Unbeleuchteter Parkplatz

Auf dem Parkplatz am Schwarzen Weg tappt man schon länger im Dunkeln. Auf dem Parkplatz am Schwarzen Weg tappt man schon länger im Dunkeln. Foto: Stephan Schmidt

Konradshöhe – Kinder, die bei Dunkelheit verängstigt auf den Bus warten. Ein Parkplatz, der insbesondere im Winterhalbjahr vereist und schlammig ist und dadurch gefährlich. Dieses Bild zeichnet der Reinickendorfer Abgeordnete Stephan Schmidt in einer Pressemitteilung. Grund des Ärgernisses ist die fehlende Beleuchtung des Parkplatzes und der Bushaltestelle „Scharfenberg“, die beide am Schwarzer Weg in Konradshöhe liegen. Seit die Schulfarm Insel Scharfenberg unter Verwaltung der Senatsschulverwaltung steht, sind diese Lichter aus. Da der Parkplatz im Tegeler Forst liegt, wird nun nach der Zuständigkeit geforscht.

Die Berliner Forsten, zu denen der Parkplatz gehört, würden die Beleuchtung des Parkplatzes gestatten. „Über die Frage der Erneuerung der maroden Kabel und der angeblich zu beachtenden Wasserschutzzone tappt die Senatsverwaltung angeblich nun schon seit Jahren völlig im Dunkeln“, ärgert sich Schmidt und fügt hinzu: „ In einer Antwort an die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf wurde allerdings offen zugegeben, dass man sich zwischen den beteiligten Stellen des Landes Berlin lediglich über den Verfahrensweg nicht einig wird.“ Zum Glück hat der Senat noch bis zum Winter Zeit, um sich zu einigen. red 

Letzte Änderung am Donnerstag, 08 Juni 2017 10:21
Mehr in dieser Kategorie: « Elektromobilität im Bezirk || Auto-Friedhof »

RAZ Leserumfrage 300x136 2

RAZ Stopper Oberschulen 88x75

Meldungen kurz & knapp

Verkehr | Mobilität | Umwelt

Fahrbahn Buddestraße

Bezirk – Vom 18. September bis zum 16. Oktober wird die Fahrbahnfläche der Brunowstraße zwischen Buddestraße und Berliner Straße instand gesetzt. Während der Baumaßnahmen ist eine Vollsperrung der Brunowstraße auf dem genannten Abschnitt erforderlich. Autofahrer sowie die Buslinie 133 werden über die Buddestraße und Veitstraße zur Berliner Straße erfolgen. Die Baukosten betragen 96.894 Euro.  

Gesunder Schlaf

Märkisches Viertel – Schlafprobleme können auf lange Dauer für den Betroffenen sehr belastend sein. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Sorgen über Stress bis zu den Lebensgewohnheiten. Am 17. Oktober hält die Pädagogin und Therapeutin Rike Schulz von 18 bis 20 Uhr einen Vortrag zu dem Thema im Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum Reinickendorf, Günter-Zelma-Haus, Eichhorster Weg 32, bei dem den Teilnehmern Übungen nahgebracht werden. Die Kosten betragen 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. (030) 416 4842.  

Teilnahme bei der Aktion „Du und Dein Verein“

Bezirk – 1.000 gemeinnützige Vereine haben sich unter www.ing-diba.de/verein bei der Aktion „Du und Dein Verein“ registriert. Auch der BFC Alemannia ist dabei, und die Vereinsmitglieder hoffen, dass bis zum 7. Oktober genügend Stimmen zusammenkamen, damit der Verein eine Spende von 1.000 Euro erhält. Diese soll für neues Sportequipment für die Jugendmannschaften eingesetzt werden. Weitere Infos unter www.ing-diba.de/verein oder https://bfc-alemannia-1890.de  

Schettig setzt ein Zeichen

Reinickendorf – Der Fehlstart in die Kegel-Oberliga ist ausgebügelt, die Kegler der SG Alemannia/SCC/Amicitia landeten im zweiten Saisonspiel den ersten Sieg. Gegen den Außenseiter Rot-Gold war der Erfolg mit 3:0 Punkten und 3534:3452 Holz eindeutig. Alemannias Jüngster Oliver Schettig setzte mit 927 Holz bei 120 Wurf gleich ein deutliches Zeichen und war mit 26 Neunen auch Bester dieser Begegnung. Ihm am nächsten kam mit 903 Holz Bernd Krüger. Hier bahnt sich ein Generationswechsel an, der Mittdreißiger Schettig ist nur halb so alt wie der in den letzten Jahren unerreichte Krüger.  

Drei kommen durch

Bezirk – Die Fußballer der Füchse Berlin, Frohnauer SC und 1. FC Lübars haben den Sprung in die 3. Hauptrunde im Berliner Pilsner-Pokal geschafft. Ausgeschieden ist dagegen der Nordberliner SC mit einem 0:3 bei Eintracht Mahlsdorf. Die Füchse gewannen am vergangenen Sonnabend 6:0 bei der VSG Rahnsdorf, Philipp Trampisch, Tugay Adigüzel (2) und der eingewechselte Martin Urbanski (2) erzielten bei einem Rahnsdorfer Eigentor die Treffer. Der Frohnauer SC setzte sich am Sonntag nach Toren von Adrian Domke, Dustin Gundlach (je 2), Sebastian Lemgau und Trevor Winkelmann mit 6:2 gegen den SV Schmöckwitz-Eichwalde durch. Und auch der 1. FC Lübars steht nach einem 3:1 bei Stern Kaulsdorf (Lukas Longardt, Andre Runau und Markus Ring trafen) in der Runde der letzten 32, die am 4./5. November ausgetragen wird.  

Sidebanner