Wieder Salon K im Lettekiez

Das Programm des Salon K-Festival wird wieder bunt und vielseitig  sein. Das Programm des Salon K-Festival wird wieder bunt und vielseitig sein. Foto: Shivani Shankar Chakraborty

Reinickendorf – Seit 2011 findet das interdisziplinäre Kunst- und Kulturfestival Salon K mit einem abwechslungsreichen Programm im Reinickendorfer Süden zwischen Letteplatz und Schäfersee im Stadtraum und in unterschiedlichen Innenräumen statt. Die Veranstalter von Salon K laden Interessierte aus dem Lettekiez herzlich ein, sich in die Planung und Umsetzung des Festivalprogramms einzubringen und die teilnehmenden Künstler und Akteure kennenzulernen. Insgesamt sind drei bis vier Termine geplant.

Das Festival wird voraussichtlich im August stattfinden. Wie in den letzten Jahren soll es auch in diesem Sommer ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt mit Beiträgen wie Konzerten, Straßen-, Kinder- oder Figurentheater, szenischen oder musikalischen Lesungen, Tanz, Videoprojektionen und anderen spannenden Kunstformen geben. Bei einem ersten Treffen am Mittwoch, den 14. Februar 2018, um 18.30 Uhr im Quartiersbüro (Mickestraße 14/Letteplatz) wird das Festival vorgestellt, es werden Ideen und Wünsche für das Programm gesammelt und der Festivaltermin festgelegt. Auch „Neulinge“ sind herzlich willkommen. Wer keine Zeit hat, kann sich gerne melden und wird über weitere Treffen informiert. Weitere Informationen unter www.salon-k.de

Letzte Änderung am Freitag, 09 Februar 2018 10:16

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Meldungen kurz & knapp

Kunst | Kultur | Kreatives

Debüt „Außer sich“

Tegel – Zu einer Lesung mit Sasha Marianna Salzmann lädt die Humboldt-Bibliothek in der Karolinenstraße 19 am Mittwoch, 14. Februar, um 19.30 Uhr ein. Die Autorin präsentiert ihr Romandebüt „Außer sich“, das zu den sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2017 gehörte. Es ist die Geschichte des Zwillingpaares Alissa und Anton, die in Moskau aufwachsen und mit den Eltern nach Westdeutschland gehen. Eines Tages verschwindet Anton und Alissa macht sich auf die Suche nach ihm. Sasha Marianna Salzmann, Hausautorin am Maxim-Gorki-Theater zeigt eine sehr eigene Sprache und ein virtuoses Spiel mit Raum und Zeit in der Schilderung des Geschehens. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf im Rahmen von „Lesezeichen – Literatur live in Tegel“ statt. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Philosophisches Café

Märkisches Viertel –  Märkisches Viertel – Im Philosophischen Café findet am 19. Februar, 15 bis 17 Uhr die Veranstaltung „Falsche Wertrealsierung“ statt. Kosten: 3 Euro. Ort: Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum, Günter-Zemla-Haus, Eichhorster Weg 32.

Offenes Singen

Hermsdorf –  Am 16. Februar gibt es von 19.30 Uhr bis 21 Uhr ein „Offenes Singen“ im Gemeindesaal der Apostel-Paulus-KG in der Wachsmuthstraße 25. Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben. Gesungen werden Hits und Evergreens von damals bis heute Der Eintritt kostet 6 Euro.

Kino für den Knast

Tegel – Tegel – Im Rahmen der Reihe „Berlinale Goes Kiez“ wird am 23. Februar im Kultursaal der JVA für die Insassen der Film „Das schweigende Klassenzimmer“ von Lars Kraume gezeigt. Der Filmstoff beruht auf wahren Begebenheiten. Im Anschluss steht Regisseur für ein Gespräch zur Verfügung. Festivalchef Dieter Kosslick: „Mit der Sonderveranstaltung wird die Reihe noch mehr ihrem Anliegen gerecht, Barrieren abzubauen sowie kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.

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