Neuer Rad- und Wanderweg
Besser radeln zwischen Oraniendamm und Artemisstraße
Hundegesetz für die Katz?
Fehlendes Personal erschwert Kontrolle
Grabkerze verursachte wohl 100.000 Euro Brand-Schaden in Hennigsdorf
Rauch von der Stauffenbergstraße war weithin sichtbar
Tanz mit dem Verdienstkreuz
Hohe Auszeichnung für den Choreographen Volker Eisenach
Ziekow-Kiez erneuern
Bezirksamt und Vonovia legen Pläne vor
Öffnet das Strandbad Tegel 2019?
16 mögliche Pächter haben Pläne zur Wiederbelebung des Betriebs eingereicht
Wo ist "Tiger"?
Alle bisherigen Suchaktionen waren bisher erfolglos...
Weihnachtssprechstunde von Felix Schönebeck
Am Abend des 22. Dezember auf dem Sternenmarkt in Tegel
Mofafahrer fuhr in parkendes Auto
Auguste-Viktoria-Allee war zwischen General-Woyna- und Graf-Haeseler-Straße gesperrt
Weihnachtssingen für den Verbund für Pflegekinder
Am 20. Dezember vor dem Rathaus Reinickendorf
Heiligabend Gala in den Tegeler Seeterrassen
Programm für Erwachsene und Kinder am 24. Dezember
Zehntausende Euro Schaden bei Einbruch
Täter in Stolpe scheiterten aber zumindest am Tresor
91-Jährige widerstand "Kuchenbetrüger"
Hennigsdorferin durchschaute Anrufer-Trick
Aus für gefährliche Pfütze im MV
Bauarbeiten an Schorfheidestraße sollen diese Woche enden
LKA und Kripo suchten in Lübars
Großer Polizeieinsatz nach Einbruchserie brachte mutmaßliche Beweise zutage
Musik genießen zur Mittagszeit
Beliebt und immer noch kostenfrei: Lunchkonzerte im Foyer des Ernst-Reuter-Saals
Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Unfall
Fußgängerin nach Unfall vom Montag verstorben
Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen
Unbekannter ging Frau an Auguste-Viktoria-Allee an
Die Ruhe ist bald passé
Kritik an der geplanten Öffnung des Alten Bernauer Heerwegs
Hermsdorfer Damm bekommt neue Mittelinsel
Bereich an der Olafstraße soll verkehrssicherer werden - Einbahn-Regelung im neuen Jahr
Neue Kiezsprechstunde
Gesundheitsdienst berät Familien
Gospel with heart and soul
Der Chor Family & Friends in der Kirche Allerheiligen
Holwede- und Dacheroedenstraße bekommen neue Straßendecke
Vollsperrung beider Straßen zwischen 27. und 21. Dezember
Fußgängerin von Auto erfasst
Polizeimeldung – Reinickendorf
Auto brannte
Polizeimeldung – Reinickendorf
Ein Leben für das Ehrenamt
Lothar Herz: 80 Jahre Vereinsmitglied im VfB Hermsdorf
Gewalt gegen Frauen
Aufklärung und Information für ein sensibles Thema im MV
Ambulanter Hospizdienst
Neues Beratungsangebot ab Januar im S-Bahnhof Frohnau
Auto brannte
Polizeimeldung – Reinickendorf

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Polizeimeldungen aktuell

Nach schwerem Verkehrsunfall – Unbekannter mit Phantombild gesucht

11. Dezember (Mitte) – Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung zu einem schweren Verkehrsunfall, der sich im September dieses Jahres in Tiergarten ereignete. Den bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr eine 28-jährige Radfahrerin am Morgen des 17. Septembers 2018 gegen 7.30 Uhr auf dem Bremer Weg im Tiergarten. Plötzlich soll ein Jogger ihren Weg gekreuzt haben. Bei einem Ausweichmanöver stürzte die Radlerin und zog sich schwere Verletzungen am Rücken zu. Der unbekannte Jogger setzte seinen Weg fort.
Die Ermittler fragen:
• Wer kennt den Abgebildeten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
• Wer hat den Unfall beobachtet?
• Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3, Invalidenstr. 57 in 10557 Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-372350 oder per E-Mail. Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.765377.php

Kind von Auto erfasst und schwer verletzt

11. Dezember (Treptow-Köpenick) – Gestern Nachmittag wurde ein Kind in Oberschöneweide von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war eine 51-Jährige um kurz nach 17 Uhr mit ihrem Mini auf der Straße An der Wuhlheide in Richtung Köpenick unterwegs. Von der Mittelinsel betrat der Junge plötzlich die Fahrbahn, die Frau konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den 10-Jährigen mit ihrem Wagen. Der Junge erlitt Kopf- und Beckenverletzungen und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen werden musste. Die Autofahrerin erlitt einen leichten Schock.

Fußgängerin von Auto erfasst

10. Dezember (Reinickendorf) – Heute Morgen wurde eine Fußgängerin in Reinickendorf bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen soll die 59-Jährige gegen 7.10 Uhr die Fahrbahn der Provinzstraße an einer ampelgeregelten Furt überquert haben und wurde von dem 56-jährigen Fahrer eines VW erfasst. Durch den Zusammenstoß zog die Passantin sich schwere Kopfverletzungen zu. Sie wurde durch Rettungskräfte zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an und wurden durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 übernommen. Die Provinzstraße war während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme in Höhe des Unfallortes für den Fahrzeugverkehr bis 9.15 Uhr gesperrt.

Auto brannte

10. Dezember (Reinickendorf) – Ein Hyundai ging in der vergangenen Nacht in Reinickendorf in Flammen auf. Ein Anwohner der Herbststraße hörte um kurz nach 3 Uhr zunächst ein Zischen und sah dann einen Feuerschein an dem in der Straße geparkten Wagen. Er alarmierte die Berliner Feuerwehr. Trotz Löschens durch die Rettungskräfte brannte das Fahrzeug fast vollständig aus. An einem davor geparkten Toyota entstand durch die extreme Hitzeentwicklung ein weiterer Sachschaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Festnahmen nach Transporterdiebstahl

10. Dezember (bezirksübergreifend) – Nach einem Diebstahl eines Transporters klickten in der vergangenen Nacht bei einem Jugendlichen und einem Mann die Handschellen. Gegen 1.45 Uhr fiel Zivilpolizisten in der Straße Am Juliusturm ein Mercedes-Transporter auf, der am vergangenen Wochenende als gestohlen gemeldet worden war. Sie folgten dem Wagen über die BAB 100 und setzten sich mit ihren Zivilwagen an der Anschlussstelle Hohenzollerndamm vor und hinter den Transporter, als dieser an einer roten Ampel halten musste. Der Fahrer versuchte nun durch Rammen die beiden Polizeifahrzeuge wegzustoßen, was jedoch nicht gelang. Die Beamten zogen Fahrer und Beifahrer aus dem Transporter und nahmen beide fest. Der 16-jährige Fahrer, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, sowie sein 33-jähriger Mitfahrer wurden der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht im Gesicht verletzt, setzte seinen Dienst aber trotzdem fort. Auch die beiden Festgenommenen erlitten leichte Verletzungen. An den beiden Zivilwagen sowie am Mercedes entstanden durch das Rammen Sachschäden. Der gestohlene Transporter wurde sichergestellt.

Frau von Straßenbahn erfasst

10. Dezember (Lichtenberg) – Gestern Nachmittag ereignete sich in Alt-Hohenschönhausen ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 14.45 Uhr befuhr der 30-jährige Straßenbahnfahrer den Weißenseer Weg in Fahrtrichtung Lichtenberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es beim Einfahren in die dortige Haltestelle zu einer Berührung mit einer 50-jährigen Fußgängerin, die sich auf Höhe der Fußgängerfurt in Richtung Konrad-Wolf-Straße befand. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie intensivmedizinisch behandelt wird. Der Tramverkehr musste wegen des Unfalls für eine halbe Stunde unterbrochen werden.

