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Polizeimeldungen aktuell

Lokal überfallen

15. November (Kreuzberg) – Gestern Abend überfielen zwei Unbekannte ein Lokal in Kreuzberg. Gegen 20 Uhr betraten zwei Täter unter lautem Geschrei das Lokal in der Stresemannstraße, warfen einen Pflasterstein in eine Vitrine hinter dem Tresen, Barhocker in das Spülbecken, Aschenbecher in den Gastraum und forderten unter Vorhalt eines Messers Geld. Zwei 54- und 59-jährige Gäste, die sich den Tätern entgegenstellten, wurden durch sie leicht verletzt. Einer der Täter trat hinter den Tresen, bedrohte die 61-jährige Angestellte und forderte Geld von ihr. Nach der Herausgabe des Geldes flüchteten beide in Richtung Mehringdamm. Durch herbeigerufenen Rettungskräfte wurden die beiden Gäste ambulant versorgt. Die Ermittlungen übernahm das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5.

Pkw auf Autobahn überschlagen

15. November (Neukölln) – Gestern Abend kam es auf der BAB 100 in Höhe des Autobahndreiecks Neukölln zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Auto. Den ersten Ermittlungen zufolge fuhren sowohl ein 35-Jähriger in seinem Pkw als auch ein 52-jähriger Lkw-Fahrer gestern gegen 21.30 Uhr in Richtung BAB 113 hintereinander auf dem Mittelstreifen, wobei der Lkw-Fahrer zu dicht auffuhr. Der Lkw-Fahrer soll dann auf den linken Fahrstreifen gewechselt und neben den Autofahrer gefahren sein. Dabei drängte er ihn nach rechts ab, so dass der Autofahrer auf den rechten Fahrstreifen wechseln musste. Danach fuhr der 52-Jährige mit einem Sattelzug wieder hinter den Pkw und in der Folge zu dicht auf, so dass es zu einem Zusammenstoß kam. Der Pkw überschlug sich und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer konnte sich durch die herausgetretene Frontscheide befreien und wurde durch herbeigerufene Rettungskräfte mit schweren Verletzungen am Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Der Führerschein und die Fahrerkarte des 52-Jährigen wurden beschlagnahmt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizisten retten einen Autofahrer

14. November (Pankow) – Polizisten reanimierten heute Vormittag einen Mann in Prenzlauer Berg. Nach ersten Erkenntnissen war der 48-Jährige mit einem Ford auf der Otto-Braun-Straße in Richtung Mollstraße unterwegs, als er mit dem Auto ohne erkennbare Fremdeinwirkung plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Telefonverteilerkasten prallte. Zeugen, die den Aufprall wahrnahmen, alarmierten die Polizei. Die Besatzung eines zuerst eintreffenden Funkstreifenwagens, ein 23-jähriger Polizeimeister und ein 42-jähriger Polizeihauptkommissar, befreiten den Autofahrer aus dem Fahrzeug. Dabei stellten sie fest, dass der Mann nicht mehr atmete und keine erkennbaren Vitalfunktionen hatte. Die beiden Polizisten begannen sofort mit der Reanimation bis der Mann wieder zu atmen begann. Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Ford-Fahrer medizinisch weiter und brachten ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Dort soll sein Zustand als stabil festgestellt worden sein.

Polizeieinsatz auf U-Bahnhof

14. November (Neukölln) – Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sind das Ergebnis eines Polizeieinsatzes aus der vergangenen Nacht in Neukölln. Zeugen hatten kurz nach Mitternacht die Polizei verständigt und angegeben, auf dem U-Bahnhof Boddinstraße würden sich mehrere Personen schlagen. Vor Ort trafen die Polizeibeamten auf Mitarbeiter des BVG Sicherheitsdienstes und einen 33-Jährigen. Der alkoholisierte Mann gab an, von den Sicherheitsmitarbeitern geschlagen worden zu sein. Diese wiederum gaben an, den Mann, der ihnen im Vorfeld bereits durch aggressives Verhalten und Beleidigungen gegenüber anderen Fahrgästen am Bahnhof Hermannplatz aufgefallen sein soll, am Bahnhof Boddinstraße aufgefordert zu haben, diesen zu verlassen. Der deutlich alkoholisierte Mann soll sich daraufhin nach Angaben der Mitarbeiter der BVG sofort aggressiv verhalten haben, sie beleidigt und geäußert haben sie "abzustechen" und sich gleichzeitig an die hintere Hosentasche gegriffen haben. Daraufhin habe ein 52-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den 33-Jährigen ins Gesicht geschlagen um ihn von einem weiteren Agieren abzuhalten. Als die Polizei eintraf, hatte sich bereits eine größere Gruppe Passanten um die Beteiligten versammelt. Der 33-Jährige schrie fortwährend laut herum. Bei einer ersten Durchsuchung aus Eigensicherungsgründen fanden die Polizisten bei ihm ein Taschenmesser und brachten ihn zum Polizeifahrzeug. Hierbei leistete dieser nach Angaben der eingesetzten Polizeibeamten Widerstand, indem er versuchte, nach den Polizisten zu treten und sich fallen zu lassen. Auch im Polizeifahrzeug soll der 33-Jährige heftig um sich getreten haben, so dass einer der Polizisten die Beine des Mannes festhalten musste und Unterstützungskräfte anforderte. Im Fahrzeug sitzend begann der Alkoholisierte dann, mit seinem Kopf gegen die Seitenscheibe zu schlagen, was von einem Polizeibeamten unterbunden wurde. In einer Gefangenensammelstelle wurde er erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde, von einem Richter angeordnet, Blut abgenommen. Zuvor hatte eine Atemalkoholmessung einen Wert von rund 1,9 Promille ergeben. Im Anschluss wurde der Mann wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bandenmäßiger Drogenschmuggel im großen Stil aufgeflogen

14. November (Berlin) – Zoll und Polizei stellen 33 Kg Kokain sicher, vier Tatverdächtige wurden verhaftet Am Dienstag, den 13. November 2018, haben die Ermittlungsbeamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg / Landeskriminalamt Berlin) vier Tatverdächtige nach einer Schmuggelfahrt aus den Niederlanden nach Berlin durch das Berliner Spezialeinsatzkommando festnehmen lassen. Die Staatsanwaltschaft Berlin führt seit November 2017 umfangreiche Ermittlungen gegen zwei türkischstämmige Brüder wegen Verdachts des Einfuhrschmuggels und Handels mit Kokain sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Durch intensive Ermittlungen konnten dabei die Arbeitsweise und -Aufteilung der Bande aufgedeckt werden. Nachdem einer der Täter auf seiner Schmuggelfahrt aus den Niederlanden das Berliner Stadtgebiet erreichte, wurde er auf frischer Tat beweiskräftig festgenommen. Er hatte mind. 14 kg Kokain bei sich im Auto. Bei der im Anschluss erfolgten Durchsuchung des bekannten Rauschgiftbunkers (ein im Stadtgebiet abgeparkter PKW) wurden weitere 19 kg Kokain beschlagnahmt. Insgesamt wurden zehn Durchsuchungsbeschlüsse durch das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg und das LKA Berlin im Stadtgebiet vollstreckt. Dabei wurden zusätzlich 56.000 € Bargeld gefunden und als vermutlicher Verkaufserlös eingezogen. Neben den 33 Kg Kokain und den 56.000,00 Euro Bargeld wurden sieben Fahrzeuge sichergestellt - darunter auch ein „Audi SQ7“ und ein „Mercedes S-Klasse“. Das zuvor eingeschmuggelte Rauschgift war für den gewinnbringenden Weiterverkauf im Stadtgebiet von Berlin bestimmt. Der Straßenverkaufspreis liegt aktuell bei rund 1,7 Millionen Euro. Nach derzeitigem Ermittlungsstand können der Bande noch weitere Schmuggelfahrten zugerechnet werden Die vier Beschuldigten im Alter von 28-37 Jahren werden am 14. November 2018 dem Haftrichter vorgeführt.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs – Polizei stoppt Raser

