Wittenau – Das dreigeschossige Wohnhaus in der Avenue Charles de Gaulle 15 in der Cité Foch mit 19 Wohnungen steht leer. Das ärgert den Wittenauer Wahlkreisabgeordneten Tim-Christopher Zeelen von der CDU. Noch mehr ärgert ...

Schallschutz am TXL

Bezirk – Der BER soll Ende 2020 eröffnet werden – vielleicht. Technikprobleme, Baumängel und Planungsfehler sind weiter ungeklärt, und die Kosten steigen weiter. Auch die Ausgaben für den Schallschutz der TXL-Anwohner ...

Bezirk – Für Grabstätten, die bis zum 30. Juni 1998 gekauft und Familiengrabstätten, die bis zum 30. Juni 1958 erworben wurden, läuft zum 30. Juni 2018 das Nutzungsrecht aus. Und zwar auf folgenden landeseigenen ...

Hermsdorf/Heiligensee – Im waldreichen Reinickendorf sind Unfälle mit Wildtieren nicht selten. Rund 240 Mal krachte es laut der Statistik des Deutschen Jagdverbands in 2015/16 auf Berliner Straßen unter Beteiligung von ...

Bezirk – Tapsige Pfoten, flauschiges Fell und große Augen, Hundewelpen können sehr anrühren. Wer mit so einem niedlichen Fellträger als neues Familienglied lieb­äugelt, sollte bei „Angeboten“ genauer hinsehen. Denn ...

Bezirk – Unterrichtsausfall ist ein Ärgernis – zumindest für Eltern und Bildungsexperten. Während aus Elternsicht gefühlt fast täglich Stundenausfall und Vertretungsunterricht auf dem Stundenplan stehen, ist die ...

Einen FC Polonia gab es schon in einigen deutschen Städten, etwa im sauerländischen Lüdenscheid, in Braunschweig, in Wuppertal oder in Bottrop im Ruhrgebiet. Fußballbegeisterte Polen, die Berlin als neuen Lebensmittelpunkt gewählt hatten, ...

Guter Rutsch!

Bezirk/Charlottenburg – Wer einen Tag vor Silvester ein klein wenig zu spät in die Sporthalle Charlottenburg kam, wunderte sich. Warum spielen die denn noch nicht? – lautete die berechtigte Frage um kurz nach 19 Uhr. Die ...

Aufzug statt Treppe

Tegel – Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, alte Menschen und Mütter mit Kinderwagen hatten bisher das Nachsehen – sie kamen nicht ins Feuerwehrmuseum im Obergeschoss der Feuerwache Tegel. Doch bald sollen auch sie das ...

Bezirk/Berlin – Was bedeutet „Public Domain“? Der amerikanische Komponist David Lange hat das Internet durchforstet und bezeichnet damit die Dinge, „die wir alle gemeinsam haben, die wir miteinander teilen, die wir alle ...

Fast noch druckfrisch ist das neue Volkshochschul- (VHS)-Programm. Es bringt auf 178 Seiten alle Vorträge, Kurse und Exkursionen von Januar bis August 2018.
Hier eine kleine Auswahl: Mediales Mitmach-Interesse weckt der Hörspiel-Kurs ...

Bezirk/Charlottenburg – Außer Spesen nichts gewesen: Der Auftritt der Füchse und des Nordberliner SC beim Berlin-Liga Turnier 2018 geriet am vergangenen Sonnabend in der Sporthalle Charlottenburg zur großen Peinlichkeit. ...

Seit 31 Jahren führt Claus Weber als Inhaber mit seiner Frau Marianne Hahn die Buchhandlung „Leselust“ am S-Bahnhof Waidmannslust. Doch zum 1. Januar übergaben die beiden „ihre“ Buchhandlung in neue Hände.

In den letzten ...

Tegel – Nach Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins für den BER meldet sich das Bündnis „Tegel schließen. Zukunft öffnen“ zu Wort. Klaus Dietrich und Janik Feuerhahn erklären:  „Eine Eröffnung des BER erst im ...

Frohnau – Der Maler und Bildhauer Erol Uysal zeigt seine Bilder und Collagen im Centre Bagatelle; einige seiner Plastiken einmalig während der Vernissage. Als Eutopie wird philosophisch die Idealgesellschaft bezeichnet. Erol ...

Bezirk – Die Vorschläge der CDU-Fraktion Reinickendorf für ein neues bezirkliches Radverkehrskonzept wurden unter Berücksichtigung von Änderungsvorschlägen anderer Fraktionen angenommen. Anträge zur Instandhaltungen von ...

Seit 2009 vertritt Dr. Frank Steffel Reinickendorf im Deutschen Bundestag und engagiert sich dafür, dass Bundespolitik im Bezirk ankommt – aber auch dafür, dass Lokales Gehör im Bundestag findet. Die RAZ fragte ihn, was 2018 für die ...

Märkisches Viertel – Das elfgeschossige Hochhaus zwischen Brunnen- und Marktplatz mitten im Märkischen Zentrum bietet schon lange einen trostlosen Anblick. Mieter gibt es kaum noch, der Begriff Schandfleck trifft perfekt auf ...

Tegel – Tröten, Trommeln und Sprechchöre dominierten am Vormittag des 8. Januar in Tegel, denn am Brunnenplatz versammelten sich Mitarbeiter der Metall- und Elektroindustrie zu einem Warnstreik. Hierzu hatte die IG Metall ...

„Throw it to the neighbour – wirf’s doch einfach zum Nachbarn rüber“, dieser rüde Rat ist ebenso wenig zu empfehlen wie das Nachahmen von Möbelhaus-Bräuchen, bei denen vom Knut-Fieber befallene Skandinavier Bäume von Balkonen werfen. ...

Quartett komplett

Tegel – Das Eichen-Quartett auf dem Kanonenplatz an der Tegeler Greenwichpromenade ist wieder komplett. Nachdem eine von den vier Eichen bei einem Sturm entwurzelt wurde, war ihr Platz lange Zeit leer geblieben. Vor einigen ...

Tilia-Quartett der Staatskapelle

Zum achten Mal tritt das Tilia-Quartett in Frohnau auf. Namensgeber des Tilia-Quartetts ist sein „Stammsitz“, die Staatsoper Unter den Linden (tilia bedeutet Linde).
2005 haben sich dort vier junge Musiker zum Streichquartett ...

Kunst von H. Jeschonnek

Die Berliner Künstlerin Heike Jeschonnek zeigt vielschichtige Bilder in Wachs. Dabei legt sie eine Schicht Paraffinwachs auf Leinwand oder Papier und kratzt Zeichnungen von Menschen, Landschaften und Architekturen hinein. Hin und wieder färbt ...

Silver Pearls

Die „Silver Pearls“ aus Heiligensee stehen für handgemachten Country und Folk. Nun spielen sie bei „Musik im Museum“. Reservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! ...

Bezirk – Eine vielfältige Schullandschaft, die das Lehren und Lernen erleichtert, ist ein vorrangiges Ziel von Bündnis 90/Die Grünen im Bezirk. Darüber hinaus fordern sie nachhaltig gebaute und attraktive Gebäude und einen ...

2018 kommen wieder eine Reihe von Anpassungen, Neueinführungen und sonstigen Änderungen auf Bürger, Verbraucher und Unternehmen zu. Die RAZ hat die wichtigsten zusammengestellt. Vor allem Rentner können sich auf eine moderate Erhöhung ...

Bezirk – Die Flüchtlinge sind längst raus, aber nicht in allen Sporthallen in Berlin kann seitdem wieder Sport getrieben werden. Gerade einmal die Hälfte der in der Hochzeit der Flüchtlingskrise 63 belegten Hallen ist nach ...

Sieben Jahre in Angst! Angst, das eigene Zuhause zu verlieren, ausziehen zu müssen aus den gewohnten Wänden, in denen man 30 oder 40 Jahre gelebt hat oder in denen man sogar geboren ist. Das ist der schreckliche Alltag der Mieter der ...

Wittenau – Wenn Sie diese erste Ausgabe der RAZ des Jahres 2018 in den Händen halten, ist – hoffentlich – das eingetreten, was die stellvertretende Pressesprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und ...

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Polizeimeldungen aktuell

Radfahrerin schwer verletzt

17. Januar (Tempelhof) – In Mariendorf erlitt eine Radfahrerin heute Vormittag bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der 53-jährige Fahrer eines Pkw in der Großbeerenstraße in Höhe der Einmündung der Wilhelm-von-Siemens-Straße gegen 10.15 Uhr die 49-jährige Zweiradfahrerin mit seinem Honda erfasst haben, als er von einer Grundstücksausfahrt nach links in die Großbeerenstraße fuhr. Durch den Zusammenprall und den Sturz zog sich die 49-Jährige Frakturen am Becken und den Rippen sowie Kopfverletzungen zu und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Honda-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 war die Unfallstelle zwischen Daimlerstraße und Wilhelm-von-Siemens-Straße bis 13 Uhr gesperrt.