Autos angezündet

10. Dezember (Treptow-Köpenick) – Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge eines Autohauses in Adlershof an. Die beiden Audi brannten in der Rudower Chaussee gegen 0.30 Uhr vollständig aus. Zwei weitere Audi wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Fußgänger bei Unfall schwer verletzt

09. Dezember (Mitte) – Ein Mann wurde heute Vormittag bei einem Unfall in Wedding schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben überquerte der 59-Jährige gegen 11.45 Uhr von der Ungarnstraße aus die Müllerstraße bei Grün und wurde dabei von einem Mercedes erfasst, mit dem ein 58-Jähriger die Müllerstraße in Richtung Barfusstraße befuhr. Die Ampel für ihn soll rot gewesen sein. Der Fußgänger schleuderte in der Folge durch die Luft, prallte auf die Fahrbahn, erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Unfallaufnahme am Ort hatte der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernommen.

Verletzte nach gefährlicher Körperverletzungen

09. Dezember (Friedrichshain) – In der vergangenen Nacht kam es vor einem Club in Friedrichshain zu gefährlichen Körperverletzungen. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein Türsteher zwei 18-Jährigen, einem 19-Jährigen und einem 20-Jährigen zunächst den Zutritt zum Club in der Straße An der Schillingbrücke verwehrt haben. Daraufhin soll es zwischen den Männern und dem Türsteher sowie seinen drei Kollegen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf das junge Quartett die Türsteher, 27, 36, 38 und 55 Jahre alt, mit Flaschen und Steinen beworfen und mit Fäusten attackiert haben soll. Um das weitere Werfen von Flaschen zu verhindern, sollen die Türsteher dann Reizgas gegen einen 18-Jährigen und die beiden älteren Begleiter eingesetzt haben. Während der 38 Jahre alte Sicherheitsdienstmitarbeiter unverletzt blieb, erlitten seine Kollegen leichte Verletzungen. Von den Dreien wurde der 36-Jährige ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die jungen Männer, die vom Reizgas getroffen worden waren, kamen zu Behandlungen in Kliniken. Nach Feststehen ihrer Personalien durften alle gehen.

Auseinandersetzung vor Shisha-Bar

09. Dezember (Kreuzberg) – Bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern wurden gestern Abend in Kreuzberg zwei Begleiter des einen Mannes schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen erschien ein 18-Jähriger, begleitet von zwei 20 Jahre alten Männern, gegen 20.30 Uhr vor einer Shisha-Bar in der Hasenheide. Dort soll der 18-Jährige vor dem Lokal zunächst mit seinem 19 Jahre alten Schwager in Streit geraten sein, der dann in eine Schlägerei zwischen den beiden ausgeufert sein soll. Nachdem die Beiden kurz getrennt werden konnten, soll der 19-Jährige in die Bar gegangen sein, um wenig später mit vier oder fünf Begleitern wieder herauszukommen. Im Biergarten soll es dann erneut zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Schwagern und ihren Gruppen gekommen sein, in dessen Verlauf die beiden 20-jährigen Begleiter des 18-Jährigen durch Messerstiche schwer verletzt wurden. Der 19-jährige Tatverdächtige und sein ebenfalls 19 Jahre alter Bekannter flüchteten in Richtung Südstern und wurden dort von alarmierten Polizisten festgenommen. Die anderen Beteiligten sollen sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte in Richtung Hermannplatz entfernt haben. Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten in eine Klinik. Bei einem der beiden soll zunächst Lebensgefahr bestanden haben. Nach der Erstbehandlung im Krankenhaus soll diese nicht mehr bestehen. Die beiden Männer verbleiben stationär. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde der Kriminalpolizei der Direktion 5 übergeben. Sein gleichaltriger Begleiter wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Ermittlungen zur Tat und den Hintergründen dauern an und wurden vom Fachkommissariat übernommen.

Ohne Fahrerlaubnis vor der Polizei geflüchtet

09. Dezember (Mitte) – Gestern Abend war ein junger Mann in Mitte vor einem Funkwagen geflüchtet. Gegen 21 Uhr bemerkten ein Polizist und seine Kollegin in der Gertraudenstraße Ecke Breite Straße einen BMW, der mit quietschenden Reifen von einer Ampel anfuhr und seine Fahrt recht schnell fortsetzte. Daraufhin folgte die Funkwagenbesatzung dem BMW mit eingeschaltetem Blaulicht am Einsatzfahrzeug. An der Leipziger Straße Höhe Axel-Springer-Straße war das Polizeifahrzeug direkt hinter dem BMW. Mit eingeschaltetem Haltesignal forderten der Polizist und seine Streifenpartnerin den Fahrer auf anzuhalten. Dies ignorierte der Fahrer und setzte seine Fahrt fort. Auch das Yelp-Signal missachtete der BMW-Fahrer. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit weiter, bog rechts in die Jerusalemer Straße ab, dann links in die Kronenstraße. Die Markgrafenstraße überfuhr er anschließend mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Friedrichstraße. An der Charlottenstraße, an der rechts vor links gilt, musste ein von rechts kommendes Taxi eine Gefahrenbremsung durchführen, um einen Zusammenstoß mit dem BMW zu verhindern. Auch der BMW-Fahrer musste bremsen, bog dann rechts in die Charlottenstraße ab und hielt an. Der Autofahrer verließ den Wagen und wollte zu Fuß flüchten. Der Beamte und seine Kollegin waren jedoch schneller, griffen zu und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der anschließenden Überprüfung des 18-Jährigen stellte die Funkwagenbesatzung fest, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Im Fahrzeug befanden sich zur Zeit der Flucht noch eine 16-jährige Jugendliche, zwei 18 Jahre alte junge Männer und eine 36 Jahre alte Frau. Ihre Bitten anzuhalten, hatte der junge Autofahrer auch ignoriert. Der 1er BMW, der dem 18-Jährigen nach eigenen Angaben gehört, aber auf den Vater zugelassen ist, wurde beschlagnahmt. Der junge Mann habe wohl allen gegenüber vorgetäuscht, im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Der 18-Jährige wurde zur Gefangensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Die Insassen durften nach Personalienfeststellungen am Ort gehen. Die Funkwagenbesatzung leitete gegen den 18-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen sowie wegen dem Fahren ohne Fahrerlaubnis ein.

Tankstelle überfallen

09. Dezember (Neukölln) – Ein Unbekannter hat gestern Abend in Rudow eine Tankstelle überfallen. Nach bisherigen Erkenntnissen nahm die 36 Jahre alte Angestellte gegen 20.50 Uhr vor der verschlossenen Tür der Tankstelle in der Neuköllner Straße einen Mann wahr, den sie für einen Kunden hielt, und öffnete ihm die Tür. Sie begab sich anschließend zurück zum Verkaufstresen und fragte den Mann, was er möchte. Plötzlich hielt der vermeintliche Kunde eine Schusswaffe in der Hand, richtete diese auf den Kopf der Mitarbeiterin und forderte Geld. Die Angestellte übergab dem Räuber das Geld, der anschließend flüchtete. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernahm die Ermittlungen.

Brandstiftung an BMW

09. Dezember (Friedrichshain) – Gestern Abend brannte in Friedrichshain ein geparkter BMW. Zeugen bemerkten gegen 21.10 Uhr das brennende Auto in der Naglerstraße und alarmierten Polizei sowie Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten die Flammen. Der BMW wurde im Bereich der Front stark beschädigt. Die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

Seniorin schwer verletzt

08. Dezember (Köpenick) – Bei einem Verkehrsunfall heute Mittag in Köpenick wurde eine Seniorin schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen wollte die 83-Jährige gegen 13.10 Uhr die in der Mitte verlaufenden Straßenbahngleise in der Oberspreestraße in Richtung Flemmingstraße an einem Fußgängerübergang überqueren. Dabei wurde sie von einer Straßenbahn der Linie 63 erfasst, die in Richtung Köllnischer Platz fuhr. Rettungskräfte brachten die Seniorin mit Kopf-, Arm- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 59 Jahre alte Tramfahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Ermittlungen.

