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Polizeimeldungen aktuell

Verkehrsunfall nach illegalem Autorennen

18. Juli (Köpenick) – In der vergangenen Nacht ereignete sich ein Verkehrsunfall in Köpenick bei dem ein Mann leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Ermittlungen waren zwei Männer kurz vor 2 Uhr mit einem VW und einem Audi im Müggelschlößchenweg in Richtung Pablo-Neruda-Straße unterwegs. Dabei fuhren beide mit überhöhter Geschwindigkeit und lieferten sich offenbar ein Autorennen. Der VW überquerte zuerst die Salvador-Allende-Straße. Ihm folgte kurz darauf der Audi. Dieser stieß auf der Kreuzung mit einem von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten LKW zusammen. Mit diesem befuhr ein 60-Jähriger die Salvador-Allende-Straße in Richtung Müggelheimer Damm. In der Folge wurde der Audi um die eigene Achse geschleudert und prallte gegen einen Lichtmast. Anschließend flüchtet der Audi-Fahrer zu Fuß. Der Fahrer des VW fuhr ohne anzuhalten weiter. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt und am Ort von Rettungskräften behandelt. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass der Audi zuvor in der Straße Am Müggelberg entwendet worden war. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Gartenhäuschen abgebrannt

18. Juli (Spandau) – Heute früh wurde im Falkenhagener Feld ein Gartenhäuschen durch ein Feuer vollständig zerstört. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte gegen 3.15 Uhr Flammen an dem Häuschen und alarmierte die Feuerwehr in die Falkenseer Chaussee. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das Feuer. Verletzt wurde niemand. Da nach derzeitigem Stand eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.

Bei Streit mit Messer verletzt

18. Juli (Tempelhof) – Bei einem Streit in einer Autowerkstatt gestern Nachmittag in Tempelhof erlitt ein Mann eine Stichverletzung im Oberschenkel. Ein Zeuge schilderte der Polizei später, dass er kurz vor 16 Uhr vier Männer dabei beobachtet hatte, wie sie auf einem Gewerbegelände in der Ullsteinstraße auf einen am Boden liegenden jungen Mann eingeschlagen haben. Einer der Beteiligten soll im weiteren Verlauf mit einem Messer zugestochen haben. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizisten flüchteten die Männer unerkannt. Mit einer Stichverletzung am Oberschenkel kam ein 26-Jähriger zur Behandlung in ein Krankenhaus, wo er zur Beobachtung zunächst verblieb. Kurze Zeit später stellte sich ein 38-jähriger Mann auf dem Polizeiabschnitt 44 und soll eingeräumt haben, mit dem Messer zugestochen zu haben. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll es sich bei den Streitigkeiten um eine verzögerte Reparatur gehandelt haben. Der Tatverdächtige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu den anderen Tatbeteiligten dauern an.

Fußgänger bei Verkehrsunfällen schwer verletzt

18. Juli (Mitte/Lichtenberg) – Bei Verkehrsunfällen in Moabit und Fennpfuhl wurden zwei Fußgänger schwer verletzt. In der Lehrter Straße trat ein 31-Jähriger gegen 18.45 Uhr auf die Fahrbahn und wurde hierbei von einem 39-jährigen Mercedes-Fahrer erfasst. Der Autofahrer fuhr zu diesem Zeitpunkt in der Lehrter Straße in Richtung Perleberger Straße. Der Fußgänger erlitt schwere Rückenverletzungen und kam daher mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3.Ein 65-jähriger Opel-Fahrer fuhr derzeitigen Erkenntnissen zufolge in der Rudolf-Seiffert-Straße in Richtung Storkower Straße. Gegen 19.15 Uhr lief ein neunjähriger Junge plötzlich zwischen parkenden Autos hindurch auf die Fahrbahn und wurde hierbei von dem Opel-Fahrer erfasst. Der Junge kam mit einer Kopfverletzung zur Beobachtung in ein Krankenhaus.

Fahrzeug in Brand gesetzt

18. Juli (Neukölln) – Unbekannte haben heute früh in Gropiusstadt ein Fahrzeug in Brand gesetzt. Ein Passant alarmierte gegen 3.30 Uhr die Polizei in die Wutzkyallee, als er einen brennenden BMW sah. Die Flammen griffen kurz darauf auf einen davor geparkten Renault über. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten das Feuer, durch das der BMW völlig ausbrannte. Menschen wurden durch die Tat nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.

Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund

17. Juli (Pankow) – Heute Mittag kam es in Pankow zu einer Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund. Die 49-Jährige, die mit einem Tschador bekleidet war, erstattete auf einem Polizeiabschnitt eine Strafanzeige und gab an, dass sie gegen 12 Uhr auf einem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Damerowstraße von zwei älteren Damen fremdenfeindlich beleidigt worden war. Die beschimpfte Frau verließ daraufhin den Parkplatz. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.

Lange Liste von Straftaten

17. Juli (Neukölln) – Einige Straftaten hat heute Morgen ein Mann in Britz begangen. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben war der 35-Jährige gegen 7.15 Uhr mit einer Kawasaki in der Mohriner Allee in Richtung Britzer Damm unterwegs, überholte kurz vor der Straße Neumarkplan links einen Wagen und wurde dann in der folgenden Kurve nach rechts aus dieser getragen. Zunächst touchierte der 35-Jährige dabei einen geparkten Lkw, verlor in der Folge offenbar die Kontrolle über die Maschine, fuhr in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden VW Caddy zusammen, mit dem ein 36-Jähriger die Mohriner Allee in Richtung Alt-Mariendorf befuhr. Nach dem Zusammenstoß half ein Zeuge dem verletzten Mann auf. Dieser ergriff anschließend zu Fuß die Flucht über den Buckower Damm in Richtung Gutschmidstraße und begab sich dann in eine Grünanlage, in der ihn alarmierte Polizisten kurz darauf vorläufig festnahmen. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Kawasaki und das daran befindliche Kennzeichen entwendet worden waren. Darüber hinaus ist der 35-Jährige nicht im Besitz eines Führerscheins und war offenbar alkoholisiert. Rettungssanitäter brachten den Zweiradfahrer mit Arm-, Bein- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, in dem ihm auch Blut abgenommen wurde. Der Fahrer des VW Caddy erlitt leichte Kopf- und Armverletzungen und wurde ambulant in einer Klinik behandelt. Polizisten stellten das Motorrad sicher. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Mohriner Allee im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die Unfallbearbeitung.

Schüsse auf Lokal

17. Juli (Mitte) – Unbekannte Täter haben heute früh mehrere Schüsse auf ein Lokal in Gesundbrunnen abgegeben. Zeugen hörten gegen 3.45 Uhr mehrere Knallgeräusche in der Prinzenallee und alarmierten die Polizei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielten sich keine Personen im Lokal auf. Verletzt wurde niemand. Die Hintergründe sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen Sachbeschädigung.

