testadvert (2)

Frohnau – Frohnau ist er immer verbunden geblieben: Gerade mal ein Jahr war Peter Neuhof alt, als die Eltern in den Ortsteil zogen. Heute ist er 91 Jahre alt – und geblieben, obwohl er mit Frohnau auch schlimme Erinnerungen ...

Hermsdorf – Falten aufspritzen und Haut glätten, Gesicht straffen und Zähne weißen – die Verjüngungskur der Feuerwache Hermsdorf an der Heinsestraße 22 sah zwar etwas anders aus, aber war um einiges umfangreicher. ...

Tegel – Nachdem das Parkhaus des Tegel-Centers nach und nach entkernt wurde, beginnen Ende Juli die Abrissarbeiten des großen Gebäudekomplexes. Dies sollte eigentlich bereits erfolgt sein, doch Asbest-Funde im ...

Bezirk – Wo gehöre ich hin? Wer bin ich? Antwort auf diese Fragen zu finden, zu wissen, wo man steht, ist eine Grundvoraussetzung, um sich auch gut entfalten und wachsen zu können. Die Projektreihe 7-8-0 Berlin, die von der ...

Bezirk – Der bezirkspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Stephan Schmidt, möchte der Schweinerei ein Ende bereiten. In einer aktuellen Pressemitteilung fordert er den Senat auf, den Schäden und der Bedrohung durch die in den ...

Kriegsgräber

 Bezirk – Insgesamt 45 Jugendliche – aus Algerien, Armenien, Weißrussland, Deutschland, Frankreich, Hong Kong, Irland, Italien, der Republik Korea, Mexico, Russland, Serbien, Spanien, Thailand, der Tschechischen ...

 Bezirk – Mehrere Damen älteren Semesters haben ihren Spaß auf der Rathauswiese. Sie sind die Ersten, die vom neuen Outdoor-Sportangebot „Sport im Park“ Gebrauch machen. Stephanie Panzig vom TSV Wittenau ist die ...

Tegel – Alle zwei Jahre wird es besonders „kiezig“ in Tegel-Süd: Dann lädt wieder das Kiezfest zum Bummeln ein. Auch in diesem Jahr wurde die Kreuzung Sterkrader Straße und Namslaustraße für einen Samstag für den ...

Frohnau – „Wie geht ein Buch ins Internet? Hat es Spaß gemacht, ein Buch zu schreiben?“ Die Kinder der Klasse 3c der Victor-Gollancz-Grundschule hatten sehr viele Fragen an Hardyna Vedder, die zuvor aus ihrem Fantasy ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am Vormittag des 19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch ...

Sing Along

Märkisches Viertel/Mitte – Die Aufregung war groß, als die Komische Oper vier Grundschulen im Märkischen Viertel zu einem gemeinsamen Sing Along Projekt einlud. Mit je rund 300 Kindern aus der Grundschule an der Peckwisch, ...

Reinickendorf – Seit 2011 findet das interdisziplinäre Festival „Salon K“ mit einem abwechslungsreichen Programm statt. Zu Beginn der Sommerferien, vom 20. bis 23. Juli, verleiht Salon K dem Lettekiez eine besondere ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am Vormittag des 19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch ...

Borsigwalde – In der Ferienzeit vom 24. Juli bis zum 11. August können Kinder von 9.30 bis 16 Uhr in der Tietzia, Tietzstraße 12, ihrer Kreativität freien Lauf lassen. In der ersten Woche gibt es die Möglichkeit, sich unter ...

Märkisches Viertel – „Geh’ nicht aus mein Licht, denn ich will es sehn, dein Angesicht“, heißt es in der dritten Strophe des bekannten Kinderliedes Laterne, Laterne. Getreu diesem Motto veranstaltet die ...

Neuer Headcoach

Märkisches Viertel – Mit sofortiger Wirkung verpflichten die Berlin Flamingos Don Freeman als Headcoach. Er will die Betreuung, das Training des Zweitligateams und die Kooperation der Nachwuchs- und Talentausbildung ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am Vormittag des 19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch ...

Wittenau – Die Bären sind in Feierlaune. Nein, hier geht es nicht um die für viel Geld aus China geholten Pandas im Zoo, sondern um Reinickendorfer Bären auf zwei Beinen, die statt Bambus öfter mal einen Hockeyschläger in ...

Reinickendorf – Zaher Halwani ist spät dran. Ewig hat er im Stau gestanden auf dem Weg ins Humboldt-Klinikum. Eigentlich müsste er in die Bibliothek eilen, wo in Kürze der Patientinnen-Tag „Musik und Co. gegen Krebs“ ...

Hermsdorf/Märkisches Viertel – In Reinickendorf ist künstlerisch mehr los, als man denkt, und so sind immer wieder lohnende Ausstellungen im Bezirk zu sehen. Insbesondere die bezirklichen Kunstinstitutionen locken Besucher ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am Vormittag des 19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch ...

Reinickendorf/Bezirk – Am 13. Oktober werden sich in der Residenzstraße anlässlich des Musikfestivals „Klangstraße“ Geschäfte und gastronomische Einrichtungen in kleine Konzertbühnen verwandeln – dabei sind ...

Bezirk – Das Gesetzgebungsverfahren zur Erweiterung des Unterhaltsvorschussgesetzes ist bislang noch nicht abgeschlossen, die Zustimmung von Bundesrat und Bundestag wurde jedoch erteilt. Mit der Veröffentlichung im ...

Reinickendorf – Der aufgeblasene und einige Meter hohe Gummi-Adler im Stade Napoléon ist schon ein stolzes Teil. Immer wenn ein Spiel der A-Junioren der Berlin Adler auf dem Programm steht, dann rennen die Jungadler unter ihm ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am  19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch die ...

200 Jahre Herwegh

Hermsdorf – Georg Herwegh wird 200 Jahre alt, dies war der Anlass am Georg-Herwegh-Gymnasium (GHG) den Geburtstag des Namensgebers, den 31. Mai, zu feiern. Lehrer, Eltern und Schüler haben schon lange vorher auf diesen Tag ...

Bezirk – Laut Bezirksstadtrat Sebastian Maack werden ab Anfang 2018 wieder Trauungen außerhalb des Standesamtes Reinickendorf durchgeführt. Aufgrund langer Wartezeiten in allen Bereichen des Standesamtes und weiterer ...

Die RAZ lud die Bundestagskandidaten der sechs in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien am  19. Juni zum Pressegespräch ein. Alle erhielten die Gelegenheit, zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen, die im Vorfeld durch die ...

Frohnau – Die ordentlichen Auftritte bei der Reinickendorfer Bezirksmeisterschaft am 30. Juli 2016 waren schon ein erster Fingerzeig, der Frohnauer SC verlor zwar das Endspiel gegen Arminia Tegel mit 0:1, aber beim Aufgalopp in ...

Polizeimeldungen aktuell

Tankstelle überfallen – Tatverdächtige mit Bildern gesucht

24. Juli (Neukölln) – Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach zwei Unbekannten, die im Mai dieses Jahres eine Tankstelle in Buckow überfallen haben sollen. Die Tat ereignete sich am Sonntag, dem 7. Mai 2017, gegen 22.10 Uhr in der Shell-Tankstelle am Buckower Damm 225. Einer der Gesuchten trug eine Sturmhaube, sein Begleiter ein Basecap. Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort machen?
Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten und hat sich noch nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Berlin-Kreuzberg innerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664–573110, danach unter der (030) 4664-571100, die Internetwache oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Lieferservice überfallen

24. Juli (Pankow) – In der vergangenen Nacht überfielen zwei Männer das Geschäft eines Pizzalieferservices in Pankow. Nach den bisherigen Ermittlungen betraten die beiden Maskierten gegen 23.45 Uhr den Laden in der Damerowstraße und sollen den 25-jährigen Angestellten und seine 21 Jahre alte Bekannte aufgefordert haben, sich auf den Boden zu legen. Während einer der Täter die beiden mit einem Schlagstock bedroht habe, soll der Komplize sich Geld von einer Ablage gegriffen haben. Mit der Beute soll das Duo dann in Richtung Pasewalker Straße geflüchtet sein. Die Überfallenen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Direktion 1 übernommen.

