700 Jahre Heiligensee
Einladung zum zehnjährigen Bestehen des Denkmals
„Möchte niemals aufgeben“
Die RAZ im Gespräch mit der Künstlerin Madlen Wróbel
Der Grundstein ist gelegt
62 neue Wohnungen entstehen bei der „Freien Scholle“
Ein bisschen Spaß muss sein
Temperatursturz beim Sommerempfang der Grünen
Parkplatzbesetzer und Sicht-Versperrer
Dauergeparkte Hänger auf öffentlichem Straßenland sind ein Ärgernis
Achtung Radwegschäden!
Kieztouren und Diskussion für sicheren Radverkehr vom ADFC
Schnuppersegeln für Kleine
Sommer, Sonne, Ferienspaß auf dem Wasser und an Land
Achter-Taufe beim Ruder-Club Tegel
Förderproramm des Senats ermöglichte die Anschaffung eines neuen Renn-Achters
20. Auflage des Halbmarathons
Schneller Belgier: Filip Vercruysse gewinnt Mercedes-Benz-Halbmarathon
Nicht vergessen!
Veranstaltungen für Demenzerkrankte
Wenn man nicht richtig lesen kann
Mitarbeiter des Jobcenters und einer neuen Beratungsstelle helfen Analphabeten
Im Zeichen des Pferdes
Pferdetheater im Stil der 1920er Jahre
Reanimation hat funktioniert
194 Tennisspieler spielten das Nordturnier beim Hermsdorfer SC
Nicht wegschauen!
„Tiere suchen Freunde“ hilft
Abdeckplanen von Motorrädern angezündet
Polizeimeldung – Märkisches Viertel
Aus für den Ganz-mach-Laden
Werner und Wiesike hören zum Jahresende auf
Vorzeige-Unternehmen
Die BSR beschäftigt nicht mehr so fitte Mitarbeiter weiter
Gemeinsam feiern, tanzen und spielen
Erfolgreiches Sommerfest von Centre Talma und der Kita „Kinder in Bewegung“
„Ein gelesenes Buch klappt man zu“
Interview mit Dr. Hinrich Lühmann zur Entscheidung, sein Amt niederzulegen
„Buchkonzert“ in Frohnau
„Der Krieg der Welten“ im neuen Gewand
Entertainment pur aus Reinickendorf
Absolutely Unterhaltsam beim Musikfestival „Klangstraße”
Der schlaue Fuchs passt auf
CDU diskutiert über eine Notfall-App für den Kiez
Doppelkopf und Tai Chi
Begegnungsstätte im MV feiert ihr 30-jähriges Bestehen
Zielvorgabe locker erreicht
19.470 Purzelbäume beim Füchse-Fest – Kicker verteidigen Cup
Buckelpisten und Hindernisparcours
Die Radwege in Reinickendorf sind in einem „nicht zufriedenstellenden Zustand“
Duale Ausbildung
Unternehmen laden die Eltern ein
Tierschutz für Reptilien
Kontrollen auf Terraristikbörse in Tegel gefordert
Farbenzauber aus Frohnau
Ausstellung von Helga Dieckmann in der Mönchmühle
Fit fürs digitale Arbeiten
Kostenfreie Weiterbildung zum Kaufmann im Oktober

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Polizeimeldungen aktuell

Raub in U-Bahn-Fahrstuhl - Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

20. September (Mitte) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem Unbekannten, der eine 88-Jährige im August 2018 auf einem U-Bahnhof in Mitte beraubt haben soll. Den bisherigen Ermittlungen zufolge stieg die Seniorin am Montag, dem 6. August 2018, gegen 20.15 Uhr am U-Bahnhof Oranienburger Tor aus einem Zug der Linie U6. Der Tatverdächtige folgte ihr über den Bahnsteig bis in den Fahrstuhl, habe dort in die Manteltasche der Frau gegriffen und ihre Geldbörse entwendet. Die Dame versuchte daraufhin, unter anderem durch Einsatz ihres Gehstocks, sich zur Wehr zu setzen, was ihr jedoch nicht gelang. Sie erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand.
Die Ermittler fragen:
• Wer kennt den auf den Bildern abgebildeten Mann und kann Angaben zu dessen Identität oder seinem Aufenthaltsort machen?
• Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Namhaftmachung des Unbekannten geben?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 in der Perleberger Straße 61a, 10559 Berlin-Moabit, innerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-373110 und außerhalb unter der Telefonnummer (030) 4664-371100, per E-Mail an Dir3K31@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Gesuchten finden Sie unter folgendem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.741691.php

Steine und Brandsätze auf Vereinsheim geworfen - Zeugen gesucht

20. September (Neukölln) – Eine oder mehrere bisher unbekannte Personen haben in der vergangenen Nacht Steine und Brandsätze auf ein Gebäude in der Reuterstraße in Neukölln geworfen. Ein Zeuge hatte gegen 3 Uhr Feuerwehr und Polizei verständigt, nachdem er den Brand bemerkt hatte. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelang es Passanten das Feuer zu löschen. Verletzt wurde niemand. Nach derzeitigen Ermittlungen hatten der oder die Unbekannten zunächst mehrere Kleinpflastersteine und anschließend zwei Brandsätze gegen Fensterscheiben eines türkischen Bildungsvereins geworfen. Von den Brandsätzen zündete einer vor der Eingangstür. Dadurch wurde der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Außerdem wurden starke Verrußungen an den Scheiben und der Hausfassade festgestellt. Auf dem Gehweg vor dem Gebäude war zudem ein Schriftzug angebracht worden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler bitten Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nehmen der Polizeiliche Staatsschutz unter der Telefonnummer: (030) 4664 -952 400 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Motorradfahrerin verstorben

20. September (Treptow-Köpenick) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Johannisthal, bei dem eine Motorradfahrerin tödliche Verletzungen erlitt. Ersten Ermittlungen zufolge war die 45-Jährige mit ihrer Suzuki gegen 15.45 Uhr auf der Südostallee in Richtung Schöneweide unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Motorrad verlor. Anschließend streifte sie den Bordstein und prallte gegen eine Laterne. Durch den Aufprall erlitt sie schwere Kopfverletzungen, an denen sie noch am Unfallort verstarb. Während der Unfallaufnahme durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 blieb die Südostallee zwischen Baumschulen- und Kiefholzstraße in beiden Richtungen gesperrt.

Glasflaschen auf Bus geworfen

20. September (Kreuzberg) – In der vergangenen Nacht warf ein Unbekannter Glasflaschen auf einen Bus in Kreuzberg. Gegen 0.20 Uhr hörte der Fahrer, der mit dem Bus der Linie 140 unterwegs war, an der Kreuzung Großbeerenstraße Ecke Kreuzbergstraße zwei laute Knallgeräusche und stoppte das Fahrzeug. Anschließend stellte er fest, dass die Seitenscheibe, die sich neben der Eingangstür befindet, durchschlagen wurde. Fahrgäste gaben an, dass sie einen Unbekannten dabei beobachteten, wie er zwei Glasflaschen auf den Bus warf. Niemand wurde verletzt.

Verletzte nach Streit

20. September (Spandau) – In den gestrigen Abendstunden kam es in Wilhelmstadt zu einem Streit, aus dem zwei Verletzte resultierten. Zeugenangaben zufolge kam es gegen 19 Uhr auf einem Parkplatz in der Stichstraße zu dem Streit zwischen einem 16-Jährigen und einem 21 Jahre alten Mann. Nachdem der Jüngere versucht haben soll, den Älteren mit einer Metallstange zu schlagen, habe der den Angriff abgewehrt und dem 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Unmittelbar danach soll der 21-Jährige von einem 34-Jährigen mit einem Messer angegriffen worden sein. Hierbei erlitt er Schnitt- und Stichverletzungen und wurde von alarmierten Rettungskräften in eine Klinik gebracht, in der er operiert werden musste. Während der 16-Jährige nach erkennungsdienstlicher und ambulanter Behandlung seiner Mutter übergeben wurde, gelang dem 34-Jährigen die Flucht. Er ist jedoch den Zeugen bekannt, sodass seine Personalien feststehen.

