Motorradfahrer schwer verletzt
Polizeimeldung – Reinickendorf
„Beispielhaft für Berlin“
Fahrraddemonstration für eine offene und tolerante Stadt
Theater mit Leib und Seele
Ilka Cordula Felcht sucht Interessierte für Schauspielgruppe
Seniorensport war gestern
Der TSV Wittenau beweist sich als Spezialist für die Generation 60+
Rücktritt am Feiertag
Guido Perschk nicht mehr Füchse-Trainer
Regatta der besonderen Art
Staffelrudern auf der Oberhavel beim Ruder-Club Tegelort
Natur erleben mit Bewegung
Saisonende der Paddler bei Sonnenschein und kleinem Imbiss
Baumstamm tötet achtjährigen Jungen
Polizeimeldung – Märkisches Viertel
Opti-Teams im Wettstreit
Berliner Jüngstenmeisterschaft 2018
Spatenstich: Jetzt geht es los
Reinickendorf bekommt ein Hospitz
„Bürgernah bezahlbare Bildung bieten“
Seit August ist Susanne Roggenhofer als neue Volkshochschulleiterin im Amt
S-Bahn-Boykott und Dornröschenschlaf
Die wechselhafte Geschichte des S-Bahnhofs Alt-Reinickendorf
Stolz auf das Krankenhaus sein
Neuer Geschäftsführer sorgt für frischen Wind im Dominikus
Stark auf der Ringermatte
Stadtrat Dollase lud zum 2. Reinickendorfer Sportgespräch
Eine Runde weiter
Spreefüxxe gewinnen Pokalspiel
Tschüss und danke
Hinrich Lühmann feierlich verabschiedet
Ein Mann mit Weitblick
Die Fürst Donnersmarck-Stiftung entstand im Angesicht des Krieges
Lernziel: Bye-bye Vorurteil
Wenn lebende Bücher Rede und Antwort stehen
Kids als Saubermänner
Till-Eulenspiegel-Schüler sammeln Müll im Kienhorstpark
Klein aber mein
Tiny House in Hermsdorf
Schick, praktisch, nachhaltig
Schülerfirma stellt Taschen aus Gartenplane her
Matisse, Braque, Kandinsky
Dialogisches Seminar in der Graphothek
Zeit zu zweit ermöglichen
Freundschaftsdienste gegen die Einsamkeit beim Verein
Pokalschreck ohne Losglück
SC Borsigwalde empfängt Blau-Weiß 90, Wittenau gegen BAK 07
Pinke Schleifen: Symbol für Brustkrebs
Aktionen im Oktober sollen die Krankheit ins öffentliche Bewusstsein rücken
Vernissage von „Stadt-Kunst“
Ausstellung im Pfarrhaus zeigt vielfältige Werke zum Thema Stadt
Auto brannte vollständig aus
Polizeimeldung – Märkisches Viertel

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Polizeimeldungen aktuell

Vorfahrt missachtet - Zusammenstoß auf Kreuzung

19. Oktober (Charlottenburg) – Bei einem Zusammenstoß zweier Autos in Westend erlitt gestern Abend eine 59-Jährige Verletzungen am Kopf und an einem Bein. Nach Aussagen der Unfallbeteiligten sowie mehrerer Zeugen fuhr die Frau mit ihrem Smart gegen 21 Uhr auf der Masurenallee in Richtung Neue Kantstraße. Zu diesem Zeitpunkt waren die Ampeln im Kreuzungsbereich zum Messedamm außer Betrieb, so dass sich die Autofahrer an die laut Beschilderung vorgegebenen Vorfahrtsregelungen halten mussten, nach derer die 59-Jährige sich auf der Vorfahrtsstraße befand. Ein 26-Jähriger, der mit seinem Audi im Messedamm in Richtung Kaiserdamm unterwegs war, fuhr dennoch in den Kreuzungsbereich ein und rammte den Smart, so dass dieser gegen einen Laternenmast auf dem Mittelstreifen der Neuen Kantstraße geschleudert wurde. Die alarmierte Feuerwehr musste den Wagen bergen und brachte die verletzte Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Überprüfung des 26-Jährigen ergab, dass dieser zur Fahndung ausgeschrieben war, weil ihm seine Fahrerlaubnis entzogen werden sollte. Der Führerschein wurde daraufhin sichergestellt. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv, so dass dem Mann im Anschluss noch von einem Arzt Blut abgenommen wurde.