14. November (Neukölln) – Beamte des Polizeiabschnitts 56 haben gestern Abend einen Raser in Britz gestoppt, der sich zuvor nicht kontrollieren lassen wollte und davongerast ist. Gegen 20.50 Uhr wollten die Beamten in der Rudower Straße Ecke Lipschitzallee den Audi-Fahrer überprüfen, der während der Fahrt telefoniert haben soll. Statt anzuhalten gab der Mann Gas und raste davon. Mit weit überhöhter Geschwindigkeit soll er unter anderem in der Rudower Straße mehrmals über Rot gefahren sein. Nachdem der Fahrer teilweise über den Gehweg fuhr, versuchten die Polizisten ihn in der Buschkrugallee vergeblich zu stoppen. Hierbei stieß das Fluchtauto mit dem Einsatzwagen zusammen und fuhr weiter. Von der Buschkrugallee aus soll der Audi-Fahrer nach links in die Hannemannstraße abgebogen sein und kurz darauf ein zweites Mal mit dem Einsatzwagen der Polizisten zusammengestoßen sein. Allerdings war nun die Fahrt für den 27-jährigen Raser beendet. Er räumte den Einsatzkräften gegenüber ein, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Seine gleichaltrige Beifahrerin soll wegen dessen Fahrweise sehr aufgelöst gewesen sein und musste von einem Rettungssanitäter vor Ort behandelt werden. Ebenfalls leicht verletzt wurde ein Polizist, der im Dienst verblieb. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 führt nun die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Unfallflucht.

Raser auf der BAB A 100 geblitzt

14. November (Mitte) – Am gestrigen Abend kontrollierte der Verkehrsdienst der Berliner Polizei die Geschwindigkeit auf der BAB 100 Nord zwischen Jakob-Kaiser-Platz und der Anschlussstelle Beusselstraße. Gegen 19.30 Uhr wurde in Moabit ein VW mit 148 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen. Dem Fahrzeugführer droht nun ein Bußgeld von mindestens 960.- €, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von 3 Monaten.

Seniorin überfallen

14. November (Mitte) – Glücklicherweise nur leichte Verletzungen erlitt eine Seniorin bei einem Raubüberfall gestern Abend im Hansaviertel. In der Klopstockstraße näherte sich gegen 20.40 Uhr ein Unbekannter von hinten der 83-jährigen Frau und versuchte, ihr die Handtasche aus der Hand zu entreißen. Hierbei stürzte die Seniorin zu Boden und ließ die Tasche, in der sich ihr Handy befand, los. Der Räuber entkam mit der Beute in unbekannte Richtung. Eine Anwohnerin fand kurze Zeit später die 83-Jährige auf dem Boden sitzend und alarmierte die Polizei. Eine ärztliche Behandlung der Frau war zunächst nicht erforderlich. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen.

Nach Überfällen auf Tankstellen - Tatverdächtige festgenommen

14. November (Reinickendorf/Tempelhof-Schöneberg) – Bei zwei Überfällen auf Tankstellen in Reinickendorf und Schöneberg wurden gestern Abend fünf Tatverdächtige festgenommen.
Ermittlungen zufolge sollen am Eichborndamm zwei Maskierte gegen 20.20 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und die 21-jährige Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht haben. Sie hätten anschließend die Angestellte gezwungen, die Kasse zu öffnen, und sind kurz darauf mit der Beute in einem schwarzen Audi geflüchtet. Alarmierte Polizisten, die im Nahbereich unterwegs waren, konnten wenig später das Fluchtfahrzeug stoppen. Die beiden im Fahrzeug sitzenden Tatverdächtigen im Alter von 20 und 27 Jahren wurden festgenommen und dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 überstellt. Die 21-jährige Mitarbeiterin blieb unverletzt.
Ein 43-jähriger Mitarbeiter der Tankstelle in der Hauptstraße berichtete alarmierten Polizisten, dass ein Mann gegen 21.15 Uhr den Verkaufsraum betreten, ihn mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von Geld sowie Zigaretten gefordert hätte. Anschließend soll der Räuber mit zwei Komplizen in Richtung S- und U-Bahnhof Innsbrucker Platz geflüchtet sein. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 41 nahmen noch in Tatortnähe drei Verdächtige im Alter von 16 und 17 Jahren fest. Bei dem 16-Jährigen fanden die Beamten auch die geraubten Zigaretten sowie das Geld. Er sowie einer der mutmaßlichen Komplizen wurden dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 überstellt. Der dritte Tatverdächtige kam nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß.

Fahrzeug in Brand gesetzt

14. November (Neukölln) – Unbekannte haben heute früh einen Pkw in Neukölln in Brand gesetzt. Ein Anwohner alarmierte kurz nach 3 Uhr die Polizei in die Joseph-Schmidt-Straße, als er den brennenden BMW sah. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen, durch die der Innenraum des Fahrzeuges vollständig ausbrannte. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.

Senior schwer verletzt

13. November (Wilmersdorf) – Heute Vormittag kam ein Senior mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 84-Jährige gegen 11.20 Uhr in Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz die Brandenburgische Straße von der Mittelinsel aus in Richtung Mansfelder Straße bei Rot überquert haben. Ein 40-Jähriger wollte mit einem Abschleppwagen vom Hohenzollerndamm rechts in die Brandenburgische Straße in Richtung Berliner Straße abbiegen. Er hielt an, um dem Senior das weitere Überqueren zu ermöglichen und soll dann gehupt haben, um ihn auf die rote Ampel aufmerksam zu machen. Daraufhin soll sich der Fußgänger erschrocken haben und stürzte in der Folge. Er erlitt schwere Beinverletzungen und wurde von Rettungssanitätern zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Verstorbene Fußgängerin

13. November (Friedrichshain) – Die am 4. November bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain schwer verletzte Fußgängerin ist bereits am vergangenen Samstagmittag in einem Krankenhaus an den Folgen verstorben.

Drogenhändler festgenommen

13. November (Mitte) – Polizisten nahmen gestern Nachmittag drei mutmaßliche Drogenhändler fest. Nach Bürgerhinweisen beobachteten Fahnder eines Polizeiabschnittes ein Lokal in der Heinz-Galinski-Straße. Gegen 16 Uhr bemerkten sie dabei mehrere Personen, die in das Lokal gingen und stets kurze Zeit später wieder herauskamen. Als sie diese kontrollierten, gab eine der Personen an, dass sie dort gerade Drogen gekauft habe. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss und Unterstützung von Beamtinnen und Beamten einer Einsatzhundertschaft betraten die Ermittler schließlich die Kneipe. Dort stellten sie drei Männer im Alter von 36, 39 und 49 Jahren als mutmaßliche Drogenhändler fest. Die Durchsuchung führte darüber hinaus zum Auffinden von Drogen, Handelsutensilien und Messern. Der festgenommene Konsument wurde nach Feststellung seiner Personalien wieder am Ort entlassen. Einsatzkräfte brachten die drei mutmaßlichen Händler in eine Gefangenensammelstelle, wo sie der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 überstellt wurden.