Beleidigt und verletzt

20. September (Steglitz) – Gestern Abend beleidigten und verletzten zwei Männer einen dritten in Lankwitz. Gegen 20.45 Uhr, so die Angaben des 49-jährigen Verletzten, sei er in einer Grünanlage in der Kaiser-Wilhelm-Straße von zwei Männern, 36 und 37 Jahre alt, fremdenfeindlich beleidigt worden. Anschließend habe der Jüngere seinen Kopf genommen, ihn geschüttelt und mit den Fingern stark gegen den Zungenboden gedrückt. Erst als ein 20-jähriger Passant eingriff, habe der Mann von ihm abgelassen. Auch ihn beleidigten die Männer. Eine ärztliche Behandlung lehnte der 49-Jährige ab. Durch alarmierte Polizeikräfte wurden die Personalien der beiden Tatverdächtigen festgestellt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung.

Schwerverletzter nach Auseinandersetzung

20. September (Marzahn) – Ein Schwer- und ein Leichtverletzter sind das Resultat einer abendlichen Auseinandersetzung in Marzahn. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll es gegen 20.30 Uhr zwischen mehreren Männern an der Marzahner Promenade zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. In deren Verlauf habe ein 18-Jähriger, vermutlich mit einem Messer, auf zwei 20 Jahre alte Männer eingestochen. Beide kamen in eine Klinik. Während der eine nach ambulanter Behandlung einer Verletzung am Oberarm wieder entlassen wurde, verblieb der andere mit Verletzungen am Rücken stationär. Der 18-Jährige wurde festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 6 übergeben.

Bei Unfall verstorbener Radfahrer identifiziert

19. September (Mitte) – Der nach einem Verkehrsunfall in Mitte am 17. September 2018 verstorbene Radfahrer wurde identifiziert. Es handelt sich um einen 46-jährigen Mann.
Erstmeldung Nr. 1938 vom 17. September 2018:
Radfahrer von Lkw überrollt und vor Ort verstorben
Bei einem Verkehrsunfall in Mitte ist heute Mittag ein Mann ums Leben gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der bisher noch unbekannte Mann gegen 12 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radschutzstreifen der Mollstraße in Richtung Wedding unterwegs. Ein in gleicher Richtung fahrender Lkw wollte an der Kreuzung Mollstraße Ecke Otto-Braun-Straße nach rechts in die Otto-Braun-Straße abbiegen und übersah hierbei offenbar den Radfahrer. Der Lkw überrollte den Radfahrer, der wenig später noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Der 50-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

Das reicht: Drogen, kein Führerschein, gefälschter Führerschein, Widerstand, fehlende Versicherung und Haftbefehle

19. September (Treptow-Köpenick) – Mehrere Straftaten werden einem Autofahrer seit gestern Abend zur Last gelegt. Kurz nach 19 Uhr stoppten Verkehrspolizisten in der Köpenicker Landstraße Ecke Minna-Todenhagen-Straße in Niederschöneweide einen BMW mit britischen Kennzeichen und wollten diesen überprüfen. Der Fahrer hielt zwar an, verriegelte aber sofort die Türen von innen. Das Fenster der Fahrertür ließ der bis dahin Unbekannte einen Spalt offen. Die Aufforderungen, die Tür zu öffnen und auszusteigen, ignorierte der BMW-Fahrer. Auch übergab er die verlangten Papiere nicht. Die Polizisten sprachen in Deutsch und Englisch mit dem Autofahrer und erklärten ihm auch Folgemaßnahmen, wenn er nicht aussteigen würde. Auch darauf erfolgte keine Reaktion des Autofahrers. Stattdessen versuchte er weiterzufahren. Daraufhin schlugen die Beamten die Scheiben der Fahrer- und Beifahrertür ein. Sie öffneten die Türen und nahmen den Autofahrer vorläufig fest, wogegen er sich wehrte. Den Polizisten gelang es dann, dem Festgenommenen die Handfesseln anzulegen. Die Durchsuchung des Mannes nach Ausweispapieren verlief erfolglos. Im Anschluss wurde der BMW durchsucht. In diesem fanden die Beamten einen englischen Führerschein, bei dem sich herausstellte, dass dieser offenbar gefälscht ist, eine elektrische Feinwaage und Drogen. Eine Abfrage der Kennzeichen ergab, dass zum Wagen kein Versicherungsschutz besteht. Der 55-Jährige wurde bereits mit zwei Haftbefehlen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Er wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und eingeliefert. Die Verkehrspolizisten stellten den BMW sicher und fertigten Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Brennendes Auto

19. September (Hellersdorf) – In der vergangenen Nacht brannte in Hellersdorf ein Pkw. Ein Anwohner sah gegen 0.10 Uhr in der Fercher Straße Rauch an dem Renault, der auf einem Parkplatz geparkt war, und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten das Feuer am Heck des Wagens. Die Ermittlungen zur Brandstiftung übernahm ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

Festnahme nach versuchtem Raub

19. September (Spandau) – Gestern Abend wurde im Spandauer Ortsteil Falkenhagener Feld ein junger Mann nach einem versuchten Raub vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 19-Jährige gegen 18.50 Uhr einen Jugendlichen, der auf einem Fahrrad in der Siegener Straße unterwegs war, angehalten und von ihm Geld gefordert haben. Der Forderung kam dieser nicht nach, woraufhin der junge Mann den Lenker des Fahrrades festgehalten, wieder Geld und die Herausgabe der Bauchtasche gefordert haben soll. Gleichzeitig habe er versucht, dem Jugendlichen die Tasche zu entreißen. Daraufhin soll der 14-Jährige dem Angreifer ein Reizgas ins Gesicht gesprüht haben und anschließend nach Hause gegangen sein, wobei er sein Fahrrad zurück ließ. Der 19-Jährige alarmierte dann Rettungskräfte, um sich behandeln zu lassen. Den hinzugerufenen Polizisten erklärte er, dass er sich selber beim Herumspielen das Reizgas in die Augen gesprüht habe. Kurze Zeit später erschien der Jugendliche mit seiner Familie bei den Polizisten und schilderte die Tat. Der Tatverdächtige, der der Polizei als Intensivtäter bekannt ist, wurde festgenommen, zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Kriminalpolizei der Direktion 2 übergeben.

Raub einer Tasche - Festnahm

19. September (Kreuzberg) – Festgenommen wurde gestern Nachmittag ein Mann in Kreuzberg, nachdem er eine Tasche geraubt haben soll. Den ersten Ermittlungen zufolge soll der 39-Jährige gegen 17.45 Uhr in der Skalitzer Straße an den 57-jährigen herangetreten sein, ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm seine Tasche entrissen haben. Ein Zivilfahnder beobachtete die Tat und konnte den Tatverdächtigen nach kurzer Verfolgung in der Nähe vorläufig festnehmen. Der Verbleib der Tasche ist unbekannt. Der Überfallene erlitt Gesichtsverletzungen und wurde von hinzugerufenen Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, dass er ohne ärztliche Behandlung wieder verließ. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Festgenommene dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übergeben.

Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

19. September (Neukölln) – Bei einem Verkehrsunfall in Rudow wurden gestern Nachmittag zwei Frauen schwer verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge wollte eine 27-Jährige mit ihrem Renault gegen 17.45 Uhr von der Groß-Ziethener Chaussee links in die Waßmannsdorfer Chaussee abbiegen, musste aber aufgrund des entgegenkommenden Verkehrs anhalten. Eine 54-Jährige, die mit ihrem Audi hinter dem Renault unterwegs war und geradeaus in Richtung Zittauer Straße weiterfahren wollte, fuhr auf den Wagen der Linksabbiegenden auf. Rettungskräfte brachten die beiden Frauen in ein Krankenhaus, in dem sie stationär verblieben. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die Unfallbearbeitung.