Räuber kam mit Hammer

19. Oktober (Tempelhof) – Ein mit einem Hammer bewaffneter Unbekannter hat gestern Abend ein Wettbüro in Tempelhof überfallen. Aussagen zufolge betrat gegen 18.25 Uhr der maskierte Mann das Geschäft am Tempelhofer Damm, bedrohte den 20-jährigen Kassierer mit dem Hammer und forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen. Nachdem der Bedrohte dem nachgekommen war, nahm sich der Kriminelle Bargeld und rannte aus dem Wettbüro. Hierbei ließ er den Hammer fallen und schubste einen 48 Jahre alten Kunden zur Seite, der gerade im Begriff war, das Geschäft zu betreten. Der Kunde nahm gemeinsam mit dem Kassierer die Verfolgung des Unbekannten auf, die jedoch endete, als der Kriminelle im Bereich der Ordensmeisterstraße über eine Mauer sprang. Alarmierte Polizisten suchten noch die Gegend ab, konnten den Räuber jedoch nicht mehr ausmachen. Videoaufzeichnungen wurden gesichert und der Hammer als Spurenträger gesichert. Die beiden überfallenen Männer blieben körperlich unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Mann will Streit schlichten und wird selbst attackiert

19. Oktober (Steglitz-Zehlendorf) – Weil er nach eigenen Angaben einen Streit zwischen mehreren Jugendlichen schlichten wollte, wurde ein 21-Jähriger gestern Abend in Steglitz attackiert und verletzt. Ein Zeuge hatte gegen 20.30 Uhr die Polizei verständigt und angegeben, dass vor einem Einkaufszentrum in der Schloßstraße gerade eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten stattfinden würde. An der Ecke Schloßstraße/Kielerstraße bemerkten die Beamten einen Mann, der im Gesicht stark blutete. Er selbst gab an, er sei gerade auf dem Weg nach Hause gewesen, als er vor einem Einkaufszentrum einen verbalen Streit zwischen zwei jugendlichen Personengruppen bemerkt habe. Er sei daraufhin auf die Streitenden zugegangen und habe gefragt, was denn los sei. Daraufhin habe er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht abbekommen. Ein Unbekannter soll ihn dann in den Bus gezogen haben, um ihn vor weiteren Attacken zu schützen. Der Busfahrer hatte die Türen geschlossen, die Gruppe hatten diese jedoch wieder geöffnet und im Bus weiter auf den 21-Jährigen eingeschlagen. Anschließend waren die Angreifer geflüchtet. Der Mann erlitt diverse Gesichtsverletzungen und klagte über Schmerzen im linken Arm. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus. Videoaufzeichnungen wurden gesichert. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung.

Geld geraubt und geschlagen

19. Oktober (Neukölln) – Zwei unbekannte raubten gestern Nachmittag in Britz das Geld eines Jugendlichen. Der 17-Jährige durchquerte gegen 17 Uhr eine Parkanlage am Martin-Wagner-Ring, als er nach eigenen Angaben von zwei 16 bis 19 Jahre alten Unbekannten aufgefordert wurde, seine Wertsachen auszuhändigen. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, habe einer der Täter ihm mit einer Sektflasche mehrmals auf den Kopf geschlagen. Der Jugendliche sackte zusammen und das Duo raubte seine Geldbörse. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf, die ambulant behandelt werden musste. Die Täter flüchteten mit seinem Bargeld in Richtung Paster-Behrens-Straße. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen.

58 Stundenkilometer zu schnell

18. Oktober (Charlottenburg) – Am heutigen Mittag führten Einsatzkräfte der Autobahnpolizei in Charlottenburg-Nord eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der BAB A 100, zwischen dem Jakob-Kaiser-Platz und der Anschlussstelle Beusselstraße in Fahrtrichtung Nord wurde die Geschwindigkeit vorbeifahrender Kraftfahrzeuge gemessen. Gegen 12.30 Uhr hatte es ein Skoda-Fahrer offensichtlich besonders eilig. Mit gemessenen 138 km/h bei erlaubten 80 km/h erwarten ihn nun ein Bußgeld in Höhe mindestens 280 Euro, 2 Punkte und ein zweimonatiges Fahrverbot.

