Keine Kontrollen in Anwohnerparkzone
Viele Autofahrer parken in Tegel ohne eine Vignette oder die Parkscheibe
Tag in der Schokoladenfabrik
Cargill lud ein, den Weg der Bohne zu begleiten
Spreefüxxe nehmen Revanche
Handballerinnen bezwingen Kurpfalz Bären nach Auswärtspleite
„Sauber in den Sommer“
Die Reinickendorfer schwingen den Besen und packen mit an
Frust bei den Füchse-Kickern
Mammutprogramm zehrt an den Kräften – NOSC nicht zu retten
Hospiz: Leben bis zuletzt
Auf dem Gelände des Dominikus-Krankenhauses wird gebau
Hoch über Konradshöhe
Leni und Jadzia waren einen Tag lang Schornsteinfegerinnen
Über den Tellerrand schauen
Storck präsentierte sich auf der Jobmesse Connecticum
Brunnensaison eröffnet
Bis zum 3. Oktober sprudelt es wieder
Saubermachen unter Wasser
Tauchverein reinigte den Flughafensee
Ladies beim Lunch
Unternehmerinnen netzwerken fleißig
Lärm nimmt weiter zu
Mehr Nachtflüge in Berlin-Tegel
500 Euro an die Wasserretter
Die Kunden des Edeka-Marktes am Eichborndamm spendeten
„Schon wieder angerempelt in der Bahn“
Schüler der Jean-Krämer-Schule drehen Kurzfilm über Ungerechtigkeiten im Alltag
4. Heiligenseer Familienlauf
„Rund ums Feld“ - so lautet das Motto des Heiligenseer Familienlaufs, der am 27. Mai am Süderholmer Steig startet.
Parkverbot fast über Nacht
Autobesitzer müssen plötzlich weitere Wege in Kauf nehmen
Berlin leiser machen
Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan bis 23. Mai
Kunst mit Engagement
Die Ernst-Litfaß-Schule erhält den Franz-Bobzien-Preis
Neuer SPD Vorstand
Joerg Stroedter bleibt Kreisvorsitzender
Temporeiche Unterhaltung in der Hafenbar Tegel
„Der Captain und der Strange“ präsentieren eine abendfüllende LateNight Show
Urban Athletics KIEZ CUP
Laufen.Springen.Werfen. Berlin. – Mitmachprogramm im Bezirk
Todesfall schockt Flamingos
Ron Rodriguez im Koma, Geisterfahrer tötet schwangere Ehefrau
Musical-Abend "Sei hier Gast"
Potpourri bekannter Musicalmelodien in Hermsdorf
Bienenfreundliches Balkonien
Hummel- und solitärbienengerechte Balkone & Gärten
Das stille Sterben des Schäfersees
Das Gewässer ist in einem kritischen Zustand – ein Rückhaltebecken könnte helfen
Mal 'ne ruhige Kugel schieben
Kostenlos Bowling ausprobieren im Centre Talma
Kleine Entdecker
Die Kita in der Frohnauer Straße wird 30
Olaf Jahn gibt sein Amt ab
Andreas Weiner übernimmt im Sommer

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Polizeimeldungen aktuell

Vermisste 16-Jährige wieder da

23. Mai (Reinickendorf) – Die seit dem 8. März 2018 vermisste 16-Jährige ist wieder da. Die Jugendliche erschien heute mit Ihrer Mutter bei einer Polizeidienststelle in Bergheim in Nordrhein Westfalen. Sie hatte sich zuvor telefonisch aus Aachen bei ihrer Mutter gemeldet, die sie dann abholte. Sie soll sich ihren Angaben zufolge bei einer Freundin aufgehalten haben.
Erstmeldung vom 26. April 2018: Polizei sucht 16-Jährige
Auf Hilfe aus der Bevölkerung hoffen die Ermittler der Vermisstenstelle bei der Suche nach einer Jugendlichen. Die 16 Jahre alte Jugendliche, die aus Bergheim in Nordrhein-Westfalen stammt, wird seit dem 8. März 2018 vermisst. Sie wird im Rahmen der Jugendhilfe vom Circus RENZ betreut, der im März und April am Kurt-Schumacher-Platz gastierte. Dort wurde sie zuletzt gesehen. Seit dem fehlt jeglicher Kontakt zu ihr.

Steinewerfer stellte sich nach Zeugenaufruf – Ermittlungen dauern an

23. Mai (Schöneberg) – Nach einem Zeugenaufruf vom 9. Mai stellte sich am vergangenen Samstag ein 14-Jähriger den Ermittlern und räumte die Tat ein. Die Ermittlungen der 1. Mordkommission dauern weiterhin an. Der 14-Jährige bleibt zunächst auf freiem Fuß.
Erstmeldung vom 9.Mai 2018: Pflastersteine von Autobahnbrücke geworfen – Mordkommission ermittelt
Ein Unbekannter warf gestern Abend mehrere Kleinpflastersteine auf fahrende Kfz in Schöneberg. Gegen 20.45 Uhr befuhr ein 58-Jähriger mit seinem Renault die BAB 100 in Richtung Süd. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein Unbekannter hinter der Tunnelausfahrt Innsbrucker Platz, wahrscheinlich von einer Brücke, mehrere Steine in den fließenden Verkehr auf der Stadtautobahn geworfen haben. Bei dem Fahrzeug des 58-Jährigen, der sein Fahrzeug noch unter leichtem Schock stark abbremste, wurde die Windschutzscheibe stark beschädigt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht beeinträchtigt.

Zeugen gesucht- Verletzte bei Vollbremsung

23. Mai (Tempelhof-Schöneberg) – Bei einer Vollbremsung, die der Fahrer eines BVG-Busses der Linie 186 in der vergangenen Woche wegen zwei Radfahrerinnen machen musste, kamen vier Fahrgäste zu Schaden.
Der Bus befuhr gegen 17.35 Uhr den Walther-Schreiber-Platz in Friedenau, als Zeugenaussagen zufolge die beiden Radlerinnen die Fahrbahn querten und den Fahrer zur Vollbremsung brachten. Dadurch kamen im Bus vier Insassen zu Schaden und mussten ambulant behandelt werden.
Die Polizei fragt:
• Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen?
• Wer kennt die beiden Radfahrerinnen?
Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4, Dir 4 K 23 VED in der Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664- 472 351 und außerhalb der Bürodienstzeiten (030) 4664- 472 800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nach Vergewaltigung – Polizei sucht nach Zeugen

23. Mai (Schöneberg) – Mit einem Zeugenaufruf bittet die Polizei um Mithilfe auf der Suche nach einem Unbekannten, der im März 2018 eine Frau in Schöneberg vergewaltigt haben soll. Die 37-Jährige war am Freitag, den 16. März 2018, gegen 2 Uhr auf dem Straßenstrich Kurfürstenstraße in einen weißen Transporter eines Unbekannten gestiegen. Auf einem Parkplatz an der Kreuzung An der Urania Ecke Kurfürstenstraße kam es dann im Laderaum des Fahrzeugs zu massiven, gewaltsam erzwungenen sexuellen Handlungen. Zeugen fanden die Frau, die der Unbekannte am Tatort zurückgelassen hatte.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
• Deutscher
• ca. 35 Jahre alt
• etwa 170 cm groß
• kurze Haare
Beschreibung des Fahrzeugs:
• weißer Transporter ohne Aufschriften mit unbekannten Kennzeichen
• Schiebetür an der rechten Fahrzeugseite
• ein Fenster in der Heckklappe
• Vorhang zwischen Fahrerkabine und Laderaum
Die Ermittler fragen:
• Wer kann Angaben zur Identität des Täters machen?
• Wer hat im Zusammenhang mit der Tat Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise zum Fahrzeug geben?
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt 134 in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402 oder per E-Mail an lka134@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle.

