Teilnahmebedingungen & Datenschutz

1. Der Veranstalter dieses Gewinnspiels ist die LASERLINE Verlags- und Mediengesellschaft mbH Scheringstraße 1, 13355 Berlin (im Folgenden Veranstalter genannt).

2. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind (im Folgenden Teilnehmer genannt).

3. Angestellte der LASERLINE Verlags- und Mediengesellschaft mbH  Scheringstraße 1, 13355 Berlin sowie weitere an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

4. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über das Posten eines Kommentares direkt unter dem Beitrag. Das Liken der Facebook – Seite der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung ist Vorraussetzung.

5. Falls der Veranstalter wegen unzulässiger Inhalte oder sonstigen Gesetzesverstößen in Anspruch genommen wird, die von den Teilnehmern zu vertreten sind, stellen die jeweiligen Teilnehmer den Veranstalter auf erstes Anfordern frei und unterstützten den Veranstalter bei der Abwehr der Ansprüche. Diese Freistellung umfasst die erforderlichen Rechtsverfolgungskosten.

6. Unter allen Teilnehmern, die einen Kommentar auf die Gewinnspielfrage gepostet haben (vgl. Ziffer 4), werden vom Veranstalter per Zufall die Gewinner gezogen.

7. Der Gegenstand des Gewinnspiels ist im jeweiligen Post beschrieben. Sofern die Ausschüttung des Gewinns nicht möglich ist, weil eine Gewinnbenachrichtigung und/oder Gewinnzustellung scheitert und nicht binnen zwei Wochen nach der Ziehung nachgeholt werden kann, verfällt der Gewinnanspruch. Das Gleiche gilt, wenn sich erst nach der Ziehung herausstellt, dass ein Gewinner von der Teilnahme ausgeschlossen war.

8. Das Gewinnspiel beginnt zum Zeitpunkt des jeweiligen Postings. Das Ende wird im Posting bekannt gegeben. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sie mit ihrem Namen (Name mit dem er/sie bei Facebook angemeldet ist) bei Facebook genannt werden. Ferner erfolgt auch unter dem Beitrag des Gewinners eine Gewinnbenachrichtigung mittels Kommentar durch den Veranstalter. Im Zuge dessen werden die Gewinner aufgefordert, ihre Adresse per Facebook-Nachricht an den Veranstalter zu übermitteln.

9. Der Veranstalter haftet nicht für die Verfügbarkeit der Facebook-Internetseite. Der Veranstalter haftet auch nicht für etwaige Übertragungsfehler. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit, auch ohne Einhaltung von Fristen, ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden oder in seinem Verlauf abzuändern, sofern es aus technischen (z.B. Computervirus, Manipulation von oder Fehler in Software und Hardware) oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, das Gewinnspiel ordnungsgemäß durchzuführen.

10. Eine Auszahlung des Gewinns in bar ist ausgeschlossen.

11. Neben diesen Teilnahmebedingungen wird das Verhältnis zwischen dem Veranstalter, dem Teilnehmer und Facebook durch die Teilnahmebedingungen https://www.facebook.com/legal/terms und die Datenschutzregeln von Facebook bestimmt: https://www.facebook.com/about/privacy/. Die Teilnehmer können gegenüber Facebook keine Ansprüche geltend machen, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an und Nutzung des Gewinnspiels entstehen. Die Teilnehmer erkennen an, dass das Gewinnspiel in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert wird bzw. in keiner Verbindung zu Facebook steht. Sämtliche Anfragen und Hinweise bezüglich des Gewinnspiels sind an den Veranstalter und nicht an Facebook zu richten.

12. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

13. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

Datenschutzbestimmungen

Der Veranstalter erhebt, verarbeitet und nutzt die personenbezogenen Daten der Teilnehmer nur unter Einhaltung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen und zur Bereitstellung, Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels. Teilnehmer haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die von dem Veranstalter über sie gespeichert wurden. Zusätzlich haben Teilnehmer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Widerruf von Einwilligungen, Sperrung und Löschung ihrer personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

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Polizeimeldungen aktuell

Mann mit Auto angefahren –
Tatverdächtiger festgenommen

20. Oktober (Lichtenberg) – Nachdem ein Fahrer eines Autos am vergangenen Montag einen 40-Jährigen in Alt-Hohenschönhausen angefahren hatte, nahmen Zielfahnder des Landeskriminalamts Berlin gestern gegen 9.30 Uhr einen dringend Tatverdächtigen in Teltow fest. Ermittler der 6. Mordkommission kamen dem 38-jährigen Onkel des Angefahrenen zuvor auf die Spur und erwirkten über die Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen ihn. Er sitzt nun aufgrund dieses Haftbefehls in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Polizeimeldung vom 16. Oktober 2017: Auto erfasst Mann – Mordkommission ermittelt
Die 6. Mordkommission ermittelt seit heute Morgen zu einem versuchten Tötungsdelikt in Alt-Hohenschönhausen. Nach den ersten Ermittlungen soll der Fahrer eines roten Kleinwagens nach einem Streit in der Ferdinand-Schultze-Straße gegen 9.15 Uhr auf einen 40-Jährigen, der auf dem Gehweg lief, zugefahren und diesen erfasst haben. Der 40-Jährige wurde mit nicht lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Kleinwagens flüchtete in Richtung Landsberger Allee. Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen der Tat und dem Täter dauern an.

Schwer verletzter Fußgänger

20. Oktober (Spandau) – Schwer verletzt wurde gestern Nachmittag ein Fußgänger in Wilhelmstadt. Nach ersten Erkenntnissen soll der 46-Jährige gegen 15.30 Uhr die Fahrbahn der Heerstraße zwischen mehreren an einer roten Ampel stehenden Autos überquert haben. Als er hierbei den Fahrstreifen für Linksabbieger betrat, lief er direkt vor das Auto einer 48-Jährigen, welche gerade nach links in die Gatower Straße abbiegen wollte. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Fußgänger gegen den Smart einer 26-Jährigen geschleudert wurde, die auf der linken Geradeausspur an der roten Ampel stand. Der Mann kam mit schweren Verletzungen an Kopf, Arm und Bein, zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernimmt die weitere Unfallbearbeitung.

Hotel beraubt

20. Oktober (Wilmersdorf) – Überfallen und beraubt wurde gestern Abend ein Hotel in Wilmersdorf. Nach ersten Erkenntnissen betrat gegen 21.30 Uhr ein Unbekannter die Halle eines Hotels am Hohenzollerndamm und ging direkt hinter den Tresen der Rezeption. Den dort arbeitenden 20-jährigen Angestellten habe er zunächst mit einem Fuß vom Stuhl getreten und anschließend mit einer Schusswaffe bedroht. Mit den geforderten Tageseinnahmen flüchtete der Räuber unerkannt in Richtung Ruhrstraße. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 führt hierzu die Ermittlungen. Der Angestellte wurde leicht verletzt.

Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt

20. Oktober (Lichtenberg) – Nach einer Körperverletzung und homophoben Beleidigung gestern Nachmittag in Rummelsburg ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. Zeugenaussagen zufolge war ein 30-Jähriger gegen 17.30 Uhr an der Kreuzung Fischerstraße/Lückstraße unterwegs. Dabei kam ihm ein Unbekannter entgegen, der ihn im Vorbeilaufen wegen seiner sexuellen Neigung beleidigt und anschließend getreten haben soll. Der Mann soll anschließend einfach weiter gelaufen sein. Der 30-jährige wurde leicht verletzt.

Vierjähriger bei Verkehrsunfall
lebensgefährlich verletzt

19. Oktober (Pankow) – Heute Vormittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Heinersdorf, bei dem ein Kleinkind lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Vierjährige gemeinsam mit seiner 37 Jahre alten Mutter gegen 9.40 Uhr bei Rot die Romain-Rolland-Straße überquert haben. Ein 22-jähriger BMW-Fahrer fuhr auf der Busspur rechts an den staubedingt haltenden Fahrzeugen vorbei. Auf der Fußgängerfurt kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Außenspiegel des BMW und dem Kopf des Kindes. Hierbei erlitt der Junge die schweren Verletzungen und kam zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik. Die Mutter erlitt einen Schock und wurde ebenfalls stationär aufgenommen. Der BMW-Fahrer stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehens, so dass er ambulant am Unfallort behandelt wurde.