Widerstand nach Sachbeschädigung - Polizist verletzt

18. Oktober (Mitte) – Gestern Abend wurde ein Polizist in Mitte von einem Randalierer verletzt. Gegen 21.30 Uhr wurde eine gemeinsame Streife aus Polizei und BVG an der Panoramastraße Ecke Gontardstraße auf eine größere Personengruppe aufmerksam. Eine Person aus der Gruppe beschädigte zunächst eine Glastür des Bahnhofs und schlug anschließend mit einer Eisenstange auf einen Mülleimer ein. Der stark alkoholisierte 21-jährige Randalierer lies nach Aufforderung der Beamten die Eisenstange fallen, griff dann allerdings einen Polizisten an und verletzte ihn leicht. Der Beamte setzte seinen Dienst fort. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen und die Eisenstange sichergestellt. Nach einer Blutentnahme kam er wieder auf freien Fuß.

Mädchengruppe überfällt Jugendliche

18. Oktober (Spandau) – In Spandau alarmierten gestern Abend zwei 15-jährige Mädchen die Polizei, nachdem sie von einer Gruppe von fünf oder sechs anderen Mädchen überfallen worden waren. Die Freundinnen gaben an, sie seien gegen 19 Uhr in der Halle des Bahnhofs Spandau zunächst von der Gruppe am Weitergehen gehindert worden und es sei zu verbalen Streitigkeiten gekommen. Anschließend war eine der 15-Jährigen von der Gruppe zu Boden gebracht worden und ihrer Freundin sei versucht worden, gewaltsam das Handy zu entreißen. Passanten wurden auf die Situation aufmerksam und griffen ein, woraufhin die Mädchengruppe ohne das Handy in Richtung Spandau Arkaden flüchtete. Eine der 15-Jährigen klagte über Kopf- und Nackenschmerzen, eine ärztliche Behandlung war jedoch nicht notwendig. Die Ermittlungen wegen versuchten gemeinschaftlichen Raubes dauern an.

Taxifahrer überfallen

18. Oktober (Kreuzberg) – Zwei vermeintliche Fahrgäste entpuppten sich in der vergangenen Nacht in Kreuzberg plötzlich als Räuber. Nach Angaben eines 54 Jahre alten Taxifahrers hatte dieser gegen 2.30 Uhr zwei Männer in der Danziger Straße als Fahrgäste aufgenommen. Beide hätten als Fahrtziel die Cuvrystraße angegeben. Dort angekommen, hatten sie darum gebeten, doch noch bis in die Görlitzer Straße gefahren zu werden, wo der Mann auf dem Beifahrersitz dann plötzlich einen messerähnlichen Gegenstand gezogen und den 54-Jährigen damit bedroht habe. Der Taxifahrer hatte daraufhin nach eigenen Angaben seine Tageseinnahmen sowie ein Mobiltelefon ausgehändigt und die Kriminellen waren in den Görlitzer Park geflüchtet. Der Überfallene blieb körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Seniorin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17. Oktober (Reinickendorf) – Schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen, erlitt eine Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall heute Mittag in Reinickendorf. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand die 78-jährige VW-Fahrerin gegen 13.45 Uhr bei Rot im rechten Fahrstreifen der Lindauer Allee. Neben ihr wartete in der linken Abbiegespur zu diesem Zeitpunkt ein 36-jähriger Audi-Fahrer. Als die Seniorin nach rechts in die Roedernallee abbiegen wollte, geriet sie in die Fahrspur des Audi-Fahrers und stieß mit dem Fahrzeug des 36-Jährigen zusammen. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Die 78-Jährige kam mit der Berliner Feuerwehr ins Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Mann drohte mit Messer

17. Oktober (Mitte) – Heute Morgen bedrohte ein Mann in einer U-Bahn in Mitte einen Fahrgast mit einem Messer. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der 55-Jährige gegen 8 Uhr in einem Zug der Linie U8 in Richtung Wittenau unterwegs, soll kurz vor dem U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ein Messer aus seiner Tasche geholt, ziellos in die Luft gestochen und dabei unverständliche Worte gerufen haben. Ein 41-jähriger Fahrgast sprach ihn daraufhin an, worauf der 55-Jährige ihn dann angeschrien und Stichbewegungen in seine Richtung ausführt haben soll. Der 41-Jährige zog daraufhin die Notbremse des Zuges, der daraufhin im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße zum Halten kam. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hielten den 55-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Er wurde durchsucht, erkennungsdienstlich behandelt und dann entlassen. Das Messer wurde beschlagnahmt. Der Polizeiabschnitt 32 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Unbekannter Toter in Tegel – Polizei bittet um Mithilfe