Raub im Supermarkt

17. Juli (Wilmersdorf) – Bei einem Raub gestern Nachmittag in Wilmersdorf erlitt die Kassiererin einen Schock. Zeugenaussagen zufolge betraten gegen 14.30 Uhr zwei maskierte Männer die Filiale am Kurfürstendamm. Hier bedrohte einer der Unbekannten die 49-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe. Zeitgleich öffnete ein Komplize die Kasse mit einem Messer und nahm den Inhalt sowie eine weitere Kassenschublade an sich. Anschließend flüchteten die Räuber mit Fahrrädern in unbekannte Richtung. Die Kassiererin erlitt einen Schock, der ambulant in einer Klinik behandelt werden musste. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf Autos geschossen

17. Juli (Hellersdorf) – Bei Schüssen mit Soft-Air Waffen gestern Mittag in Hellersdorf wurde glücklicherweise niemand verletzt. Gegen 13.25 Uhr beobachteten Passanten in der Böhlener Straße, wie zwei Männer von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses auf dort vor dem Haus abgestellte Autos schossen. Alarmierte Polizisten stellten in der Wohnung der Schützen zwei Männer im Alter von 26 und 19 Jahren fest. Die dort aufgefundenen Waffen sowie die dazugehörigen Projektile wurden beschlagnahmt. Der 26-Jährige musste sich anschließend einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen, währenddessen der 19-Jährige in der Wohnung verbleiben konnte. Ein fünfjähriger Junge, der sich ebenfalls in der Wohnung befand, konnte nach Rücksprache mit der Mutter in der Obhut 19-Jährigen bleiben. Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigung ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 6.

Rauschgifthändler festgenommen

17. Juli (Mitte) – Bei einem Handel gestern Nachmittag in Gesundbrunnen wurden drei Männer festgenommen und dem zuständigen Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 überstellt. Zivilpolizisten kontrollierten gegen 14.30 Uhr drei Männer im Volkspark Humboldthain. Im gleichen Moment ging ein potentieller Kunde zu dem Trio, da er die Situation nicht erkannte und wollte Rauschgift erwerben. Die Beamten durchsuchten nun die Männer im Alter von 19, 21 und 22 Jahren und fanden szenetypische Mobiltelefone, Bargeld und weitere Betäubungsmittel. Eine richterlich angeordnete Durchsuchung, unter anderem mit angeforderten Rauschgiftspürhunden, zweier Wohnanschriften verlief erfolgreich. Auch hier fanden die Polizisten weitere Handelsutensilien sowie ein griffbereites Messer. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17. Juli (Mitte) – Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Gesundbrunnen wurde ein sechsjähriges Mädchen schwer verletzt. Zeugenaussagen zufolge betrat das Mädchen gegen 22.05 Uhr die Fahrbahn der Wollankstraße ohne auf den Verkehr zu achten. Ein 41-Jähriger, der dort die Wollankstraße in Fahrtrichtung Nordbahnstraße mit seinem Taxi befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Durch die Wucht des Zusammenstoßes erlitt die Sechsjährige schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Motorradfahrer bei Unfall verletzt

16. Juli (Spandau) – Schwer verletzt wurde heute Mittag ein Motorradfahrer bei einem Unfall in Hakenfelde. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 55-Jährige gegen 13 Uhr mit seiner BMW in der Niederneuendorfer Allee in Richtung Streitstraße unterwegs und fuhr links am stockenden Verkehr vorbei. Plötzlich bog aus dem Rustweg ein 53-Jähriger mit seinem Mercedes Vito in die Niederneuendorfer Allee in Richtung Hennigsdorf ein. Der Zweiradfahrer bremste daraufhin, stürzte und wurde auf die Straße geschleudert, während das Motorrad in den Mercedes Vito rutschte. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Kradfahrer und brachten ihn mit Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Vito-Fahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls in die Klinik. Diese konnte er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Niederneuendorfer Allee zwischen Mertensstraße und Hennigsdorf bis kurz vor 16 Uhr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Von Fahrbahn abgekommen

16. Juli (Marzahn) – Bei einem Unfall in Marzahn wurde heute Vormittag eine Frau verletzt. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kam die 54-Jährige, die mit ihrem Mercedes in der Straße Alt-Biesdorf in Richtung Chemnitzer Straße unterwegs war, gegen 10 Uhr mit dem Wagen in Höhe der Straße Am Brodersengarten von der Fahrbahn ab, fuhr auf den Gehweg und rammte ein Verkehrszeichen sowie mehrere Betonpoller, bevor sie zum Stehen kam. Die Autofahrerin erlitt Verletzungen an den Beinen und dem Rücken. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, in dem sie zur Beobachtung verblieb. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Auto brannte

16. Juli (Treptow-Köpenick) – Gegen 3.30 Uhr bemerkte ein Anwohner der Hänselstraße in Baumschulenweg einen brennenden Ford C-Max und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer. Verletzt wurde niemand. Ein daneben stehender Kastenanhänger wurde erheblich beschädigt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Kellerverschläge brannten

16. Juli (Hellersdorf) – In der vergangenen Nacht brannten neun Kellerverschläge in Hellersdorf. Gegen 2 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Anwohner Rauch aus dem Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der Riesaer Straße und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, die Hausbewohner blieben unverletzt. Durch den Brand wurden Versorgungsleitungen in Mitleidenschaft gezogen. Nach den derzeitigen Erkenntnissen ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin wegen schwerer Brandstiftung.

Rollkoffer und Reisetasche geraubt

16. Juli (Wilmersdorf) – In der vergangenen Nacht beraubten zwei Unbekannte einen 34-Jährigen in Wilmersdorf. Gegen 0.30 Uhr wurde der Mann von dem Duo an der Kreuzung Bundesallee Ecke Tharandter Straße angesprochen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Wertsachen aufgefordert. Daraufhin übergaben er und auch sein 26-jähriger Begleiter ihre Handys an die beiden Räuber, die diese jedoch zu Boden warfen. Anschließend entriss einer der beiden die Reisetasche und auch den Rollkoffer des 34-Jährigen, der zuvor gerade erst in Berlin angekommen war, und flüchteten unerkannt. Der 34-Jährige blieb bis auf einen Schrecken und leichten Schmerzen im Handgelenk unverletzt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Ohne Fahrerlaubnis davongerast

14. Juli (Kreuzberg) – Beamte des Polizeiabschnitts 53 haben gestern Mittag einen jungen Mann gestellt, der zuvor ohne Fahrerlaubnis durch Kreuzberg gerast war. Kurz vor 14 Uhr fiel den Polizisten ein Renault in der Rudi-Dutschke-Straße Ecke Charlottenstraße auf. In dem Fahrzeug gab es keinen Rückspiegel und drei junge Männer saßen darin, die nicht angeschnallt waren. Sehr nervös wirkend schauten die Fahrzeuginsassen mehrfach nach den Polizisten. Eine Kontrolle des Wagens ließ nicht auf sich warten; die Beamten entscheiden sich den Wagen an der Kreuzung Rudi-Dutschke-Straße Ecke Friedrichstraße anzuhalten und den Fahrer zu überprüfen. Über das optisch und akustisch wahrnehmbare "Yelp"-Signal wurde der Fahrer nun aufgefordert stehen zu bleiben. Dem kam er jedoch nicht nach, sondern gab Gas und entfernte sich mit dem Renault. Mit teilweise laut aufheulendem Motor und quietschenden Reifen flüchtete der Fahrer vor den Polizisten. An der Kreuzung Wilhelmstraße Ecke Zimmerstraße fuhr der junge Mann bei Rot in den Kreuzungsbereich, sodass bei Grün die Fahrbahn überquerenden Fußgänger zur Seite springen mussten. Im weiteren Verlauf seiner rücksichtslosen Fahrweise raste der Pkw aus der Niederkirchner Straße nach rechts in die Stresemannstraße. Autofahrende, die zu diesem Zeitpunkt aus dieser Straße kamen, waren gezwungen zu bremsen, um einen Unfall zu vermeiden. Kurz vor der Köthener Straße stieß der Flüchtende mit dem Einsatzwagen der Beamten zusammen. Der Fahrer soll nun den noch rollenden Pkw verlassen und zu Fuß in Richtung Gabriele-Tergit-Promenade geflüchtet sein. Hierbei soll er mehrere Passanten beiseite geschubst haben. In einem Durchgangsweg zur Köthener Straße überwältigte ein Polizist den 20-Jährigen, der sich zunächst nicht festnehmen ließ und daher zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Sowohl der junge Mann als auch der Polizist verletzten sich hierbei leicht. Da der 20-Jährige im Verdacht stand Alkohol getrunken zu haben, wurde er zu einer Blutentnahme gebracht. Ermittlungen ergaben, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und die Kennzeichen am Fahrzeug gestohlen worden sein sollen. Seine beiden Beifahrer konnten unerkannt entkommen.

