Ausbildungsbuddys mit neuem Look

Christian George, Dr. Dagmar Klein, Gert Pätzold, Claudia Güttner, Detlef Wender und Brita Tyedmers (v. l.n.r) mit den vier Siegerentwürfen Christian George, Dr. Dagmar Klein, Gert Pätzold, Claudia Güttner, Detlef Wender und Brita Tyedmers (v. l.n.r) mit den vier Siegerentwürfen Foto: at

Wittenau – Auch in diesem Jahr organisiert die Initiative Ausbildungsplatz-Paten unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen den Wettbewerb um die ausbildungsfreundlichsten Unternehmen im Bezirk. Traditionell beginnt der Wettbewerb mit dem Aufruf an Reinickendorfer Schulen, ihre Entwürfe für die Bemalung von vier Buddybärfiguren zum Thema „Schule und Beruf“ einzureichen. In diesem Jahr wurden 170 Vorschläge aus sechs Integrierten Sekundarschulen (ISS) eingereicht. Mitmachen konnten Schüler von Klasse 7 bis 10. Am 16. Juni war es wieder so weit: Die anwesende Jury, bestehend aus Britta Tyedmers von der Regionalen Schulaufsicht Integrierte Sekundarschulen und Gymnasien der Senatsverwaltung, Dr. Dagmar Klein, Ansprechpartnerin für Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit beim Bezirksamt, Claudia Güttner von der Jugendkunstschule Atrium und Christian George von der bezirklichen Wirtschaftsförderung, wählte im Rathaus Reinickendorf unter Aufsicht von Gert Pätzold und Detlef Wendler von der Initiative Ausbildungsplatz-Paten die vier Entwürfe aus, die ab Mitte Juli die Ausbildungsbuddys 2017 zieren. Die Moderatorin Brita Tyedmers meinte: „Uns ist 2016 die Auswahl schon schwer gefallen, aber in diesem Jahr ist fast noch komplizierter.“ Nach einigen Wahlgängen standen die vier Siegerentwürfe dann fest – allerdings ist noch geheim, welchen Buddy sie zieren. Die Sieger, die in diesem Jahr aus der Paul-Löbe-Schule, der Julius-Leber-Schule und der Bettina-von-Arnim-Schule kommen, erfahren selbst erst bei Verleihung der Reinickendorfer Ausbildungsbuddys am 12. Oktober in der Bambushalle in TOP-Tegel, welchen Preis sie gewonnen haben. Vorher müssen die Papierentwürfe erst einmal auf die Bären gebracht werden. Damit zweidimensionale Entwürfe auch auf einem dreidimensionalen, zirka 40 Zentimeter großen Bären gut aussehen, findet die Bärenbemalung kurz vor den Sommerferien im Atrium – mit Unterstützung von Kunstlehrern – statt.

Der „Reinickendorfer Ausbildungsbuddy“ würdigt Unternehmen für ihre besondere Leistung im Ausbildungsbereich und zeichnet sie mit der Übergabe eines Buddybären öffentlich aus. at

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Juni 2017 11:50
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Meldungen kurz & knapp

Familie | Bildung | Beruf

Kostenloser Deutschkurs für Frauen

Reinickendorf/Wittenau – Für Frauen, die neu in Deutschland sind und Deutsch lernen möchten, bietet die Albatros gGmbH einen kostenlosen Deutschkurs an. Neben der Sprache werden die Frauen bei dieser Gelegenheit in kleinen Gruppen über ihre Rechte und das Leben in Deutschland aufgeklärt. Kurs 1 findet jeweils montags und donnerstags von 9.30 bis 13 Uhr im Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff, Auguste-Viktoria-Allee 17, statt. Kurs 2 wird jeweils montags und donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr in der „Women’s Area“ in der Notunterkunft Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Haus 24, Oranienburger Straße 285, angeboten. Anmeldung unter Tel. (030) 413 1890 oder an frauentreff@ albatrosgmbh.de

Regionalpädagogischer Dienst nur eingeschränkt erreichbar

Bezirk – Der sozialpädagogische Dienst der Region Nord ist noch bis zum 17. November geschlossen. Die Mitarbeiter der Region West vertreten diesen in dem Zeitraum und sind unter Tel. (030) 902 94 62 07 erreichbar. Die Region Märkisches Viertel ist vom 22. November bis 6. Dezember geschlossen, Vertretung ist die Region Ost, Tel. (030) 902 94 61 84. Die Region West 2 ist vom 22. bis 29. November geschlossen, die Vertretung übernimmt die Region Nord (030) 902 94 66 36.

Mit Menschenpyramide gegen Suizid

Borsigwalde – Die Jugendeinrichtung Tietzia hat den Wettbewerb von der Telefonseelsorge Berlin zum Thema „Suizid ist nicht die Lösung“ in der Kategorie Foto gewonnen. Die Telefonseelsorge hatte Jugendliche in Berlin aufgerufen, sich in Form von Wort, Bild und Plakaten mit dem sensiblen Thema Suizid auseinander zu setzen. 400 Jugendliche haben sich beteiligt. Die Preisverleihung fand im Zoo Palast statt.

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