17. Oktober (Reinickendorf) – Mit der Veröffentlichung von Fotos eines unbekannten Toten bittet die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes um Mithilfe bei der Identifizierung.
Am Dienstag, den 24. Juli 2018, wurde in der Ernststraße in Tegel im Bahnbereich unter der dortigen „Schneckenbrücke“ gegen 10 Uhr der Leichnam eines unbekannten Mannes aufgefunden, der vermutlich von der Brücke gestürzt war. Bis zum heutigen Tage ist es nicht gelungen, den Verstorbenen zu identifizieren. Eine auf den Mann passende Vermisstenanzeige wurde bislang nicht erstattet. Ermittlungen im Umfeld des Auffindeortes verliefen ohne Erfolg, er ist dort nicht bekannt. Der Mann führte einen
Einkaufszettel bei sich, auf dem "Streu, Milch und Waschmittel" notiert war. Daher wird vermutet, dass er eine Wohnung bewohnte, obwohl er keinen Wohnungsschlüssel bei sich führte. Seine Bekleidung war teilweise hochwertig und gepflegt.
Der Tote wird wie folgt beschrieben:
• 55 bis 75 Jahre alt
• 173 cm groß
• 90 Kilo schwer
• graues, längeres Haar, vorne gelichtet
• Vollbart
• Tattoo am rechten Unterarm: Anker mit einer Sonne
• fehlendes Fingerglied am linken Ringfinger
Bekleidung:
• Jeans „Levis 501“ mit schwarzem Ledergürtel von „Harley Davidson“
• rot/blau kariertes, langärmeliges Baumwollhemd in Größe L von C&A
• schwarze Weste in Größe M von Engelbert und Strauss
• schwarze Sportschuhe der Marke Adidas in der Größe 43 1/3, mit weiß-beiger Sohle
Die Ermittler der Vermisstenstelle fragen:
• Wer kennt den abgebildeten toten Mann und kann Angaben zu seiner Identität machen?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-912444, per E-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Fotos des Verstorbenen finden Sie unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.749441.php

Vermisster Mann - Polizei bittet um Mithilfe

17. Oktober (Lichtenberg) – Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der seit dem 13. Oktober 2018 aus Neu-Hohenschönhausen vermisst wird. Der 31-jährige Ihor MATSULIAK wurde kurz nach Mitternacht letztmalig in der Pablo-Picasso-Straße gesehen und kehrte bislang nicht in seine Wohnung in Berlin-Buch zurück. Nach Angaben seines Vaters soll der 31-Jährige dement und orientierungslos sein. Sein geistiges Niveau soll dem eines Zehnjährigen entsprechen. Er sei lediglich der ukrainischen Sprache mächtig.
Herr Matsuliak wird wie folgt beschrieben:
• ca. 170 bis 175 cm groß
• schlanke Gestalt
• blaue Augen und kurze dunkle Haare
• er hat Narben an der rechten Kopfhälfte und am Hals
• er war bekleidet mit einer blauen Jeans, einer schwarz-roten Trainingsjacke, schwarzen Sportschuhen und schwarzem Basecap (so wie auf Bild 2 abgebildet)
•  er soll einen künstlichen Darmausgang haben und über einen dementsprechenden Beutel verfügen
Die Polizei fragt:
• Wer hat Herrn Matsuliak seit dem 13.10.2018 gesehen oder zu ihm Kontakt gehabt?
• Wer kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 1 unter der Rufnummer (030) 4664-173319 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Bilder des Vermissten finden Sie unter: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.749221.php

In die Kasse gegriffen

17. Oktober (Treptow-Köpenick) – Bei einem Raub gestern Abend in Niederschöneweide wurde ein Angestellter leicht verletzt. Zeugenaussagen zufolge betrat ein unbekannter Mann gegen 20.40 Uhr einen Discounter in der Schnellerstraße und sprühte dem 36-jährigen Kassierer von hinten Reizgas in das Gesicht. Anschließend bediente er sich aus der Kassenschublade und flüchtete mit der Beute unerkannt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Angestellten mit Augenreizungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auto überschlug sich