Vier gegen einen

24. Juli (Lichtenberg) – Ein 26-jähriger Mann alarmierte in der vergangenen Nacht die Polizei zum U-Bahnhof Friedrichsfelde. Den eintreffenden Polizisten zeigte er an, dass er soeben von vier unbekannten, zum Teil maskierten Männern überfallen worden sei. Der Überfallene gab an, dass er gegen 22.30 Uhr in der Alfred-Kowalke-Straße gegenüber vom U-Bahnhof auf einer kleinen Mauer gesessen hätte, als plötzlich drei Männer auf ihn zugestürmt seien und einer von denen ihn sofort mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe. Einer der Angreifer soll ihn dann am Kragen gepackt haben, während seine Komplizen ihn umringten und ein vierter mutmaßlicher Mittäter „Schmiere“ stand. Der Rädelsführer der Gruppe soll den 26-Jährigen dann mit einem Messer bedroht und Handy, Ausweis und Bankkarte mit Pin gefordert haben. Als der mutmaßliche Anführer die Gegenstände einem Mittäter übergab, habe der Überfallene den Moment ausgenutzt, rannte davon und machte Passanten auf sich aufmerksam. Die Vierergruppe flüchtete daraufhin in Richtung Straße Am Tierpark. Der 26-Jährige erlitt Prellungen im Gesicht und wollte sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung begeben. Die Kriminalpolizei der Direktion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Frauen bei Unfällen verletzt

23. Juli – Drei Frauen sind heute in den Morgen- und Mittagsstunden bei Unfällen in Charlottenburg verletzt worden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm zu beiden Unfällen die Bearbeitungen.
Charlottenburg – Kurz nach 7 Uhr war ein 46-Jähriger mit seinem Mazda in der Hardenbergstraße in Richtung Fasanenstraße unterwegs. Am Steinplatz erfasste er mit dem Wagen eine von rechts kommende, 26-jährige Radfahrerin, die nach Angaben von Zeugen bei Rot in die Hardenbergstraße eingefahren war. In der Folge stürzte die Zweiradfahrerin. Rettungssanitäter brachten sie mit Kopf- und Rumpfverletzungen in eine Klinik, in der sie stationär aufgenommen wurde. Der Autofahrer blieb unverletzt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Hardenbergstraße zwischen Steinplatz und Joachimsthaler Straße bis etwa 10.45 Uhr gesperrt.
Charlottenburg – Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr eine 47-Jährige gegen 12.50 Uhr mit ihrem Land Rover die Schillerstraße in Richtung Leibnizstraße und soll nach Zeugenangaben dabei sehr schnell unterwegs gewesen sein. Sie fuhr dann in den verkehrsberuhigten Bereich, der kurz vor der Krumme Straße beginnt, ein und kollidierte mit einem von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten VW, mit dem eine 71-Jährige in der Krumme Straße in Richtung Bismarckstraße unterwegs war. Der VW wurde seitlich vom Land Rover getroffen und über zwei Metallpoller auf den Gehweg geschoben. Die 71-jährige Fahrerin wurde im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geholt werden. Mit schweren Kopf-, Bein- und Armverletzungen brachten sie Rettungssanitäter zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des Land Rovers erlitt einen Schock und wurde ambulant in einer Klinik behandelt.

Vier Verletzte bei Unfall

23. Juli (Treptow-Köpenick) – Bei einem Unfall heute am frühen Vormittag in Baumschulenweg sind drei Männer und eine Frau verletzt worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war ein 32-Jähriger gegen 9 Uhr mit seinem Skoda Fabia in der Südostallee in Richtung Sonnenallee unterwegs und stieß an der Baumschulenstraße mit einem von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Skoda Octavia, bei dem es sich um ein Zivilfahrzeug der Polizei Berlin handelt, zusammen. Der 60 Jahre alte Polizist befuhr zuvor mit dem Wagen die Baumschulenstraße in Richtung Kiefholzstraße und prallte mit diesem in Folge der Kollision gegen einen Ampelmast. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Ampel außer Betrieb. Während ein 31-jähriger Insasse des Skoda Fabia schwere Rumpfverletzungen erlitt und stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurde, erlitten der Fahrer des Skoda Fabia, eine 31-jährige Mitfahrerin von ihm und der Polizeibeamte leichte Verletzungen, die zum Teil in Kliniken ambulant behandelt werden mussten. Der Polizist musste seinen Dienst anschließend beenden. Der 31 Jahre alte Beifahrer vom Skoda Fabia blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Wer fuhr das Auto? – Ermittlungen nach Unfall

23. Juli (Schöneberg) – Zwei Frauen sind sich nicht darüber einig, wer heute früh in Schöneberg das Unfallauto fuhr. Nach Angaben von Zeugen bog ein sehr schnell fahrender Toyota von der Hauptstraße nach links in die Dominicusstraße in Richtung Sachsendamm ab. Auf der Kreuzung fuhr der Wagen nur noch auf den beiden rechten Rädern, überschlug sich und rutschte in den Eingangsbereich eines Lotto-Ladens. Dabei wurde der aus Scheiben bestehende Bereich aus dem Mauerwerk in das Geschäft gedrückt. Zum Zeitpunkt des Unfalls sollen fünf Personen in dem Wagen gesessen haben, von denen drei Insassen geflüchtet waren. Die alarmierten Polizisten stellten die Personalien von zwei Frauen im Alter von 36 und 38 Jahren fest. Beide gaben an, den Toyota gefahren zu haben und waren alkoholisiert. Atemalkoholkontrollen ergaben bei der Jüngeren einen Wert von rund 1,1 Promille und bei der 38-Jährigen etwa 1,6 Promille. Darüber hinaus stellten Polizeibeamte die Personalien eines 22-Jährigen fest. Dieser war zunächst geflüchtet, dann aber zum Unfallort zurückgekehrt. Zeugen hatten ihn wiedererkannt. Die Ermittlungen zu den zwei noch unbekannten Insassen dauern an. Während die 38-Jährige wohl unverletzt blieb, kam die 36-Jährige mit Kopf-, Rumpf-, Arm- und Beinverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans

23. Juli (Köpenick) – Gestern Nachmittag gerieten Fußballfans in Köpenick aneinander. Nach ersten Ermittlungen soll ein Fan der Gastmannschaft in einer Kneipe in der Hämmerlingstraße eine Frau gebeten haben, die Polizei zu alarmieren. Grund dafür sollen die Heimfans gewesen sein, die auf der Straße vor der Kneipe standen. Ein auswärtiger Fan soll die Heimfans auch angeschrien und gebeten haben, sich zu entfernen. Auch umgekehrt sollen die Fans der gegnerischen Mannschaft aufgefordert worden sein, die Lokalität zu verlassen. Kurz darauf soll ein Heimfan dann die Kneipe betreten haben, woraufhin dieser von einem Fan der Gastmannschaft ins Gesicht geschlagen wurde. In der Folge entstand eine körperliche Auseinandersetzung, an der etwa 20 Gästefans beteiligt gewesen sein sollen. Dabei wurde wohl auch Mobiliar, welches zum Teil beschädigt wurde, als Schlagwerkzeuge benutzt. Bevor alarmierte Polizisten eintrafen, flüchteten die auswärtigen Fans. Während der polizeilichen Maßnahmen am Ort erschienen 15 Gästefans vor der Kneipe, die als Beteiligte der Schlägerei wiedererkannt wurden. Die Männer zwischen 19 und 61 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden zu Gefangenensammelstellen gebracht und nach Identitätsfeststellungen sowie erkennungsdienstlichen Behandlungen entlassen. Ein 30-jähriger Heimfan erlitt leichte Handverletzungen und begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Weitere Verletzte sind bisher nicht bekannt. Die Ermittlungen zu den beteiligten Heimfans dauern an. Es wurden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung gefertigt.

Zeuge einer homophoben Beleidigung leicht verletzt

23. Juli (Mitte) – Leicht verletzt wurde ein Zeuge einer homophoben Beleidigung gestern Nachmittag in Moabit. Bei seiner Anzeigenerstattung auf einem Polizeiabschnitt gab der 29-Jährige an, dass er gemeinsam mit einer Freundin und zwei Bekannten gegen 17.50 Uhr Zeugen einer homophoben Beleidigung wurde. Ein Mann, der zwei kleine Kinder bei sich hatte, soll ein offensichtlich schwules Pärchen an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof beschimpft haben. Darauf sprach der 29-Jährige den Unbekannten an, woraufhin es zwischen den beiden zu Handgreiflichkeiten kam. Im weiteren Verlauf stieß der Unbekannte dann den Zeugen, der auf die Gleise der Tram stürzte. Namentlich nicht bekannte Passanten zogen den 29-Jährigen dann von den Gleisen. Aus Angst vor einer weiteren Auseinandersetzung stieg der Angegriffene mit seinen Begleitern dann in eine Straßenbahn und fuhr zum Polizeiabschnitt 31. Der unbekannte Angreifer blieb an der Haltestelle. Das beleidigte Paar blieb unbekannt. Der 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen an einem Arm sowie Hautabschürfungen. Eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig.