Motorradfahrer stürzt

14. Juli (Friedrichshain) – Gestern Abend wurde bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain ein Motorradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen fuhr gegen 19.30 Uhr die 45-jährige Fahrerin eines Peugeot in den Kreuzungsbereich Markgrafendamm/Alt-Stralau/Elsenbrücke/Stralauer Allee von der Stralauer Allee aus kommend ein und wollte nach links in den Markgrafendamm einbiegen. Dabei stieß sie mit dem ihr entgegenkommenden KTM-Fahrer zusammen. Der 41-Jährige stürzte mit seiner Maschine und zog sich schwere Rumpfverletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Fahrerin des Kleinwagens erlitt einen Schock und wurde am Ort ambulant behandelt.

Mit dem Auto durch den Görlitzer Park

14. Juli (Kreuzberg) – Mit einem Auto fuhr gestern Abend ein Mann durch einen Park in Kreuzberg. Der Parkläufer des Görlitzer Parks alarmierte gegen 19 Uhr die Polizei, nachdem ihm mehrere Zeugen mitteilten, dass ein Mann mit einem Auto durch den Görlitzer Park fuhr. Zeugen versuchten den Mann vergeblich mit seinem Fahrzeug zu stoppen. An der Kreuzung Wiener Straße Ecke Liegnitzer Straße fanden alarmierte Polizeibeamte wenig später auf dem Gehweg den abgestellten Mercedes, mit dem der Mann unterwegs war. Der alkoholisierte Fahrer des Autos befand sich in einem nahegelegenen Kiosk und wurde dort von den Einsatzkräften festgenommen. Im Einsatzwagen soll sich der 31-Jährige gewehrt und einen Polizisten getreten haben. Auch auf der Gefangenensammelstelle soll er Polizisten attackiert haben. Wegen seines auffälligen Verhaltens wurde er zunächst von einem Arzt untersucht und kam anschließend wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Vor Polizei geflüchtet und Verkehrsunfälle verursacht

14. Juli (Kreuzberg) – Ein polizeibekannter und gesuchter Mann hat gestern am späten Nachmittag bei seiner Flucht vor der Polizei drei Verkehrsunfälle in Kreuzberg verursacht und ist anschließend zu Fuß geflüchtet. Kurz vor 18 Uhr erkannte ein Polizist des Abschnitts 52 in der Blücherstraße den gesuchten und in einem Land Rover fahrenden 38-Jährigen wieder. Mit seinem Kollegen entschloss sich der Beamte den Gesuchten anzuhalten, woraufhin dieser den Einsatzwagen rammte und davon raste. Während seiner Flucht fuhr der Flüchtende mehrfach über Rot und stieß im Kreuzungsbereich Holzmarktstraße Ecke Lichtenberger Straße gegen ein bei Rot haltendes Diplomatenfahrzeug, einem Audi. Der 38-Jährige raste weiter und fuhr später von der Fahrbahn des Mühlendamms auf den baustellenbedingt schmalen Gehweg der Spandauer Straße. Dort rammte der Mann mit seinem Wagen einen Metallpoller und riss diesen aus der Bodenplatte heraus. Auch hier flüchtete der Mann vom Unfallort und fuhr weiter in Richtung Mühlendammbrücke. Dort ließ er den Wagen zurück und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Fahndung nach dem polizeibekannten Drogenhändler dauert an. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen. Der 60-jährige Fahrer des Diplomatenfahrzeugs sowie seine beiden Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Schreibwarenladen überfallen

14. Juli (Mitte) – Noch während der Öffnungszeiten überfiel ein Unbekannter gestern Abend in einer belebten Hauptstraße in Mitte ein Schreibwarengeschäft und verletzte hierbei die Mitarbeiterin des Ladens. Gegen 18.15 Uhr betrat der Räuber das Geschäft in der Leipziger Straße und stieß die 25-jährige Mitarbeiterin zunächst zu Boden. Er zog die Frau nun in einen Büroraum und forderte dort die Herausgabe von Geld. Nachdem der Unbekannte sich auch das Geld aus der Ladenkasse nahm sprühte er der Frau Reizgas ins Gesicht. Anschließend flüchtete er mit der Beute aus dem Geschäft in Richtung Alexanderplatz. Ein 43-jähriger Passant, der die Flucht des Räubers mitbekam, stellte sich diesem in den Weg, woraufhin ihm der Flüchtende mit Reizgas besprühte und entkam. Die Mitarbeiterin erlitt bei dem Angriff mit dem Reizgas Augenreizungen, die ambulant behandelt werden mussten. Der Passant blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen.

Bei Auseinandersetzung mit Messer verletzt

14. Juli (Treptow-Köpenick) – Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen erlitt ein junger Mann Schnittverletzungen am Oberkörper. Derzeit unklar sind die Hintergründe eines Streits, der dazu führte, dass zwei Gruppen junger Männer gegen 1 Uhr in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes am Rosengarten sich schlugen. Hierbei soll einer der beteiligten einem 20-Jährigen mit einer Stahlkette gegen den Arm geschlagen haben. Ein weiterer Unbekannter aus der gleichen Gruppe attackierte kurz darauf den jungen Mann mit einem Messer und fügte ihm die Verletzungen am Oberkörper zu. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizisten flüchtete die Gruppe mit den beiden Tätern in Richtung S-Bahnhof Treptower Park. Der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die zunächst nicht behandelt werden mussten. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen insbesondere zu den Hintergründen der Streitigkeiten und fahndet nach den beiden Unbekannten.

Schwerverletzter Motorradfahrer

14. Juli (Spandau) – Eine Fraktur erlitt ein Motorradfahrer gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall in Hakenfelde. Gegen 15 Uhr wollte eine 47-jährige Autofahrerin aus dem Eschenweg nach links in die Niederneuendorfer Allee abbiegen. Hierzu tastete sie sich in den Kreuzungsbereich hinein, stieß jedoch mit dem vorfahrtberechtigten 52-jährigen Zweiradfahrer zusammen. Dieser war zu diesem Zeitpunkt in der Niederneuendorfer Allee in Richtung Streitstraße unterwegs. Der Hondafahrer stürzte und zog sich eine Fraktur am rechten Bein zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Fahrerin des Fords blieb unverletzt. Die weitere Bearbeitung führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Dieb auf frischer Tat gestellt

14. Juli (Hellersdorf) – Polizisten nahmen vergangene Nacht in Hellersdorf einen mutmaßlichen Dieb fest. Gegen 1.20 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei in die Jerichower Straße. Zuvor hörte er knackende Geräusche vom Abstellort des Rollers und beobachtete kurz darauf einen Mann, der ohne Helm mit dem Motorroller flüchtete. Die eintreffenden Einsatzkräfte können nur wenige Zeit später den mutmaßlichen Rollerknacker an der Kreuzung Hellersdorf Ecke Kastanienallee feststellen und forderten ihn auf stehenzubleiben. Dies soll er missachtet und Gas gegeben haben. Auf seiner Flucht soll er mehrmals mit dem Roller gestürzt sein. Nach seinem letzten Sturz in der Senftenberger Straße gelang es ihm nicht mehr schnell genug auf den Roller aufzusitzen. Die Beamten griffen zu und nahmen den 19-Jährigen fest. Durch die Stürze zog sich der mutmaßliche Dieb jedoch Verletzungen an Bein und Kopf zu. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Im Rucksack des Zweiradfahrers fanden die Polizeibeamten zudem noch ein Portemonnaie und eine Spielkonsole. Beides soll er bei anderen Taten gestohlen haben. Eine Fahrerlaubnis ließ der alkoholisierte 19-Jährige ebenfalls vermissen. Nach Feststellung seiner Personalien kam er wieder auf freien Fuß. Der Roller und die anderen gestohlenen Sachen wurden sichergestellt.