Autotür geöffnet –
Fahrradfahrer schwer verletzt

19. Oktober (Kreuzberg) – Ein Fahrradfahrer wurde heute Vormittag in Kreuzberg schwer verletzt. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand, war der 35-jährige Radfahrer gegen 11.35 Uhr auf der Oranienstraße in Richtung Moritzplatz unterwegs. Ein 52-jähriger Skoda-Fahrer öffnete offensichtlich unachtsam nach dem Einparken die Fahrertür, gegen die der Fahrradfahrer fuhr und dabei schwer verletzt wurde. Alarmierte Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er zunächst auf die Intensivstation kam. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen übernahm der Verkehrsdienst der Polizeidirektion 5.

Mutmaßlicher Vergewaltiger
mit Bildern gesucht

19. Oktober (Lichtenberg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der abgebildete 34-Jährige, Matthias SCHUCK, ist dringend verdächtig, im laufenden Jahr in Hohenschönhausen mindestens zwei junge Männer vergewaltigt zu haben. Der Gesuchte ist etwa 183 Zentimeter groß und hat offenbar eine Vorliebe für junge Männer. Die beiden Taten erfolgten nach Einbruch der Dunkelheit in der Nähe zum öffentlichen Personennahverkehr oder Grünanlagen.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt Matthias SCHUCK und/oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?
Wer kann Angaben zu Kontaktpersonen von Matthias SCHUCK machen?
Wer kann Angaben zu Orten machen, an denen der Gesuchte verkehrt bzw. verkehrt hat?
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin in der Gothaer Straße 19 in Berlin-Schöneberg unter der Telefonnummer (030) 4664-973305, per Fax unter der Nummer (030) 4664-973199, per E-Mail unter fahndung@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.641539.php einsehen.

Gemäß Zeugen bei Rot gefahren
und von Auto erfasst worden

19. Oktober (Schöneberg) – Ein Radfahrer wurde in der vergangenen Nacht in Schöneberg von einem Auto erfasst und erlitt schwere Verletzungen. Gemäß Zeugen soll der 53-Jährige Radler gegen 0.50 Uhr in Höhe einer Fußgängerfurt bei Rot über die Fahrbahn der Grunewaldstraße gefahren sein. Ein 55-Jähriger, der mit seinem Mercedes in Richtung Hauptstraße unterwegs war, erfasste den Radfahrer. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Bei Auseinandersetzungen verletzt

19. Oktober (Mitte) – In der vergangenen Nacht gerieten mehrere Personen in Mitte in Streit, wobei ein Mann leicht verletzt wurde. Gegen 22.35 Uhr sprach eine zehnköpfige Personengruppe vier in der Rathausstraße sitzende junge Frauen an. Nach den derzeitigen Erkenntnissen sollen sich zwei 22-jährige Männer in die Situation eingemischt haben, woraufhin aus der Personengruppe heraus Flaschen auf beide geworfen wurden. Diese sollen sich anschließend mit einem Schlagstock und einem Messer zur Wehr gesetzt haben. Ein 20-Jähriger aus der Gruppe erlitt bei dieser Auseinandersetzung eine Kopfplatzwunde und einen Schlüsselbeinbruch und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Tankstelle beraubt

19. Oktober (Marzahn) – Unbekannte beraubten in der vergangenen Nacht eine Tankstelle in Marzahn. Zeugenaussagen zufolge betraten gegen 22.40 Uhr drei zum Teil maskierte Männer die Tankstelle in der Märkischen Allee. Während einer der Räuber im Eingangsbereich Schmiere stand, betraten die anderen den Verkaufsraum. Hier bedrohten sie unter Vorhalt eines großen Messers den 23-jährigen Angestellten und forderten die Herausgabe des Geldes. Als der Mitarbeiter die Kasse geöffnet hatte, griff der Haupttäter hinein und nahm die Tageseinnahmen an sich. Anschließend entwendeten die Männer noch aus den Auslagen eine geringe Anzahl an Zigarettenschachteln. Das Trio floh über einen angrenzenden Parkplatz. Der Angestellte blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die Ermittlungen übernommen.

Handtasche geraubt

19. Oktober (Neukölln) – In der vergangenen Nacht kam es nach einem vorangegangen Handtaschenraub zu einer körperlichen Auseinandersetzung in Neukölln, bei der ein Paar leicht verletzt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen saßen der 31-jährige Mann und seine 33-jährige Begleiterin auf einer Mittelinsel am Hermannplatz, als ein Unbekannter gegen 23.50 Uhr an sie herantrat und die Handtasche der Frau gewaltsam an sich nahm. Als das Paar die Zurückgabe der Tasche einforderte, folgte eine verbale Auseinandersetzung. Eine vier- bis fünfköpfige Personengruppe soll daraufhin unvermittelt dazugekommen sein und auf den Mann und die Frau eingeschlagen haben. Die Gruppe entwendete dann die Gehhilfen eines unbeteiligten 20-Jährigen und nutzte diese ebenfalls, um auf das Paar einzuschlagen. Als sich Passanten in die Situation einmischten, flüchteten die Schläger mit der Handtasche und einer Krücke unerkannt in Richtung Volkspark Hasenheide. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen und seine Begleiterin zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Bei Verkehrsunfällen schwer verletzt

19. Oktober – Bei Verkehrsunfällen in Prenzlauer Berg, Biesdorf und Nikolassee wurden gestern Abend und in der vergangenen Nacht drei Personen schwer verletzt. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 1, 6 und 4 haben die weitere Unfallbearbeitung übernommen.
Pankow – Gegen 21.15 Uhr fuhr eine 45-Jährige mit ihrem VW-Polo aus der Fröbelstraße heraus, um auf die Prenzlauer Allee abzubiegen. Beim Herannahen einer 57-jährigen Radfahrerin, die den Radweg der Prenzlauer Allee stadtauswärts befuhr, soll die Autofahrerin, Zeugenaussagen zufolge, ihren Wagen gestoppt haben. Da sich das Fahrzeug jedoch bereits zum größten Teil auf dem Radweg befand, führte die Radlerin ein Ausweichmanöver verbunden mit einer Gefahrenbremsung durch und kam hierbei zu Fall. Rettungskräfte brachten sie mit schweren Verletzungen an Armen und Beinen zur stationären Behandlung in eine Klinik.
Marzahn – Ein 45-Jähriger befuhr mit seinem Mercedes Benz die Straße Alt-Biesdorf stadtauswärts gegen 21.45 Uhr. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll er bei Rot an der Kreuzung Alt Biesdorf/Köpenicker Straße/Blumberger Damm verkehrsbedingt hinter einem 29-jährigen Motorradfahrer gehalten haben. Als die Ampel auf Grün wechselte, beschleunigte der Autofahrer ohne auf den vor ihm stehenden Zweiradfahrer zu achten. Es kam hierbei zum Zusammenstoß, wobei der BMW-Fahrer stürzte und unter dem Auto zum Liegen kam. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Zehlendorf – Gegen 22.15 Uhr fuhr ein 69-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades auf der Potsdamer Chaussee in Fahrtrichtung Wannsee. Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen auf Höhe des Autobahnzubringers der BAB 115 zwei Wildschweine die Fahrbahn überquert haben. Es kam hierbei zur Kollision, wobei der Honda-Fahrer stürzte. Bis zum Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte übernahm die Besatzung eines Polizeieinsatzwagens die Erstversorgung des Verletzten. Der Gestürzte wurde anschließend mit einem Armbruch und einer Kopfverletzung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Wildschweine verstarben noch am Unfallort.

Fußgängerin angefahren und schwer verletzt

18. Oktober (Spandau) – Heute Vormittag wurde eine Fußgängerin in Gatow bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand war kurz vor 11 Uhr ein 55-Jähriger mit einem Audi auf der Straße Alt-Gatow in Richtung Großglienicker Weg unterwegs. Eine 87-Jährige, die die Straße überqueren wollte, dazu in der Fahrbahnmitte zunächst stehenblieb und plötzlich wieder loslief, wurde von dem Wagen trotz einer Gefahrenbremsung erfasst und zu Boden geschleudert. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche sowie eine schwere Kopfverletzung und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 55-Jährige musste zu einer ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.