Zweiradfahrer bei Unfällen verletzt

23. Juli – Bei Unfällen gestern Abend in Mitte und in der vergangenen Nacht in Schmargendorf wurden ein Motorrad- und ein Radfahrer schwer verletzt. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 3 und 2 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Mitte – Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein 59-Jähriger gegen 19.30 Uhr mit einem Mercedes die Leipziger Straße in Richtung Alexanderplatz in Mitte und wollte links in die Friedrichstraße abbiegen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer zusammen. Der 30-Jährige war mit seiner Kawasaki in der Leipziger Straße in Richtung Potsdamer Platz unterwegs und fuhr nach Zeugenangaben bei Grün in die Kreuzung ein. Der Kradfahrer erlitt Arm- und Beinverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Wilmersdorf – Eine 47-Jährige wollte bisherigen Ermittlungen zufolge gegen 23.50 Uhr mit ihrem Audi von der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf nach links in die Berkaer Straße abbiegen. Dabei erfasste sie einen von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Radfahrer, der mit seinem Bike in Richtung Hohenzollerndamm unterwegs war. Der 43-Jährige stürzte und zog sich Arm- und Kopfverletzungen zu. Rettungssanitäter brachten ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Eine bei der Audi-Fahrerin durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund einem Promille. Nach Blutentnahme und Führerscheinbeschlagnahme durfte die 47-Jährige gehen.

Autobesitzer übergibt mutmaßlichen Autodieb der Polizei

23. Juli (Lichtenberg) – Nach dem Versuch gestern Vormittag in Karlshorst ein Auto zu stehlen, klickten bei dem mutmaßlichen Täter die Handschellen. Gegen 9 Uhr parkte ein 36-Jähriger seinen VW Golf in der Straße Am Carlsgarten. Als er etwa eine halbe Stunde später mit einem Bekannten zu seinem Wagen zurückkehrte, stellte er den Verdächtigen fest, der auf dem Fahrersitz saß und am Lenkrad hantierte. Der Besitzer und sein 13 Jahre älterer Begleiter hielten den Mann fest und übergaben ihn den alarmierten Polizisten. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen entdeckten die Beamten Einbruchswerkzeug und beschlagnahmten es. Darüber hinaus stellten die Polizisten fest, dass der 31-Jährige bereits mit einem Haftbefehl wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht wurde und er zur Abschiebung ausgeschrieben ist. Der mutmaßliche Autodieb wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Kriminalpolizei der Direktion 6 übergeben.

Festnahme nach Drogenhandel

23. Juli (Mitte) – Zivilfahnder nahmen gestern Mittag in Tiergarten einen mutmaßlichen Drogenhändler vorläufig fest. Die Ermittler überprüften den 36-Jährigen gegen 13.20 Uhr in einem Café in der Kurfürstenstraße. In seinem Mund hatte er kleine Kugeln, in denen sich offenbar Drogen befanden. Er spuckte sie freiwillig aus und übergab die 21 Kügelchen den Fahndern. Sie entdeckten bei der Durchsuchung des Festgenommenen in seiner Bauchtasche zwei weitere Kügelchen und eine kleine Menge Cannabis. Bei der im Anschluss durchgeführten Wohnungsdurchsuchung fanden die Zivilpolizisten weitere 120 kleine Kugeln. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und für das Drogenkommissariat der Polizeidirektion 3 eingeliefert. Mit der Festnahme des 36-Jährigen erledigten sich auch zwei Haftbefehle. Er wurde in zwei Fällen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gesucht.

Streit in Warteschlange

23. Juli (Mitte) – Zu einem schwer verletzten Mann wurde die Polizei in der vergangenen Nacht in ein Krankenhaus alarmiert. Dort zeigte der 27-Jährige den Beamten Folgendes an: Er stand mit einem Freund gegen 21.30 Uhr an einem Imbiss an der Schweden- Ecke Tromsöer Straße in Gesundbrunnen, an dem sich aufgrund längerer Wartezeit eine Schlange gebildet hatte. Er geriet zunächst mit sechs bis sieben Personen in eine verbale Auseinandersetzung und wurde plötzlich von hinten angegriffen sowie geschlagen. Offensichtlich erlitt er dabei auch Schnittverletzungen. Sein Begleiter brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus, in dem er stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen zur Körperverletzung dauern an.

Anwohner verhindert Diebstahl

23. Juli (Marzahn) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Rollerdiebe in Marzahn fest. Ein Anwohner alarmierte gegen 22.35 Uhr die Polizei in den Brodowiner Ring, nachdem er zwei Männer an einem Motorroller hantieren sah, ein Knackgeräusch wahrnahm und die beiden dann ihren Weg fortsetzten. Aufgrund der Personenbeschreibungen nahmen die Beamten kurz darauf in der Ringenwalder Straße zwei Männer fest, die einen Motorroller schoben. Dieses Zweirad wies Beschädigungen im Bereich der Lenksäule auf. Wo der Roller entwendet wurde, ist derzeit unklar. Die Tatverdächtigen im Alter von 16 und 30 Jahren wurden festgenommen. Während der Jüngere nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen von seiner Mutter abgeholt wurde, musste der Ältere in Gewahrsam bleiben. Das Fachkommissariat in der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen.

Frau schwer verletzt

23. Juli (Mitte) – Eine 40-Jährige kam in der vergangenen Nacht zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ihren Angaben war sie auf dem Nachhauseweg, verließ gegen 1 Uhr den U-Bahnhof Osloer Straße und lief durch die Walter-Nicklitz-Promenade in Wedding. Dort sei sie von hinten angegriffen worden. Gegen 1.20 Uhr kam sie verletzt zu Hause an. Ihr Lebensgefährte alarmierte die Rettungskräfte, die die Frau mit diversen Hautabschürfungen und einer Nasenbeinfraktur ins Krankenhaus brachten.

Vandalismus – mehrere Tatverdächtige

22. Juli – Über zwei Dutzend Scheiben von drei Wartehäuschen in Marzahn waren in der vergangenen Nacht das Ziel von Zerstörungswütigen.
Marzahn-Hellersdorf – Nach bisherigen Ermittlungen wurde kurz nach Mitternacht ein Zeuge auf lautes Bersten von Scheiben aufmerksam und sah drei Personen, die sich von der dortigen Straßenbahnhaltestelle „Freizeitforum Marzahn“, entfernten. Gegen 2 Uhr wurde erneut die Polizei von Anwohnern zu dieser Haltestelle alarmiert, da sie drei Männer sahen, die Steine warfen. Als die Polizisten eintrafen, stellten sie drei junge Männer fest. Die Zeugen erkannten zwei Männer im Alter von 20 und 28 Jahren wieder, gegen sie wurden Anzeigen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet. Ob die Männer auch für die Sachbeschädigung zuvor verantwortlich sind, ist Gegenstand der Ermittlungen. In dem Wartestellenbereich sind 16 Scheiben beschädigt beziehungsweise zerstört worden.
Marzahn-Hellersdorf Ein Anwohner hörte gegen 0.15 Uhr wie Glas zerbrach und sah, als er aus dem Fenster schaute, einen Mann in der Allee der Kosmonauten, der Steine aus dem Gleisbett nahm und gegen die Scheiben des dortigen Wartehäuschens warf. Als eine Straßenbahn sich näherte, stieg der Steinewerfer auf einen Motorroller und flüchtete in Richtung Marzahner Chaussee. Der Unbekannte beschädigte insgesamt zehn große Glasscheiben des Wartebereichs.
Marzahn-Hellersdorf – Kurz nach 2 Uhr hörte ein Zivilpolizist laute Geräusche aus Richtung Mehrower Allee und sah drei Männer, von denen einer ein Fahrrad dabei hatte, die in Richtung Märkische Allee liefen. An der Bushaltestelle „Lea-Grundig-Straße“ nahm der Beamte dann ein lautes Klirren wahr und alarmierte seine Kollegen. Als das Trio festgenommen werden sollte, flüchteten zwei Verdächtige. Ein 23-Jähriger wurde in der Sella-Hasse-Straße, ein 21-Jähriger nach kurzer Flucht in der Mehrower Allee festgenommen. Dem Dritten gelang die Flucht. Der 21-Jährige führte eine Bauchtasche mit sich. Die Beamten entdeckten in dieser ein Tütchen mit Btm-suspekter Substanz und stellten anhand darin befindlicher, persönlicher Sachen fest, dass die Tasche offenbar dem dritten, 24-jährigen Verdächtigen gehört und beschlagnahmten diese samt Inhalt. Die beiden alkoholisierten Tatverdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen dauern an.