Nach einem Streit besprüht und zugestochen

14. Juli (Mitte) – In Streit gerieten vergangene Nacht mehrere Männer in Mitte. Gegen 3.30 Uhr gerieten zwei 28-Jährige im S-Bahnhof Jannowitzbrücke, über das Rauchverbot in Bahnhöfen mit drei unbekannten Männern in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung sprühten die Unbekannten den beiden Männern Reizgas ins Gesicht. Zudem stach einer der Angreifer einem der 28-Jährigen mit einer abgebrochenen Flasche ins Gesicht, so dass dieser in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Ebenso sein gleichaltriger Begleiter, der Reizungen an den Augen erlitt. Die Täter flüchteten mit der S-Bahn in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3.

Radfahrer stürzt nach Zusammenstoß

13. Juli (Pankow) – In Prenzlauer Berg wurde heute Morgen ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Audi gegen 8.15 Uhr die Ostseestraße in Richtung Michelangelostraße und bog dort nach links in die Greifswalder Straße ab. Dabei erfasste der Autofahrer den ihm entgegenkommenden 65-jährigen Radfahrer, der die Michelangelostraße in Richtung Ostseestraße befuhr. Durch den Zusammenstoß und den Sturz erlitt der 65-Jährige schwere Kopfverletzungen und wurde durch einen Rettungswagen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Nach Raub im Lebensmittelgeschäft – Tatverdächtiger festgenommen

13. Juli (Mitte) – Nach einem Raubüberfall heute Morgen in Tiergarten, hielten Passanten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der 27-Jährige gegen 7.30 Uhr das Geschäft in der Kurfürstenstraße. Nachdem er seine Ware auf das Band gelegt hatte, soll er hierbei die 31-jährige Kassiererin mit einem Messer bedroht und die Herausgabe des Geldes gefordert haben. Anschließend flüchtete die Frau in den hinteren Kassenbereich. Während der Mann die Kasse öffnete und den Inhalt entnahm, lief eine weitere Angestellte auf die Straße und machte Passanten auf die Situation aufmerksam. Als der 27-Jährige mit der Beute aus dem Laden rannte, verfolgten ihm ein 49-Jähriger und ein außer Dienst befindlicher 32-jähriger Polizeischüler. Diese konnten den Täter in der Straße An der Urania Ecke Kleiststraße stoppen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten festhalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten die Beute und das Tatmesser. Die Kassiererin kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Der Räuber wurde anschließend in einem Gewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und dem zuständigen Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 überstellt.

Polizist bei Angriff verletzt

13. Juli (Spandau) – In den gestrigen Nachmittagsstunden überwältigte ein nicht im Dienst befindlicher Polizist einen Mann in Spandau, der ihn zuvor angegriffen hatte. Gegen 17.20 Uhr beobachtete der Beamte einen Streit zwischen zwei Männern in der Grenadierstraße, in dessen Verlauf ein 39-Jähriger mit einer Metallstange verletzt wurde. Als sich der Polizist als solcher zu erkennen gab, schlug ihm der Zweite, ein 35-Jähriger, mit der Faust ins Gesicht. Anschließend gelang es dem Beamten den Mann zu überwältigen und Unterstützungskräfte zu alarmieren. Alle erlitten leichte Verletzungen, die von alarmierten Rettungskräften ambulant behandelt wurden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung des 35-Jährigen wurde er entlassen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Beleidigung, Körperverletzung und Volksverhetzung

13. Juli (Mitte) – Mehrere Strafverfahren leiteten Polizisten gegen zwei Männer ein, die in der vergangenen Nacht in Wedding beleidigten und schlugen. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die beiden 48 und 49 Jahre alten Männer gegen 23 Uhr ein Lokal in der Reinickendorfer Straße betreten und sofort anwesende Gäste sowie eine 56-jährige Angestellte antisemitisch und volksverhetzend beleidigt haben. Nach Angaben der Mitarbeiterin könnte dies' mit dem Rauswurf der beiden am vorangegangenen Tag zusammen hängen. Als beide die Lokalität wieder verließen, bemerkte ein 31 Jahre alter Mann, wie die beiden zwei Frauen belästigten und versuchte schlichtend in die Situation einzugreifen. Daraufhin stieß ihm der 49-Jährige das Knie ins Gesicht, wobei der Schlichter glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon trug. Alarmierte Beamte nahmen die beiden Männer in der Nähe vorläufig fest. Nach der Aufnahme ihrer Personalien konnten sie ihren Weg fortsetzen.

Alkohol- und Drogenkontrolle

13. Juli (Tempelhof) – Gestern Nachmittag kontrollierten Beamte des Abschnitts 47 gemeinsam mit einem Ausbildungslehrgang Autofahrer in Mariendorf. Zwischen 13 und 17 Uhr fand die Kontrolle, an der 38 Beamte beteiligt waren, in der Reißeckstraße statt. Insgesamt wurden 87 Fahrzeugfahrer überprüft. Unter anderem führten die Polizisten 72 Drogenschnelltests sowie 18 Atemalkoholkontrollen durch. Sie leiteten acht Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein, untersagten fünf Mal die Weiterfahrt und fertigten einen Mängelbericht.

Rüstige Seniorin schlägt Trickdiebe in die Flucht

12. Juli (Mitte) – Bei einem sogenannten Zetteltrick heute Nachmittag in Gesundbrunnen hatten die Täter nicht mit der resoluten Reaktion ihres vermeintlichen Opfers gerechnet. Gegen 15.30 Uhr klingelten zwei Unbekannte an der Wohnungstür der 103-Jährigen in der Jülicher Straße. Nach Aussagen der rüstigen Dame wurde sie nach dem Öffnen der Tür von zwei Frauen in die Wohnung gedrängt. Anschließend sollte sie in der Küche einen Zettel beschreiben, was sie jedoch ablehnte. Als ihr eine der Frauen zu nahe kam, setzte sie sich mit ihrem Gehstock zu Wehr und trieb das Duo ohne Beute aus der Wohnung. Ein ihr unbekannter Mann, der zuvor im Treppenhaus gewartet hatte, flüchtete ebenfalls aus dem Haus. Die Seniorin blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei rät:
 Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.
 Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
 Bewahren Sie in der Wohnung keine größeren Geldbeträge oder Wertgegenstände auf!
Tipps, wie Sie und Ihre Angehörigen sich vor Trickbetrügern beziehungsweise -dieben schützen können und zur Seniorensicherheit, erhalten Sie im Internet unter den beiden Links http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.119066.php und www.polizei-beratung.de sowie bei dem Ansprechpartner für Seniorensicherheit des Landeskriminalamtes im Columbiadamm 4 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 979 222.

