„Wappen von Reinickendorf“
Kirchboot-Taufe beim Ruder-Club Tegelort
Klassiker zum Mittanzen
The Hard Cash Hookers beim Musikfestival
Stadt als Bühne, Sommer als Anlass
Berlin feiert die Fête de la Musique – und Reinickendorf feiert mit
Kaviar und frisches Sushi im Supermarkt
„Görse & Meichsner“ begeht einjähriges Jubiläum und feiert mit seinen Kunden
Radfahrer gegen Autotür geprallt
Polizeimeldung – Reinickendorf
More Than Arts Festival 2018
Eine Gemeinschaft kreativer Schüler im MV präsentiert ihr „Wir“
Raus aus dem Schwitzkasten
1. Judo-Club MV 1968 feierte seinen 50. Geburtstag
Bob-Olympiasiegerin Mariama Jamanka als Stargast
Athleten sorgen für neuen Medaillen-Rekord bei der traditionellen Sportlerehrung am Uranusweg
Zurück zu Vorschulpflicht?!
Emine Demirbüken-Wegner macht sich für frühe Bildung stark
„Die Stern von Rio“
„Der Männergruppe“ im Conrad's
Showdown im Füchse-Käfig
Berlin-Liga-Fußballer brauchen im letzten Spiel einen Sieg
„Eine Zumutung für den Kunden“
Die Post wird in vielen Ortsteilen unregelmäßig zugestellt
Lange Nacht der Stadtnatur
Auf den Spuren von Bibern und Fledermäusen
Ein neuer Vorstand wurde gewählt
Grundbesitzer-Verein wählte Christoph Plachy zum 2. Vorsitzenden
Problemkiez und perfekter Lebensraum?
Das MV im Fokus einer Sozialraumanalyse – Zukunftspläne für die Großsiedlung
Warmes Licht und neue Möbel
Peer Hamann ist zufrieden mit der Modernisierung seiner Hallen
Musik, Folklore und Piroggen
Polen und Deutsche feierten den Tag der Polonia in Wittenau
Rot und Weiß unterm Borsigturm
FC Polonia feierte 100 Jahre Unabhängigkeit Polens mit einem großen Turnier
Stammtisch für Behinderte
Austausch über Barrieren im Alltag
Leih-Liebhaber vor der Linse
„Ein Jahr bei mir“ stellt Leihbilder im häuslichen Kontext vor
Ringen als tolles Live-Erlebnis
VfL Tegel richtete zum 33. Mal seinen Pfingst-Cup aus
Raupe Nimmersatt aus Asien
Buchsbaumzünsler in Reinickendorf angekommen
Lehrerin war Herz der Klasse
hemalige Max-Beckmann-Schüler treffen sich nach 60 Jahren
Hochsprung mit Bleiweste
Füchse-Handballer holen EHF-Cup, A-Jugend Deutscher Meister
Ein Kämpfer für die Kunst
Der Gründer und Leiter des Künstlerhofs Frohnau ist gestorben
Besuch aus Portugal
Tobias Dollase empfing Sportstiftung
Der neue Sport-Staatssekretär
Im Gespräch mit SPD-Politiker Aleksander Dzembritzki

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Polizeimeldungen aktuell

Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

18. Juni (Tempelhof) – Mit schweren Verletzungen kam gestern Nachmittag ein 12-Jähriger in eine Klinik, nachdem ihn ein Opel-Fahrer in Marienfelde erfasste. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Junge mit seinem Tretroller kurz vor 18 Uhr bei Grün die Marienfelder Allee überquert haben. Ein 47-Jähriger, der mit seinem Opel von der Hranitzkystraße links in die Marienfelder Allee abbog, erfasste ihn. Der Junge zog sich unter anderem mehrere Gesichtsfrakturen zu und musste im Krankenhaus bleiben.

Sicherheitspersonal mit Messer attackiert und verletzt

17. Juni (Charlottenburg) – Sicherheitsdienstmitarbeiter einer Diskothek in Charlottenburg wurden heute früh von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und verletzt. Derzeitigen Erkenntnissen kam es gegen 4 Uhr an der Tür des Clubs in der Fasanenstraße aus noch ungeklärter Ursache zu einem Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte die beiden Mitarbeiter im Alter von 30 und 34 Jahren mit einem Messer angriff und sie an den Beinen verletzte. Anschließend entfernte sich der Unbekannte mit einem Begleiter. Die beiden Mitarbeiter mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und die Fahndung nach den beiden geflüchteten Männern.

Geschäft angegriffen

17. Juni (Neukölln) – Bis zu 20 Personen griffen gestern Nachmittag ein Geschäft in Neukölln an. Zeugenaussagen zufolge zogen die Männer gegen 17 Uhr mit Stöcken sowie Werkzeugen vor das Geschäft in der Sonnenallee und schlugen auf die Schaufensterfont ein. Hierzu benutzten sie auch Stühle eines benachbarten Geschäftes. Als die Angreifer ein Loch in eines der Schaufenster schlagen konnten, sprühten sie Reizgas in das Innere des Ladens. Später sprühten sie auch von der Ladentür aus Reizgas in den Innenraum, in dem sich Angestellte und Kunden aufhielten. Anschließend flüchteten die Randalierer in unbekannte Richtungen. Ein Kind und vier Männer im Alter von 7-, 20-, 21- und 40-Jahren erlitten Augenreizungen und Atembeschwerden, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Während der Anzeigenaufnahme fuhr ein Mann in einem VW Golf an dem Tatort vorbei. Zeugen erkannten ihn als einen der Angreifer, woraufhin die Beamten den Wagen stoppten und den 37-jährigen Fahrer festnahmen. Er kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle. Darüber hinaus stellten die Polizisten fest, dass der VW nicht haftpflichtversichert war. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und prüft, ob ein in der Nacht zuvor stattgefundener Übergriff von mehreren Personen auf einen 22-Jährigen an der Kreuzung Erkstraße/Karl-Marx-Straße ursächlich für den Angriff auf das Geschäft war.

Radfahrer gegen Autotür geprallt

17. Juni (Reinickendorf) – Schwere Verletzungen erlitt ein Radfahrer gestern Mittag in Reinickendorf, nachdem er gegen eine plötzlich geöffnete Fahrertür eines Pkw prallte. Gegen 13.30 Uhr öffnete der 48-jährige Fahrer eines Transportfahrzeuges in der Provinzstraße die Fahrertür, gegen die der herannahende 49-jährige Radler stieß. Der Schwerverletzte kam mit der Berliner Feuerwehr ins Krankenhaus. Wegen der Rettungsarbeiten war die Unfallstelle für rund 20 Minuten für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Erst beleidigt dann mit einem Messer bedroht

17. Juni (Mitte) – Beleidigt und bedroht wurden gestern Nacht drei Männer in Gesundbrunnen. Zeugenaussagen zufolge waren die Drei im Alter von 20, 22 und 24 Jahren gegen 21.30 Uhr auf der Müllerstraße unterwegs, als sie dort von hinten angesprochen und homophob beleidigt wurden. Als sich die Beleidigten umdrehten, erblickten sie eine kleine Gruppe, ebenfalls aus drei Männern bestehend, und stellten sie zur Rede. Aus dieser Gruppe soll daraufhin ein später identifizierter 27-Jähriger ein Messer gezogen und damit drohend auf sie zugekommen sein, woraufhin die Drei die Flucht ergriffen. Hierbei hielten sie einen Einsatzwagen der Bundespolizei an, welcher gerade vorbeifuhr und schilderten den Beamten das Vorgefallene. Diese nahmen sofort die Verfolgung des Tatverdächtigen auf, welcher nun flüchtete, jedoch bis zu einem Wohnhaus in der Chausseestraße durch die Polizisten verfolgt werden konnte. Mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte der Polizei Berlin gelang es die Wohnung des Tatverdächtigen ausfindig zu machen, zu welcher zwischenzeitlich der Hauptmieter erschien. Dieser forderte den 27-Jährigen auf herauszukommen und sich den Beamten zu stellen. Nunmehr festgenommen, brachten ihn die Polizisten in eine Gefangenensammelstelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das Messer wurde beschlagnahmt. Nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen konnte der mutmaßliche „Pöbler“ wieder nach Hause. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3.

