Reinickendorf – Den Titel „Haus der Jugend“ erhält nur die jeweils größte Jugendfreizeiteinrichtung im Bezirk. In Reinickendorf ist das der Fuchsbau. Seine Grundsteinlegung in der Thurgauer Straße 66 erfolgte bereits im ...

Wittenau – Prahl singt Prahl! Für viele die Überraschung, für nicht wenige das Album und für noch mehr eines der Konzerte des Jahres! Am Montag, 12. Dezember, ist er um 20 Uhr im Rahmen der „Reinickendorf ...

Abseits vom Beruf

Reinickendorf – „Mach doch einfach! Was hindert Dich?“ Das habe ihn sein Sohn Philip vor drei Jahren gefragt. Damals hatte der Reinickendorfer Erik Eisenfeldt gerade seinen Job verloren, sich privat getrennt. „Plötzlich ...

Heiligensee – In der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 27. Oktober, berichteten wir im Artikel „Sondermüll am Straßenrand abgeladen" über einen Schandfleck in Heiligensee. Doch was so aussah wie ...

Waidmannslust – Kreativität, Selbstbewusstsein und Stärke – all das steht beim Projekt „Fantasy Fashion Kids Day“ der jahrgangsgemischten Klasse B3 der Grundschule in den Rollbergen im Vordergrund. Dieter Padar und ...

Wittenau – Am 14. November lud die Bezirksbehindertenbeauftragte Regina Vollbrecht zum Behinderten- und Seniorenparlament ins Rathaus Reinickendorf ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verleihung des Ehrenpreises: ...

Tegel – Der Mond wirft ein eiskaltes Licht auf die Humboldt-Bibliothek. Die Temperaturen sind längst unter den Gefrierpunkt gesunken – doch das Blut in den Adern gefriert an diesem Abend so manchem Besucher aus einem ganz ...

Bezirk – Anfang Dezember 2015 hatte die Initiative „Berlin braucht Tegel“ mit Sebastian Czaja, Generalsekretär der FDP-Berlin und Marcel Luthe, Gründer des Trägervereins Pro Tegel e.V. mit der Sammlung von 20.000 ...

Frohnau – Bereits als Jugendliche ging Gabriela Braden-Becker den Dingen gern auf den Grund. Daher wurde ihr zu einem philosophischen Studiengang geraten. Obwohl sie eigentlich gerne Lehrerin geworden wäre, studierte sie dann ...

Bezirk – Wer kennt sie nicht, diese possierlichen braunen Astflitzer mit dem buschigen Schwanz, die ganze Walnussernten in Töpfen und Beeten vergraben und sich dann auch noch daran erinnern, wo das war. Dass man dabei das ...

Frohnau – Am Morgen des 24. Oktober übergaben der Vorsitzende des Reinickendorfer Zukunftsforums Rolf Antkowiak und der 2. Vorsitzende der Reinickendorfer Seniorenvertretung Bernd Butkereit einen Spendenscheck in Höhe von ...

Märkisches Viertel – Die Einladung zur „Teestunde“ könnte irritieren. Das weiß Agnes Steyer-Fontana, Chefin der „Flotten Lotte“, dem Zentrum für Frauen am Senftenberger Ring. „Die Briten genießen ja traditionell ...

Heiligensee – Der Verein Wander Paddler Havel (WPH) erhielt für sein besonderes gesellschaftliches Engagement einen „Stern des Sports“ in Silber. Diese Auszeichnung wird vom Landessportbund Berlin und der Berliner ...

Wittenau - Die Politiker wundern sich, sind irritiert. Es wird jemand zum Stadtrat gewählt, und nun ist er noch gar nicht im Amt. Die Rede ist von Sebastian Maack, Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten. ...

Los auf den Arbeitsmarkt

Reinickendorf – Ende September wurde die Mosaik-Services Integrationsgesellschaft mbH mit dem Integrationsbuddy ausgezeichnet (die RAZ berichtete). Das Integrationsunternehmen bietet Menschen mit einer Schwerbehinderung die ...

Frohnau/Berlin – Sie ist bekannt, vor allem in Frohnau. Denn sie engagiert sich, wo immer sie kann. Ob Blumenampeln im Sommer, die den Kiez in eine bunte Oase verwandeln, oder ihre traditionelle Veranstaltung „Gartenlust ...

Borsigwalde – Eine Sportveranstaltung ganz besonderer Art fand am 16. November in der Turnhalle an der Miraustraße 100 statt. Denn an diesem Mittwoch kamen zum wöchentlichen Training der Rollstuhlbasketball-AG der ...

Bezirk – Bis zum Redaktionsschluss wurden in Berlin acht tote Wildvögel gefunden, bei zwei Schwänen wurde das als „Vogelgrippe“ bekannte H5N8-Viros festgestellt. Auch das Bezirksamt Reinickendorf reagiert und hat eine ...

Heftige Pleite

Heiligensee/Reinickendorf – Eine solche Klatsche auf eigenem Platz kommt auch nicht alle Tage vor. Mit 1:7 kam der Nordberliner SC am vergangenen Sonntag gegen den BFC Preussen unter die Räder und kassierte damit die dritte ...

Tegel – MUF, Containerdorf, Tempohome, Modulbauweise – neue ungewohnte Worte für Häuser, in denen Flüchtlinge leben. Dass ein MUF wie ein normales Haus aussieht, davon kann sich in Tegel jetzt jeder selbst in der Bernauer ...

Reinickendorf – Durch den hellen Raum wabert ein verführerischer Duft. Es riecht nach frischen Waffeln und Kaffee. An zwei Tischen sitzen einige ältere Damen und lassen es sich schmecken. Mittendrin ist auch ein Mann. Etwa ...

Wittenau –  Seit mehr als 45 Jahren steht Katja Ebstein auf der Bühne und hat in dieser Zeit mehr als 30 Alben veröffentlicht. Ihre Lieder wie „Wunder gibt es immer wieder“, „Theater“ oder „Dann heirat‘ doch ...

Reinickendorf – Es geht nicht um die Wurst, sondern um den Steg – genauer gesagt um die Anlegestelle der Bootsvermietung Schäfersee. Ein Halbsatz im Artikel „Erholungsgebiet Schäfersee“ in der Ausgabe der RAZ vom 19. ...

Reinickendorf - Tagsüber ist Frank viel beschäftigt. „Ich besuche Ämter und außerdem versuche ich, warmes Essen zu finden“, erzählt er. Frank, der seinen vollen Namen nicht nennen und auch ...

An der Spitze

Reinickendorf – Die Handballerinnen der Füchse Berlin sind weiter auf Erfolgskurs in der 3. Liga. Durch den 34:17-Kantersieg bei Handball Bad Salzuflen behaupteten die Spreefüxxe mit nun 16:0 Punkten dank des besseren ...

Tegel – Mit einem Zukunftsforum und einer großen Veranstaltung feierte die ESO Education Group kürzlich ihr 50-jähriges Bestehen. Zu ihr gehören die Euro Akademie und die Euro-Schulen Berlin, die im Gewerbepark Top Tegel ...

Märkisches Viertel – Gemeinsam mit Pippi Langstrumpf feiert das „Berliner KinderTheater“ seinen 30. Geburtstag. In der Zeit vom 3. bis 26. Dezember können kleine und große Besucher das Schauspiel „Pippi Langstrumpf ...

Tegel – Die Tonnenvielfalt der Stadt ist seit dem letzten Jahr wieder gewachsen. Nach der Einführung der Biotonne (seit 2008) und der „Orange Box“ (seit 2013) wurde 2015 die neue Laubtonne getestet. Die 660 Liter fassende ...

Bezirk – Lars Cordes hairdesign feiert in diesen Tagen sein fünftes Jubiläum. Zum Unternehmen gehören zehn Salons in Hamburg und Berlin – drei davon in Reinickendorf Bezirk – mit mehr als 80 Angestellten. Um die Ausbildung der Azubis auf ...

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Polizeimeldungen aktuell

Graffitisprayer ziehen Notbremse in der S-Bahn

8. Dezember (Reinickendorf) – Derzeit unbekannt sind die Farbschmierer, die in der vergangenen Nacht die Notbremse in einem S-Bahnwaggon in Reinickendorf gezogen und anschließend den Zug beschmiert haben. Gegen 1.15 Uhr wurde beim Einfahren des Zuges in den S-Bahnhof Schönholz die Notbremse in einem Waggon gezogen. Der Zugführer lief daraufhin zur Kontrolle durch den Zug der Linie S25 und sah eine zehnköpfige Gruppe, die mit Sprühdosen den Waggon beschmierte. Nach Aussage eines im Zug sitzenden Fahrgastes sollen die Unbekannten kurz zuvor am Bahnhof Wollankstraße in den Zug eingestiegen sein. Kurz vor Erreichen des Bahnhofs Schönholz haben sie ihr Gesicht verdeckt, sind - nachdem der Zug zwangsweise anhielt - ausgestiegen und haben anschließend zwei große Schriftzüge an den Waggon gesprüht. Anschließend sind sie aus dem Bahnhof geflüchtet. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung.

Verletzter Jugendlicher bei Verkehrsunfall

8. Dezember (Steglitz) – Ein 14-jähriger Radfahrer kam gestern Abend in eine Klinik, nachdem er in Steglitz von einem Auto erfasst wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Jugendliche mit seinem Rad kurz nach 20 Uhr in der Markelstraße unterwegs, als er von dem Skoda eines 65-Jährigen erfasst wurde, der aus Richtung Schloßstraße kam. Der Autofahrer wollte nach links in einen Parkhafen einfahren, als es zum Zusammenstoß mit dem ihm entgegenkommenden Radler kam. Der 14-Jährige zog sich schwere Verletzungen an den Beinen zu.

Überfall mit Axt

8. Dezember (Wilmersdorf) – In den gestrigen Abendstunden sollen zwei Unbekannte einen Mann in Wilmersdorf verletzt haben. Den Angaben des 27-Jährigen zufolge seien ihm die beiden Männer bereits gegen 20 Uhr auf dem U-Bahnhof Berliner Straße aufgefallen, weil sie mit einer Axt hantierten. Der Mann alarmierte die Polizei und verfolgte die beiden. Ein Angriff auf einen Passanten in der Landhausstraße sei durch den 27-Jährigen verhindert worden. Anschließend hätte einer der Täter ihn gefragt, ob er ihm Drogen verkaufen könne. Als er dies verneinte, schlug ihm der Täter mit der Faust ins Gesicht, ließ sich vom anderen Täter die Axt geben und soll zum Schlag ausgeholt, glücklicherweise kurz vor der Berührung aber gestoppt haben. Nachdem das Duo die eintreffenden Polizeibeamten bemerkte, ergriff es die Flucht. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 27-Jährigen mit Schmerzen im Gesicht in eine Klinik.

Festnahme dreier mutmaßlicher Einbrecher

8. Dezember (Neukölln) – Gestern Abend gelang Zivilpolizisten die Festnahme von drei Männern, die versucht hatten, in ein Einfamilienhaus in Buckow einzubrechen. Der 53-jährige Besitzer des Hauses im Landreiterweg vernahm kurz vor 18 Uhr Geräusche aus dem Erdgeschoss und bemerkt einen Unbekannten in seinem Garten. Der 53-Jährige verließ daraufhin fluchtartig das Haus und alarmierte die Polizei. Die eingetroffenen Beamten bemerkten noch auf dem Grundstück drei Personen, die zunächst Flucht mit einem Auto flüchteten, jedoch kurz darauf festgenommen werden konnten. Im Rahmen der ersten Ermittlungen könnte ein weiterer versuchter Einbruch in ein Haus in Treptow-Köpenick auf das Konto des Einbruch-Trios kommen. Alle drei, im Alter von 23 und 24 Jahren, wurden für die Kriminalpolizei der Direktion 5 eingeliefert.

Brennender Müllcontainer

8. Dezember (Neukölln) – Die Feuerwehr löschte gestern Abend einen brennenden Müllcontainer in Neukölln. Eine Anwohnerin bemerkte gegen 18 Uhr das Feuer auf einem Abstellplatz in der Weichselstraße und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschte. Personen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Schwere Brandstiftung

7. Dezember (Mitte) – Ein Polizeiangestellter sah gegen Mitternacht eine brennende Eingangstür in der Magazinstraße in Mitte und begann sofort mit den Löscharbeiten. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Polizeidienstgebäude, in dem sich die Bußgeldstelle befindet. Alarmierte Kräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Fußgänger schwer verletzt

7. Dezember (Lichtenberg) – Ein Fußgänger wurde gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen beim Überqueren des schienengleichen Übergangs von der Straßenbahn erfasst. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 65-Jährige gegen 18 Uhr in der Falkenberger Chaussee unterwegs, lief in Richtung Mittelstreifen als sich die Straßenbahn der Linie M4 näherte. Trotz sofortiger Bremsung der Bahn kam es zum Zusammenstoß. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär versorgt wird. Der 44-jährige Straßenbahnfahrer sowie die Fahrgäste wurden nicht verletzt.

Geldautomat gesprengt

7. Dezember (Marzahn-Hellersdorf) – Am S-Bahnhof Mahlsdorf hörten Zeugen gegen 2.50 Uhr einen lauten Knall und sahen kurz darauf einen dunklen Wagen, der fluchtartig wegfuhr. Die Unbekannten hatten offenbar kurz zuvor den Geldautomaten, der in der Bahnhofsvorhalle stand, gesprengt. Die Ermittlungen, die andauern, übernahm das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes.

Videothek überfallen

7. Dezember (Tempelhof) – Ziel eines Raubes war in der vergangenen Nacht eine Videothek in Mariendorf. Nach Angaben der Überfallenen betraten kurz nach 22 Uhr zwei maskierte Männer das Geschäft im Mariendorfer Damm, bedrohten die beiden Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren mit einer Schusswaffe und Pfefferspray und verlangten die Herausgabe von Geld. Als dies nicht sofort geschah, versetzt einer der Täter der 22-jährigen Angestellten mit der Waffe einen Schlag ins Gesicht. Daraufhin wurden die Kassen geöffnet, die Räuber entnahmen das Geld und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4.