Räuber mit Flaschen verjagt

23. Mai (Reinickendorf/Friedrichshain-Kreuzberg) – Gleich zweimal mussten Räuber gestern Abend und in der vergangenen Nacht unverrichteter Dinge davon ziehen, weil sich ihre Opfer mit Spirituosen wehrten.
Gegen 19.30 Uhr betraten zwei Maskierte einen Spätkauf im S-Bahnhof Schönholz und bedrohten die 51-jährige Verkäuferin mit einem Messer. Die war allerdings wenig beeindruckt, nahm eine Kiste mit kleinen Likörflaschen aus dem Regal und holte zum Wurf aus. Daraufhin flüchteten die Männer.
Ein 53-Jähriger wurde gegen 23.45 Uhr von zwei Maskierten in seinem Geschäft im U-Bahnhof Körtestraße heimgesucht. Als die Männer ein Messer zogen und Geld verlangten, warf der Spätkaufbetreiber mit 2 Flaschen nach ihnen. Beide flüchteten anschließend in Richtung Blücherstraße.

Unfall mit Rettungswagen

23. Mai (Neukölln) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen der Feuerwehr und einem Pkw wurden in der vergangenen Nacht beide Fahrer leicht verletzt. Gegen 23.15 Uhr hatte der Fahrer des mit Blaulicht fahrenden Einsatzfahrzeugs in der Rudower Straße die Fahrspur gewechselt. Dabei stieß er mit dem in gleicher Richtung fahrenden Pkw zusammen. Die Autos waren nicht mehr fahrfähig.

Sprayer schlägt Security

23. Mai (Neukölln) – Mit leichten Verletzungen kam die Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma in der vergangenen Nacht zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Sie hatte gegen 0.35 Uhr eine Unbekannte beim Besprühen einer Hauswand in der Weisestraße erwischt, die dann unvermittelt mit der Spraydose auf sie einschlug. Die Unbekannte flüchtete mit einem Begleiter in Richtung Flughafenstraße.

Staatsschutz ermittelt nach Brandstiftungen

23. Mai (Friedrichshain) – Unbekannte haben in der vergangenen Nacht gleich dreimal Feuer in Friedrichshain gelegt. Da eine politische Tatmotivation vorliegen könnte, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.
Um 2 Uhr wurde die Feuerwehr in die Liebigstraße alarmiert, weil dort fünf Müllcontainer in Flammen standen. Auch ein daneben stehendes Auto und ein Pkw-Anhänger brannten aus. Eine Anwohnerin beobachtete gegen 3.15 Uhr eine dunkel gekleidete Person beim Anzünden eines Containers im Weidenweg und alarmierte die Rettungskräfte. 45 Minuten später stand in der Hausburgstraße ein Müllcontainer in Flammen, der gelöscht werden musste. Verletzt wurde niemand.

Alkoholisierter Randalierer

23. Mai (Mitte) – Weil ihm der Zutritt zu einem Lokal gestern Abend versagt wurde, soll ein 20-Jähriger in Mitte massiv randaliert haben. Nach Aussagen hätte der Mann zunächst gegen 20.10 Uhr in das Weinhaus am Potsdamer Platz gelangen wollen. Aufgrund seines alkoholisierten Zustandes wurde ihm dort der Zutritt verwehrt. Hinzugerufene Securitymitarbeiter sollen von ihm beleidigt und einer sogar geschlagen worden sein. Auch eingetroffenen Polizisten gegenüber verhielt sich der junge Mann aggressiv. Eine Polizistin wurde ebenfalls leicht verletzt. Schließlich brachten ihn die Beamten zu einer richterlich angeordneten Blutentnahme. Auf dem Weg dorthin randalierte er im Polizeiauto, sodass es beinahe zu einem Verkehrsunfall gekommen wäre. Beamte einer Hundertschaft bändigten ihn schließlich und brachten ihn zur Ausnüchterung in eine Zelle.

Frau nach Tötungsdelikt festgenommen – Mordkommission ermittelt

22. Mai (Neukölln) – Heute Mittag wurde eine Frau nach einem Tötungsdelikt in Neukölln vorläufig festgenommen. Nach Hinweis der 54-Jährigen entdeckten Polizeibeamte gegen 13 Uhr in einer Wohnung in der Emser Straße ihren leblosen, 65 Jahre alten Mann. Es besteht der Verdacht, dass die Frau ihren Ehemann getötet hat. Die Hintergründe und der genaue Tathergang sind Gegenstand der Ermittlungen, die die 7. Mordkommission übernommen hat.

Radfahrende bei Unfällen verletzt

22. Mai (Wilmersdorf/Pankow) – Heute Morgen sind bei Unfällen in Wilmersdorf und Prenzlauer Berg zwei Radfahrende schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 2 und 1 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Gegen 8.10 Uhr war eine 32-Jährige bisherigen Erkenntnissen zufolge in Wilmersdorf in der Bundesallee auf dem Radweg in Richtung Nachodstraße unterwegs und stieß an der Trautenaustraße mit einem Kind zusammen. Die Zwölfjährige war von rechts auf den Radweg getreten. Beide stürzten in der Folge. Während das Mädchen leichte Kopf- und Beinverletzungen erlitt, brachten Rettungssanitäter die Radfahrerin mit Arm- und Rumpfverletzungen in eine Klinik, in der sie stationär aufgenommen wurde.
Nach ersten Ermittlungen befuhr ein 62-Jähriger gegen 8.40 Uhr mit einem Taxi in Prenzlauer Berg die Schönhauser Allee in Richtung Choriner Straße und soll an der Eberswalder Straße verbotswidrig links abgebogen sein, um in die Pappelallee einzubiegen. Dabei erfasste er einen 43-jährigen Radfahrer, der auf dem Radstreifen der Danziger Straße in Richtung Eberswalder Straße unterwegs war. Der Zweiradfahrer erlitt schwere Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Unter die Straßenbahn geraten – Mann schwer verletzt

22. Mai (Lichtenberg) – Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen in Alt-Hohenschönhausen wurde ein 29-Jähriger schwer verletzt. Zeugenaussagen zufolge betrat er gegen 6.30 Uhr in der Landsberger Allee bei roter Ampel die Straßenbahngleise. Hier soll er die herannahende Straßenbahn übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 29-Jährige noch mehrere Meter mitgeschleift wurde und anschließend schwer verletzt und bewusstlos im Gleisbett liegen blieb. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verunfallten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Straßenbahnführer blieb körperlich unversehrt, stand jedoch unter dem Eindruck des Geschehens und beendete seinen Dienst. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Bahnverkehr rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Lokal überfallen – Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

22. Mai (Pankow) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der am frühen Morgen des 12. Januar 2018 ein Lokal in Prenzlauer Berg überfallen haben soll. Gegen 4.45 Uhr habe der Abgebildete an die Tür des Lokals „Attenzione“ in der Oderbruchstraße geklopft. Nachdem ihm der Mitarbeiter öffnete, soll er das Lokal betreten und sich umgeschaut haben. Anschließend habe er die Kamera mit der Hand zugedeckt und holte seine zwei Komplizen, die vor der Tür warteten, hinzu. Die beiden seien dann zu dem Angestellten gegangen, sollen ihn mit einem Elektroschockgerät bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Danach flüchtete das Räuber-Trio mit der Beute in Richtung Landsberger Allee.
Die Kriminalpolizei hat folgende Fragen:
Wer kennt den abgebildeten Tatverdächtigen und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 1, Pankstraße 29 in Berlin-Gesundbrunnen unter der Rufnummer (030) 4664-173114 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Tatverdächtigen finden Sie unter dem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.703094.php

Angezündete Autos

22. Mai (Charlottenburg/Spandau) – Ein vorbeifahrender Taxifahrer hat in der vergangenen Nacht die Feuerwehr zu einem brennenden Auto nach Charlottenburg alarmiert. Unbekannte hatten gegen 1.15 Uhr das am Heckerdamm geparkte Auto angezündet. Trotz sofortiger Löschmaßnahmen brannte der BMW komplett aus.
Um 2.20 Uhr bemerkte ein Anwohner der Spandauer Ackerstraße einen angezündeten Audi. Von ihm alarmierte Retter der Feuerwehr löschten die Flammen.
In beiden Fällen ermittelt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.