Von einem Auto erfasst und schwer verletzt

17. Juni (Köpenick) – Schwer verletzt wurde gestern Vormittag ein Mann in Köpenick. Bisherigen Erkenntnissen zufolge betrat der stark alkoholisierte 60-Jährige gegen 11.15 Uhr die Fahrbahn der Bahnhofstraße. Hierbei achtete er jedoch nicht auf den Fließverkehr, so dass ein 51-Jähriger nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und den Betrunkenen mit seinem Auto erfasste. Durch den Aufprall wurde der 60-Jährige auf den Gehweg zurückgeschleudert und blieb mit schweren Verletzungen des Kopfes, der Arme und des Rumpfes liegen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 51-Jährige blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrsunfalles führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Frau rassistisch beleidigt und geschubst

17. Juni (Köpenick) – Gestern Vormittag wurde eine Frau in Grünau von einem Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 43-jährige Venezolanerin mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Dahmestraße unterwegs gewesen sein. Ein 59-jähriger Fußgänger soll sich gegen 11 Uhr der Frau in den Weg gestellt haben, so dass daraufhin ein Streit entstand. Hierbei soll der Mann die 43-Jährige rassistisch beleidigt und ihr einen Stoß in den Rücken versetzt haben. Die Frau klagte anschließend über Rückenschmerzen. Herbeigerufene Polizisten leiteten ein Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung ein. Die Ermittlungen hierzu führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Motorradfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt

17. Juni (Reinickendorf) – Beim Linksabbiegen auf die Stadtautobahn erfasste ein Autofahrer gestern Nachmittag einen Motorradfahrer in Reinickendorf. Gegen 15.15 Uhr bog der 33-jährige Audi-Fahrer in die Holzhauser Straße nach links auf die Stadtautobahn BAB 111, in Richtung Schulzendorfer Straße ab. Hierbei erfasste der Mann mit seinem Fahrzeug den entgegenkommenden 33-jährigen Motorradfahrer. Mit einem Rettungswagen der Berliner Feuerwehr kam der Kawasaki-Fahrer zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ebenfalls verletzt wurden der 33-jährige Audi-Fahrer und seine 34-jährige Beifahrerin, die jedoch zunächst auf eine ärztliche Behandlung verzichteten.

Radfahrer schwer verletzt

16. Juni (Kreuzberg) – Schwer verletzt wurde ein Radfahrer heute Vormittag bei einem Unfall in Kreuzberg. Nach ersten Erkenntnissen war der 30-Jährige gegen 9.30 Uhr mit einem E-Bike in der Oranienstraße in Richtung Oranienplatz unterwegs. Plötzlich soll ein 41-Jähriger mit einem Mercedes vom rechten Fahrbahnrand angefahren sein, so dass der Zweiradfahrer auf das Auto auffuhr. In der Folge überschlug sich der 30-Jährige und prallte gegen einen am rechten Straßenrand geparkten Opel. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten die Kopf-, Arm- und Rumpfverletzungen des Radfahrers zunächst am Ort und brachten ihn anschließend zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Versuchtes Tötungsdelikt – Mordkommission ermittelt

16. Juni (Pankow) – Seit heute früh ermittelt die 8. Mordkommission zu einem versuchten Tötungsdelikt in Prenzlauer Berg. Bisherigen Ermittlungen zufolge gerieten zwei Männer und eine Frau in einem S-Bahnzug der Linie S41 zwischen den Bahnhöfen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße in einen Streit mit einem bislang unbekannten Mann, in deren Verlauf der Unbekannte die beiden Männer im Alter von 19 und 21 Jahren mit einem bis jetzt unbekannten Stickwerkzeug attackierte. Anschließend flüchtete der Angreifer unerkannt. Die verletzten Männer kamen mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach erfolgten Operationen befinden sich beide derzeit außer Lebensgefahr. Die 37 Jahre alte Frau erlitt einen Schock. Das genaue Geschehen und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zwei Motorradfahrer bei Unfall verletzt

16. Juni (Tempelhof) – Bei einem Unfall in Lichtenrade sind in der vergangenen Nacht zwei Motorradfahrer schwer verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 27-Jähriger gegen 1.30 Uhr mit seiner Honda auf dem Mariendorfer Damm in Richtung Lichtenrader Damm unterwegs und bog links in die Marienfelder Chaussee ab. Dabei kollidierte er mit einem ihm entgegenkommenden 21-Jährigen, der mit seiner Suzuki den Lichtenrader Damm in Richtung Mariendorfer Damm befuhr. Beide stürzten, erlitten schwere Verletzungen und kamen zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Graffiti gesprüht - Festnahme

16. Juni (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht haben Polizeibeamte in Westend zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer vorläufig festgenommen. Gegen 2.40 Uhr alarmierte eine Anwohnerin die Polizei zum U-Bahnhof Ruhleben, nachdem sie zwei Männer beobachtet hatte, die einen U-Bahnzug besprühten. Als die Beamten eintrafen, waren die Männer geflüchtet. Nach Hinweisen von BVG-Mitarbeitern konnten die Tatverdächtigen dann kurz darauf in der Nähe festgenommen werden. Mitgeführte Spraydosen beschlagnahmten die Polizisten. Das Duo, 21 und 22 Jahre alt, wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung für den Polizeiabschnitt 22 eingeliefert.

Fahrzeug in Brand gesetzt

16. Juni (Friedrichshain) – Unbekannte haben heute früh ein Auto in Friedrichshain angezündet. Mitarbeiter eines Pflegedienstes entdeckten den brennenden Renault in der Friedenstraße und alarmierten die Berliner Feuerwehr. Einsatzkräfte löschten gegen 4.30 Uhr das Feuer an dem Fahrzeug. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin führt die Ermittlungen.

Autoeinbrecher festgenommen

16. Juni (Wilmersdorf) – Zivilpolizisten der Polizeidirektion 2 haben heute früh zwei mutmaßliche Autoeinbrecher in Schmargendorf festgenommen. Kurz nach 3 Uhr sahen die Fahnder in der Friedrichshaller Ecke Oeynhauser Straße zwei Männer, die sich an einem BMW zu schaffen machten. Als die Alarmanlage an dem Fahrzeug auslöste, ließ das Duo von dem Pkw ab und entfernte sich auf Fahrrädern. Im Nahbereich nahmen die Fahnder die beiden Männer im Alter von 21 und 33 Jahren im Nahbereich fest und überstellten sie einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei. Eine Überprüfung des Fahrzeuges ergab, dass die Tatverdächtigen bereits ein Fenster eingeschlagen und den Innenraum nach Wertsachen durchsucht hatten.

