Hafenfest 2017 ist genehmigt

In den vergangenen Jahren war es an Wochenenden übervoll. In den vergangenen Jahren war es an Wochenenden übervoll. Foto: fle

Tegel – Das Tegeler Hafenfest vom 14. bis 23. Juli, verbunden mit einem 42-Punkte-Auflagenkatalog, ist genehmigt. „Nach dem großen Andrang im Vorjahr hatte der Veranstalter beim Bezirksamt eine Verlängerung zur Entzerrung der Besucherströme beantragt“, heißt es in der Bezirksamts- Pressemitteilung. Die Zahl der lärmintensiven Tage steige nun von vier auf fünf.

Auflagen: Schutzzäune für die Nachbarn, mehr Toiletten, Schallpegel-Reduzierung, Reinigungsverbot nach 22 beziehungsweise 24 Uhr, ein Kühlgeräte-Betriebsverbot in der Nacht, ein Polizei-abgestimmtes Sicherheitskonzept und eine Beschwerdeanlaufstelle. Das ursprüngliche Konzept sei mit Rücksicht auf die Anwohner verändert worden – deshalb hält das Amt „die nun verbundenen Belastungen für zwei Wochenenden vertretbar“.

Der Ausschuss für Bürgerdienste, Ordnungs- und Verwaltungsangelegenheiten erörterte am 30. Mai das Genehmigungsverfahren zum Fest. Kritik gab es vor allem zur fehlenden Transparenz. Gerald Walk von der SPDFraktion erklärte: „Der bisherige Prozess der Akteneinsicht lässt einige wesentliche Fragen offen. So bleibt für die SPD weiter unklar, weshalb trotz einer monatelangen intensiven Kommunikation des Bezirksamts mit dem Veranstalter die Berücksichtigung der Bürgerinteressen durch eine angemessene Bürgerbeteiligung völlig unzureichend geblieben ist. Die Forderungen nach „mehr Transparenz“ sowie den Vorwurf angeblich „unvollständiger Aktenvermerke“ kritisierte Bezirksbürgermeister Frank Balzer allerdings als „zu allgemein“. fle 

Letzte Änderung am Donnerstag, 08 Juni 2017 10:11

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