Nach Überfall auf einen Geldboten – Ermittler erhoffen sich Antworten

18. September (Neukölln) – Zu dem Überfall auf einen Geldboten am 15. September 2018 in dem Einkaufszentrum Neuköllner Tor in der Karl-Marx-Straße in Neukölln wendet sich das ermittelnde Raubkommissariat erneut mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Den ersten Ermittlungen zufolge flüchteten die Täter auf Fahrrädern über die Saalestraße in weitere unbekannte Richtung. Einer der Räuber trug dabei eine große Umhängetasche diagonal über eine seiner Schultern.
Hierzu fragen die Ermittler:
• Wer hat die Täter in der Saalestraße flüchten sehen? Wohin sind die Täter von dort weiter geflüchtet?
• Wem fiel in der Saalestraße oder in einer der angrenzenden Straßen ein Radfahrer mit einer großen Umhängetasche auf?
• Wo befinden sich seit dem 15. September ältere Mountainbikes, die vorher dort nicht standen?
Zeugen werden gebeten, sich beim 1. Raubkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin, Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-944101 oder per E-Mail zu melden. Selbstverständlich nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Mutmaßlicher Trickdieb mit Bildern gesucht

18. September (Lichtenberg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera suchen die Ermittler nach einem Unbekannten. Der Mann steht im Verdacht, mit einer EC-Karte am 5. Februar 2015 gegen 11.10 Uhr an einem Geldausgabeautomat am Prerower Platz in Neu-Hohenschönhausen unberechtigt Geld abgehoben zu haben. Am selben Tag gegen 15.10 Uhr wurde die Karte missbräuchlich dazu genutzt, um in einem Juweliergeschäft im Lindencenter Schmuck zu erwerben. Die Debit-Karte sowie die dazugehörige PIN-Nummer waren am 4. Februar 2015 gegen 11 Uhr bei einem Trickdiebstahl in einer Wohnung in der Strausberger Straße in Alt-Hohenschönhausen entwendet worden.
Die Ermittler fragen:
• Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität machen?
• Wer kennt seinen Aufenthaltsort oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Berlin (LKA 263) in der Gothaer Straße 19 in 10823 Berlin-Schöneberg unter der Telefonnummer (030) 4664-926320 (innerhalb der Bürodienstzeiten), per E-Mail an lka263@polizei.berlin.de oder eine andere Polizeidienststelle. Bilder des Gesuchten können im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.739224.php abgerufen werden.

Unfall mit Taxi - ein Schwerverletzter

18. September (Tempelhof) – Gestern Abend kam es in Mariendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 22- Jähriger gegen 21.25 Uhr mit einem Taxi im Mariendorfer Damm in Richtung Buckower Chaussee unterwegs und fuhr kurz hinter dem Fluchthornweg auf einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW auf, aus dem gerade der 30 Jahre alte Halter aussteigen wollte. Der VW wurde dann durch die Wucht des Aufpralls auf den vor ihm parkenden BMW geschoben. Während der Halter des VW Kopf-, Bein- und Rumpfverletzungen erlitt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde, zog sich der 51-jährige Fahrgast des Taxis leichte Kopfverletzungen zu, die ambulant in einer Klinik behandelt wurden. Bei dem Taxifahrer wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv ausfiel. Er konnte weder eine Konzession noch eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung vorlegen. Nach Blutentnahme wurde er entlassen. Die Verkehrsermittler der Polizeidirektion 4 übernahmen die Unfallbearbeitung.

Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

18. September (Pankow) – In der vergangenen Nacht wurde in Prenzlauer Berg eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Ein 19-Jähriger alarmierte die Polizei zur Schönhauser Allee und gab an, dass er gegen Mitternacht von einem Türsteher zunächst als Idiot beschimpft worden sei. Anschließend soll der Sicherheitsdienstmitarbeiter ihn fremdenfeindlich beleidigt haben. Beamte stellten die Personalien des Türstehers im Alter von 37 Jahren fest und entließen ihn anschließend. Dieser hatte den 19-Jährigen wegen Verleumdung angezeigt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernommen.

Radfahrerin bei Unfall schwer verletzt

18. September (Tempelhof) – Gestern Vormittag wurde eine Radfahrerin bei einem Unfall schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 58-Jähriger gegen 11.20 Uhr mit einem Sattelzug in der Säntisstraße in Richtung Tauernallee unterwegs und bog rechts in den Mariendorfer Damm ab. Dabei erfasste er mit dem Fahrzeug die 69-Jährige, die mit ihrem Fahrrad den Radweg der Säntisstraße in gleicher Richtung befuhr. In der Folge stürzte die Zweiradfahrerin und erlitt Arm-, Bein- und Rumpfverletzungen. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten die 69-Jährige zunächst am Ort und brachten sie anschließend zur stationären Behandlung in eine Klinik. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war der Mariendorfer Damm ab Friedenstraße und die Säntisstraße ab Daimlerstraße bis jeweils zur Unfallstelle gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Radfahrer von Lkw überrollt und vor Ort verstorben

17. September (Mitte) – Bei einem Verkehrsunfall in Mitte ist heute Mittag ein Mann ums Leben gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der bisher noch unbekannte Mann gegen 12 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radschutzstreifen der Mollstraße in Richtung Wedding unterwegs. Ein in gleicher Richtung fahrender Lkw wollte an der Kreuzung Mollstraße Ecke Otto-Braun-Straße nach rechts in die Otto-Braun-Straße abbiegen und übersah hierbei offenbar den Radfahrer. Der Lkw überrollte den Radfahrer, der wenig später noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Der 50-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

Jugendlichen schwer verletzt - Tatverdächtige mit Bildern gesucht

17. September (Schöneberg) – Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach zwei Männern, die in Verdacht stehen, im November 2017 einen Jugendlichen in Schöneberg schwer verletzt zu haben. Den bisherigen Ermittlungen zufolge waren der nunmehr 16-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter am 1. November 2017 gegen 16 Uhr in einem Waggon der U-Bahnlinie 1 auf dem Weg zum Wittenbergplatz unterwegs. Aus einer Nichtigkeit heraus kam es zwischen dem Jugendlichen und den Abgebildeten zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 16-Jährige unter anderem eine sogenannte Kopfnuss erhielt. Als der Zug am U-Bahnhof Wittenbergplatz anhielt, flüchteten die beiden Gesuchten. Der Jugendliche erlitt durch die Attacke einen Nasenbeinbruch, der operativ behandelt werden musste.
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
• Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-473318 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder der Gesuchten finden Sie unter folgendem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.737184.php

Zwei Schwerverletzte nach Raub

17. September (Kreuzberg) – In Kreuzberg wurden gestern Abend zwei Brüder beraubt und schwer verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge sprachen gegen 19.30 Uhr vier bis fünf Jugendliche den 22-Jährigen und seinen 24-jährigen Bruder am U-Bahnhof Kottbusser Tor auf den Treppenstufen zum Ausgang Reichenberger Straße an und fragten nach ihren Tascheninhalten. Nach einem darauffolgenden Streitgespräch schlugen die Jugendlichen den jungen Männern ins Gesicht. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen der Gruppe und den Männern, in deren Verlauf der Jüngere eine oberflächliche Schnittwunde am Hals erlitt, während sein Bruder eine tiefe Schnittverletzung an einem Bein davontrug. Die Verletzungen sollen mit einem Messer zugefügt worden sein. Mit der Tasche des 22-Jährigen flüchtete die Gruppe dann in Richtung Oranienplatz. Beide Verletzten wurden von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, in dem sie stationär verblieben. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Punkrockkonzert störte nächtliche Ruhe