Streit eskalierte

22. Mai (Mitte) – Aus bislang unbekannter Ursache sind gestern Abend zwei Gruppen Jugendlicher und junger Männer im Volkspark Humboldthain aneinander geraten. Passanten alarmierten gegen 19.50 Uhr die Polizei, als sie die Auseinandersetzung bemerkten. Eintreffende Polizisten nahmen insgesamt sechs Personen aus beiden Lagern vorläufig fest. Ein 19-Jähriger, der einen Messerstich in den Rücken erhalten hatte, kam zur Beobachtung in eine Klinik. Alle Beteiligten wurden im Anschluss entlassen.

Nicht sehr familiär

22. Mai (Mitte) – Mehrere Funkwagen wurden gestern Abend zu einer Klinik in Gesundbrunnen entsandt, weil es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen entfernten Verwandten gekommen war. Acht Männer und eine Frau wurden gegen 21.30 Uhr von den Polizisten zur Personalienfeststellung mitgenommen. Die neun waren einem 25-jährigen entfernten Verwandten und dessen Frau bis in die Notaufnahme gefolgt und hatten beide mit Schlägen und Tritten attackiert. Auch unbeteiligte Personen wurden dabei gefährdet, als sie deeskalierend einwirken wollten. Auslöser soll ersten Ermittlungen zufolge ein Streit zwischen Kindern beider Lager auf einem Spielplatz gewesen sein.

Parteibüro angegriffen

22. Mai (Pankow) – Unbekannte haben in der vergangenen Nacht ein Parteibüro in Weißensee beschädigt. Ein Verantwortlicher hatte gegen 1.30 Uhr die Polizei alarmiert, als er die beschädigten Fenster, Türen und eine Kamera in der Straße Alt-Blankenburg entdeckt hatte.

Verletzte Radfahrerin bei Verkehrsunfall

22. Mai (Neukölln) – Ein Radfahrerin wurde gestern Abend in Neukölln schwer verletzt, als sie von einem Auto gegen eine Hauswand geschleudert wurde. Ersten Ermittlungen zufolge war gegen 18.10 Uhr ein 28-Jähriger in der Hermannstraße mit seinem VW in ein in die Flughafenstraße abbiegendes Carsharing-Fahrzeug gekracht. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte sein Auto die Radfahrerin gegen eine Hauswand. Die 32-Jährige erlitt einen Unterarmbruch und kam in ein Krankenhaus. Alle anderen Unfallbeteiligten kamen mit leichten Blessuren davon. Ob die Unfallursache eine Unaufmerksamkeit der 27-jährigen Mietwagenfahrerin war oder der VW-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Fahrradfahrer erfasst

22. Mai (Pankow) – Mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung sowie diversen Prellungen kam ein 23-Jähriger gestern Abend in eine Klinik. Der junge Mann war gegen 20 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Prenzlauer Allee unterwegs, als er Zeugenaussagen zufolge ohne auf den Fließverkehr zu achten die Straßenseite gewechselt haben soll. Eine 27-jährige Autofahrerin, die in der linken Fahrspur unterwegs war, erfasste den Mann dabei.

Personenbeschreibung führt zu Festnahme

21. Mai (Treptow-Köpenick) – Heute Vormittag haben Polizeibeamte einen mutmaßlichen Tankstellenräuber in Plänterwald vorläufig festgenommen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Maskierte gegen 9.30 Uhr eine Tankstelle in der Bulgarischen Straße betreten und einen 38 Jahre alten Angestellten sowie zwei Kunden, eine 26-jährige Frau und ein 64 Jahre alter Mann, mit einer Schusswaffe bedroht haben. Nachdem der Mitarbeiter die Kassenlade geöffnet hatte, soll der mutmaßliche Täter Geld entnommen haben. Darüber hinaus soll er Zigarettenschachteln aus der Auslage genommen haben und ergriff anschließend die Flucht. Bei dem Überfall waren die Bedrohten unverletzt geblieben.
Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte in der Nähe des S-Bahnhofs Treptower Park einen Radfahrer, auf den die zuvor von dem Angestellten und Zeugen abgegebene Personenbeschreibung passte. Sie nahmen ihn vorläufig fest und fanden bei ihm Geld, Zigaretten und eine Schreckschusswaffe. Der 22-jährige Festgenommene wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 übergeben. Die Ermittler prüfen, ob er für weitere Raubtaten verantwortlich ist. Der mutmaßliche Tankstellenräuber soll morgen zum Erlass eines Haftbefehls einem Richter vorgeführt werden.

Autofahrer vorläufig festgenommen

21. Mai (Schöneberg/Wilmersdorf) – Polizeibeamte nahmen heute Morgen einen Autofahrer in Schöneberg vorläufig fest. Gegen 6.40 Uhr bemerkten die Zivilfahnder des Verkehrsdienstes einen Skoda in der Schöneberger Hauptstraße. An der Dominicusstraße hielt der Autofahrer an einer roten Ampel. Als diese auf Grün sprang, bog der Skoda-Fahrer aus einem Geradeausfahrstreifen nach rechts ab und beschleunigte den Wagen stark. Daraufhin sollte der Fahrer kontrolliert werden, woraufhin die Polizisten dem Skoda zunächst durch mehrere Straßen hinterher fuhren. An der Fritz-Elsas-Straße Ecke Martin-Luther-Straße missachtete der Fahrer dann eine rote Ampel, bog nach rechts in die Martin-Luther-Straße ab und setzte seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort. Daraufhin schalteten die Fahnder das Blaulicht und das Einsatzhorn an ihrem Zivilfahrzeug an, um den Skoda anzuhalten. Über den Gegenverkehr der Dominicusstraße setzte der Skoda-Fahrer seine Fahrt fort. Dort fahrende Autos mussten stark abbremsen, um Zusammenstöße mit dem Skoda zu verhindern. Der Wagen fuhr dann durch mehrere Straßen weiter. Eine in der Grunewaldstraße durchgeführte Geschwindigkeitsmessung ergab einen Wert von rund 113 vorwerfbaren Stundenkilometern bei erlaubten 50 km/h. Nach einigen Kilometern bog der Autofahrer nach links in die Uhlandstraße ab. Dabei kam er nach rechts von der Straße ab und stieß gegen einen Ampelmast sowie gegen Baustellenabsperrungen. Anschließend fuhr er weiter, bog dann von der Mecklenburgischen Straße links in die Detmolder Straße ab und nahm dabei keine Rücksicht auf entgegenkommende Fahrzeuge. Die Fahrt ging dann weiter auf die Stadtautobahn in Richtung Kreuz Schöneberg. Bei gestatteten 80 km/h raste der Skoda mit 132 Stundenkilometer über die BAB 100. An der Ausfahrt Innsbrucker Platz verließ der Wagen die Autobahn, schnitt einen Laster, der daraufhin stark abbremsen musste. An der Hauptstraße missachtete der Flüchtende beim Rechtsabbiegen den Querverkehr und stieß mit einem Renault zusammen, mit dem ein 53-Jähriger in der Hauptstraße in Richtung Rheinstraße unterwegs war. Um eine weitere Flucht zu verhindern, stellten die Fahnder ihren Wagen hinter den Skoda. Der Fahrer des Wagens setzte trotzdem zurück und prallte gegen das zivile Polizeifahrzeug. Der Skoda-Fahrer verließ anschließend den Wagen und wollte zu Fuß flüchten. Dies gelang nicht, da ihm die Fahnder den Weg versperrten. Die Aufforderungen, sich auf den Boden zu legen, ignorierte der Mann, woraufhin er zu Boden gebracht wurde und ihm Handfesseln angelegt wurden. Eintreffende Unterstützungskräfte übernahmen den Festgenommenen. Eine bei ihm durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von knapp 0,5 Promille. Darüber hinaus fanden Polizeibeamte in dem Skoda des 38-Jährigen Cannabis, das beschlagnahmt wurde. Der Autofahrer musste die Polizisten zur Gefangenensammelstelle begleiten und durfte diese nach der durchgeführten Blutentnahme und der Beschlagnahem seines Führerscheins wieder verlassen. Der Renault-Fahrer sowie die beiden Zivilfahnder, ein Polizeioberkommissar und ein Polizeiobermeister, erlitten leichte Verletzungen. Ebenso wurde ein Polizeikommissar bei der Festnahme des Autofahrers leicht verletzt. Während die Zivilpolizisten ihre Dienste beenden mussten, konnte der dritte Kollege im Dienst verbleiben. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