Frau nach Wohnungsbrand tot aufgefunden

12. Juli (Spandau) – Zu einem Wohnungsbrand kam es in der vergangenen Nacht in Haselhorst. Gegen 2.30 Uhr bemerkte eine aufmerksame Mieterin Brandgeruch in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Burscheider Weg und alarmierte die Feuerwehr. Polizeibeamte einer Einsatzhundertschaft und des Abschnittes evakuierten die übrigen Hausbewohner. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Während der Maßnahmen fanden sie dabei den Leichnam einer Frau. Die Ermittler prüfen nun, ob es sich hier um die dort gemeldete 60-jährige Mieterin handeln könnte. Die bislang ungeklärte Brandursache ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. Drei weitere Mieter, eine 78-Jährige, ein 84-Jähriger und ein 45-Jähriger des Hauses wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht, wobei der 84-Jährige dieses bereits wieder verlassen konnte. Der Burscheider Weg war für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen rund zwei Stunden komplett gesperrt.

Jogger aus Wilmersdorf ist identifiziert

12. Juli (Wilmersdorf) – Der seit dem 13. März nach einem Sturz im Volkspark Wilmersdorf im Krankenhaus liegende unbekannte Mann konnte heute aufgrund eines Hinweises zu den Schlüsseln identifiziert werden. Es handelt sich um einen 74-jährigen alleinlebenden deutschen Mann mit iranischen Wurzeln aus der Brandenburgischen Straße in Berlin-Wilmersdorf. Die Betreuerin wurde umgehend informiert. Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes bedankt sich ausdrücklich bei allen unterstützenden Kräften sowie bei Presse, Rundfunk und Fernsehen und den sozialen Medien für die gute Öffentlichkeitsarbeit, sowie bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Hinweise.

Geldautomat versucht zu sprengen

12. Juli (Neukölln) – Heute früh versuchten Unbekannte einen Geldautomaten in Gropiusstadt zu sprengen. Gegen 4.20 Uhr alarmierte eine Passantin die Polizei, nachdem sie den beschädigten Automaten im Vorraum des U-Bahnhofs Wutzkyallee feststellte. Unbekannte hatten versucht, diesen zu sprengen, um so an das Geld zu gelangen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand flüchteten die Täter ohne Beute. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt.

Schwer verletzter Radfahrer

12. Juli (Treptow-Köpenick) – In den gestrigen Mittagsstunden ereignete sich ein Verkehrsunfall in Friedrichshagen, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Ersten Ermittlungen zufolge bog ein 85-Jähriger mit seinem Fahrrad gegen 13.20 Uhr vom Fürstenwalder Damm in eine Einfahrt ab. Vermutlich stürzte er beim Überfahren der Bordsteinkante und stieß mit dem Kopf an eine Straßenbahn der Linie 63. Der Radler kam mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er stationär verblieb. Der 56 Jahre alte Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Ermittler gehen von Brandstiftung aus

12. Juli (Friedrichshain) – In der vergangenen Nacht brannte ein Mercedes in Friedrichshain. Gegen 1.30 Uhr bemerkte ein Sicherheitsdienstmitarbeiter in der Straße Am Wriezener Bahnhof den brennenden Wagen, der vor einer Diskothek geparkt war. Alarmierte Rettungskräfte löschten den Brand, der große Teile des Innen- und Motorraumes zerstörte. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Sachbeschädigung durch Farbbeutel

11. Juli (Kreuzberg) – Heute Früh kam es in Kreuzberg am dortigen Jobcenter zu einer Sachbeschädigung. Gegen 6.20 Uhr bemerkte ein 38-jähriger Mitarbeiter in der Rudi-Dutschke-Straße, dass der Eingangsbereich mit roter Farbe verunreinigt wurde. Offensichtlich haben Unbekannte Farbbeutel gegen die Fassade des Hauses geworfen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die weiteren Ermittlungen.

Festnahme eines mutmaßlichen Serienräubers

11. Juli (Köpenick) – Bereits am vergangenen Montag nahmen Zielfahnder der Polizei in Köpenick einen Mann fest. Dieser steht im dringenden Verdacht, zuvor gegen 11.50 Uhr seinem 81-jährigen Opfer in der Mahlsdorfer Straße die Kette vom Hals gerissen zu haben. Im Anschluss flüchtete der 32-jährige Tatverdächtige auf eine nahegelegene Großbaustelle, wo ihn die Ermittler widerstandlos festnehmen konnten. Bei ihm fand man die Beute, die die Beraubte eindeutig als ihr Eigentum wiedererkannte. Der Mann wurde für das zuständige Raubkommissariat eingeliefert. Da er unter dem dringenden Verdacht steht, weitere Raubtaten, überwiegend im Bereich Köpenick, begangen zu haben, wurde er einem Richter vorgeführt, der gegen ihn einen Haftbefehl erließ.

Polizei sucht mit Bildern nach Räubertrio

11. Juli (Spandau) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach drei Männern, die am 21. Mai dieses Jahres einen schweren Raub in Spandau begangen haben sollen. Gegen 3.15 Uhr stieg ein 26-Jähriger an der Haltestelle Grünhofer Weg aus einem Bus der Linie M 32. Ihm folgte ein unbekannter Mann, der ihm an der Ecke Brunsbütteler Damm das Handy aus der Hand entrissen haben soll. Anschließend habe er dem 26-Jährigen das Portemonnaie aus der Hosentasche gezogen und Geld gestohlen. Im weiteren Verlauf erhielt das Opfer Schläge und Tritte, bis es zu Boden ging. Als der Unbekannte flüchtete, folgte ihm der 26-Jährige. Die weiteren Abgebildeten kamen hinzu und schlugen ebenfalls auf das Opfer ein. Alle drei Tatverdächtigen waren dem 26-Jährigen bereits in der U-Bahn der Linie U7 in Richtung Spandau und im Bus aufgefallen. Glücklicherweise trug der junge Mann nur leichte Verletzungen davon.
Die Kriminalpolizei fragt:
 Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten geben?
 Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2, Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664-273115 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Fotos der Gesuchten finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.720346.php

Bei Verkehrsunfällen verletzt

11. Juli (Neukölln/Charlottenburg) – Drei Schwerverletzte sind die Bilanz von zwei Verkehrsunfällen, die sich gestern Vormittag und Mittag in Neukölln und Charlottenburg ereignet haben. Die zuständigen Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 5 und 2 haben die weiteren Unfallbearbeitungen übernommen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 48-jähriger Lkw-Fahrer die Sonnenallee in Richtung Saalestraße. Gegen 9.35 Uhr blieb der Mann mit dem Container-Arm seines Volvos zunächst unter der dortigen Bahnbrücke stecken. Nachdem es ihm gelungen war, mit dem festgefahrenen Lkw aus der Unterführung herauszufahren, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er streifte im weiteren Verlauf den entgegenkommenden Ford eines 67-Jährigen, kam anschließend nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr dort einen Poller. Der 48-Jährige schleuderte zurück auf die Fahrbahn und stieß gegen einen geparkten BMW. Durch die Wucht des Aufpralls wurden drei dahinter geparkte Autos ebenfalls erheblich beschädigt. Von dort aus kollidierte der Mann mit seinem Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Audi eines 68-Jährigen und einem dahinter folgenden Sprinter eines 23-Jährigen. Dieser wiederum geriet in die Gegenfahrbahn und stieß dort gegen einen BVG-Bus. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr mussten das Dach des Audi auftrennen, um den eingeklemmten, schwer verletzten 68-Jährigen zu befreien. Seine ebenfalls im Auto sitzenden Töchter konnten selbst aussteigen. Ebenfalls schwer verletzt wurde der 61-jährige Beifahrer des Kleintransporters. Beide Männer kamen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser. Die Fahrer des Lkw und Kleintransporters mussten in Krankenhäusern ambulant behandelt werden. Der Busfahrer sowie seine Fahrgäste blieben unverletzt. Wegen der Unfallbearbeitung war die Fahrbahn der Sonnenallee zwischen der Braunschweiger Straße und Saalestraße für mehrere Stunden gesperrt.
Zeugenaussagen zufolge befuhr gegen 13.15 Uhr ein 76-jähriger Audi-Fahrer die Hardenbergstraße in Richtung Ernst-Reuter-Platz. Beim Einordnen in die Linksabbiegerspur übersah er den neben ihm fahrenden 30-Jährigen und touchierte dessen Hyundai. Durch die Berührung kippte der Audi um und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 76-Jährigen mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 30-Jährige konnte die Klinik nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