Feuerzeug an Decke gehalten - Passantin geht dazwischen

08. Dezember (Mitte) – Nach dem Versuch, eine Decke anzuzünden, nahmen heute Morgen von einer Zeugin alarmierte Einsatzkräfte zwei Männer in Mitte vorläufig fest. Die 31-jährige Passantin war gegen 8.15 Uhr in der Panoramastraße unterwegs und bemerkte zwei Männer an einer Holzbank, wie sie dort mit einem Feuerzeug versucht haben sollen, die Decke eines dort schlafenden 38 Jahre alten Obdachlosen in Höhe der Beine anzuzünden. Die Frau forderte das Paar lautstark auf, das zu unterlassen, woraufhin dieses in den nahe gelegenen S-Bahnhof flüchteten. Dort nahmen wenig später die Einsatzkräfte das Duo fest. Der Schlafende blieb unverletzt. Der 28-jährige Festgenommene und der 21 Jahre alte mutmaßliche Komplize, der als Intensivtäter bei der Staatsanwaltschaft Berlin geführt wird, wurden der Kriminalpolizei übergeben.

In Schlangenlinien auf der Autobahn

08. Dezember (Charlottenburg) – Heute früh stellten Beamte der Autobahnpolizei einen offenbar alkoholisierten Autofahrer auf der Stadtautobahn in Westend fest. Gegen 4.35 Uhr bemerkten die Polizisten den 42-Jährigen mit seinem BMW auf der Rudolf-Wissell-Brücke in Fahrtrichtung Ausfahrt Jakob-Kaiser-Platz, der sehr langsam und Schlangenlinien fuhr. Die Beamten folgten dem Wagen, der am Siemensdamm die Autobahn verließ und dann im Letterhausweg auf einer Tankstelle anhielt. Dort kontrollierten die Polizisten den Autofahrer und seinen Wagen, in dem sich noch zwei weitere Männer befanden. Während der Kontrolle nahmen die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Fahrer wahr. Plötzlich forderte er von den Beamten seine Ausweispapiere zurück. Als diese der Aufforderung nicht nachkamen, soll der 42-Jährige einen Holzknüppel aus dem Wageninneren gegriffen und damit versucht haben, einen Polizeioberkommissar zu schlagen. Dieser konnte den Schlag abfangen und dem 42-Jährigen den Knüppel wegnehmen. In der Folge soll der BMW-Fahrer dann den Polizisten beschimpft haben und wollte die Fahrertür schließen. Der Beamte stellte sich in die Tür und verhinderte somit das Schließen dieser. Der 42-Jährige soll dann um sich geschlagen und getreten haben. Gemeinsam mit Unterstützungskräften gelang es anschließend, den Autofahrer aus dem Wagen zu ziehen und trotz Gegenwehr ihm Handfesseln anzulegen. Der Festgenommene soll weiter versucht haben, mit den Füßen die Beamten zu treffen, woraufhin diese auch seine Füße fixierten. Er wurde dann zur Gefangenensammelstelle gebracht. Nach Blutentnahme und Führerscheinbeschlagnahme durfte der 42-Jährige seinen Weg zu Fuß fortsetzten. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt.

Frau getötet - Mordkommission ermittelt

08. Dezember (Zehlendorf) – Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin hat heute früh die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in Zehlendorf übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ eine 32-Jährige kurz nach 6 Uhr ein Wohnhaus im Lupsteiner Weg und wurde dabei von einem Mann mit einem Messer angegriffen. Dieser flüchtete im Anschluss. Rettungssanitäter und ein Notarzt brachten die Frau in ein Krankenhaus, in dem sie kurz darauf verstarb. Das Geschehen und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen.

Fußgänger von Taxi erfasst

08. Dezember (Mitte) – In der vergangenen Nacht wurde ein Fußgänger in Mitte von einem Taxi erfasst und schwer verletzt. Nach Zeugenaussagen soll der 27-Jährige gegen 2 Uhr die Fahrbahn der Alexanderstraße überquert haben, vermutlich ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei wurde er durch den Mercedes eines 47 Jahre alten Taxifahrers erfasst, der die Alexanderstraße in Richtung Karl-Marx-Allee befuhr. Der 27-Jährige prallte auf die Motorhaube und soll dann nach vorne auf die Fahrbahn geschleudert worden sein. Er erlitt schwere Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht, in dem er stationär aufgenommen wurde. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 hatte die Unfallaufnahme am Ort übernommen.

Straßenbahn stößt gegen Kinderwagen - Säugling verletzt

08. Dezember (Lichtenberg) – Im Ortsteil Rummelsburg wurde gestern Nachmittag ein Säugling bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen passierte eine 34-jährige Frau mit einem Kinderwagen gegen 16.20 Uhr an der Haupt- Ecke Hildegard-Marcusson-Straße auf einer Fußgängerfurt die Fahrbahn, um die dort längs zur Hauptstraße verlaufenden Straßenbahngleise zu überqueren. Zu diesem Zeitpunkt querte eine Straßenbahn der Linie 21 und stieß mit dem Kinderwagen zusammen, der dadurch zur Seite geschoben wurde und umstürzte. Das zwei Monate alte Mädchen in dem Wagen erlitt Kopfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der 36-jährige Tramfahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Hauptstraße war während der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

07. Dezember (Lichtenberg) – Schwer verletzt wurde heute Morgen ein Kind in Alt-Hohenschönhausen. Zeugenaussagen zufolge war eine 20-Jährige kurz vor 8 Uhr mit ihrem Auto auf der Darßer Straße in Richtung Hansastraße unterwegs. In Höhe der Einmündung Kyllburger Weg wollte sie an dem Transporter eines 40-Jährigen vorbeifahren, als der gerade am rechten Fahrbahnrand anhielt. Vor dem VW und durch diesen verdeckt, fuhr ein 10-jähriges Kind auf seinem Fahrrad vom Gehweg auf die Fahrbahn. Dabei erfasste die Seatfahrerin den Jungen auf seinem Fahrrad, woraufhin er stürzte und sich schwer am Bein verletzte. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Fußgänger von Lkw angefahren

07. Dezember (Spandau) – In Spandau wurde heute Vormittag ein 78-Jähriger von einem Lkw angefahren und dabei schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen wartete der 46-jährige Lkw-Fahrer gegen 10.40 Uhr bei stockendem Verkehr im Bereich der Fußgängerfurt der Kreuzung Altstädter Ring / Seegefelder Straße um von dort aus in die Straße Stabholzgarten abzubiegen. Als er wieder anfuhr um Abzubiegen übersah er den Fußgänger, der vor dem Fahrzeug lief, um die Fahrbahn zu überqueren. Der 78-Jährige stürzte zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Spätkauf überfallen

07. Dezember (Mitte) – Drei Unbekannte überfielen in der vergangenen Nacht in Mitte einen Spätkauf. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat das Trio gegen 0.15 Uhr das Geschäft in der Gabriele-Tergit-Promenade und bedrohte den 47-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe. Ein Täter soll Geld aus der Kasse entnommen haben, wobei der zweite mehrere Packungen Zigaretten entwendete und der dritte an der Eingangstür „Schmiere“ stand. Anschließend flüchteten sie in Richtung Köthener Straße. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mit geklautem Schlüssel in die Wohnung - Festnahme