Fahrraddieb festgenommen

13. November (Pankow) – Polizisten nahmen gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg einen mutmaßlichen Fahrraddieb fest. Gegen 16.10 Uhr fiel Fahndern eines Polizeiabschnittes der Mann auf, als er sich in der Schönhauser Allee auffällig für ein abgestelltes Fahrrad interessierte. Kurze Zeit später hob er es sich auf eine Schulter und ging davon. Die Beamten sprachen den Träger an und nahmen ihn fest. Bei ihm fanden sie im Anschluss diverse Werkzeuge, die zum Diebstahl von Fahrrädern geeignet sind. Eine Überprüfung seiner Personalien ergab darüber hinaus, dass der 38-Jährige wegen fünf bestehender Haftbefehle gesucht wurde. Die Einsatzkräfte brachten ihn in eine Gefangenensammelstelle, wo er anschließend der Justiz überstellt wurde. Dem Eigentümer konnte das Fahrrad zurückgegeben werden.

Replikat einer Medaille gestohlen

12. November (Mitte) – Ein Unbekannter stahl in der vergangenen Nacht die Nachbildung einer Medaille in Mitte. Nach ersten Erkenntnissen soll der Einbrecher gegen 23.30 Uhr ein rückseitiges Metalltor überklettert haben und sei durch Aufhebeln einer Tür in das „Forum Willy Brandt Berlin“ im Elisabeth-Selbert-Haus in der Straße Unter den Linden in die dortigen Ausstellungsräume eingedrungen. In einem Raum der Dauerausstellung zum Leben von Willy Brandt schlug der Täter eine Glasvitrine ein und entwendete das Replikat der Goldmedaille, die Willy Brandt im Jahre 1971 zum Friedensnobelpreis überreicht worden war. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Frau tot aufgefunden - Mordkommission ermittelt

12. November (Spandau) – Heute früh wurde die Polizei zu einer Wohnung im Ortsteil Falkenhagener Feld gerufen. Die alarmierten Einsatzkräfte des zuständigen Abschnitts fanden gegen 5 Uhr in der Wohnung in der Zweibrücker Straße den Leichnam einer dort wohnenden 77-Jährigen auf. Verletzungen am Oberkörper und am Hals der Seniorin deuteten auf ein Tötungsdelikt hin. In der Wohnung nahmen die Beamten den 78 Jahre alten Lebensgefährten der Verstorbenen fest. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen des Tötungsdelikts, dauern an und wurden von der 8. Mordkommission übernommen.

Nach Fahrscheinkontrolle volksverhetzend und beleidigend

12. November (Lichtenberg) – Nach einer Fahrkartenkontrolle in Rummelsburg äußerte sich gestern Nachmittag ein Mann volksverhetzend und beleidigend. Gegen 15 Uhr kontrollierten zwei Angestellte eines Sicherheitsunternehmens im Auftrag der BVG Fahrgäste der U-Bahnlinie 5 nach ihren Fahrscheinen. Dabei stellten die beiden Kontrolleure einen 51-Jährigen ohne gültigen Fahrausweis fest und baten ihn, am U-Bahnhof Lichtenberg auszusteigen. Auf dem Bahnsteig sollte gerade die weitere Bearbeitung erfolgen, als der Kontrollierte die beiden 25- und 41-jährigen Angestellten beleidigt und sich über die beiden volksverhetzend geäußert haben soll. Daraufhin alarmierte Polizeibeamte überprüften den Mann. Dabei führten sie auch eine Atemalkoholmessung durch. Diese ergab einen Wert von ungefähr 2,4 Promille. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der mutmaßliche Pöbler am Ort entlassen. Gegen ihn ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Nach schwerem Raub – Täter mit Bildern gesucht

12. November (Schöneberg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach zwei Männern, die am 28. September dieses Jahres ein Geschäft in Schöneberg überfielen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge verließ die 20-jährige Mitarbeiterin der Eisdiele in der Bayreuther Straße gegen 19.40 Uhr das Geschäft zum Hinterhof, um Müll zu entsorgen. Hier erwartete bereits einer der Gesuchten die junge Frau mit einem Messer in der Hand, hielt ihr die Augen zu, drängte sie zurück in den Laden, brachte sie zu Boden und stellte einen Fuß auf ihren Kopf. Der zweite Mann betrat in der Zwischenzeit ebenfalls das Geschäft. Anschließend durchsuchten sie den Laden sowie die Handtasche des Opfers, stahlen Geld und flüchteten in unbekannte Richtung. Glücklicherweise erlitt die junge Frau nur leichte Verletzungen, die medizinisch nicht versorgt werden mussten.
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten geben?
• Wer hat zum Tatzeitpunkt auffällige Beobachtungen gemacht?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4, Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Rufnummer (030) 4664-473133 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder der Gesuchten finden Sie im Internet unter dem folgenden Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.756407.php

Marktstände kontrolliert - Polizeikräfte bedrängt

12. November (Reinickendorf/Mitte) – Während eines gemeinsamen Einsatzes von Polizei und Ordnungsämtern in Reinickendorf und Mitte bedrängten gestern Vormittag mehrere Personen die Einsatzkräfte. Ab 9 Uhr begangen Einsatzkräfte der Polizei und der Ordnungsämter Reinickendorf und Mitte mehrere Flohmärkte in der Markstraße. Während der Überprüfungsmaßnahmen auf einem Parkplatz in der Markstraße umringten mehrere Personen die eingesetzten Beamten sowie Mitarbeitenden der Ordnungsämter und drängten sie von den Marktständen ab, so dass diese ihre Kontrollen in dem Moment nicht fortsetzen konnten. Erst mit dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte konnte die Situation beruhigt werden. Insgesamt wurden bei den Kontrollen an verschiedenen Ständen gefälschte Textilien und Accessoires im Wert von mehreren zehntausend Euro sowie diverse Kosmetika beschlagnahmt. Darüber hinaus bestand gegen eine 30-jährige Kosmetikhändlerin ein gültiger Haftbefehl. Die Beamten nahmen sie fest und brachten sie in eine Gefangenensammelstelle. Neben verschiedener gewerberechtlicher Verstöße und Ordnungswidrigkeiten stellten die Polizisten auch in vier Fällen gestohlene Ware fest. Hierzu leiteten sie Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Hehlerei ein. Zu den Kontrollen waren rund 40 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.

Kleinkind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

12. November (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Kreuzberg verletzte sich ein Kleinkind schwer. Nach ersten Erkenntnissen war eine 25-jährige Autofahrerin in der Straße Am Tempelhofer Berg in Richtung Bergmannstraße unterwegs, als sie dabei mehrere Kinder bemerkte, die von links nach rechts die Straße überquerten. Die 25-Jährige verlangsamte ihre Fahrt bis auf Schrittgeschwindigkeit und ließ die Kinderschar passieren. Als sie gerade weiterrollen wollte, trat von links kommend ein dreijähriges Kind zwischen den parkenden Autos hervor, um ebenfalls rennend die Fahrbahn überqueren zu wollen. Hierbei erfasste die VW-Fahrerin das Kind mit ihrem Auto. Das Kind stürzte und verletzte sich schwer an einem Bein. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Jungen, in Begleitung seiner Großmutter, zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Parkscheinautomat herausgesprengt

12. November (Pankow) – Unbekannte sprengten in der vergangenen Nacht in Buch einen Parkscheinautomaten. Gegen 0.45 Uhr alarmierte eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Parkhaus an der Wiltbergstraße die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer stellten vor Ort einen aufgebrochenen Parkkartenautomaten fest und alarmierten die Polizei. Nach ersten Ermittlungen der Einsatzkräfte brachen Unbekannte den Automaten auf und sprengten ihn. Dadurch löste die Brandmeldeanlage aus. Die Täter flüchteten mit zurzeit unbekannter Beute in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1.