Mann mit Motorroller angefahren und Uhr geraubt - Räubertrio mit Bildern gesucht

15. Juni (Charlottenburg) – Mit der Veröffentlichung von Fotos, die ein Zeuge zur Verfügung gestellt hat, bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach drei Männern, die im Mai 2017 einen Mann in Charlottenburg ausraubten. In den Mittagsstunden des 28. Mai 2017 fuhr das spätere Opfer, ein 51-Jähriger, mit seinem Wagen auf den Innenhof eines Grundstücks in der Meinekestraße. Dort angekommen, fiel ihm ein Mann mit Motorradhelm auf, der sich gegen 12.20 Uhr auf dem Hof umsah. Als der 51-Jährige seine Autotür öffnete, soll der Unbekannte an ihn herangetreten und versucht haben, ihm seine hochwertige Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Anschließend entstand ein Gerangel, wobei ein zweiter Unbekannter auf einem Motorroller hinzukam. Kurze Zeit später fuhr ein Dritter, ebenfalls mit einem Motorroller, auf den Hof und gegen das Opfer, so dass dieses stürzte. Es folgten Schläge auf den am Boden Liegenden. Letztlich gelang es dem Trio die Uhr zu stehlen, bevor es in Richtung Lietzenburger Straße flüchtete. Der 51-Jährige erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
n Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2, Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664-271100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder der Tatverdächtigen finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.712019.php

Radfahrerin von Auto erfasst

15. Juni (Mitte) – Schwere Verletzungen erlitt eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Moabit. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Toyota in der Lüneburger Straße in Richtung Helgoländer Straße. Gegen 19.45 Uhr wollte der Fahrer mit seinem Pkw nach links in die Paulstraße einbiegen und erfasste hierbei die 60-jährige Radfahrerin, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Rad die Fußgängerfurt von der Joachim-Karnatz-Allee in Richtung Lüneburger Straße überquerte. Die Frau erlitt bei dem Verkehrsunfall eine schwere Kopfverletzung und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer erlitt einen leichten Schock, der zunächst nicht behandelt werden musste.

Kind schwer verletzt

15. Juni (Spandau) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Haselhorst erlitt ein Kind schwere Verletzungen und musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Eine 73-jährige VW-Fahrerin fuhr in der Daumstraße von der Nonnendammallee aus kommend in Richtung Adickesstraße. Gegen 19.45 Uhr überquerte die 12-jährige die Fahrbahn der Daumstraße, um den auf der gegenüberliegenden Seite haltenden Bus der BVG zu erreichen. Hierbei wurde sie von der Autofahrerin erfasst und erlitt bei dem Verkehrsunfall einen Hüftbruch sowie eine Schulterfraktur. Ein Rettungswagen brachte das Mädchen in ein Krankenhaus, wo es operiert werden musste. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 führt die Ermittlungen zum Unfallhergang.

Raser gestellt

15. Juni (Mitte) – Beamte des Polizeiabschnitts 35 haben gestern Abend einen mutmaßlichen Autoraser in Wedding gestellt. Ein auf dem Weg zur Dienststelle fahrender Polizist sah kurz vor 20 Uhr einen BMW-Fahrer in der Fennstraße in Richtung Müllerstraße davon rasen. Im Kreuzungsbereich Fennstraße/Müllerstraße hielt der Fahrer zunächst bei Rot. Als die Ampel für ihn auf Grün umschaltete, beschleunigte der Mann so stark, dass er mit seinem Pkw über den Kreuzungsbereich driftete und mit stark durchdrehenden und weißen Qualm entfachenden Reifen in Richtung Leopoldplatz davonfuhr. An der Tankstelle Müllerstraße Ecke Lynarstraße legte der Mann zunächst einen kurzen Stopp ein, um kurz darauf mit überhöhter Geschwindigkeit und wiederum stark durchdrehenden Reifen davon zu rasen. Eine Fußgängerin, die dort bei Rot wartete, erschrak sich und sprang zur Seite. Die von dem Polizisten verständigten Kollegen stellten den mutmaßlichen Raser in der Reinickendorfer Straße. Eine Staatsanwältin entschied, dass der 20-Jährige seinen Führerschein den Polizisten abzugeben hat und auch sein Fahrzeug zu beschlagnahmen ist. Den Weg nach Hause trat er dann zu Fuß und an.

Tatverdächtiger nach Aufbruch eines Geldautomaten festgenommen

15. Juni (Lichtenberg) – Gleich zwei Mal versuchte ein Mann Geldautomaten einer Bank in Alt-Hohenschönhausen aufzubrechen. Kurz nach 23 Uhr soll der später Festgenommene im Alter von 36 Jahren in einer Bankfiliale in der Konrad-Wolf-Straße die Abdeckung eines Automaten aufgebrochen haben. Er entfernte sich jedoch wieder aus dem Vorraum der Bankfiliale. Aufgrund einer ausgelösten Alarmanlage erschien ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der die Abdeckung schloss. Knapp eine Stunde später erschien der mutmaßliche Einbrecher erneut und machte sich nun an zwei Automaten zu schaffen. Auch hier blieb der Mann erfolglos. Durch den ausgelösten Alarm erschienen nicht nur Sicherheitsdienstmitarbeiter, sondern auch Beamte des Polizeiabschnitts 62, die den Flüchtenden kurz darauf auf einem nahegelegenen Friedhof festnahmen und einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei überstellten.

Fahrzeuge in Brand gesetzt

15. Juni (Lichtenberg) – Unbekannte haben heute früh fünf Fahrzeuge der Deutschen Bahn in Rummelsburg angezündet. Passanten alarmierten die Polizei gegen 2.20 Uhr in die Kaskelstraße, als sie die Flammen an den Fahrzeugen sahen. Die Flammen griffen auf eine hinter den brennenden Fahrzeugen befindliche Werkhalle über. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, durch den keine Menschen verletzt wurden. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen, da eine politische Tatmotivation derzeit nicht ausgeschlossen wird.

Tankstelle überfallen

15. Juni (Tempelhof) – Ein Unbekannter raubte gestern in Mariendorf Geld und Zigaretten. Ermittlungen zufolge brachte gegen 22.15 Uhr brachte ein 18-jähriger Angestellter einer Tankstelle am Mariendorfer Damm den Müll raus, als er von einem zum Teil maskierten Mann mit einer Schusswaffe bedroht und in den Verkaufsraum zurück gedrängt worden sei. Der Räuber nahm dort die Einnahmen an sich und verstaute mehrere Zigarettenstangen in einer Tasche. Anschließend sperrte er den Angestellten in einem Büroraum ein und flüchtete. Der 18-Jährige alarmierte die Polizei und einen Verantwortlichen der Tankstelle und konnte kurze Zeit später unverletzt aus dem Raum befreit werden.

Beleidigung mit antisemitischen Hintergrund

14. Juni (Wilmersdorf) – Ein Mann wurde heute Nachmittag in Wilmersdorf antisemitisch beschimpft. Gegen 14.45 Uhr war bisherigen Ermittlungen zufolge der 39-Jährige, der nach eigenen Angaben jüdischen Glaubens ist und eine Kippa trug, zu Fuß in der Rudolstädter Straße unterwegs. Plötzlich wurde er aus einem vorbeifahrenden Auto heraus, von einem Mann, der auf der Rücksitzbank saß, antisemitisch beschimpft. Anschließend fuhr der Wagen weg. Auf dem Fahrersitz und dem Beifahrersitz saßen ebenfalls Männer. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.