78 Stundenkilometer zu schnell

21. Mai (Treptow-Köpenick) – Auf einer Autobahn in Johannisthal war ein Audi-Fahrer gestern in der frühen Nacht zu schnell. Gegen 22.35 Uhr bemerkten Polizeibeamte der Autobahnpolizei auf der BAB 113 kurz vor der Ausfahrt Stubenrauchstraße den Audi und stellten bei ihm 158 km/h statt der erlaubten 80 Stundenkilometer fest. Die Polizisten stoppten den Wagen und nahmen die Personalien des Autofahrers auf. Den 21-Jährigen erwarten ein Bußgeld von mindestens 1360,- €, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Fußgänger und Radfahrer bei Unfällen verletzt

21. Mai (Neukölln/Treptow-Köpenick) – Bei Unfällen in der vergangenen Nacht in Buckow und Niederschöneweide sind ein Fußgänger und ein Radfahrer schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 5 und 6 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr ein 20-Jähriger gegen 23.20 Uhr mit einem Van von Renault die Straße Am Eichenquast in Buckow in Richtung Wildhüterweg und erfasste in Höhe Dröpkeweg einen von links kommenden Fußgänger. Der 22-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Gegen Mitternacht war ein 32-Jähriger ersten Erkenntnissen nach mit einem Citroen in Niederschöneweide in der Michael-Brückner-Straße in Richtung Adlergestell unterwegs und stieß in Höhe Hasselwerderstraße mit einem 25 Jahre alten Radfahrer zusammen, der nach Angaben von Zeugen von rechts bei roter Fußgängerampel auf die Straße gefahren war. Rettungssanitäter brachten den Zweiradfahrer mit Kopf- und Beinverletzungen in eine Klinik, in der er stationär aufgenommen wurde.

Haschischgebäck angeboten, Plantage entdeckt

21. Mai (Kreuzberg) – Polizisten nahmen gestern Abend in Kreuzberg einen Mann beim Karneval der Kulturen vorläufig fest, der aus einem Bauchladen heraus Haschischgebäck zum Verkauf anbot. Gegen 21 Uhr wurden Beamte auf den 29-Jährigen in der Gneisenaustraße aufmerksam und überprüften ihn. Sie beschlagnahmten bei ihm über 200 Schokoladenkugeln, wovon knapp 100 mit Haschisch gefüllt waren. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung im Mackebenweg in Rudow fanden Polizisten eine Indoor-Plantage mit 28 Cannabispflanzen sowie weiteres Zubehör. Auch diese Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der 29-Jährige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Ein Mann und eine Frau im Alter von 32 und 33 Jahren, die am Durchsuchungsort angetroffen wurden, konnten nach einer Überprüfung ebenfalls wieder gehen.

Mann mit Messer verletzt

21. Mai (Friedrichshain) – Ein Mann verletzte in der vergangenen Nacht in Friedrichshain einen anderen Mann mit einem Messer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 23.50 Uhr in einer Wohnung in der Karl-Marx-Allee zu einem Streit, wobei ein 21-Jähriger auf den 39-jährigen Wohnungsinhaber eingestochen haben soll. Dieser erlitt dadurch Verletzungen am Hals und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Der 21-Jährige wurde festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 5 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Motorrad angezündet

21. Mai (Mitte) – Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht ein Motorrad in Wedding in Brand. Passanten wurden gegen 0.30 Uhr auf das Feuer in der Otawistraße aufmerksam und alarmierten die Rettungskräfte. Polizisten gelang es, das Feuer mit eigenen Mitteln zu löschen, ohne dass die ebenfalls alarmierte Feuerwehr eingreifen musste. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Tötungsdelikt in Seniorenheim –
6. Mordkommission ermittelt

20. Mai (Schöneberg) – Mit stark blutenden Kopfverletzungen fand eine Nachtschwester eines Seniorenwohnheims in Schöneberg in der vergangenen Nacht einen Bewohner auf. Gegen 0.40 Uhr entdeckte die Schwester den 94-Jährigen in seinem Zimmer und alarmierte Feuerwehr und Polizei zu der Einrichtung in der Dominicusstraße. Zuerst eintreffende Polizisten versuchten, den alten Mann zu reanimieren und versorgten ihn bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Der Senior starb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Ein 80 Jahre alter Zimmernachbar steht im Verdacht, dem 94-Jährigen die Verletzungen beigebracht zu haben. Er wurde festgenommen. Ein ersthelfender Polizist des Abschnitts 42 erlitt einen Schock und musste nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus seinen Dienst beenden. Die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt dauern an.

Vorfahrt missachtet – fünf Verletzte

20. Mai (Neukölln) – Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Neukölln wurden fünf Personen zum Teil schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 31-Jähriger mit seiner 21-jährigen Beifahrerin mit einem gemieteten Mercedes gegen 1.25 Uhr die Grenzallee in Richtung Dammweg. Beim Einfahren in die Kreuzung Sonnenallee/Grenzallee/Dammweg soll er hier den von rechts kommenden Opel eines 65-Jährigen übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der mit drei Personen besetzte Opel von der Fahrbahn abkam und erst etwa 35 Meter entfernt auf dem Gehweg zum Stehen kam. Zwei Polizeibeamte außer Dienst und weitere Passanten eilten zu den Verletzten und leisteten Erste Hilfe. Die Insassen des Mercedes hatten diesen bereits verlassen, da der Wagen im Frontbereich Feuer gefangen hatte. Die 21-jährige Beifahrerin und ein 49-jähriger Mitfahrer des Opels mussten mit schweren Verletzungen zu stationären Aufnahmen in Krankenhäuser gebracht werden. Der 65-jährige Fahrer und sein 58-jähriger Beifahrer konnten das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Der 31-Jährige lehnte eine ärztliche Versorgung ab. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten beide Fahrzeuge für die Erstellung eines technischen Gutachtens sicher. Der Verkehrsermittlungsdienst hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Schwer verletzte Radfahrerin – Verursacher flüchtet

20. Mai (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Kreuzberg wurde eine 28-Jährige schwer verletzt. Gegen 17.15 Uhr befuhr die Radfahrerin die Gitschiner Straße in Richtung Lobeckstraße. Ihren Aussagen zufolge soll ein unbekannt gebliebener Autofahrer auf den von ihr genutzten Fahrstreifen gewechselt haben. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden soll die 28-Jährige gegen einen abgestellten LKW-Anhänger geprallt sein. Der Fahrer setzte anschließend seinen Weg fort ohne sich um die verletzte Radlerin zu kümmern. Rettungskräfte brachten die Zweiradfahrerin mit schweren Verletzungen am Kopf zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an.

Mutter und Kind nach
Verkehrsunfall verletzt

20. Mai (Marzahn) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Marzahn wurden eine 35-Jährige und ihr zweijähriger Sohn schwer verletzt. Aussagen zufolge wollte die Frau gegen 14.55 Uhr mit ihren vier Kindern die Allee der Kosmonauten vom Mittelstreifen aus überqueren. Hier soll der Zweijährige auf die Fahrbahn getreten sein. Als die Mutter unvermittelt hinterherlief, um das Kind von der Straße zu holen, wurden beide von dem SEAT einer 31-Jährigen erfasst und schwer verletzt. Rettungskräfte brachten Mutter und Sohn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.
Während der Unfallaufnahme störte ein 20-Jähriger durch Übersteigen der Unfallortabsperrung die Arbeit der dort eingesetzten Polizisten und beleidigte diese. Beim Herausführen leistete der stark alkoholisierte Mann Widerstand und musste letztendlich in einem Einsatzwagen Platz nehmen. Eine im Anschluß in einem Gewahrsam durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1 Promille.