Pizzalieferdienst überfallen und beraubt

12. November (Tempelhof) – Ein Maskierter überfiel und beraubte in der vergangenen Nacht einen Lieferdienst in Lichtenrade. Nach Zeugenaussagen betrat gegen 21.30 Uhr der maskierte Täter das Geschäft am Mariendorfer Damm, trat vor den Verkaufstresen, bedrohte den 49-jährigen Geschäftsführer mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Durch die Waffe bedroht, überreichte der 49-Jährige die geforderte Beute, mit der der Räuber anschließend in Richtung Schlierbacher Straße flüchtete. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 ermittelt.

Nach Berührung gegen einen Mast geprallt

12. November (Lichtenberg) – Durch eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug prallte gestern Nachmittag ein Auto in Alt-Hohenschönhausen gegen einen Lichtmast. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr kurz nach 17 Uhr ein 36-Jähriger mit einem Lkw den mittleren Fahrstreifen der Landsberger Allee in Richtung Weißenseer Weg. Kurz hinter der Höhe Zechliner Straße wechselte er in den rechten Fahrstreifen und soll dabei das Auto eines 38-Jährigen berührt haben. Dieser kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmast. Er und seine 36-jährige Beifahrerin wurden von Rettungskräften der Feuerwehr aus dem Peugeot befreit und zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Jugendlicher flüchtete mit einem Auto vor der Polizei

12. November (Neukölln) – Polizisten nahmen gestern Nachmittag in Neukölln einen Jugendlichen fest, nachdem dieser vor der Polizei geflüchtet war. Gegen 15.40 Uhr stellten die Einsatzkräfte an der Einmündung Erkstraße/Karl-Marx-Straße einen Mercedes mit abgelaufenen Kurzzeitkennzeichen fest und wollten den Wagen und dessen Fahrzeugführer überprüfen. Statt der Aufforderung, anzuhalten nachzukommen, gab dieser jedoch Gas und flüchtete. Mit Blaulicht und Martinhorn fuhren die Beamten dem Raser hinterher, der auf seiner Flucht mehrere rote Ampeln überfuhr. Fußgänger, die an diesen gerade die Straße überqueren wollten, konnten sich nur durch Sprünge zur Seite vor einer Kollision retten. Auf der Flughafenstraße fuhr der Fahrer dann so schnell, dass er außer Sicht war. An der Einmündung Columbiadamm/Fontanestraße kollidierte er jedoch mit dem Mast der Ampel und blieb stehen. Der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß weiter. Nach kurzer Strecke holten die Polizeibeamten den 17-Jährigen ein, nahmen ihn fest und brachten ihn in eine Gefangenensammelstelle. Dort klagte er über Schmerzen im Halsbereich, so dass er nach erfolgter Personalienfeststellung in ein Krankenhaus gebracht wurde. In der Klinik nahm ihn ein Verwandter in Betreuung. Der 17-Jährige muss sich nun wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Polizisten bei Einsatz verletzt

11. November (Hellersdorf) – In Hellersdorf wurden in der vergangenen Nacht mehrere Polizisten bei einem Einsatz verletzt. Anwohner der Torgauer Straße hatten die Polizei verständigt und angegeben, dass aus einer Wohnung seit Stunden laute Musik gespielt werde, lautes Gegröle zu hören sei und Türen laut zugeschlagen werden würden. Bereits zuvor hatte es einen Polizeieinsatz gegeben, bei dem dem Wohnungsmieter mitgeteilt worden war, die Musik leiser zu stellen. Als die Beamten nun gegen 0.50 Uhr ein weiteres Mal an der Wohnung erschienen wurden sie im Hausflur bereits von mehreren Mietern des Hauses erwartet, die sich alle über die laute Musik sowie lautes und aggressives Herumbrüllen vom Balkon der Wohnung beschwerten. Die Polizisten klingelten mehrfach an der Wohnungstür, worauf jedoch zunächst keine Reaktion erfolgte. Erst nach zusätzlichem lautem Klopfen wurde die Wohnungstür schließlich geöffnet. Dem 53-jährigen Wohnungsmieter wurde mitgeteilt, dass er unverzüglich die Musik abzustellen habe und seine Feier - in der Wohnung befanden sich neben ihm noch ein weiterer Mann und zwei Frauen - nun beendet sei. Daraufhin soll dieser versucht haben, den Polizisten die Tür vor der Nase zuzuschlagen, was jedoch misslang. Der 34-jährige Bekannte des Wohnungsmieters soll daraufhin einem der Polizisten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, so dass dessen Brille wegflog. Auch der 53-Jährige soll dann mit den Fäusten auf die beiden direkt vor der Tür stehenden Polizisten eingeschlagen haben, was diese durch Einsatz körperlicher Gewalt zu verhindern versuchten. Bereits im Vorfeld zur Unterstützung angeforderte Polizistinnen und Polizisten setzten Pfefferspray ein. Es entstand ein Gerangel, bei dem zwei Beamte mehrere Treppenstufen hinunter stürzten und sich Verletzungen zuzogen. Die beiden alkoholisierten Männer, die die Polizeikräfte während des Einsatzes durchgängig beleidigten, wurden schließlich vorläufig festgenommen, wobei sie Widerstand leisteten. Der 34-Jährige klagte über Atemnot und Augenreizungen und wurde von alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr vor Ort behandelt. Beiden Festgenommenen wurde auf freiwilliger Basis in einer Gefangenensammelstelle Blut abgenommen und sie konnten ihren Weg anschließend fortsetzen. Zwei Polizisten traten im Anschluss aufgrund ihrer Verletzungen vom Dienst ab, ein weiterer erlitt Verletzungen an der Hand, setzte seinen Dienst jedoch fort.
Gegen die beiden 53 und 34 Jahre alten Tatverdächtigen wird nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand ermittelt. Zudem wurden Lärmanzeigen gefertigt. Der 53-Jährige erstattete seinerseits Anzeige gegen die Polizeibeamten.

Maskierter überfällt Pizza-Lieferdienst

11. November (Reinickendorf) – Ein maskierter und mit einer Schusswaffe bewaffneter Unbekannter hat in der vergangenen Nacht einen Angestellten eines Pizza-Lieferdienstes in Reinickendorf überfallen. Gegen 2 Uhr soll der Kriminelle den Verkaufsraum des Geschäfts in der Markstraße betreten und den 24 Jahre alten Angestellten mit der Waffe bedroht haben. Der Angestellte habe sich dann zusammen mit einer weiteren 24-jährigen Angestellten auf den Boden legen müssen und der Räuber hatte Bargeld entwendet. Die Überfallenen blieben körperlich unverletzt, standen jedoch deutlich unter dem Eindruck des Geschehens. Ein Raubkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Bei Streit mit Messer verletzt

11. November (Spandau) – In Spandau wurde in der vergangenen Nacht ein 19-Jähriger mit einem Messer verletzt. Aus noch nicht geklärter Ursache soll es gegen 22.35 Uhr vor einer Sportsbar in der Klosterstraße zu einem Streit zwischen mehreren jungen Männern gekommen sein. Im Zuge dieses Streits habe ein Unbekannter den 19-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Messer, in den Oberschenkel gestochen und ihn am Arm verletzt. Anschließend war er geflüchtet. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an.