16. September (Schöneberg) – Ein Punkrockfestival störte vergangene Nacht die nächtliche Ruhe in Schöneberg. In den Räumen eines Jugendzentrums in der Potsdamer Straße fand in der Nacht vom 15. September zum 16.September ein Punkrockfestival statt, bei dem ab 21 Uhr mehrere Musikgruppen spielten und eine große Anzahl von Besuchern anlockte. Gegen 22 Uhr sollen die Musik sowie die lautstarken Gespräche und Rufe der Besucher so laut gewesen sein, dass Gäste eines nebenliegenden Hostels nicht in den Schlaf fanden beziehungsweise aus diesem wieder erwachten und daraufhin die Polizei verständigt wurde. Gegen 22.15 Uhr nahmen Polizisten erstmals Kontakt mit dem Verantwortlichen der Veranstaltung auf, wiesen auf das hohe Rechtsgut der Nachtruhe hin und forderten ihn auf für Ruhe zu sorgen. Die Beschwerden über den Lärm brachen jedoch nicht ab, so dass der Veranstalter gegen 23.30 Uhr und 2 Uhr wiederholt auf die Einhaltung der Nachtruhe und die Reduzierung der Lautstärke hingewiesen werden musste. Er wurde außerdem darüber informiert, dass die Veranstaltung durch die Polizei beendet werden müsse, wenn er es nicht schaffen sollte für die Einhaltung der Nachtruhe Sorge tragen zu können. Die Lautstärke, besonders über einen Innenhof zum Hostel, soll zeitweise so laut gewesen sein, dass Gäste das Hostel verlassen mussten, um Ruhe finden zu können.
Gegen 2.45 Uhr musste die Veranstaltung durch die Polizei für beendet erklärt werden. Die anwesenden Gäste wurden mehrfach aufgefordert die Räumlichkeiten zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen nur sehr wenige nach. Der überwiegende Teil ignorierte dies, so dass die Einsatzkräfte Platzverweise aussprechen mussten. Zudem versuchten mehrere Personen die Zugangstür zum Objekt zu verschließen und zu blockieren, um den eingesetzten Polizisten den Zugang zum Objekt zu verwehren. Nur mit großer Kraftanstrengung gelang es die Tür wieder zu öffnen und offen zu halten. Anschließend stellte sich wiederum eine große Anzahl von ehemaligen Gästen den Polizisten demonstrativ in den Weg, um den Aufgang zum 2. Obergeschoss, wo das eigentliche Musikkonzert stattfand, zu sperren. Erst gegen 4.15 Uhr war der Abstrom der Veranstaltungsgäste beendet. Im Verlauf des Einsatzgeschehens wurde ein 26-Jähriger wegen Sachbeschädigung festgenommen. Er kam zur Überprüfung seiner Personalien auf eine Polizeidienststelle, wo er gegen die polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete. Dabei verletzte sich ein Polizist an einer Hand und musste seinen Dienst beenden. Nach der Personalienfeststellung kam der 26-Jährige wieder auf freien Fuß. Ein 29-Jähriger wurde ebenfalls wegen Widerstandes gegen Vollzugsbeamte festgenommen und nach Feststellung seiner Personalien vor Ort wieder entlassen. Außerdem nahmen die Beamten eine weitere Strafanzeige wegen Sachbeschädigung auf, da bisher Unbekannte ein Einsatzfahrzeug mit einer Buchstabenkombination beschmierten.

Beraubt und niedergestochen

16. September (Charlottenburg) – Beraubt und niedergestochen wurde gestern Nacht ein Jugendlicher in Charlottenburg-Nord. Nach ersten Erkenntnissen war der 16-Jährige gegen 23.40 Uhr im Heilmannring unterwegs, als er plötzlich von hinten angegriffen wurde. Der Angreifer riss ihm seinen Rucksack von der Schulter und fügte ihm im Bereich des Oberkörpers eine Stichverletzung zu. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Der 16-Jährige alarmierte kurz darauf Polizei und Feuerwehr zum Ort. In einer ersten Befragung gab er an, seinen Angreifer flüchtig zu kennen und benannte einen 18-jährigen Heranwachsenden als mutmaßlichen Täter. Spätere Ermittlungen zu diesem 18-Jährigen brachten zutage, dass es sich um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Dieser wurde im Rahmen einer richterlich angeordneten Durchsuchung seiner Wohnung im Popitzweg durch Einsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand, indem er die Polizisten mit Faustschlägen und Fußtritten angriff. Hierbei verletzten sich sowohl der Tatverdächtige als auch zwei Polizeibeamte leicht. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen fanden die Beamten eine Schreckschusspistole und ein Messer. Beides wurde beschlagnahmt und der Tatverdächtige in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Von dort wurde er dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt, welches die weiteren Ermittlungen führt. Der 18-Jährige solle heute noch einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Der Überfallene konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung seiner Stichverletzung wieder verlassen.

Abdeckplanen von Motorrädern angezündet

16. September (Reinickendorf) – Unbekannte zündeten gestern Abend im Märkischen Viertel zwei Abdeckplanen von Motorrädern an. Gegen 20.50 Uhr bemerkte eine Anwohnerin am Wilhelmsruher Damm eine in Flammen stehende Abdeckplane eines Motorrades und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Das Motorrad sowie zwei daneben stehende Roller wurden Opfer der Flammen und brannten komplett nieder. Das Feuer griff zudem auf eine Aprilia und einen weiteren Roller über. Beide brannten ebenfalls aus. Auch ein in der Nähe geparktes Taxi, Marke Mercedes, wurde nahezu total zerstört. Weiterhin wurden ein Nissan und ein Kia durch die starke Hitzeeinwirkung beschädigt.
Gegen 21.30 Uhr stellten Zivilpolizisten zudem auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine weitere in Brand gesetzte Abdeckplane einer Suzuki fest, die von einer Zeugin bereits gelöscht worden war. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Geldbote nach Überfall leicht verletzt - Polizei bittet um Mithilfe

15. September (Neukölln) – Bei einem Überfall heute Nachmittag in Neukölln ist ein Geldbote leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen begab sich der 38-Jährige in den Real-Markt, der sich in dem Einkaufszentrum Neuköllner Tor in der Karl-Marx-Straße befindet, und holte einen Geldbehälter ab. Sein Kollege wartete währenddessen im Geldtransporter vor dem Einkaufszentrum. Auf dem Rückweg wurde der Geldbote kurz vor den Kassen im Markt gegen 15.25 Uhr von hinten von zwei maskierten Männern attackiert. Die Täter schlugen dem Mann auf den Arm sowie den Kopf und entrissen ihm den Geldbehälter sowie den Revolver. Anschließend verließen die Maskierten das Einkaufscenter über einen Notausgang und flüchteten mit Fahrrädern vom Tatort. Der 38-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde am Ort behandelt. Ein Raubkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen und fragt:
• Wer hat vor dem Überfall verdächtige Beobachtungen im Einkaufszentrum Neuköllner Tor, im Real-Markt oder in der Nähe gemacht?
• Wer hat den Überfall gesehen und kann Angaben zu den Tätern machen?
• Wer hat nach dem Überfall in der Umgebung des Einkaufszentrums verdächtige Beobachtungen gemacht?
• Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Zeugen werden gebeten, sich bei dem 2. Raubkommissariat des Landeskriminalamtes im Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-944201, per E-Mail unter lka442@polizei.berlin.de oder jeden anderen Polizeidienststellen zu melden.

Auto in die Panke gefahren

15. September (Pankow) – In Pankow wurde heute früh ein Auto in die Panke gefahren. Ein Radfahrer, der auf dem Usedom-Radweg entlang der Pasewalker Straße unterwegs war, alarmierte gegen 6.15 Uhr Polizei und Feuerwehr, als er den Ford im Bachbett feststellte. Die Fahrzeugbeleuchtung war eingeschaltet, die Seitenscheiben der Fahrer- und Beifahrerseite waren geöffnet und sämtliche Türen geschlossen. Darüber hinaus befanden sich keine Kennzeichen an dem Wagen. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen den Wagen aus der Panke zurück auf den Weg. Späteren Erkenntnissen zufolge war der Wagen von einem Gelände einer Autoverwertung in der Mühlenstraße gestohlen worden. Die Ermittlungen wegen schweren Diebstahls führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1.