Versuchter Raub zum Feierabend

20. Mai (Kreuzberg) – Eine Gruppe junger Männer soll in der vergangenen Nacht in Kreuzberg versucht haben, einen 45-Jährigen zu berauben. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll der Mitarbeiter eines Standes auf dem Festgelände des Karnevals der Kulturen am Waterloo-Ufer gegen 23.30 Uhr von fünf jungen Männern umringt worden sein, als er gerade dabei war, den Stand zu schließen. Aus der Gruppe heraus sei er dann geschubst, geschlagen und getreten worden und die Angreifer versuchten, ihm seinen Rucksack vom Rücken zu reißen, was misslang. Ohne Beute flüchteten die Männer in unbekannte Richtung. Wenig später erkannte der 45-Jährige gemeinsam mit seiner Schwägerin vier Mitglieder der Angreifergruppe auf dem Festivalgelände wieder. Alarmierte Polizisten des Abschnitts 52 nahmen die Vier, 17, 18, 20 und 24 Jahre alt, fest. Der 18-Jährige ist als Intensivtäter polizeibekannt und wurde mi seinen mutmaßlichen Mittätern der Kriminalpolizei der Direktion 3 übergeben.

Rollerfahrer schwer verletzt

19. Mai (Treptow-Köpenick) – Heute Mittag wurde ein 66-jähriger Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall in Johannisthal schwer verletzt. Ein 37-jähriger Autofahrer, der gegen 12.30 Uhr aus einer Stichstraße des Wohngebietes an der Springbornstraße auf die Hauptfahrbahn fuhr, missachtete die Vorfahrt des Rollerfahrers, der dort in Richtung Hederichweg unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. Der Rollerfahrer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Cannabisplantage entdeckt

19. Mai (Reinickendorf) – Den guten Nasen der Ermittler ist es zu verdanken, dass gestern Abend eine Cannabisplantage in Reinickendorf entdeckt wurde. Gegen 21.30 Uhr befanden sich die Polizisten zu Ermittlungszwecken in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Meller Bogen. Im Hausflur nahmen sie bereits deutlichen Cannabisgeruch wahr und klingelten an der Wohnungstür. Als der 50-jährige Wohnungsinhaber öffnete gab er auf Befragen an, mit seinem 27-jährigen Sohn gerade einen Joint geraucht zu haben. Der Sohn versuchte nun in der Muttersprache, seinen Vater dazu zu überreden, den eingesetzten Kräften eine kleine Menge an Betäubungsmitteln zu übergeben. Ein türkischstämmiger Polizeibeamter verstand jedoch die Absprache von Vater und Sohn und informierte seine Kollegen. Eine Wohnungsdurchsuchung lehnte der 51-Jährige jedoch ab. Doch die Ermittler kamen mit einem richterlichen Beschluss wieder und entdeckten im weiteren Verlauf der Wohnungsdurchsuchung neben fünf Cannabispflanzen auch weitere Utensilien, die für den Betrieb einer Plantage benötigt werden. Alle Gegenstände und Pflanzen wurden beschlagnahmt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Fahrrad prallt gegen Kleinwagen

19. Mai (Friedrichshain) – Heute früh kam es in Friedrichshain zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 34-jähriger Radfahrer und seine 27-jährige Sozia schwer verletzt wurden. Laut Zeugenaussagen fuhr der Fahrradfahrer gegen 4.15 Uhr auf der Gryphiusstraße in Richtung Wühlischstraße. Seine Begleiterin saß hinter ihm auf dem Gepäckträger. An der Kreuzung beider Straßen fuhr der Radfahrer, ohne auf den Verkehr zu achten, vom Gehweg auf die Fahrbahn. Infolgedessen kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Smart eines 19-jährigen Fahrers, der auf der Wühlischstraße in Richtung Gärtnerstraße fuhr. Durch die Kollision stürzten der Radfahrer und die Mitfahrende auf den Boden. Beide erlitten dabei Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Kreuzungsbereich bis 6.40 Uhr gesperrt. Die weitere Bearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Autofahrerin schwer verletzt

19. Mai (Reinickendorf) – Gestern Nachmittag kam es in Reinickendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 60-jährige Fahrerin schwer verletzt wurde. Laut Zeugenaussagen hielt die Frau gegen 16.15 Uhr an dem Mitteldurchbruch im Waidmannsluster Damm kurz nach der Karolinenstraße in Richtung A111 an und wartete auf den Gegenverkehr, um nach links abzubiegen. In dem Moment fuhr ein 31-jähriger Fahrer mit seinem Honda auf ihren Renault auf und schleuderte diesen in die Gegenfahrbahn. Ein 30-jähriger Busfahrer, der mit einem Bus der Linie 125 in Richtung Karolinenstraße fuhr, konnte nicht mehr bremsen und stieß gegen den Twingo. Durch diesen Aufprall wurde der Kleinwagen wieder zurück auf die andere Fahrbahn geschleudert. Die Twingo-Fahrerin wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Busfahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Er konnte nach einer ambulanten Behandlung die Klinik verlassen.

Betrunken gefahren –
mehrere Autos beschädigt

19. Mai (Mitte) – Sieben beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich in der vergangenen Nacht in Wedding ereignete. Gegen 2.30 Uhr stellten Polizisten des Abschnitts 35 den 19-Jährigen, wie dieser mit seinem BMW zunächst langsam die Müllerstraße in Richtung Scharnweberstraße befuhr. Anschließend bog er rasant in die Barfußstraße ab. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten den Mann außerhalb seines Fahrzeugs in der Aroser Allee vor. Zeugenaussagen zufolge soll der Bruchpilot zunächst gegen einen geparkten Mercedes und einen VW gefahren sein. Durch die Wucht des Aufpralls wurden weitere dort abgestellte Fahrzeuge, ein Ford, Renault, Hyundai und Volvo, beschädigt. Rettungskräfte brachten den 19-Jähr

Teurer Spieleabend

19. Mai (Mitte) – Bei einer Geschwindigkeitsmessung in Wedding in der vergangenen Nacht ging der Autobahnpolizei ein 25-Jähriger ins Netz. Gegen 1.35 Uhr konnten die Beamten einen Peugeot, dessen Fahrer es offenbar sehr eilig hatte, auf der A 111 in Fahrtrichtung Süd zwischen dem Tunnel Flughafen Tegel und der Anschlussstelle Am Festplatz anmessen. Der junge Mann war dort mit rund 170 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs. Als die Zivilpolizisten den Fahrer stoppten gab er an, nach einem Compu

Mann getreten und bedroht

19. Mai (Neukölln) – Möglicherweise aus einem homophoben Grund wurde ein Mann gestern Abend in Neukölln getreten und bedroht. Der 28-Jährige alarmierte kurz nach 21.15 Uhr die Polizei zur Richardstraße Ecke Kirchgasse. Den Einsatzkräften gegenüber gab er an, dass er mit seinem gleichaltrigen Ehemann zu Fuß unterwegs war und an dieser Ecke plötzlich von einem zunächst unbekannten Jugendlichen laut angeschrien und bedroht wurde. Dann sei der stark alkoholisierte junge Mann auf ihn zugekommen und habe ihn gegen den Unterschenkel getreten, sodass er stürzte und sich leicht verletzte. Weitere körperliche Angriffe sollen durch den unbekannten Begleiter des Jugendlichen verhindert worden sein. Polizisten des Abschnitts 54 suchten die nähere Umgebung ab und nahmen den 16-jährigen Tatverdächtigen, der durch das Paar identifiziert werden konnte, fest. Er wurde zur Feststellung seiner Personalien und zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht. Auf Grund der starken Alkoholisierung musste der Jugendliche anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Seine Mutter wurde verständigt.