Rasierklingen auf Kinderspielplatz gefunden

14. Juni (Zehlendorf) – Auf einem Kinderspielplatz in Zehlendorf wurden heute mehrere Rasierklingen gefunden. Gegen 14.30 Uhr alarmierte ein 35-Jähriger die Polizei zu dem Spielplatz in der Jaehnstraße, nachdem er im Sand Rasierklingen entdeckt hatte. Eine Polizeibeamtin und ihr Kollege suchten den Spielplatz ab. Insgesamt wurden fünf Rasierklingen gefunden. Da nicht auszuschließen ist, dass sich weitere Rasierklingen im Sand beziehungsweise auf dem Gelände des Spielplatzes befinden, sperrten Einsatzkräfte das Gelände und informierten das Grünflächenamt des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen zur versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

14. Juni (Pankow) – In den heutigen Vormittagsstunden wurde in Französisch Buchholz ein Radfahrer bei einem Unfall schwer verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge bog ein 82-Jähriger gegen 9.40 Uhr mit seinem Nissan von der Mühlenstraße rechts in die Hauptstraße in Richtung Blankenfelder Straße ab und hielt zunächst an, um bei Grün querende Fußgängerinnen und Fußgänger passieren zu lassen. Als die Fußgängerampel Rot gezeigt haben soll, setzte der Autofahrer seine Fahrt fort und erfasste den 71-jährigen Radfahrer, der an der Fußgängerfurt die Hauptstraße in Richtung Gravensteinstraße überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Zweiradfahrer Kopf- und Rumpfverletzungen. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Mann am Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die Unfallbearbeitung.

Gedenktafel beschmiert

14. Juni (Mitte) – Ein Zeuge bemerkte gestern Abend die Beschädigung an einer Gedenktafel in Tiergarten. Gegen 19.20 Uhr alarmierte er Beamte in den Großen Tiergarten, nachdem er dort festgestellt hatte, dass Unbekannte die Gedenktafel an der Erschießungsstelle Karl Liebknechts mit mehreren Worten beschrieben hatten. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

BVG Mitarbeiter attackiert - Polizei Berlin sucht Tatverdächtigen

14. Juni (Kreuzberg) – Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Videoüberwachungsanlage sucht die Polizei Berlin nach einem Unbekannten, der am 21. November 2015 einen Mitarbeiter der BVG angegriffen und verletzt hat. Die Veröffentlichung erfolgt erst jetzt, da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Namhaftmachung des Täters geführt haben. Nach Angaben des 60-jährigen Mitarbeiters soll der Gesuchte gegen 1.25 Uhr auf dem U-Bahnhof Gleisdreieck zunächst gegen mehrere Bauzäune, eine Sitzbank sowie einen Fahrscheinautomaten getreten haben. Auf sein Verhalten angesprochen und die Aufforderung, nicht zu randalieren, griff der Mann den Angestellten an und schlug ihn mit einem Rollgabelschlüssel gegen den Kopf. Darüber hinaus beleidigte er den 60-Jährigen und entfernte sich später vom Tatort. Der Mitarbeiter erlitt bei dem Angriff eine Platzwunde am Kopf und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
n Wer hat die Tat beobachtet und hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet?
n Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573312/573300, Fax (030) 4664-573399, außerhalb der Bürodienstzeit (030) 4664-571100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild des Gesuchten kann im Internet unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.711341.php eingesehen werden.

Der Roller war geklaut

14. Juni (Mitte) – In der vergangenen Nacht flüchtete ein junger Mann mit einem Roller vor einer Verkehrskontrolle in Moabit. Gegen 23.15 Uhr sollte der zunächst Unbekannte in der Turmstraße Ecke Waldstraße überprüft werden, flüchtete jedoch vor der Kontrolle. Noch in der Waldstraße wurde der auf der Seite liegende Roller entdeckt und Passanten machten die Beamten darauf aufmerksam, dass ein Verdächtiger in ein Wohnhaus gelaufen sei. Beamte des Abschnitts 33 nahmen den Flüchtenden dort in einer Wohnung fest. Es stellte sich heraus, dass der 20-Jährige mit einer gestohlenen Aprilia unterwegs war. Zudem hätte er den Roller gar nicht fahren dürfen, da er keinen entsprechenden Führerschein besitzt. Er wurde für weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 3 überstellt.

Mit Beute geflüchtet

14. Juni (Lichtenberg) – Ein Unbekannter raubte gestern aus einem Lokal in Schöneberg Geld und ein Telefon. Nach ersten Ermittlungen hielt sich der Mann gegen 2.40 Uhr zunächst als Gast in dem Lokal in der Lietzenburger Straße auf und verließ dieses im Beisein eines weiteren Gastes. Kurze Zeit später kam er allein wieder zurück, bestellte, offenbar zum Schein, ein Getränk und schlug dann unvermittelt einem 37-jährigen Angestellten mit der Faust in das Gesicht. Dann forderte er den Mann auf die Kasse zu öffnen, entwendete daraus die Beute und flüchtete. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

Brennende Autos

14. Juni (Zehlendorf) – Drei Autos brannten in der vergangenen Nacht in Zehlendorf. Gegen 3.30 Uhr hörten Anwohner der Sundgauer Straße einen lauten Knall und sahen anschließend ein Feuer auf einem dortigen Parkplatz. In Flammen standen drei nebeneinander geparkte Fahrzeuge, ein Audi, ein VW und ein Mercedes, die stark beschädigt wurden. Ein weiterer VW, der in der Nähe stand, wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletzte gab es nicht. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Junge verstorben

13. Juni (Spandau) – An den Folgen eines Verkehrsunfalls verstarb heute Morgen ein Junge in Spandau. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der Achtjährige gegen 7.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Nauener Straße in Richtung Brunsbütteler Damm. Dabei war er in Begleitung seiner 39 Jahre alten Mutter. Am Brunsbütteler Damm hielten beide bei roter Ampel für Radfahrer an. Als diese auf Grün schaltete, fuhr der Junge los, um den Brunsbütteler Damm zu überqueren. In diesem Moment erfasste ihn ein Lkw, mit dem ein 59-Jähriger bei Grün von der Nauener Straße rechts in den Brunsbütteler Damm abbiegen wollte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Neben der Mutter wurden mehrere Zeugen von Seelsorgern betreut. Eine 48-jährige Zeugin sowie der 59-jährige Lkw-Fahrer erlitten jeweils einen Schock und wurden von Rettungskräften zu stationären Behandlungen in Kliniken gebracht. Die Nauener Straße war von der Staakener Straße an und der Brunsbütteler Damm zwischen Päwesiner Weg und Grünhofer Weg gesperrt. Die Sperrungen wurden gegen 12.10 Uhr aufgehoben. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Bei Überprüfung Widerstand geleistet

13. Juni (Charlottenburg) – Ein Motorradfahrer griff heute Morgen in Charlottenburg zwei Polizisten bei einer Kontrolle an. Den Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes fiel der Mann gegen 7.15 Uhr zunächst auf der BAB 100 in Höhe der Ausfahrt Spandauer Damm auf einer Yamaha auf, an welcher sich ein falsches Kennzeichen befand. Sie folgten dem Mann bis zum Mierendorffplatz, wo er sein Motorrad abstellte. Als sich die Beamten gegenüber dem 51-Jährigen auswiesen, griff er sie sofort an und schlug mit seinem Helm auf sie ein. Schließlich gelang es ihnen jedoch, den Mann trotz der Gegenwehr festzunehmen. Ein Polizist erlitt dabei so schwere Verletzungen an einer Hand, dass er seinen Dienst beenden musste. Eine weitere Überprüfung des Mannes ergab, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem handelt es sich bei ihm um einen Freigänger. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Das Motorrad wurde beschlagnahmt.