Bei Streit verletzt

7. Dezember (Tempelhof) – Zu einer Schlägerei wurde in der vergangenen Nacht die Polizei nach Mariendorf alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen kam es gegen 23.40 Uhr auf einem Parkplatz am Mariendorfer Damm zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Im Zuge dessen erlitt einer der beiden, ein 29-Jähriger, eine Stichverletzung am Oberkörper. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Beamten nahmen noch am Ort des Geschehens einen 31-jährigen Mann vorläufig fest. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 31-Jährige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Ermittlungen dauern an.               

Sachbeschädigung an Gebäude

7. Dezember (Lichtenberg) – Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen zu Sachbeschädigungen an einem Gebäude einer Bildungseinrichtung in Lichtenberg. Polizeibeamte stellten heute früh gegen 4.45 Uhr in der Möllendorffstraße an der Außenfassade der Einrichtung einen ca. 20 Meter langen Schriftzug mit politischen Parolen fest. Zudem wurde die Eingangstür durch einen Steinwurf beschädigt. Die Ermittlungen dauern an.

Mann durch Messerstich schwer verletzt

6. Dezember (Spandau) – Ein Mann erlitt heute Mittag in Spandau schwere Verletzungen durch einen Messerstich. Gegen 12.30 Uhr stach ein bislang unbekannter Mann am Lindenufer einem 18-Jährigen in den Oberkörper. Nach derzeitigem Ermittlungsstand rettete sich der schwer verletzte Mann nach der Tat in Richtung Rathaus Spandau, von wo aus die Berliner Feuerwehr alarmiert und er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete nach der Tat. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Geschehens sowie seiner Identität dauern an.

Brennendes Auto

6. Dezember (Kreuzberg) – Polizei und Feuerwehr wurden heute Mittag zu einem brennenden Auto nach Kreuzberg alarmiert. Ein Unbekannter hatte gegen 11.45 Uhr einen in Flammen stehenden Opel in der Monumentenstraße bemerkt und Polizei sowie Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehr löschte den Brand, wobei das Auto im vorderen Bereich vollständig ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Raubüberfall auf Bank

6. Dezember (Neukölln) – Mit der Veröffentlichung von Fotos und einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach zwei Räubern. Auf den Bildern und der Videosequnz sind zwei Männer zu sehen, die am Montag, den 10. Oktober 2016, gegen 15 Uhr mit Schals maskiert die Filiale der Targobank in der Karl-Marx-Straße 118 überfallen haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen bedrohte einer der Männer mit einer Pistole die 24-jährige Bankangestellte und forderte Geld. Anschließend verstaute der Maskierte die Beute in einem schwarzen Rucksack und flüchtete mit seinem Komplizen mit Fahrrädern in Richtung U-Bahnhof Rathaus Neukölln. Hinweise, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden, nimmt das 1. Raubkommissariat des Landeskriminalamtes (LKA 441) im Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter den Rufnummern (030) 4664 - 944 102 und (030) 4664 - 944 113 (Anrufbeantworter), per E-Mail an lka441@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder und die Videosequenz der Tatverdächtigen finden Sie unter dem Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.523810.php

 
Verletzte bei bei mehreren Verkehrsunfällen

6. Dezember (Wedding) – Gegen 10.20 Uhr überquerte ein 76-jähriger Fußgänger die Seestraße in Höhe der Müllerstraße und musste bei Rot auf dem Mittelstreifen stehen bleiben. Der Senior trat vermutlich unachtsamerweise in das Gleisbett der Straßenbahn und wurde von einer Bahn der Linie 50 erfasst. Mit schweren Verletzungen kam der Fußgänger zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 28 Jahre alte Straßenbahnfahrer blieb unverletzt.

6. Dezember (Wedding) – Ein 40 Jahre alter Chevrolet-Fahrer wollte gegen 14 Uhr sein Fahrzeug in der Lynarstraße parken. Beim Einparken übersah er eine 82-jährige Fußgängerin, die die Parklücke zum Überqueren der Straße nutzte. Die Frau stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu, die stationär in einer Klinik behandelt werden.

Tote nach Wohnungsbrand

6. Dezember (Treptow-Köpenick) – In der vergangenen Nacht starben zwei Personen bei einem Wohnungsbrand in Altglienicke. Den ersten Ermittlungen zufolge alarmierte ein Nachbar Polizei und Feuerwehr, nachdem er den Brand kurz vor 3 Uhr bemerkt hatte. Die Rettungskräfte löschten das Feuer und fanden die Toten, bei denen es sich vermutlich um den 65-jährigen Mieter und seine 52 Jahre alte Lebensgefährtin handelt. Weitere Personen des Hauses in der Schönefelder Chaussee wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zur fahrlässigen Brandstiftung übernommen.

Überfall auf Modegeschäft

6. Dezember (Mitte) – Gestern Abend überfiel ein Unbekannter ein Geschäft in Mitte. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand soll der Unbekannte gegen 19.20 Uhr das Geschäft im Weinbergsweg betreten und die 36-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe bedroht haben. Der Mann drängte dann die Mitarbeiterin in eine Ecke und stahl eine Geldkassette. Anschließend flüchtete er in Richtung Zehdenicker Straße. Die Frau blieb unverletzt.

Rechte Parolen gerufen

6. Dezember (Neukölln) – Gestern Abend rief ein Mann in Neukölln rechte Parolen. Eine Nachbarin alarmierte gegen 18.30 Uhr die Polizei, nachdem ein 53-jähriger Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Neckarstraße rechte Parolen aus dem Fenster seiner Wohnung gerufen haben soll. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten in Neukölln gefunden – Polizei Berlin evakuiert 24 Häuser

5. Dezember (Neukölln) – Wegen des Fundes einer Weltkriegsbombe heute in Neukölln, wird die Polizei Berlin ab Dienstagfrüh mit der Evakuierung von 24 Häusern im Sicherheitsradius von 200 Metern rund um den Fundort beginnen. Ab 8 Uhr werden Einsatzbeamte der Bereitschaftspolizei in den Straßenzügen Karl-Kunger-Straße – Wildenbruchstraße – Sülzhayner Straße – Bouchestraße die Anwohner ansprechen und bitten, ihre Häuser für den Zeitraum der Entschärfung der Bombe zu verlassen. Unterstützt wird die Polizei Berlin von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes, die hilfsbedürftigen Personen unterstützen ihre Wohnungen zu verlassen und sie auf Wunsch für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen in einer Sporthalle in der Oderstraße unterbringen. Die Polizei Berlin wird mit etwa 180 Beamten im Einsatz sein.

Nach Körperverletzung Kette geraubt - Tatverdächtige mit Bildern gesucht

5. Dezember (Spandau) – Die Kriminalpolizei sucht mit Bildern nach zwei Männern, die in dringendem Verdacht stehen, einem Mann in Spandau eine Halskette geraubt zu haben. Die Tat ereignete sich am Sonntag, den 9. Oktober 2016, gegen 4.40 Uhr. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war der 35-jährige in einem Zug der Linie U7 in Richtung Spandau unterwegs, als er von mehreren Unbekannten angegriffen und mit Schlägen und Tritten verletzt wurde. Erst als ein Zeuge dem Mann zur Hilfe eilte, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten an der Station Altstadt Spandau aus dem Zug. Die Bahn fuhr weiter bis zur Endstation Rathaus Spandau, wo der Verletzte nur mit Hilfe zweier Fahrgäste den Zug verlassen konnte. Auf dem Bahnsteig kamen noch zwei weitere Männer hinzu, die auch in dem U-Bahnzug mitfuhren und angaben, ebenfalls Hilfe leisten zu wollen. Dabei soll es sich um die beiden hier gesuchten Tatverdächtigen handeln. Unvermittelt soll der Gesuchte mit der Brille dann dem Verletzten die um den Hals getragene Kette entrissen und anschließend mit seinem ebenfalls gesuchten Begleiter geflüchtet sein. Der durch die Taten am Kopf verletzte 35-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 67 in Spandau zu den Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 273 112, außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 27 11 00 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.538029.php einsehen.

Schwerverletzter bei Raub in Spätkauf

5. Dezember (Pankow) – In der vergangenen Nacht hat ein Unbekannter in Prenzlauer Berg einen Spätkauf überfallen und dabei einen Verkäufer schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der Mann gegen 1.45 Uhr das Geschäft in der Wichertstraße, soll sich sofort auf den 20-jährigen Angestellten gestürzt und ihn unvermittelt angegriffen haben. Dabei schlug der Angreifer den Verkäufer und stach ihm vermutlich mit einem Messer in den Bauch. Anschließend ließ sich der mutmaßliche Räuber den Kasseninhalt aushändigen, mit welchem er dann flüchtete. Der schwerverletzte Verkäufer kam in ein Krankenhaus und wurde dort stationär aufgenommen. Die Ermittlungen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1.

Homophob beleidigt und verletzt

5. Dezember (Neukölln) – Bereits in der Nacht zu Sonntag wurden zwei Männer in Neukölln zunächst beleidigt und dann verletzt. Die beiden 28 und 31 Jahre alten Opfer zeigten gestern Nachmittag an, dass sie kurz nach 1 Uhr im U-Bahnhof Boddinstraße aus einer Männergruppe heraus homophob beleidigt worden seien. Anschließend habe einer der Männer in Richtung des 28-Jährigen getreten und ihn am Unterarm getroffen. Im Anschluss haben die beiden den Bahnhof verlassen. Die leichte Verletzung am Unterarm musste zunächst nicht medizinisch behandelt werden. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugin überrascht Automatenaufbrecher

5. Dezember (Spandau) – In der vergangenen Nacht versuchte ein Unbekannter einen Geldausgabeautomaten im Ortsteil Falkenhagener Feld aufzubrechen. Den Angaben der 29 Jahre alten Zeugin zufolge seien ihr bereits auf dem Weg zu der Bankfiliale in der Falkenseer Chaussee laute Geräusche und Funkenflug aus dem Inneren der Filiale aufgefallen. Als sie von dem Unbekannten gegen 22.45 Uhr beim Blick durch die Scheibe bemerkt wurde, ergriff dieser ohne Beute die Flucht in Richtung Altstadt Spandau. Alarmierte Polizisten stellten später die Beschädigungen an dem Automaten fest.

Verletzter nach Brand

5. Dezember (Spandau) – Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung kam gestern Abend ein 53 Jahre alter Mann in eine Klinik, nachdem Unbekannte Sperrmüll in einem Haus im Ortsteil Falkenhagener Feld angezündet hatten. Ein 22 Jahre alter Passant bemerkte kurz vor 19 Uhr den Qualm, der aus dem Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses im Kandeler Weg drang und alarmierte sofort Polizei und Feuerwehr. Die Rettungskräfte löschten den in Brand geratenen Sperrmüll im Hausflur. Das Haus wurde zeitweise evakuiert. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Autobahnpolizei stoppt Fahrzeug mit Unfallspuren

5. Dezember (Schöneberg) – In der vergangenen Nacht stoppten Polizisten ein Mietfahrzeug in Schöneberg, das Unfallspuren aufwies. Gegen 2.30 Uhr fiel den Beamten der Mercedes Sprinter auf der Stadtautobahn A 100 in Höhe der Detmolder Straße auf. Am Innsbrucker Platz überprüften sie dann den Kleintransporter. Der 41 Jahre alte Fahrer gab an, auf der Stadtautobahn in einen Sekundenschlaf gefallen und dabei gegen die Leitplanke gefahren zu sein. Ein Drogenschnelltest ergab die Einnahme gleich mehrerer verschiedener berauschender Mittel, so dass ihn die Polizisten zur Blutentnahme mitnahmen. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 41-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und zudem auch keine mehr erhalten darf. Der vorgelegte Führerschein wurde sofort eingezogen. Die Ermittlungen, vor allem zu weiteren Unfallgeschädigten, dauern an.

Sieben Autos beschädigt

4. Dezember (Spandau) – Heute früh hat ein Autofahrer im Ortsteil Falkenhagener Feld sieben geparkte Autos beschädigt. Gegen 5 Uhr war bisherigen Erkenntnissen zufolge der 38-Jährige mit einem Ford auf der Falkenseer Chaussee in Richtung Askanierring unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Autofahrer die Kontrolle über den Ford und prallte gegen sieben geparkte Wagen. Dabei wurde einen Peugeot so stark gerammt, dass dieser auf die Beifahrerseite kippte und von der Berliner Feuerwehr wieder aufgerichtet werden musste. In der Zeit von 5 bis 9.30 Uhr war die Falkenseer Chaussee zwischen Zweibrücker Straße und Hohenzollernring gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Mann von Personengruppe auf U-Bahnhof attackiert und verletzt

4. Dezember (Hellersdorf) – Derzeit unbekannt ist eine Gruppe von etwa sechs Personen, die gestern Abend einen Mann auf einem U-Bahnhof in Hellersdorf attackiert und verletzt haben soll. Nach Angaben des 43-jährigen verletzten Mannes soll er kurz nach 20 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Hellersdorf unmittelbar nach dem Aussteigen aus der U-Bahn, Linie U5, angegriffen worden sein. Anschließend sollen die mutmaßlichen Angreifer, die alle schwarz gekleidet gewesen sein sollen, sich in unbekannte Richtung entfernt haben. Der Mann gab weiterhin an, im Anschluss an den Übergriff seine Freundin angerufen zu haben, die wiederum die Polizei zum U-Bahnhof alarmierte. Der 43-Jährige erlitt mehrere Platzwunden im Gesicht und kam mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die derzeit noch unklar sind.