Der Verkehrskontrolle entzogen –
Unfall gebaut

19. Mai (Spandau) – Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Spandau wurde ein Autofahrer schwer verletzt. Aussagen zufolge wollten Polizisten gegen 22.30 Uhr eine Mercedes-Fahrerin auf dem Brunsbütteler Damm in Fahrtrichtung Nauener Straße anhalten, doch die Frau erhöhte die Geschwindigkeit und fuhr weiter. Bei dem Versuch, hinter der Einmündung Brunsbütteler Damm Ecke Grünhofer Weg einen BVG-Bus zu überholen, soll sie dann in den Gegenverkehr geraten sein. Die 28-Jährige stieß hier mit einem entgegenkommenden Suzuki eines 51-Jährigen zusammen. Bei der Überprüfung der Mercedes-Fahrerin stellte sich anschließend heraus, dass diese nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Während die 28-Jährige und ihre 26-jährige Beifahrerin unverletzt blieben, brachten Rettungskräfte den Fahrer mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme blieb der Bereich rund drei Stunden gesperrt. Der zuständige Verkehrsermittlungsdienst hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Farbschmiererei an Parteibüro

19. Mai (Pankow) – In der vergangenen Nacht wurde an dem Bürgerbüro einer Partei in Blankenburg eine Sachbeschädigung festgestellt. Ein Mitarbeiter einer Objektsschutzstreife bemerkte gegen 23.40 Uhr die Farbanhaftungen an der Eingangstür des Büros in der Straße Alt-Blankenburg. Polizisten konnten in unmittelbarer Nähe einen geplatzten und zwei mit Farbe gefüllte Luftballons sicherstellen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.(Neukölln) Mann getreten und bedroht: Möglicherweise aus einem homophoben Grund wurde ein Mann gestern Abend in Neukölln getreten und bedroht. Der 28-Jährige alarmierte kurz nach 21.15 Uhr die Polizei zur Richardstraße Ecke Kirchgasse. Den Einsatzkräften gegenüber gab er an, dass er mit seinem gleichaltrigen Ehemann zu Fuß unterwegs war und an dieser Ecke plötzlich von einem zunächst unbekannten Jugendlichen laut angeschrien und bedroht wurde. Dann sei der stark alkoholisierte junge Mann auf ihn zugekommen und habe ihn gegen den Unterschenkel getreten, sodass er stürzte und sich leicht verletzte. Weitere körperliche Angriffe sollen durch den unbekannten Begleiter des Jugendlichen verhindert worden sein. Polizisten des Abschnitts 54 suchten die nähere Umgebung ab und nahmen den 16-jährigen Tatverdächtigen, der durch das Paar identifiziert werden konnte, fest. Er wurde zur Feststellung seiner Personalien und zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht. Auf Grund der starken Alkoholisierung musste der Jugendliche anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Seine Mutter wurde verständigt.

Nr. 1104
(Spandau) Der Verkehrskontrolle entzogen – Unfall gebaut: Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Spandau wurde ein Autofahrer schwer verletzt. Aussagen zufolge wollten Polizisten gegen 22.30 Uhr eine Mercedes-Fahrerin auf dem Brunsbütteler Damm in Fahrtrichtung Nauener Straße anhalten, doch die Frau erhöhte die Geschwindigkeit und fuhr weiter. Bei dem Versuch, hinter der Einmündung Brunsbütteler Damm Ecke Grünhofer Weg einen BVG-Bus zu überholen, soll sie dann in den Gegenverkehr geraten sein. Die 28-Jährige stieß hier mit einem entgegenkommenden Suzuki eines 51-Jährigen zusammen. Bei der Überprüfung der Mercedes-Fahrerin stellte sich anschließend heraus, dass diese nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Während die 28-Jährige und ihre 26-jährige Beifahrerin unverletzt blieben, brachten Rettungskräfte den Fahrer mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme blieb der Bereich rund drei Stunden gesperrt. Der zuständige Verkehrsermittlungsdienst hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Nr. 1105
(Reinickendorf) Autofahrerin schwer verletzt: Gestern Nachmittag kam es in Reinickendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 60-jährige Fahrerin schwer verletzt wurde. Laut Zeugenaussagen hielt die Frau gegen 16.15 Uhr an dem Mitteldurchbruch im Waidmannsluster Damm kurz nach der Karolinenstraße in Richtung A111 an und wartete auf den Gegenverkehr, um nach links abzubiegen. In dem Moment fuhr ein 31-jähriger Fahrer mit seinem Honda auf ihren Renault auf und schleuderte diesen in die Gegenfahrbahn. Ein 30-jähriger Busfahrer, der mit einem Bus der Linie 125 in Richtung Karolinenstraße fuhr, konnte nicht mehr bremsen und stieß gegen den Twingo. Durch diesen Aufprall wurde der Kleinwagen wieder zurück auf die andere Fahrbahn geschleudert. Die Twingo-Fahrerin wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Busfahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Er konnte nach einer ambulanten Behandlung die Klinik verlassen.

Nr. 1106
(Pankow) Farbschmiererei an Parteibüro: In der vergangenen Nacht wurde an dem Bürgerbüro einer Partei in Blankenburg eine Sachbeschädigung festgestellt. Ein Mitarbeiter einer Objektsschutzstreife bemerkte gegen 23.40 Uhr die Farbanhaftungen an der Eingangstür des Büros in der Straße Alt-Blankenburg. Polizisten konnten in unmittelbarer Nähe einen geplatzten und zwei mit Farbe gefüllte Luftballons sicherstellen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Tötungsdelikt an 84-Jähriger – Tatverdächtiger ermittelt

18. Mai (Berlin/Brandenburg) – Nach dem gewaltsamen Tod der 84-jährigen Maria M., die Anfang Mai 2018 leblos in ihrer Wohnung in Prenzlauer Berg aufgefunden wurde, nahmen Zielfahnder der Polizei Berlin heute Mittag einen tatverdächtigen Mann in Brandenburg an der Havel fest. Der 23-Jährige soll morgen einem Bereitschaftsgericht zwecks Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen der 4. Mordkommission dauern an.
Ursprungsmeldung vom 13. Mai 2018: Rentnerin tot aufgefunden – Ermittler der Mordkommission sucht Zeugen
Nach dem Tod einer Seniorin in Prenzlauer Berg ermittelt die 4. Mordkommission und suchte Zeugen. Die 84-jährige Maria MÜLLER war in den Abendstunden des 3. Mai 2018 durch ihren Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstraße leblos aufgefunden worden. Eine durchgeführte Obduktion ergab, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes wurde und durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Oberkörper starb. Frau Müller war noch mobil und erledigte kleinere Einkäufe in Geschäften rund um ihre Wohnanschrift. Weiterhin hielt sie sich gern am nahe gelegenen Humannplatz auf.

Aus dem gesuchten Trio bereits ein Tatverdächtiger identifiziert

18. Mai (Neukölln) – Nach Hinweisen aus der Bevölkerung konnte einer der mutmaßlichen Schläger identifiziert werden. Die Wohnanschrift des einschlägig in Erscheinung getretenen 19-Jährigen, durchsuchten zudem Ermittler in den frühen Morgenstunden mit Erfolg. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige auch wieder entlassen. Die Ermittlungen zu den beiden übrigen dauern an.
Die Polizei fragt:
Wer kennt den oder die abgebildeten Tatverdächtigen?
Wer kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in der Polizeidirektion 5 in der Friesenstraße 16 in 10965 Berlin- Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573110 und außerhalb der Bürodienstzeiten unter (030) 4664-571100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung vom 13. April 2018: Tatverdächtige nach Körperverletzung auf U-Bahnhof gesucht
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Fahndung nach drei bislang Unbekannten. Nach ersten Ermittlungen und Angaben von zwei Geschädigten war es am 30. September 2017 gegen 2.20 Uhr auf dem U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Männern gekommen. Demnach wurden die beiden im Alter von 21 und 46 Jahren beim Betreten der U-Bahn in Richtung Wittenau auf einen Übergriff auf einen Mann in dem Waggon aufmerksam und hätten ihm helfen wollen. Daraufhin seien sie von den Tatverdächtigen geschlagen und getreten und mit Pfefferspray besprüht worden. Beim Eintreffen der alarmierten Polizisten waren die Täter geflüchtet und auch das ursprüngliche Opfer war verschwunden. Bei der Auswertung der Überwachungsvideos war zu erkennen, dass einer der Malträtierten über einen längeren Zeitraum regungslos am Boden liegen blieb. Bilder der Tatverdächtigen finden Sie im Internet auf unserer Homepage unter https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.692931.php

Nach Unfallflucht – Wer fuhr den weißen Transporter?