Raubmord im Spektefeld - Paar hat sich gemeldet - Mordkommission bittet weiterhin um Mithilfe

13. Juni (Spandau) – Das gesuchte Paar hat sich bei den Ermittlern der 7. Mordkommission gemeldet. Insgesamt gehen die Ermittler nach dem Raubmord an Dragisa KATANIC jetzt 21 Hinweisen nach. Sie bitten weiterhin um Mithilfe und fragen:
Wer hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 26. zum 27. Mai 2018, an oder in der Nähe des Tatortes am Hauskavelweg verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Insbesondere wird nach einem dunklen Fahrzeug Renault-Espace III, Baujahr 1996 bis 2002 gesucht. Die Insassen könnten wichtige Zeugen sein.
n Wer kennt Personen, die seit dem 26. Mai im Besitz einer solchen Handgelenkstasche sind oder waren?
n Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die 7. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911777 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto des Opfers und der geraubten Handgelenktasche finden Sie unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.705291.php

Dursuchungen wegen des Verdachts von Straftaten nach dem Vereinsgesetz

13. Juni (Steglitz/Reinickendorf/Schöneberg) – In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts von Straftaten nach dem Vereinsgesetz haben Ermittler des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt Berlin heute früh zwischen 6 und 10.30 Uhr die Räumlichkeiten eines kurdischen Kulturvereins sowie die Privatanschriften der Beschuldigten in Steglitz, Reinickendorf und Schöneberg durchsucht. Die Beschuldigten im Alter von 62, 54, 44, 45 Jahren, sind verdächtig, im Dezember 2017 als Verantwortliche des Kulturvereins eine Versammlung anlässlich des Jahrestages der Gründung der in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK geplant zu haben. Bei den Durchsuchungen sind unter anderem mehrere Computer, Datenträger und Bücher sichergestellt worden. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Überfall auf Fußgängerin - Täter mit Phantombild gesucht

13. Juni (Pankow) – Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung zu einem räuberischen Diebstahl, der sich im März dieses Jahres in Prenzlauer Berg ereignete. Den bisherigen Ermittlungen zufolge lief eine 27-Jährige am 30. März 2018 gegen Mitternacht auf dem Gehweg der Schönhauser Allee. Als sie unter einem Baugerüst entlang ging, näherte sich ihr von hinten ein unbekannter Radfahrer, der ihr plötzlich das Handy aus der Hand gerissen habe. Sofort griff sie nach dem Mann. Als dieser durch mehrere Kopfstöße versuchte sich loszureißen, kamen beide zu Fall. Anschließend soll der Mann auf die Frau eingeschlagen haben. Erst als sich ein Passant lautstark bemerkbar machte, habe er von seinem Opfer abgelassen und versucht, noch immer das Telefon in der Hand haltend, mit dem Fahrrad zu fliehen. Die Frau hielt ihn erneut fest und schlug auf ihn ein, so dass er seine vermeintliche Beute fallen ließ und in Richtung Eberswalder Straße floh. Glücklicherweise trug die 27-Jährige nur leichte Verletzungen davon.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt die abgebildete Person und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 1 in der Pankstraße 29 in Berlin-Gesundbrunnen unter der Rufnummer (030) 4664-173122 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Das Phantombild können Sie unter dem folgenden Link abrufen: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.710525.php

Tödlicher Verkehrsunfall

13. Juni (Lichtenberg) – Gestern Nachmittag erfasste eine Straßenbahn eine 13-jährige Radfahrerin in Rummelsburg, die ihren schweren Verletzungen erlag. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr das Mädchen gegen 16.30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Blockdammweg in Richtung Köpenicker Chaussee. Beim Überqueren des Gleisbettes geriet sie, trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung durch den 60-jährigen Fahrer, unter den Triebwagen einer Straßenbahn der Linie 21, die in gleicher Richtung fuhr. Alarmierte Rettungskräfte hoben mit einem Kran den Triebwagen an, um das Mädchen zu bergen. Bei dem ersten Versuch geriet dieser aus der Halterung und schräg ins Gleisbett. Zwei Mitarbeiter der Feuerwehr wurden dabei verletzt. Zwei Notärzte versuchten am Unfallort erfolglos, die 13-Jährige zu reanimieren. Alarmierte Notfallseelsorger der Feuerwehr, BVG und Polizei versorgten Zeugen, Angehörige und Beamte. Während der Arbeiten am Unfallort blieb der Blockdammweg zwischen Ehrlichstraße und Köpenicker Chaussee bis etwa 21.45 Uhr gesperrt.

Kontrolleure attackiert und beleidigt

13. Juni (Mitte) – In den gestrigen Mittagsstunden wurden Sicherheitsmitarbeiter der BVG von einer Frau in Mitte beleidigt und geschlagen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kontrollierten die 21, 23 und 36 Jahre alten Angestellten gegen 13.40 Uhr eine 22-Jährige und ihre 36 Jahre alte Begleiterin in einem Bus der Linie M41. Auf Grund von Unstimmigkeit bezüglich der Fahrausweise, baten die Mitarbeiter die beiden an einer Haltestelle am Potsdamer Platz, den Bus zu verlassen. Dort kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf die 36-Jährige die Kontrolleure zunächst rassistisch beleidigte und anschließend dem 23-Jährigen gegen den Burstkorb schlug. Alarmierte Polizisten nahmen die Personalien der Beteiligten auf, bevor sie ihren Weg fortsetzen konnten.

Nach fremdenfeindlichem Übergriff in Straßenbahn - Polizei Berlin sucht nach Zeugen und attackierten Jugendlichen

12. Juni (Lichtenberg) – Mit der Veröffentlichung eines Fotos bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach dem Jugendlichen, der am 15. Mai 2018 in der Straßenbahn der Linie M8 in Fennpfuhl attackiert und geschlagen worden war. Die Straßenbahn fuhr gegen 17.30 Uhr in Richtung Ahrensfelde. Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes bestätigten, dass sich die 25-jährige Zeugin schützend vor den Jungen gestellt hatte. Gemeinsam hatten sie dann die Straßenbahn an der Haltestelle Bernhard-Bästlein-Straße verlassen. Auch der mutmaßliche Täter stieg dort aus und soll die junge Frau ebenfalls angegriffen und geschlagen haben.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt den abgebildeten Jugendlichen und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?
n Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz zu den Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-953300, außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-950130 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Das Bild des Jugendlichen befindet sich auf der Internetseite der Polizei Berlin unter dem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.701669.php

Erstmeldung Nr. 1082 vom 16. Mai 2018: Fahrgäste in Straßenbahn angepöbelt und geschlagen
Gestern Abend pöbelten ein Mann und eine Frau Fahrgäste in einer Straßenbahn in Fennpfuhl an und sollen auch einen unbekannt gebliebenen Jugendlichen geschlagen haben. Die Taten erfolgten nach derzeitigem Ermittlungsstand in der Zeit von 17.30 Uhr bis kurz vor 18 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M8, die auf dem Weg nach Ahrensfelde war. Eine 25-jährige Zeugin schaltete sich ein und stellte sich schützend vor den unbekannt gebliebenen Jugendlichen und bat ihn, mit ihr an der Haltestelle Bernhard-Bästlein-Straße auszusteigen, um weiteren Angriffen aus dem Weg zu gehen. Daraufhin soll sie von dem pöbelnden Mann fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Angekommen an der genannten Haltestelle stieg die Zeugin mit dem Jugendlichen aus. Das Duo folgte der Frau bis in einen nahegelegenen Supermarkt. Dort soll die pöbelnde Tatverdächtige der 25-Jährigen mehrmals ins Gesicht geschlagen und ihr Mittäter eine Flasche nach der Frau geworfen haben, die sie jedoch nicht traf. Ein Mitarbeiter des Geschäfts brachte die Angegriffene in einem Lagerraum in Sicherheit, bis alarmierte Polizisten eintrafen. Als der 33-Jährige einen weiteren Zeugen angreifen wollte, mussten ihn die Beamten überwältigen und wegen seines erheblichen Widerstandes Pfefferspray einsetzen. Bei der Festnahme wurde ein Polizist leicht verletzt. Der alkoholisierte Mann kam für weitere Maßnahmen in eine Gefangenensammelstelle, wo er bei einer richterlich angeordneten Blutentnahme weiteren Widerstand leistete. Da er zudem ankündigte, weitere Straftaten zu begehen, musste er seine Zeit bis heute früh in einer Gefangenensammelstelle verbringen. Seine 24-jährige Mittäterin wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Raubmord im Spektefeld - Mordkommission bittet mit weiteren, neuen Fragen um Mithilfe