Straßenlaternen beklebt

15. September (Treptow) – In der vergangenen Nacht wurden in Alt-Treptow mehrere Straßenlaternen beklebt. Gegen 0.15 Uhr alarmierte ein Unbekannter die Polizei zur Kiefholz- Ecke Bouchéstraße und gab an, dass mehrere Personen Straßenlampen mit roten Folien bekleben würden. Am Ort eingetroffen nahmen Polizisten zwei Männer im Alter von 42 und 46 Jahren beim Bekleben der Laternen fest. Diese waren in Begleitung von Freunden und Familienangehörigen. Bei der Durchsuchung des Jüngeren entdeckten die Beamten eine Rolle mit roter Folie und beschlagnahmten diese. Auch eine mitgeführte Leiter wurde beschlagnahmt. Insgesamt elf beklebte Straßenlaternen stellten die Polizisten in der Kiefholzstraße, in der Lohmühlenstraße und auf der Lohmühlenbrücke fest. Darüber hinaus war die Lampe an einem BVG-Wartehäuschen überklebt worden. Feuerwehrleute entfernten die Folien.
Bei der Überprüfung des 46-Jährigen brachten die Einsatzkräfte in Erfahrung, dass er bereits eineinhalb Stunden zuvor als Tatverdächtiger einer Sachbeschädigung aufgefallen war. Er hatte gemeinsam mit einem 45-Jährigen die Fassade eines Einkaufszentrums an der Elsen- Ecke Beermannstraße mit einem, nach eigenen Angaben Moos-Wasser-Gemisch beschmiert.
Nach beiden Straftaten wurden die Tatverdächtigen jeweils nach den Personalienfeststellungen am Ort entlassen. Die Sachbeschädigung vom Einkaufszentrum wird vom Polizeiabschnitt 65 bearbeitet. Die beklebten Straßenlaternen stellen eine Störung öffentlicher Betriebe dar. Hier ermittelt ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

Verkehrsunfall nach Verfolgungsfahrt - ein Schwerverletzter

15. September (Mitte) – Schwere Verletzungen erlitt heute früh der Fahrer eines Pkw bei einem Unfall in Wedding. Ersten Ermittlungen zu Folge bemerkte die Besatzung eines Funkwagens gegen 3.30 Uhr einen BMW, in dem vier Personen saßen, in der Schulstraße und wollte den Fahrer kontrollieren. Zunächst hielt der Fahrer an und gab dann aber Gas, als die Einsatzkräfte mit ihrem Wagen hinter dem BMW standen. Die Polizisten folgten dem Fahrzeug, das beim Rechtsabbiegen in die Reinickendorfer Straße nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum stieß. Aufgrund dessen musste der folgende Streifenwagen ebenfalls nach links ausweichen und kollidierte dabei mit der Mittelstreifenbefestigung. Anschließend flüchteten die Insassen aus dem BMW zu Fuß, wobei der Fahrer nach kurzer Verfolgung von den Polizeibeamten gestellt werden konnte. Bei dem Zusammenstoß hatte sich der 30-jährige BMW-Fahrer Kopf-, Arm- und Rumpfverletzungen zugezogen und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Dort wurde ihm auch Blut abgenommen. Eine zuvor durchgeführte Atemalkoholkontrolle hatte einen Wert von rund 0,3 Promille ergeben. Zusätzlich besteht der Verdacht, der der Autofahrer unter Drogeneinfluss stand. Die beiden Polizisten erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, konnten ein Krankenhaus nach Behandlungen wieder verlassen und traten vom Dienst ab. Ermittlungen am Unfallort ergaben, dass der BMW stillgelegt war und sich an diesem Kennzeichen befanden, die am vergangenen Montag, 10. September 2018 im Werkstättenweg in Grunewald von einem Kia gestohlen worden waren. Darüber hinaus ist der 30 Jahre alte Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der BMW wurde sichergestellt. Die Verkehrsermittler der Polizeidirektion 3 übernahmen die weiteren Ermittlungen.

Vor der Polizei geflüchtet

15. September (Mitte) – Vor der Polizei flüchtete vergangene Nacht ein Mann in Mitte. Gegen 2.10 Uhr hielt ein Funkwagen an einer roten Ampel in der Prenzlauer Allee Ecke Torstraße neben einem Mercedes an. Als der Fahrer des Wagens bei grüner Ampel losfahren wollte, würgte er den Motor beinah ab, so dass sich die Besatzung des Funkwagens dazu entschlossen hatte, das Auto anzuhalten und den Fahrzeugführer auf seine Fahrtüchtigkeit zu überprüfen. Der Mercedes setzte dann seine Fahrt in der Karl-Liebknecht-Straße fort, missachtete die Haltesignale der Einsatzkräfte und beschleunigte weiter. Auf Blaulicht und Martinshorn reagierte der Mercedes-Fahrer ebenfalls nicht. Er flüchtete durch verschiedene kleinere und größere Straßen. Unter anderem bog der Fahrer rechts von der Rochstraße in die Dircksenstraße ab. Dort versuchte ein Polizist, der gerade einen Verkehrsunfall aufnahm und das Quietschen der Reifen beim Abbiegen gehört hatte, das Fahrzeug anzuhalten. Statt zu stoppen, steuerte der Fahrer den Wagen direkt auf den Beamten zu. Dieser konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Der rücksichtslose Autofahrer setzte seine Fahrt fort. In der Oranienburger Straße drängte er sich durch einen in gleicher Richtung fahrenden und einen entgegenkommenden Pkw durch, so dass der Fahrer des entgegenfahrenden Autos eine Gefahrenbremsung einleiten und schlagartig zum Fahrbahnrand ausweichen musste, um eine Kollision zu verhindern. Der Mercedes-Fahrer bog dann links in die Tucholskystraße ab und fuhr dann unter anderem entgegengesetzt der Fahrtrichtung durch die Universitätsstraße. An der Bodestraße bog er rechts in die Straße Am Lustgarten ab, geriet dabei ins Schleudern und kam nach kurzer Strecke zum Stehen. Kaum das die Limousine stand, stieg der Raser aus und flüchtete unerkannt zu Fuß. Im Auto befanden sich noch zwei 31 und 38 Jahre alte Männer und eine 34-jährige Frau. Alle drei wurden nach Feststellung ihrer Personalien am Ort entlassen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 ermittelt nun wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Führerscheine und Autos beschlagnahmt

15. September (Treptow-Köpenick) – Nach einem verbotenen Autorennen in Adlershof beschlagnahmten Polizisten zwei Führerscheine und zwei Autos. Gegen 22.40 Uhr hielt eine Funkwagenbesatzung an einer roten Ampel an der Dörpfeldstraße Ecke Adlergestell und hörte plötzlich das Quietschen von Reifen. Zwei Autos fuhren offenbar mit hoher Geschwindigkeit auf der Rudower Chaussee in Richtung Groß-Berliner Damm. Der Polizist und seine Kollegin folgten dem Seat und dem Mercedes. Am Groß-Berliner Damm standen beide Autos zunächst an einer roten Ampel. Als die Ampel dann auf Grün umschaltete, verharrten beide Fahrzeuge noch kurz und fuhren dann mit quietschenden Reifen an und setzten ihre Fahrten mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Wegedornstraße fort. Offenbar lieferten sich die beiden Autofahrer ein Rennen. Dabei waren die Autos sehr schnell, „Kopf an Kopf“ unterwegs und der Abstand zwischen ihnen und dem Einsatzwagen vergrößerte sich. Daraufhin schalteten die Einsatzkräfte an ihrem Fahrzeug das Blaulicht ein. In der Folge bremsten die beiden Autofahrer ihre Wagen ab und hielten in der Rudower Chaussee kurz vor der Wegedornstraße an. Der Beamte und seine Streifenpartnerin nahmen die Personalien des 29-jährigen Seat-Fahrers und des 32 Jahre alten Mercedes-Fahrer auf. Nach Rücksprache mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 und der Staatsanwaltschaft Berlin wurden die Führerscheine der beiden Männer und ihre Wagen beschlagnahmt. Nach Abschluss der Personalienfeststellungen und der Beschlagnahmen wurden die Autofahrer am Ort entlassen.

