Highlights beim Salon K

Bereits im vergangenen Jahr kamen zahlreiche Künstler zum Festival. Bereits im vergangenen Jahr kamen zahlreiche Künstler zum Festival. Foto: Florina Limberg

Reinickendorf – Seit 2011 findet das interdisziplinäre Festival „Salon K“ mit einem abwechslungsreichen Programm statt. Zu Beginn der Sommerferien, vom 20. bis 23. Juli, verleiht Salon K dem Lettekiez eine besondere Atmosphäre. Künstler konnten sich bis zum 17. Februar beim Veranstalter Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte melden (die RAZ berichtete).

Den Auftakt macht am Donnerstag, 20. Juli, um 19 Uhr im Familienzentrum Letteallee 82/86 die Band Marumba. Einen Tag später, am 21. Juli, wird um 17 Uhr mit einem Konzert von BiWald und anderen „resiART, der Projektraum für geflüchtete Künstler, eröffnet. Im Rahmen des Schäfersee-Tages am 22. Juli werden zwei ungewöhnliche Tanzperformances aufgeführt – S. Ära setzen sich um 15 Uhr mit „Schrei in der Tube 30 MHz“ auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Franz-Neumann-Platz mit dem Thema Müll auseinander, um 16 Uhr zeigen Beatrix Joyce & Michaela Filzi am Uferweg ihre hängende Tanzperformance „The Throw Zone“. Theater für Kinder gibt es am Sonntag, 23. Juli, um 16 Uhr im Kinderzentrum Pankower Allee 51 von Facto Teatro und Barbara Steinitz, einem Mexikanisch-deutschen Papiertheater mit Live-Musik. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Das komplette Programm sowie weitere Informationen gibt es unter www.salon-k.de und in ausliegenden Programmflyern. red

Letzte Änderung am Donnerstag, 13 Juli 2017 14:21

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Meldungen kurz & knapp

Kunst | Kultur | Kreatives

Debüt „Außer sich“

Tegel – Zu einer Lesung mit Sasha Marianna Salzmann lädt die Humboldt-Bibliothek in der Karolinenstraße 19 am Mittwoch, 14. Februar, um 19.30 Uhr ein. Die Autorin präsentiert ihr Romandebüt „Außer sich“, das zu den sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2017 gehörte. Es ist die Geschichte des Zwillingpaares Alissa und Anton, die in Moskau aufwachsen und mit den Eltern nach Westdeutschland gehen. Eines Tages verschwindet Anton und Alissa macht sich auf die Suche nach ihm. Sasha Marianna Salzmann, Hausautorin am Maxim-Gorki-Theater zeigt eine sehr eigene Sprache und ein virtuoses Spiel mit Raum und Zeit in der Schilderung des Geschehens. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf im Rahmen von „Lesezeichen – Literatur live in Tegel“ statt. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Philosophisches Café

Märkisches Viertel –  Märkisches Viertel – Im Philosophischen Café findet am 19. Februar, 15 bis 17 Uhr die Veranstaltung „Falsche Wertrealsierung“ statt. Kosten: 3 Euro. Ort: Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum, Günter-Zemla-Haus, Eichhorster Weg 32.

Offenes Singen

Hermsdorf –  Am 16. Februar gibt es von 19.30 Uhr bis 21 Uhr ein „Offenes Singen“ im Gemeindesaal der Apostel-Paulus-KG in der Wachsmuthstraße 25. Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben. Gesungen werden Hits und Evergreens von damals bis heute Der Eintritt kostet 6 Euro.

Kino für den Knast

Tegel – Tegel – Im Rahmen der Reihe „Berlinale Goes Kiez“ wird am 23. Februar im Kultursaal der JVA für die Insassen der Film „Das schweigende Klassenzimmer“ von Lars Kraume gezeigt. Der Filmstoff beruht auf wahren Begebenheiten. Im Anschluss steht Regisseur für ein Gespräch zur Verfügung. Festivalchef Dieter Kosslick: „Mit der Sonderveranstaltung wird die Reihe noch mehr ihrem Anliegen gerecht, Barrieren abzubauen sowie kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.