12. Juni (Spandau) – Die Ermittlungen zum Raubmord an Dragisa KATANIC laufen weiter auf Hochtouren. Mittlerweile sind 20 Hinweise bei den Ermittlern eingegangen. Auch neue Anhalte haben sich ergeben, so dass sich die 7. Mordkommission mit weiteren Fragen an die Öffentlichkeit wendet:
n Wer hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 26./27. Mai 2018, an oder in der Nähe des Tatortes am Hauskavelweg verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Insbesondere wird nach einem dunklen Fahrzeug Renault-Espace III, Baujahr 1996 bis 2002 gesucht. Die Insassen könnten wichtige Zeugen sein.
n Das Paar, das bis zum Eintreffen von uniformierten Polizisten am Tatort war, wird gebeten, sich umgehend bei der 7. Mordkommission zu melden. Ihre Angaben, auch wenn sie Ihnen unwichtig erscheinen, sind von großer Wichtigkeit!
Auch die beiden weiteren Fragen sind nach wie vor aktuell:
n Wer kennt Personen, die seit dem 26. Mai im Besitz einer solchen Handgelenkstasche sind oder waren?
n Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die 7. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911777 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto des Opfers und der geraubten Handgelenktasche finden Sie unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.705291.php

Frau aus dem Wasser gerettet

12. Juni (Kreuzberg) – Polizei und Feuerwehr retteten gestern in Kreuzberg eine Frau aus dem Landwehrkanal. Gegen 1.45 Uhr bemerkte ein Zeuge die 35-Jährige im Wasser nahe der Zossener Brücke und alarmierte die Rettungskräfte. Polizisten des Abschnitts 53, die zuerst den Ort erreichten, begannen umgehend mit der Rettung der Frau. Dazu sprang ein Polizeibeamter in den Kanal, der die Frau, die bereits untergetaucht war, zurück an die Wasseroberfläche und anschließend in Richtung des Ufers zog. Dabei bemerkte er, dass die Frau einen Hund in ihren Armen hielt, der jedoch nicht mehr gerettet werden konnte. Mit einer Rettungsleine war das Herausholen der Frau wegen der hohen Kanalmauer nicht möglich, so dass die Frau schließlich über eine Strickleiter der Feuerwehr aus dem Wasser gebracht werden konnte. Anschließend kam die 35-Jährige mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach tödlichem Verkehrsunfall - Ermittler suchen Zeugen

12. Juni (Mitte) – In Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall vom 6. Juni 2018, bei dem eine junge Frau ums Leben kam, suchen die Ermittler nun Zeugen. Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall und/oder zu der vorangegangenen Flucht machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2, Alt-Moabit 5a in Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-272800 in Verbindung zu setzen.
Erstmeldung vom 7. Juni 2018: Junge Frau bei Flucht getötet
Gestern Abend gegen 21.30 Uhr ist eine junge Frau bei einer Flucht in Charlottenburg getötet worden. Nach bisherigen Ermittlungen beobachteten Zivilfahnder in der Westfälischen Straße in Wilmersdorf kurz vor der Brandenburgischen Straße drei Personen, die aus einem geparkten, aufgebrochenen Ford Transit Werkzeuge in ihren Wagen luden und anschließend weg fuhren. Die Polizisten folgten dem Audi, stoppten ihn mit Unterstützungskräften zunächst in der Lewishamstraße kurz vor dem Stuttgarter Platz und keilten den Wagen mit ihren zivilen Dienstfahrzeugen ein. Polizisten traten dann an den Audi heran. Zeitgleich rammte der Fahrer mit dem Audi die Polizeifahrzeuge, klemmte dabei einen Zivilfahnder ein, fuhr über den Mittelstreifen und entfernte sich über die Gegenfahrbahn. Der Fahrer bog links in den Stuttgarter Platz ab und dann rechts in die Windscheidstraße. Er setzte seine Fahrt fort und fuhr bei Rot an der Kantstraße in die Kreuzung ein. Dabei stieß er erst mit einem Skoda zusammen, mit dem eine 55-Jährige in der Kantstraße in Richtung Kaiser-Friedrich-Straße unterwegs war, und dann mit einem VW Passat. Mit diesem befuhr eine 62-Jährige die Kantstraße in Richtung Suarezstraße. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi gegen einen geparkten Opel Astra geschleudert, der kurz hinter der Ampel in der Windscheidstraße am rechten Fahrbahnrand parkte. In diesem Zusammenhang wurde eine 22 Jahre alte Fußgängerin erfasst, die auf dem Gehweg ihr Fahrrad schob, und tödlich verletzt. Darüber hinaus wurden ein Sicherungskasten, zwei Poller, ein abgestelltes Fahrrad und drei geparkte Autos, ein Opel Corsa, ein VW Passat und ein Audi beschädigt. Der flüchtige Audi schleuderte weiter über die Windscheidstraße, stieß kurz vor der Pestalozzistraße gegen einen geparkten VW Passat und kam dann auf der linken Straßenseite zum Stehen. Der offenbar alkoholisierte 27-jährige Fahrer flüchtete zu Fuß in die Pestalozzistraße in Richtung Suarezstraße und wurde nach einigen Metern von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Seine beiden Komplizen, 14 und 18 Jahre alt, waren schwer verletzt im Audi zurückgeblieben. Das Trio kam zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser und wird dort derzeit bewacht. Auch die beiden Autofahrerinnen mussten stationär in Kliniken aufgenommen werden. Der Polizist erlitt Beinverletzungen und konnte das Krankenhaus nach der Behandlung wieder verlassen. Das Tatfahrzeug sowie der Führerschein des 27-Jährigen wurden beschlagnahmt. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie der Unfallaufnahme war die Kantstraße zwischen Suarez- und Kaiser-Friedrich-Straße und die Windscheidstraße zwischen Stuttgarter Platz und Pestalozzistraße gesperrt. Die letzten Sperrungen wurden gegen 3 Uhr aufgehoben. Der Verkehrsermittlungsdienst und die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 ermitteln.

Mann überfällt Supermarkt und wird geschnappt

12. Juni (Tempelhof) – Ein Mann hatte gestern Abend nur kurz etwas von seiner Raubbeute, da er von Polizisten in Marienfelde festgenommen wurde. Aussagen zufolge erschien der Maskierte gegen 21.25 Uhr vor einer Supermarktfiliale am Richard-Tauber-Damm und bedrohte eine davor stehende Mitarbeiterin mit einem Messer. Er forderte Geld von der 29-Jährigen und zwang sie, mit ihm zurück in den Markt zu gehen. Dort erbeutete er die Einnahmen und verließ das Geschäft über den Hinterausgang. Alarmierte Polizisten nahmen sofort die Suche nach dem Täter auf und entdeckten noch in der Nähe den tatverdächtigen 24-Jährigen. Das erbeutete Geld aus dem Laden hatte er noch bei sich, die Polizisten nahmen es ihm wieder ab und stellten es sicher. Den Mann überstellten sie der Kriminalpolizei der Direktion 4, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Auto angezündet

12. Juni (Lichtenberg) – Ein geparktes Auto brannte in der vergangenen Nacht in Alt-Hohenschönhausen. Ein Passant entdeckte den brennenden BMW um kurz vor 23 Uhr in der Plauener Straße und alarmierte die Rettungskräfte. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Brandstiftung.