Einbruch misslang

11. Juli (Reinickendorf) – Nach einem Einbruch in der Nacht in Reinickendorf nahmen Polizisten zwei Jugendliche fest. Nach den bisherigen Erkenntnissen schlugen die beiden gegen 3 Uhr die Scheibe eines Schnellrestaurants am Kurt-Schumacher-Damm ein und verschafften sich dadurch Zutritt. Alarmierte Polizisten nahmen den 16- und den 17-Jährigen, die sich bereits bis in das Büro vorgearbeitet hatten, in dem Lokal fest. In einem Polizeigewahrsam musste sich das Duo erkennungsdienstlichen Behandlungen unterziehen, danach wurden sie wieder entlassen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mann erlag seinen schweren Verletzungen – Polizei sucht Zeugen

10. Juli (Mitte) – Der Mann, der am 21. Juni 2018 mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik kam, ist Anfang Juli verstorben. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 sucht dringend den jungen Mann, der den Schwerverletzten entdeckte sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Geschehen machen können. Hinweise nehmen die Ermittler des Fachkommissariats, Kruppstraße 2 in Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-373300 oder (030) 4664-373330 (innerhalb der Bürodienstzeit oder (030) 4664-371100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Verkehrsunfall mit Sonder- und Wegerechten

10. Juli (Mitte) – Ein Einsatzwagen der Polizei Berlin war gestern Nachmittag in einen Verkehrsunfall in Mitte verwickelt. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhren die Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn in der Invalidenstraße in Richtung Veteranenstraße. Kurz nach 16 Uhr soll der Einsatzwagen die Kreuzung Brunnenstraße / Invalidenstraße / Veteranenstraße bei Rot passiert haben und dort mit einem VW-Fahrer im Alter von 47 Jahren zusammengeprallt sein. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt in der Brunnenstraße in Richtung Bernauer Straße unterwegs. Er erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen, die Polizisten blieben unverletzt. Sein Fahrzeug wurde zur Erstellung eines technischen Gutachtens sichergestellt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang insbesondere zur Lichtzeichenregelung zum Unfallzeitpunkt.

Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten

10. Juli (Tempelhof) – Gestern Nachmittag kam es in Mariendorf zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen. Der Autobahnpolizei fiel gegen 16.25 Uhr auf der BAB 100 in Fahrtrichtung Süd ein Autofahrer auf, bei dem der Verdacht bestand, dass er während der Fahrt mit seinem Handy telefonierte. Die Einsatzkräfte wollten nun an der Ausfahrt Oberlandstraße den Mann von der Autobahn leiten und überprüfen. Der 52-jährige Ford-Fahrer reagierte nicht auf die Aufforderung der Polizei. Er erhöhte die Geschwindigkeit und setzte seine Fahrt im linken Fahrstreifen auf der Autobahn fort. Kurz vor der Ausfahrt Gradestraße überquerte er den mittleren und rechten Fahrstreifen und verließ die Autobahn an der Ausfahrt Gradestraße. Dort wollte er nach rechts auf die Gradestraße abbiegen, verlor hierbei die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr geradeaus über die Mittelinsel. Dort stieß er mit einem verkehrsbedingt wartenden Ford und einem Daihatsu zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurden der 30- jährige Fahrer des wartenden Fords und die 44-jährige Beifahrerin des Unfallfahrers schwer verletzt. Beide mussten stationär in Krankenhäuser aufgenommen werden. Der 52-Jährige wurde auf Anraten der am Ort befindlichen Notärztin zur Kontrolle einem Krankenhaus zugeführt. Bei den Ermittlungen zum Sachverhalt stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und das Auto nicht ihm gehörte. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernahm die weiteren Ermittlungen.

Mutmaßliche Profilierungsfahrt endet in Verkehrsunfall

10. Juli (Mitte) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Wedding, aus dem ein Schwerverletzter und zwei Leichtverletzte resultierten. Gegen 15.30 Uhr war ein 32 Jahre alter Mann mit seinem Mercedes auf der Schulstraße in Richtung Luxemburger Straße unterwegs. An der Reinickendorfer Straße soll er, Zeugenaussagen zufolge, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit bei Rot die Kreuzung überquert haben. Anschließend habe er mehrere vor ihm bremsende Autos überholt und die Kontrolle über den Mercedes verloren. In der Folge streifte er einen geparkten Wagen und stieß mit einem in zweiter Reihe geparkten LKW eines 43-Jährigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der LKW an einen weiteren geparkten Wagen, der wiederum auf zwei vor ihm parkende Autos geschoben wurde. Der Mercedes-Fahrer stieß gegen die linke Fahrbahnbegrenzung und anschließend erneut gegen ein geparktes Auto und gegen einen davor stehenden LKW. Während der 43-jährige LKW-Fahrer sowie der 22-jährige Beifahrer des Mercedes' leicht verletzt und teils ambulant am Unfallort von Rettungskräften behandelt wurden, kam der Mercedes-Fahrer mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Zeugen berichteten, dass sie auf Grund der Fahrweise des 32-Jährigen von einer Profilierungsfahrt ausgehen. Polizisten beschlagnahmten den Führerschein und den Mercedes. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

Geschäft überfallen

10. Juli (Charlottenburg) – Gestern Abend überfielen zwei Männer ein Geschäft in Charlottenburg. Nach Angaben des 48-jährigen Ladenbetreibers war er gerade im hinteren Teil des Geschäfts in der Joachimsthaler Straße, als er kurz nach 19 Uhr Personen hereinkommen hörte. Als der Inhaber in den Verkaufsraum ging, soll er sofort von einem maskierten Mann angegriffen, geschlagen, zu Boden gebracht und in den Würgegriff genommen worden sein. Während einer der Täter den Überfallenen bewachte und bedrohte, habe sein ebenfalls maskierter Mittäter Geld gefordert und schließlich selbst aus der Kasse entwendet. Mit dem Geld und dem Mobiltelefon des 48-Jährigen flüchtete die beiden Räuber in Richtung Lietzenburger Straße. Der Überfallene erlitt Verletzungen im Gesicht und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Das Raubkommissariat der Direktion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Einbruch in Büros - Trio festgenommen

10. Juli (Mitte) – In der vergangenen Nacht alarmierte der Mitarbeiter eines Wachschutzunternehmens die Polizei zu einem Bürogebäude in Mitte. Gegen 2.40 hatte der Mitarbeiter in dem verschlossenen Gebäude an der Chausseestraße drei Personen bemerkt. Die alarmierten Beamten des Polizeiabschnitts 31 nahmen in der Nähe des Hauses die drei mutmaßlichen Einbrecher, 27, 35 und 37 Jahre alt, fest. Bei ihrer Durchsuchung fanden die Polizisten mutmaßliches Einbruchswerkzeug. Die drei Festgenommenen sind bereits einschlägig polizeilich bekannt und wurden der Kriminalpolizei der Direktion 3 übergeben.