Frau mit Messer verletzt und geflüchtet

18. Oktober (Marzahn) – Heute Vormittag verletzte ein Mann eine Frau in Marzahn mit einem Messer und flüchtete anschließend. Die Tat ereignete sich in einem Hotel in der Straße Zur Alten Börse. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll ein 22-jähriger Gast die dort arbeitende Reinigungskraft um kurz nach 9 Uhr mit einem Messer angegriffen haben, als sie sein Zimmer betrat. Die 49-Jährige erlitt Verletzungen am Hals und an einem Arm und kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 6 hat die weiteren Ermittlungen nach dem Flüchtigen und zu den Hintergründen der Tat übernommen.

Autofahrer schwer verletzt

18. Oktober (Treptow-Köpenick) – In Bohnsdorf kam es gestern Abend zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach Angaben von Zeugen und ersten Ermittlungen war gegen 20.10 Uhr ein 72-jähriger Autofahrer auf der Waltersdorfer Straße in Richtung Buntzelstraße unterwegs. Als er an der Kreuzung nach links in die Schulzendorfer Straße abbog, geriet der Nissan-Fahrer in den Gegenverkehr und stieß mit einem Opel zusammen. Während die 40-jährige Fahrerin leichte Verletzungen erlitt und sich einer ambulanten Versorgung unterziehen musste, kam der 72-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Auseinandersetzung

18. Oktober (Mitte) – In der vergangenen Nacht gab es in Tiergarten eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigen Ermittlungen kam es kurz nach Mitternacht zu dem Streit in der Genthiner Straße, in dessen Folge ein 27-Jähriger und ein 19 Jahre alter Mann mit schweren Stichverletzungen in Kliniken kamen. Der 19-Jährige verstarb. Zu den Hintergründen ermittelt nun die 6. Mordkommission beim Landeskriminalamt.

S-Signal führt zu gestohlenem Baugerät

18. Oktober (Wilmersdorf) – Polizeibeamte nahmen gestern Abend in Wilmersdorf drei Männer fest, die in dringendem Verdacht stehen, eine 500 Kilogramm schwere Rüttelplatte von einer Baustelle in Altglienicke gestohlen zu haben. Gegen 7.30 Uhr gestern früh bemerkte ein Mitarbeiter einer Baufirma, dass das Baugerät von der Baustelle in der Semmelweisstraße entwendet worden war. Der Mitarbeiter alarmierte die Polizei und teilte mit, dass die Platte mit einem GPS Chip ausgestattet sei. Mehrere Stunden später führte das GPS-Signal die alarmierten Polizisten in den Hohenzollerndamm. Hier beobachteten sie, wie die Tatverdächtigen die Rüttelplatte aus einem Opel in einen Mercedes Sprinter luden. Die drei 32, 36 und 50 Jahre alten Männer wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Behandlungen für die weiterermittelnde Dienststelle eingeliefert.

Unfall unter Alkoholeinfluss verursacht

18. Oktober (Reinickendorf) – Ein Autofahrer verursachte in der vergangenen Nacht einen Verkehrsunfall in Tegel. Ersten Ermittlungen zufolge soll der 33-Jährige gegen 22.30 Uhr mit einem Opel auf der Stockumer Straße aus Richtung Sterkrader Straße in Richtung Wickeder Straße unterwegs gewesen sein. In einer Kurve fuhr er zunächst gegen einen geparkten Peugeot, wodurch dieser gegen einen davor geparkten Opel, eine Straßenlaterne sowie einen weiteren Opel geschoben wurde. Anschließend geriet der 33-Jährige mit seinem Auto ins Schleudern und stieß wiederum gegen einen geparkten Renault. Der schwer verletzte Fahrer kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Eine dort durchgeführte Atemalkoholmessung erbrachte einen Wert von 1,8 Promille.

Bei Unfall schwer verletzt

18. Oktober (Wilmersdorf) – In den gestrigen Abendstunden kam es in Grunewald zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Gegen 20.30 Uhr, so die ersten Ermittlungen, fuhr ein 49 Jahre alter Toyota-Fahrer auf der Auguste-Viktoria-Straße in Richtung Hohenzollerndamm. Als er links in die Paulsborner Straße abbog, erfasste er den 57-Jährigen, der die Straße überquerte. Der Fußgänger kam mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Viel zu schnell unterwegs

18. Oktober (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht führten Verkehrskräfte eine Geschwindigkeitsüberwachung auf der Stadtautobahn A 100 durch. Vor der Knobelsdorffbrücke in Richtung Norden postierten sich die Beamten in der Zeit von 0.30 Uhr bis 3.15 Uhr. Kurz vor 1 Uhr raste ein LKW-Fahrer mit 142 Stundenkilometern bei erlaubten 60 km/h durch die Messstelle. Auf den Mann kommen nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 680 Euro, zwei Punkte sowie drei Monate Fahrverbot zu.

Nach Messerstecherei -
Drei Tatverdächtige ermittelt

18. Oktober (Mitte) – Umfangreiche Ermittlungen führten gestern im Laufe des Tages zur Festnahme von drei Tatverdächtige im Alter von 17, 18 und 20 Jahren. Alle drei sollen noch heute einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Der schwer verletzte 23-Jährige konnte inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Erstmeldung vom 17. Oktober 2017: Mann nach Auseinandersetzung im Krankenhaus
Ein Mann wurde gestern Abend in Mitte mit einer oberflächlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet er gegen 21.40 Uhr am Alexanderplatz mit einem anderen Mann in einen Streit, woraufhin sich circa 30 weitere Personen eingemischt haben sollen. Ein Unbekannter soll dem 23-Jährigen dann einen Kopfstoß gegen seinen Mund versetzt haben. Ein weiterer bisher unbekannt gebliebener Täter soll ihm dann mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Anschließend flüchtete die Gruppe und entkam. Der Verletzte, der bei dem Angriff mehrere Zähne verlor, kam in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung zunächst verbleiben muss. Lebensgefahr besteht nicht. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 ermittelt nun nach den Tätern.

Nicht witzig - Schlechte Scherze führten zu Großeinsätzen

17. Oktober – Schlechte Scherze von Kindern und Jugendlichen führten heute Vormittag zu Großeinsätzen von Polizei und Feuerwehr in Schmargendorf und Friedenau.
Wilmersdorf – Gegen 10 Uhr wurden Schüler einer Schule in der Kranzer Straße auf einen säureähnlichen Geruch aufmerksam und klagten anschließend über Augen- und Atemwegsreizungen. Der Ursprung des in weiten Teilen des Gebäudes sich ausbreitenden Geruches konnte erst durch die Spezialisten der Feuerwehr ermittelt werden. Demnach soll es sich dabei um Reizgas gehandelt haben, welches von drei Jungen im Alter von 13 und 14-Jahren vorher versprüht worden sein soll. Das Trio geht ebenfalls auf diese Schule. Durch das Gas erlitten eine Vielzahl Mädchen, Jungen und Lehrkräfte entsprechende Reizungen und wurden zu ambulanten Behandlungen in Krankenhäuser gebracht. Ermittler eines Fachkommissariates der Kriminalpolizei der Direktion 2 führten mit den beiden 13-jährigen und dem 14-Jährigen normenverdeutlichende Gespräche, bevor sie wieder in die Obhut der Schulleitung übergeben wurden. Der Ältere muss sich zudem einem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung stellen.
Schöneberg– Von einer Kundin eines Einkaufszentrums am Walter-Schreiber-Platz wurde angezeigt, dass gegen 11.30 Uhr eine Jugendliche im Textilgeschäft zu ihr sagte, dass sie das Geschäft verlassen sollen, da um 14 Uhr eine Bombe hochgeht. Anschließend verließ die junge Frau das Geschäft mit ihrer Begleiterin. Die Zeugen alarmierten die Polizei, die sowohl dieses als auch ein benachbartes Einkaufszentrum evakuierte. Zusätzlich wurden kurzzeitig die U-Bahnzugänge des U-Bahnhofes Walter-Schreiber-Platz und die Straße in unmittelbarer Nähe gesperrt. Durch Hinweise konnten Polizisten die beiden Mädchen noch in der Nähe antreffen und die 14-Jährige festnehmen. Diese soll auf den Vorwurf hin gesagt haben, dass sie die Drohung nur im Rahmen eines Spieles, als Mutprobe, geäußert hatte. Die Jugendliche und ihre 13-jährige Freundin wurden zunächst zu Polizeidienststellen gebracht und dort später ihren Eltern übergeben. Die Droherin muss sich nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten verantworten. Durch die Evakuierungs- und Durchsuchungsmaßnahmen waren die Zentren, der Bahnhof und die Straße bis ungefähr 12.40 Uhr gesperrt.