Nach Unfallflucht noch ein Auto beschädigt

4. Dezember (Mitte) – In der vergangenen Nacht flüchteten mehrere Personen nach einem Verkehrsunfall in Gesundbrunnen. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein BMW kurz vor 3 Uhr mit mehreren Insassen in der Brunnenstraße in Richtung Badstraße unterwegs. Nach Angaben eines 46-jährigen Taxifahrers soll der Wagen sehr schnell gewesen sein, als er von diesem überholt worden war. Kurz vor dem Hanne-Sobek-Platz geriet der BMW ins Schleudern und prallte in Höhe der Behmstraße gegen ein Geländer auf der Mittelinsel. Anschließend stiegen die Insassen aus dem Auto und liefen über die Badstraße zur Grüntaler Straße. Der Taxifahrer fuhr mit seinem Fahrzeug den Flüchtenden hinterher und alarmierte die Polizei. Als die BMW-Insassen bemerkten, dass der Zeuge ihnen gefolgt war, sollen sie auf das Taxi zugegangen sein und gegen das Fahrzeug getreten haben. Daraufhin ließ der 46-Jährige, der unverletzt blieb, von einer weiteren Verfolgung ab. Der BMW, den die Verkehrsrüpel am Unfallort zurückgelassen hatten, wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

Alkoholisierter Autofahrer verursacht Verkehrsunfall

4. Dezember (Pankow) – Ein alkoholisierter Autofahrer hat heute früh einen Verkehrsunfall in Pankow verursacht. Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr der 33-jährige Fahrer eines VW Polo in der Mühlenstraße in Richtung Maximilianstraße. Gegen 5.45 Uhr wollte der Mann mit seinem Pkw nach links in die Masurenstraße abbiegen und geriet mit seinem Fahrzeug gegen eine unmittelbar vor dem Einmündungsbereich befindliche Mittelinsel, auf der ein Verkehrsschild aufgestellt war. Im weiteren Verlauf schleuderte der Mann mit seinem VW Polo in den Gegenverkehr und stieß mit dem entgegenkommenden VW Fox einer 64-Jährigen zusammen. Die 64-Jährige erlitt bei dem Verkehrsunfall eine Kopfverletzung und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Atemalkoholmessung bei dem 33-Jährigen ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein und brachten ihn zu einer Blutentnahme. Gegen den Mann wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Kleinbus angezündet

4. Dezember (Lichtenberg) – Auf einen Kleinbus haben es unbekannte Brandstifter heute früh in Fennpfuhl abgesehen. Ein vorbeifahrender Passant sah gegen 7.15 Uhr in der Vulkanstraße den in Brand gesetzten Kleinbus und alarmierte die Polizei. Beamte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandstiftung führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin.

Homophobe Beleidigungen

4. Dezember (Schöneberg) – Heute früh wurden drei Männer in Schöneberg homophob beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich fünf Männer gegen 3.40 Uhr vor einer Bar in der Hohenstaufenstraße auf. In der Bar, die bereits geschlossen war, befanden sich noch die drei Angestellten im Alter von 33, 40 und 46 Jahren. Um dem Quintett zu signalisieren, dass die Bar bereits geschlossen ist, wurden die Barbeleuchtung aus- und die helle Raumbeleuchtung eingeschaltet. Daraufhin soll einer der Männer gegen die verschlossene Eingangstür gesprungen sein und dann gegen diese getreten haben. Der 40-jährige Mitarbeiter ging daraufhin zur Tür, öffnete diese und teilte dem Verdächtigen mit, dass die Tür videoüberwacht wird. Anschließend schloss der Angestellte wieder die Tür. Daraufhin sollen die Männer die Mitarbeiter lautstark homophob beleidigt haben. Diese alarmierten wegen des Verhaltens der offensichtlich alkoholisierten Männer die Polizei. Die Beamten nahmen kurz darauf das geflüchtete Quartett, das sich zwischenzeitlich in zwei Gruppen aufgeteilt hatte, in der Nähe vorläufig fest. Nach Personalienfeststellungen und Atemalkoholkontrollen wurden die Verdächtigen im Alter von 25 bis 29 Jahren entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

Raub auf Supermarkt

4. Dezember (Reinickendorf) – Gestern Abend kam es im Ortsteil Märkisches Viertel zu einem Raub in einem Supermarkt. Gegen 22 Uhr betrat ein Unbekannter die Filiale im Dannenwalder Weg und forderte von einer 48-jährigen Kassiererin Geld. Dabei bedrohte der Maskierte die Angestellte offenbar mit einem Messer, woraufhin die 48-Jährige die Kasse öffnete. Der mutmaßliche Räuber nahm dann das Geld aus der Kasse an sich und flüchtete anschließend. Die Mitarbeiterin erlitt einen Schock und wurde am Ort behandelt. Die Ermittlungen dauern an.

Frau bei Wohnungsbrand verstorben

4. Dezember (Mitte) – Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr fanden bei Löscharbeiten in einer Wohnung eines Seniorenwohnhauses in Gesundbrunnen eine tote Frau. Eine Nachbarin alarmierte die Berliner Feuerwehr gegen 5.30 Uhr in die Osloer Straße, als sie Rauchwolken aus der benachbarten Wohnung im sechsten Obergeschoss sah. Die Feuerwehrleute löschten den Brand und fanden im Wohnzimmer der Wohnung eine tote Frau. Ob es sich hierbei um die 78-jährige Mieterin der Wohnung handelt, wird derzeit ermittelt. Weitere Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin führt die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, die derzeit noch unklar ist.

Mann mit Messer verletzt

4. Dezember (Neukölln) – In Neukölln wurde gestern Nachmittag ein Mann mit einem Messer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der 27-Jährige gegen 14.50 Uhr in einer Autowerkstatt in der Bartastraße und soll mit einem bislang noch Unbekannten in einen Streit geraten sein. Der Inhaber der Werkstatt hörte die laute Auseinandersetzung, begab sich daraufhin mit weiteren Zeugen zu den Streitenden und trennte die beiden. Anschließend sah der 44 Jahre alte Werkstattbereiber, dass der Unbekannte ein Messer in der Hand hielt und der 27-Jährige Stichwunden im Rumpf und im Arm hatte. Der mutmaßliche Angreifer flüchtete dann. Die oberflächlichen Verletzungen des 27-Jährigen werden in einem Krankenhaus stationär behandelt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Fahrzeug in Brand gesetzt

4. Dezember (Friedrichshain) – Unbekannte haben heute früh einen Pkw in Friedrichshain in Brand gesetzt. Passanten alarmierten gegen 6.15 Uhr die Polizei in die Krossener Straße, als sie den brennenden Renault sahen. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, durch den das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin führt die Ermittlungen.

Frau bei Unfall schwer verletzt

4. Dezember (Lichtenberg) – In der vergangenen Nacht wurde in Fennpfuhl bei einem Unfall eine Frau schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen bog eine 26-Jährige gegen 1 Uhr mit einem Opel von der Landsberger Allee links in den Weißenseer Weg in Richtung Möllendorffstraße ab. Dabei stieß sie mit einem entgegenkommenden Renault einer 33-jährigen Frau zusammen, die in der Landsberger Allee in Richtung Vulkanstraße unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Renault-Fahrerin Bein- sowie Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 26-jährige Opel-Fahrerin blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Zeuge nach Handyraub schwer verletzt im Krankenhaus – Mutmaßlicher Tatverdächtiger gefasst

3. Dezember (Steglitz) – Intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 5 sowie der Staatsanwaltschaft führten zur Namhaftmachung des bis dato unbekannten Angreifers. Ein Richter erließ daraufhin Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Polizeibeamten der 31. Einsatzhundertschaft gelang es heute Mittag gegen 12 Uhr in der Steglitzer Albrechtstraße, den gesuchten 22-Jährigen, der in Berlin über keinen festen Wohnsitz verfügt, aufzuspüren und festzunehmen. Der Mann wurde der Kriminalpolizei überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Überfall auf Pfandleihhaus

3. Dezember (Spandau) – Zwei Unbekannte haben heute Vormittag ein Pfandleihhaus in Wilhelmstadt überfallen und sind mit der Beute geflüchtet. Die beiden Täter betraten gegen 11.30 Uhr das Geschäft in der Pichelsdorfer Straße. Während einer der Männer den 42-jährigen Angestellten sowie einen 49-jährigen Kunden aufforderte sich nicht zu bewegen und hierbei andeutete, einen gefährlichen Gegenstand in der Hosentasche zu tragen, schlug sein Komplize mit einem Hammer eine Vitrine am Schaufenster ein und raubte den dort ausgestellten Schmuck. Anschließend rannte das Duo aus dem Geschäft und flüchtete in einem VW Golf in Richtung Heerstraße. Zeugen konnten noch das Kennzeichen des Fluchtwagens ablesen, welches zuvor in der Rudolstädter Straße in Wilmersdorf gestohlen worden war. Sowohl der Mitarbeiter als auch der Kunde des Geschäfts blieben unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die Ermittlungen und Fahndung nach den beiden bislang Unbekannten.

Mehrere Verletzte bei Wohnungsbrand

3. Dezember (Treptow-Köpenick) – Polizei und Feuerwehr mussten heute früh zu einem Feuer in Oberschöneweide ausrücken. Gegen 7.20 Uhr gerieten Einrichtungsgegenstände im Wohnzimmer einer Wohnung eines Altbaus in der Plönzeile in Brand. Der 48 Jahre alte Mieter und zwei Gäste im Alter von 46 und 48 Jahren sowie ein 30-jähriges Ehepaar aus einer anderen Wohnung und ihr zwei Monate alter Säugling kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Während der Löscharbeiten fanden Feuerwehrleute in der Brandwohnung einen verstorbenen Hund. Das Wohnzimmer brannte vollständig aus, andere Räume der Wohnung wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach den ersten Erkenntnissen löste vermutlich eine brennende Kerze das Feuer aus. Die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Kind von Auto erfasst

3. Dezember (Treptow-Köpenick– Schwere Verletzungen erlitt ein Kind bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Johannisthal. Den bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr eine 45-Jährige mit ihrem Ford im Königsheideweg in Richtung Segelfliegerdamm. Gegen 15 Uhr soll das zehnjährige Mädchen auf die Fahrbahn des Segelfliegerdamms gerannt sein und wurde von dem Fahrzeug erfasst. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Mädchen auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt hierbei eine Kopf- sowie Oberschenkelverletzung. Sie kam mit der Berliner Feuerwehr zur Beobachtung in eine Klinik.

Mann fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

3. Dezember (Treptow-Köpenick– Ein derzeit Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Fahrgast in einem Linienbus der BVG fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll der noch nicht ermittelte Tatverdächtige an der Bushaltestelle in der Mahlsdorfer Straße beim Einsteigen in den Bus der Linie X69 einen 21-jährigen Albaner zunächst geschubst haben. Bei dem anschließenden verbalen Streit schlug der Unbekannte den 21-Jährigen und beleidigte ihn fremdenfeindlich. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernte sich der offensichtlich alkoholisierte Schläger aus dem Bus in Richtung Gehsener Straße. Der 21-Jährige blieb unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen wegen der fremdenfeindlichen Beleidigung und Körperverletzung.

Mann vor S-Bahnhof überfallen und verletzt

3. Dezember (Zehlendorf– Vor einem S-Bahnhof in Zehlendorf haben drei Unbekannte einen Mann heute früh überfallen und ihn mit Tritten und Schlägen verletzt. Kurz vor 3 Uhr wurde der 37-Jährige vor dem S-Bahnhof Sundgauer Straße von drei Männern geschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Einer der Täter machte sich derweil an der Hosentasche des Opfers zu schaffen und raubte dessen Handy. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute in unbekannte Richtung. Der 37-Jährige erzählte den alarmierten Polizisten, dass er kurz vor der Tat von einem der Unbekannten im S-Bahnhof nach einer Zigarette gefragt worden war und man ihm anschließend gefolgt sein muss. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen und Fahndung nach den drei Unbekannten.

Mutmaßlicher Einbrecher festgenommen:

3. Dezember (Charlottenburg– Einem aufmerksamen Sicherheitsdienstmitarbeiter einer Universität in Charlottenburg ist es zu verdanken, dass Beamte des Polizeiabschnitts 25 einen bekannten Einbrecher in der vergangenen Nacht festnehmen konnten. Kurz vor 2 Uhr sah der 35-jährige Mitarbeiter den Tatverdächtigen im dritten Obergeschoss des Gebäudes in der Hardenbergstraße. Der Angestellte verfolgte den mutmaßlichen Einbrecher und hielt ihn letztendlich bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten fest. Bei dem 41-jährigen Festgenommenen fanden die Polizisten mehrere Schraubenzieher, eine Spardose sowie eine Tüte mit Münzgeld. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung kam er wieder auf freien Fuß. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die weiteren Ermittlungen.

Verkehrsunfall mit gestohlenem Fahrzeug

3. Dezember (Pankow– Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht eine Frau fest, die mit einem als gestohlen gemeldetem Auto in Prenzlauer Berg einen Verkehrsunfall verursachte. Ein Polizist außer Dienst beobachtete gegen 1 Uhr in der Wisbyer Straße einen Citroen, der aus einer Grundstücksausfahrt fuhr, dann in der Straße gegen zwei geparkte Autos prallte und dadurch ein weiteres Fahrzeug beschädigte. Der Beamte konnte den Citroen anhalten und alarmierte seine Kollegen, die die 24-jährige Fahrerin vorläufig festnahmen. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellten die Polizisten fest, dass der Citroen nach einem Diebstahl in Brandenburg zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Frau, bei der eine Atemalkoholmessung einen Wert von 1,2 Promille ergab, kam in eine Gefangenensammelstelle. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Jugendliche beschmieren Funkwagen

3. Dezember (Mitte– Bei vier Jugendlichen aus Brandenburg klickten gestern Abend die Handschellen. Zwei Beamte des Polizeiabschnitts 32 kehrten gegen 18.30 Uhr nach einem Einsatz in der Holzmarktstraße in Mitte zu ihrem Streifenwagen zurück, den sie beschmiert vorfanden. Eine Zeugin machte die Polizisten auf vier Jugendliche aufmerksam, die bereits geflüchtet waren. In der Nähe konnten die Beamten das Quartett aufgrund der Täterbeschreibung entdecken und festnehmen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung in einer Gefangenensammelstelle wurden die Eltern informiert und die 16- und 17-jährigen Halbstarken konnten ihren Weg nach Hause antreten. Sie müssen sich nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten.