18. Mai (Mitte) – Der weiße Transporter, der mit einem Unfall am vergangenen Dienstag mit einer Rollerfahrerin in Mitte im Zusammenhang steht, wird gesucht. Der Fahrer oder die Fahrerin blieb nicht am Unfallort und ließ die 38-Jährige schwer verletzt am Boden liegend zurück. Die Beckenverletzungen der Frau sind so erheblich, dass sie sich noch einer zweiten Operation unterziehen muss. Da der Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeugs bisher nicht ermittelt werden konnte, sucht der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 nach Zeugen. 
Die Ermittler haben folgende Fragen:
Wer ist Zeuge des Unfalls in der Alexanderstraße geworden und kann nähere Angaben zu dem geflüchteten weißen Transporter machen?
Wer kann Angaben zur Identität der Fahrerin/des Fahrers des Transporters machen?Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in 10557 Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-372800, per E-Mail unter dir3k23ved@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung vom 16. Mai 2018: 
Transporter flüchtet nach Unfall mit Roller
Eine Rollerfahrerin erlitt gestern Abend in Mitte nach einem Unfall schwere Verletzungen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr die 38-Jährige gegen 19 Uhr mit ihrem Roller den mittleren Fahrstreifen der Alexanderstraße in Fahrtrichtung Otto-Braun-Straße. Ein weißer Transporter fuhr zu diesem Zeitpunkt vor ihr in dieselbe Richtung. Die 38-Jährige wechselte dann auf die linke Fahrspur und war bereits neben dem Fahrzeug, das dann plötzlich auch nach links wechselte und die Zweiradfahrerin nicht beachtete. Um nicht mit dem Transporter zusammenzustoßen, versuchte sie noch auszuweichen und stürzte dabei auf die Fahrbahn. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen am Rücken sowie am Unterkörper und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär aufgenommen werden musste. Der Transporter setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort.

Brandstifter festgenommen

18. Mai (Lichtenberg) – Nach dem Entzünden größerer Papierberge heute in den frühen Morgenstunden nahmen Polizeibeamte einen 28-Jährigen in Lichtenberg fest. Polizisten beobachteten gegen 3.15 Uhr in der Buchberger Straße, wie der Mann ein Drahtgittertor einer Recyclingfirma überkletterte und mittels Feuerzeug Papierberge an mehreren Stellen anzündete. Die Beamten nahmen den 28-Jährigen noch am Tatort fest. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Personen wurden nicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde für ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin eingeliefert.

Krediterlangungsbetrug misslingt – Festnahme

18. Mai (Steglitz) – Bei dem Versuch einen Kredit mit einem ihr nicht gehörenden Ausweis zu erlangen, nahmen Polizisten gestern Nachmittag eine 17-Jährige in Lichterfelde fest. Zeugenaussagen zufolge betrat die Jugendliche gegen 15 Uhr die Bankfiliale in der Drakestraße, um einen Kredit zu beantragen. Eine aufmerksame 55-jährige Bankangestellte hegte bei der Vorlage eines spanischen Personaldokuments Zweifel und alarmierte die Polizei. Die alarmierten Beamten nahmen die Jugendliche fest und lieferten sie für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes ein.

Taschendiebinnen festgenommen

18. Mai (Neukölln) – Nach einem Diebstahl eines Portemonnaies und Geld gestern Nachmittag in Neukölln nahmen Polizisten drei Taschendiebinnen fest. Den Aussagen des Geschädigten zufolge soll dieser gegen 17.15 Uhr in der Karl-Marx-Straße von drei Frauen angesprochen worden sein. Sie versuchten ihn hierbei zum Kauf von Modeschmuck zu überreden. Als dieser verneinte, umtanzten sie den 35-Jährigen und entfernten sich anschließend. Der Mann stellte nun das Fehlen seiner Geldbörse fest und alarmierte die Polizei. Aufgrund der genauen Personenbeschreibungen nahmen die Beamten drei Frauen im Alter von 27, 32 und 34 Jahren fest und lieferten sie für ein Fachkommissariat ein. Tipps, wie sie sich vor solchen Trickdieben schützen können, finden Sie im Internet unter: http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.119058.php

Rauschgifthändler festgenommen

18. Mai (Charlottenburg) – Zivilpolizisten nahmen gestern Nachmittag einen 27-Jährigen in Charlottenburg fest, nachdem sie ihn bei Handelstätigkeiten beobachtet hatten. Gegen 16.30 Uhr stellten sie den Mann im Lietzenseepark fest, als er eine sogenannte BtM-Bombe aus dem Erdreich grub. Als die Beamten den Erdbunker näher untersuchten, fanden sie noch zwei weitere Pakete mit inhaltlich 48 Heroin-Verkaufseinheiten. Nach der erfolgten Festnahme brachten die Ermittler den 27-Jährigen zur Überstellung an das zuständige Fachkommissariat, das nun einen möglichen Zusammenhang mit weiteren Taten prüft, in ein Gewahrsam.

Kind und Radfahrerin bei Unfällen schwer verletzt

17. Mai (Spandau/Treptow-Köpenick) – Bei Unfällen heute am frühen Morgen in Siemensstadt und in den Vormittagsstunden in Bohnsdorf sind ein Kind und eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 2 und 6 übernahmen die jeweiligen Unfallbearbeitungen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 29-Jähriger kurz nach 7 Uhr mit seinem Renault im Saatwinkler Damm in Siemensstadt in Richtung Flughafen Tegel unterwegs und erfasste zwischen den Straßen Rohrdamm und Jungfernheideweg einen neunjährigen Jungen, der von rechts auf die Straße gelaufen war. Das Kind erlitt Kopfverletzungen und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus, in dem er zur Beobachtung verbleibt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war der Saatwinkler Damm zwischen Rohrdamm und Jungfernheideweg rund eine Stunde gesperrt.
Etwa dreieinhalb Stunden später kam es zu einem Unfall an der Straße Am Falkenberg Ecke Bruno-Taut-Straße in Bohnsdorf. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 79-Jähriger mit seinem Toyota die Straße Am Falkenberg in Richtung Richterstraße. Beim Linksabbiegen in die Bruno-Taut-Straße stieß er mit einer entgegenkommenden, 36 Jahre alten Radfahrerin zusammen, die in Richtung der Straße Am Seegraben unterwegs war. Die Frau stürzte mit ihrem Damenfahrrad und zog sich Arm-, Bein-, Kopf- und Rumpfverletzungen zu. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten die Zweiradfahrerin und brachten sie anschließend zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Bemerkenswerter Drogenfund in Wohnung

17. Mai (Lichtenberg) – Am vergangenen Dienstag führte „Kommissar Zufall“ gegen 12 Uhr während des Einsatzes der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser von Landeskriminalamt Berlin und Bundespolizei wegen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens zu dem größten Crystal-Meth Fund der letzten Jahre in Berlin. Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Neu-Hohenschönhausen fanden die Ermittler knapp 9 Kilogramm Crystal-Meth. Die vorgefundenen Betäubungsmittel haben einen Schwarzmarktwert von ca. 500.000 Euro. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, wem die gefundenen Drogen zuzuordnen sind. Bilder des Drogenfundes können Sie im Internet unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.702750.php einsehen.