Mutmaßliche Autoeinbrecher vorläufig festgenommen

22. Juli (Zehlendorf) Zivilfahnder haben in der vergangenen Nacht in Zehlendorf ein mutmaßliches Autoeinbrecherquartett vorläufig festgenommen. Ein Anwohner des Breitensteinwegs alarmierte gegen 2 Uhr die Polizei, da er drei Männer und eine Frau dabei beobachtet hatte, wie diese in einen VW Caddy einbrachen, mehrere Werkzeuge sowie eine Kiste entwendeten und in einen weißen Lieferwagen luden. Anschließend fuhr das Quartett mit dem Lieferwagen in Richtung Andréezeile weg. Bei der Suche nach dem Fluchtfahrzeug entdeckten die Zivilpolizisten diesen geparkt in der Straße Ritterhufen. Zu dem nahmen sie drei Männer und ein Frau wahr, auf die die Personenbeschreibungen des Zeugen passten, und die von der Straße Ritterhufen links in die Andréezeile liefen. Dort nahmen die Fahnder die Vier fest. Die 18-Jährige und ihre drei 24, 27 und 52 Jahre alten Komplizen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlungen der Kriminalpolizei der Direktion 4 übergeben. Der Lieferwagen der mutmaßlichen Autoeinbrecher wurde beschlagnahmt. Der Caddy-Besitzer erhielt sein Werkzeug und die Kiste zurück. Die Ermittlungen dauern an.

Polizisten angegriffen

22. Juli (Mitte) – Gestern Abend wurden in Gesundbrunnen Polizisten in einem Einsatz angegriffen. Die Beamten wurden gegen 20.20 Uhr in die Chausseestraße zu Streitigkeiten und einer Schlägerei zwischen zwei Familien auf der Straße alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 15-Jähriger gegen 20.15 Uhr einer 21-Jährigen das Kopftuch heruntergerissen und eine 17-Jährige gewürgt haben. Die zuerst am Ort eingetroffenen zwei Funkwagenbesatzungen sahen sich dann kurz darauf etwa 60 bis 80 aggressiven Personen gegenüber und forderten weitere Unterstützungskräfte an. Die Beamten wurden beschimpft, körperlich attackiert und mit Eiern beworfen. Ein Kollege wurde darüber hinaus von einer geworfenen Flasche am Bein leicht verletzt. Während der folgenden Festnahmen kam zu Widerstandshandlungen von den Festgenommenen, Gefangenenbefreiungen beziehungsweise versuchten Gefangenenbefreiungen und Körperverletzungsdelikten. Die Einsatzkräfte wurden bedrängt und mussten die Personen von sich wegschieben und wegdrücken. Ausgesprochene Platzverweise ignorierten die Männer und Frauen. Mit Eintreffen der Unterstützungskräfte beruhigte sich die Lage. Insgesamt wurden elf Personen vorläufig festgenommen, von denen eine 17-jährige Jugendliche und zwei Frauen im Alter von 21 und 38 Jahren sowie ein 15-Jähriger und drei 19, 23 und 52 Jahre alte Männer zu erkennungsdienstlichen Behandlungen zur Gefangenensammelstelle gebracht wurden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Festgenommenen entlassen. Neben dem Kollegen, der von einer Flasche am Bein getroffen worden war, wurden vier weitere Polizisten leicht verletzt, die alle ihren Dienst fortsetzen. Die Einsatzkräfte fertigten Strafanzeigen unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzungsdelikten, Widerständen, Beleidigung, Bedrohung sowie Gefangenenbefreiung und versuchter Gefangenenbefreiung. Es waren rund 75 Polizeibeamtinnen und –beamte im Einsatz.

Schwerverletzte Radfahrerinnen

22. Juli – Bei Unfällen in Wannsee und in Zehlendorf sind zwei Radfahrerinnen schwer verletzt worden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitungen.
Zehlendorf – Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 72-Jähriger kurz vor 16 Uhr mit seinem Mercedes in Wannsee in der Königstraße in Richtung Kronprinzessinnenweg unterwegs und bog einige Meter hinter der Hohenzollernstraße in eine Einfahrt ein. Dabei erfasste er eine 26-Jährige, die mit ihrem Fahrrad den Radweg in gleicher Richtung befuhr. Die Zweiradfahrerin stürzte und erlitt Rumpfverletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Zehlendorf – Gegen 17.20 Uhr befuhr Ermittlungen zufolge eine 94-Jährige mit ihrem Audi den Dahlemer Weg in Richtung Seehofstraße in Zehlendorf und bog nach rechts in die Mühlenstraße ab. Dabei übersah sie offenbar die in gleicher Richtung fahrende Radfahrerin, die den Radweg nutzte. Rettungssanitäter brachten die 59-jährige Zweiradfahrerin mit Kopf-, Rumpf- und Beinverletzungen in eine Klinik, in der sie stationär aufgenommen wurde. Die Audi-Fahrerin wurde nicht verletzt.

Gebäude mit Steinen beworfen

22. Juli (Marzahn) – Unbekannte haben in Marzahn ein Gebäude mit Steinen beworfen. Ein Zeuge bemerkte gestern am späten Abend, gegen 21.50 Uhr, die Beschädigungen an dem Haus, in dem sich ein Jobcenter und ein Finanzamt befinden, und alarmierte die Polizei. Insgesamt fünf Scheiben wurden beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.

Abdeckplanen mutwillig angezündet

22. Juli – In der vergangenen Nacht haben Unbekannte die Abdeckplanen von zwei Motorrollern in Steglitz und Schöneberg in Brand gesetzt.
Steglitz – Ein Anwohner der Steglitzer Göttinger Straße alarmierte gegen Mitternacht den Besitzer eines Motorrollers, da er an diesem Feuer bemerkt hatte. Beide, 26 und 24 Jahre alt, löschten die brennende Plane, die sie von dem Zweirad gezogen hatten, mit Wasser. Verletzt wurde niemand. Das Kleinkraftrad wurde durch das Feuer beschädigt.
Schöneberg – Gegen 0.30 Uhr sah ein Mieter beim Blick aus dem Fenster einen Feuerschein auf dem Hinterhof der Brüggemannstraße in Schöneberg. Als er auf dem Hof ankam, sah er, dass der Motorroller eines Nachbarn gebrannt hatte und die Flammen alleine erloschen waren. Er alarmierte den Besitzer und anschließend die Polizei. In beiden Fällen ermittelt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Kleinwagen in Brand gesetzt

22. Juli (Reinickendorf) – Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht auf einem Parkplatz im Märkischen Viertel an einem Nissan Micra absichtlich ein Feuer entfacht. Ein Zeuge alarmierte gegen 1 Uhr die Polizei und Feuerwehr in den Eichhorster Weg. Kurz zuvor hatte er eine dunkel gekleidete Person wahrgenommen und eine Stichflamme im hinteren Bereich des Autos. Die alarmierten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zu der Brandstiftung übernahm ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.

Geschwindigkeitsüberwachung auf Autobahn

22. Juli (Treptow-Köpenick) – Beamte der Autobahnpolizei führten in der vergangenen Nacht Geschwindigkeitsmessungen auf der BAB 113 durch. Zwischen 0.50 Uhr und 2.30 Uhr passierten 194 Fahrzeuge die Kontrollstelle, bei der ein Blitzer aufgestellt worden war. Spitzenreiter war ein BMW-Fahrer, der gegen 1.20 Uhr mit 96 km/h bei erlaubten 40 Stundenkilometern im Baustellenbereich fuhr. Den Autofahrer erwarten jetzt ein Bußgeld in Höhe von mindestens 280 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von zwei Monaten. Insgesamt können sich 28 Fahrzeugführer auf ein Fahrverbot einstellen.

Motorradfahrer schwer verletzt

21. Juli (Reinickendorf) – Schwer verletzt wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall heute Nachmittag in Reinickendorf. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr eine 63-Jährige gegen 15.30 Uhr mit ihrem Smart kurz hinter der Thyssenstraße von einem Grundstück auf die Fahrbahn der Roedernallee und stieß dabei mit dem von links kommenden Kradfahrer zusammen, der mit seiner Kawasaki die Roedernallee in Richtung Flottenstraße befuhr. Der 20-Jährige stürzte, erlitt Kopf,- Bein- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Rettungssanitäter brachten die Smart-Fahrerin ebenfalls in eine Klinik. Sie verblieb mit Kopf- und Rumpfverletzungen stationär. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Roedernallee zwischen Flotten- und Lengeder Straße rund eineinhalb Stunden gesperrt. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.