Nach Festnahme -
Haftbefehl wegen Mordes

17. Oktober (Kreuzberg) – Berliner Zielfahnder und Beamte eines Mobilen Einsatzkommandos nahmen am Abend des 13. Oktobers 2017 einen 19-Jährigen in Kreuzberg fest. Der junge Mann, der als Tatverdächtiger zu dem Tötungsdelikt am 17. Mai 2017 in Britz per Haftbefehl gesucht wurde, war in einem Auto unterwegs, als ihn die Beamten in der Straße Hasenheide anhielten und festnahmen.
Die Ermittlungen, die die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin führen, dauern an.

Apotheke überfallen

17. Oktober (Neukölln) – Ein Unbekannter überfiel gestern Nachmittag eine Apotheke in Britz. Ermittlungen zufolge betrat der Mann gegen 17.45 Uhr die Räume des Geschäfts in der Fritz-Reuter-Allee und soll unter Vorhalt einer Schusswaffe von dem 52-Jährigen Mitarbeiter Geld aus der Kasse gefordert haben. Mit der Beute flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Überfallene blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mann nach Auseinandersetzung im Krankenhaus

17. Oktober (Mitte) – Ein Mann wurde gestern Abend in Mitte mit einer oberflächlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand geriet er gegen 21.40 Uhr am Alexanderplatz mit einem anderen Mann in einen Streit, woraufhin sich circa 30 weitere Personen eingemischt haben sollen. Ein Unbekannter soll dem 23-Jährigen dann einen Kopfstoß gegen seinen Mund versetzt haben. Ein weiterer bisher unbekannt gebliebener Täter soll ihm dann mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Anschließend flüchtete die Gruppe und entkam. Der Verletzte, der bei dem Angriff mehrere Zähne verlor, kam in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung zunächst verbleiben muss. Lebensgefahr besteht nicht. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 ermittelt nun nach den Tätern.

Auch nachts auf die Geschwindigkeit achten

17. Oktober (Charlottenburg) – Polizisten der Autobahnpolizei ertappten heute früh einen Raser in Charlottenburg. Um kurz nach halb 4 war der 33-Jährige mit seinem Mercedes auf der A 100 zwischen den Anschlussstellen Beusselstraße und Jakob-Kaiser-Platz viel zu schnell unterwegs. Eine Messung ergab eine vorwerfbare Geschwindigkeit von 134 km/h. Erlaubt sind jedoch nur 80 km/h. Er muss nun mit einem zweimonatigen Fahrverbot, zwei Punkten und ein Bußgeld von 560 Euro rechnen.

Junge von Auto erfasst und schwer verletzt

17. Oktober (Marzahn) – Ein Kind wurde gestern Nachmittag bei einem Unfall in Marzahn schwer verletzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand stieg der Elfjährige kurz nach 16 Uhr aus einem Linienbus an der Marzahner Chaussee und wollte hinter dem Bus die Fahrbahn überqueren. Ein 66-jähriger Fahrer eines von rechts kommenden Autos konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Jungen. Dieser erlitt dadurch schwere Verletzungen am Kopf und an den Beinen und kam mit einem alarmierten Rettungswagen zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Der Volvo-Fahrer blieb unverletzt. Der Unfallort musste wegen der Unfallaufnahme für eine Stunde komplett gesperrt werden.

Auto erfasst Mann – Mordkommission ermittelt

16. Oktober (Lichtenberg) – Die 6. Mordkommission ermittelt seit heute Morgen zu einem versuchten Tötungsdelikt in Alt-Hohenschönhausen. Nach den ersten Ermittlungen soll der Fahrer eines roten Kleinwagens nach einem Streit in der Ferdinand-Schultze-Straße gegen 9.15 Uhr auf einen 40-Jährigen, der auf dem Gehweg lief, zugefahren und diesen erfasst haben. Der 40-Jährige wurde mit nicht lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Kleinwagens flüchtete in Richtung Landsberger Allee. Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen der Tat und dem Täter dauern an.

Neu im Geschäft und gleich festgenommen

16. Oktober (Reinickendorf) – Polizisten nahmen gestern Vormittag einen Drogenhändler in Waidmannslust fest. Zeugen alarmierten die Polizei gegen 10.45 Uhr in eine Nebenstraße der Berliner Straße. Dort lagen im Hausflur eine Jeanshose und einige kleine Tütchen, in denen sich weißes Pulver befand. Einer der eingesetzten Polizeibeamten durchsuchte die scheinbar herrenlose Hose und fand darin ein weiteres Tütchen mit weißem Pulver. Die aufgefundene Hose und die Tütchen führten zu einer Wohnung im 1. OG des Wohnhauses. Der Mieter dieser Wohnung öffnete nach Klingeln nur in Unterwäsche bekleidet und erklärte den Beamten, dass es sich um seine Jeanshose handeln würde. Wie diese in den Hausflur gelangte, konnte er sich jedoch nicht erklären. Während des Gespräches an der Wohnungstür sahen die Kollegen auf dem Couchtisch des Leichtbekleideten weiteres weißes Pulver. Einem Durchsuchungsbeschluss seiner Wohnung durch einen Richter kam der 28-Jährige zuvor und gestattete die Durchsuchung freiwillig. Dabei konnten weitere Drogen, unter anderem ungefähr ein Kilogramm Amphetamin, festgestellt und beschlagnahmt werden. Zu den Vorwürfen soll der Tatverdächtige gesagt haben, dass er erst seit kurzer Zeit im Geschäft sei und sich damit etwas dazu verdienen wollte. Der Mann wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen.

Nach versuchtem Totschlag – Haftbefehl gegen 18-Jährigen vollstreckt

16. Oktober (Friedrichshain-Kreuzberg) – Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Neukölln führten intensive Ermittlungen der 1. Mordkommission auf die Spur eines 18-Jährigen. Der junge Mann steht in dringendem Verdacht, am 7. Oktober 2017 einen 20-Jährigen lebensgefährlich mit einem Messer verletzt zu haben. Zielfahnder der Polizei vollstreckten am vergangenen Freitag, den 13. Oktober, einen aufgrund des Tatverdachts ausgestellten Haftbefehl und nahmen den Tatverdächtigen in der Naglerstraße in Friedrichshain fest. Der Haftbefehl wurde dem 18-Jährigen verkündet und er sitzt nun in Untersuchungshaft. Erstmeldung Nr. 2284 vom 7. Oktober 2017: Nach Messerstichen in Lebensgefahr – Zeugen gesucht Ein 20-jähriger Mann ist heute Nacht durch Unbekannte in Britz lebensgefährlich verletzt worden. Zeugen haben die Polizei zum Britzer Damm Ecke Germaniapromenade alarmiert, nachdem es gegen 00.45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam. In Folge der Streitigkeiten auf offener Straße hat der junge Mann mehrere Messerstiche erlitten. Die 1. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, welche die Auseinandersetzungen beobachtet haben und Angaben zum Täter bzw. den Tätern machen können. Hinweise nimmt die 1. Mordkommission unter 030 – 4664 911 111 oder jede andere Polizeidienstelle entgegen.

Mann bei Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt

16. Oktober (Lichtenberg) – Gestern Nachmittag erlitt ein bisher noch nicht identifizierter Mann in Friedrichsfelde lebensgefährliche Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen geriet er gegen 14.30 Uhr mit einem 21-Jährigen in einer Wohnung in der Rhinstraße in einen Streit, in dessen Verlauf er mehrere Stich- und Schnittverletzungen erlitt. Er kam in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Polizisten des Abschnitts 64 nahmen den dringend tatverdächtigen 21-Jährigen noch in unmittelbarer Tatortnähe fest. Er wurde der Kriminalpolizei der Direktion 6 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Autos angezündet

16. Oktober (Lichtenberg/Charlottenburg-Wilmersdorf) – Bisher unbekannt gebliebene Täter zündeten in der vergangenen Nacht zwei Autos in Alt-Hohenschönhausen und Westend an. Verletzt wurde dadurch niemand. Weitere Fahrzeuge wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Brandkommissariate beim Landeskriminalamt haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Gegen 22.15 Uhr brannte ein geparkter Skoda in der Plauener Straße. Nachbarn begannen mit dem Löschen des Feuers bis die Feuerwehr eintraf. Der Wagen wurde im hinteren Bereich völlig zerstört. Eine Zeugin bemerkte gegen 23.30 Uhr einen brennenden VW auf einem Parkplatz am Messedamm und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Unbekannte hatten offenbar den Innenraum des Fahrzeugs in Brand gesetzt. Der Sharan brannte fast vollständig aus.