07. Dezember (Treptow-Köpenick) – Dank einer aufmerksamen Zeugin nahmen Polizisten gestern Vormittag einen mutmaßlichen Dieb in Baumschulenweg fest. Um kurz nach 11 Uhr war eine 85-Jährige mit ihrem Rollator im Heidekampweg unterwegs, als ein Unbekannter an sie herantrat und ihr unbemerkt den Wohnungsschlüssel entwendete. Anschließend verschwand der Mann in dem nahegelegenen Wohnhaus der Frau. Eine Zeugin, die das Geschehen beobachtete, alarmierte umgehend die Polizei. Die zum Ort eilenden Polizeikräfte des Abschnitts 65 machten die Wohnung der bestohlenen Seniorin aus und stellten darin den mutmaßlichen Schlüsseldieb fest. Er hatte sich seine Taschen bereits mit Schmuck und Geld vollgestopft, welches ihm die Beamten wieder abnahmen. Auch den Schlüssel der Dame fanden sie bei dem 38-Jährigen. Er wurde festgenommen und einem Fachkommissariat beim Landeskriminalamt überstellt, welches die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Der Festgenommene soll noch heute einem Richter zwecks Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Frau in Wohnung beraubt und schwer verletzt

07. Dezember (Schöneberg) – Gestern Nachmittag wurde eine Prostituierte in Ihrer Wohnung in Schöneberg von drei Tätern beraubt. Ihren Angaben zufolge traf sie eine Terminabsprache mit einem vermeintlichen Kunden zu zirka 16 Uhr. Dieser suchte sie dann in ihrer Wohnung in der Martin-Luther-Straße auf, verschaffte aber zwei weiteren Männern ebenfalls Zutritt zu der Wohnung. Die 38-Jährige versuchte sich zunächst gegen die drei Unbekannten mit Tierabwehrspray zu wehren, wurde dann aber von einem der Täter mit Schlägen und Stichen an Kopf, Oberkörper und Beinen verletzt. Die beiden anderen durchsuchten in der Zeit die Wohnung und entwendeten unter anderem hochwertige Handtaschen. Alle drei flüchteten danach aus der Wohnung. Herbeigerufene Rettungskräfte versorgten die Frau zunächst in der Wohnung, brachten sie dann in ein Krankenhaus, in dem sie stationär verblieb. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Verräterische Handschuhe – Vier Festnahmen nach Wohnungseinbruch

07. Dezember (Neukölln) – Zivilpolizisten des Abschnitts 54 nahmen gestern Nachmittag vier junge Männer in Neukölln fest. Gegen 14.40 Uhr bemerkten die Beamten in der Schinkestraße das Trio, alle mit Handschuhen bekleidet, beim Betreten eines Wohnhauses. Wenig später verließ die Gruppe mit Gegenständen wie Plattenspieler, Hifi- und Kamerazubehör wieder das Haus und wurden nun von den Polizisten kontrolliert und festgenommen. Zwischenzeitlich hatten die Beamten festgestellt, dass eine Wohnungstür im Hause gewaltsam geöffnet wurde. Die jugendlichen Festgenommenen, zwei 15-Jährige und ein 17 Jahre alter Junge, wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung ihren jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Der Vierte, ein 18-Jähriger, wurde dem Fachkommissariat für Wohnungseinbruch der Direktion 5 überstellt.

Fußgängerin erfasst und schwer verletzt

07. Dezember (Treptow-Köpenick) – In Niederschöneweide wurde gestern Nachmittag eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr ein 33-jähriger Autofahrer mit seinem Ford gegen 18 Uhr die Oberspreestraße in Richtung Schnellerstraße und erfasste mit dem Fahrzeug die 55-Jährige, die einen Fußgängerüberweg überqueren wollte. Die Frau wurde durch den Aufprall auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Verletzungen am Rumpf. Sie wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, wo sie intensivmedizinisch behandelt wird. Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang hat der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 übernommen.

Supermärkte überfallen

07. Dezember (Spandau) – Gestern Abend überfielen Unbekannte in Staaken und Hakenfelde Supermärkte. In beiden Fällen hat das Raubkommissariat der Direktion 2 die weiteren Ermittlungen übernommen.
Gegen 20.30 Uhr drangen vier Maskierte nach Ladenschluss über einen Lieferanteneingang in die Filiale eines Lebensmittelmarktes in der Obstallee ein, als ein Mitarbeiter das Geschäft gerade verlassen wollte und die Tür öffnete. Die Täter sollen dann vier weitere Angestellte eingeschüchtert und sich so Zugang zum Kassenbüro verschafft haben. Dort entwendeten sie Wechselgeld. Zwischenzeitlich wurden zwei Mitarbeiter in eine Kühlkammer gesperrt, aus der sie sich später selbst befreien konnten. Verletzt wurde niemand. Das Trio flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung.
Kurz vor Ladenschluss betraten drei Männer kurz vor 22 Uhr einen kundenleeren Discounter in der Rauchstraße und begaben sich zum Zugang zu den Lagerräumen, wo eine Mitarbeiterin arbeitete. Nach Angaben der 43-Jährigen wurde sie unvermittelt angegriffen und auf den Boden gebracht. Eine 53-jährige Kollegin, die an der Kasse beschäftigt war, wurde durch die Geräusche auf die Situation aufmerksam und ging ebenfalls zum Lager. Während einer der Täter die Frauen bedrohte, fesselte und in Schach hielt, sollen seine beiden Komplizen in einen Büroraum eingedrungen sein und dort die Tageseinnahmen entwendet haben. Anschließend flüchteten die Räuber mit der Beute in Richtung Hugo-Cassirer-Straße.

Dacharbeiten angeboten – Anwohner war wachsam

06. Dezember (Spandau) – Gestern Mittag wurden zwei Männer in Kladow festgenommen, da sie im Verdacht stehen, betrogen zu haben. Die Polizisten waren durch einen Anwohner gegen 12 Uhr in den Topeliusweg gerufen worden, da er auf das Fahrzeug, einen Transporter, der beiden 22 und 26 Jahre alten Männer aufmerksam wurde. Nutzer von Fahrzeugen dieser Art standen in der Vergangenheit im Verdacht, in Kladow Dacharbeiten anzubieten, die dann trotz vollständiger Bezahlung nur unzureichend oder mangelhaft ausgeführt wurden. Ersten Zeugenaussagen zufolge hatten die beiden Männer tatsächlich gestern bei mehreren Hausbesitzern in Kladow auf vermeintliche Dachschäden an ihren Häusern hingewiesen, Dacharbeiten zu unklaren Geschäftsbedingungen angeboten und teilweise auch begonnen. Die beiden Männer wurden festgenommen und einem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin übergeben

Raub in Hotel

06. Dezember (Pankow) – In Prenzlauer Berg wurde heute früh der Nachtportier eines Hotels überfallen. Nach Angaben des 50-Jährigen betraten gegen 4 Uhr zwei maskierte Männer den Eingangsbereich des Hotels in der Prenzlauer Allee, bedrohten ihn mit einer Schusswaffe und forderten ihn auf, den Tresor zu öffnen. Als er sich weigerte, sollen die Maskierten sich hinter den Empfangstresen begeben und selbst Geld aus einer Kasse entnommen haben. Anschließend flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Der Angestellte wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Toter in Wohnung – Mordkommission ermittelt

06. Dezember (Mitte) – In der vergangenen Nacht wurde die Polizei zu einer Wohnung in Mitte alarmiert. Eine 44 Jahre alte Frau rief gegen 1.20 Uhr die Beamten zur Wohnung ihres Freundes in der Friedrichstraße. Dort fanden die Einsatzkräfte den Leichnam des 42-jährigen Mieters und nahmen einen in der Wohnung anwesenden 41-Jährigen Bekannten des Toten fest, der im Verdacht steht, den 42-Jährigen getötet zu haben. Die Ermittlungen, die von der 7. Mordkommission übernommen wurden, dauern an.