Ermittlungen nach wechselseitiger Körperverletzung – ein Schwerverletzter

21. Juli (Friedrichshain) – Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat heute früh Ermittlungen zu einer wechselseitigen Körperverletzung in Friedrichshain übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten ein 37-Jähriger und ein vier Jahre älterer Mann gegen 6.30 Uhr in einer Wohnung in der Kopernikusstraße in einen Streit. In deren Verlauf sollen die beiden, offenbar alkoholisierten Männer dann aufeinander eingeschlagen haben. Der Jüngere griff dann wohl ein Küchenmesser und stach mit diesem dem 41-Jährigen mehrmals in den Oberkörper. Der Attackierte soll dann ebenfalls ein Messer genommen und seinen Kontrahenten damit im Gesicht verletzt haben. Dem 51-jährigen, anwesenden Wohnungsmieter gelang es dann die beiden Männer zu trennen. Der 41-Jährige lief anschließend auf die Straße, wo er von einem Passanten mit nacktem, Blut verschmierten Oberkörper gesehen wurde. Während der Verletzte bis zur Warschauer Straße lief und in einige Geschäfte ging, alarmierte der Fußgänger die Polizei. Bevor diese eintraf, kam der Verletzte zurück und ging wieder in das Haus, aus dem er zuvor gekommen war. Die Polizisten entdeckten den verletzten Mann dann im Treppenhaus des Vorderhauses. Er kam ihnen, bewaffnet mit einem Messer und einem Pfefferspray, entgegen. Die Beamten forderten den Mann auf, die Waffen wegzulegen und drohten den Schusswaffengebrauch an. Daraufhin legte der 41-Jährige sofort das Messer und das Reizgas weg. Den 37-jährigen Kontrahenten trafen die Einsatzkräfte kurz darauf in der Wohnung an. Anschließend versorgten Rettungssanitäter die beiden Männer und brachten sie in Krankenhäuser. Während der Ältere mit Stichverletzungen intensivmedizinisch behandelt wird, wurde 37-Jährige nach ambulanter Behandlung seiner Gesichts-, Arm- und Rumpfverletzungen entlassen. Polizisten brachten ihn zur Gefangenensammelstelle und übergaben ihn der Kriminalpolizei.

Auto und Fahrrad kollidierten – Radfahrer schwer verletzt

21. Juli (Treptow-Köpenick) – Zu einem Unfall kam es heute Vormittag in Adlershof. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 57-Jähriger gegen 9.40 Uhr die Straße Am Studio in Richtung Köpenicker Straße. Als er mit seinem Mitsubishi nach links in die Köpenicker Straße einbiegen wollte, übersah er offenbar den entgegenkommenden, 55-jährigen Radfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Zweiradfahrer stürzte und sich eine Kopfverletzung zuzog. Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten bei dem 57-jährigen Mitsubishi-Fahrer Alkoholgeruch fest. Eine anschließend durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,4 Promille. Der Autofahrer musste die Polizisten zur Blutentnahme begleiten und durfte im Anschluss gehen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Mutmaßlicher Einmietbetrüger gefasst

21. Juli (Lichtenberg) – Am Mittwoch wurde ein mutmaßlicher Betrüger in einem Hotel in Lichtenberg dingfest gemacht. Am 19. Juli gegen 12 Uhr checkte der 28-Jährige unter falschem Namen in der Rathausstraße ein. Ein 36-jähriger Angestellter, der über ein internes Warnsystem auf den vermutlich nicht zahlenden Mieter aufmerksam gemacht wurde, alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 28-Jährigen noch in seinem Hotelzimmer fest. Der Mann war bereits 2016 mit 13 nachgewiesenen Taten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Ermittler des Fachkommissariats konnten dem Tatverdächtigen nun eine seit Ende Mai andauernde Einmietbetrugsserie nachweisen. Ein Haftbefehl wurde erlassen.

Tatverdächtige nach bewaffnetem Raubüberfall ermittelt

21. Juli (Neukölln) – Drei der vier gesuchten Tatverdächtigen konnten ermittelt werden. Es handelt sich um zwei 15-Jährige und einen 18 Jahre alten Komplizen. Zu dem vierten mutmaßlichen Räuber dauern die Ermittlungen an.

Autobrand in Marienfelde

21. Juli (Tempelhof) – Aus noch nicht geklärter Ursache brannte in der vergangenen Nacht ein Ford in Marienfelde vollständig aus. Ein 51 Jahre alter Taxifahrer hatte gegen 3.40 Uhr Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem er im Fuchsmühler Weg den brennenden Wagen entdeckt hatte. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt

21. Juli – In Moabit und Reinickendorf wurden gestern Nachmittag und Abend zwei Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt.
Mitte – Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 56 Jahre alter Taxifahrer auf der Lehrter Straße in Richtung Kruppstraße. Nach seinen und den Aussagen von Zeugen rannte plötzlich ein achtjähriger Junge zwischen geparkten Autos hindurch auf die Straße. Dem Taxifahrer gelang es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Junge Verletzungen an der Hand und diverse Hautabschürfungen. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.
Reinickendorf – Eine Sechsjährige fuhr gegen 19.30 Uhr mit einem Tretroller auf die Fahrbahn der Scharnweberstraße und wurde hierbei von dem Motorrad eines 61-Jährigen erfasst. Das Mädchen wurde durch die Luft geschleudert und blieb ohnmächtig auf der Fahrbahn liegen. Der Motorradfahrer, der bei Grün auf der Scharnweberstraße in Richtung Seidelstraße unterwegs war, stürzte ebenfalls. Der Mann erlitt einen Schock und musste medizinisch versorgt werden. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten die Sechsjährige, die Verletzungen am Kopf und am Schlüsselbein erlitten hatte, zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Jaguar in Flammen

21. Juli (Neukölln) – In Rudow brannte in der vergangenen Nacht ein Fahrzeug nahezu komplett aus. Eine Zeugin hatte gegen 1.30 Uhr Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem sie in der Straße An der Werderlake einen Feuerschein bemerkt und wenig später realisiert hatte, dass dort ein Auto brannte. Beamte der Feuerwehr löschten die Flammen an dem Jaguar. Andere Fahrzeuge kamen nicht zu Schaden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Über 100 km/h zu schnell

21. Juli (Charlottenburg) – Ein 29-Jähriger war in der vergangenen Nacht auf der A 100 deutlich zu schnell unterwegs. Polizisten bemerkten den rasenden Audi gegen 0.45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Beusselstraße und Jakob-Kaiser-Platz. Auch nach Abzug der Messtoleranz fuhr der Mann noch mit 182 km/h, demnach 102 km/h zu schnell. Nachdem er die Autobahn am Jakob-Kaiser-Platz verlassen hatte, stoppten und kontrollierten ihn die Beamten. Er wollte sich nicht zu dem Vorwurf äußern. Der 29-Jährige muss nun mit einem Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld von mindestens 1000 Euro rechnen.

Überfall in Spielcasino

21. Juli (Kreuzberg) – Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat gestern Abend eine 36-jährige Angestellte eines Spielcasinos in Kreuzberg überfallen. Der Kriminelle war gegen 21.45 Uhr durch ein zum Innenhof gelegenes Fenster in das Casino in der Dresdener Straße gelangt. Unter Vorhalt des Messers forderte der mit einem Tuch maskierte Mann die Angestellte auf, die Kasse zu öffnen. Die Bedrohte händigte dem Mann mehrere Geldbündel aus, mit denen er in Richtung Oranienplatz flüchtete. Die Frau blieb unverletzt.

Mann entdeckt sein gestohlenes Auto– Zwei Tatverdächtige festgenommen

21. Juli (Marzahn) – Ein 30-Jähriger staunte gestern Abend in Marzahn nicht schlecht, als er auf einem Parkplatz in der Frank-Zappa-Straße seinen VW Bus stehen sah, der ihm zwei Tage zuvor gestohlen worden war. Der Mann alarmierte die Polizei, die am Fahrzeug zwei 35 und 43 Jahre alte Männer festnahm. Die Männer waren gerade dabei, Gegenstände aus dem Bus in zwei daneben stehende Fahrzeuge zu laden. In allen drei Wagen fanden die Polizisten Betäubungsmittel in geringer Anzahl sowie Elektroartikel und andere Gegenstände, die vermutlich aus Straftaten stammen. Die Autos sowie die gefundenen Gegenstände wurden sichergestellt. Die beiden Festgenommenen wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an.