Automat gesprengt

3. Dezember (Marzahn– Unbekannte zerstörten heute früh einen Zigarettenautomaten in Marzahn. Ein Passant hörte gegen 5.25 Uhr am S-Bahnhof Springpfuhl einen lauten Knall und entdeckte kurz darauf das aufgesprengte Gerät, das an einer Wand angebracht war. Die Täter waren bereits geflüchtet. Verletzt wurde niemand, bis auf den Automaten nichts beschädigt. Die Ermittlungen dauern an.

14-Jährige zeigt fremdenfeindlichen Vorfall an – neue Erkenntnisse

2. Dezember (Treptow-Köpenick– Im Falle eines angezeigten fremdenfeindlichen Vorfalls stellt sich der Ablauf nach den derzeitigen Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes anders dar. Wie berichtet hatte eine 14-Jährige angezeigt, sie sei am Dienstag, den 29. November 2016, aufgrund ihres Kopftuches von dem Fahrer einer Tram in Friedrichshagen aufgefordert worden, die Bahn zu verlassen. Inzwischen gaben mehrere Zeugen des Vorfalls gegenüber der Polizei an, die 14-Jährige sei, ebenso wie drei weitere Fahrgäste, von dem Fahrer aufgefordert worden auszusteigen, weil sie entgegen der Beförderungsbedingungen in der Bahn aß. Erst als sie als einzige der Angesprochenen auch nach mehrmaliger Ansage nicht auf die Aufforderung des Fahrers reagiert habe, hatte der Fahrer sie direkt angesprochen und hierbei als Unterscheidungsmerkmal ihr Kopftuch erwähnt. Die Ermittlungen dauern an.

Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

2. Dezember (Reinickendorf– Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend im Märkischen Viertel erlitt ein Fußgänger eine schwere Kopfverletzung sowie ein Beinbruch. Ermittlungen zufolge soll der 43-jährige Mann kurz nach 20 Uhr auf dem Wilhelmsruher Damm zwischen geparkten Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn gelaufen sein und wurde hierbei von dem Fahrzeug einer 72-jährigen Skoda-Fahrerin erfasst. Der Mann kam mit einem Notarztwagen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Aufgrund der Rettungsarbeiten war die Unfallstelle für knapp dreißig Minuten zwischen Senftenberger Ring und Treuenbrietzener Straße gesperrt.

Radfahrerin von Auto erfasst und schwer verletzt

2. Dezember (Reinickendorf– Schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen, erlitt eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Frohnau. Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr eine 28-jährige Skoda-Fahrerin gegen 18 Uhr im Karmeliterweg in Richtung Alemannenstraße. In Höhe der Einmündung zur Olwenstraße erfasste die Frau mit ihrem Fahrzeug die von rechts kommende und vorfahrtsberechtigte Radfahrerin im Alter von 17 Jahren. Die Jugendliche erlitt bei dem Verkehrsunfall eine Kopf- sowie Nackenverletzung. Die Skoda-Fahrerin blieb unverletzt. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die Unfallstelle für rund anderthalb Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.

Rennen geliefert - Fahrer gestoppt

2. Dezember (Mitte– Zivilpolizisten des Abschnitts 33 stoppten in der vergangenen Nacht einen Teilnehmer einer mutmaßlichen Profilierungsfahrt in Tiergarten. Den Beamten fiel zunächst ein BMW auf, der gegen 0.20 Uhr mit hoher Geschwindigkeit von der Invalidenstraße nach links in den Tiergartentunnel einfuhr. Dabei beobachteten sie, dass das Heck des Fahrzeugs leicht ausbrach. Sie folgten dem Wagen und sahen weiter, dass sich der BMW offenbar ein Rennen mit einem Mercedes lieferte. Dabei erreichten beide Autos eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h, bei einer im Tunnel erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Während der Mercedes unerkannt davonbrauste, gelang es den Polizisten, den BMW am Reichpietschufer zu stoppen. Der 24-jährige Fahrer, der in Deutschland nicht gemeldet ist, musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro für die Übertretung der Geschwindigkeit und wegen der Teilnahme an einem Straßenrennen hinterlegen.

Schlägerei in Gleisbett – Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

2. Dezember (Lichtenberg– Verkehrsermittler der Polizeidirektion 6 haben ein Strafermittlungsverfahren gegen zwei junge Männer eingeleitet, die sich in einem Gleisbett der Straßenbahn in Hohenschönhausen geschlagen hatten. Zeugenaussagen zufolge gerieten die beiden Männer im Alter von 22 und 23 Jahren kurz vor 18 Uhr in der Rhinstraße Ecke Plauener Straße aus bislang noch ungeklärter Ursache in Streit. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gerieten die Streithähne in das Gleisbett der Straßenbahn und schlugen aufeinander ein. Der 33-jährige Fahrer der Straßenbahnlinie M17 leitete eine Notbremsung ein. Trotzdem erfasste er die beiden Männer, die aufgrund des Zusammenstoßes über das Gleisbett geschleudert wurden. Während der 22-Jährige vor Ort von einem Arzt behandelt und nach seiner Personalienfeststellung auf eigenen Wunsch nach Hause ging, wurde sein Widersacher mit der Berliner Feuerwehr zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Mutmaßliche Trickdiebe festgenommen

2. Dezember (Mitte– Beamte des Polizeiabschnitts 32 haben gestern Abend drei mutmaßliche Trickdiebe in Mitte festgenommen. In der Friedrichstraße fuhren die drei Männer in einem Fiat und schauten sich gegen 19.30 Uhr nach günstigen Tatgelegenheiten um. Nachdem die Fahnder das Trio kurzzeitig aus den Augen verloren hatten, sahen sie es in der Johannisstraße wieder. Zwei der Tatverdächtigen hatten das Fahrzeug verlassen und führten eine „Taschenkontrolle“ bei zwei Touristen durch. Anschließend stiegen die mutmaßlichen Trickdiebe in den Fiat ein und entfernten sich vom Tatort. Die Beamten verfolgten nun das Tatfahrzeug, das sich mit hohem Tempo entfernte und hierbei den Sonderfahrstreifen der Straßenbahn mittig der Friedrichstraße nutzte. An der Kreuzung Friedrichstraße/Oranienburger Straße fuhren die Männer bei „Rot“ in die Kreuzung ein und bogen nach rechts in die Oranienburger Straße ab. Weit kamen sie nicht, an der Ecke Tucholskystraße fand ihre Flucht ein Ende. Die Fahnder stoppten den Wagen und nahmen die drei Tatverdächtigen im Alter von 36, 40 und 41 Jahren fest. Einer der Festgenommenen warf kurz zuvor ein Ärmelabzeichen der türkischen Verkehrspolizei weg, mit dem sich die mutmaßlichen Trickdiebe den Touristen gegenüber als Polizisten ausgegeben haben könnten. Darüber hinaus fanden die Polizisten bei den Männern rund 400,- Euro Bargeld, das beschlagnahmt wurde. Alle drei Tatverdächtigen wurden dem Fachkommissariat für Taschendiebstahl beim Landeskriminalamt überstellt. Gegen den 36-Jährigen bestand zudem ein Haftbefehl wegen Betruges.

Überfall auf Supermarkt

2. Dezember (Steglitz-Zehlendorf– Ein Unbekannter hat gestern Abend einen Supermarkt in Lankwitz überfallen und ist mit der Beute geflüchtet. Gegen 21.30 Uhr betrat der Mann das Geschäft in der Malteser Straße. Er soll sich Zeugenaussagen zufolge Waren aus dem Regal genommen haben und gab vor, diese an der Kasse bezahlen zu wollen. Hier hielt der Räuber der 42-jährigen Kassiererin ein Reizgasspray vor und verlangte die Herausgabe von Geld. Anschließend flüchtete der Mann aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen.

Fahrzeuge in Brand gesetzt

2. Dezember (Treptow-Köpenick– Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge in Altglienicke in Brand gesetzt. Ein Wachschutzmitarbeiter eines Autohauses in der Rudower Straße alarmierte gegen 23 Uhr die Berliner Feuerwehr, nachdem er die Flammen an einem Audi und Skoda emporsteigen sah. Einsatzkräfte löschten das Feuer, durch das beide Fahrzeuge komplett ausbrannten. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.

Mutmaßlich unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis bei Rot gefahren

2. Dezember (Steglitz– Eine Streife der Autobahnpolizei nahm in der vergangenen Nacht einen Mann in Steglitz fest, der mutmaßlich unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis mit einem Renault unterwegs war. Den Beamten fiel der Wagen gegen 23.30 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Neukölln wegen seiner unsicheren Fahrweise auf. Nachdem das Auto auf den Abzweig in Richtung Steglitz gewechselt war und an der Ausfahrt Filandastraße beim Abbiegen einen BVG-Bus geschnitten hatte, schalteten die Polizisten das Anhaltesignal ein und wollten das Fahrzeug stoppen. Der Twingo raste jedoch davon und überfuhr auch eine rote Ampel. In der Bergstraße beendete die Funkstreife die Flucht. Während der Beifahrer unerkannt zu Fuß entkam, nahmen die Beamten den 22-jährigen Fahrer fest. Eine Überprüfung ergab, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem entdeckten die Polizisten in dem Wagen diverse Drogen, welche sie beschlagnahmten. Nach einer Blutentnahme in einer Gefangenensammelstelle musste der Mann seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Er muss sich nun wegen der Verkehrsordnungswidrigkeiten sowie wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten.

Auto mit Gegenstand beworfen

2. Dezember (Charlottenburg– In den gestrigen Abendstunden beschädigten Unbekannte in Charlottenburg-Nord die Frontscheibe eines auf der Stadtautobahn BAB 100 fahrenden Audis. Gegen 20.15 Uhr fuhr der 28-jährige Fahrer unter der Goerdelerdammbrücke in Richtung Norden, als er plötzlich einen lauten Knall hörte und daraufhin die beschädigte Scheibe seines Autos bemerkte. Glücklicherweise behielt er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Seinen Angaben zufolge, habe er zwei Personen auf der Brücke gesehen, die kurz danach von der Brücke flüchteten. Alarmierte Polizisten konnten weder die Personen noch den verursachenden Gegenstand finden. Zur Spurensicherung waren Teile der Fahrbahn der Stadtautobahn in Höhe der Goerdelerdammbrücke Richtung Norden für rund eine halbe Stunde gesperrt. Ob die Unbekannten einen Gegenstand auf den Audi warfen, ist nun Teil der Ermittlungen, die der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2 übernommen hat.

Autofahrer bei Unfall schwer verletzt

1. Dezember (Pankow– Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der vergangenen Nacht in Karow. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 37-Jähriger gegen 22.40 Uhr mit einem Audi die Straße Alt-Karow in Richtung Buch, als er ein auf der Fahrbahn wartendes Auto bemerkte. Der Alkoholisierte überholte den Wartenden und bemerkte offenbar zu spät, dass davor ein 47-Jähriger mit einem Wagen wenden wollte. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, stieß gegen den wendenden VW und von dort gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Laster. Dabei verletzte sich der 37-Jährige schwer am Kopf und an einer Hand, sodass er in ein Krankenhaus gebracht und dort zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Weitere Verletzte gab es nicht.

Mann durch Stich und Pfefferspray verletzt

1. Dezember (Mitte– Gestern Abend wurde ein junger Mann in Mitte schwer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 16-Jährige gegen 21.35 Uhr auf dem Alexanderplatz unterwegs, als er von einem Unbekannten angesprochen und nach einer Zigarette gefragt wurde. Nachdem der 16-Jährige das verneinte und gehen wollte, soll ihn der Mann unvermittelt angegriffen haben und ihn mit Pfefferspray besprüht haben. Anschließend erhielt er einen Stich in den Rücken. Ein alarmierter Rettungswagen brachte der Schwerverletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

Mit Gewalt gegen Kleinkind gedroht - Polizei sucht Zeugen

1. Dezember (NeuköllnMit der Veröffentlichung eines Phantombildes bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, gemeinsam mit einem Komplizen einer Frau in der Form gedroht zu haben, ihrem Kleinkind etwas anzutun und so Geld und Schmuck erbeutet zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen erreichte die 22-Jährige am Montag, dem 22. August 2016, gegen 22.15 Uhr ihre Wohnanschrift in der Aronsstraße in Neukölln. Zwei Männer, die ihr zuvor gefolgt waren, betraten mit ihr das Gebäude und sollen von ihr verlangt haben, die Wohnung zu öffnen. Dabei hätten sie das einjährige Kind der Frau aus dem Kinderwagen genommen und gedroht, ihm Gewalt anzutun. Anschließend sollen sie die 22-Jährige mit Schlägen in das Gesicht zur Herausgabe von Geld und Schmuck gedrängt haben. Mit der Beute flüchteten beide unerkannt. Zu einem Täter konnte ein Phantombild erstellt werden. Er soll etwa 25 Jahre alt und 170 cm groß sein. Der Mann mit normaler Figur wird als Südländer beschrieben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Kreuzberg unter den Telefonnummern (030) 4664 - 573100 / - 573120 / - 571100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Das Phantombild können Sie im Internet unter dem Link  http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.536425.php einsehen.