Radfahrer bei Unfällen verletzt

15. September (Neukölln/Marzahn) – Bei Unfällen gestern am frühen Abend in Neukölln und in der vergangenen Nacht in Marzahn sind zwei Radfahrer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 5 und 6 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 38-Jähriger gegen 18 Uhr mit seinem Mountainbike in Neukölln auf der Busspur der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs. An der Reuterstraße wollte er links abbiegen, dafür den mittleren und linken Fahrstreifen überfahren und stieß dann mit einem BVG-Bus der Linie M29 zusammen. Der 31-jährige Fahrer des Busses wollte in diesem Moment mit dem Bus im mittleren Fahrstreifen an dem Radfahrer vorbeifahren. Der Zweiradfahrer stürzte und zog sich Kopf- und Rumpfverletzungen zu. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Verletzten am Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Busfahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einer Klinik behandelt.
Ein 20-Jähriger befuhr ersten Ermittlungen zufolge gegen 23.20 Uhr mit einem Opel in Marzahn die Landsberger Allee in Richtung Zossener Straße. In Höhe Prötzeler Ring erfasste er mit dem Wagen einen 42-jährigen Radfahrer, der von links, vom Mittelstreifen aus bei Rot die Landsberger Allee in Richtung Prötzeler Ring überquert haben soll. Der offenbar alkoholisierte Radfahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Festnahmen nach Trickdiebstahl

15. September (Treptow-Köpenick) – In Niederschöneweide kam es gestern Mittag zu einem Trickdiebstahl in einer Wohnung. Den bisherigen Ermittlungen zu Folge sprachen zwei Männer gegen 13 Uhr durch ein geöffnetes Fenster eine 82-jährige Bewohnerin einer Parterrewohnung in der Fennstraße an. Sie sollen die Seniorin gefragt haben, ob sie etwas kaufen mag, woraufhin diese die Männer in den Hausflur ließ. Einer der Männer bat die Frau dann um einen Toilettengang. Währenddessen nutzte sein mutmaßlicher Komplize die Gelegenheit und soll aus der Handtasche, die die 82-Jährige geöffnet über dem Unterarm trug, ihr Handy und ihre Geldbörse entwendet haben. Anschließend verließ das Duo die Wohnung der Seniorin und flüchtete in Richtung Michael-Brückner-Straße. Nachdem sie den Verlust bemerkt hatte, verließ die Senioren ihre Wohnung im Rollstuhl, wollte den mutmaßlichen Trickdieben hinterher und hielt einen zufällig vorbeikommenden Funkwagen an. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme suchten die eingesetzten Kräfte mit der Frau die Sparkasse in der Nähe auf. In diesem Moment verließen zwei Männer die Filiale, die die Seniorin als die beiden Tatverdächtigen wiedererkannte. Das Duo wurde von den Polizisten vorläufig festgenommen. Bei einem Festgenommenen im Alter von 38 Jahren fanden die Beamten das Mobiltelefon und die Geldbörse der 82-Jährigen. Er und sein 31-jähriger Begleiter wurden zur Gefangensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlungen dem Fachkommissariat für Trickdiebstahl beim Landeskriminalamt Berlin übergeben.

Ehemalige Nachbarn bestohlen

15. September (Zehlendorf) – Seine ehemaligen Nachbarn soll ein Mann gestern Nacht in Zehlendorf bestohlen haben. Nach Zeugenaussagen bemerkten gegen 23.25 Uhr ein 17- und ein 18-Jähriger, die zu einer Gruppe junger Leute gehörtem, eine Tasche auf einer Parkbank eines Spielplatzes an Wilski- Ecke Waltraudstraße. In der Annahme diese gehöre einer jungen Frau der Gruppe, nahmen sie die Tasche zunächst mit. Als die Freundin verneinte, dass es nicht ihre Tasche ist, gingen die beiden mit der Tasche zurück zum Spielplatz. Dort trafen sie auf einen Mann, der offenkundig etwas suchte. Als sie ihn ansprachen, gab er an, dass er eine Tasche suche. Zuvor hatten der Jugendliche und sein Begleiter bereits in die Tasche geschaut und einen Namen sowie eine Adresse der Besitzerin gefunden. Daher fragten sie den Mann nach dem Namen der Eigentümerin, den er nicht nennen konnte. Daraufhin alarmierten die jungen Männer die Polizei. Anschließende Ermittlungen der Einsatzkräfte brachten nun zu Tage, dass der 50- jährige Mann in einer Tiefgarage eines Wohnhauses in der Argentinischen Allee vier Autos aufgebrochen haben soll, indem er jeweils eine der Seitenscheiben einschlug. Er soll dann diverse Gegenstände aus den Fahrzeugen gestohlen haben, darunter auch die Tasche. Der 50-Jährige hatte vor einiger Zeit in dem Haus gewohnt. Einsatzkräfte brachten den mutmaßlichen Autoeinbrecher in eine Gefangenensammelstelle. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Festgenommene wieder entlassen. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4.

Versuchter Raub - Mann schwer verletzt

15. September (Friedrichshain) – In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Friedrichshain bei einem versuchten Raub schwer verletzt. Ein 21-Jähriger war, so die ersten Ermittlungen, gegen 1 Uhr mit einer Lautsprecherbox am Forckenbeckplatz in einer Grünanlage unterwegs und wurde aus einer Gruppe heraus aufgefordert, diese herauszugeben. Als er das verneinte und seinen Weg fortsetzen wollte, bekam er mittels einer abgebrochenen Glasflasche einen Stich in den Rücken. Die Täter flüchteten. Mit Hilfe eines Zeugen gelangte der Verletzte zum S-Bahnhof Storkower Straße, von wo ein weiterer Helfer Rettungskräfte und Polizei alarmiert. Ein Notarzt und Rettungskräfte brachten den jungen Mann in eine Klinik, in der er stationär verblieb. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 ermittelt.

Hausfriedensbruch in Landesvertretung

14. September (Mitte) – Heute Vormittag begangen mehrere Personen in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Tiergarten einen Hausfriedensbruch. Gegen 9.30 Uhr alarmierte ein Mitarbeiter des Empfangs der Vertretung in der Hiroshimastraße die Polizei und gab an, dass mehrere Personen in das Gebäude eingedrungen sind und protestieren. Polizistinnen und Polizisten stellten Personen fest, die sich im Foyer befanden und den Haupteingang blockierten. Vor dem Nebeneingang saßen weitere Protestierende und verhinderten auch dort einen Zugang. Ein Verantwortlicher der Landesvertretung stellte einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs. Einsatzkräfte sprachen die Personen an und forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen sowie den Zugang wieder freizumachen. Vereinzelt kamen Personen der Aufforderung nach. Andere mussten die Beamtinnen und Beamten aus dem Objekt bringen, zum Teil auch heraustragen. Im Anschluss wurden die Personalien von sechs Frauen und 19 Männern festgestellt. Hiernach wurden die Kontrollierten wieder am Ort entlassen. Neben der Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, worunter auch drei Straftaten wegen des Anlegens von Vermummung fallen, eingeleitet. Ein zurückgelassenes Transparent stellten Einsatzkräfte sicher. Gegen 13 Uhr war der Polizeieinsatz beendet. Insgesamt befanden sich rund 60 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.

Raub in Einfamilienhaus

14. September (Treptow-Köpenick) – In der vergangenen Nacht kam es zu einem Raub in einem Einfamilienhaus in Bohnsdorf. Nach bisherigen Ermittlungen brachen zwei Männer gegen 0.30 Uhr in das Haus ein und trafen auf einen 70-jährigen Mitbewohner, den sie bedrohten und fesselten. Die Einbrecher entwendeten dann Kunstgegenstände, Geld, ein Auto sowie Kennzeichenschilder eines anderen Wagens und ließen den 70-Jährigen gefesselt zurück. Er konnte sich später selbst befreien und alarmierte die Polizei. Der Überfallene blieb körperlich unverletzt, steht aber unter dem Eindruck des Geschehenen. Das Kommissariat für Kunstdelikte beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

14. September (Tempelhof) Heute Vormittag erlitt eine Fußgängerin bei einem Unfall in Tempelhof schwere Verletzungen. Zeugenaussagen zufolge soll die 83-Jährige gegen 9.45 Uhr hinter einem stehenden Bus hervor auf die Fahrbahn der Straße Alt-Tempelhof getreten sein, ohne dabei offenbar auf den Fahrzeugverkehr zu achten. Ein unbekannt gebliebener Autofahrer, der den mittleren Fahrstreifen in Richtung Germaniastraße befuhr, konnte noch rechtzeitig abbremsen. Als die Seniorin ihren Weg fortsetzte, wurde sie jedoch im linken Fahrstreifen von einem 29-jährigen VW-Fahrer erfasst. Sie erlitt hierbei schwere Kopf- und Beinverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die Unfallbearbeitung.