Überfall mit Machete

17. Januar (Reinickendorf) – Heute Vormittag überfiel im Märkischen Viertel ein 27-jähriger Mann die Kassiererin eines Supermarktes. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen betrat der Mann gegen 10.30 Uhr den Verkaufsraum der Filiale am Senftenberger Ring und ging auf die Kasse der 51-jährigen Mitarbeiterin zu. Dort soll er sich eine Einkaufstüte gegriffen haben und habe die Kassiererin aufgefordert, ihre Kasse zu öffnen und ihm den Inhalt zu geben. Als die Angestellte der Aufforderung zunächst nicht nachkam, habe der 27-Jährige eine Machete hervorgezogen, ihr damit gedroht und mehrfach mit der Machete auf den Kassenbereich geschlagen. Nachdem der Angreifer nach entsprechenden Drohungen auch noch Geld aus drei anderen Kassen erbeutet hatte, flüchtete er in Richtung Senftenberger Ring aus dem Geschäft. Einem Sicherheitsmitarbeiter des Marktes gelang es, dem 27-Jährigen zu folgen, sodass alarmierte Polizisten der 35. Einsatzhundertschaft den Verdächtigen vor dessen Wohnhaus im Senftenberger Ring festnehmen konnten. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden sie die Beute und die Machete. Der Festgenommene wurde für das Raubkommissariat der Direktion 1 eingeliefert, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Körperlich verletzt wurde niemand. Die 51-jährige Kassiererin erlitt einen Schock und wollte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben.

Wohnungseinbruch – Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

17. Januar (Wilmersdorf) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einem Smartphone suchen die Ermittler nach einem Unbekannten, der im Verdacht steht, im August des vergangenen Jahres in eine Kellerwohnung in Wilmersdorf eingebrochen zu sein. Am 26. August 2017 gegen 2.30 Uhr bemerkte die damals 67-jährige Wohnungsmieterin in der Düsseldorfer Straße einen unbekannten Mann in ihrem Zimmer, der sich an ihrer Handtasche zu schaffen machte. Als der Einbrecher, der offenbar durch ein offenes Fenster in die Wohnung eingestiegen war, die Dame bemerkte, flüchtete er mit Geld, Handy und persönlichen Papieren der Frau auf demselben Weg in unbekannte Richtung.
Die Ermittler fragen:
Wer kennt den abgebildeten Mann?
Wer kann Angaben zur Identität und/oder zum Aufenthalt des Unbekannten machen?
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 in der Charlottenburger Chaussee in Berlin-Spandau unter den Telefonnummern (030) 4664-272127 oder (030) 4664-271100 oder eine andere Polizeidienststelle. Bilder des Gesuchten können im Internet unter http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.666310.php abgerufen werden.

Mord an Arzt - Polizei bittet um Mithilfe

17. Januar (Tempelhof) – Am Freitag, den 12. Januar 2018, kam es zwischen 19.20 und 19.25 Uhr auf dem Innenhof des Gewerbekomplexes Malteserstraße 170 - 172 in Berlin-Marienfelde zu einem Tötungsdelikt. Ein 67-jähriger Arzt, der in dem Gebäude praktizierte, wurde an diesem Abend auf dem Hof erschossen.
Die 8. Mordkommission fragt:
Wer hat am 12. Januar 2018 oder in den Tagen davor Personen wahrgenommen, die sich auf dem Gelände in der Malteserstraße oder in dessen Nähe aufgehalten haben?
Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit Personen oder Fahrzeugen gemacht?
Wer hat im Tatzeitraum im Bereich des Tatortes lärm wahrgenommen?
Hinweise nimmt die 8. Mordkommission in 10787 Berlin-Tiergarten, Keithstraße 30, unter der Rufnummer (030) 4664-911888, per Mail LKA118@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung vom 13. Januar 2018: Toter in Marienfelde
In Marienfelde ist gestern Abend ein Mann Opfer eines Tötungsdeliktes geworden. Nach den bisherigen Ermittlungen, die die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes führt, verließ gegen 19.30 Uhr eine Frau über einen im Hof gelegenen Nebeneingang das Büro- und Praxisgebäude in der Malteserstraße. Dabei stieß sie auf den am Boden liegenden, offensichtlich schwer verletzten Mann und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Ein eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Toten handelt es sich um einen 67-jährigen Mann, der in dem Gebäudekomplex gearbeitet hat. Bei der heute durchgeführten Obduktion bestätigte sich der Verdacht, dass der 67-Jährige getötet wurde. Die intensiven Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Videothek überfallen

17. Januar (Reinickendorf) – Ein Räuberduo überfiel in der vergangenen Nacht eine Videothek in Reinickendorf. Ermittlungen zufolge betraten gegen 0.15 Uhr die Männer den Laden in der Markstraße und bedrohten die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe. Einer begab sich hinter den Verkaufstresen und nahm ein Portemonnaie an sich. Zudem forderte er das Handy der Frau, welches er ihr anschließend aus der Hand riss. Auch Zigarettenschachteln nahm er sich noch aus den Auslagen. Der zweite Räuber griff in die Kasse und entwendete Münzgeld. Zusammen flüchteten beide anschließend mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Überfallene blieb unverletzt.

Frau von Auto erfasst

17. Januar (Steglitz-Zehlendorf) – Gestern Abend wurde eine Fußgängerin in Lichterfelde von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte die 26-Jährige gegen 18.40 Uhr die Straße Unter den Eichen aus Richtung Botanischer Garten kommend bei grünem Ampellicht. Eine 54-Jährige befuhr die Straße mit einem VW in Fahrtrichtung Wildenowstraße, missachtete die rote Ampel und erfasste die Frau, die auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Mit Kopf- und Armverletzungen brachte sie ein Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär verbleiben musste.

Mieter nach Wohnungsbrand in Lebensgefahr

17. Januar (Lichtenberg) – Ein Mann schwebt nach einem Wohnungsbrand in der vergangenen Nacht in Neu-Hohenschönhausen in Lebensgefahr. Gegen 1.50 Uhr alarmierte ein Zeuge nach einem ausgelösten Brandmelder in der Rüdickenstraße die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer machten als Brandort eine Einzimmerwohnung in der 6. Etage des Mehrfamilienhauses aus und fanden darin den 63-jährigen Mieter auf dem Boden liegend vor, der nicht mehr ansprechbar war. Er kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik, wo er zur Behandlung auf eine Intensivstation kam. Es besteht Lebensgefahr. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt nun die Brandursache.

Seniorin mit dem Auto angefahren

17. Januar (Steglitz) – Eine Seniorin erlitt gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Lankwitz schwere Verletzungen. Nahe eines Krankenhauses in der Gallwitzallee wollte die 88-Jährige gegen 18.10 Uhr die Straße überqueren und wurde dabei von dem Hyundai einer 56-jährigen erfasst. Die Fußgängerin kam zu Fall und erlitt Kopf- und Beinverletzungen. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in eine Klinik.

Schwerer Verkehrsunfall

16. Januar (Lichtenberg) – Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Vormittag in Alt-Hohenschönhausen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen befuhr ein 17-Jähriger gegen 11.30 Uhr mit einem Mazda die Gottfriedstraße in Richtung Gehrenseestraße. Im Kreuzungsbereich Gehrenseestraße/Gottfriedstraße bog der junge Autofahrer nach links in die Gehrenseestraße, ohne auf den Verkehr zu achten. Es kam zum Zusammenstoß mit einem anderen Autofahrer. Der 54-jährige Audi-Fahrer war auf der Gehrenseestraße in Richtung Pablo-Picasso-Straße unterwegs. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Audi gegen einen LKW, der aus Richtung Pablo-Picasso-Straße kam. Während der 17-Jährige und sein 19-jähriger Beifahrer unverletzt blieben, musste der 80-jährige Beifahrer des Audis, der eingeklemmt wurde, von den Rettungskräften der Berliner Feuerwehr befreit werden. Der Senior sowie der 54-jährige Autofahrer kamen in Krankenhäuser, wo sie stationär versorgt werden. Der 45-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 17-Jährige nicht im Besitz eines Führerscheins ist und zudem das Auto ohne Wissen des Eigentümers benutzt wurde. Die Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Polizeidirektion 6.