Junger Mann überfallen und mit Messer verletzt

12. Juni (Spandau) – Eine Gruppe soll gestern Nachmittag einen Mann in Spandau überfallen haben. Die Tat soll sich gegen 16 Uhr in einer Grünanlage am Stabholzgarten ereignet haben. Dabei soll er von fünf Männern geschlagen und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen worden sein. Zudem sollen ihm die Männer sein Handy, eine Halskette und sein Geld abgenommen haben. Der 20-Jährige erlitt Stichverletzungen im Rücken und kam auf eine Intensivstation. Lebensgefahr besteht nicht. Weitere Ermittlungen zu den Tätern und den Hintergründen der Tat führt die Kriminalpolizei der Direktion 2.

Dem wachsamen Nachbar sei Dank

12. Juni (Treptow-Köpenick) – Bei zwei mutmaßlichen Wohnungseinbrechern klickten in der vergangenen Nacht in Baumschulenweg die Handschellen. Gegen 0.40 Uhr hörte ein Anwohner in der Behringstraße ein klirrendes Geräusch und bemerkte kurze Zeit später, wie zwei Männer durch ein Fenster in eine Wohnung im Erdgeschoss kletterten. Er alarmierte daraufhin die Polizei. Als die Unbekannten die Wohnung mit Beuteln und Taschen verließen und die eintreffenden Polizisten bemerkten, flüchteten sie in Richtung Baumschulenstraße. Die Beamten schnappten die Tatverdächtigen, bei denen es sich um einen 17- und einen 18-Jährigen handelt. Das Duo wurde der Kriminalpolizei der Direktion 6 für die weiteren Ermittlungen überstellt.

Mann nach Streit geschlagen und getreten

12. Juni (Spandau) – In der vergangenen Nacht schlugen und traten mehrere Männer auf einen 29-Jährigen in Spandau ein. Grund der Tat soll ein Streit vor ein paar Tagen um eine Musikbox sein. Als sich nun einige der Personen gegen Mitternacht wohl durch Zufall im Münsingerpark wiedersahen, eskalierte dieser Streit. Eine Gruppe aus etwa zehn Personen soll auf den 29-Jährigen eingeschlagen und auf seinen Kopf eingetreten haben. Sie sollen erst von ihm abgelassen haben, als sie das Martinshorn der herannahenden Polizeiwagen hörten. Der Verletzte kam mit Prellungen im Gesicht in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen werden musste. Die Polizisten nahmen drei Tatverdächtige im Alter von 17, 19 und 22 Jahren fest und überstellten sie der Kriminalpolizei der Direktion 2, die die weiteren, noch andauernden Ermittlungen übernommen hat. Dem Rest der Gruppe gelang die Flucht.

Schüsse vom Balkon

11. Juni (Marzahn) – Beamte eines Spezialeinsatzkommandos wurden gestern Abend nach Schüssen von einem Balkon nach Marzahn alarmiert. Gegen 21.45 Uhr bemerkten Anwohner des Murtzaner Rings, wie von einem dortigen Balkon eines Mehrfamilienhauses mehrere Schüsse abgegeben wurden, und alarmierten die Polizei. Nach Vorliegen eines Durchsuchungsbeschlusses verschafften sich die Beamten eines Spezialeinsatzkommandos Zugang zur entsprechenden Wohnung in der siebten Etage. Dort trafen sie auf zwei Männer im Alter von 24 Jahren und fanden zwei Schreckschusswaffen mit Munition, welche beschlagnahmt wurden. Ein durch den Lärm des Zugriffs offenbar verängstigter Hund, der von dem 24-Jährigen auf den Balkon gesperrt wurde, stürzte bei seiner Flucht vom Balkon in die Tiefe und verstarb. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die beiden Männer kamen zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und wurden anschließend wieder entlassen. Sie müssen sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Tatverdächtiger nach Raub mit Bildern gesucht - Polizei bittet um Mithilfe

11. Juni (Spandau) – Mit Bildern aus Überwachungskameras sucht die Polizei Berlin nach einem mutmaßlichen Räuber. Nach bisherigen Ermittlungen betrat der Gesuchte am 24. Januar 2018 gegen 17.35 Uhr maskiert und bewaffnet mit einem Messer einen Zeitungsladen in der Galenstraße in Spandau, bedrohte die Besitzer, einen 33-Jährigen und seine 53 Jahre alte Mutter, und forderte Geld. Daraufhin öffnete der Inhaber die Kassenlade und der Tatverdächtige griff sich selbst das Geld. Anschließend flüchtete er. Ein Passant hörte die Hilferufe der Geschäftsinhaber, folgte dem Tatverdächtigen und hatte ihn im Kemmanweg kurz vor dem Glacisweg eingeholt. Als der Verfolger den Mann ansprach, drehte er sich um, bedrohte den 28-Jährigen verbal und ergriff wieder die Flucht. Der Bedrohte ließ dann von einer weiteren Verfolgung ab.
Die Ermittler fragen:
n Wer kennt den auf den Bildern abgebildeten Mann?
n Wer kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort machen?
n Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an das Kommissariat für Raub- und Jugendgruppengewalt der Polizeidirektion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-273111 oder an jede andere Polizeidienststelle. Bilder des Gesuchten befinden sich auf unserer Internetseite unter folgendem Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.710047.php

Juweliereinbruch – zwei Männer festgenommen

11. Juni (Zehlendorf) – Polizisten des Abschnitts 45 nahmen in der vergangenen Nach zwei mutmaßliche Einbrecher in Dahlem fest. Gegen 3 Uhr wurden Zivilpolizisten auf eine ausgelöste Alarmanlage an einem Juweliergeschäft in der Königin-Luise-Straße aufmerksam. Als sie den Laden erreichten, flüchteten vier Maskierte auf Fahrrädern mit Beute aus dem Laden, die sie teilweise bei ihrer Flucht wieder verloren. Den Beamten gelang es, zwei des Quartetts zu stellen und festzunehmen. Die beiden Männer im Alter von 27 und 33 Jahren wurden der Kriminalpolizei der Direktion 4 überstellt. Ihre beiden mutmaßlichen Mittäter entkamen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Täter die Eingangstür des Juweliers gewaltsam geöffnet und im Inneren einige Vitrinen zerschlagen hatten. Daraus entwendeten sie Schmuck und Uhren. Polizisten einer Einsatzhundertschaft entdeckten Teile des bei der Flucht der Verdächtigen verlorenen Schmucks in der nahegelegenen Takustraße und stellten diesen sicher. Die Ermittlungen dauern an.

Kellereinbrecher auf frischer Tat festgenommen

11. Juni (Mitte) – Polizisten nahmen gestern Abend einen mutmaßlichen Kellereinbrecher in Mitte fest. Während eines Einsatzes wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz sprach gegen 19.15 Uhr ein Zeuge die Beamten an und teilte ihnen mit, dass er aus den Kellerräumen des Hauses Klopfgeräusche gehört hatte. Mit Hilfe eines weiteren Bewohners begaben sich die Einsatzkräfte in das Tiefgeschoss. Dort kam ihnen Wasser entgegen, welches unter einer Tür durchfloss. Als sie diese Tür öffneten, stellten sie einen 20-Jährigen und bereits einen Wasserstand von mehreren Zentimetern fest. Darüber hinaus wiesen mehrere Kellertüren Einbruchsspuren auf, welche offenbar mit dem Stück eines Wasserrohres verursacht worden waren. Dieses Stück stammte aus einer Wasserleitung, welche auch die Sprinkleranlage des Hauses mit Wasser versorgt. Ohne es zu ahnen, löste der 20-jährige Tatverdächtige damit den Feueralarm aus und führte so die Polizisten selbst auf seine Spur. Der mutmaßliche Einbrecher wurde zu einer Gefangenensammelstelle gefahren und von dort der Kriminalpolizei überstellt.

Beifahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

11. Juni (Pankow) – Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern Abend in Prenzlauer Berg eine Frau schwer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr gegen 19 Uhr ein 31-Jähriger mit einem Rettungswagen, der Martinshorn und Blaulicht eingeschaltet hatte, die Stahlheimer Straße in Richtung Wisbyer Straße entlang. An der Kreuzung zur Wichertstraße fuhr er mit dem Einsatzwagen bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich ein. Dabei kam es mit einem von rechts kommenden Mercedes eines 63-Jährigen, welcher auf der Wichertstraße in Richtung Schönhauser Allee unterwegs war, zum Zusammenstoß. Der Pkw wurde hierbei gegen den Mast einer Fußgängerampel geschleudert, prallte zurück und kam auf der Kreuzung zum Stehen. Die 69-Jährige Beifahrerin des Mercedes erlitt schwere Verletzungen und wurde durch alarmierte Rettungskräfte in eine Klinik gebracht. Die Besatzung des Rettungswagens sowie der 63-Jährige blieben unverletzt. Die Bearbeitung des Unfalles übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Duo nach Lokaleinbruch festgenommen

10. Juni (Mitte) – Heute früh brachen zwei Männer in ein Restaurant in Moabit ein und wurden anschließend festgenommen. Gegen 4.15 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen Einbruch in ein Lokal in der Elisabeth-Abegg-Straße. Vom nahe gelegenen Polizeiabschnitt begaben sich Beamte zu dem Gebäude, umstellten dieses und entdeckten auf der Rückseite eine zerstörte Terrassentür. Mit uniformierten und zivilen Unterstützungskräften wurde dann das Restaurant begangen. Kurz darauf wurde ein Dachfenster geöffnet, ein Mann sprang heraus und flüchtete. Polizisten folgten ihm und nahmen ihn fest. Sein Komplize wurde ebenfalls in der Nähe des Lokals festgenommen. Den BMW, mit dem die mutmaßlichen Einbrecher unterwegs waren, beschlagnahmten Polizeibeamte. Sie brachten die Männer zur Gefangenensammelstelle und übergaben sie zunächst der Kriminalpolizei der Direktion 3. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Berlin wurden die Festgenommenen, 24 und 28 Jahre alt, nach Vernehmungen entlassen.

Radfahrer schwer verletzt -
Zeugen gesucht

10. Juni (Tempelhof) – Verkehrsermittler suchen nach Zeugen in Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, der sich am Montag, 21. Mai 2018 in Tempelhof ereignet hatte. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 30-Jähriger gegen 17 Uhr auf dem Tempelhofer Feld in der Nähe des Ein- und Ausgangs Oderstraße unterwegs. In einem ungünstigen Winkel sollen er und ein anderer Radfahrer, der bisher unbekannt ist, aufeinander zugefahren sein. Als der 30-Jährige dies bemerkte, bremste er wohl stark, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei stürzte er und verletzte sich schwer am Kopf. Eine Kollision mit dem anderen Radfahrer gab es nicht. Zwei Passanten, die den Sturz aus größerer Entfernung gesehen hatten, alarmierten Rettungskräfte. Diese brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, in der er einige Tag verbleiben musste. Erst danach wurde der Verkehrsunfall bei der Polizei angezeigt. Der bisher unbekannte Radfahrer war am Unfalltag, nach Angaben der Zeugen, beim Eintreffen des Rettungswagens noch am Ort. Er entfernte sich dann aber, ohne dass seine Personalien bekannt waren.
Die Ermittler fragen:
n Wer hat den Unfall gesehen und kann Angaben zum Hergang machen?
n Wer kennt den unbekannten Radfahrer und/oder seinen Aufenthaltsort?
n Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Zeugen wenden sich bitte an die Ermittler des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-472360 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Rollerfahrer und Sozia schwer verletzt

10. Juni (Tempelhof) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Marienfelde wurden ein Mann und eine Frau schwer verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war ein 70-Jähriger gegen 20.40 Uhr vom Richard-Tauber-Damm aus in der Daimlerstraße unterwegs und fuhr mit seinem Renault auf einen Roller auf, der an der Ecke Großbeerenstraße an einer roten Ampel wartete. In der Folge wurden der 52-jährige Zweiradfahrer und seine drei Jahre jüngere Mitfahrerin auf die Straße geschleudert und schwer verletzt. Rettungssanitäter brachten die beiden in ein Krankenhaus, in dem sie stationär aufgenommen wurden. Der Senior musste die Polizisten zur Gefangenensammelstelle zur Blutabnahme begleiten. Nach der Beschlagnahme seines Führerscheins durfte er gehen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Solche Nachbarn braucht man nicht

10. Juni (Kreuzberg) – Nach einem Wohnungseinbruch in der Kreuzberger Wrangelstraße konnte gestern Vormittag ein in der Nachbarschaft wohnender 26-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Die 42 Jahre alte Wohnungsinhaberin bemerkte gegen 9.30 Uhr ein Geräusch aus ihrer Küche und stellte fest, dass ihr angekipptes Fenster vollständig geöffnet war. Nach ihren Angaben sah sie im selben Moment, wie ein in der Nähe wohnender Mann vom Fenster ihrer im Erdgeschoss liegenden Wohnung in den Hof sprang. Anschließend stellte sie den Diebstahl von Bargeld und einem Handy fest. Kriminalpolizisten nahmen den Tatverdächtigen in seiner Wohnung fest und durchsuchten diese. Die entwendeten Gegenstände konnten dabei nicht aufgefunden werden, dafür aber geringe Mengen Cannabis. Der 26-Jährige wurde zur weiteren Bearbeitung in das Polizeigewahrsam der Direktion 5 gebracht.

Taxifahrer angegriffen und bedroht

09. Juni (Mitte) – Ein Taxifahrer zeigte in der vergangenen Nacht eine Körperverletzung und Bedrohung in Mitte an. Der 28-Jährige berichtete, dass er gegen 3.30 Uhr mit seinem Taxi an der Memhardstraße Ecke Rosa-Luxemburg-Straße in Fahrtrichtung Münzstraße an einer roten Ampel gewartet zu habe, als plötzlich ein Unbekannter an seine Fahrertür herangetreten und dagegen geschlagen haben soll. Er öffnete daraufhin sein Fenster und fragte den Mann, was das soll. Daraufhin erhielt er einen Schlag ins Gesicht. Der Taxifahrer fuhr daraufhin kurz weiter, alarmierte die Polizei und fuhr zurück zu dem Schläger. Er forderte ihn auf zu warten, da die Polizei unterwegs sei. Daraufhin soll der Mann eine Pistole hervorgeholt und diese auf ihn gerichtet haben. Ein Begleiter des Mannes mit der Waffe soll daraufhin sofort eingeschritten sein und ihn weggezogen haben. Anschließend entfernten sich beide unerkannt vom Ort. Der Taxifahrer erlitt eine Schwellung im Gesicht, lehnte aber zunächst eine ärztliche Behandlung ab.

Tatverdächtige nach versuchtem Raub festgenommen

09. Juni (Mitte) – In der vergangenen Nacht wurden drei Tatverdächtige nach einem versuchten Raub in Gesundbrunnen vorläufig festgenommen. Bisherigen Ermittlungen und Zeugenangaben zufolge betraten zwei mit Messern bewaffnete Maskierte gegen 2.50 Uhr eine Kneipe in der Bellermannstraße und bedrohten einen an einem Spielautomaten sitzenden Gast sowie die Lebensgefährtin des Inhabers. Diese zog sich geistesgegenwärtig in einen Raum zurück und verschloss die Tür. Der Gast nahm das Duo nicht ernst und sch

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