Nach Verkehrsunfall - Fußgängerin verstorben

14. September (Neukölln) – Die bei einem Verkehrsunfall am 5. September 2018 in Buckow bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzte Frau, ist heute früh in einem Krankenhaus verstorben.
Der Verkehrsermittlungsdienst fragt weiterhin:
• Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Hergang machen?
Zeugen wenden sich bitte an die Ermittler des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 5 in der Golßener Straße in Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-572800 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Auto angezündet

14. September (Hellersdorf) – Unbekannte setzten vergangene Nacht ein Auto in Hellersdorf in Brand. Kurz nach Mitternacht bemerkte ein Passant in der Eisenacher Straße starken Rauch und Brandgeruch von einem Hinterhofparkplatz eines Mehrfamilienhauses. Als er nachsah, bemerkte er Flammen aus dem Motorraum eines Toyota und alarmierte die Feuerwehr. Die eingetroffenen Brandbekämpfer löschten das Feuer. Der Wagen wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Die Hitzewirkung des Feuers beschädigte auch einen davor geparkten Audi, dessen hintere Stoßstange Verformungen davontrug. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt nun wegen Brandstiftung.

Schwerverletzter Junge

14. September (Marzahn) Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Marzahn erlitt ein Junge schwere Verletzungen. Gegen 16.35 Uhr fuhr eine 38-jährige Autofahrerin mit einem Toyota von der Märkischen Allee ab und wollte nach rechts in die Wuhletalstraße abbiegen, als sie dabei mit dem vom rechten Gehweg fahrenden achtjährigen Jungen zusammenstieß, der in diesem Moment die Abfahrt der Märkischen Allee überqueren wollte, um auf dem Gehweg der Wuhletalstraße in Richtung Wolfener Straße weiterzufahren. Durch den Aufprall auf dem Fahrzeug erlitt der kleine Radfahrer schwere Verletzungen des Kopfes. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die weitere Bearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Räuber festgenommen

14. September (Steglitz) – Polizisten nahmen gestern Nachmittag zwei mutmaßliche Räuber in Steglitz fest. Gegen 17.10 Uhr hielt sich ein 13-jähriger Junge in einer Grünanlage an der Kreuzung Rothenburgstraße Ecke Grunewaldstraße auf, als er von drei Jugendlichen angesprochen und umringt wurde. Gleichsam sollen sie von ihm die Herausgabe seiner Armbanduhr und seiner Halskette gefordert haben. Aus Angst händigte er die Wertsachen aus und die Tatverdächtigen ließen von ihm ab. Anschließend entfernten sie sich ruhig vom Ort des Geschehens, so dass der Junge seine Mutter informieren konnte. Nun alarmierte Polizisten nahmen mit der Personenbeschreibung die Absuche der Umgebung auf und nahmen unweit des Tatortes zwei Jugendliche im Alter von 14- und 15-Jahren fest. Der Dritte konnte unerkannt entkommen. Der 15-Jährige trug bei seiner Festnahme die eben geraubte Kette schon um seinen eigenen Hals. Einsatzkräfte brachten die beiden Tatverdächtigen in eine Gefangenensammelstelle, wo sie nach erfolgten erkennungsdienstlichen Behandlungen wieder entlassen wurden. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 ermittelt.

Mutter mit Kind mit einem Messer bedroht

14. September (Mitte) – Von einem Unbekannten wurde gestern Nachmittag eine junge Mutter mit ihrem Kind bedroht. Nach ersten Ermittlungen war die 34-jährige Touristin mit ihrem einjährigen Kind auf der Fasenerieallee im Großen Tiergarten unterwegs, als sie dort von einem Fahrradfahrer angesprochen wurde. Kurz nach den ersten gewechselten Worten holte der Mann ein Messer heraus, richtete die Klinge drohend auf das Kind und forderte Geld. Die 33-Jährige rief daraufhin laut um Hilfe und der Räuber flüchtete in Richtung Hofjägerallee. Die Mutter eilte nun mit ihrem kleinen Sohn zum Brandenburger Tor und alarmierte dort mit Hilfe von Angestellten eines Geschäftes die Polizei. Mutter und Kind blieben unverletzt. Die Ermittlungen übernimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3.

Brandflaschen gegen Schaufenster geworfen

14. September (Mitte) – Unbekannte warfen vergangene Nacht Brandflaschen gegen ein Geschäft in Gesundbrunnen. Nach Zeugenaussagen warfen kurz nach 3 Uhr vier Unbekannte zwei Flaschen, gefüllt mit brennbarer Flüssigkeit, und Pflastersteine gegen die Schaufenster eines Wettbüros in der Voltastraße. Dabei entzündeten sich beide Flaschen. Alarmierte Polizisten, welche zuerst am Ort eintrafen, löschten die kleinen Flammen, so dass die ebenfalls eintreffende Feuerwehr keine Maßnahmen treffen musste. Die Schaufenster hielten Stand und blieben unbeschädigt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.

Mann geschlagen und schwer verletzt - Festnahme

13. September (Lichtenberg) – Nachdem gestern früh in Fennpfuhl ein Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt wurde, ist heute Vormittag ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Gegen 4.20 Uhr gerieten zwei miteinander bekannte Gäste eines Lokals in der Landsberger Allee aneinander. Ein 51-Jähriger soll den 36-Jährigen dabei zu Boden gebracht und mehrfach so heftig gegen den Kopf geschlagen haben, dass dieser zahlreiche, massive Schädelfrakturen erlitt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der Ältere flüchtete zunächst, wurde jedoch heute gegen 10.20 Uhr in seiner Wohnung am Weißenseer Weg festgenommen. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 6 dauern derzeit noch an.

Tragischer Verlauf eines Brandes

13. September (Neukölln) – Einen tragischen Verlauf nahm gestern Abend ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neukölln. Nach ersten Erkenntnissen alarmierten Bewohner eines Hauses in der Dieselstraße gegen 21.15 Uhr die Feuerwehr. Dort hatten sie zuvor einen Brand im Hausflur des 4. Obergeschosses entdeckt. Während vier Bewohner im Alter von 41 bis 69 Jahren das Haus über die Treppen verließen und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht wurden, mussten zwei Kinder im Alter von sieben und 13 Jahren, sowie deren 62-jährige Großmutter bewusstlos aus einem Aufzug gerettet werden. Alle drei wurden von Rettungskräften ebenfalls in Kliniken gebracht. Die 62-Jährige erlag dort ihren Verletzungen. Die beiden Kinder werden stationär behandelt. Schaulustige, aber auch evakuierte Bewohner des Hauses, drängten sich nah an die Rettungskräfte und Brandbekämpfer heran, so dass weitere Polizeikräfte angefordert werden mussten, um die Arbeit von Feuerwehr und Sanitätern zu gewährleisten. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Schwer verletzter Motorradfahrer

13. September (Mitte) – Schwer verletzt wurde gestern Nachmittag ein Motorradfahrer in Gesundbrunnen. Kurz nach 15 Uhr fuhr eine 27- jährige Autofahrerin mit ihrem Smart vom rechten Fahrbahnrand der Behmstraße an und wendete. Nach Zeugenaussagen stieß sie hierbei mit einem entgegenkommenden 48-jährigen Kradfahrer zusammen, welcher auf der Behmstraße in Richtung Jülicher Straße unterwegs war. Durch den Aufprall erlitt der Fahrer der BMW schwere Verletzungen der Beine. Rettungssanitäter brachten den Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Unfallbearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3.