Täter bei Einbruch überrascht

16. Oktober (Mitte) – Zwei Unbekannte brachen in der vergangenen Nacht in eine Werkstatt in Moabit ein und wurden dabei durch Verantwortliche überrascht. Um kurz nach 1 Uhr verschaffte sich das Duo Zugang zu den Räumen in der Sickingenstraße, indem es eine Seitentür aufbrach. Zwei Männer mit Bezug zu der Firma im Alter von 26 und 32 Jahren, die sich in der Nähe aufhielten, wurden durch ein Poltern auf den Einbruch aufmerksam. Wie durch die Zeugen berichtet, begaben sie sich mit einem Pfefferspray bewaffnet zur Werkstatt und trafen dort auf die ungebetenen Gäste. Einer der Täter soll den Älteren mit einem Gegenstand geschlagen haben, so dass dieser einen Armbruch erlitt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der Jüngere benutzte das Pfefferspray, was jedoch nicht verhindern konnte, dass den Tätern die Flucht gelang. Einer entkam zu Fuß, während der andere in einem silbernen Auto davonfuhr. Nach ersten Ermittlungen wurde nichts gestohlen. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat den Fall übernommen.

Überfall auf Hotel

15. Oktober (Mitte) – Heute früh überfielen drei teilweise maskierte Männer ein Hotel in Mitte. Nach den ersten Ermittlungen und den Angaben des angegriffenen Angestellten betrat das Trio gegen 4.50 Uhr den Eingangsbereich des Hotels in der Leipziger Straße und begab sich zum Empfangstresen. Dort soll einer aus der Gruppe dem 23 Jahre alten Hotelmitarbeiter eine Schusswaffe gezeigt und ihn in ein Büro hinter der Rezeption geführt haben. Er habe sich auf den Boden legen müssen und wurde gefesselt. Mit dem aus der Kasse entwendeten Geld sollen alle drei wenig später in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Der Angestellte, der unverletzt blieb, habe sich selbst von den Fesseln befreien können und schließlich die Polizei alarmiert. Die weiteren Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Direktion 3 übernommen.

Alkoholisierte Fußgängerin erfasst

15. Oktober (Schöneberg) – Gestern Abend kam es in Schöneberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Passantin schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen wollte die alkoholisierte 48-jährige Frau gegen 21 Uhr die Fahrbahn der Bülowstraße in Höhe eines BVG-Wartehauses in Richtung der Mittelinsel, auf der sich ein Eingang zum U-Bahnhof Bülowstraße befindet, überqueren. Vermutlich ohne auf den Verkehr zu achten, betrat die 48-Jährige die Fahrbahn und wurde von einem Pkw erfasst. Der 58-jährige Fahrer des Mercedes befuhr die Bülowstraße von der Potsdamer Straße aus kommend in Richtung Yorckstraße. Die Fußgängerin wurde durch den Aufprall und Sturz schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Über 1,2 Promille war das Ergebnis einer Atemalkoholkontrolle. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt. Die Bülowstraße war an der Unfallstelle während der polizeilichen Maßnahmen bis 22.45 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Fahrer waren betrunken

15. Oktober – In der vergangenen Nacht verursachten zwei betrunkene Autofahrer Verkehrsunfälle in Charlottenburg und Wilmersdorf.
Charlottenburg – Kurz nach 1 Uhr, so der derzeitige Erkenntnisstand, kam ein 25 Jahre alter Opel-Fahrer von der Fahrbahn der Joachimsthaler Straße ab und fuhr gegen zwei auf dem Mittelstreifen befindliche Betonpoller. Durch die Wucht des Aufpralls wurden diese verschoben. Anschließend soll sich der Mann vom Unfallort entfernt, sein Auto wenige Meter später geparkt und sich dann zu Fuß auf den Weg gemacht haben. Alarmierte Polizisten nahmen den 25-Jährigen fest und beschlagnahmten seinen Führerschein. Eine freiwillige Atemalkoholmessung wurde nach vier gescheiterten Versuchen abgebrochen. Anschließend kam der Mann zu einer Gefangenensammelstelle.
Wilmersdorf – Ebenfalls die Kontrolle über den Mini einer Carsharing-Firma verlor ein 21-Jähriger gegen 1.40 Uhr an der Berliner Straße Ecke Konstanzer Straße. Infolgedessen kam das Fahrzeug ins Schleudern und überschlug sich. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen, die er medizinisch nicht behandeln lassen wollte. Seine zwei Beifahrer, eine 21-Jährige und ein 19-Jähriger, erlitten ebenfalls nur leichte Verletzungen, die teils in einer Klinik ambulant behandelt wurden. Eine Atemalkoholmessung bei dem 21-Jährigen ergab einen Wert von rund 1,3 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Eine Straßenlaterne musste von der Feuerwehr umgelegt werden.

Getunter Mercedes sichergestellt

14. Oktober (Kreuzberg) – Beamte des Verkehrsdienstes der Polizeidirektion Einsatz haben gestern Fahrzeugkontrollen in Kreuzberg durchgeführt, um sogenannte Profilierungsfahrer und mögliche technischen Veränderungen an deren Fahrzeugen festzustellen. In der Zeit von 15 bis 19 Uhr überprüften die Beamten in der Yorckstraße am Gleisdreieck 55 Autos und 18 Motorräder. Die Polizisten stellten zwei Motorräder des Fabrikats Harley Davidson und einen Mercedes zur Erstellung eines technischen Gutachtens sicher. Ersten Ermittlungen zufolge soll beim Mercedes ein Umbau des Motors erfolgt sein, durch den eine Leistungssteigerung von über 100 PS erreicht wurde. Auf den 43-jährigen Fahrer warten hohe Kosten für die Erstellung des Gutachtens. Ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer, dessen Fahrzeug stattliche 570 PS hat, hatte keine gültige Fahrerlaubnis und musste seinen Pkw stehen lassen. Ihm konnte man bereits in der Vergangenheit die Teilnahme an mindestens zwei Autorennen nachweisen. An dem gestrigen Einsatz waren zehn Beamte beteiligt.

Fotos der sichergestellten Fahrzeuge finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.639748.php

Homophober Übergriff

14. Oktober (Pankow) – Ein Unbekannter soll heute Morgen einen jungen Mann in Pankow plötzlich angegriffen haben. Der 19-Jährige zeigte gegen 7 Uhr an, dass er kurz zuvor vor dem Eingangsbereich des S- und U-Bahnhofes Pankow in der Berliner Straße mit einem unbekannten Mann ins Gespräch kam. Als er dabei erwähnte, dass er homosexuell sei, habe der Unbekannte ihm unvermittelt mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sei dann in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 19-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an den Händen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Die weiteren Ermittlungen wird der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernehmen.