Mit Messer verletzt

16. Januar (Charlottenburg) – Heute Vormittag soll ein bislang Unbekannter einen jungen Mann in Charlottenburg vermutlich mit einem Messer verletzt haben. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein gestriger Streit zwischen dem später verletzten 20 Jahre alten Mann und einem 22-Jährigen Ursache für den heutigen Angriff gewesen sein. Gegen 11 Uhr, so die Angaben des Opfers, soll ihn der 22-Jährige auf dem Gelände eines Oberstufenzentrums in der Schillerstraße angesprochen haben, um den Streit vom Vortag zu klären. Plötzlich habe ihn der Unbekannte, der der Begleiter des 22-Jährigen war, von hinten, vermutlich mit einem Messer, angegriffen und sei anschließend geflüchtet. Der 20-Jährige kam mit einer Stichverletzung zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 2 übernommen.

Auto erfasst Senior

16. Januar (Friedrichshain) – In Friedrichshain wurde heute Vormittag ein Fußgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr die 43-jährige Autofahrerin mit ihrem VW die Frankfurter Allee stadtauswärts und erfasste den 83-jährigen Passanten. Dieser wollte gegen 9.15 Uhr die Fahrbahn an einer Fußgängerfurt von der Jessnerstraße aus in Richtung Pettenkofer Straße überqueren und achtete dabei vermutlich nicht auf den Fließverkehr. Der Senior wurde mit schweren Verletzungen an Kopf, Rumpf und Beinen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die VW-Fahrerin erlitt einen Schock und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernahm die Unfallaufnahme und die weiteren

Fußgängerin angefahren und vom Unfallort geflüchtet – Unfallzeugen gesucht

16. Januar (Lichtenberg) – Am Nachmittag des 5. Januar 2018 ereignete sich in Rummelsburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Jugendliche schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen überquerte die 17-Jährige gegen 14.55 Uhr bei Grün den Fußgängerüberweg der Kynaststraße in Richtung Marktstraße. Ein unbekannter Fahrzeugführer soll nach den Aussagen des Mädchens sie mit seinem Mercedes Benz beim Rechtsabbiegen in die Kynaststraße erfasst und schwer verletzt haben. Anschließend entfernte sich der Fahrzeugführer vom Unfallort, ohne sich um die verletzte Jugendliche zu kümmern. Rettungskräfte brachten die 17-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Ermittler fragen:
Wer hat den Unfallhergang beobachtet?
Wer kann Hinweise zu dem flüchtenden Fahrzeug und/oder dem Fahrer geben?
Hinweise nehmen der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße in Berlin-Adlershof unter den Telefonnummern (030) 4664-672384 oder (030) 4664-672800/801 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Vier Schwerverletzte bei Verkehrsunfall in Tempelhof

16. Januar (Tempelhof-Schöneberg) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Autofahrerin und einem Linienbus der BVG wurden in der vergangenen Nacht insgesamt vier Frauen schwer verletzt und zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser gebracht. Eine 26-jährige Fahrerin eines VW fuhr in der Kaiserin-Augusta-Straße in Richtung Alboinplatz. Gegen 23.30 Uhr fuhr sie mit ihrem Pkw in den Kreuzungsbereich Manteuffelstraße/Kaiserin-Augusta-Straße ein und kollidierte mit dem vorfahrtsberechtigten Bus. Dieser fuhr zu diesem Zeitpunkt in der Manteuffelstraße in Richtung Berlinickeplatz. Durch die Gefahrenbremsung des 48-jährigen Busfahrers schleuderte eine 71-jährige Frau durch den Bus und verletzte sich schwer. Weiterhin schwer verletzt wurden die VW-Fahrerin sowie ihre beiden Beifahrerinnen im Alter von 22 Jahren. Ein ebenfalls im Fahrzeug sitzender Mann wurde leicht verletzt und sein im Kindersitz mitfahrendes einjähriges Kind blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 führt

35-Jähriger wegen des Verdachts der Kindesmisshandlung vorläufig festgenommen

16. Januar (Marzahn) – Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung nahmen Beamte des zuständigen Abschnittes in Marzahn einen 35-Jährigen Mann fest, der in dem dringenden Verdacht steht, seine anderthalbjährige Tochter misshandelt zu haben. Das kleine Mädchen kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, derzeit besteht keine akute Lebensgefahr.
Die Ermittlungen bei dem für Fälle der Kindesmisshandlung zuständigen Fachkommissariat des Landeskriminalamtes dauern an. Ob der Mann einem Haftrichter vorgeführt wird, hängt vom weiteren Verlauf der Ermittlungen ab.

Fußgängerin angefahren und vom Unfallort geflüchtet – Unfallzeugen gesucht

16. Januar (Lichtenberg) – Am Nachmittag des 5. Januar 2018 ereignete sich in Rummelsburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Jugendliche schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen überquerte die 17-Jährige gegen 14.55 Uhr bei Grün den Fußgängerüberweg der Kynaststraße in Richtung Marktstraße. Ein unbekannter Fahrzeugführer soll nach den Aussagen des Mädchens sie mit seinem Mercedes Benz beim Rechtsabbiegen in die Kynaststraße erfasst und schwer verletzt haben. Anschließend entfernte sich der Fahrzeugführer vom Unfallort, ohne sich um die verletzte Jugendliche zu kümmern. Rettungskräfte brachten die 17-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Ermittler fragen:
Wer hat den Unfallhergang beobachtet?
Wer kann Hinweise zu dem flüchtenden Fahrzeug und/oder dem Fahrer geben?
Hinweise nehmen der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße in Berlin-Adlershof unter den Telefonnummern (030) 4664-672384 oder (030) 4664-672800/801 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nach versuchtem Überfall - Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bildern

16. Januar (Kreuzberg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im August letzten Jahres einen Imbiss in Kreuzberg überfallen haben soll. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der Gesuchte am 17. August 2017 gegen 21.45 Uhr den Imbiss in der Obentrautstraße betreten und die 58-jährige Inhaberin mit einem Messer bedroht haben. Der Aufforderung Geld herauszugeben kam die Frau nicht nach und setzte sich stattdessen zur Wehr. Anschließend sei der Unbekannte ohne Beute geflüchtet.
Der Abgebildete wird wie folgt beschrieben:
40 bis 45 Jahre alt
170 bis 175 cm groß
schlanke Figur
trug graue Kleidung
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt den Gesuchten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573100 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder (030)4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit), per Fax an (030)4664-573199, der Internetwache oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Bilder des Gesuchten finden Sie unter dem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.664256.php

Obdachlose auf U-Bahnhof attackiert

16. Januar (Schöneberg) – Ein bislang Unbekannter hat gestern Abend drei Obdachlose auf einem U-Bahnhof in Schöneberg attackiert und verletzt. Derzeit unklar sind die Gründe, die dazu führten, dass der Schläger auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Yorckstraße zunächst dem 50-jährigen Mann ins Gesicht trat und seinem 36-jährigen Begleiter mehrmals mit der Faust in das Gesicht schlug. Eine Zeugin teilte der Polizei später mit, dass der Unbekannte im Anschluss einen Gegenstand hervorholte und damit einem weiteren, derzeit noch unbekannten Obdachlosen in das Bein stach. Der Täter flüchtete danach mit einem Begleiter über den Ausgang Yorckstraße/ Bautzener Straße in unbekannte Richtung. Vor Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernte sich der am Bein verletzte Mann. Die beiden anderen Opfer lehnten die Behandlung durch einen Arzt zunächst ab. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen insbesondere zur Namhaftmachung des dritten verletzten und des Täters.

Bei Streit zugestochen

16. Januar (Hellersdorf) – Bei einem Streit um Drogen haben zwei Männer sich gestern Abend in einem Mehrfamilienhaus in Hellersdorf geschlagen und verletzt. Nach Zeugenaussagen schlug gegen 19.30 Uhr einer der beiden Männer gewaltsam gegen die Hauseingangstür eines Mehrfamilienhauses in der Peter-Edel-Straße. Nachdem ein Mieter dem Randalierer die Haustür geöffnet hatte, begab sich der Mann zur Wohnungstür seines 21-jährigen Widersachers. Nach einem Streit sollen beide Männer mit Messern aufeinander eingestochen und sich verletzt haben. Der 26-Jährige sprühte zudem seinem Kontrahenten Reizgas ins Gesicht. Ein Mieter im Alter von 50 Jahren ging dazwischen und schob eine Leiter zwischen beide Streithähne. Hierauf soll sich der 21-Jährige in seine Wohnung zurückgezogen haben. Alarmierte Polizisten des Polizeiabschnitts 63 fanden bei ihm in der Wohnung Drogen und verständigten zunächst die Berliner Feuerwehr, die beide Männer in Krankenhäuser brachte. Während der 21-Jährige nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen durfte, verblieb der 26-Jährige stationär. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 6 ermittelt nun wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung sowie wegen des Verdachts des Drogenhandels.