Mann nach Überfall auf U-Bahnhof mit Reizgas besprüht - Festnahme

1. Dezember (Mitte– Beamte des Polizeiabschnitts 31 haben in der vergangenen Nacht zwei Tatverdächtige in Mitte festgenommen, die einem Fahrgast auf einem U-Bahnhof ein Notebook geraubt haben sollen. Nach ersten Erkenntnissen Uhr soll ein Jugendlicher gegen 0.25 auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Rosenthaler Platz dem 28-jährigen Fahrgast sein auf der Sitzbank in einer Tasche befindliches Notebook gestohlen haben und davon gerannt sein. Der 28-Jährige verfolgte den Täter, hielt ihn fest und drückte ihn zu Boden. Zwei weitere Räuber seien nun ihrem Komplizen zu Hilfe geeilt, besprühten den 28-Jährigen mit Reizgas und flüchteten mit der Beute. Den alarmierten Fahndern gelang es kurz darauf, zwei der mutmaßlichen Räuber im Alter von 16 Jahren in der Nähe des U-Bahnhofs Rosenthaler Platz festzunehmen. Ihrem Komplizen gelang derweil mit dem Notebook die Flucht. Das Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen und Fahndung nach dem Flüchtenden.

Videothek überfallen

1. Dezember (Friedrichshain– Zwei Unbekannte haben in der vergangenen Nacht eine Videothek in Friedrichshain überfallen und hierbei den Mitarbeiter des Geschäfts verletzt. Ermittlungen zufolge betraten gegen 23.30 Uhr die beiden Maskierten den Laden in der Mühsamstraße, sollten den 22-jährigen Angestellten mit einem Messer bedroht und die Herausgabe der Tageseinnahmen gefordert haben. Anschließend raubte das Duo aus den Regalen mehrere Konsolenspiele sowie Zigaretten und sprühte vor der Flucht aus dem Geschäft dem Mitarbeiter Reizgas ins Gesicht. Der junge Mann erlitt bei dem Überfall Augen- sowie Hautreizungen, die er von einem Arzt behandeln lassen wird. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen und Fahndung nach den Unbekannten.

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

1. Dezember (Wilmersdorf– Beamte der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 haben gestern Nachmittag zwei mutmaßliche Einbrecher in Wilmersdorf festgenommen. Die beiden Festgenommenen sollen gegen 16.40 Uhr eine Fensterscheibe einer Parterrewohnung in der Cunostraße eingeworfen und anschließend das Fenster entriegelt haben. Nachdem sie aus der Wohnung Geld gestohlen hatten, entkamen sie zunächst in einem bereitgestellten Mercedes. Aufgrund von Zeugenhinweisen kamen die Fahnder dem Duo auf die Spur und nahmen es kurze Zeit später an ihrem Fahrzeug fest. Die beiden Tatverdächtigen im Alter von 46 Jahren wurden dem Einbruchkommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt. Inwiefern die mutmaßlichen Einbrecher für weitere Taten in Betracht kommen wird derzeit geprüft.

Büro eines Quartiersmanagements beschädigt

30. November (Neukölln– Unbekannte haben in Neukölln die Fassade des Büros eines Quartiermanagements beschädigt. Ein Mitarbeiter der Einrichtung in der Schillerpromenade stellte heute Morgen gegen 9 Uhr den Schaden fest. Offenbar wurde gegen den Rollladen der Eingangstür ein Farbbeutel geworfen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Nach Öffentlichkeitsfahndung - Tatverdächtiger stellt sich

30. November (Steglitz-Zehlendorf– Die Fahndung nach dem Gesuchten, der in Verdacht stand im August ein Juweliergeschäft überfallen zu haben, hat seine Erledigung gefunden. Am 29. November stellte er sich in Begleitung eines Rechtsanwaltes auf einem Polizeiabschnitt in Lankwitz. Die Ermittlungen, auch zu den Mittätern, dauern an.

14-Jährige zeigt fremdenfeindlichen Vorfall an

30. November (Treptow-Köpenick– In Friedrichshagen soll es gestern Nachmittag einen fremdenfeindlichen Vorfall in einer Straßenbahn gegeben haben. Eine 14-Jährige gab an, sie sei gegen 14.35 Uhr an der Haltestelle Bölschestraße in eine Bahn in Richtung S-Bahnhof Friedrichshagen gestiegen. Der Fahrer soll daraufhin über Lautsprecher eine Durchsage gemacht haben, dass sie wieder aussteigen solle, da niemand von ihm befördert würde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche gab an, sie hätte von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin verunsichert ausgestiegen. Anschließend hatte sie den Vorfall einer Erwachsenen mitgeteilt, die Anzeige erstattete. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

30. November (Kreuzberg– Gestern Nachmittag nahmen Polizeibeamte einen mutmaßlichen Drogendealer auf frischer Tat in Kreuzberg fest. Gegen 16 Uhr beobachteten die Zivilfahnder, wie der 21-Jährige auf einem Spielplatz an der Ritterstraße einer Jugendlichen etwas übergab und dafür Bargeld in Empfang nahm. Daraufhin nahmen die Polizisten den 21-Jährigen vorläufig fest und die Personalien der 17-Jährigen auf. Bei den Durchsuchungen der beiden fanden sie Drogen und Bargeld. Beides wurde beschlagnahmt. Auch ein 37-Jähriger und eine 18-Jährige die sich auf dem Spielplatz aufhielten, hatten Drogen dabei, die ihnen weggenommen wurden. Wie die 17-Jährige konnten auch sie ihren Weg nach Aufnahme ihrer Personalien fortsetzen. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Die Beamten schrieben Strafanzeigen wegen des Drogenbesitzes, des Drogenerwerbes und des mutmaßlichen Drogenhandels. Die Ermittlungen dauern an.

Überfall im U-Bahnhof Rathaus Spandau - Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

30. November (Spandau– Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach einem Tatverdächtigen, der am 16. Oktober dieses Jahres einen Mann in Spandau überfallen haben soll. Kurz vor 21 Uhr soll er von einem 19-Jährigen im U-Bahnhof Rathaus Spandau Geld gefordert haben. Als der junge Mann der Aufforderung nicht nachkam, hätte ihm der Unbekannte ins Gesicht geschlagen. Aus Angst vor weiteren Schlägen, gab er dem Gesuchten Geld, bevor dieser flüchtete. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen im Gesicht.  

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

20 bis 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlank und sportliche Gestalt, südländisches Aussehen

Die Kriminalpolizei fragt: 

Wer kann Angaben zur Identität des Gesuchten sowie seines Aufenthaltsortes machen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Spandau unter der Rufnummer (030) 4664 - 273112 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder unter (030) 4664 - 271100 (außerhalb der Bürodienstzeit) in Verbindung zu setzen oder sich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Bilder des Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.536257.php einsehen.

Rollerfahrerin verletzt

30. November (Charlottenburg– Bei einem Verkehrsunfall in Charlottenburg erlitt gestern Abend eine 60-Jährige Rippen- und Rückenverletzungen. Nach den derzeitigen Erkenntnissen soll eine 29 Jahre alte VW-Fahrerin gegen 22 Uhr mit ihrem Wagen bei "Rot" in die Kreuzung Joachimsthaler Ecke Kantstraße gefahren sein. Dort stieß sie dann mit der 60-Jährigen zusammen, die mit ihrem Motorroller in der Kantstraße in Richtung Breitscheidplatz unterwegs war. Die Zweiradfahrerin stürzte und zog sich mehrere Rippenbrüche und Rückenverletzungen zu. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Dieb verfolgt und festgenommen

30. November (Mitte– Polizeibeamte nahmen gestern Nachmittag in Mitte einen 24-Jährigen fest, der das Handy einer 35-Jährigen gestohlen hatte. Gegen 15 Uhr war der Mann in einem Hostel in der Rosa-Luxemburg-Straße mit einem Zettel an den Tisch der 35-Jährigen getreten, hatte sie abgelenkt, mit dem Zettel das auf dem Tisch liegende Mobiltelefon abgedeckt und schließlich entwendet. Die Bestohlene hatte den Verlust wenig später bemerkt und war dem Dieb gefolgt. Als sie am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz Passanten auf die Tat aufmerksam machte, hatte der Kriminelle noch versucht, die Situation zu beenden, indem er ihr das Handy zurück gab und dann in die Bahn stieg. Die Passanten folgten ihm jedoch und alarmierten die Polizei, die den 24-Jährigen am Bahnhof Alexanderplatz festnahm und für das weiterermittelnde Taschendiebstahlskommissariat einlieferte.

Fahrraddiebe auf frischer Tat festgenommen

29. November (Pankow– In der vergangenen Nacht nahmen Polizisten vier 23-, 27-, 29- und 38-jährige Fahrraddiebe auf frischer Tat in Prenzlauer Berg fest. Gegen 2.45 Uhr beobachteten Polizeifahnder, dass sich zwei von den vier Männern in der Esmarch- Ecke Hufelandstraße einem abgestellten Fahrrad widmeten. Der 38-Jährige machte sich dabei an dem angeschlossenen Rad zu schaffen, während ein Komplize die Umgebung beobachtete. Anschließend zogen sie das Fahrrad aus dem Fahrradständer und der 38-jährige Mann fuhr damit zügig davon. Sein Kompagnon stieg in einen Minivan und folgte ihm. Die Polizeifahnder und weitere Polizisten nahmen nun die Verfolgung des Fahrraddiebes und des Minivanfahrers auf. Kurze Zeit später wurden sowohl der Fahrraddieb als auch der Minivanfahrer gestoppt und festgenommen. Auch zwei weitere Männer, die in dem Van saßen, wurden vorübergehend festgenommen. Nach der Feststellung der Personalien wurde das Fahrrad beschlagnahmt, eine Strafanzeige wegen schweren Diebstahls gefertigt und die vier Männer entlassen.

Straftaten angezeigt

29. November (Pankow– Gestern Abend wurden bei einem Polizeiabschnitt mehrere Straftaten angezeigt, die sich bereits am vergangenen Samstag in Prenzlauer Berg ereignet haben sollen. Demnach soll ein Schwarzer im Alter von 17 Jahren gegen 4.30 Uhr zusammen mit einer 18-Jährigen und einem 16-Jährigen in der Husemannstraße unterwegs gewesen sein. Dort sollen sie auf eine Gruppe von vier Unbekannten getroffen sein, aus der heraus einer den Hitlergruß gezeigt hätte. Der 17-Jährige soll daraufhin die Personen zur Rede gestellt haben und im Verlauf einer Diskussion einen aus der Gruppe geschlagen haben. Anschließend rannte er weg, soll dann jedoch von einem aus der Gruppe zunächst geschubst und anschließend, am Boden liegend, von allen getreten worden sein. Erst als Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden, sollen die Angreifer von ihm abgelassen haben und geflüchtet sein. Der 17-Jährige sei dann zunächst nach Hause gegangen und habe später am Tag über Schmerzen geklagt. Seine Mutter brachte ihn in ein Krankenhaus, wo unter anderem eine schwere Verletzung an der Schulter festgestellt wurde und er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde.

Verdächtiger nach Flucht festgenommen

29. November (Mitte– Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen Mann nach kurzer Flucht in Mitte fest. Der 26-Jährige steht im Verdacht, einer 19-Jährigen gegen 21 Uhr vor einem Parkscheinautomaten im Parkhaus eines Einkaufszentrums an der Grunerstraße an den Po gefasst zu haben. Der Mann flüchtete anschließend zu Fuß auf einen nahegelegenen Weihnachtsmarkt, wurde aber von dem 22 Jahre alten Partner der Frau verfolgt. Alarmierte Polizisten entdeckten den 26-Jährigen kurz darauf auf einem Fahrgeschäft und nahmen ihn fest. Dabei versuchten seine Begleiter, eine 21-Jährige sowie zwei junge Männer im Alter von 21 und 23 Jahren, ihn zu befreien und leisteten auch bei der eigenen Festnahme Widerstand. Das Quartett kam anschließend in eine Gefangenensammelstelle und musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen, bevor es wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Beamten leiteten Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung ein.

Spielstätten kontrolliert

29. November (Berlin– Mit Unterstützung der Steuerfahndung, der Vergnügungssteuerstelle und der Senatsverwaltung für Wirtschaft sowie des Ordnungsamtes Neukölln kontrollierten Beamte des Landeskriminalamtes gestern in der Zeit von 10 bis 18 Uhr insgesamt 48 Spielstätten in Berlin. Bei der Überprüfung der elf Wettbüros, 28 Gaststätten und so genannten Café-Casinos sowie acht Spielhallenbetrieben wurden 30 Straftaten, darunter 27 Fälle des illegalen Glücksspiels und 41 zumeist spielrechtliche Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Für eine Spielhalle und für sämtliche kontrollierte Wettbüros lagen keine Erlaubnisse vor. Zudem wurden in vier Wettbüros unerlaubt Geldgewinnspielgeräte aufgestellt. Bei dem Einsatz wurden insgesamt 16 Glücksspielgeräte samt Geldinhalt beschlagnahmt. Eine Spielhalle in Berlin-Wedding wurde geschlossen. Darüber hinaus wurden 77 Personen kontrolliert. Die Ermittlungen dauern an. Im Einsatz waren rund 50 Polizisten sowie 16 Mitarbeiter der anderen Behörden.

Mehrere Fahrverbote drohen

29. November (Charlottenburg– Bei einer Geschwindigkeitsüberprüfung auf der Stadtautobahn wurden in der vergangenen Nacht 164 Überschreitungen festgestellt. Die Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes führten zwischen 23.30 Uhr und 1.45 Uhr in Höhe der Ausfahrt Kaiserdamm auf der BAB A 100 in Richtung Wedding eine Geschwindigkeitsmessung durch. In dieser Zeit passierten knapp 1.000 Fahrzeuge die Stelle, an der 60 km/h vorgeschrieben sind. Davon waren 164 Fahrzeuge zu schnell, 16 Fahrzeugführer müssen sogar aufgrund der akuten Überschreitung mit einem Fahrverbot rechnen. Der höchste Wert wurde bei einer Autofahrerin gemessen, die mit 139 km/h unterwegs war. Sie sieht einem Bußgeld von 680 Euro, zwei Punkten im Verkehrszentralregister sowie einem Fahrverbot von drei Monaten entgegen.