Autofahrer rast in Haltestellenbereich

14. Oktober (Reinickendorf) – Weil ein alkoholisierter Autofahrer in den Haltestellenbereich einer Straßenbahn in Friedrichshain gerast ist, wurden in der vergangenen Nacht eine Fußgängerin tödlich und eine weitere schwer verletzt. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der 25-jähriger Fahrer eines Opel in der Landsberger Allee in Richtung Danziger Straße unterwegs gewesen sein. In Höhe der Straßenbahnhaltestelle "Klinikum im Friedrichshain" verlor der Fahrer die Kontrolle über den Pkw und kam von der Fahrbahn ab. Der Mann durchbrach mit dem Fahrzeug das Fußgängerschutzgitter an der Haltestelle und erfasste die dort wartenden Frauen im Alter von 57 und 28 Jahren. Die 57-Jährige wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Ihre Begleiterin erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Notarztwagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Sowohl der Fahrer als auch sein 30-jähriger Beifahrer stiegen aus dem Unfallfahrzeug aus. Während Passanten den Fahrer am Unfallort festhielten entfernte sich der 30-Jährige zunächst, konnte wenig später jedoch von Polizisten in der Einsteinstraße in Prenzlauer Berg gestellt werden. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der Fahrer Alkohol getrunken hatte und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Zudem war das Fahrzeug nicht versichert und die am Wagen angebrachten Kennzeichen gestohlen. Verkehrsermittler der Polizeidirektion 6, die die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führen, beschlagnahmten den Vectra und haben in Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall folgende Fragen:
Wer hat den Opel-Fahrer zuvor im Stadtgebiet fahren sehen, insbesondere ab der Lichtenberger Straße?
Wer hat den Unfall beobachtet und sich bislang noch nicht als Zeuge bei der Polizei Berlin gemeldet?
Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße 23 in Berlin-Adlershof unter der Telefonnummer (030) 4664-672800 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Motorradfahrer schwer verletzt

14. Oktober (Reinickendorf) – Bei einem Verkehrsunfall in Frohnau wurde gestern Nachmittag ein Kradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen soll eine 72 Jahre alte Autofahrerin gegen 15.10 Uhr auf der Straße Sigismundkorso in Höhe Am Grünen Hof ihren VW gewendet haben. Hierbei übersah sie vermutlich den 55-jährigen Motorradfahrer, der ihr auf einer Triumph entgegenkam, und stieß mit ihm zusammen. Der 55-Jährige wurde mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Golf-Fahrerin blieb unverletzt.

Radfahrer stoßen zusammen

14. Oktober (Pankow) – In Wilhelmsruh stießen gestern Abend zwei Radfahrer zusammen. Nach den ersten Ermittlungen soll ein Unbekannter gegen 20 Uhr den Radweg der Kopenhagener Straße in die falsche Richtung benutzt haben und stieß mit einem 46-Jährigen zusammen, der ordnungsgemäß den Radweg in Richtung Hauptstraße befuhr. Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete in unbekannte Richtung. Der 46-jährige Radfahrer erlitt durch den Sturz schwere Verletzungen und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Von Trio beraubt

14. Oktober (Friedrichshain) – Heute früh sollen drei Unbekannte versucht haben, einen jungen Mann in Friedrichshain zu berauben. Nach Angaben des 18-Jährigen sollen drei Männer ihn gegen 3 Uhr auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße angesprochen haben. Zwei Männer der Gruppe haben ihn dann mit Messern bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert. Als der junge Mann sich geweigert habe, soll einer der Angreifer ihn mit dem Messer in den Oberarm gestochen haben. Verletzt flüchtete der 18-Jährige auf die Straße und begab sich selbständig in ein Krankenhaus.

Streit unter Busfahrern

14. Oktober (Mitte) – Zu einem Streit zwischen zwei Busfahrern in Gesundbrunnen wurden Beamte des Polizeiabschnitts 36 gestern Nachmittag gerufen. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll ein 36-jähriger Fahrer eines BVG-Busses der Linie M27 gegen 14.30 Uhr in der Pank- Ecke Badstraße zu dem vor ihm verkehrsbedingt wartenden Reisebus gegangen und gegen eine Seitentür sowie gegen den Außenspiegel des Fahrzeuges geschlagen haben. Der 48-jährige Fahrer des Busses soll dann die Seitentür geöffnet haben, woraufhin ein lauter Streit entfachte. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung soll der 48-Jährige den BVG-Mitarbeiter gepackt und mehrfach gegen den Oberkörper geschlagen haben. Anschließend soll der Reisebusfahrer die Tür geschlossen und hierbei den 36-Jährigen eingeklemmt haben. Weil der Reisebusfahrer die Einfahrt des Linienbusses von der Haltestelle in den Fließverkehr nicht ermöglichte, soll der Streit zwischen den beiden Fahrern entstanden sein. Bei dem Streit soll der BVG-Angestellte leicht verletzt und der Außenspiegel des Reisebusses beschädigt worden sein. Die Beamten haben Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Auf frischer Tat ertappt

13. Oktober (Reinickendorf) – Polizeibeamte nahmen in der vergangenen Nacht in Reinickendorf ein mutmaßlich kriminelles, minderjähriges Trio fest.
Den Beamten fielen die Drei zunächst gegen 2 Uhr auf, weil sie Motorradhelme trugen und sich auffällig verhielten. Kurz darauf gab es im Bereich Deutsche Straße erst einen und dann einen weiteren lauten Knall. Die Beamten, die unterdessen Verstärkung angefordert hatten, sahen noch, wie sich das Trio an einem Car-Sharing-Wagen zu schaffen machten und anschließend in Richtung Residenzstraße lief. Als sich die Polizisten zu erkennen gaben, ergriffen zwei der mutmaßlichen Autoeinbrecher, beide 16 Jahre alt, die Flucht. Alle drei, der Jüngste davon 13 Jahre alt, konnten wenig später festgenommen werden. In der näheren Umgebung entdeckten die Polizeibeamten noch ein weiteres Car-Sharing-Fahrzeug, bei dem eine Scheibe beschädigt worden war. Auch standen zwei Kleinkrafträder in der Nähe, die Diebstahlsspuren aufwiesen. Einer der Festgenommenen räumte ein, dass die Roller zuvor von dem Trio gestohlen worden waren. Der 13-Jährige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen nach Hause, die beiden 16-Jährigen werden einem Richter vorgeführt.

Lkw samt Ladung umgekippt

13. Oktober (Pankow) – Aus noch ungeklärter Ursache kippte heute früh in Blankenfelde ein Lkw samt Ladung um. Gemäß Angaben des 32-jährigen Fahrers sei er gegen 7.10 Uhr langsam vom Rosenthaler Weg nach links in die Blankenfelder Chaussee abgebogen. Hierbei hätte sich, aus noch nicht geklärten Gründen, der Container auf der Sattelzugmaschine aufgeschaukelt, so dass diese mit dem Container, der mit Aluminiumteilen beladen war, nach rechts umfiel. Das Fahrzeug stürzte auf den Gehweg und beschädigte einen Zaun sowie Gehwegplatten. Teile der Ladung verteilten sich in der Umgebung, Betriebsstoffe liefen aus dem Fahrzeug. Mit rund 50 Säcken Bindemittel musste auslaufender Diesel abgebunden werden. Das Fahrzeug musste von einer Firma wieder aufgerichtet und die Ladung geborgen werden. Zur Erstellung eines technischen Gutachtens wurde das Fahrzeug sichergestellt. Bis 16.25 Uhr kam es in der Blankenfelder Chaussee zu Sperrungen.

Junger Mann von Auto erfasst

13. Oktober (Zehlendorf) – Bei einem Verkehrsunfall heute früh in Nikolassee wurde ein 18-Jähriger schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Angaben von Zeugen überquerte der junge Mann gegen 6.45 Uhr von der Kurstraße kommend die Potsdamer Chaussee. Dabei erfasste ihn ein Opel Corsa-Fahrer, der die Potsdamer Chaussee in Fahrtrichtung Wasgensteig befuhr. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten den 18-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt werden muss. Der 45-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Während des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bekannten niedergestochen

13. Oktober (Mitte) – Aus bisher unbekannten Gründen gerieten gestern Nachmittag zwei Männer auf dem Alexanderplatz in Mitte in Streit. Streifenbeamte der Bundespolizei sahen gegen 17 Uhr einen Mann auf dem Platz zwischen Weltzeituhr und Bahnhof, der mit einem Messer auf einen anderen Mann einstach. Die Polizisten gingen dazwischen, verhinderten ein weiteres Einstechen und nahmen den 24-Jährigen fest. Der angegriffene 22-Jährige kam mit mehreren Stichverletzungen in ein Krankenhaus. Akute Lebensgefahr soll für den Verletzten nicht bestanden haben. Der Festgenommene wurde der 6. Mordkommission übergeben, die die weiteren Ermittlungen wegen versuchten Totschlags übernommen hat.

Zusammenstoß mit Motorrad

13. Oktober (Mitte) – Gestern Nachmittag wurden eine 50-jährige Motorradfahrerin und ihr als Sozius mitfahrender Sohn bei einem Verkehrsunfall in Moabit schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr ein 23 Jahre alter Mann kurz vor 17 Uhr mit einem VW Polo die Birkenstraße in Richtung Rathenower Straße. An der Kreuzung Wilsnacker Straße übersah der junge Mann offenbar die von rechts kommende Suzuki der 50-Jährigen und stieß mit dem Krad zusammen. Die Fahrerin und ihr 17-jähriger Sohn zogen sich beim Sturz schwere Verletzungen zu und mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Polo-Fahrer blieb unverletzt.