Mann nach Sprung vom Balkon gestorben

20. Juli (Wedding) – Ein Mann, der gestern Nachmittag in Gesundbrunnen von einem Balkon gesprungen ist, verstarb in den späten Abendstunden. Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierte ein 17-Jähriger gegen 16.30 Uhr über den Notruf die Polizei zu einer Wohnung in die Koloniestraße, da mehrere Personen versuchen würden, in die Wohnung zu gelangen. Die Personen sollen laut dem Anrufer bewaffnet gewesen sein und die Bewohner mit dem Tode bedroht haben. Am Ort eingetroffen konnten Polizeibeamte im Hausflur vor der betreffenden Wohnung keine Personen feststellen. Auf Klingeln öffnete der Jugendliche einen Spalt die Tür und gab an, dass die Personen bereits weg seien. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts und zur Prüfung, ob sich die Bewaffneten tatsächlich entfernt hatten, begaben sich die Polizisten in die Wohnung und nahmen eine Anzeige wegen Bedrohung auf. In der Wohnung hielten sich der Jugendliche, sein 44 Jahre alter Vater, seine 67-jährige Großmutter und zwei 37 und 45 Jahre alte Bekannte der Familie auf. In der Wohnung entdeckten die Polizisten sechs Fahrräder, von denen eins zur Fahndung ausgeschrieben war. Alle Fahrräder wurden zur Überprüfung der Eigentumsverhältnisse sichergestellt. Nach Angaben der Bekannten sollen sie und der 44-Jährige zuvor Drogen konsumiert haben. Bei der Fahndungsnachfrage zu dem 44-Jährigen wurde den eingesetzten Beamten mitgeteilt, dass dieser Mann mit Haftbefehl gesucht werde. Dies eröffneten die Polizisten dem Mann. Da er eine offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, bat er darum, sich Kleidung für den Haftaufenthalt zu packen. Dazu ging der 44-Jährige auf den Balkon im vierten Obergeschoss, um offenbar Kleidungsstücke vom Wäscheständer zu holen. Plötzlich kletterte der Mann über die Balkonbrüstung und ließ sich fallen. Schwer verletzt wurde er in eine Klinik gebracht. Trotz Notoperation verstarb der 44-Jährige am Abend. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass der Verstorbene nicht mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Wie es zu der falschen Information zu dem Haftbefehl kommen konnte, wird derzeit geprüft. Eine Obduktion des Verstorbenen wurde bei der Staatsanwaltschaft Berlin angeregt.

Mit Tram kollidiert – Frau schwer verletzt

20. Juli (Lichtenberg) – Zu einem Verkehrsunfall kam es heute Morgen in Alt-Hohenschönhausen, bei dem eine Autofahrerin schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr die 36-Jährige gegen 8.20 Uhr den Weißenseer Weg in Richtung Indira-Gandhi-Straße. In Höhe des Sportforums wollte die Renault-Fahrerin wenden und soll dabei die in gleicher Richtung fahrende Tram der Linie M 13 übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß, durch den der Pkw in das Gleisbett geschoben wurde. Die Autofahrerin wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Rettungskräfte brachten die 36-Jährige mit einer Kopf- und Armverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 37-jährige Straßenbahnführer, unter dem Eindruck des Geschehens stehend, wurde hierbei nicht verletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Boutique überfallen – Polizei bittet um Mithilfe

20. Juli (Charlottenburg) – Zu einem Überfall auf eine Modeboutique in Charlottenburg bittet die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 mit der Veröffentlichung eines Videos und Fotos aus Überwachungskameras die Bevölkerung um Mithilfe.
Nach den bisherigen Ermittlungen gelangten am Mittwochabend des 15. März 2017 drei Maskierte über die Bleibtreustraße in das Parkhaus des Hauses Kurfürstendamm 195, begaben sich von dort in das frei zugängliche Treppenhaus und dann vor den Hinterausgang des Modegeschäftes „Philipp Plein“. Als die Angestellten gegen 19.40 Uhr den Laden durch diesen Ausgang verlassen wollten, wurden sie von dem Trio unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines großen Reizstoffsprühgerätes in das Geschäft zurückgedrängt. Dort ließen sich die Räuber Geld die Einnahmen aushändigen, packten selbständig diverse Schuhe, Taschen, Rucksäcke und Geldbörsen aus den Auslagen in vorhandene Tüten und fesselten die Mitarbeiter. Anschließend flüchteten sie mit der erlangten Beute wiederum durch das Treppenhaus in das Parkhaus, wo sich ihre Spur verliert. Durch dieses Geschehnis erlitten die Überfallenen ein psychisches Trauma. Aufgrund der Maskierung konnte kaum eine Täterbeschreibung abgegeben werden. Der Wortführer wird als ca. 185 cm groß mit kräftiger Figur beschrieben. Er trug einen dunklen Trainingsanzug mit weißen Applikationen, vermutlich der Marke „Adidas“.
Die Polizei fragt:
Wer kennt die Tatverdächtigen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthalt machen?
Wer hat zum fraglichen Zeitpunkt Beobachtungen gemacht, insbesondere bezüglich eines möglichen Fluchtfahrzeuges vor dem Ausgang des Parkhauses in der Bleibtreustraße?
Wem ist bereits vor der Tat etwas Verdächtiges aufgefallen?
Wem wurden die entwendeten Gegenstände der Marke „Philipp Plein“ zum Kauf angeboten?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau, zu den Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664–273117, außerhalb der Bürodienstzeiten unter (030) 4664-271100 oder auch an jede andere Polizeidienststelle. Die Bilder und der Film können im Internet unter http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.571586.php abgerufen werden.

54 km/h zu schnell

20. Juli (Marzahn) – Eilig hatte es offenbar gestern Nachmittag in Marzahn ein Mann mit seinem Auto. Von 15 bis 18.30 Uhr führten Beamte vom Polizeiabschnitt 62 in der Märkischen Allee Höhe Mehrower Allee in Richtung Märkische Spitze Geschwindigkeitsmessungen durch. Gegen 17.45 Uhr laserten die Polizisten den Spitzenreiter an. 104 km/h warfen sie dem 30-jährigen Fahrer bei erlaubten 50 Stundenkilometern vor. Ihn erwarten jetzt ein Bußgeld von mindestens 280 Euro, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte. Insgesamt hatten die Beamten 13 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.

Sechs Verletzte bei Unfällen

20. Juli – Bei drei Unfällen sind gestern Nachmittag in Mitte und Tegel drei Frauen und drei Männer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 3 und 1 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Mitte – Nach bisherigen Ermittlungen war eine 33-Jährige gegen 15.15 Uhr mit ihrem Citroen in Mitte in der Scharnhorststraße in Richtung Invalidenstraße unterwegs und wollte nach links in die Habersaathstraße abbiegen. Dabei erfasste sie einen entgegenkommenden 57 Jahre alten Rollerfahrer, der die Scharnhorststraße in Richtung Boyenstraße befuhr. Der Zweiradfahrer stürzte und wurde von Rettungssanitätern mit Bein-, Rumpf- und Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt.
Reinickendorf – Etwa zwei Stunden später befuhr eine 37-Jährige mit einem Opel die Seidelstraße in Richtung Berliner Straße in Tegel und bog nach links in Richtung Bernauer Straße ab. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Roller. Mit diesem war ein 36-Jähriger gemeinsam mit seiner zwei Jahre älteren Sozia in der Berliner Straße in Richtung Scharnweberstraße unterwegs. In der Folge stürzten beide und wurden schwer verletzt. Rettungssanitäter brachten sie zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser. Die Opel-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde am Ort behandelt.
Mitte – In Mitte war gegen 17.40 Uhr eine 28-Jährige auf ihrem Fahrrad in der Kommandantenstraße in Richtung Alexandrinenstraße unterwegs und bog nach links in die Alte Jakobstraße ab. Dabei wurde sie von einem von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Taxi erfasst. Die Zweiradfahrerin stürzte vom Rad auf die Motorhaube des Taxis und fiel anschließend auf die Fahrbahn. Mit Kopfverletzungen wurde die 28-Jährige in eine Klinik gebracht, in der sie stationär aufgenommen wurde. Der 47 Jahre alte Taxifahrer erlitt einen Schock und wurde am Ort von Rettungssanitätern behandelt.

Autos brannten

20. Juli – In Friedrichsfelde und in Baumschulenweg brannten in der vergangenen Nacht zwei Autos. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen. In beiden Fällen wird derzeitigen Erkenntnissen zufolge von Brandstiftungen ausgegangen.
Friedrichsfelde – Eine Anwohnerin der Dolgenseestraße in Friedrichsfelde wurde gegen 1.45 Uhr von mehreren lauten Knallgeräuschen aus dem Schlaf gerissen. Als sie aus dem Fenster sah, entdeckte sie Flammen an einem BMW, der in einer Nebenfahrbahn der Dolgenseestraße geparkt war, und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten das Feuer. Die Front des Wagens brannte komplett aus. Verletzt wurde niemand.
Treptow-Köpenick – Gegen 2 Uhr brannte ein geparkter Mercedes im Heidekampweg in Baumschulenweg. Feuerwehrleute löschten die Flammen. Das Auto brannte komplett aus. Ein Opel und ein Mitsubishi wurden in Mitleidenschaft gezogen. Es wurde niemand verletzt.