Paket geraubt - Festnahmen

11. November (Mitte) – Gestern Nachmittag wurde in Gesundbrunnen ein Paketbote überfallen. Gegen 15.30 Uhr war ein 43-jähriger Lieferant in der Hussitenstraße gerade damit beschäftigt, ein Paket zuzustellen, als er kurz vor einem Hauseingang plötzlich von zwei Unbekannten attackiert wurde. Einer der Angreifer soll ihn umklammert und zu Boden gebracht haben, während der andere sich das dabei heruntergefallene Paket griff. Anschließend floh das Duo mit der Beute über den Wilhelm-Zermin-Weg. Verletzt wurde der Bote durch den Angriff nicht. Herbeigerufene Polizisten suchten die Umgebung ab und entdeckten aufgrund der abgegebenen Täterbeschreibungen in der Gartenstraße zwei Tatverdächtige im Alter von 15 Jahren und nahmen sie vorläufig fest. Das geraubte Paket fanden die Beamten noch in der Nähe und stellten es sicher. Die beiden mutmaßlichen Räuber mussten sich erkennungsdienstlich behandeln lassen und wurden nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Unfall auf der Stadtautobahn

11. November (Neukölln) – Ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht ereignete sich in der vergangenen Nacht in Neukölln. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 43-Jähriger mit seinem Smart auf der Stadtautobahn durch den Tunnel Ortskern Britz. Gegen 2 Uhr soll sich von hinten ein Fahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit genähert und ihn beim Überholen touchiert haben, so dass er die Kontrolle verlor, nach rechts von der Straße abkam, mit der Abgrenzung kollidierte und sich anschließend überschlug. Im Übergang zur BAB 113, in Höhe der Anschlussstelle Grenzallee, blieb der Smart auf der Seite liegen. Das unbekannte Fahrzeug entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der verletzte 43-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen nach dem geflüchteten Fahrzeug dauern an.

Fußgänger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

10. November (Lichtenberg) – Letztlich tödliche Verletzungen erlitt heute Morgen ein Mann in Friedrichsfelde. Nach ersten Ermittlungen soll der 43-Jährige gegen 6.30 Uhr die Fahrbahn der Straße Alt-Friedrichsfelde, zwischen dem Straßentunnel und der Gensinger Straße, nur einige Meter von einem Fußgängerüberweg entfernt, betreten haben, ohne dabei auf den Fließverkehr geachtet zu haben. Eine in Richtung Gensinger Straße fahrende 25-jährige Frau erfasste den Mann mit ihrem Hyundai. Der Fußgänger erlitt durch den Aufprall lebensgefährliche Verletzungen. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in eine Klinik, wo er später seinen Verletzungen erlag. Die 25-Jährige erlitt einen Schock. Die weitere Bearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Gebäude und Polizeifahrzeuge beschmiert

10. November (Schöneberg) – Bisher Unbekannte beschmierten gestern Abend in Schöneberg mehrere Häuserwände und Polizeifahrzeuge. Gegen 20.25 Uhr wurde ein Objektschützer auf drei Personen aufmerksam, die in der Grunewaldstraße Schriftzüge auf Fassaden schmierten. Sie entfernten sich anschließend in Richtung U-Bahnhof Eisenacher Straße. Alarmierte Polizisten stellten anschließend mehrere Schriftzüge auf Häuserwänden, bis zur Gothaer Straße fest. Auch an drei Polizeifahrzeugen wurden Schriftzüge gesprüht. Etwa zeitgleich wurden auf dem Polizeiabschnitt 42 weitere, ähnliche Sachbeschädigungen im Bereich Dominicusstraße und Hauptstraße angezeigt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen zu den insgesamt zwölf Strafanzeigen

Auto in Brand gesetzt

10. November (Schöneberg) – Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht ein geparktes Auto in Schöneberg an. Ein Anwohner bemerkte um kurz vor 4 Uhr Flammen an dem in der Gleditschstraße abgestellten Mercedes und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer erheblich beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Autofahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug

10. November (Neukölln) – Schwere Verletzungen erlitt eine Autofahrerin gestern Nachmittag in Britz, nachdem sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Zeugenaussagen zufolge war die 62-Jährige gegen 18.15 Uhr auf dem Buckower Damm in Richtung Johannisthaler Chaussee unterwegs, als sie in Höhe des Dachdeckerweges aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Suzuki verlor. Dabei kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit ihrem Wagen gegen einen geparkten VW. Infolgedessen schleuderte der Kleinwagen um seine eigene Achse, prallte gegen den Audi eines 38-Jährigen und kam erst auf dem begrünten Mittelstreifen zum Stehen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Frau zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ihr Suzuki war nicht mehr fahrfähig und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Der 38-jährige Audifahrer blieb unverletzt.

Mehrere Unfälle verursacht – Festnahme

10. November (Kreuzberg) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann in Kreuzberg fest, der auf der Flucht vor der Polizei mehrere Unfälle verursacht haben soll. Um kurz nach Mitternacht fiel Streifenpolizisten ein Ford mit eingeschaltetem Standlicht auf, der an einer roten Ampel an der Holzmarktstraße Ecke Lichtenberger Straße wartete. Als der Fahrer den Einsatzwagen bemerkte, gab er Gas und passierte ungebremst mehrere rote Ampeln. Fußgänger, die die Kreuzung Köpenicker Straße/ Schlesisches Tor überqueren wollten, mussten sich zur Seite retten. Beim Abbiegen des Wagens von der Schlesischen Straße nach rechts in die Falckensteinstraße geriet er gegen ein geparktes Fahrzeug, beschädigte es dadurch und setzte seine Fahrt weiter fort. Am Ende der Bevernstraße zwängte er sich durch einen weiteren geparkten Wagen und einen Begrenzungspfahl. Dadurch wurden der geparkte Wagen und zwei Poller beschädigt. Die Beamten mussten die Verfolgung des Wagens abbrechen. An der Ecke Pfuelstraße/ May-Ayim-Ufer geriet der flüchtende Ford gegen noch ein geparktes Auto, woraufhin die Fahrt dort endete. Der Fahrer und die weiteren Insassen flüchteten vom Unfallort. Dank Zeugenhinweisen gelang es weiteren Polizeibeamten die vier Insassen in der Köpenicker Straße auszumachen. Der mutmaßliche Fahrer im Alter von 18 Jahren, der zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, wurde zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand. Die weiteren Insassen, zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, sowie eine 17-Jährige, kamen mit auf einen Polizeiabschnitt und wurden nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Auch der mutmaßliche Fahrer des Ford kam wieder auf freien Fuß. Das Auto wurde sichergestellt.

Raser auf der Autobahn

10. November (Neukölln/Treptow-Köpenick) – Zivilpolizisten der Autobahnpolizei stoppten in der vergangenen Nacht einen Raser auf der BAB 113. Der 26-Jährige war gegen 2 Uhr mit einem Audi zwischen den Anschlussstellen Stubenrauchstraße und Adlershof, Fahrtrichtung Süd, deutlich zu schnell unterwegs. Die vorwerfbare Geschwindigkeit betrug 178 km/h – eine Überschreitung von 122,5 Prozent! Erlaubt sind in diesem Bereich 80 km/h. Da ihn für diesen Geschwindigkeitsverstoß ein Bußgeld in Höhe von mindestens 1360 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot erwarten, er jedoch keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1380 Euro hinterlegen.