Nach Zug an Joint zusammengebrochen

13. Oktober (Friedrichshain) – Zwei junge Männer brachen gestern Abend in Friedrichshain auf offener Straße zusammen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen von Zeugen boten zwei unbekannte Männer einer Gruppe von vier 18-Jährigen gegen 22.45 Uhr vor dem S-Bahnhof Warschauer Straße einen Joint zum Mitrauchen an. Zwei junge Männer der Gruppe sollen dann jeweils nur einen Zug genommen haben, brachen nur Sekunden später zusammen und wurden bewusstlos. Die Begleiter alarmierten Rettungskräfte, die einen der Bewusstlosen beatmen mussten. Beide wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Absuche der näheren Umgebung mit ebenfalls alarmierten Polizisten erkannten die zwei Freunde der Verletzten einen der beiden Unbekannten wieder. Die Beamten nahmen den 25-Jährigen fest und fanden bei ihm rauschgiftsuspekte Substanzen und beschlagnahmten diese. Der Festgenommene wurde der Kriminalpolizei der Direktion 5 übergeben, die die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln übernommen hat.

Supermarkt überfallen

13. Oktober (Neukölln) – Drei unbekannte Männer überfielen in der vergangenen Nacht in Britz einen Supermarkt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Angaben von Zeugen betrat das Trio gegen 23.50 Uhr das Geschäft am Buckower Damm. Einer soll zunächst einen Einkauf vorgetäuscht, plötzlich die 19-jährige Kassiererin mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe der Kassenlade gefordert haben. Währenddessen sollen die beiden Komplizen zwei weitere Angestellte, einen 24 Jahre alten Mann und eine 55 Jahre alte Frau, in einem Büro zur Herausgabe weiterer Einnahmen gezwungen haben. Die drei Täter seien dann mit der Beute in einem dunklen Pkw in Richtung Mohriner Allee geflohen. Die Mitarbeiter des Supermarktes blieben unverletzt. Das Raubkommissariat der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mahnmal beschmiert

12. Oktober (Schöneberg) – Heute Morgen wurde in Schöneberg ein Mahnmal beschmiert. Gegen 10 Uhr alarmierte ein unbekannter Anrufer die Polizei zum Nollendorfplatz. Der Anrufer teilte mit, dass dort das Mahnmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert wurde. Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen.

Aktionswoche „Dunkle Jahreszeit“ vom 16. bis 20. Oktober 2017

12. Oktober (bezirksübergreifend) – Dunkelheit, Regen, Nebel sowie Glätte durch Laub, Eis und Schnee – die „Dunkle Jahreszeit“ beginnt. Treten diese ungünstigen Witterungs- und Sichtverhältnisse ein, bereiten sie vielen Verkehrsteilnehmern nicht unerhebliche Probleme. Insbesondere Fußgänger und Fahrradfahrer sind den witterungsbedingten Gefahren im Straßenverkehr dann verstärkt ausgesetzt. Ferner begünstigt die „Dunkle Jahreszeit“ die Einbruchskriminalität, da Täter den Schutz der früh einsetzenden Dämmerung für Einbruchstaten nutzen.
Damit Sie für die „Dunkle Jahreszeit“ gut gewappnet sind, führt die Polizei Berlin - unterstützt und gemeinsam mit anderen Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit (u.a. ACE, ADAC, AVE, Dekra, Landesverkehrswacht, VCD-Nordost) - im Rahmen einer Aktionswoche vom 16. bis 20. Oktober 2017 stadtweit Veranstaltungen und Aktionen zu diesem Thema durch.
Interessierte können sich über unterschiedliche Phänomene der Einbruchskriminalität informieren und sich zu Themen des Trick- und Taschendiebstahls beraten lassen. Die Standorte der einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Polizei Berlin.
Zusätzliche Informationen zur Kriminalprävention oder Verkehrssicherheit erhalten Sie online unter www.polizei.berlin.de. Bei weiteren Fragen können Sie sich auch an das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter der Rufnummer (030) 4664-4664 wenden.

Männer auf U-Bahnhof verletzt

12. Oktober (Neukölln) – In der vergangenen Nacht erlitten zwei Männer in Neukölln Schnitt- und Stichverletzungen. Rettungskräfte der Polizei und Feuerwehr wurden kurz vor Mitternacht zum U-Bahnhof Neukölln gerufen, weil dort zwei Männer von einem bisher Unbekannten angegriffen worden sein sollen. Ein 18-Jähriger erlitt eine Schnittverletzung am Arm und an der Stirn, während sein 30-Jähriger Bekannter durch einen Stich in den Oberkörper schwer verletzt wurde. Beide kamen zu Behandlungen in Krankenhäuser, der Ältere verblieb stationär. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen nach dem Täter und zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

Auto gerät in Gegenverkehr

12. Oktober (Charlottenburg) – In Westend wurde gestern Abend die Fahrerin eines Motorrollers bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 40 Jahre alte Peugeot-Fahrerin gegen 20.30 Uhr die Rominter Allee in Richtung Spandauer Damm. In Höhe der Einmündung Murellenweg kam die Autofahrerin aus bisher unbekannter Ursache nach links von ihrer Fahrspur ab, geriet in den Gegenverkehr und stieß mit der 55-jährigen Rollerfahrerin zusammen, die dadurch stürzte. Sie wurde mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Vater und Tochter angefahren

12. Oktober (Tempelhof) – Gestern Nachmittag wurde eine Siebenjährige bei einem Verkehrsunfall in Tempelhof schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr eine 26 Jahre alte Smart-Fahrerin gegen 15.45 Uhr auf der Manfred-von-Richthofen-Straße und erfasste in Höhe der Straße Wolffring auf einem Fußgängerüberweg einen 41-jährigen Mann und seine Tochter. Das Mädchen kam mit schweren Bein- und Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Vater erlitt Prellungen am Bein und konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme war die Manfred-von-Richthofen-Straße zwischen Wolffring und Bayernring in Fahrtrichtung Süd bis 16.25 Uhr gesperrt.

Bootsbrand

12. Oktober (Spandau) – Aus bisher unbekannten Gründen geriet in der vergangenen Nacht in Wilhelmstadt ein Boot in Brand. Ein Anwohner bemerkte das in Flammen stehende Segelboot im Wasser an einem Steg und alarmierte gegen 0.30 Uhr die Feuerwehr zur Scharfen Lanke. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, konnten aber nicht verhindern, dass das Boot vollständig ausbrannte. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Seniorin bei Raub schwer verletzt

12. Oktober (Mitte) – In Moabit wurde gestern Abend eine 88-jährige Frau bei einem Handtaschenraub schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Angaben von Zeugen ging die ältere Dame gegen 21 Uhr gerade auf ihre Haustür in der Zwinglistraße zu, als der Sozius eines Motorrollerfahrers ihr die Tasche aus der Hand riss. Durch das Reißen stürzte die Seniorin von der Stufe des Hauseingangs. Sie wurde mit Verletzungen an den Händen und mit Verdacht eines Oberschenkelhalsbruchs zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Motorroller soll nach den Angaben der Zeugen in Richtung Ottostraße geflüchtet sein. Das Raubkommissariat der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen 

Raub in Sonnenstudio

12. Oktober (Mitte) – Gestern Abend wurde die Angestellte eines Sonnenstudios in Wedding überfallen. Nach Angaben der 34-Jährigen wollte sie gegen 21.45 Uhr die Schließung des Geschäfts in der Müllerstraße vorbereiten und ging deshalb auf den Gehweg, um einen Werbeaufsteller reinzuholen. Plötzlich sei ein mit einem Schal maskierter Unbekannter aufgetaucht und habe sie unter Vorhalten eines Messers in das Solarium gedrängt und von ihr das Öffnen der Kasse verlangt. Der Maskierte habe dann in die Kasse gelangt und sich das Geld gegriffen. Mit der Beute sei er in unbekannte Richtung geflüchtet. Die 34-Jährige blieb körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Verletzte bei Auseinandersetzung

11. Oktober (Mitte) – Bei einer Auseinandersetzung in der vergangenen Nacht in Mitte wurden drei Männer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben kam es gegen 23.15 Uhr in der Bodestraße in Höhe des Lustgartens zu einem Übergriff auf zwei Männer im Alter von 30 und 36 Jahren. Als alarmierte Polizeibeamte eintrafen, rannte einer der mutmaßlichen Angreifer davon. Polizisten setzten nach und nahmen den 17-Jährigen fest. Sein 20-Jähriger Begleiter, der am Boden lag, kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. In seiner Hosentasche entdeckten die Polizisten ein Mobiltelefon, welches dem 30-Jährigen gehörte. Die beiden angegriffenen Männer wurden von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und konnten dieses nach ambulanten Behandlungen wieder verlassen. Der alkoholisierte 17-jährige Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen einem Betreuer übergeben. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3.