Festnahme nach Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung

20. Juli (Pankow) – Polizeibeamte nahmen gestern Abend in Prenzlauer Berg nach einer Sachbeschädigung, einer Beleidigung und einer Bedrohung einen Mann vorläufig fest. Nach Angaben von Zeugen überquerte der 42-Jährige, der ein Fahrrad schob, gegen 19.30 Uhr die Wichertstraße bei Rot, woraufhin Autofahrer hupten und ihre Fahrzeuge zum Stehen bringen mussten. Plötzlich nahm der Mann sein Fahrrad und schleuderte dieses gegen den Audi eines 28-Jährigen. Anschließend hob der 42-Jährige seinen Drahtesel wieder auf und wollte sich damit vom Ort entfernen. Passanten schritten beherzt ein und hielten den Mann fest. Dabei beleidigte er einen 32-Jährigen und bedrohte einen 34 Jahre alten Mann. Als alarmierte Polizeibeamte eintrafen, wurden diese sofort von dem 42-Jährigen beschimpft. Anschließend verweigerte er die Herausgabe seines Personalausweises, wollte auch keine mündlichen Angaben zu seinen Personalien machen und wurde zunehmend gereizter. Fortwährend beleidigte der 42-Jährige Passanten in der näheren Umgebung. Nachdem er dann seinen Nachnamen genannt hatte, schwang er sich auf sein Fahrrad und wollte flüchten, was die Polizistenverhinderten. Durch unkontrolliertes Herumschlagen mit seinen Armen versuchte der 42-Jährige weiter, sich der Identitätsfeststellung zu entziehen, woraufhin ihn die Polizisten fesselten. Anschließend sollte der Festgenommene zum Einsatzwagen gebracht werden. Hiergegen wehrte er sich. Erst mit Hilfe von Unterstützungskräften gelang es, den Mann zum Funkwagen zu bringen. Dabei rief er mehrmals laut „Heil Hitler“. Der Pöbler wurde zur Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung zu einer Gefangenensammelstelle gebracht und im Anschluss entlassen. Die Polizisten fertigten Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Mutmaßlichen Taschendieb wiedererkannt

20. Juli (Kreuzberg) – Zivilfahnder nahmen gestern Nachmittag in Kreuzberg einen mutmaßlichen Taschendieb vorläufig fest. Ein 51-Jähriger hatte gegen 17.30 Uhr einen Mann im Paul-Lincke-Ufer wiedererkannt, der ihm am 20. Mai 2017 beim Zeigen eines Fußballtricks im Görlitzer Park seine Geldbörse aus der Gesäßtasche entwendet haben soll, und alarmierte daraufhin die Polizei. Ermittler eilten zum Ort und nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Bei der Überprüfung des 25-Jährigen stellten die Fahnder fest, dass er illegal eingereist war. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Fachkommissariat zur Bekämpfung von Taschendiebstahl beim Landeskriminalamt Berlin übergeben.

Videothek überfallen

20. Juli (Tempelhof-Schöneberg) – In Friedenau wurde in der vergangenen Nacht eine Videothek überfallen. Gegen 0.40 Uhr betrat ersten Erkenntnissen zufolge ein Mann das Geschäft in der Hauptstraße, verwickelte zwei 26-jährige, angestellte Männer zunächst in ein Gespräch. In dem Gespräch wirkte der bis dahin Unbekannte aggressiv und erweckte bei den beiden Mitarbeitern den Eindruck, dass er eine Waffe hätte. Anschließend forderte der Mann Geld, sprang über den Tresen, griff sich eine dort liegende Geldbörse mit den Einnahmen und flüchtete. Bei der Betrachtung der Videoaufnahmen erkannte ein eingesetzter Polizist den mutmaßlichen Räuber aus vergangenen Einsätzen wieder. Hierbei handelt es sich um einen 33 Jahre alten Mann. Die Ermittlungen zu ihm dauern an. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 führt diese.

Passanten halten mutmaßlichen Taschendieb fest

19. Juli (Spandau) – Heute Vormittag wurde ein mutmaßlicher Taschendieb in Spandau vorläufig festgenommen. Ermittlungen zufolge beobachtete eine 43-jährige Passantin gegen 10.50 Uhr den Mann, wie er einem 88-Jährigen beim Aussteigen aus einem vollen Bus der Linie 136 im Altstädter Ring die Geldbörse aus der Gesäßtasche zog und mit dieser in Richtung U-Bahneingang Rathaus Spandau lief. Die Zeugin informierte daraufhin den Senior, der den Diebstahl nicht bemerkt hatte, und lief dem mutmaßlichen Taschendieb hinterher. Auf dem U-Bahnhof machte die 43-Jährige durch Haltet-den-Dieb-Rufe andere Passanten auf sich aufmerksam. Beherzt griffen sich zwei Männer, 25 und 46 Jahre alt, den Verdächtigen und übergaben ihn zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten. Der Bestohlene erhielt sein Portemonnaie zurück. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 55-jährige Festgenommene den Ermittlern vom Taschendiebstahlskommissariat beim Landeskriminalamt Berlin übergeben.

Falsch unterwegs - Unfall

19. Juli (Friedrichshain) – Mit schweren Gesichtsverletzungen kam heute Morgen ein Radfahrer nach einem Verkehrsunfall in Friedrichshain in ein Krankenhaus. Nach Zeugenangaben war ein 59-Jähriger gegen 8 Uhr mit seinem Opel in der Friedenstraße in Richtung Straße Am Friedrichshain unterwegs. Zeitgleich kam ihm entgegengesetzt der Richtungsfahrbahn der 23-Jährige mit seinem Fahrrad entgegen. Beide stießen frontal zusammen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Opel-Fahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Autofahrerin bei Unfall schwer verletzt

19. Juli (Treptow-Köpenick) – Heute Vormittag wurde bei einem Verkehrsunfall in Adlershof eine Autofahrerin schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 51-Jähriger gegen 10 Uhr mit einem Skoda die Hermann-Dorner-Allee und stieß am Groß-Berliner Damm mit einem vorfahrtsberechtigten, von links kommenden VW zusammen, mit dem eine 20-Jährige in Richtung Rudower Chaussee unterwegs war. In der Folge überschlug sich der VW mehrmals. Alarmierte Rettungssanitäter brachten die junge Frau mit Kopf-, Bein-, Arm- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Skoda-Fahrer wurde mit Armverletzungen und einem Schock ambulant in einer Klinik behandelt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Elfjährige Radfahrerin verunglückt

19. Juli (Zehlendorf) – Schwer verletzt wurde heute Vormittag ein Kind bei einem Verkehrsunfall in Zehlendorf. Nach den bisherigen Erkenntnissen war das Mädchen mit ihrem Rad kurz vor 11 Uhr auf dem Fahrradweg der Clayallee in Richtung Scharfestraße unterwegs. Plötzlich soll ihr entgegen der Fahrtrichtung ein Radfahrer entgegen gekommen sein. Bei dem Ausweichmanöver stieß die Elfjährige mit dem Vorderrad gegen das Hinterrad ihrer vor ihr fahrenden Freundin und stürzte. Der unbekannte Radfahrer hielt kurz an, sprach mit der Gestürzten und setzte dann seinen Weg fort. Das verletzte Mädchen kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; ihre Freundin blieb unverletzt. Die weitere Unfallbearbeitung führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4.

Stich mit abgebrochener Flasche - Verdächtiger nach versuchtem Totschlag festgenommen

19. Juli (Neukölln) – Zielfahnder nahmen heute Vormittag in Neukölln einen Verdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungen der 5. Mordkommission führten nach der Tat am 24. Mai 2017 anhand von Spuren zu einem 30-Jährigen, der im Verdacht steht, einen 26-Jährigen mit einer Bierflasche angegriffen zu haben. Die Ermittlungen ergaben des Weiteren, dass der Verdächtige den 26-Jährigen offenbar gewollt angerempelt hatte und somit provozieren wollte. Der Festgenommene, der gegen 10 Uhr in der Mainzer Straße ergriffen wurde, soll heute einem Richter zur Verkündung des bereits bestehenden Haftbefehls vorgeführt werden.

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

19. Juli (Marzahn-Hellersdorf) – Eine aufmerksame Bewohnerin eines Hauses in Kaulsdorf verhinderte gestern am frühen Nachmittag möglicherweise einen Einbruch in ihr Wohnhaus. Gegen 14.40 Uhr bemerkte sie zwei Unbekannte auf dem Grundstück in der Giesestraße. Als diese die Frau bemerken, flüchteten sie gemeinsam mit einem dritten mutmaßlichen Einbrecher, der offenbar vor dem Haus Schmiere stand. Die 24-Jährige alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen noch in der Nähe zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 24 Jahren fest. Der Jüngere hatte mutmaßliches Einbruchwerkzeug dabei, welches die Polizisten beschlagnahmten. Beide Männer wurden bereits per Haftbefehl wegen Einbruchdiebstahls gesucht. Sie wurden der Kriminalpolizei überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Fast jedes zweite Fahrzeug zu schnell

19. Juli (Neukölln) – Die Autobahnpolizei stellte in der vergangenen Nacht zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße auf der A 113 fest. An der Anschlussstelle Stubenrauchstraße, in Fahrtrichtung Süd, wurden in der Zeit von 22 bis 2 Uhr rund 1000 Fahrzeuge angemessen und dabei 430 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Erlaubt sind an der Stelle derzeit 40 km/h, da Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der oder die Schnellste wurde mit vorwerfbaren 97 km/h gemessen. Insgesamt müssen 130 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen nun unter anderem mit einem Fahrverbot rechnen.