Von Fahrbahn abgekommen und gegen Lichtmast geprallt

16. Januar (Treptow-Köpenick) – Schwere Verletzungen erlitt ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Adlershof. Der 58-jährige Fahrer eines Fiat fuhr in der Rudower Chaussee in Richtung Newtonstraße. Gegen 19.30 Uhr verlor der Mann aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Pkw, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmast. Von Zeugen alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der beschädigte Lichtmast musste von einer Firma gesichert werden.

Geschäfte überfallen

16. Januar (Köpenick/Spandau) – Unbekannte Räuber haben gestern Abend und in der vergangenen Nacht eine Tankstelle in Niederschöneweide sowie ein Fastfood-Restaurant in Staaken überfallen.
Nach bisherigen Ermittlungen betraten gegen 19.35 Uhr vier Maskierte, die ein Messer und einen Schlagstock bei sich hatten, den Verkaufsraum der Tankstelle in der Köpenicker Landstraße. Dort hielten sich zum Tatzeitpunkt die 35-jährige Angestellte sowie ein 59-jähriger Kunde auf. Die Täter stießen zunächst den Kunden auf den Boden und bedrohten die Angestellte mit den beiden Waffen. Als das Quartett Zigaretten und Geld an sich genommen hatte, flüchtete es mit der Beute in Richtung Güldenhofer Ufer. Sowohl die Mitarbeiterin als auch der Kunde blieben unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen wegen schweren Raubes.
n der Heerstraße bedrohten Aussagen zufolge zwei Maskierte gegen 1 Uhr den 23-jährigen Mitarbeiter sowie den 29-jährigen Manager eines Fastfood-Restaurants mit einer Machete und einem Messer. Das Duo erzwang die Herausgabe von Geld und flüchtete anschließend mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiter blieben unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 führt hier die weiteren Ermittlungen.

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall

16. Januar (Spandau) – Drei Verletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich gestern Abend in Wilhelmstadt ereignete. Ein 53-jähriger Fahrer eines BMW fuhr in der Heerstraße, von der Wilhelmstraße aus kommend in Richtung Magistratsweg. Hierbei geriet der Mann mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem entgegenkommenden Mercedes eines 25-Jährigen. Dieser und sein 27-jähriger Beifahrer erlitten bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen und kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der BMW-Fahrer wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden. Bei ihm bestand der Verdacht, dass er Alkohol getrunken hatte, daher wurde sein Führerschein beschlagnahmt und bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Wegen der Rettungsarbeiten war die Heerstraße zwischen der Sand- und Wilhelmstraße für knapp eine Stunde in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Auseinandersetzung nach rassistischer Beleidigung

15. Januar (Reinickendorf) – Nach einer rassistischen Beleidigung soll es heute Mittag in Reinickendorf zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Nach den bisherigen Aussagen und Ermittlungen soll zunächst eine 33 Jahre alte Frau, die in Begleitung eines 29-jährigen Mannes war, gegen 13.30 Uhr an einer Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Platz an einer Gruppe Jugendlicher vorbeigelaufen sein und dabei einen 15-Jährigen in dieser Gruppe rassistisch beleidigt haben. Zwischen der Gruppe und dem Paar seien daraufhin zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit gegenseitigen Beleidigungen und schließlich eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung entstanden. Alarmierte Polizisten nahmen vier Strafanzeigen wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung auf. Ein 16-Jähriger erlitt leichte Verletzungen. Er wollte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben. Der 29-jährige Begleiter der Frau erlitt bei der Auseinandersetzung Verletzungen im Gesicht und am Arm und wurde durch die Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht, dass er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

Transfrau beschimpft und geschlagen – Zeugen gesucht

15. Januar (Reinickendorf) – Ein bislang unbekannter Mann hat auf einem U-Bahnhof in Reinickendorf eine Transfrau beschimpft und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Am Mittwoch, den 28. Juni 2017, stand die zum Tatzeitpunkt 31-Jährige gegen 15.15 Uhr an einem Fahrkartenautomaten auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Franz-Neumann-Platz, um sich ein Ticket zu ziehen. Hinter ihr erschienen kurz darauf zwei Männer, von denen einer sie bedrängte. Als der Mann bemerkte, dass es sich um eine Transfrau handelte, soll er sie homophob beschimpft und ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau erlitt bei dem Übergriff eine Gehirnerschütterung und mehrere Hämatome im Gesicht. Der Mann soll 20 bis 25 Jahre alt und circa 175 cm groß sein.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten machen?
Wer hat den Täter vor, bei oder nach der Tat gesehen?
Wer kann weitere sachdienliche Angaben zur Tat oder dem Täter machen?
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in Berlin-Tempelhof, Bayernring 44 unter der Telefonnummer (030) 4664–953124 oder per Email an LKA531@polizei.berlin.de, über die Internetwache Berlin sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto des Tatverdächtigen finden Sie unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.665887.php

Brandstiftung an Pkw

15. Januar (Mitte) – Ein auf einem Mieterparkplatz in Mitte abgestellter Pkw geriet heute früh in Brand. Gegen 5.10 Uhr bemerkte ein Anwohner in der Habersaathstraße die Flammen an dem Hyundai und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen wegen Verdachts der Brandstiftung dauern an.

Vermisster Wilmersdorfer – Verbrechen vermutet – Mordkommission sucht Zeugen

15. Januar (Wilmersdorf) – Der vermisste Helmut RENGER aus Wilmersdorf ist weiterhin verschollen. Von einem Verbrechen wird momentan ausgegangen. Der 42-Jährige, der bis zum 19. Oktober 2017 in der Türkei im Urlaub war, ist im Zeitraum vom 21. – 22. Oktober 2017 verschwunden.
Als möglichen Tathintergrund werden derzeit die geschäftlichen Tätigkeiten des Helmut RENGER im Bereich des Online-Tradings mit Devisen gesehen. Über ein vermutlich betrügerisches Investment-Modell dürfte der 42-Jährige mit der Art eines Schneeball-Systems Gelder von Investoren zurückliegend verloren oder sogar hauptsächlich für sich selbst verwandt/investiert haben.
Vor einigen Jahren ist Herr RENGER, mit so einem Geschäftsmodell bereits einmal in Insolvenz gegangen. Damals verloren Anleger ihre Einlagen.
Seine Vita füllte Helmut RENGER teilweise mit wahrheitswidrigen Angaben zu seiner Person, um Anleger zu animieren: Absolvent eines Elite-Internats, großes Büro in Frankfurt am Main, Investment-Broker für die Deutsche Bank etc.
Die 2. Mordkommission fragt unter Vorlage weiterer Fotoaufnahmen:
Wer kann Angaben zu den Geldgeschäften des Herrn RENGER machen?
Wer war selbst Investor oder kennt Investoren, die bei Herrn RENGER investierten?
Wer hat in der Zeit vom 19. – 22. Oktober 2017 Kontakt zu Herrn RENGER gehabt und/oder ihn gesehen?
Wer kann Angaben zu einer angeblichen Entführung des Herrn RENGER im Jahr 2003 machen?
Hinweise nimmt das LKA 112 in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-911222, per E-Mail (LKA112@polizei.berlin.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Vermissten finden Sie im Internet unter dem Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.655348.php.

Spätkauf überfallen

15. Januar (Reinickendorf) – Zwei Maskierte haben in der vergangenen Nacht einen Spätkauf in Reinickendorf überfallen. Aussagen zufolge betraten gegen 22.30 Uhr die beiden mit einem Messer und Schlagstock bewaffneten Räuber das Geschäft in der Lindauer Allee und riefen „Überfall“. Einer der beiden Männer schubste nun den hinter dem Verkaufstresen stehenden 25-jährigen Mitarbeiter zur Seite und raubte das Geld aus der Kasse. Das Duo flüchtete anschließend mit der Beute unerkannt aus dem Geschäft. Der Mitarbeiter blieb unverletzt.

Mann mit Messer attackiert

15. Januar (Spandau) – Derzeit unklar sind die Hintergründe eines Übergriffes auf einen Mann in Spandau, der sich gestern Abend ereignete. Aussagen des Opfers zufolge schlug ein bislang Unbekannter dem 50-Jährigen gegen 21 Uhr vor einem Wohnhaus in der Lynarstraße zunächst mit der Faust ins Gesicht. Anschließend stach der Täter dem Mann mit einem Messer in den Oberschenkel. Der Schwerverletzte flüchtete in den Hausflur des Hinterhauses, wo ein Mieter ihm zur Hilfe eilte und die Berliner Feuerwehr alarmierte. Ein Notarzt behandelte den 50-Jährigen noch vor Ort, wenig später musste er in einem Krankenhaus operiert werden. Der Täter flüchtete hingegen in unbekannte Richtung. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die Ermittlungen insbesondere zu den Hintergründen der Tat.