Festnahme nach räuberischen Diebstahl

09. November (Kreuzberg) – Heute Morgen kam es in Kreuzberg zu einem Überfall. Nach den bisherigen Ermittlungen sprach gegen 7.45 Uhr ein 24-Jähriger im Görlitzer Park drei Männer an. Plötzlich entriss einer der Männer dem jungen Mann das Portemonnaie und versetzte ihm einen Kopfstoß, während der Zweite mit einer Bierflasche gegen seine Hand und seinen Kopf schlug. Der Dritte schlug mehrfach mit den Fäusten auf das Opfer ein, das nun aus dem Park flüchtete. Außerhalb des Parks konnte der Verletzte eine Polizeistreife anhalten und schilderten den Beamten das Erlebte. Während der Absuche des näheren Umfelds konnte das Opfer zwei der mutmaßlichen Räuber wiedererkennen. Zwei 20-Jährige konnten festgenommen werden und wurden für ein Raubkommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 eingeliefert. Der junge Mann kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.

Mutmaßlicher Sexualstraftäter mit Phantombild gesucht

09. November (Marzahn-Hellersdorf) – Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes suchen die Ermittler nach einem Unbekannten. Der Abgebildete steht im Verdacht, am 4. November 2018 zu unterschiedlichen Tageszeiten schwere Sexualstraftaten an zwei jungen Frauen in Kaulsdorf-Nord begangen zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt.
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
• osteuropäisches Erscheinungsbild
• 45 bis 55 Jahre alt
• ca. 175 cm groß
• durchschnittliche Figur
• sehr kurze Haare
• leicht abstehende Ohren
• markante Tattoos im Hals- und Schlüsselbeinbereich
Die Ermittler fragen:
• Wer kann Angaben zur Identität und/oder Aufenthaltsort des Mannes machen?
• Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt (LKA 134) in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402 sowie jede andere Polizeidienststelle. Bilder des Gesuchten sind im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.756626.php abrufbar.

Nach tödlichem Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen

09. November (Neukölln) – Zu einem Verkehrsunfall, bei dem am 8. Oktober 2018 ein Fußgänger tödlich verunglückte, sucht der Verkehrsermittlungsdienst Zeugen. Ermittlungen ergaben, dass Autofahrende hupten, um den LKW-Fahrer auf den Unfall aufmerksam zu machen. Diese werden gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5, Wedekindstraße 10 in 10243 Berlin-Friedrichshain unter der Rufnummer (030) 4664-572800 oder über die Internetwache https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ in Verbindung zu setzen.

Taxifahrerin bedroht

09. November (Kreuzberg) – Bei einem Raub in der vergangenen Nacht in Kreuzberg kam eine 50-Jährige mit dem Schrecken davon. Ihren Aussagen zufolge nahm die Taxifahrerin den Unbekannten als Fahrgast an der Bornholmer Straße Ecke Schönhauser Allee auf und fuhr ihn zum gewünschten Zielort. Als sie ihn dann gegen 1 Uhr an der Görlitzer Straße abkassieren und aussteigen lassen wollte, forderte der Fahrgast unter Vorhalt eines Messers die Einnahmen. Die 50-Jährige kam dem nach und übergab ihr Portemonnaie. Anschließend flüchtete der Räuber über den Eingang Cuvrystraße in den Görlitzer Park. Die Fahrerin blieb unverletzt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mülltonne angezündet

09. November (Friedrichshain) – Bei einem Feuer gestern Nachmittag in Friedrichshain kamen keine Personen zu Schaden. Gegen 15.45 Uhr beobachtete eine Zeugin, wie ein ihr Unbekannter auf den Hof eines Mehrfamilienhauses in der Pettenkoferstraße fuhr. Aussagen zufolge soll er dort eine halbgefüllte Papiertonne zu einem Holzverschlag gezogen und anschließend angezündet haben. Danach verließ er den Hof mit einem silberfarbenen Auto in Richtung Bänschstraße. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mit Pistole geschlagen und beraubt

09. November (Marzahn) – Bei einer Raubtat gestern Nachmittag in Marzahn erlitt ein 19-Jähriger eine Kopfplatzwunde, die ambulant behandelt werden musste. Nach eigenen Angaben lief er gegen 14.30 Uhr in einer Baustellenunterführung an der Ludwig-Renn- Ecke Sella-Hasse-Straße. Hier wurde er von drei Unbekannten angesprochen, die die Herausgabe seiner Jacke forderten. Einer habe eine Schusswaffe vorgezeigt, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Als der 19-Jährige sich dieser Situation entziehen wollte, wurde er festgehalten, geschlagen und getreten. Im weiteren Verlauf erhielt er mit der Pistole einen Hieb auf den Hinterkopf. Der Geschlagene übergab Jacke und Kopfhörer an das räuberische Trio, welches anschließend in einen angrenzenden Park flüchtete. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

09. November (Zehlendorf) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Zehlendorf wurde ein 32-jähriger Kradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 75-Jährige gegen 16.25 Uhr die Onkel-Tom-Straße in Richtung Koenigsallee. Beim Linksabbiegen mit ihrem Renault in den Escherhauser Weg stieß sie mit dem entgegenkommenden Motorradfahrer zusammen. Dieser stürzte von seiner BMW und zog sich schwere Verletzungen am Oberkörper zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 32-Jährigen zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Flucht vor der Polizei - Unfall verursacht

08. November (Reinickendorf) – Polizisten erkannten heute Mittag einen polizeibekannten 15-Jährigen beim Autofahren in Reinickendorf wieder, obwohl dieser nicht im Besitz eines Führerscheins war. Gegen 12.30 Uhr wollten die Zivilbeamten ihn in der Residenzstraße anhalten, woraufhin er mit einem Nissan und zwei weiteren 15-jährigen Insassen flüchtete. Bei der anschließenden Verfolgung kam es dann in der Emmentaler Straße zu einem Unfall. Der Nissan-Fahrer fuhr auf einen BVG-Bus der Linie 129 auf, dann gegen einen parallel fahrenden Polizeiwagen, woraufhin dieser gegen ein parkendes Auto geschoben wurde. Der Fahrer und ein Beifahrer flüchteten, konnten aber wenig später gestellt und ergriffen werden. Bei der vorläufigen Festnahme des zuvor geflüchteten Beifahrers wurde er leicht am Knie verletzt. Der 15-jährige Fahrer wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen. Den Nissan, an dem sich gestohlene Kennzeichen befanden, habe er, so seine Aussage, vor kurzem von einem Mann gekauft. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernommen.

Festnahme eines mutmaßlichen Rauschgifthändlers

08. November (Schöneberg) – Gestern Abend nahmen Zivilfahnder der Polizei einen mutmaßlichen Rauschgifthändler in Schöneberg fest. Der 19-Jährige wurde gegen 18.25 Uhr dabei beobachtet, wie er im S-Bahnhof Priesterweg einem Mann gegen Geld vermutlich Rauschgift übergab. Bei der Überprüfung des Verdächtigen wurden bei ihm ein größerer Geldbetrag und zwei Mobiltelefone sichergestellt. Er wurde für ein Rauschgiftkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin eingeliefert und soll im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Verletzte bei Feuer in Wohnhaus

08. November (Hellersdorf) – Bei einem Feuer in einem Wohnhaus in Hellersdorf wurden gestern Abend sechs Mieter, darunter ein Säugling, verletzt. Gleich in mehreren Kellerverschlägen brannte es gegen 21.40 Uhr in dem 11-geschossigen Wohnhaus in der Alten Hellersdorfer Straße. Über den gesamten Hausaufgang stiegen die Rauchschwaden empor, sodass eine 34-jährige Mutter und ihre Kinder im Alter von 6 und 7 Jahren sowie der 11 Monate alte Säugling verletzt wurden. Sie kamen zu Behandlungen in Krankenhäuser. Zwei weitere Mieter im Alter von 51 und 20 Jahren erlitten ebenfalls Rauchgasvergiftungen und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr mussten teilweise das Haus evakuieren. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen und prüft Zusammenhänge zu anderen Brandlegungen.