Motorrad im Transporter - Festnahme

17. Mai (Marzahn) – In der vergangenen Nacht nahmen Zivilfahnder in Marzahn einen mutmaßlichen Dieb vorläufig fest. Gegen 1 Uhr bemerkten die Zivilpolizisten an der Landsberger Allee Ecke Rhinstraße einen Mercedes Vito und entdeckten beim Blick durch eine Scheibe im Inneren des Transporters den Außenspiegel eines Motorrads. Die Beamten forderten Unterstützung an, stoppten nach deren Eintreffen den Transporter in der Märkischen Allee und stellten auf der Ladefläche eine Suzuki fest. Der 39-jährige Transporterfahrer wurde festgenommen, da der Verdacht des Diebstahls bestand. Eine Rücksprache mit dem Halter am Tag ergab, dass die Maschine in der Nacht gestohlen worden war. Das Zweirad und den Kleintransporter beschlagnahmten die Beamten. Der Tatverdächtige kam zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung zur Gefangenensammelstelle und wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Kriminalpolizei der Direktion 6 ermittelt.

Mutmaßlicher Räuber festgenommen

17. Mai (Steglitz-Zehlendorf) – Gestern Abend wurde ein Räuber von Zivilfahndern in Lankwitz festgenommen. Laut Zeugenaussagen betrat der 21-Jährige maskiert gegen 21.30 Uhr die Filiale eines Discounters im Kamenzer Damm, habe die 47-jährige Kassiererin mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute in Richtung Alt-Lankwitz. Ein 28-jähriger Zeuge, der im Lebensmittelgeschäft einkaufte, alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später im Wunsiedeler Weg fest. Bei der Durchsuchung fanden die Fahnder bei ihm das geraubte Bargeld und das Messer. Anschließend brachten die Polizisten ihn in eine Gefangenensammelstelle. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Festgenommene dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 überstellt.

Vermisster wieder da

17. Mai (Charlottenburg) – Nach der Veröffentlichung von Bildern am 16. Mai 2018 erkannte ein Mitpatient der Charité den vermissten 53-Jährigen wieder. Der Mann wurde am 2. Mai in hilflosem Zustand und ohne Papiere in das Krankenhaus eingeliefert.
Erstmeldung vom 16. Mai 2018:
Psychisch kranker Mann vermisst –
Polizei bittet um Mithilfe

Mit der Veröffentlichung von zwei Fotos bittet die Vermisstenstelle beim Landeskriminalamt um Mithilfe bei der Suche nach einem 53-Jährigen. Der Mann wird seit dem 28. April 2018 aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schlüterstraße in Charlottenburg vermisst. Der 53-Jährige war bereits öfter über ein oder zwei Tage vermisst, aber noch nie über einen so langen Zeitraum. Aus diesem Grunde machen sich die Angehörigen große Sorgen. Er ist auf eine regelmäßige Tabletteneinnahme angewiesen, die er seit seinem Verschwinden nicht mehr erhält. Dadurch dürfte sein Verhalten in der Öffentlichkeit auffällig sein.

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17. Mai (Reinickendorf) – Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Heiligensee wurde eine Radfahrerin schwer verletzt. Zeugenaussagen zufolge befuhr ein 51-Jähriger gegen 22.15 Uhr mit seinem Mazda die Ruppiner Chaussee stadteinwärts. Hierbei soll er beim Linksabbiegen zur Autobahnauffahrt eine 26-jährige Radfahrerin übersehen haben, die den Radweg in Richtung Schulzendorfer Straße nutzte. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Zweiradfahrerin gegen den Pkw prallte und schwere Verletzungen am Arm erlitt. Rettungskräfte brachten die Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Bereich gesperrt.

Autofahrer stritten – zwei Verletzte

17. Mai (Mitte) – Unklar ist die Ursache, warum zwei Autofahrer gestern Abend in Gesundbrunnen in Streit gerieten. Nach den bisherigen Erkenntnissen warteten die beiden Fahrzeugführer verkehrsbedingt gegen 19 Uhr an einer roten Ampel an der Kreuzung Prinzenallee Ecke Soldiner Straße. Zeugenaussagen zufolge begannen sie dort erst mit einer verbalen Auseinandersetzung, die anschließend in eine Schlägerei ausuferte. Einer der Streithähne, ein 31-Jähriger, soll demnach sein Fahrzeug verlassen und den Kontrahenten durch die geöffnete Scheibe der Fahrerseite geschlagen haben. Der im Fahrzeug befindliche 28-Jährige soll sich demnach mit der Sicherheitsgurtschnalle zur Wehr gesetzt haben. Der 31-Jährige erlitt hierbei eine schwere Verletzung im Gesicht, die stationär in einer Klinik behandelt werden musste. Eine 51-jährige Beifahrerin, die schlichten wollte, erlitt durch einen Sturz leichte Verletzungen. Polizisten nahmen den 28-Jährigen fest und brachten ihn für eine erkennungsdienstliche Behandlung in ein Gewahrsam, das er anschließend wieder verlassen konnte.

Räuber festgenommen

17. Mai (Neukölln) – Nach einem Diebstahl gestern Nachmittag in Neukölln konnte ein 27-Jähriger festgenommen werden. Gegen 15.05 Uhr beobachtete ein Supermarktinhaber in der Hermannstraße, wie der Mann eine Melone aus dem Regal nahm und das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen wollte. Den Aussagen des 44-jährigen Geschädigten zufolge, sprach er den Obstdieb an und wollte ihn zur Kasse geleiten. Daraufhin soll ihm der 27-Jährige mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Bei einem anschließenden Gerangel verlor der Ladeninhaber eine Halskette, welche der Dieb einsteckte und flüchtete. Der Besitzer des Marktes lief ihm hinterher und konnte ihn in den Laden zurückbringen, wo bereits alarmierte Polzisten die beiden erwarteten. Bei einer folgenden Durchsuchung des Mannes konnte die Kette aufgefunden werden. Die Beamten nahmen den 27-Jährigen fest und brachten ihn für ein Fachkommissariat in ein Polizeigewahrsam. Der Ladeninhaber wurde leicht verletzt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Psychisch kranker Mann vermisst -
Polizei bittet um Mithilfe

16. Mai (Charlottenburg) – Mit der Veröffentlichung von zwei Fotos bittet die Vermisstenstelle beim Landeskriminalamt um Mithilfe bei der Suche nach Ercan GÖKCE. Der 53-Jährige wird seit dem 28. April 2018 aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schlüterstraße in Charlottenburg vermisst. Herr GÖKCE war bereits öfter über ein oder zwei Tage vermisst, aber noch nie über einen so langen Zeitraum. Aus diesem Grunde machen sich die Angehörigen große Sorgen. Er ist auf eine regelmäßige Tabletteneinnahme angewiesen, die er seit seinem Verschwinden nicht mehr erhält. Dadurch dürfte sein Verhalten in der Öffentlichkeit auffällig sein.
Personenbeschreibung:
53 Jahr alt
etwa 175 cm groß
leicht gebückte Haltung
spricht gebrochen deutsch und türkisch
singt gerne, bleibt plötzlich unmotiviert stehen
vermutlich inzwischen Vollbartträger
Einzelgänger
Die Ermittler fragen:
Wer hat den Vermissten in den letzten Tagen gesehen oder kann Angaben zu seinem Aufenthalt machen?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamts in 10787 Berlin-Tiergarten, Keithstraße 30, Tel.: (030) 4664 9124 44, Fax: (030) 4664 9124 99; E-Mail: vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Vermissten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.702297.php einsehen.

Motorradfahrer schwer verletzt

16. Mai (Pankow) – Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen in Karow wurde ein 33-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt. Laut bisherigen Ermittlungen fuhr gegen 7.30 Uhr eine 61-jährige Twingo-Fahrerin die Straße 39 in Richtung Blankenburger Chaussee. An der Kreuzung Blankenburger Chaussee/Straße 45 bog die Frau links in die Blankenburger Chaussee ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem vorfahrtsberechtigten Kawasaki-Fahrer, der auf der Blankenburger Chaussee in Richtung Sellheimbrücke fuhr. Der Zweiradfahrer wurde schwer, die 61-Jährige leicht verletzt. Beide kamen in ein Krankenhaus, wo der 33-Jährige operiert und stationär aufgenommen wurde. Die Twingo-Fahrerin konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus verlassen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 übernahm die weiteren Ermittlungen.

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