Antisemitische Parolen geschmiert

15. Januar (Friedrichshain) – Unbekannte haben auf der hölzernen Aussichtsplattform im Volkspark Friedrichshain zwei antisemitische Parolen geschmiert. Eine Zeugin alarmierte gegen 15.30 Uhr die Polizei zu der Aussichtsplattform am „Kleinen Teich“, als sie die mit einem schwarzen Stift aufgetragenen Schmierereien sah. Die alarmierten Polizisten haben ein Strafermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Fahrzeug überschlagen

15. Januar (Tempelhof-Schöneberg) – Nachdem eine Autofahrerin die Kontrolle über ihren Pkw verloren hatte, stieß sie mit ihrem Fahrzeug gegen zwei geparkte Autos und überschlug sich mit ihrem Wagen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr die 62-jährige Fiat-Fahrerin in der Rubensstraße in Richtung Innsbrucker Platz. Gegen 15.30 Uhr verlor die Frau aus bislang noch nicht geklärter Ursache die Kontrolle über ihren Pkw und stieß zunächst gegen einen geparkten Renault und anschließend gegen einen davor stehenden VW-Polo. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto auf einen weiteren geparkten Pkw geschoben. Der Fiat überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach liegen. Die 62-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr räumten mit einem Kran das Fahrzeug von der Straße. Wegen der Rettungsarbeiten war die Unfallstelle für rund 30 Minuten gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Autofahrer geflüchtet

15. Januar (Pankow) – Derzeit unbekannt ist der Fahrer eines Hyundai, der gestern bei seiner Flucht vor der Polizei über ein Kita-Gelände in Pankow gerast ist. Den Beamten des Polizeiabschnitts 13 fiel der Fahrer gegen 19.30 Uhr in der Schloßallee dabei auf, wie er mehrfach versuchte seinen Wagen in eine ausreichend große Parklücke einzuparken. Als der Mann mitbekam, dass die Polizisten ihn überprüfen wollten, fuhr er mit ausgeschalteter Beleuchtung davon. Der Fahrer raste unter anderem in der Einbahnstraße der Karower Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. In der Lindenberger Straße durchbrach er mit seinem Fahrzeug den Bauzaun eines Kita-Geländes, fuhr über das Grundstück und durchbrach auf der Rückseite einen weiteren Grundstückszaun. Im Schlosspark Pankow musste sich ein Jogger vor dem ankommenden Hyundai-Fahrer durch einen Sprung in Sicherheit bringen und blieb glücklicherweise unverletzt. In der Blankenburger Straße verließ der Mann seinen Wagen und flüchtete unerkannt. Die Beamten stellten den Pkw sicher und fahnden derzeit nach dem Unbekannten.

Auto fährt unter LKW - Fahrer stirbt

14. Januar (Spandau) – In Spandau geriet heute Morgen der Fahrer eines Skoda aus bislang unbekannten Gründen unter einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Sattelschlepper und verstarb am Ort. Gegen 9 Uhr bemerkte der Fahrer eines Reisebusses auf der Fahrbahn der Straße Freiheit verstreute Wrackteile und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Aus dem Unfallauto konnte der 61-jährige Halter des Wagens nur noch tot geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang und den möglichen Hintergründen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 übernommen.

Spätkauf überfallen

14. Januar (Treptow-Köpenick) – In der vergangenen Nacht überfielen drei maskierte Männer einen Spätkauf in Oberschöneweide. Nach Aussage des 26 Jahre alten Angestellten betraten die unbekannten das Geschäft in der Wattstraße gegen 0.30 Uhr. Einer der Räuber habe ihm sofort einen Fausthieb verpasst und er sei zu Boden gegangen. Anschließend hätten ihn die Angreifer hinter den Tresen gestoßen und ihn aufgefordert, die Kasse zu öffnen, was er auch tat. Bevor das Trio mit Geld aus der Kasse, Tabakwaren und Bierflaschen aus einem Kühlschrank den Spätkauf verließen, soll einer der drei den 26-Jährigen erneut mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Alle flüchteten in Richtung Wattstraße. Die Gesichtsverletzungen des Verkäufers wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Kriminalpolizei der Direktion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Raub in Spielcasino

14. Januar (Treptow-Köpenick) – In Alt-Treptow wurde in der vergangenen Nacht ein Automatencasino überfallen. Nach den derzeitigen Ermittlungen und Zeugenaussagen betraten gegen 0.40 Uhr zwei vermummte Männer die Spielhalle in der Elsenstraße und bedrohten den 43-jährigen Angestellten und eine 56 Jahre alte Kundin mit einem Messer und einer Axt. Während der eine Täter den Mitarbeiter unter Androhung von Gewalt dazu nötigte, Geld heraus zu geben, untermauerte sein Komplize diese Forderung, indem er mehrfach mit der Axt auf den Tresen und einen Computerbildschirm schlug. Mit der Beute flüchteten die beiden Angreifer in unbekannte Richtung. Der 43-Jährige und die Kundin blieben unverletzt, standen aber sichtbar unter dem Eindruck des Geschehens. Die weiteren Ermittlungen wird das Raubkommissariat der Direktion 6 übernehmen.

Nach Verkehrsunfall geflüchtet

14. Januar (Kreuzberg) – In der vergangenen Nacht ereignete sich ein Verkehrsunfall in Kreuzberg. Gegen 22.30 Uhr soll der bislang unbekannte Fahrer eines Renault mit hoher Geschwindigkeit von der Möckernstraße kommend das Tempelhofer Ufer überquert haben. Der 29-jährige Fahrer eines Smart, der auf dem Tempelhofer Ufer in Richtung Mehringdamm unterwegs war, sei, so die Aussagen von Zeugen, bei Grün in den Kreuzungsbereich eingefahren. Hier kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Renault und dem Smart. Durch die Wucht des Aufpralls soll der Renault gegen einen geparkten VW und einen ebenfalls auf dem Tempelhofer Damm gefahrenen Jaguar gestoßen sein. Anschließend sollen drei bis vier Männer aus dem Renault ausgestiegen und zu Fuß geflüchtet sein, so die Zeugen weiter. Der 29-jährige Smart-Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und von Rettungskräften in eine Klinik gebracht, in der er zur Beobachtung verbleibt. Zehn Minuten zuvor fiel der Renault einer Zivilstreife auf, als er bei Rot über den Kreuzungsbereich Oranienstraße Ecke Alte Jakobstraße fuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Sämtliche Anhaltezeichen missachtete der Fahrer, so dass es den Beamten nicht möglich war, den Wagen zu stoppen. Mit hoher Geschwindigkeit raste der bislang Unbekannte durch mehrere Straßen in Kreuzberg, beging diverse Verkehrsverstöße, bis die Fahrt schließlich in dem Verkehrsunfall mündete.

13-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

13. Januar (Reinickendorf) – In den gestrigen Abendstunden wurde ein 13-Jähriger von einem Autofahrer in Hermsdorf erfasst. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Junge kurz vor 20 Uhr den Hermsdorfer Damm, vermutlich ohne auf den Verkehr zu achten, betreten haben. Ein 50 Jahre alter Motorradfahrer, der auf dem Hermsdorfer Damm in Richtung Schildower Straße unterwegs gewesen war, erfasste den 13-Jährigen, der sich bei dem Zusammenstoß einen Unterschenkelbruch zuzog und zur stationären Behandlung in eine Klinik kam. Der Motorradfahrer blieb unverletzt.