Radfahrerin bei Sturz schwer verletzt

06. Dezember (Charlottenburg) – Gestern Abend wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Charlottenburg schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr eine 44 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem BMW gegen 20.15 Uhr den Lehniner Platz in Richtung Kurfürstendamm. Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich übersah die BMW-Fahrerin vermutlich die 28-Jährige, die mit ihrem Rad auf dem Kurfürstendamm in Richtung Halensee unterwegs war, und stieß mit ihr zusammen. Die Radfahrerin stürzte und zog sich eine stark blutende Wunde am Kopf zu. Sie wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Räuber stellt sich

05. Dezember (Lichtenberg) – Am Montagabend stellte sich ein Mann auf einem Polizeiabschnitt in Hohenschönhausen. Gegen 21 Uhr erschien der 27-Jährige auf dem Polizeiabschnitt 61 in der Pablo-Picasso-Straße und gab an, dass er in letzter Zeit mehrere Apotheken in Berlin überfallen hat. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 übergeben, das auch die weiteren Ermittlungen übernahm. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll der 27-Jährige sieben Apotheken überfallen haben. Er erhielt gestern einen Haftbefehl.

Zu Fuß geht es auch voran

05. Dezember (Charlottenburg) – Polizisten kontrollierten gestern Mittag einen mutmaßlichen Raser in Charlottenburg. Gegen 13 Uhr bemerkten Polizeibeamte des Verkehrsdienstes einen Autofahrer, der seinen Wagen auf der Stadtautobahn in Fahrtrichtung Süd wiederholt auf bis zu 140 km/h beschleunigte. Dabei kreuzte der Mann mehrmals alle drei Fahrstreifen, ohne die entsprechenden Sicherheitsabstände einzuhalten, beziehungsweise die Spurwechsel durch Blinken rechtzeitig anzuzeigen. Auf Höhe der Abfahrt Oberlandstraße gelang es den Beamten den Wagen anzuhalten und den 29-Jährigen zu überprüfen. Nachdem sie ihm die Tatvorwürfe mitteilten, soll der mutmaßliche Raser geäußert haben, dass es ihm Spaß mache und er noch vier weitere Autos habe. Dann und wann mal schnell Auto zu fahren, soll nach seiner Ansicht nicht schlimm sein. Nach richterlicher Anordnung ist er nun seinen Führerschein und seinen Dodge los. Beides wurde noch am Ort beschlagnahmt. Er muss sich nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

05. Dezember (Treptow-Köpenick) – Heute Morgen ist ein Radfahrer bei einem Unfall in Adlershof schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 32-Jährige gegen 8.50 Uhr mit seinem Fahrrad in der Abram-Joffe-Straße in Richtung Karl-Ziegler-Straße unterwegs. An der Newtonstraße stieß er mit einem von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Renault zusammen, mit dem ein 42-Jähriger unterwegs war. Der Zweiradfahrer prallte zunächst auf die Motorhaube und stürzte anschließend auf die Fahrbahn. Rettungssanitäter brachten den 32-Jährigen mit Kopf- und Beinverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Durch Stich schwer am Hals verletzt

05. Dezember (Wilmersdorf) – In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Wilmersdorf am Hals schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat gegen 2.15 Uhr ein 42-Jähriger eine Sportbar in der Uhlandstraße und bat einen Angestellten, die Feuerwehr zu rufen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, wo eine Stichwunde am Hals festgestellt wurde, die operiert werden musste. Dem Vernehmen nach soll keine Lebensgefahr bestanden haben. Die Hintergründe der Tat sind zum momentanen Zeitpunkt unbekannt. Ein Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 2 führt die weiteren Ermittlungen.

Fußgängerin nach Verkehrsunfall gestorben - Zeugen gesucht

05. Dezember (Zehlendorf) – Zu einem Verkehrsunfall in Wannsee, bei dem am Freitag, den 30. November 2018, eine Fußgängerin Verletzungen erlitten hatte, denen sie zwei Tage später erlag, suchen die Ermittler des Verkehrsdienstes Zeugen. Die 69-jährige Fußgängerin hatte nach derzeitigen Erkenntnissen die Königstraße in Höhe einer Bushaltestelle an einer Sparkasse in Richtung eines Indischen Restaurants überquert. Hierbei war sie von einem in Richtung Potsdam fahrenden Skoda erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben; insbesondere eine Zeugin, die dann von einem Kellner des indischen Restaurants die Polizei zum Ort rufen ließ. Zeugen werden gebeten, sich bei den Verkehrsermittlern der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-472360 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Fahrkartenkontrolleur angegriffen und verletzt

05. Dezember (Spandau) – Verletzt wurde gestern Abend ein Kontrolleur in Spandau. Gegen 19.30 Uhr wollte der 24-jährige Angestellte im Auftrag der BVG auf dem U-Bahnhof Altstadt Spandau den Fahrausweis eines Mannes kontrollieren, als dieser ihn sofort angriff, schlug und beleidigte. Auch die beiden Begleiter schlugen sogleich auf den 24-Jährigen ein. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Fahrkartenkontrolleur zur stationären Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2.

Pillendiebstahl endete mit Festnahme

05. Dezember (Reinickendorf) – Ein Polizist nahm gestern Nachmittag einen mutmaßlichen Dieb fest. Gegen 18 Uhr bemerkte eine Ärztin, wie ein Mann ihre Praxis an der Residenzstraße betrat. Der Unbekannte soll dann sogleich durch den Warteraum in das Behandlungszimmer gegangen sein und dort aus einem Arzneischrank mehrere Medikamente gestohlen haben. Als die 47-Jährige den Diebstahl bemerkte, stellte sie den Mann zusammen mit ihrem 54-jährigen Ehemann. Um ein Festhalten zu verhindern, stieß der mutmaßliche Pillendieb den Gatten der Ärztin zur Seite und trat der 47-Jährigen gegen den Oberkörper. Anschließend flüchtete er aus der Praxis auf die Straße. Dort soll er die Beute einem wartenden Komplizen übergeben haben, welcher damit unerkannt entkam. Dies bemerkte ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter, eilte hinzu und nahm den 28-jährigen Tatverdächtigen zusammen mit weiteren Zeugen fest, bevor auch er flüchten konnte. Die Ermittlungen wegen räuberischen Diebstahls führt das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1. Die 47-jährige Ärztin erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Hotel überfallen und beraubt

05. Dezember (Wilmersdorf) – Ein Unbekannter überfiel in der vergangenen Nacht ein Hotel in Wilmersdorf. Aussagen zufolge betrat kurz vor Mitternacht der Mann das Foyer des Hotels an der Emser Straße, bedrohte den anwesenden 24-jährigen Angestellten mit einer langen Metallstange und forderte Geld. Mit Geld aus einer Kasse, welche der 24-Jährige öffnen musste, flüchtete der Räuber anschließend in Richtung Ludwig-Kirch-Platz. Der Angestellte blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen führt das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2.

Schwerverletzter Fußgänger

05. Dezember (Mitte) – Schwer verletzt wurde gestern Abend ein Fußgänger in Mitte. Gegen 23 Uhr alarmierte der 53-Jährige die Polizei in die Rettungsstelle eines Krankenhauses. Dort teilte er mit, dass er gegen 21.15 Uhr in Begleitung seiner Ehefrau auf dem Gehweg der Stresemannstraße lief. In Höhe der Niederkirchner Straße machte der Berlinbesucher einen Schritt nach links und betrat dabei den Radweg. Ein auf der Stresemannstraße in Richtung Askanischer Platz fahrender 41-jähriger Radfahrer konnte weder bremsen, noch dem Fußgänger ausweichen und stieß mit ihm zusammen. Hierdurch stürzten beide zu Boden. Während sich der Zweiradfahrer leicht verletzte, erlitt der Tourist schwere Verletzungen im Gesicht. Am Unfallort teilte der 41-Jährige dem Schwerverletzten noch seinen Namen und seine Erreichbarkeit mit, bevor er ihm ein Taxi rief. Anschließend fuhr der Radfahrer weiter. Mit dem Taxi fuhren der 53-Jährige und seine Gattin in ein Krankenhaus, wo er zur stationären Behandlung verblieb.