Radfahrerin stößt mit Pkw zusammen

10. Juli (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg wurde eine Radfahrerin gestern Abend schwer verletzt. Nach den bisherigen Aussagen und Ermittlungen befuhr die 46-Jährige mit ihrem Rad gegen 20.50 Uhr die Fürbringer Straße aus der Mittenwalder Straße kommend in Richtung Zossener Straße und stieß auf der Kreuzung Fürbringer Straße/Zossener Straße mit einer 26-jährigen Smart-Fahrerin zusammen, die auf der Zossener Straße in Richtung Blücherstraße unterwegs war. Durch den Zusammenstoß und den Sturz erlitt die Radfahrerin schwere Kopfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich bis 22.30 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Brandstiftung an Transporter

10. Juli (Treptow-Köpenick) – In Baumschulenweg brannten in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge nahezu vollständig aus. Gegen 1 Uhr hörten Passanten im Güldenhofer Ufer zunächst einen lauten Knall und sahen wenig später Flammen und dunklen Rauch an einem dort geparkten Transporter. Die Flammen schlugen vom Ford Transit auf einen daneben stehenden Mercedes über und setzten auch diesen in Brand. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die brennenden Autos. Ein weiterer Pkw, ein BMW, wurde aufgrund der starken Hitzeeinwirkung leicht beschädigt. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung hat ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen.

Verbotenes Rennen - Auto und Führerschein beschlagnahmt

10. Juli (Charlottenburg) – In Charlottenburg beobachteten Beamte des Abschnitts 25 gestern Abend ein mutmaßliches Kraftfahrzeugrennen auf dem Kurfürstendamm. Gegen 20.30 Uhr bemerkten die Polizisten in Höhe der Bleibtreustraße zunächst einen schwarzen Mercedes, der mit lauten Fahrgeräuschen und deutlich zu schnell auf der Busspur in westlicher Richtung unterwegs war. Zu diesem Zeitpunkt fuhr im linken Fahrstreifen ein roter Pkw ebenfalls mit erhöhter Geschwindigkeit. Die Polizisten folgten mit dem Streifenwagen den Autos und stellten fest, dass beide mit Geschwindigkeiten von weit über 80 km/h andere Fahrzeuge und sich gegenseitig überholten und dabei mehrfach die Spuren wechselten. Während der rote Wagen abbog, konnte der Mercedes in der Neuen Kantstraße Ecke Lietzenseeufer gestoppt und der 22-jährige Fahrer überprüft werden. Der junge Mann musste seinen Weg zu Fuß fortsetzten, da sein Führerschein und der Wagen beschlagnahmt wurden.

Hotel überfallen

09. Juli (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht überfielen zwei Unbekannte ein Hotel in Charlottenburg. Ersten Ermittlungen zufolge betrat das Duo gegen 0.50 Uhr die Lobby der Unterkunft in der Fasanenstraße und begab sich sogleich zur Rezeption. Eine 28-jährige Mitarbeiterin bedrohten sie mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Die Angestellte kam der Forderung nach, so dass die Unbekannten mit der Beute in Richtung Hardenbergplatz flüchteten. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach Unfall geflüchtet

09. Juli (Köpenick) – Gestern Abend stürzte ein Radfahrer in Köpenick, nachdem ihn ein unbekannter Autofahrer anfuhr und anschließend flüchtete. Gegen 19 Uhr, so die Aussagen des 31 Jahre alten Mannes, sei er mit seinem Fahrrad auf der Wendenschloßstraße in Richtung Müggelheim unterwegs gewesen. Plötzlich habe er einen Schlag im Rücken verspürt, der möglicherweise von einem Außenspiegel stammen könnte. Anschließend habe ihn ein weißer Wagen überholt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Radler unter anderem mit einer Fraktur zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Fremdenfeindlich beleidigt

09. Juli (Lichtenberg/Mitte) – In den gestrigen Abendstunden wurden eine Frau in Friedrichsfelde und ein Mann in Wedding rassistisch beleidigt. In beiden Fällen ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
Gegen 19.30 Uhr stieg eine 32-Jährige am U-Bahnhof Tierpark in einen Waggon der Linie U5, als ein Unbekannter ausstieg und ihr gegen den Fußknöchel trat. Anschließend beleidigte er die Frau rassistisch, bevor er sich aus dem U-Bahnhof entfernte. Die 32-Jährige erlitt eine leichte Verletzung am Sprunggelenk, die sie gegebenenfalls später behandeln lassen möchte.
Im Zuge eines Nachbarschaftsstreites kam es gegen 20.45 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung in der Utrechter Straße. Den Angaben des 28 Jahre alten Beleidigten zufolge soll es in den vergangenen Monaten des Öfteren vorgekommen sein, dass sein vor dem Wohnhaus geparktes Firmenfahrzeug mit Unrat besudelt wurde. Als er gestern Abend seinen 47-jährigen Nachbarn dabei erwischte, wie dieser Eier auf seinen Wagen warf, stellte er ihn zur Rede. Der Nachbar beleidigte ihn daraufhin rassisitisch. Nachdem er seinen Wagen anschließend reinigen ließ, wurde dieser rund eine halbe Stunde später wiederum mit Unrat beschmutzt. Alarmierte Beamte klingelten an der Wohnungstür des Tatverdächtigen, der jedoch nicht öffnete.

Schwerer Landfriedensbruch

09. Juli (Treptow-Köpenick) – Eine Schlägerei zwischen bis zu 50 Personen in Alt-Treptow war gestern Abend Auslöser zahlreicher Notrufe. Zeugen berichteten, dass gegen 19.30 Uhr mehrere Personen, teils mit Hockeyschlägern sowie Zaunlatten bewaffnet, im Treptower Park aufeinander losgegangen seien. Zuvor soll sich eine 20 bis 30 starke Gruppe am Rosengarten getroffen haben. Kurz darauf sei eine weitere etwa 20-köpfige Gruppe hinzugekommen. Sofort habe eine Schlägerei begonnen, bei der sich die Beteiligten auch mit umherliegenden Flaschen beworfen haben sollen. Als alarmierte Polizisten eintrafen, flüchteten alle in Richtung russisches Ehrenmal.

Fahrbahn volksverhetzend besprüht

09. Juli (Treptow-Köpenick) – In der vergangenen Nacht besprühten Unbekannte eine Straße in Adlershof mit volksverhetzenden Worten. Gegen 23 Uhr bemerkte die Besatzung eines Einsatzwagens die Sachbeschädigung auf der Fahrbahn an der Kreuzung Süßer Grund Ecke Radickestraße. Bei der Beschädigung handelt es sich um Sätze, die Ausmaße von rund 3 x 1 Meter und 12 x 0,5 Meter haben. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mann wirft Bierflasche auf Einsatzwagen

09. Juli (Mitte) – Polizisten des Abschnitts 33 nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann fest, der zuvor einen Einsatzwagen in Moabit beschädigt hatte. Gegen 22.15 Uhr warf der 20-Jährige eine gefüllte Flasche auf den Einsatzwagen, der gerade die Kreuzung Turmstraße Ecke Beusselstraße überqueren wollte. Den zunächst Flüchtenden nahmen die Beamten in der Beusselstraße vorläufig fest. Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme konnte er seinen Weg fortsetzen. Am Streifenwagen entstand ein Schaden an der Motorhaube.