Festnahmen wegen Hehlereiverdachts:

29. November (Charlottenburg– Zivilpolizisten haben gestern Abend zwei Männer am Zentralen Omnibusbahnhof in Westend wegen des Verdachts der Hehlerei festgenommen. Die 29 und 30 Jahre alten Verdächtigen hatten gegen 21.30 Uhr dem Fahrer eines Reisebusses nach Litauen einen Koffer übergeben wollen. Darin befanden sich mehrere Navigationsgeräte, die vermutlich aus Fahrzeugen gestohlen worden waren. Eines der aufgefundenen Geräte konnte bereits einer Diebstahlstat vom vergangenen Freitag zugeordnet werden. Die Ermittlungen dauern an.

Verletzter bei Straßenraub

29. November (Mitte– Wegen Augenreizungen und Schwellungen im Gesicht kam das Opfer eines Straßenraubes in der vergangenen Nacht in eine Klinik. Ermittlungen zufolge hatten vier Unbekannte den 26-Jährigen gegen 2.25 Uhr in der Wiclef- Ecke Bredowstraße in Moabit angesprochen und sein Geld und Handy gefordert. Unvermittelt sollen sie plötzlich auf ihn eingeschlagen und ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht haben. Mit den Wertsachen des Mannes flüchteten sie anschließend.

Raub in Spielhalle

29. November (Treptow-Köpenick– Zwei Unbekannte haben gestern Abend eine Spielhalle in Adlershof überfallen. Während einer der Täter dem 53-jährigen Angestellten des Casinos in der Florian-Geyer-Straße gegen 21.15 Uhr eine Pistole an den Kopf gehalten haben soll, entnahm sein Komplize Geld aus der Ladenkasse. Beide flüchteten anschließend mit der Beute.

Jugendliche nach Verkehrsunfall festgenommen

29. November (Pankow– Zivilpolizisten des Abschnitts 16 haben in der vergangenen Nacht zwei Jugendliche in Weißensee nach einem Verkehrsunfall festgenommen. Den Beamten war gegen 23 Uhr an der Prenzlauer Promenade ein BMW X5 aufgrund der unsicheren Fahrweise aufgefallen. Beim Hinterherfahren beobachteten die Polizisten, dass das Auto in der Tino-Schwierzina-Straße gegen einen Straßenpoller fuhr. Wenig später sprangen fünf Jugendliche aus dem Auto und rannten davon. Ein 15- und ein 16-Jähriger konnten mit Unterstützung weiterer Polizisten an der Flucht gehindert und festgenommen werden. Das Auto war den ersten Ermittlungen zufolge am 19. November in Neukölln entwendet worden. Auch die Kennzeichen stammen offensichtlich aus einem Diebstahl.

Tödlicher Verkehrsunfall

29. November (Neukölln– Eine Radfahrerin, die gestern Nachmittag in Britz von einem Lastwagen erfasst wurde, erlag wenig später in einem Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war die 76-Jährige gegen 15.50 Uhr auf dem Radweg der Gutschmidtstraße unterwegs, als der 57-jährige Lkw-Fahrer von der Gutschmidtstraße nach rechts in den Buckower Damm abbog und die geradeaus fahrende Frau offenbar übersah. Die Sperrungen des Buckower Damms dauerten bis 20 Uhr an. Die Frau ist das 50. tödlich verunglückte Verkehrsunfallopfer in Berlin.

Steinwurf auf Polizeifahrzeug

29. November (Kreuzberg– Mit dem Schrecken  kamen gestern Abend zwei Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes in Kreuzberg bei einem Steinwurf davon. Die beiden befuhren gegen 19.50 Uhr die Görlitzer Straße in Höhe der Cuvrystraße, als sie einen lauten Knall wahrnahmen. Offenbar hatten Unbekannte einen Pflasterstein auf das Polizeiauto geworfen, wodurch eine Beule am Heck entstand. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.

Autorennen gestoppt:

28. November (Reinickendorf– Zivilbeamte des Polizeiabschnitts 12 beendeten gestern Abend ein Autorennen in Reinickendorf. Kurz nach 21 Uhr fielen den Beamten zwei Autos, ein Mercedes und ein BMW, an der Kreuzung Markstraße Ecke Pankower Allee auf, die ihre Motoren aufheulen ließen. Nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte, beschleunigten die beiden 20 und 24 Jahre alten Fahrer ihre Wagen und überholten sich immer wieder gegenseitig. Den Beamten gelang es, die Autos in der Residenzstraße Ecke Klemkestraße zu stoppen. Beide Autofahrer zeigten sich uneinsichtig. Da der Fahrer des BMW keinen Führerschein vorzeigen konnte und zugab, keinen zu besitzen, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden glücklicherweise nicht gefährdet. Den beiden blüht nun ein Bußgeld sowie dem BMW-Fahrer zusätzlich ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Schwerverletzter nach Streit

27. November (ReinickendorfMit schweren Verletzungen kam heute Vormittag ein 28-Jähriger nach einem Streit im Ortsteil Märkisches Viertel in ein Krankenhaus. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es bereits in der vergangenen Nacht zu einem Streit zwischen dem Mann und dem Sicherheitspersonal einer Asylbewerberunterkunft in der Königshorster Straße gekommen sein. Der 28-Jährige hatte daraufhin Hausverbot erhalten. Als er heute gegen 10 Uhr erneut an der Unterkunft erschien, soll es erneut zu einem Streitgespräch zwischen ihm und Mitarbeitern des Sicherheitspersonals gekommen sein. Das Streitgeschehen soll sich dann auf den Gehweg in der Königshorster Straße verlagert haben, wo zwei 31 und 36 Jahre alte Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf den Mann eingeschlagen und eingetreten haben sollen. Eine Passantin hatte daraufhin die Polizei verständigt. Als die Beamten eintrafen, war der 28-Jährige zunächst ansprechbar, brach jedoch wenig später bewusstlos zusammen und wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Aussagen des Krankenhauses soll jedoch keine Lebensgefahr bestehen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Mit Auto in Juweliergeschäft gefahren

27. November (LichtenbergBisher unbekannte Kriminelle sind heute früh gewaltsam in ein Juweliergeschäft in Neu-Hohenschönhausen eingedrungen und haben Schmuck entwendet. Gegen 5.50 Uhr wurde der zuständige Sicherheitsdienst über eine ausgelöste Alarmanlage des Einkaufcenters am Prerower Platz alarmiert. Wenig später stellten ebenfalls alarmierte Polizisten fest, dass Unbekannte offenbar mit einem Citroen in das Center und dort dann in die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäftes gefahren waren. Als die Polizisten eintrafen, waren die Täter bereits mit Beute geflüchtet. Das Auto ließen sie am Tatort zurück. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Senior lebensgefährlich verletzt

27. November (Reinickendorf– In Heiligensee wurde gestern Nachmittag ein 82-jähriger Mann bei einem tragischen Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll seine 85 Jahre alte Ehefrau gegen 17 Uhr beim rückwärts Einparken in der Damkitzstraße anstatt auf das Bremspedal auf das Gaspedal getreten haben und drückte dabei ihren hinter dem Ford stehenden Mann gegen einen geparkten VW. Dadurch sei der 82-Jährige auf eine rechts daneben liegende Grünfläche geschleudert worden und blieb dort liegen. Vermutlich immer noch auf dem Gaspedal stehend und rückwärts fahrend überrollte die Frau ihren verletzten Mann mit dem Auto. Die Rettungskräfte der Feuerwehr mussten den Mann unter dem Fahrzeug bergen und begannen noch am Unfallort mit einer Reanimation. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 hat die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang übernommen.

In entgegengesetzter Fahrtrichtung und bei „Rot“ gefahren

27. November (Pankow– Bei einem Zusammenstoß mit einem Taxi erlitt heute früh ein 30-jähriger Radfahrer in Prenzlauer Berg schwere Verletzungen. Nach Zeugenaussagen soll der Mann gegen 4.30 Uhr in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Gehweg der Prenzlauer Allee unterwegs gewesen sein und die Danziger Straße in Höhe des Fußgängerüberwegs bei „Rot“ überquert haben. Ein 63 Jahre alter Taxifahrer, der aus Richtung Schönhauser Allee kommend in Richtung Greifswalder Straße unterwegs war, sah den Radler nur noch von links gegen die Fahrerseite seines Autos prallen. Der Radfahrer wurde mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geschleudert und blieb verletzt auf der Fahrbahn liegen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik. Der Taxifahrer erlitt einen leichten Schock, lehnte jedoch medizinische Betreuung ab. Die drei Fahrgäste bestätigten, dass der Taxifahrer bei „Grün“ gefahren war.

Geldabholer überfallen

27. November (Charlottenburg– In Charlottenburg überfielen gestern Nachmittag drei Unbekannte einen 47-Jährigen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann zusammen mit einem 53-Jährigen beauftragt, Geld von Unternehmen einzusammeln, die mit Fleisch beliefert worden waren. Gegen 17.40 Uhr parkten die beiden Männer daher ihren Mercedes-Transporter vor einem Geschäft in der Pestalozzistraße. Während sich der ältere der beiden in das Geschäft begab, um das Geld abzuholen, wartete sein Kollege auf dem Beifahrersitz im verschlossenen Fahrzeug. Plötzlich hielt nach seinen Aussagen ein dunkles Fahrzeug hinter dem Transporter, drei teilweise maskierte Männer stiegen aus und schlugen unvermittelt die Scheibe auf der Beifahrerseite ein. Mit einer Schusswaffe bedrohten sie den 47-Jährigen, der daraufhin bereits abgeholtes Geld übergab. Die Täter flüchteten mit ihrer Beute. Der Überfallene blieb unverletzt.

Betrunkener Fußgänger von alkoholisierter Autofahrerin angefahren

27. November (Mitte– Bei einem Verkehrsunfall in Mitte standen nach derzeitigen Erkenntnissen beide Beteiligten unter dem Einfluss von Alkohol. Gemäß Zeugenaussagen trat der 23-jährige Fußgänger gegen 23.30 Uhr von der Mittelinsel auf die Fahrbahn der Leipziger Straße und wurde hier von einer 29-Jährigen erfasst, die mit einem gemieteten Smart in Richtung Leipziger Platz unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fußgänger zurück auf die Mittelinsel geschleudert. Er zog sich bei dem Unfall Kopf- und Beinverletzungen zu und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Aufgrund einer deutlichen Alkoholisierung wurde dem jungen Mann im Krankenhaus auch Blut abgenommen. Eine freiwillige Atemalkoholmessung bei der körperlich unverletzt gebliebenen Autofahrerin ergab einen Wert von rund 0,6 Promille. Auch ihr wurde Blut abgenommen, um den Grad ihrer Alkoholisierung genau bestimmen zu können. Ihren Führerschein beschlagnahmten die Polizisten.

Fahrerin eines Kleinkraftrades schwer verletzt

26. November (Neukölln– Bei einem Verkehrsunfall in Neukölln wurde heute Vormittag eine 34 Jahre alte Frau schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach den bisherigen Ermittlungen und mehreren Zeugenaussagen befuhr die Frau auf ihrem Kleinkraftrad gegen 11.30 Uhr das Maybachufer in Richtung Kottbusser Damm, als ihr zwei Autos, ein Audi und ein BMW, mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit entgegen kamen. Die 34-Jährige soll durch Ausweichen den Zusammenstoß mit dem Audi noch verhindert haben, kam ins Schlingern, stieß mit dem nachfolgenden BMW zusammen und wurde vom Zweirad geschleudert. Sie kam mit Frakturen an beiden Beinen durch einen Rettungswagen in eine Klinik. Die Autofahrer, der 27-jährige Audi-Fahrer und der 30-jährige BMW-Fahrer, blieben unverletzt. Beide könnten sich nach Angaben von Zeugen zuvor eine Verfolgungsfahrt geliefert haben.