Körperverletzung in U-Bahn - Tatverdächtige stellen sich

04. Dezember (Mitte) Nach der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera erschienen heute Nachmittag zwei 33 und 40 Jahre alte Männer auf einem Polizeiabschnitt in Moabit und gaben an, die Gesuchten zu sein. Zu den Vorwürfen äußerten sich beide nicht. Die Ermittlungen dauern an.

E-Mails mit schadhaften Inhalt

04. Dezember (berlinweit) – In der Vergangenheit wurden per E-Mail wiederholt Nachrichten mit betrügerischem oder sonst schadhaftem Inhalt versendet, die vorgaben, von unterschiedlichen Behörden beziehungsweise öffentlichen Stellen zu stammen. Zurzeit befinden sich E-Mails im Umlauf, die vortäuschen von der Pressestelle der Polizei Berlin versendet worden zu sein. Im Anhang der Nachrichten befinden sich Dateien, mit denen nach aktuellen Erkenntnissen Schadsoftware in Form einer Zahlungsaufforderung verbreitet wird. 
Diese E-Mails stammen nicht von der Polizei Berlin!
Das Landeskriminalamt Berlin rät dringend, den Anhang keinesfalls zu öffnen und die E-Mails sofort zu löschen! Sofern bereits angehängte Dateien geöffnet wurden, wird eine vollständige Untersuchung des betroffenen IT-Systems mit einem Programm zur Schadsoftware-Erkennung empfohlen. Zudem sollten vorsorglich Zugangsdaten, zum Beispiel Passwörter zu Internetdiensten von einem nicht infizierten Gerät aus geändert werden. Um die Gefahr einer möglichen Infektion Ihres Computers zu minimieren wird grundsätzlich empfohlen, den Schutz Ihres Computers vor Schadsoftware stets auf aktuellem Stand zu halten und insbesondere bei E-Mails mit nicht plausiblen Inhalt oder von unerwarteten Absendern besondere Vorsicht walten zu lassen. Weitere Informationen und Hinweise zum Umgang mit infizierten Computern erhalten Sie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik oder bei der Initiative „Botfrei

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

04. Dezember (Reinickendorf) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Reinickendorf wurde ein 7-jähriger Junge schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 64-Jährige mit ihrem Peugeot gegen 17.50 Uhr den linken Fahrstreifen der Gotthardtstraße in Richtung Scharnweberstraße. Nach ihren eigenen Aussagen musste sie verkehrsbedingt an der dortigen Kreuzung hinter Linksabbiegern warten. Als sie dann die Kreuzung überquerte, stieß sie mit dem von links kommenden Fußgänger zusammen. Der Junge erlitt schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Einnahmen gefordert

04. Dezember (Kreuzberg) – Bei einem Raub heute früh in Kreuzberg kam die Angestellte mit dem Schrecken davon. Ihren Aussagen zufolge trat ein Mann gegen 3 Uhr in der Graefestraße von hinten an sie heran, als diese gerade die Spielothek abschließen wollte. Der Unbekannte schubste die 52-Jährige in den hinteren Bereich der Räumlichkeiten und forderte immer wieder die Herausgabe von Geld. Im Tresenbereich konnte sich die Frau dann hinter einer Glastür in Sicherheit bringen. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Müllenhoffstraße, nahm jedoch auf seinem Weg nach draußen die fallengelassene Handtasche und eine Tüte der Mitarbeiterin an sich. Zeugen konnten beobachten, wie er in einen dort abgestellten weißen Renault Megane stieg und in Richtung Grimmstraße davonfuhr. Die 52-Jährige blieb körperlich unversehrt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mit Mülleimerdeckel in die Flucht geschlagen

04. Dezember (Charlottenburg) – Bei einem Raubversuch in einer Apotheke gestern Abend in Charlottenburg-Nord musste ein Unbekannter erfolglos wieder abziehen. Aussagen einer 59-jährigen Angestellten zufolge, betrat der Mann gegen 18.30 Uhr die Apotheke im Halemweg und forderte unter Vorhalt einer schwarzen Pistole die Herausgabe der Einnahmen. Der hinzugekommene gleichaltrige Ehemann erkannte die Waffe als eine Spielzeugpistole und schlug den Unbekannten mit einem Mülleimerdeckel in die Flucht. Der erfolglose Räuber entfernte sich in Richtung U-Bahnhof Halemweg. Das Ehepaar blieb bis auf einen Schrecken unverletzt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Radfahrerin schwer verletzt

03. Dezember (Mitte) – Heute Vormittag stieß in Wedding ein Autofahrer mit einer Radfahrerin zusammen. Ersten Ermittlungen zufolge war der 38-Jährige mit seinem VW kurz vor 12 Uhr auf der Seestraße in Richtung Stadtautobahn BAB 100 unterwegs. An der Einmündung zur Groninger Straße kam es zu dem Zusammenstoß mit der 27 Jahre alten Radfahrerin, die auf dem Radweg in gleiche Richtung fuhr und nach links in die Groninger Straße abbog. Den alarmierten Beamten gegenüber behaupteten beide bei „Grün“ gefahren zu sein. Die Radfahrerin kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Tempo 30 auf der Kantstraße – Verkehrsüberwachung startet

03. Dezember (Charlottenburg) – Seit dem 5. November 2018 gilt auf der Kantstraße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen Amtsgerichtsplatz und Savignyplatz zur Verringerung der Schadstoffbelastung in beiden Fahrtrichtungen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Neben der Leipziger Straße, der Potsdamer Straße, der Hauptstraße und dem Tempelhofer Damm ist dies die fünfte Pilotstrecke in Berlin, auf der aus Gründen der Luftreinhaltung eine Tempobeschränkung angeordnet wurde. Die Polizei Berlin wird nach Ablauf einer zirka vierwöchigen Gewöhnungsphase ab der kommenden Woche auch in der Kantstraße mit Radar- und Laserkontrollen die Fahrgeschwindigkeiten regelmäßig gezielt überwachen.

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

03. Dezember (Neukölln) – Bei einem Unfall gestern Nachmittag in Rudow wurde ein 80-Jähriger schwer verletzt. Bisherigen Zeugenaussagen zufolge überquerte eine Personengruppe aus dem Bildhauerweg kommend gegen 17.40 Uhr die Neuköllner Straße. Als der 80-Jährige mit größerem Abstand folgend dort ebenfalls auf die Fahrbahn trat, wurde er vom Ford eines 52-Jährigen erfasst, der den mittleren Fahrstreifen in Fahrtrichtung Rudower Straße befuhr. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Fußgänger schwere Verletzungen, die in einer Klinik stationär behandelt werden müssen. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Kleintransporter brannte

03. Dezember (Neukölln) – Ein Kleintransporter brannte gestern Abend in Neukölln vollständig aus. Gegen 19 Uhr bemerkten Passanten den Brand an dem in der Kopfstraße abgestellten Mercedes Sprinter. Bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr brannte dieser vollständig aus. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Geld und Zigaretten geraubt

03. Dezember (Zehlendorf) – Bei einem Raub gestern Abend in Dahlem kam ein 18-jähriger Angestellter mit dem Schrecken davon. Seinen Aussagen zufolge betrat ein unbekannter Mann gegen 18.55 Uhr den Kassenbereich einer Tankstelle in der Straße Unter den Eichen. Dieser soll unter Vorhalt einer Schusswaffe die Einnahmen aus der Kasse sowie Zigaretten gefordert haben. Der 18-Jährige kam dem nach. Anschließend flüchtete der Räuber mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Angestellte sowie sein anwesender 16-jähriger Freund blieben unverletzt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brennender Wohnanhänger

03. Dezember (Hellersdorf) – Bei einem Brand in der vergangenen Nacht in Hellersdorf wurde ein Anhänger erheblich beschädigt. Gegen 0.10 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Passant Polizei und Feuerwehr in den Auerbacher Ring, nachdem er ein Feuer an einem dort abgestellten Wohnanhänger bemerkt hatte. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer an dem Anhänger und einem danebenstehenden Baum. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Männer homophob beleidigt und geschlagen