Toter in Marienfelde

13. Januar (Tempelhof) – In Marienfelde ist gestern Abend ein Mann Opfer eines Tötungsdeliktes geworden. Nach den bisherigen Ermittlungen, die die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes führt, verließ gegen 19.30 Uhr eine Frau über einen im Hof gelegenen Nebeneingang das Büro- und Praxisgebäude in der Malteserstraße. Dabei stieß sie auf den am Boden liegenden, offensichtlich schwer verletzten Mann und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Ein eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Toten handelt es sich um einen 67-jährigen Mann, der in dem Gebäudekomplex gearbeitet hat. Bei der heute durchgeführten Obduktion bestätigte sich der Verdacht, dass der 67-Jährige getötet wurde.
Die intensiven Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Zwei verletzte Polizisten bei Verfolgungsfahrt

13. Januar (Reinickendorf/Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht stieß ein Autofahrer mit einem Einsatzwagen der Polizei in Charlottenburg zusammen. Gegen 1 Uhr bemerkten Zivilbeamte einen Peugeot, der bei Rot von der Miraustraße in die Antonienstraße in Borsigwalde einbog und anschließend in Richtung Stadtautobahn fuhr. Als die Polizisten versuchten, den Autofahrer zu stoppen, gab dieser Gas. Auf der Stadtautobahn fuhr der Mann mit hoher Geschwindigkeit, so dass es der Zivilstreife und Unterstützungskräften nicht gelang, diesen zum Anhalten zu bringen. Am Kaiserdamm verließ der Peugeot-Fahrer die Autobahn und setzte seine Flucht unter Missachtung mehrerer Verkehrsregeln und zum Teil über die Gehwege fort. In der Neue Kantstraße überholte eine Besatzung eines Einsatzwagens den Flüchtenden und setzte sich vor den Wagen. Der Autofahrer bremste, wendete und fuhr entgegen der Fahrbahnrichtung erneut davon. Ein weiterer verfolgender Einsatzwagen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, wich aus und fuhr gegen ein geparktes Fahrzeug. An der Kreuzung Sophie-Charlotten-Straße Ecke Knobelsdorffstraße kam der Peugeot-Fahrer beim Versuch abzubiegen ins Schleudern, prallte gegen einen weiteren Polizeiwagen, gegen den Bordstein und blieb letztlich stehen. Die Beamten zogen den Mann, der leicht verletzt war, aus dem Wagen. Rettungskräfte brachten den 33-Jährigen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik, aus der er nach einer Blutentnahme entlassen wurde. Die Beamten des gerammten Einsatzwagens zogen sich durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen zu und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 33-Jährigen wird nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht ermittelt.

Lokalkontrollen

13. Januar (Mitte/Tempelhof) – Der Polizeiabschnitt 36, Polizeiabschnitt 44 und Kriminalbeamte führten gestern Abend und in der vergangenen Nacht zusammen mit Mitarbeitern der zuständigen Ordnungsämter, dem Hauptzollamt und dem Finanzamt Lokalkontrollen in Mitte und Tempelhof durch.
In der Zeit von 16 bis 23.30 Uhr wurden in Gesundbrunnen acht Lokale kontrolliert. Es wurden diverse Verstöße festgestellt, u.a. Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, die Gewebeverordnung, Preisangabenverordnung, Spielverordnung, das Spielhallengesetz. In der Stettiner Straße wurde ein Glücksspielautomat in einer Gaststätte sichergestellt, zwei versiegelt und in der Bellermannstraße wurden in einem Geschäft vier Glücksspielautomaten versiegelt. Zwei Lokalschließungen in der Wollankstraße wurden vollzogen, da kein Verantwortlicher vor Ort war.
In Tempelhof wurden zwischen 18.45 und 2.30 Uhr sechs Lokalkontrollen zur Einhaltung des Jugendschutz- und Nichtraucherschutzgesetzes sowie gewerblichen und zollrechtlichen Bestimmungen durchgeführt. Insgesamt wurden 43 Personen überprüft und 87 Verstöße festgestellt. Neben den zuvor genannten Jugendschutz- und Nichtraucherschutzgesetzen, gab es u.a. Verstöße wegen fehlender Feuerlöscher, fehlender Aushänge, mangelhafter Notausgangsbeschilderung, Verstöße gegen das Mindestlohngesetz und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Zudem wurden in drei Lokalen am Tempelhofer Damm, am Mariendorfer Damm und in der Attilastraße knapp 113 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt sowie in der Manteuffelstraße ein Spielautomat beschlagnahmt.

Festnahme nach versuchtem Überfall

13. Januar (Kreuzberg) – Heute früh überfiel ein 24-Jähriger einen Taxifahrer in Kreuzberg. Zeugenaussagen zufolge soll sich der Mann kurz nach 5 Uhr einem an einer roten Ampel in der Ohlauer Straße Ecke Reichenberger Straße stehenden Taxi genähert haben. Plötzlich soll er die Fahrertür geöffnet und auf den 56 Jahre alten Fahrer eingeschlagen und –getreten haben. Nachdem sich das Gerangel neben das Taxi verlagert hatte, sei der Fahrer gestürzt. Diesen Umstand ausnutzend, habe sich der 24-Jährige in das Taxi gesetzt und versucht los zu fahren, was ihm jedoch misslang. Passanten, die das Ganze beobachtet hatten, brachten den Mann dazu, aus dem Fahrzeug zu steigen. Anschließend sei er plötzlich zu einem anderen offenstehenden Taxi gerannt und habe sich wiederum auf den Fahrersitz begeben. Wiederum bewegten Passanten den Mann zum Aussteigen und hielten ihn bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten fest. Im Polizeigewahrsam leistete der 24-Jährige erheblichen Widerstand. Einem Angestellten biss er durch die Hose in den Oberschenkel. Der Mitarbeiter erlitt dabei leichte Verletzungen, die ambulant in einer Klinik behandelt wurden, bevor er seinen Dienst abbrach. Der Taxifahrer erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen, die er zunächst nicht behandeln lassen wollte. Die Ermittlungen dauern an.

Lokalgast angegangen

13. Januar (Neukölln) – Zu einem Vorfall kam es gestern Abend in einem Lokal in Neukölln. Nach Angaben des 30-jährigen Mannes saß er gegen 18 Uhr in einem Lokal in der Sonnenallee, als plötzlich fünf Männer die Gaststätte betraten, gezielt auf ihn zusteuerten und sich mit an den Tisch setzten. Diese ungebetenen Gäste sollen einer "linken Gruppierung" zugehörig sein. Er sei Musiker und in dem Disput soll es um seine Musik gegangen sein. Einer der zurzeit Unbekannten entriss dem 30-Jährigen die Tasche, woraufhin das Personal des Lokals einschritt und die Männer des Geschäftes verwies. Sie folgten der Aufforderung. Vor der Tür ließ das Quintett die Tasche samt Inhalt auf dem Gehweg zurück und fuhr in einem Taxi davon. Der Angegriffene blieb unverletzt.

Nach Ladenschluss überfallen

13. Januar (Neukölln) – Nachdem zwei Mitarbeiterinnen eines Discounters in Buckow das Geschäft verlassen hatten, wurden sie von drei Maskierten angegriffen. Nach den bisherigen Erkenntnissen befanden sich die beiden Frauen im Alter von 33 und 35 Jahren im Bereich des Geschäftes am Buckower Damm, als die Räuber gegen 21.20 Uhr auf die beiden zukamen. Die 33-Jährige ergriff die Flucht und stürzte dabei zu Boden, die 35-Jährige wurde mit einem Messer bedroht und aufgefordert den Discounter zu öffnen. Als sie dies verneinte, stiegen die Kriminellen in einen wartenden Pkw und fuhren davon. Die zu Boden Gestürzte wurde leicht verletzt, die Ermittlungen zu dem versuchten Raub übernahm die Kriminalpolizei der Direktion 5.

Führerschein beschlagnahmt

13. Januar (Spandau) – Ein Zeuge alarmierte in der vergangenen Nacht die Polizei nach dem er in der Straße Am Juliusturm zwei Autos sah, die sich offensichtlich ein Rennen lieferten. Aufgrund der genauen Angaben des Zeugen, stoppten Polizisten den VW Golf in der Nonnendammallee. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 26-jährige Autofahrer nach Alkohol roch. Der Mann unterzog sich einer freiwilligen Alkoholkontrolle, die positiv ausfiel. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet, die Ermittlungen gegen ihn und gegen den zweiten, noch unbekannten, Fiat-Fahrer dauern an.