Versuchte schwere Brandstiftung in Pension

26. November (Wedding) – Ein 35-jähriger Mann wird verdächtigt, gestern Abend in einer Pension in der Tegeler Straße in Wedding in einem Zimmer Feuer gelegt zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen habe ein Bewohner beobachtet, wie der 35-Jährige gegen 20 Uhr das Zimmer im Erdgeschoss, das er bis vor kurzem bewohnte, betrat. Wenig später bemerkten Zeugen ein brennendes Bett in diesem Zimmer und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Etwa zwei Stunden später bemerkten Polizisten des Abschnitts 35 den Tatverdächtigen in der Nähe der Pension und nahmen ihn fest. Der 35-Jährige, der alkoholisiert wirkte, wurde den Brandermittlern des Landeskriminalamtes übergeben, die die weiteren Ermittlungen übernahmen. Der Verdächtige soll heute einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Polizei nach Facebook Post informiert    

26. November (Neukölln) – Den Facebook Post einer jungen Frau aus Berlin las ein Mann aus Hamburg und gab diesen, da er eine Straftat vermutete, gestern über die Internetwache der Polizei Berlin bekannt. Daraufhin wurde die örtlich zuständige Kriminalpolizei eingeschaltet, die Kontakt zu der 18-Jährigen aufnahmen. Nach Angaben der jungen Frau, einer Rollstuhlfahrerin, soll sich am vergangenen Donnerstag folgendes in Gropiusstadt zugetragen haben: Sie befand sich gegen 9 Uhr in der Johannisthaler Chaussee in der Nähe des Einkaufszentrums und fuhr mit dem Elektrorollstuhl in eine kleine Parkanlage. Dort sah sie, wie ein Mann auf einen Jungen mit dunkler Hautfarbe einschlug und diesen fremdenfeindlich beschimpfte. Couragiert sprach sie den Mann an, der von dem Jungen abließ. Diesen Moment nutzte das Kind und flüchtete. Der Unbekannte ergriff den Arm der jungen Frau, stieß rechtsextremistische Äußerungen ihr gegenüber aus und gab ihr eine Ohrfeige. Anschließend fügte er seinem wehrlosen Opfer oberflächliche Schnittverletzungen im Lippenbereich zu und flüchtete. Die 18-Jährige alarmierte ihr nahestehende Personen, die die leicht Verletzte in ein Krankenhaus brachten. Bisher liegen der Polizei Berlin keine weiteren Hinweise oder Anzeigen zu den beiden Straftaten vor. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Verletzte nach Schlägerei in Lokal

26. November (Lichtenberg) – Nach einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in einem Lokal in Lichtenberg mussten gestern Abend zwei Beteiligte mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Nach den bisherigen Zeugenaussagen und Ermittlungen soll es zunächst gegen 17.30 Uhr in dem Café in der Siegfriedstraße zu einer Auseinandersetzung von vier männlichen Gästen gekommen sein. Während drei Männer, zwei 30-Jährige und ein Mann, dessen Alter zurzeit nicht feststeht, im Lokal blieben, verließ der vierte Mann den Ort und kehrte etwas später in einer Gruppe von fünf anderen Männern zurück. Einige aus dieser Gruppe sollen mit mitgebrachten Kanthölzern sofort auf die verbliebenden drei Gäste eingeschlagen haben. Anschließend soll die Schlägergruppe mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Alarmierte Rettungskräfte brachten zwei der drei angegriffenen Männer mit Kopfverletzungen in Kliniken. Der dritte Gast wurde leicht verletzt und lehnte eine Behandlung ab. Während des Einsatzes der Rettungswagen war die Siegfriedstraße zwischen Rüdigerstraße und Fanningerstraße für eine halbe Stunde bis 18.50 Uhr für den Fahrzeugverkehr und die dort fahrende Straßenbahn gesperrt. Die Ermittlungen dauern an und wurden von der Kriminalpolizei der Direktion 6 übernommen.

Renitenter junger Mann

26. November (Spandau) – Zu einer Sachbeschädigung in Staaken wurde in der vergangenen Nacht die Polizei alarmiert. Als die Beamten gegen 2.20 Uhr den Brunsbütteler Damm erreichten, sahen sie, wie zwei junge Männer abwechselnd gegen die Scheiben der Bushaltestelle traten. Als die Polizisten die beiden überprüfen wollten, flüchtete einer des Duos durch die dortige Wohnanlage in Richtung Spandauer Straße. Dort wurde er von einem Polizisten, der die Verfolgung aufgenommen hatte, gestellt. Der junge Mann widersetzte sich massiv dem Versuch der Festnahme, schlug dem Polizeioberkommissar mehrfach gegen Kopf und Oberkörper und setzte seine Flucht fort. Kurz darauf verstellte eine Streifenwagenbesatzung dem Flüchtenden den Weg, woraufhin er in Richtung Magistratsweg rannte. Eine Polizeioberkommissarin nahm zu Fuß die Verfolgung auf und stellte den Tatverdächtigen kurz darauf noch in der Spandauer Straße. Hier ging er mit erhobenen Fäusten auf die Beamtin zu. Mittlerweile war ihr Kollege mit dem Polizeiwagen eingetroffen und hielt direkt hinter dem Angreifer. Als dieser einen Schritt rückwärts machte, fiel er auf den Wagen. Bei der Festnahme trat und schlug der aggressive, offensichtlich alkoholisierte junge Mann wild um sich und stieß wüste Beleidigungen aus. Mit weiteren Kollegen konnte der Renitente gebändigt und in ein Polizeigewahrsam gebracht werden, wo er sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Aufgrund seines Verhaltens durfte der 22-Jährige die Nacht in Obhut der Polizei verbringen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. Sein 19-jähriger Begleiter muss sich ebenfalls wegen Sachbeschädigung verantworten. Ein Rettungswagen der Feuerwehr brachte den verletzten Polizeikommissar in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt werden musste und danach seinen Dienst beendete. Die leicht an der Schulter verletzte Kollegin verblieb im Dienst. 

Kind schwer verletzt

26. November (Neukölln) – Gestern Abend wurde ein zehnjähriges Mädchen in Gropiusstadt von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll das Mädchen gegen 18.50 Uhr plötzlich über die Fahrbahn der Fritz-Erler-Allee gerannt sein und wurde dabei von einem Ford erfasst. Der 35-jährige Fahrer befuhr die Fritz-Erler-Allee von der Lipschitzallee aus kommend in Richtung Neuköllner Straße und konnte trotz Bremsung den Zusammenstoß mit dem von rechts kommenden Kind nicht verhindern. Das Mädchen kam mit lebensgefährlichen Kopf- und Rumpfverletzungen in eine Klinik. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und wurden vom Verkehrsunfalldienst der Direktion 5 übernommen.

Fußgänger von Auto erfasst

26. November (Schöneberg) – Beim Überqueren der Hauptstraße in Schöneberg wurde gestern Abend ein Fußgänger schwer verletzt. Der 76-Jährige soll gegen 18.45 Uhr die Fahrbahn überquert haben, ohne auf den Fließverkehr zu achten und wurde von dem 21-jährigen BMW-Fahrer erfasst. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der 21-Jährige den rechten Fahrstreifen von der Dominicusstraße kommend in Richtung Albrechtstraße, als der Senior, verdeckt durch einen verkehrsbedingt haltenden Transporter, von links in die Fahrspur des BMW trat. Durch den Aufprall und den Sturz erlitt der 76-Jährige mehrere Frakturen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Verkehrsunfalldienst der Direktion 4 übernahm die weiteren Ermittlungen.

Tötung und versuchter Suizid in Seniorenwohneinrichtung

25. November (Wilmersdorf) – Gestern wurde durch Mitarbeiter eines Altenwohnheims in Wilmersdorf der Leichnam eines 69-jährigen Bewohners in dessen Wohnung aufgefunden. In einem weiteren Zimmer der Wohnung lag der Lebenspartner des Toten, ein 70-jähriger Mann. Dieser war aufgrund einer größeren Menge eingenommener Medikamente nicht ansprechbar. Lebensgefahr bestand bei ihm nicht. Da die Situation in der Wohnung den Verdacht eines Tötungsdeliktes aufkommen ließ, wurden die Ermittlungen durch eine Mordkommission übernommen. Eine am gestrigen Abend durchgeführte Obduktion bestätigte den Verdacht. Als Todesursache wurde Ersticken und Gewaltanwendung gegen den Oberkörper des Opfers festgestellt. Der inzwischen aus dem Krankenhaus entlassene Lebenspartner des Verstorbenen wurde festgenommen. In seiner Vernehmung war der Mann geständig und gab an, das Opfer getötet zu haben. Motiv zur Tat sei eine fortschreitende schwere Erkrankung des Partners gewesen. Diese Situation habe ihn zunehmend belastet. Ein nach der Tötung durchgeführter Suizidversuch des Beschuldigten schlug fehl. Gegen den 70-Jährigen wurde am heutigen Tage ein Haftbefehl wegen Totschlages erlassen.

„Profilierungsfahrer“ kontrolliert

25. November (Charlottenburg) – Beamte verschiedener Dienststellen der Polizei Berlin haben gestern einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung so genannter „Profilierungsfahrten“ in Charlottenburg durchgeführt. In der Zeit von 13 bis 19 Uhr überprüften die Polizisten am Kurfürstendamm insgesamt 54 Autos und ein Motorrad. Drei Autofahrer sowie der Motorradfahrer mussten ihren Heimweg ohne ihre Fahrzeuge antreten, da diese erhebliche Mängel aufwiesen und für die Erstellung technischer Gutachten sichergestellt werden mussten. Bei allen Fahrzeugen bestand der Verdacht, dass die Auspuffanlagen manipuliert bzw. unzulässig angebracht waren. Bei den drei sichergestellten Autos - ein Mercedes, ein Audi und ein Honda - wurden darüber hinaus weitere erhebliche Mängel, wie z. B. an der Lenkung und den Reifen, festgestellt. Neben den hohen Kosten für das Gutachten erwartet alle Fahrer ein Bußgeld für die Fahrzeugmängel. Zudem beobachteten Beamte der 25. Einsatzhundertschaft gegen 22.35 Uhr in der Müllerstraße zwei Autofahrer, die sich ein Autorennen lieferten. Während der Fahrer eines BMW unerkannt entkommen konnte, sahen die Polizisten den anderen Raser, einen Mercedes-Fahrer, an der Müller- Ecke Seestraße. Trotz der Aufforderung, seinen Wagen anzuhalten, fuhr der Mann weiter in Richtung Autobahnauffahrt Seestraße. In der Seestraße hielt der Mann so ungestüm am Fahrbahnrand an, dass er gegen einen geparkten Nissan prallte und diesen gegen einen BMW schob. Der Fahrer verließ den Wagen und flüchtete in Richtung Lüderitzstraße, wo die Polizisten ihn einholten und festnahmen. Es stellte sich heraus, dass der 24-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem hatte er zwei Bekannte im Alter von 22 und 25 Jahren im Auto. Sie blieben unverletzt. Der 24-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein und Teilnahme an einem illegalen Autorennen verantworten.

Verkehrsunfall auf Stadtautobahn – Stau im Berufsverkehr

25. November (Charlottenburg) – Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichen Auswirkungen kam es heute früh auf der BAB 100 in Halensee. Nach den bisherigen Ermittlungen war gegen 4.50 Uhr ein 19-jähriger Autofahrer unterwegs und wollte über die Schwarzbacher Straße auf die Stadtautobahn fahren. Dabei kam der Kia Picanto nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte die Schutzplanke der Autobahnzufahrt, überschlug sich und kam auf der rechten Spur der Autobahn in Fahrtrichtung Neukölln auf dem Dach zum Liegen. Alarmierte Rettungskräfte versorgten den gleichaltrigen Beifahrer am Ort. Der alkoholisierte Autofahrer kam mit leichten Blessuren zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Aufgrund der Unfallaufnahme, verbunden mit den Rettungsmaßnahmen, sowie der Bergung des Fahrzeugs kam es bis kurz nach 10 Uhr zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.

Spenden und Unterschriften gesammelt - Mutmaßliche Taschendiebe festgenommen

25. November (Mitte) – Zivilfahnder des Landeskriminalamtes nahmen gestern Vormittag acht verdächtige Taschendiebe fest, die am Pariser Platz in Mitte einen Touristen bestohlen hatten. Die Gruppe fiel den Polizisten gegen 10 Uhr auf, als sie sich um den Mann aus Asien versammelte, ihn ablenkte und bedrängte. In dem Getümmel wurde versucht, dem Opfer das Portemonnaie zu entwenden. Dies konnten die Beamten durch die Festnahmen verhindern. Den vier Männern im Alter von 22 bis 28 Jahren, ihren drei 22- bis 26-jährigen Komplizinnen sowie einem 13 Jahre alten Jungen können derzeit aufgrund intensiver Recherchen und Auswertungen bislang 24 weitere Taten zugeordnet werden. Während das Kind seiner Mutter übergeben wurde, sollen die sieben Erwachsenen, die in Berlin über keinen festen Wohnsitz verfügen, heute im Laufe des Tages wegen Bandendiebstahls einem Richter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden. Bereits am 17. November fielen den Fahndern an der Kreuzung Unter den Linden Ecke Friedrichstraße sechs Tatverdächtige auf, die ähnlich vorgingen. Den zwei 15- und 20-jährigen Frauen sowie ihren Komplizen im Alter von 14 bis 48 Jahren konnten schließlich drei Taten zur Last gelegt werden. Das Sextett wurde einem Richter überstellt, der bei drei von ihnen Haftbefehl erließ und dreimal die Entlassung anordnete.

Touristen bestohlen - Beamte außer Dienst nehmen Tatverdächtigen fest

25. November (Mitte) – Zwei Kollegen des Bayerischen Landeskriminalamtes nahmen gestern Abend in Mitte einen mutmaßlichen Taschendieb fest. Die beiden nicht im Dienst befindlichen Beamten bemerkten gegen 21.20 Uhr am Marlene-Dietrich-Platz den Flüchtenden und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Kollegen fest. Der 33-Jährige steht im Verdacht, einen 53 Jahre alten Touristen vor einem Lokal angesprochen und bestohlen zu haben. Im Verlauf des Gesprächs zeigte er dem Mann Fußballtricks und umarmte ihn auch dabei. Diesen Körperkontakt nutzte der 33-Jährige aus, um seinem Opfer das Portemonnaie aus der Hosentasche zu ziehen. Dies bemerkte der 53-Jährige wiederum, worauf der Dieb zum S-Bahnhof Potsdamer Platz davon rannte und er ihn verfolgte. Dabei ließ der Tatverdächtige auch die Geldbörse fallen. Die bayerischen Polizisten wurden auf die Situation aufmerksam und beendeten die Flucht. Der 33-Jährige, der in Berlin über keinen festen Wohnsitz verfügt, kam in eine Gefangenensammelstelle, musste sich dort einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und wurde anschließend dem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Spätkauf überfallen

25. November (Friedrichshain) – Ziel eines Überfalls war gestern Abend ein Spätkauf in Friedrichshain. Gegen 21.40 Uhr betraten Ermittlungen zufolge zwei Maskierte das Geschäft in der Jungstraße, sollen den 65-jährigen Verkäufer mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe der Einnahmen verlangt haben. Als ein Passant an dem Laden vorbeilief und die Situation erfasste, nutzte der 65-Jährige die Unaufmerksamkeit der Räuber, ergriff eine Flasche und bedrohte damit die beiden. Fluchtartig verließ das räuberische Duo das Geschäft ohne Beute und rannte in Richtung Frankfurter Allee davon.