02. Dezember (Mitte) – Wegen des Verdachts der homophoben Beleidigung und Körperverletzung muss sich nun ein Mann verantworten, der heute früh zwei Männer in Moabit attackiert und geschlagen hat. Nach Auskunft der beiden Betroffenen im Alter von 22 und 26 Jahren haben sie gegen 6.30 Uhr händchenhaltend die Kreuzung Beussel- Ecke Turmstraße überquert. Ein 30-jähriger Mann habe sie daraufhin homophob beleidigt. Nach einem kurzen Wortwechsel sei der Tatverdächtige auf die beiden Männer zugegangen und habe dem 22-Jährigen mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Es soll nun ein Gerangel entstanden sein, bei dem der Pöbler auch dem 26-Jährigen in das Gesicht geschlagen und dessen Brille beschädigt haben soll. Die von Zeugen alarmierten Polizisten konnten den aggressiven Schläger nicht beruhigen und mussten ihn fesseln. Da er im Verdacht stand, Alkohol getrunken zu haben, wurde zunächst ein Atemalkoholtest bei ihm durchgeführt, der einen Wert von rund 1 Promille ergab. Anschließend kam der Tatverdächtige wegen einer Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung zu einer Polizeidienststelle. Der 22-Jährige erlitt bei dem Angriff einen Nasenbeinbruch und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Sein Begleiter erlitt eine Platzwunde im Gesicht, die ambulant behandelt werden musste. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die weiteren Ermittlungen.

Autofahrer fährt in Sattelzug

02. Dezember (Neukölln) – In den Morgenstunden fuhr ein Autofahrer in einen geparkten LKW in Neukölln und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Bisherigen Ermittlungen zufolge war der 23-jährige Mercedes-Fahrer gegen 8.20 Uhr auf dem Columbiadamm in Richtung Flughafenstraße unterwegs. Plötzlich sei er von der Fahrbahn abgekommen und mit dem geparkten LKW zusammen gestoßen. Der 23-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und wurde von alarmierten Rettungskräften in eine Klinik gebracht, in der er stationär verbleibt. Ob die Ursache eine mögliche Übermüdung des Fahrers war, ist nun Bestandteil der Ermittlungen.

Nach Unfallflucht – Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall

02. Dezember (Schöneberg) – Ein Autofahrer, der heute früh einen Verkehrsunfall in Schöneberg verursacht hatte, entfernte sich mit seinem Pkw vom Unfallort und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr der 32-jährige Fiat-Fahrer auf dem Tempelhofer Damm in Richtung Mariendorf. Kurz nach 6 Uhr überholte er einen 49-jährigen Mercedes-Fahrer, der zu diesem Zeitpunkt im rechten Fahrstreifen unterwegs war, und geriet gegen dessen Außenspiegel. Ohne anzuhalten fuhr der Fiat-Fahrer weiter, woraufhin der 49-Jährige dem Flüchtenden hinterher fuhr. Der Mercedes-Fahrer beobachtete, dass der 32-Jährige kurz darauf mit seinem Fahrzeug auf dem Tempelhofer Damm gegen den Bordstein des Mittelstreifens fuhr und anschließend mit seinem Pkw nach rechts auf den Gehweg geriet. Zwischen den auf dem Gehweg befindlichen Rabatten hindurch, prallte der Fahrer gegen eine Taxirufsäule. Anschließend gab der 32-Jährige Gas und prallte mehrere Meter weit entfernt gegen eine Häuserwand in der Manfred-von-Richthofen-Straße. Schwer verletzt blieben er und seine gleichaltrige Beifahrerin in dem Fiat eingeklemmt sitzen. Sie mussten von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine weitere 36-jährige Fahrzeuginsassin erlitt einen Schock und musste in einer Klinik ambulant behandelt werden. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die Manfred-von-Richthofen-Straße zwischen Kleineweg und Hoeppnerstraße für vier Stunden gesperrt.

Mann erschießt anderen Mann - Mordkommission ermittelt

02. Dezember (Charlottenburg) – Gestern Abend ereignete sich ein Tötungsdelikt in Charlottenburg. Ersten Ermittlungen zufolge schoss ein 60-Jähriger gegen 20.45 Uhr in der Rückertstraße auf einen 47 Jahre alten Mann, der noch am Tatort verstarb. Der Schütze richtete anschließend die Waffe gegen sich selbst und verstarb später in einer Klinik. Eine Obduktion soll noch am heutigen Tage erfolgen. Zu den Hintergründen der Tat, die derzeit noch unklar sind, ermittelt die 7. Mordkommission beim Landeskriminalamt.

Seniorin von Radfahrer erfasst und schwer verletzt

02. Dezember (Mitte) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Gesundbrunnen wurde eine Seniorin schwer verletzt. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 26-jähriger Radfahrer in der Reinickendorfer Straße in Richtung Louise-Schroeder-Platz. Gegen 17.30 Uhr erfasste der Radler die 92-jährige Fußgängerin, die zu diesem Zeitpunkt die Fahrbahn überqueren wollte. Ermittlungen ergaben, dass die Seniorin zwischen parkenden Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn gegangen sein soll. Sie kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 26-Jährige blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Fußgängerin in Klinik verstorben

02. Dezember (Zehlendorf) – Die am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzte Fußgängerin ist in der vergangenen Nacht in der Klinik verstorben.

Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen

2. Dezember (Marzahn) – Drei Verletzte sind das Resultat einer abendlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in Marzahn. Ersten Ermittlungen zufolge seien die beiden Gruppen, eine bis zu zehn Personen und die andere bis zu sechs Personen groß, gegen 20.15 Uhr an einer Straßenbahnhaltestelle an der Landsberger Allee Ecke Rhinstraße aufeinander getroffen sein. Zeugen berichteten, dass die größere Gruppe mit Steinen und Flaschen auf die andere losgegangen sei. Anschließend flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtungen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzten, zwei 16-Jährige und ein 21-Jähriger, in eine Klinik, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt nun die Kriminalpolizei der Direktion 6.

Supermarkt überfallen

02. Dezember (Charlottenburg) – Gestern Abend überfielen zwei Maskierte einen Supermarkt in Charlottenburg. Gegen 21.50 Uhr sollen die Räuber das Geschäft in der Lise-Meitner-Straße betreten und mit schweren Werkzeugen auf die Kassenladen eingeschlagen haben. Eine 51 Jahre alte Mitarbeiterin sei mit den Werkzeugen bedroht worden. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand.