Falschparker kontrolliert

13. Januar (Mitte) – Gestern Nachmittag kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes gemeinsam mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes Mitte sogenannte "Zweitereihe-Parker" in Gesundbrunnen. In der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr waren die Beamten in der Müllerstraße, Reinickendorfer Straße, Badstraße, Prinzenallee und Schwedenstraße unterwegs. Insgesamt kontrollierten sie 194 Kraftfahrzeuge und schrieben unter anderem drei Strafverfahren wegen fehlender Haftpflichtversicherung, 148 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und schleppten zwei Autos ab.13-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Öffnung eines Geldausgabeautomaten misslang – Zeugen gesucht

12. Januar (Tempelhof) –  Heute früh misslang unbekannten Tätern die Öffnung eines Geldausgabeautomaten in Marienfelde. Bisherigen Ermittlungen zufolge bemerkte ein Zeuge gegen 6 Uhr einen Mercedes Sprinter, der direkt vor einer Sparkasse in der Hildburghauser Straße stand. Vor der Filiale stand ein Mann und ein weiterer hielt sich in dem Gebäude auf. Da dem Zeugen die Situation merkwürdig vorkam, alarmierte er die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, flüchtete das Duo mit einem weißen Mercedes Sprinter, der vor der Sparkasse stand, in Richtung Erbendorfer Weg. Später wurde festgestellt, dass die beiden Männer offenbar versucht hatten, den Automaten gewaltsam zu öffnen.
Kurz darauf alarmierte ein Mann die Polizei zum Klausenburger Pfad Ecke Kronstadter Weg zu einer Verkehrsunfallflucht. Der 30-Jährige gab an, dass er mir mit einem Lieferwagen an einer roten Ampel im Tirschenreuther Ring Ecke Hildburghauser Straße stand. Plötzlich fuhr links an ihm ein Sprinter vorbei, zog nach rechts, streifte den Lieferwagen des 30-Jährigen und bog dann bei Rot nach rechts in die Hildburghauser Straße ab. Hinter dem Transporter fuhr ein Kleinwagen. Der 30-Jährige nahm die Verfolgung der beiden Fahrzeuge auf. Während dessen versuchte der Fahrer des Kleinwagens den 30-jährigen Lieferwagenfahrer abzudrängen. Die Flucht setzte der weiße Sprinter dann über die Marienfelder Allee fort. Weiter gefolgt von dem Kleinwagen. Beide Fahrzeuge bogen anschließend rechts in den Klausenburger Pfad ab. Während der Transporter am Kronstadter Weg anhielt, fuhr der Kleinwagen über den Kronstadter Weg weg. Der Fahrer und Beifahrer des weißen Sprinters verließen dann das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß.
Es ist davon auszugehen, dass es sich bei beiden Fällen, um ein und denselben Mercedes Sprinter handelt. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass der Mercedes Sprinter in der Nacht zum Samstag, 2. Dezember 2017 in der Straße Am Wasserwerk in Lichtenberg entwendet worden war. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.
Die Ermittler bitten Zeugen, die in Zusammenhang mit dem Geschehen in der Sparkasse, dem Verkehrsunfall und/oder der anschließenden Flucht Beobachtungen gemacht haben, sich beim Landeskriminalamt Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664-944320 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verdächtiger Geruch

12. Januar (Friedrichshain) – Polizisten des Abschnitts 51 stießen heute Morgen in Friedrichshain zufällig auf einen mutmaßlichen Drogenhändler. Gegen 6.30 Uhr wollten die Beamten in einer Wohnung in der Gürtelstraße einen Haftbefehl vollstrecken. Auf Klingeln und Klopfen öffnete ein 30-Jähriger ihnen die Wohnungstür und gab auf Nachfrage an, dass der Gesuchte seit circa vier Monaten nicht mehr dort wohne und er der Nachmieter des Zimmers in der siebenköpfigen Wohngemeinschaft sei. Als der 30-Jährige auf Anforderung der Polizisten den Personalausweis aus seinem Zimmer holte, stieg den Polizisten ein starker, cannabistypischer Geruch in die Nasen. Nach rechtlicher Belehrung gab der Mann an, dass der Geruch nicht aus seinem Zimmer komme. Er erklärte, in der WG würde viel gekifft und er habe gerade sein Zimmer durchgelüftet. Dabei sei wahrscheinlich der Geruch in seinen Raum gezogen und hätte sich dort festgesetzt. Die Beamten erwirkten telefonisch einen Durchsuchungsbeschluss bei einem Richter für das Zimmer. Bei der Durchsuchung fanden sie diverse Drogen wie Amphetamine und seine Derivate in Tabletten- und Kapselform sowie Marihuana, Händlerutensilien wie Verpackungsmaterial und Feinwaagen, Handys, ein Messer, eine Machete und Bargeld, vermutlich Handelserlös, und stellten alles sicher. Der 30-Jährige war zwar tatsächlich nicht der ursprünglich Gesuchte, aber auch für ihn lag ein offener Haftbefehl wegen einer nicht gezahlten Geldstrafe vor. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Rauschgifthandels eingeleitet. Nachdem der Tatverdächtige seine Geldstrafe beglichen hatte, durfte er das Polizeigewahrsam wieder verlassen. Das Rauschgiftkommissariat der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen

Nach Überfall auf Seniorin – Polizei bittet um Mithilfe

12. Januar (Zehlendorf) – Bei der Suche nach dem Räuber, der vorgestern die Seniorin in Zehlendorf überfallen hatte, bittet die Polizei Berlin um Mithilfe. Der unbekannte Mann hatte der 87-Jährigen eine hellblaue Damenhandtasche ohne Verschluss geraubt und war anschließend mit einem silberfarbenen Fahrrad in Richtung Argentinische Allee geflüchtet.
Beschreibung des Räubers:
circa 168 bis 172 cm groß
etwa 30 bis 40 Jahre alt
kräftige Statur, eher muskulös
zur Tatzeit trug der Unbekannte einen dunklen Schal, eine dunkle Mütze und einen dunkelblauen Blouson.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer hat im fraglichen Tatzeitraum auffällige Beobachtungen gemacht?
Wer kann Angaben zu dem Täter machen?
Bei Auffinden der Tasche ist unverzüglich die Polizei zu alarmieren. Bitte die Tasche nicht weiter anfassen, um keine Spuren zu vernichten. Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter den Telefonnummern (030) 4664-473130 oder (030) 4664-473112 (mit Anrufbeantworter) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung vom 11. Januar 2017: Seniorin überfallen und schwer verletzt
Schwere Verletzungen erlitt gestern Vormittag eine 87-jährige Frau bei einem Überfall in Zehlendorf. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die Seniorin gegen 10.50 Uhr auf dem Gehweg der Wilskistraße Ecke Zinsweilerweg, als ihr plötzlich jemand die Handtasche entriss und sie zu Boden stürzte. Eine Zeugin, die die Tat bemerkt hatte, eilte der Überfallenen zur Hilfe und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Der derzeit noch unbekannte Täter flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Argentinische Allee. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten die schwer verletzte Seniorin in eine Klinik. Dem Vernehmen nach soll derzeit keine Lebensgefahr bestehen.

Anfängliche Vermutungen, dass die schweren Verletzungen durch ein vom Täter benutztes Messer stammen, haben sich bisher nicht bestätigt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Verletzungen in Folge des Sturzes und anschließenden Mitschleifens der Überfallenen durch den Täter entstanden sind.

Beifahrerin verstorben

12. Januar (Steglitz) – Die 48-Jährige, die als Beifahrerin bei einen Verkehrsunfall in Lankwitz am 28. Dezember 2017 lebensgefährlich verletzt wurde, ist gestern Abend in einem Krankenhaus gestorben.
Erstmeldung vom 28. Dezember 2017: Beifahrerin lebensgefährlich verletzt
Heute früh fuhr ein Autofahrer, offensichtlich alkoholisiert, gegen einen Betonsockel in Lankwitz. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 58-Jährige mit seinem Volvo gegen 6.30 Uhr auf der Beethovenstraße. Vermutlich wollte er in die Calandrellistraße abbiegen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Betonsockel. Anschließend soll er das stark beschädigte Auto gewendet haben und noch einige Meter gefahren sein, bevor der Volvo vermutlich aus technischen Gründen stehenblieb. Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte zum Unfallort, zogen die schwer verletzte 48 Jahre alte Beifahrerin aus dem Wagen und sollen die Frau reanimiert haben. Rettungskräfte brachten die lebensgefährlich verletzte Beifahrerin und den schwer verletzten Autofahrer zur stationären Behandlung in Kliniken.

Geldautomat gesprengt

12. Januar (Hellersdorf) – In der vergangenen Nacht sprengten unbekannte Täter durch Einleiten eines Gases einen Geldautomaten im Vorraum des U-Bahnhofs Hellersdorf. Gegen 2.30 Uhr alarmierten Mitarbeiter der BVG kurz nach der Detonation die Polizei zum U-Bahnhof. Eintreffende Beamte fanden den total zerstörten Automaten vor. Bruch- und Teilstücke, Geldkassetten und Geldscheine lagen im Vorraum zerstreut auf dem Boden und wurden zum Teil bis auf den Bahnsteig geschleudert. Einige Glasscheiben des Raumes gingen zu Bruch. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auto in Flammen

12. Januar (Pankow) – Ein VW brannte in der vergangenen Nacht in Heinersdorf. Ein Anwohner bemerkte gegen 2.50 Uhr Feuer an einem VW in der Romain-Rolland-Straße und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, noch bevor es auf andere Fahrzeuge übergreifen konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. An dem Wagen entstand Totalschaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Junger Mann überfallen

12. Januar (Kreuzberg) – Unbekannte überfielen gestern Abend einen Mann in Kreuzberg. Gegen 19.30 Uhr war der 19-Jährige am Alfred-Döblin-Platz unterwegs, als ihm plötzlich ein Unbekannter von hinten in den Rücken trat. Dieser forderte anschließend die Herausgabe seiner Wertsachen, die er ihm jedoch nicht gab. Daraufhin soll ihn der Mann mit einem Messer bedroht haben. Beim Zurückweichen trat ihm ein zweiter Täter nochmal in den Rücken, woraufhin er zu Boden ging. Anschließend nahm ihm einer des Duos sein Handy ab und beide flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Waldemarstraße. Der Verletzte begab sich nach Hause, von wo aus er die Polizei alarmierte. Diese verständigte einen Rettungswagen, der den jungen Mann mit Verdacht auf eine Wirbelfraktur in ein Krankenhaus brachte.