Mauer beschmiert

08. November (Pankow) – Nach einer politisch motivierten Farbschmiererei in der vergangenen Nacht in Weißensee mussten sich zwei Personen einem Atemalkoholtest unterziehen. Gegen 0.30 Uhr beobachtete ein Passant einen Mann und eine Frau, die mit Farbsprühdosen einen etwa 40 Meter langen, staatsbeleidigenden Schriftzug auf eine Mauer in der Berliner Allee aufbrachten, und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen das Duo – 27 und 29 Jahre alt – fest. Die mitgeführten Gegenstände, wie Gummihandschuhe, Sprühdosen, Plakatkleister und weitere Plakate, wurden sichergestellt. Da beide offensichtlich alkoholisiert waren, wurden Atemalkoholkontrollen durchgeführt. Diese ergaben Werte von rund 1,8 und 1,1 Promille. Die 29-Jährige wurde anschließend in ein Gewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend konnte sie die Gefangenensammelstelle wieder verlassen.

Altes Wasserwerk brannte

08. November (Zehlendorf) – Ein Feuer brach in der vergangenen Nacht an einem ungenutzten Gebäude in Zehlendorf aus. Ein aufmerksamer Passant bemerkte gegen 22.55 Uhr in der Onkel-Tom-Straße das brennende Reetdach und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, welches das Gebäude bereits stark beschädigt hatte. Die Ermittlungen zur Brandursache führt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin.

Motorrollerfahrer schwer verletzt - Ermittler suchen Zeugen

07. November (Charlottenburg) – Heute Morgen kam es in Charlottenburg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorrollerfahrer schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 39-Jähriger gegen 9 Uhr mit seinem Volkswagen auf der Windscheidtstraße und wollte in den Stuttgarter Platz nach links einbiegen. Hierbei erfasste er den 57-Jährigen Motorrollerfahrer, der mit seinem Piaggio-Roller auf der Windscheidtstraße in Richtung Kantstraße unterwegs war. Der Rollerfahrer stürzte und zog sich mehrere Knochenbrüche zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernommen.
Die Verkehrsermittler fragen:
Wer wurde Zeuge des Unfalls und kann Angaben dazu machen?
Wer kann weitere sachdienliche Angaben machen?
Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2 in 13597 Berlin, Charlottenburger Chaussee 75, unter der Rufnummer (030) 4664-272800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Toter auf der Autobahn – Verkehrsermittler suchen nach Zeugen

07. November (Treptow-Köpenick) – Nach einem Unfall heute früh in Bohnsdorf ist die Ursache noch völlig unklar. Gegen 3.10 Uhr alarmierte ein LKW-Fahrer die Polizei auf die A 117 in Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz, da er eine dort auf der Fahrbahn liegende leblose Person gesehen und noch erfolglos versucht hatte, dieser auszuweichen. Die zum Ort alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 40-Jährigen feststellen. Die am Unfallort ermittelnden Beamten gehen derzeit davon aus, dass der 40-Jährige zuvor von mindestens einem unbekannt gebliebenen Fahrzeug überrollt wurde.
Die Ermittler fragen:
• Wer hat den Mann zum Zeitpunkt des Geschehens in der Nähe oder bereits auf der Autobahn gesehen?
• Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 in der Wedekindstraße 10 in 10243 Berlin-Friedrichshain unter der Telefonnummer (030) 4664-572800 oder eine andere Polizeidienststelle.

Einnahmen geraubt

07. November (Lichtenberg) – Bei einem Raubüberfall gestern Abend in Alt-Hohenschönhausen kamen zwei Angestellte mit dem Schrecken davon. Ihren Aussagen zufolge betrat gegen 18.20 Uhr ein Unbekannter die Apotheke in der Konrad-Wolf-Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Einnahmen. Eine 56-Jährige kam dem nach. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Die 50- und 56-jährigen Angestellten blieben unverletzt. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mit Schusswaffe bedroht

07. November (Charlottenburg) – Bei einem Raub in Charlottenburg wurde gestern Abend eine 45-jährige Angestellte leicht verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen betraten gegen 21.30 Uhr vier Unbekannte, von denen einer eine Schusswaffe mitgeführt haben soll, ein Geschäft in der Max-Dohrn-Straße und begaben sich sofort hinter den Tresen. Hier drückten sie die Angestellte zu Boden. Anschließend bediente sich das Quartett aus den Kassenschubladen und flüchtete in Richtung Olbersstraße. Die Verkäuferin erlitt leichte Verletzungen am Kopf und an der Hüfte, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brennender Pkw

07. November (Friedrichshain) – Bei einem Fahrzeugbrand in der vergangenen Nacht in Friedrichshain wurde ein VW komplett zerstört. Gegen 0.25 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Passant in der Ritterstraße, wie Flammen aus dem dort abgestellten Wagen drangen, und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Einsatzkräfte löschten das Feuer, konnten jedoch ein vollständiges Ausbrennen nicht verhindern. Durch die Hitzeeinwirkung wurden zwei danebenstehende Fahrzeuge, ein Mazda und ein Citroen, ebenfalls beschädigt. Für den Zeitraum der Löschmaßnahmen blieb der Bereich komplett gesperrt. Ein Brandkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Laube brannte

07. November (Neukölln) – Bei einem Laubenbrand in der vergangenen Nacht in Rudow wurde glücklicherweise niemand verletzt. Gegen 0.55 Uhr alarmierte eine Anwohnerin die Feuerwehr in die Köpenicker Straße, da sie dort ein Feuer bemerkt hatte. Die Einsatzkräfte löschten den Brand, konnten jedoch eine völlige Zerstörung der Laube nicht verhindern. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts einer vorsätzlichen Brandstiftung übernommen.

Schwerverletzter Radfahrer bei Verkehrsunfall

06. November (Mitte) – Am heutigen Vormittag kam es in Wedding zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 10.45 Uhr fuhr ein Lkw die Luxemburger Straße in Richtung der Schulstraße. An der Müllerstraße wollte der 45-Jährige Fahrer nach rechts abbiegen. Parallel zum Lkw fuhr ein Radfahrer. Beim Abbiegen erfasste der Lkw-Fahrer den 56-Jährigen, der stürzte und sich dadurch das linke Bein brach. Der Mann kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Unfallursache ist nun Gegenstand der weiteren Bearbeitung durch den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3.

Nach Verkehrsunfall – Motorradfahrer schwer verletzt

06. November (Tempelhof) – Heute Morgen kam es in Marienfelde zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer und eine Autofahrerin leicht verletzt wurden. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr die 44-jährige Renault-Fahrerin gegen 8.40 Uhr von einem Grundstück links in die Malteserstraße in den Fließverkehr ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem 24-jährigen Fahrer, der mit seiner Ducati auf der Malteserstraße in Richtung Symeonstraße fuhr. Der Motorradfahrer zog sich dadurch Verletzungen am linken Arm und an der linken Hand zu. Er kam in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die 44-jährige Frau verließ nach einer ambulanten Behandlung die Klinik. Der zuständige Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die weitere Unfallbearbeitung.