Fahrgäste bespuckt und Mann rassistisch beleidigt:  

25. November (Mitte) – Nach einer rassistischen Beleidigung in einem U-Bahnzug der Linie U8 gestern Nachmittag wurde ein 19-Jähriger festgenommen. Nach Zeugenaussagen soll es gegen 17 Uhr während der Fahrt vom U-Bahnhof Moritzplatz zur Station Heinrich-Heine-Straße durch den jungen Mann zu den Beleidigungen einem derzeit unbekannten Schwarzen gegenüber gekommen sein. Der 19-Jährige beschimpfte den Mann als "Nigger" und bespuckte ihn sowie weitere Fahrgäste in dem Waggon. Alarmierte Polizisten nahmen den Tatverdächtigen am U-Bahnhof Heinrich-Heine Straße vorläufig fest. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte er seinen Weg fortsetzen.

Wohnhaus beschädigt

25. November (Kreuzberg) – Ein Anwohner der Kreuzberger Johanniterstraße alarmierte in der vergangenen Nacht gegen 2.30 Uhr die Polizei. Unbekannte hatten die Fassade des Wohnhauses auf einer Fläche von etwa 9x3 Metern mit einer dunklen Substanz beschmiert. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Polizist auf dem Weg zur Arbeit verletzt

24. November (Spandau) – In Wilhelmstadt wurde gestern Abend ein Polizeibeamter, der mit dem Rad auf dem Weg zu seiner Dienststelle war, von einem 30-jährigen Mann verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen sah der Beamte gegen 19.15 Uhr den 30-Jährigen beim Überklettern des Zaunes einer Flüchtlingsunterkunft in der Schmidt-Knobelsdorf-Straße, gab sich unter Vorzeigen seines Dienstausweises als Polizist zu erkennen und forderte ihn auf, das zu unterlassen. Daraufhin sei der Angesprochene auf den Beamten zugegangen, habe diesen vom Fahrrad gezogen und ihm mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Polizeibeamte des nahe gelegenen Abschnitts 23 wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam, eilten ihrem Kollegen zur Hilfe und nahmen den 30-Jährigen fest. Dabei und während der Zuführung zum Polizeiabschnitt habe der alkoholisierte Festgenommene heftig Widerstand geleistet und dabei einen weiteren Polizisten leicht am Schienbein sowie an der Hand verletzt. Er konnte seinen Dienst fortsetzten. Sein Rad fahrender Kollege erlitt Gesichtsverletzungen und konnte seinen Dienst nicht antreten. Nach der Personalienüberprüfung, bei der festgestellt wurde, dass der 30-Jährige in der Flüchtlingsunterkunft wohnt, und einem Atemalkoholtest, bei dem ein Wert von über 1,1 Promille angezeigt wurde, wurde er wieder entlassen.

Autofahrt endet mit einer Hand voll Straftaten

23. November (Reinickendorf) – Wegen mehrerer Strafermittlungsverfahren muss sich nun ein 29-Jähriger verantworten, der gestern Abend in Reinickendorf unberechtigt mit einem Auto unterwegs war. Den Beamten einer Zivilstreife des Polizeiabschnitts 12 fiel der Wagen gegen 18.45 Uhr in der Roedernallee auf, weil die Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Die Fahnder folgten dem Mitsubishi und stoppten das Auto an der Kreuzung Mark- Ecke Holländerstraße. Zu den entwendeten Kennzeichen gab der Mann an, dass er die Schilder gestohlen habe, weil sein Fahrzeug derzeit außer Betrieb gesetzt sei. Ferner räumte er ein, dass seine Fahrerlaubnis eingezogen worden sei. Zudem legte er als Ausweisdokument eine bereits ungültige Duldung vor. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten darüber hinaus fest, dass der 29-Jährige mit Haftbefehl wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe wegen Urkundenfälschung gesucht und zwecks Abschiebung nach ihm gefahndet wird. In dem Wagen entdeckten die Polizisten noch ein griffbereites Messer. Sie beschlagnahmten die Waffe, stellten die gestohlenen Kennzeichen sicher und nahmen den Mann fest. Er muss sich nun wegen besonders schweren Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Verstößen gegen das Aufenthalts- und Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Spätkauf überfallen

23. November (Pankow) – Drei Unbekannte überfielen in der vergangenen Nacht einen Spätkauf in Prenzlauer Berg. Ermittlungen zufolge betraten die Männer gegen 1 Uhr den Laden in der Schönhauser Allee und sollen den 35-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe sowie einem Schlagstock bedroht und Geld und Zigaretten gefordert haben. Zwei der Täter hätten sich schließlich hinter den Verkaufstresen begeben, sich Geld aus der Kasse und Tabakwaren genommen, während der Dritte an der Eingangstür Schmiere stand. Das Trio flüchtete mit der Beute aus dem Geschäft und anschließend weiter in einem weißen Auto in Richtung Stadtmitte. Der Mitarbeiter wurde körperlich nicht verletzt. Das Raubkommissariat der Direktion 1 hat die Ermittlungen zu den Tätern aufgenommen.

Taxi aufgebrochen - Festnahmen

23. November (Marzahn-Hellersdorf) – Polizisten des Abschnitts 62 nahmen in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Taxieinbrecher in Marzahn fest. Gegen 2 Uhr beobachtete ein Zeuge auf einem Parkplatz in der Märkischen Allee, zwei Männer, die das Fenster eines Taxis einschlugen. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Die Beamten nahmen noch in der Nähe zwei 19-jährige Tatverdächtige fest. Bei einem fanden sie CDs, die offenbar aus dem Taxi gestohlen wurden. Das Duo wurde der Kriminalpolizei der Direktion 6 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

23. November (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Nach einem versuchten Einbruch heute früh in Grunewald nahmen Polizisten mehrere Tatverdächtige fest. Kurz nach 3 Uhr entdeckte ein Zeuge auf einem eingerüsteten Wohnhaus in der Margaretenstraße auf dem Gerüst und auf einem Balkon einer Wohnung im ersten Stock mehrere Personen. Er sprach die Unbekannten an, die daraufhin wegliefen und in einem Auto flüchteten. Polizeibeamte entdeckten den Wagen kurze Zeit später und stoppten diesen in der Kolonie- Ecke Seestraße in Mitte. Im Wagen saßen fünf junge Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren, die als Tatverdächtige festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt wurden. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahmen nach Autodiebstahl

23. November (Reinickendorf) – Bei drei mutmaßlichen Autodieben klickten in der vergangenen Nacht in Reinickendorf die Handschellen. Polizisten des Abschnitts 13 beobachteten kurz vor Mitternacht, dass sich zwei Unbekannte an einem geparkten Mazda auf einem Parkplatz am Wilhelmsruher Damm zu schaffen machten und damit schließlich losfuhren. Ein dritter Mann befand sich in der Nähe und stand offenbar Schmiere. Die Beamten forderten Unterstützung von den Abschnitten 11 und 12 an, und so gelang es ihnen, den Wagen zu stoppen und das Trio festzunehmen. Bei den mutmaßlichen Autodieben fanden die Polizisten zudem Einbruchs- und Autodiebstahlswerkzeuge, welche sie beschlagnahmten. Die Festgenommenen wurden der weiter ermittelnden Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben.

12- und 18-Jährige rennen über Fahrbahn und werden von Auto erfasst

20. November (Reinickendorf) – Bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf erlitten gestern Nachmittag zwei 12 und 18 Jahre alte Mädchen schwere Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen sollen die beiden gegen 16.15 Uhr bei „Rot“ über die Fahrbahn der Holzhauser Straße gerannt sein und hierbei nicht auf den Fahrzeugverkehr geachtet haben. Ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer, der bei „Grün“ von der Berliner Straße nach links in die Holzhauser Straße abbog, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Mädchen. Die 12-Jährige zog sich schwere Beinverletzungen zu. Die 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen an den Beinen und am Rumpf. Rettungskräfte brachten beide in eine Klinik.

Start der Social-Media-Kampagne „#NoNotruf“

18. November: Reinickendorf  – In der kommenden Woche startet die Polizei Berlin auf ihren Social-Media-Kanälen eine Aktionswoche zur Reduzierung von Anrufen, die keine tatsächlichen Notrufe darstellen. Die Beamtinnen und Beamten der Einsatzleitzentrale nehmen jährlich rund 1,3 Millionen Anrufe entgegen. Aus etwa 50 Prozent der Anrufe gingen Funkwagen-Einsätze hervor. Nach Schätzungen der Einsatzleitzentrale lag bei circa 20 Prozent der Anrufe kein Notfall vor. Bei diesen rund 300.000 Anrufen waren nicht ansatzweise die Voraussetzungen für ein polizeiliches Handeln gegeben. Folglich steht während solcher Telefonate der Notruf für seinen eigentlichen Zweck nicht zur Verfügung. Vom 21. bis 25. November 2016 wird das Social-Media-Team mit der Einsatzleitzentrale die Aufklärungskampagne „#NoNotruf“ durchführen. Ziel ist es, Bewusstsein und Sensibilität für die 110 in der Bevölkerung zu stärken und die Zahl nicht gerechtfertigter Anrufe zu senken. Denn „Wer in Not ist, darf nicht warten.“Während der Aktion in der kommenden Woche werden auf dem Twitter-Einsatzkanal @PolizeiBerlin_E von der Einsatzleitzentrale gesammelte Anrufe veröffentlicht, die keinen Notrufcharakter hatten und daher sinnlos zu längeren Wartezeiten für wirkliche Notrufe führten. Parallel dazu wird die Facebook-Community mit Beiträgen eingeladen, über Anrufe zu diskutieren, die durchaus einen polizeilichen Service-Bezug haben, für die es jedoch alternative Kontaktmöglichkeiten gibt. Deren Nutzung würde den Notrufkanal entlasten und für tatsächliche Notrufe die Leitungen freihalten.

Polizei durchsucht an 18 Orten

15. November: Reinickendorf  – Im Zusammenhang mit einem bundesweiten Vereinsverbot hat die Polizei Berlin in Amtshilfe für das Bundesministerium des Innern heute früh an 18 Orten (darunter auch Reinickendorf) in Berlin durchsucht. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen nach dem Vereinsgesetz, die ab 6.30 Uhr zeitgleich in mehreren Berliner Bezirken stattfanden, stellte der Polizeiliche Staatsschutz der Polizei Berlin unter anderem Kommunikationsmittel, Gegenstände, die dem Waffengesetz unterliegen, nicht zugelassene pyrotechnische Gegenstände sowie dem Verein zuzurechnende Unterlagen und Gegenstände sicher. Insgesamt waren in Berlin rund 200 Polizistinnen und Polizisten an dem Einsatz beteiligt.

Bei Streit zugestochen

7. November: Reinickendorf  – Bei einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft in der Oranienburger Straße in Wittenau wurde gestern Abend ein 17-Jähriger mit einem Messer verletzt. Aus noch nicht geklärten Gründen geriet der Jugendliche gegen 21.30 Uhr mit zwei anderen Bewohnern in Streit, aus dem dann eine körperliche Auseinandersetzung hervorging. Der 17 Jahre alte Bruder eines der Streitenden trat plötzlich hinzu und ging mit einem Messer auf den gleichaltrigen Jugendlichen zu. Als der Bedrohte versuchte auszuweichen, soll der Bewaffnete mit dem Messer zugestochen und ihn am Bauch verletzt haben. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Der Verletzte musste in einem Krankenhaus operiert werden.

Maskierte überfallen Tankstelle

5. November: Reinickendorf  – Vermutlich durch eine Hintertür gelangten in der vergangenen Nacht drei maskierte Täter in den Verkaufsraum einer Tankstelle in Reinickendorf. Gegen 1.50 Uhr stürmten die Kriminellen in den Shop in der Roedernallee, bedrohten den 40-jährigen Angestellten mit einer großen Flasche Reizgas und gaben einen Sprühstoß in seine Richtung ab. Anschließend fesselten sie ihr Opfer, entwendeten Bargeld und Zigaretten und flüchteten vermutlich mit einem Auto. Der Überfallene erlitt einen Schock, verzichtete aber auf eine ärztliche Behandlung. Ein Raubkommissariat ermittelt.

Motorradfahrer schwer verletzt

3. November: Reinickendorf  – Gestern Nachmittag wurde bei einem Verkehrsunfall in Hermsdorf ein Motorradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen war eine 79-Jährige gegen 16.30 Uhr mit ihrem Skoda in der Tegeler Straße unterwegs und bog nach rechts in die Berliner Straße ab. Dabei stieß sie mit dem vorfahrtsberechtigten 57 Jahre alten Kradfahrer zusammen, der mit seiner Harley Davidson die Berliner Straße in Richtung Oraniendamm befuhr. Der Zweiradfahrer stürzte und erlitt einen Beinbruch. Rettungssanitäter brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Berliner Straße zwischen Almutstraße und Oraniendamm komplett bis etwa 19.30 Uhr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die Unfallbearbeitung.

Festnahme nach Wohnungseinbruch

1. November: Reinickendorf  – Polizisten des Abschnitts 11 nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Einbrecher in Reinickendorf fest. Gegen 23.20 Uhr bemerkte ein Anwohner, wie sich zwei Täter an einem Fenster einer im Hochparterre gelegenen Wohnung in der Scharnweberstraße zu schaffen machten und einer der Täter schließlich ins Innere gelang. Er alarmierte daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintrafen, flüchteten die Männer bereits in Richtung U-Bahnhof Scharnweberstraße. Es gelang ihnen dort einen der Männer festzunehmen. Das Diebesgut, Notebooks und Spielekonsolen, hatte der 27-Jährige nicht dabei. Er wurde der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Seinem mutmaßlichen Komplizen gelang die Flucht.

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