Motorroller angezündet

09. Juli (Hellersdorf) – Komplett ausgebrannt ist ein Motorroller, den Unbekannte in der vergangenen Nacht in Hellersdorf anzündeten. Die Feuerwehr löschte den Brand an dem Fahrzeug, das in einer Grünanlage in der Zossener Straße stand. Im Zuge der Ermittlungen stellten alarmierte Polizisten fest, dass der Roller als gestohlen gemeldet war. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Schwerer Landfriedensbruch durch gewalttätige Menschenmenge

08. Juli (Schöneberg) – Aus einer Menschenmenge heraus griffen Männer in der vergangene Nacht ein Pärchen in Schöneberg mit Flaschen und Stühlen an. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich die 18-Jährige und ihr 23-jähriger Begleiter gegen 0.30 Uhr in einem Schnellrestaurant am Hardenbergplatz. Dort wurde die junge Frau in arabischer Sprache aus der Gruppe heraus auf sexueller Grundlage beleidigt. Die Sprache verstehend bat sie die Beleidiger, dies zu unterlassen. Wegen eines daraus entstehenden Streitgespräches und somit drohender Eskalation, flüchtete das Paar aus dem Restaurant in Richtung Wittenbergplatz. Zeugenaussagen zufolge verfolgte die Personengruppe die beiden und griff sie in der Nähe des Wittenbergplatzes mit Stühlen eines Imbisses und Flaschen an. Dabei traf eine Flasche den Hinterkopf der 18-Jährigen, welche daraufhin bewusstlos zu Boden gesunken sein soll. Ihr Begleiter brachte sie zu ihrem Schutz auf einen Hinterhof eines Hauses in der Ansbacher Straße. Mittlerweile soll die Gruppe mit ungefähr 30 Personen zu einer unüberschaubaren aggressiven Menschenmenge angewachsen sein. Erst das Eintreffen von Polizisten führte zum Zerstreuen der Menge. Einsatzkräfte konnten in der Nähe drei Männer im Alter von 17 und 23 Jahren festnehmen. Während die junge Frau einen der 23-Jährigen und den 17-jährigen Jugendlichen als Tatverdächtige wiedererkannte, konnte eine Zeugin den anderen 23-jährigen Festgenommenen als Teil der Gruppe identifizieren. Alle drei wurden nach Feststellung ihrer Personalien am Ort entlassen und müssen sich nun wegen schweren Landfriedensbruches und Beleidigung verantworten. Die 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4.

Flucht vor Verkehrskontrolle

08. Juli (Neukölln/Wilmersdorf/Mitte) – Vor einer Verkehrskontrolle flüchtete in der vergangenen Nacht ein Autofahrer in Neukölln. Gegen 23.20 Uhr stellen Polizisten in Zivil an der Kreuzung Urbanstraße Ecke Hermannplatz einen Autofahrer mit einer auffälligen Fahrweise fest und wollten ihn kontrollieren. Als sie ihn aufforderten anzuhalten, beschleunigte der Audifahrer sofort und flüchtete. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn folgten ihm die Polizisten. Auf der Autobahn BAB 100 versuchte der Flüchtende sowohl die Zivilfahnder, als auch weitere hinzugekommene Einsatzfahrzeuge abzudrängen. An der Anschlussstelle Hohenzollerndamm drängte der Raser mit seinem Audi einen unbeteiligten Mercedes ab, welcher dann mit einem Einsatzfahrzeug der Polizei zusammenstieß. Der 19-jährige Mercedesfahrer wurde leicht verletzt. Im weiteren Verlauf der Flucht kollidierte der Flüchtende mit seinem Auto am Autobahndreieck Funkturm mit einem 44-jährigen Motorradfahrer, der daraufhin stürzte und anschließend mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste. In der Rostocker Straße in Moabit gelang es den Einsatzkräften den Audi zu stoppen. Der Fahrer sprang jedoch sofort aus dem Wagen und flüchtete unerkannt zu Fuß weiter. Seine 21-jährige Beifahrerin blieb am Ort zurück. Sie wurde nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen. Der Audi wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an und wurden vom Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernommen.

Spätkauf überfallen

08. Juli (Mitte) – In Moabit überfiel heute früh ein Unbekannter einen Spätkauf. Nach Angaben des 32-jährigen Angestellten stürmte gegen 4 Uhr ein maskierter Mann, mit einem Messer und Pfefferspray bewaffnet, in den Laden in der Turmstraße und attackierte ihn sofort mit dem Spray, woraufhin er fluchtartig den Verkaufsraum verließ. Währenddessen habe der Maskierte Geld aus der Kasse entwendet und soll mit der Beute in Richtung Stromstraße zu Fuß geflüchtet sein. Der 32-Jährige erlitt Verletzungen im Augenbereich und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden. Das Raubkommissariat der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Ehepaar festgenommen

08. Juli (Pankow) – Aufmerksame Anwohner alarmierten in der vergangenen Nacht die Polizei zur Smetanastraße nach Weißensee. Kurz nach Mitternacht bemerkten die Zeugen zwei Personen, die sich mit einer Stange an einem auf dem Gehweg abgestellten Motorrad zu schaffen machten und erfolglos versuchten, die Yamaha in einen Kleintransporter zu laden. Die mutmaßlichen Diebe flüchteten mit dem Transporter. Alarmierte Polizisten des Polizeiabschnitts 15 überprüften wenig später in der Herbert-Baum-Straße einen Renault Traffic und nahmen einen 35-jährigen Mann und seine 37 Jahre alte Ehefrau fest. Einem mutmaßlichen Mittäter gelang die Flucht. Der Transporter wurde sichergestellt. Das festgenommene Paar wurde der Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben, die die weiteren Ermittlungen zu dem versuchten Diebstahl des Motorrades übernahm.

Seniorin stürzt bei Verkehrsunfall

08. Juli (Treptow-Köpenick) – In Rahnsdorf wurde gestern Vormittag eine Radfahrerin schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr die 84-Jährige mit ihrem Rad gegen 10.30 Uhr den Püttbergeweg und stieß bei der Einmündung der Straße Am Schonungsberg mit dem von rechts kommenden Dacia einer 52-Jährigen zusammen und stürzte. Die Seniorin erlitt eine Beinfraktur und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Auto und Führerschein beschlagnahmt

08. Juli (Tempelhof-Schöneberg) – In Friedenau beobachtete eine Funkstreife des Polizeiabschnitts 42 ein mutmaßliches illegales Autorennen. Gegen 23.30 Uhr sahen die Beamten einen Porsche und einen Audi, die an der Bundesallee Ecke Lefèvrestraße an einer roten Ampel anhielten und sofort beim Umspringen auf Grün mit stark aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen anfuhren und beschleunigten. Der Funkwagen folgte den Fahrzeugen und stoppte den 40-jährigen Porschefahrer wenig später in der Bundesallee. Nach Abgabe seines Führerscheins mussten er und vier weitere Insassen, ein 40-jährriger Mann, zwei Frauen, 19 und 44 Jahre alt, und ein 10-jähriges Mädchen, den Weg zu Fuß fortsetzten, da der Porsche ebenfalls beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen zum Audifahrer dauern an.

Pkw gerät in Gegenverkehr – fünf Schwerverletzte

08. Juli (Treptow-Köpenick) – Bei einem Verkehrsunfall in Schmöckwitz wurden gestern Nachmittag fünf Personen, darunter zwei Kinder, schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen befuhr ein 32 Jahre alter Mann mit einem Opel gegen 14.15 Uhr das Adlergestell stadtauswärts, geriet aus bisher unbekannten Gründen in den Gegenverkehr und stieß mit dem VW eines 78-Jährigen zusammen. Der 32-Jährige, seine 31 Jahre alte Beifahrerin sowie die beiden gemeinsamen Kinder, die knapp zwei

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