Einbrecher auf frischer Tat ertappt

12. Januar (Tempelhof) – Zwei Einbrecher gingen der Polizei gestern Abend in Tempelhof ins Netz. Gegen 18.10 Uhr wurden die Beamten zu einem gegenwärtigen Einbruch in eine Wohnung in der Straße Alt-Tempelhof gerufen. Sie entdeckten eine offenstehende Balkontür an einer Wohnung im Hochparterre und machten dahinter die beiden Langfinger aus und nahmen das Duo fest. Eine Hand voll Schmuck und ein Handy hatte sich einer der beiden bereits in die Taschen gestopft. Auch Geld fanden die Polizisten bei den 35 und 42 Jahre alten Männern, die in Berlin ohne festen Wohnsitz sind. Sie wurden der Kriminalpolizei der Direktion 4 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Verletzte bei Unfall

11. Januar (Charlottenburg) – Bei einem Unfall heute Vormittag in Charlottenburg ist ein Ehepaar verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr ein 44-Jähriger gegen 11.45 Uhr mit seinem BMW-Geländewagen die Schillerstraße in Richtung Leibnizstraße und bog links in die Schlüterstraße ab. Dabei berührte er leicht den 78-jährigen Fußgänger, der daraufhin ins Straucheln geriet und seine untergehakte, ein Jahr jüngere Frau zu Boden riss. Während sich der Passant leichte Armverletzungen zuzog, die nicht behandelt werden mussten, erlitt seine Ehefrau Kopfverletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Autofahrer blieb unverletzt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme kam es am Unfallort zu Sperrungen bis etwa 13.15 Uhr. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Seniorin überfallen und schwer verletzt

11. Januar (Zehlendorf) – Schwere Verletzungen erlitt gestern Vormittag eine 87-jährige Frau bei einem Überfall in Zehlendorf. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die Seniorin gegen 10.50 Uhr auf dem Gehweg der Wilskistraße Ecke Zinsweilerweg, als ihr plötzlich jemand die Handtasche entriss und sie zu Boden stürzte. Eine Zeugin, die die Tat bemerkt hatte, eilte der Überfallenen zur Hilfe und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Der derzeit noch unbekannte Täter flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Argentinische Allee. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten die schwer verletzte Seniorin in eine Klinik. Dem Vernehmen nach soll derzeit keine Lebensgefahr bestehen.
Anfängliche Vermutungen, dass die schweren Verletzungen durch ein vom Täter benutztes Messer stammen, haben sich bisher nicht bestätigt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Verletzungen in Folge des Sturzes und anschließenden Mitschleifens der Überfallenen durch den Täter entstanden sind.

Vor Kontrolle geflüchtet –
Polizist verletzt

11. Januar (Kreuzberg) – Bei seiner Flucht vor der Polizei verletzte ein Mann gestern Abend einen Polizisten in Kreuzberg. Gegen 21.50 Uhr wollten die Zivilpolizisten den 41-Jährigen aufgrund seiner Fahrweise überprüfen, als er auf einem Supermarktparkplatz in der Kreuzbergstraße fuhr. Der Mann stieg zunächst aus und entfernte sich vom Auto. Einer der Beamten sprach ihn nun an und gab sich als Polizist zu erkennen, was den Mann jedoch nicht aufhielt. Er stieg trotzdem zurück in sein Fahrzeug und startete den Motor. Der Beamte öffnete die Tür und forderte ihn zum Stehenbleiben auf. Der 41-Jährige setzte nun plötzlich zurück, wodurch der Polizist von der Tür erfasst und verletzt wurde. Der Flüchtende fuhr anschließend über die Kreuzbergstraße in die Katzbachstraße und passierte ungebremst mehrere Ampeln bei Rot. Die Beamten folgten ihm mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn. An der Kreuzung Loewenhardtdamm/Boelckestraße musste der zu Überprüfende verkehrsbedingt warten und den Polizisten gelang es, ihr Fahrzeug vor den Wagen zu setzen. Nachdem bereits angeforderte Unterstützungskräfte zur Hilfe kamen, wurde der 41-Jährige festgenommen. Der verletzte Beamte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus und musste zur stationären Behandlung in der Klinik bleiben. Der Autofahrer kam zu einer Blutentnahme sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und anschließend wieder auf freien Fuß.

Autos brannten

11. Januar (Kreuzberg) – In Kreuzberg und Pankow brannten in der vergangenen Nacht mehrere Autos. In beiden Fällen haben Brandkommissariate die Ermittlungen übernommen. Verletzt wurde niemand.
Gegen 0.20 Uhr bemerkten Anwohner der Lobeckstraße einen dort abgestellten, brennenden VW Polo und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Der Wagen brannte vollständig aus, zwei daneben stehende weitere Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt.
Eine Anwohnerin hörte kurz nach 1 Uhr einen lauten Knall und sah anschließend zwei brennende Autos in der Kreuzstraße. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die brennenden Fahrzeuge, einen VW und einen BMW. Daneben lagen auf dem Gehweg mehrere abgelegte Weihnachtsbäume, die ebenfalls brannten und gelöscht wurden.

Überfall auf Tankstelle

11. Januar (Steglitz) – Ein Mann überfiel gestern Abend eine Tankstelle in Steglitz. Gegen 21.40 Uhr betrat der dunkel gekleidete Mann den Verkaufsraum in der Körnerstraße und forderte von dem dort arbeitenden 44-Jährigen unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld. Dieses erhielt er auch und flüchtete damit. Der Angestellte blieb unverletzt.

Geschäftsstelle einer Partei beschädigt

10. Januar (Wedding) – Unbekannte haben die Glaseingangstür und die Fensterscheiben einer Geschäftsstelle einer Partei in Wedding beschädigt. Ein Mitarbeiter des Büros entdeckte heute Mittag gegen 13 Uhr die Sachbeschädigung in der Malplaquetstraße und alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Verkehrsunfall – Radfahrer schwer verletzt

10. Januar (Steglitz-Zehlendorf) – Bei einem Verkehrsunfall heute Mittag in Lichterfelde wurde ein Fahrradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen war gegen 11.30 Uhr ein Mercedes-Fahrer auf dem Teltower Damm in Richtung Teltow unterwegs. Als der 80-jährige Autofahrer nach links auf eine Grundstückseinfahrt fuhr, erfasste er den 83-jährigen Radfahrer, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Gehweg unterwegs war. Der 83-Jährige wurde von alarmierten Rettungskräften der Berliner Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär versorgt wird. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikt und anschließenden Suizid

10. Januar (Spandau) – Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts mit einem anschießenden Suizid in einer Spandauer Wohnung führt die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fanden Pflegekräfte gegen 8 Uhr in einer Wohnung in der Seegefelder Straße einen 61-jährigen Mann und seine 50-jährige Ehefrau im Bett liegend vor. Beide wiesen Verletzungen verursacht mittels scharfer Gewalt auf. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Seine lebensgefährlich verletzte Ehefrau hingegen brachten Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Ermittlungsstand gehen die Ermittler von einem versuchten Tötungsdelikt und anschließendem Suizid aus. Das Ehepaar soll schwer erkrankt gewesen sein. Die Ermittlungen zu dem genauen Tathergang dauern an.

Verkehrsrowdy beleidigte Polizisten

10. Januar (Charlottenburg) – Beamte des Verkehrsdienstes haben gestern bei einem Verkehrsrowdy die Kennzeichen am Fahrzeug in Charlottenburg entstempelt und gegen ihn Strafermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Beleidigung sowie Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. In der Fasanenstraße überprüften die Beamten gegen 13.30 Uhr den in einem Mercedes sitzenden 18-jährigen Intensivtäter. Im Fahrzeug saßen zu diesem Zeitpunkt seine beiden ebenfalls als Intensivtäter geführten Begleiter im Alter von 17 und 18 Jahren. Schon beim Herantreten an den Pkw beleidigte der junge Mann die Polizisten, bedrohte sie und verriegelte die Fahrzeugtüren. Mit Unterstü

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