Mehrere Pkw und Transporter in Brand gesetzt

13. September (Wilmersdorf/Reinickendorf) – Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Transporter und zwei Pkw in Wilmersdorf und in Reinickendorf in Brand gesetzt. In beiden Fällen ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes wegen Brandstiftung.
Gegen 1.25 Uhr alarmierte ein Passant die Feuerwehr in die Sächsische Straße, nachdem er auf dem Beifahrersitz eines Peugeot Transporters einen Brand entdeckte. Die eingetroffenen Brandbekämpfer löschten das Feuer. Der Wagen wurde durch die Flammen jedoch erheblich beschädigt und ist nicht mehr fahrfähig.
In der Auguste-Victoria-Allee stellten Anwohner kurz nach 4 Uhr drei brennende Kraftfahrzeuge fest und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei. Rettungskräfte der Feuerwehr löschten die in Flammen stehenden Autos, bei denen es sich um einen Audi, einen VW Bus sowie einen Opel handelte. Das Feuer verursachte erhebliche Sachschäden.

Geschlagen und beraubt

13. September (Mitte) – Unbekannte schlugen und beraubten gestern Abend einen Mann in Gesundbrunnen. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 25-Jährige gegen 20.50 Uhr im Rosengarten im Volkspark Humboldthain unterwegs, als eine sechs bis achtköpfige Personengruppe auf ihn zukam und ihn sofort angriff. Nachdem er nach einem ersten Schlag ins Gesicht zu Boden ging, schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein und sprühten Reizgas in sein Gesicht. Erst als ein Passant auf die Tat aufmerksam wurde, ließen die Schläger von ihm ab, raubten noch seine Geldbörse und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Mit schweren Verletzungen des Kopfes brachten Rettungssanitäter den 25-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3.

Nach tödlichen Schüssen – 6. Mordkommission sucht Zeugen

12. September (Neukölln) – Nach den tödlichen Schüssen auf einen 36-Jährigen in Neukölln am vergangenen Sonntag suchen die Ermittler nach Zeugen. Nach der Tat am 9. September 2018 gegen 17.40 Uhr an einem Eiswagen, der in der Oderstraße zwischen Warthe- und Leinestraße abgestellt war, flüchteten vermutlich drei Täter über das Tempelhofer Feld. Sie rannten parallel zur Oderstraße bis zur Ecke Leinestraße, wo sie in ein Fahrzeug stiegen und damit in Richtung Hermannstraße zügig davonfuhren. Bei dem Fluchtfahrzeug handelte es sich um einen schwarzen oder grauen VW Golf IV mit den Kennzeichen B-MS 1573.
In der Nacht vom vergangenen Montag zum Dienstag zündeten bisher Unbekannte den Wagen gegen 22.40 Uhr am Kiehlufer Ecke Mergenthalerring an. Zeugen alarmierten die Feuerwehr, welche die Flammen löschte. Zu diesem Zeitpunkt waren an dem VW die nicht mehr gültigen Kennzeichen B-A 4924 angebracht.
Die 6. Mordkommission hat nun folgende Fragen:
• Wer hat die Tat am Eiswagen und/oder die Täter beobachtet und sich noch nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt? Insbesondere die Abfahrt der Täter von der Oder- Ecke Leinestraße dürften mehrere Personen gesehen haben.
• Wem ist der VW Golf mit den genannten Kennzeichen zwischen vergangenen Sonntagabend und Montagabend aufgefallen?
• Wer hat am vergangenen Montagabend in Neukölln verdächtige Personen im Bereich Kiehlufer/Mergenthalerring beobachtet?
Hinweise nimmt die 6. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911666, per E-Mail unter lka116-hinweis@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nach Brandstiftungen in Neukölln – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

12. September (Neukölln) – Wegen des Verdachts der Brandstiftung haben Kriminalpolizisten der Polizeidirektion 5 in der vergangenen Nacht einen Tatverdächtigen in Neukölln festgenommen. Kurz vor 1 Uhr entdeckten Passanten in der Emser Straße an einer Hauswand einen brennenden Motorroller und alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 55 versuchten zunächst, den Brand mit einem Feuerlöscher einzudämmen, da durch die Hitze des Feuers bereits Gegenstände auf den Balkonen im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss beschädigt wurden und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu befürchten war. Beamte der Berliner Feuerwehr löschten letztlich das Feuer, durch das ein 34-jähriger Anwohner eine leichte Rauchgasvergiftung erlitt. Behandelt werden musste der Mann zunächst nicht. Wenige Augenblicke später brannte unweit des Brandortes eine Mülltonne, die durch einen Hausbewohner in der Emser Straße rasch gelöscht werden konnte. Wenige Minuten später alarmierte ein Anwohner die Polizei, da er nach seiner Aussage einen Mann beobachtet hatte, der den Rollladen einer Kindertagesstätte anzünden wollte. In der Siegfriedstraße nahmen die Fahnder kurz darauf einen polizeibekannten Mann im Alter von 64 Jahren fest und überstellten ihn einem Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. Er ist verdächtig, die Brände gelegt zu haben, und soll noch heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehles vorgeführt werden.

Brennender Pkw

12. September (Hellersdorf) – In der vergangenen Nacht brannte ein Pkw in Hellersdorf. Ein Anwohner der Eisenacher Straße sah gegen 0.15 Uhr von seinem Balkon aus das brennende Auto und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten das Feuer an dem Ford. Die Ermittlungen übernahm ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin.

Versuchter Handtaschenraub - eine Leichtverletzte

12. September (Neukölln) – Leicht verletzt wurde in der vergangenen Nacht in Neukölln eine Frau bei einem versuchten Handtaschenraub. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 53-Jährige gegen 23.45 Uhr in der Ganghoferstraße zu Fuß unterwegs, als ihr ein Radfahrer entgegenkam und im Vorbeifahren versuchte, ihr die Handtasche von der Schulter zu reißen. Die Frau konnte diese jedoch festhalten. Der Radfahrer kam zu Fall, stand wieder auf und flüchtete mit seinem Rad. Durch das Reißen an der Tasche erlitt die 53-Jährige eine Ellenbogen- und Unterarmfraktur. Rettungssanitäter brachten die Frau zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernahm die Ermittlungen.

Festnahme nach Diebstahl aus einem Auto

12. September (Treptow-Köpenick) – In Rahnsdorf nahmen Polizisten gestern Nachmittag einen Mann nach einem Diebstahl aus einem Auto vorläufig fest. Ersten Ermittlungen zufolge bemerkte ein 41-Jähriger gegen 15.20 Uhr den später Festgenommenen in seinem Skoda, den er auf einem Parkplatz am Fürstenwalder Damm geparkt hatte. Ihm gelang es zunächst den 32-Jährigen festzuhalten. Dieser wand sich dann aber aus seinem T-Shirt und flüchtete mit nacktem Oberkörper und dem Handy des 41-Jährigen, das aus dem Skoda gestohlen wurde. Alarmierte Polizisten nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf in Nähe fest. Das Mobiltelefon fanden sie nicht. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 6 übergeben.

Verletzte nach Verkehrsunfall

12. September (Wilmersdorf) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Wilmersdorf sind ein 56-jähriger Rollerfahrer und seine Ehefrau verletzt worden. Gegen 18.10 Uhr befuhr nach bisherigen Erkenntnissen eine 45-Jährige mit ihrem Land Rover die Pariser Straße in Richtung Ludwigkirchplatz und stieß an der Emser Straße mit dem von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Zweirad zusammen. Der Fahrer und seine 53-jährige Sozia stürzten mit dem Roller und verletzten sich. Rettungskräfte brachten die Verletzten zu Behandlungen in Krankenhäuser. Während der Rollerfahrer mit Arm-, Bein-, Kopf- und Rumpfverletzungen stationär in der Klinik verbleiben musste, wurde die 53-Jährige nach Behandlung ihrer Schulterverletzungen entlassen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Flüchtender bei Verkehrsunfall schwer verletzt

11. September (Treptow-Köpenick) – In den gestrigen Abendstunden entzog sich ein Audi-Fahrer einer Verkehrskontrolle und zog sich anschließend bei einem Unfall in Obe

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