Autofahrer durch Alleinunfall schwer verletzt

11. Oktober (Neukölln) – Bei einem Alleinunfall wurde in der vergangenen Nacht ein Autofahrer schwer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge war gegen 23.50 Uhr der 36-Jährige mit einem Mercedes Benz auf der Neuköllnischen Allee mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Haberstraße unterwegs. Dabei kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, prallte anschließend zunächst gegen ein auf dem Gehweg abgestelltes Kleinkraftrad und danach gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde der 36-Jährige schwer am Kopf und am Rumpf verletzt. Er wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt, um festzustellen, ob der Mercedes-Fahrer Alkohol getrunken hatte. Weiterhin wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der stark beschädigte Mercedes wurde sichergestellt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernimmt die weitere Unfallbearbeitung.

Autoeinbrecher gefasst

11. Oktober (Mitte) – Gestern Abend nahmen Polizisten mutmaßliche Autoeinbrecher in Gesundbrunnen fest. Gegen 21.30 Uhr beobachteten Fahnder der Polizeidirektion 3 drei Männer dabei, wie sie in der Iranischen Straße eine Seitenscheibe der Beifahrerseite eines BMW einschlugen. Einer schlug die Scheibe ein, während die beiden anderen die Umgebung beobachteten. Durch ein herannahendes Auto fühlten sie sich in ihrem weiteren Vorhaben offenbar gestört und liefen in Richtung Gottschedstraße weiter. Die Ermittler forderten nun uniformierte Einsatzkräfte zur Unterstützung an, um die drei Tatverdächtigen festnehmen zu können. Als das Trio die Einsatzwagen sah, versuchte es zu flüchten. Gemeinsam mit den hinzugerufenen Beamten konnten die Ermittler jedoch zwei junge Männer im Alter von 18 und 22 Jahren festnehmen. Der Dritte konnte unerkannt entkommen. Die Festnahme des 18-Jährigen konnte nur mit großer Kraftanstrengung durchgeführt werden, da er dabei wiederholt, durch Umherdrehen und Hochstemmen seiner Beine, Widerstand leistete. Die beiden Festgenommenen wurden in eine Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen der Kriminalpolizei der Direktion 3 überstellt.

Jugendlicher durch Messerstich verletzt

11. Oktober (Mitte) – Gestern Nachmittag wurde in Mitte ein 14-Jähriger durch einen Messerstich verletzt. Nach Zeugenaussagen war der Jugendliche zusammen mit einem Freund in der Ladenpassage des S-Bahnhofes Alexanderplatz unterwegs, als sie von vier jungen Männern beschimpft worden sein sollen. Einer soll plötzlich ein Messer gezogen und mit diesem dem 14-Jährigen in den linken Arm gestochen haben. Der Jugendliche flüchtete mit seinem Begleiter in den U-Bahnhof und entkam in einer Bahn der U-Bahnlinie 8. Mit Hilfe eines Fahrgastes alarmierte er vom Bahnhof Jannowitzbrücke die Polizei, welche mit der angegebenen Personenbeschreibung und Hilfe des 15-jährigen Begleiters einen 17-Jährigen und zwei 18-Jährige auf dem Alexanderplatz festnehmen konnte. Der 15-Jährige identifizierte einen der 18-Jährigen als den Tatverdächtigen. Die drei Festgenommenen wurden in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Der mutmaßliche Messerstecher wurde der Kriminalpolizei überstellt, die beiden anderen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen. Der 14-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Fußgänger schwer verletzt

11. Oktober (Zehlendorf) – Bei einem Verkehrsunfall in Nikolassee wurde gestern Abend ein Mann schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen war ein 56-Jähriger gegen 21.45 Uhr mit seinem Opel auf der Spanischen Allee, aus Richtung Kronprinzessinnenweg kommend, unterwegs. An der Autobahnzufahrt Spanische Allee bog er nach links ab, um auf die Autobahn BAB 115 zu fahren. Dabei erfasste er einen Fußgänger, welcher die Einmündung gerade überquerte. Der 54-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer am Rumpf verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in einen Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernimmt die weitere Unfallbearbeitung.

Erfolgreiche Öffentlichkeitsfahndung nach Tankstellenüberfall - Haftbefehle gegen drei Tatverdächtige erlassen

10. Oktober (bezirksübergreifend) – Nach einem Tankstellenüberfall aus dem August konnten inzwischen drei Tatverdächtige festgenommen werden.
Die Polizei hatte nach dem Überfall vom 5. August, bei dem ein 25-Jähriger mit einer Waffe bedroht worden war, Fotos der Verdächtigen veröffentlicht. Hinweise aus der Bevölkerung führten schließlich zu einem 19-Jährigen und zwei 23-Jährigen. Bereits am 4. Oktober konnte einer der 23-Jährigen an seiner Meldeanschrift in Steglitz festgenommen werden. Seine beiden Komplizen wurden am 6. sowie am 9. Oktober von Beamten der Bundespolizei festgenommen, als sie von Auslandsaufenthalten nach Berlin zurückkehrten. Allen drei Tatverdächtigen wurden Haftbefehle wegen schweren Raubes verkündet. Die Ermittlungen dauern an.

Jugendlicher lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt

10. Oktober (Lichtenberg) – Lebensgefährliche Stichverletzungen erlitt gestern Nachmittag ein 16-Jähriger in Friedrichsfelde. Nach den bisherigen Ermittlungen, die die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen hat, kam es in der Straße Erieseering gegen 15.30 Uhr zwischen dem 16-Jährigen und einem 14-Jährigen zu Streitigkeiten. Dabei zückte der Jüngere ein Messer und stach mehrfach auf den andren ein. Ein 15-Jähriger, der dazwischen gegangen war, erlitt Schnittverletzungen an einer Hand, die ambulant behandelt wurden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den lebensgefährlich verletzten 16-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er derzeit intensivmedizinisch behandelt wird. Der 14-Jährige wurde kurz nach der Tat festgenommen und wird heute einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des versuchten Totschlags dauern an.

Schwere Verletzungen bei Verkehrsunfall

10. Oktober (Tempelhof) – Drei Schwer- und zwei Leichtverletzte sind das Resultat eines Verkehrsunfalls am gestrigen Abend in Mariendorf. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 18-Jähriger mit einem Mercedes gegen 22 Uhr auf dem Mariendorfer Damm aus Richtung Westphalweg unterwegs. Vermutlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit verlor er in Höhe der Eisenacher Straße die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr auf einen geparkten Caddy auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden fünf weitere Fahrzeuge, die am rechten Fahrbahnrand geparkt waren, stark beschädigt. Der 18-Jährige, sein Beifahrer und ein weiterer Insasse im Alter von 21 und 24 Jahren kamen mit schweren Verletzungen in Kliniken. Ein 16- und ein 39-Jähriger, die ebenfalls im Wagen saßen, kamen mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auto ausgebrannt

10. Oktober (Hellersdorf) – Nahezu vollständig brannte in der vergangenen Nacht ein Auto in Hellersdorf aus. Nach ersten Ermittlungen bemerkte eine vorbeifahrende Autofahrerin gegen 23.10 Uhr einen Feuerschein von einem Parkplatz am S-Bahnhof Wuhletal. Als die 23-Jährige näher heranfuhr, sah sie den brennenden Kia und einen unbekannten Mann, welcher in diesem Moment von dem Auto wegrannte. Die alarmierten Brandbekämpfer der Feuerwehr löschten das Feuer. Der Wagen brannte jedoch nahezu vollkommen aus. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt nun die Hintergründe der Brandstiftung.

Hotel beraubt

10. Oktober (Neukölln) – Überfallen und beraubt wurde in der vergangenen Nacht ein Hotel in Britz. Aussagen zufolge klingelte gegen

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