Bei Raubüberfall Verkehrsunfall verursacht – Tatverdächtiger festgenommen

01. Dezember (Wilmersdorf) – Nach einem Raubüberfall in Wilmersdorf haben die mutmaßlichen Räuber gestern Vormittag mit ihrem Fluchtfahrzeug einen Verkehrsunfall verursacht. An einem Parkplatz einer Bank am Bundesplatz soll sich der Überfall gegen 10.30 Uhr ereignet haben. Ein 66-jähriger Mann wollte von dem auf einem Hinterhof gelegenen Parkplatz über die Toreinfahrt in die Bank gehen. An der Durchfahrt soll ein Unbekannter bereits gewartet und seinen Arm vor das Gesicht des Mannes gehalten haben. Etwa zeitgleich soll ein schwarzer Golf vorgefahren und zwei Männer ausgestiegen sein. Sie attackierten den 66-Jährigen mit Reizgas und raubten seinen Rollkoffer mit passendem Aufsatzkoffer, in dem sich unter anderem die Geschäftseinnahmen des Mannes befanden. Die Tatverdächtigen flüchteten anschließend mit dem im Pkw wartenden Fahrer. In der Stubenrauchstraße Ecke Taunusstraße stießen die Flüchtenden mit ihrem Pkw gegen geparkte Fahrzeuge. Die Tatverdächtigen ließen das Fluchtfahrzeug stehen und sollen sich im Anschluss mit einem Taxi über die Stubenrauchstraße in Richtung Schillerplatz entfernt haben. Zeugen berichteten, dass sich zwei der Flüchtenden später zu Fuß über einen Hof in der Stubenrauchstraße absetzen wollten. Dort nahmen Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 45 einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Sein Komplize flüchtete über den Hof in Richtung Schwalbacher Straße. Sowohl er als auch die beiden anderen Tatbeteiligten entkamen im weiteren Verlauf unerkannt. Nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus wegen Atemnot wurde der Festgenommene dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt und soll heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Das Fluchtfahrzeug wurde sichergestellt und zum Sicherstellungsgelände der Polizei Berlin in die Belziger Straße gebracht. Kurz nach 2 Uhr gelangten Unbekannte auf das Gelände und entleerten einen Feuerlöscher im Innenraum des sichergestellten Fahrzeuges. Derzeit wird geprüft, ob der Vorfall in Zusammenhang mit der Raubtat steht und von den geflüchteten Komplizen begangen worden ist.
In Zusammenhang mit der Tat am Freitagvormittag sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen und hat folgende Fragen:
• Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht als Zeuge bei der Polizei Berlin gemeldet?
• Wer hat das Fluchtfahrzeug, einen schwarzen VW-Golf VII, gesehen?
• Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet und kann Angaben zur Fluchtrichtung der Tatverdächtigen machen?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Fußgängerin lebensgefährlich verletzt

01. Dezember (Zehlendorf) – Gestern Nachmittag erlitt eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in Wannsee lebensgefährliche Verletzungen. Ersten Ermittlungen zufolge soll die 69-Jährige gegen 16.30 Uhr die Königstraße überquert haben, als sie ein 63 Jahre alter Skoda-Fahrer, der in Richtung Potsdam unterwegs war, erfasste. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Frau in eine Klinik, in der sie intensivmedizinisch versorgt wird. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Bei Auseinandersetzung schwer verletzt

01. Dezember (Lichtenberg) – Mit einer Stichverletzung im Rücken, die er bei einem Streit in Friedrichsfelde erlitten hatte, kam ein Mann in der vergangenen Nacht zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Aus einer Gruppe von 10 bis 15 Personen heraus soll dem 26-Jährigen um Mitternacht an einer Straßenbahnhaltestelle am U-Bahnhof Tierpark zunächst ins Gesicht geschlagen worden sein und anschließend soll ein Unbekannter ihm in den Rücken gestochen haben. Ein Tatverdächtiger konnte von den alarmierten Polizisten am Tatort nicht ermittelt werden, da die Beteiligten sich vorher entfernt hatten. Mit einem Rettungswagen kam der Schwerverletzte in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die bislang noch unklar sind.

Denkmal beschmiert

01. Dezember (Mitte) – Unbekannte beschmierten heute früh das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Tiergarten. Der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes alarmierte gegen 7 Uhr die Polizei in die Ebertstraße, nachdem er die Beschädigung an dem Denkmal festgestellt hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Auto angezündet

01. Dezember (Wilmersdorf) – In der vergangenen Nacht zündete ein Unbekannter ein Fahrzeug in Wilmersdorf an. Zeugen alarmierten kurz nach 23 Uhr Polizei und Feuerwehr in die Fritschestraße, nachdem sie einen Mann vor einem geparkten Nissan sahen, dessen Reifen brannten. Als er die Zeugen bemerkte ergriff er die Flucht. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die weiteren Ermittlungen.

Bei Verkehrsunfall schwer verletztt

01. Dezember (Lichtenberg) – In den gestrigen Nachmittagsstunden ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Hohenschönhausen. Ersten Ermittlungen zufolge überquerte ein 67 Jahre alter Fußgänger gegen 17 Uhr die Straßenbahnschienen an der Falkenberger Chaussee und wurde dort von dem 54-jährigen Fahrer einer Straßenbahn erfasst. Der Fußgänger erlitt schwere Kopfverletzungen und kam mit Rettungskräften in eine Klinik.

Geldinstitut überfallen

01. Dezember (Mitte) – Gestern Nachmittag überfielen drei Maskierte ein Geldinstitut in Mitte. Den Angaben der Mitarbeiter zufolge sollen das Trio kurz nach 17 Uhr eine Tür der Bank in der Friedrichstraße aufgehebelt haben. Mit Brechstangen und Schraubendrehern bedrohten sie dann die Angestellten und forderten Geld. Anschließend flüchteten sie mit der Beute in einem hellen Auto in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler des Landeskriminalamtes übernahmen die weitere Bearbeitung.

Bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

30. November (Mitte) – In den frühen Morgenstunden kam es in Mitte zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Ermittlungen fuhr ein Kleinbus der BVG gegen 5 Uhr in der Torstraße auf einen Mercedes Transporter auf, der am rechten Fahrbandrand stand. Dabei wurde der 54-jährige Fahrer des Transporters, der gerade sein Fahrzeug entlud, eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Er wurde zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Ein 30-jähriger Fahrgast im Bus wurde leicht verletzt, der 39-jährige Fahrer bleib unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 hat die weitere Bearbeitung übernommen.

30-Jähriger flüchtet vor Polizei und leistet Widerstand

30. November (Mitte/Tempelhof-Schöneberg) – Ein 30-Jähriger ist in der vergangenen Nacht in einem BMW von Gesundbrunnen bis nach Friedenau vor der Polizei geflüchtet, bevor er und sein 24 Jahre alter Beifahrer festgenommen werden konnten. Gegen 0.30 Uhr fiel Polizisten der BMW in der Soldiner Straße auf und sie entschieden sich, den Fahrer verkehrsrechtlich zu überprüfen. Als dieser die Polizisten wenig später bemerkte, begann er zu versuchen diese abzuschütteln. Eine zwischenzeitliche Abfrage der Beamten hatte ergeben, dass der BMW in der Vergangenheit bereits versucht hatte, sich Polizeikontrollen zu entziehen. Aufgrund dessen forderten die Beamten Unterstützung an. Die Anhaltesignale ignorierte der Fahrer, rammte einen Einsatzwagen der Polizei und flüchtete weiter, schließlich auch über die Stadtautobahn. Der beschädigte Einsatzwagen musste seine Fahrt abbrechen. Mittels weiterer Unterstützungskräfte gelang es schließlich durch Sperrung der Autobahn den Wagen in Höhe des S-Bahnhofs Bundesplatz zum Anhalten zu zwingen. Die beiden Insassen sprangen daraufhin aus dem Fahrzeug, über die Begrenzungsmauer auf die Gleisanlagen und rannten davon. Der 24-Jährige konnte wenige Meter später von Polizisten gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Der 30-Jährige flüchtete weiter und versteckte sich schließlich in der Bundesallee unter einem Anhänger. Nachdem er trotz mehrfacher Aufforderung der Polizisten nicht freiwillig hervor kam, zogen diese den sich heftig wehrenden Mann gewaltsam hervor und nahmen ihn fest. Der Festgenommene musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Ihm wurde außerdem Blut abgenommen und sein Führerschein und der BMW wurden auf richterliche Anordnung beschlagnahmt. Vier Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt, drei von ihnen mussten ihren Dienst für diese Nacht beenden. Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, tätlichen Angriffs, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands und des Zerstörens wichtiger Arbeitsmittel dauern an.

Mieter bei Wohnungsbrand schwer verletzt

30. November (Lichtenberg) – Bei einem Wohnungsbrand in Neu-Hohenschönhausen erlitt heute Vormittag ein Mann schwere Verletzungen. Gegen 10.45 Uhr bemerkte eine Passantin in der Rostocker Straße ein Feuer in einer im Hochparterre gelegenen Wohnung eines Hauses und alarmierte die Feuerwehr. Die Rettungskräfte öffneten die Wohnungstür gewaltsam und löschten die Flammen. Während der Löscharbeiten wurde der 63-jährige Wohn