Autofahrerin eingeklemmt und schwer verletzt – Ermittler suchen Zeugen

06. November (Schöneberg) – In Schöneberg wurde in der vergangenen Nacht eine Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen überfuhr ein Audi kurz nach Mitternacht vermutlich bei Rot die Kreuzung Martin-Luther-Straße/Fritz-Elsas-Straße von der Dominicusstraße aus kommend in Richtung Hewaldstraße. Auf der Kreuzung stieß der Audi Q7 mit dem Mazda einer 57-jährigen Fahrerin zusammen, die auf der Martin-Luther-Straße in Richtung Hauptstraße unterwegs war. Durch den Aufprall schleuderte der Mazda auf den Gehweg und prallte gegen eine Hauswand. Die 57-Jährige wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr aus dem Pkw geborgen und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Nach Angaben von Zeugen sollen drei Personen aus dem Audi gesprungen und vom Unfallort geflüchtet sein. Während der Unfallaufnahme erschien ein Mann auf der Kreuzung. Der 25-Jährige wurde festgenommen und den Unfallermittlern übergeben. Die Ermittlungen, die der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 übernommen hat, dauern an.
Die Ermittler fragen:
• Wem ist der weiße Audi Q7 bereits vor dem Unfall aufgefallen?
• Wer wurde Zeuge des Unfalls und kann Angaben zu dem Fahrer und den Insassen des weißen Audis machen?
• Wer kann weitere sachdienliche Angaben machen?
Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 in 12249 Berlin-Lankwitz, Eiswaldtstraße 18 unter der Rufnummer (030) 4664-472800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Versuchter Raub an Obdachlosem

06. November (Neukölln) – Gestern Nachmittag kam es in Neukölln zu einer versuchten räuberischen Erpressung an einem Obdachlosen. Ein Zeuge beobachtete gegen 15.30 Uhr, wie ein Mann auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Boddinstraße von einem offensichtlich Obdachlosen Geld forderte und diesen dabei mehrfach ins Gesicht schlug. Der mutmaßliche Täter und ein Begleiter wollten danach den Bahnhof mit der U-Bahn verlassen. Durch alarmierte Polizeikräfte konnte die Abfahrt des Zuges verhindert und der 34-jährige Tatverdächtige festgenommen werden. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab bei ihm einen Wert von zirka 1,2 Promille. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er der Kriminalpolizei übergeben. Der Obdachlose entfernte sich unerkannt.Nach schwerem

Raub in Spielcasino - Täterin mit Bildern gesucht

06. November (Treptow-Köpenick) – Zu einem schweren Raub in einer Spielothek in Adlershof suchen die Ermittler die bisher noch Unbekannte nun mit Bildern und einem Video. Am Montag, den 12. Februar 2018 gegen 2.30 Uhr bat die Frau um Einlass in die Spielhalle in der Dörpfeldstraße, lief anschließend auf die 53 Jahre alte Angestellte zu, bedrohte sie mit einem Elektroschocker und forderte sie auf, die Kasse zu öffnen. Die Bedrohte kam dieser Aufforderung nach, woraufhin die russisch sprechende Frau Geld entnahm. Der Angestellten gelang es schließlich aus dem Gebäude zu fliehen. Die unbekannte Frau flüchtete ebenfalls. Die Überfallene blieb unverletzt.
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kann Angaben zu der unbekannten Frau machen?
• Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 6 unter der Telefonnummer (030) 4664–673120 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zeugen können sich auch per Mail unter dir6k31@polizei.berlin.de an die ermittelnde Dienststelle wenden. Fotos finden Sie unter dem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.755010.php

Verkehrsunfall mit Blaulicht und Martinshorn

05. November (Neukölln) – Heute Vormittag kam es in Neukölln zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Berliner Polizei und einem Opel Corsa. Dabei wurden die 22-jährige Corsa-Fahrerin schwer, zwei Polizeibeamte und ein Passant leicht verletzt. Laut bisherigen Ermittlungen befuhr das Polizeifahrzeug gegen 10.10 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn die Lahnstraße in Richtung Grenzallee. An der Ecke Mierstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit der Opel-Fahrerin, die aus dem dortigen Gewerbegelände in die Lahnstraße einfuhr. Die PKW Fahrerin erlitt beim Zusammenstoß eine schwere Hüftverletzung und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Einsatzwagen schleuderte durch den Aufprall gegen eine behelfsmäßige Ampel. Durch die umherfliegenden Trümmerteile wurde eine 40-jährige Fußgängerin, die sich zufällig in unmittelbarer Nähe des Unfallortes befand, leicht verletzt. Sie wurde nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen. Die beiden Polizisten, die ebenfalls ambulant behandelt wurden, traten vom Dienst ab. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernahm die weitere Bearbeitung.

Schwer verletzte Radfahrerin

05. November (Reinickendorf) – Gestern Abend kam es zu einem Verkehrsunfall in Hermsdorf, bei dem eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde. Den ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein 89-Jähriger mit seinem Dacia gegen 19.10 Uhr den Falkentaler Steig in Richtung Hohenzollernstraße und überholte eine 54-jährige Radfahrerin, die in gleicher Richtung fuhr. Die Radfahrerin stürzte daraufhin aus unbekannter Ursache. In der Folge streifte der Dacia-Fahrer ein parkendes Auto und stieß gegen ein weiteres, welches er dabei gegen einen Baum schob. Durch Passanten wurde die Radfahrerin zunächst betreut und wenig später von herbeigerufenen Rettungskräften mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auto und Fahrrad wurden von den Polizisten beschlagnahmt. Den Unfallhergang untersucht nun der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.

Festnahme nach Diebstahl eines Motorrollers

05. November (Neukölln) – Ein Polizeibeamter außer Dienst bemerkte gestern Abend in Neukölln zwei Jugendliche auf einem Motorroller, die ohne Helme auf dem Gehweg fuhren. Er versuchte sie gegen 22 Uhr in der Oderstraße anzuhalten. Als ihm das nicht gelang, alarmierte er die Polizei. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte verfolgten die beiden mutmaßlichen Diebe bis in die Biebricher Straße. Dort ließen sie den Motorroller mit laufendem Motor liegen und flüchteten, wurden aber wenig später unter einem geparkten Transporter entdeckt und festgenommen. Der Motorroller konnte dem Bestohlenen übergeben werden. Die beiden Jugendlichen im Alter von 15 und 16- Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt und danach ihren Eltern übergeben. Sie haben sich nun wegen schweren Diebstahls zu verantworten.

Feuer - Müllcontainer zerstört

05. November (Lichtenberg) – In der vergangenen Nacht wurden in Friedrichsfelde an zwei Standorten mehrere Müllcontainer und ein Müllhaus zerstört. Gegen 2.20 Uhr wurden Einsatzkräfte von einer Zeugin zu brennenden Müllcontainern in der Gensinger Straße gerufen. Die Müllcontainer brannten komplett ab. Das Müllhaus selbst wurde stark angegriffen. Ein in der Nähe stehendes Auto als auch die Jalousie einer Erdgeschoßwohnung wurden durch die Hitzeeinwirkung leicht beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Zeitgleich gab es in unmittelbarer Nähe einen weiteren brennenden Müllcontainer in einem Müllhaus, auch hier löschte die Feuerwehr. Die weiteren Ermittlungen führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Feuer an Café - Verdacht der Brandstiftung

04. November <

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