Fußgängerin mit dem Auto angefahren und dann geflüchtet

18. Juli (Wedding) – Am Morgen kam es im Gesundbrunnen zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Pkw. Nach ersten Ermittlungen wurde gegen 8.50 Uhr eine 70-Jährige in der Usedomer Straße von einem Pkw erfasst und verletzt. Nach Zeugenaussage eines anderen Autofahrers, befuhr ein derzeit noch unbekannter Fahrzeugführer die Usedomer Straße in Richtung Brunnenstraße. An der Kreuzung Usedomer Straße Ecke Wattstraße überholte er ein anderes Fahrzeug und erfasste im Anschluss die Passantin, die die Fahrbahn von rechts nach links überqueren wollte. Der Unbekannte soll dann mit hoher Geschwindigkeit nach rechts in die Brunnenstraße abgebogen sein. Die Frau erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und/oder dem geflüchteten Fahrzeug machen können, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in 10557 Berlin unter der Telefonnummer 4664 372 800 zu melden.

Haftbefehl nach Laserpointerangriff vollstreckt

18. Juli (Reinickendorf) – Einsatzkräfte des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt vollstreckten gestern gegen 13.20 Uhr am Wilhelmsruher Damm einen Haftbefehl gegen einen jungen Mann. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, in der Nacht vom 16. auf den 17. Juni 2017 in der Rigaer Straße in Friedrichshain an Angriffen auf Polizeibeamte beteiligt gewesen zu sein. In diesem Zusammenhang kam es zu gezielten Stein- und Flaschenwürfen auf die Einsatzkräfte. Gegen 0.50 Uhr soll dann der Tatverdächtige vom Boxhagener Platz aus einen Laserpointer auf die Kanzel des zur Unterstützung der am Boden agierenden Polizisten eingesetzten Polizeihubschraubers gerichtet haben. Der grüne Laserstrahl traf hierbei rund eine Minute den Piloten und die Besatzung, die jedoch schwerwiegende Augenverletzungen oder den Kontrollverlust des Fluggerätes durch ständige Positionsänderungen und Anlegen von Schutzvisieren verhindern konnten. Bei der im Juni durchgeführten Festnahme des Täters fanden die Ermittler unter anderem eine Zwille mit Schrauben und Muttern sowie eine Sturmhaube und mehrere pyrotechnische polnische Knallkörper. Der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft, da er dringend tatverdächtig ist, unter anderem die Sicherheit des Luftverkehrs beeinträchtigt zu haben.

Radfahrerin abgedrängt und weitergefahren

18. Juli (Spandau) – Gestern Nachmittag kam es in Kladow zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem derzeit noch unbekannten Autofahrer. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr die 51-Jährige gegen 15.30 Uhr die Uferpromenade in Richtung Ritterfelddamm. Zwei Zeugen, die in einem Auto hinter ihr fuhren und den Sturz der Radfahrerin beobachtet hatten, schilderte sie, dass sie von einem Auto beim Überholen abgedrängt wurde. Dadurch habe sie die Kontrolle verloren, stürzte und zog sich Verletzungen zu. Der Fahrzeugführer fuhr weiter, ohne sich um die Frau zu kümmern. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde sie mit der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt der zuständige Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2.

Mann bedrohte Polizisten mit Schusswaffe - Festnahme

18. Juli (Pankow) – Polizisten des Abschnitts 13 nahmen gestern Abend einen Mann in Pankow fest, der sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Kurz nach 19 Uhr wollten sie den bis dato noch Unbekannten an der Prenzlauer Promenade kontrollieren, da gemeldet wurde, dass dieser einen waffenähnlichen Gegenstand bei sich tragen solle. Als einer der Beamten den Mann ansprach, zog dieser eine Pistole hervor und richtete sie auf ihn. Daraufhin zogen auch die Polizisten ihre Dienstwaffen und forderten ihr Gegenüber auf, die Pistole fallen zu lassen. Dieser Aufforderung kam er schließlich nach und die Polizeibeamten nahmen ihn fest. Bei ihm fanden sie zudem noch einen Schlagring, den sie, neben der Schreckschusswaffe, beschlagnahmten. Eine bei dem 38-Jährigen durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von fast 2,3 Promille. Er kam zu weiteren polizeilichen Maßnahmen in eine Gefangenensammelstelle. Anschließend ließ er sich wegen seines psychischen Zustandes freiwillig in ein Krankenhaus einweisen.

Rad- und Motorradfahrer schwer verletzt

18. Juli – Zwei Schwerverletzte sind die Bilanz zweier Verkehrsunfälle, die sich gestern Nachmittag und Abend in Köpenick und Adlershof ereigneten.
Köpenick – Kurz nach 16 Uhr, so die Angaben der Unfallbeteiligten, fuhr ein 36 Jahre alter LKW-Fahrer auf der Köpenicker Straße in Richtung Biesdorf. In gleicher Richtung fuhr ein 77-Jähriger mit seinem Rad zunächst auf dem Radweg. Dort, wo dieser auf der Fahrbahn mündet, kam es zum Zusammenstoß beider. Der Radfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zur stationären Behandlung in eine Klinik.
Köpenick – Ein 40 Jahre alter BMW-Fahrer fuhr kurz vor 20 Uhr auf der Rudower Chaussee in Richtung Adlergestell, als er nach links in den Groß-Berliner-Damm abbog. Hierbei kam es zur Kollision mit einem 37-jährigen Motorradfahrer, der ihm auf der Rudower Chaussee entgegenkam. Der 37-Jährige kam schwer verletzt zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Rassistische Beleidigung vom Balkon gerufen

17. Juli (Neukölln) – In den Abendstunden rief ein Mann rassistische Beleidigungen vom Balkon seiner Wohnung in Britz. Gegen 21.20 Uhr alarmierte ein 48-Jähriger die Polizei und gab an, dass ihn ein Mann vom Balkon einer Wohnung im Martin-Wagner-Ring rassistisch beleidigt habe. Nachdem die Beamten die Personalien des 61-jährigen Wohnungsmieters aufgenommen hatten, öffnete dieser erneut das Fenster und beleidigte den 48-Jährigen wiederum rassistisch. Gegen ihn ermittelt nun der Polizeiliche Staatschutz beim Landeskriminalamt.

Viel zu schnell unterwegs

17. Juli (Reinickendorf) – Gestern Abend überwachten Polizeibeamte des Verkehrsdienstes die BAB 111 in Heiligensee. An der Anschlussstelle Schulzendorf in Fahrtrichtung Nord bemerkten die Beamten aus ihrem zivilen Videowagen heraus gegen 19.10 Uhr einen Autofahrer, der mit einem BMW recht rasant unterwegs war. Die Polizisten stellten beweissicher eine gemessene Geschwindigkeit von 140 km/h fest, erlaubt sind an dieser Stelle 60 km/h. Dem 29-jährigen BMW-Fahrer drohen nun ein Bußgeld von mindesten 680 €, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Zebrastreifen überquert – Kind von Auto erfasst

17. Juli (Hellersdorf) – Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen in Hellersdorf wurde ein Mädchen schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen schob die Elfjährige ihr Fahrrad gegen 7.25 Uhr in Höhe des S- und U-Bahnhofs Wuhletal über den Zebrastreifen. Dabei wurde sie von einem 56-jährigen Citroën-Fahrer erfasst, der die Altentreptower Straße in Richtung Brebacher Weg befuhr. Das Kind kam mit Prellungen am ganzen Körper zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus und der Autofahrer erlitt einen Schock.

Zeuge erkennt mutmaßlichen Einbrecher wieder - Festnahme

17. Juli (Zehlendorf) – Gestern erließ ein Richter einen Haftbefehl gegen einen 44-jährigen Mann. Er wurde am vergangenen Samstag gegen 12.50 Uhr in Zehlendorf in der Hermann- Ecke Täubchenstraße von einem 75-jährigen Zeugen als mutmaßlicher Einbrecher wiedererkannt und von alarmierten Polizisten festgenommen. Der 44-Jährig

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