17. Oktober (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Kreuzberg wurde ein 20-Jähriger glücklicherweise nur leicht verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 54-Jährige mit ihrem Renault gegen 19.30 Uhr vom rechten Fahrbahnrand der Gneisenaustraße an ohne auf den Fließverkehr zu achten. Ein 40-Jähriger, der dort den mittleren Fahrstreifen mit seinem BMW befuhr, wich der Frau aus und stieß nun seitlich gegen den BMW eines 18-Jährigen, der dort auf dem linken Fahrstreifen in gleicher Richtung unterwegs war. Durch den seitlichen Anstoß kam der 18-Jährige von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Sein 20-jähriger Beifahrer erlitt hierbei eine Schnittverletzung an der Hand, die von alarmierten Rettungskräften am Ort behandelt werden konnte. Die 54-Jährige kehrte erst rund eine Stunde später zum Unfallort zurück und gab sich als Verursacherin zu erkennen. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste der Bereich in Fahrtrichtung Hermannplatz gesperrt bleiben.

Baumstamm tötet achtjährigen Jungen

16. Oktober (Reinickendorf) – Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin zu dem Wurf eines Baumstammes aus einem Haus in Berlin-Reinickendorf, bei dem ein achtjähriger Junge tödlich verletzt wurde, haben nunmehr zu einem dringend tatverdächtigen, zehnjährigen Jungen aus der näheren Umgebung des Tatorts geführt, der die Tat zwischenzeitlich eingeräumt hat. Die Auswertung von Videoaufnahmen im Wohnhaus des Opfers und anschließende aufwändige Ermittlungen durch die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes führten schließlich auf die Spur des zehnjährigen Jungen. Bei der anschließenden Durchsuchung der elterlichen Wohnung ist unter anderem die bei der Tatbegehung getragene Kleidung gefunden worden.

Bundesweiter Tag des Einbruchschutzes

16. Oktober (Berlin) – In der nun beginnenden dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß die Zahl der Einbrüche an. Die Täter arbeiten gerne im Schutz der früh einsetzenden Dunkelheit, meist ohne bemerkt zu werden. Ein Schutz vor Einbruch ist jedoch möglich! Anlässlich des bundesweiten „Tag des Einbruchschutzes“ findet am Sonntag, den 28. Oktober 2018, von 12 bis 16 Uhr eine große und kostenfreie Sonderberatung im Foyer des Polizeipräsidiums am Platz der Luftbrücke 6 in 12101 Berlin-Tempelhof statt. Verschiedene Fachbetriebe und die Beratungsstelle Einbruchschutz der Polizei Berlin informieren zum Einbruchschutz und stellen unterschiedliche Aspekte der aktuellen Sicherungstechnik vor und beraten kostenlos und unverbindlich zu allen sinnvollen Sicherungsmöglichkeiten. In diesem Jahr ist wieder eine spektakuläre Aktion geplant: der Versuch, gewaltsam eine „sichere“ Fensterverglasung zu überwinden findet um 13 Uhr statt. Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.125014.php

Mutmaßlicher Einbrecher auf frischer Tat ertappt

16. Oktober (Schöneberg) – In Schöneberg wurde heute früh ein mutmaßlicher Einbrecher festgenommen. Gegen 5.45 Uhr bemerkte eine Mieterin in der Leberstraße einen Mann an ihrem Fenster. Der stark alkoholisierte 35-Jährige war gerade dabei ein angekipptes Fenster ihrer Wohnung zu entriegeln. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen.

Jugendlichen angefahren und geflüchtet - Polizei sucht Zeugen

16. Oktober (Mitte) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Tiergarten, bei dem ein Jugendlicher schwere Verletzungen erlitt. Nach den bisherigen Ermittlungen überquerte gegen 16.15 Uhr ein 15-Jähriger mit seinem Fahrrad die Potsdamer Straße in Höhe der Bissingzeile. Als er den Mittelstreifen erreichte, erfasste ein Auto, das in Richtung Kurfürstenstraße unterwegs war, das Hinterrad seines Mountainbikes. Der Jugendliche stürzte und zog sich mehrere Frakturen zu. Seinen Angaben zufolge sei der Fahrer des Wagens, bei dem es sich um einen Audi gehandelt haben soll, ausgestiegen, habe sich kurz nach seinem Befinden erkundigt und sei dann mit dem Auto geflüchtet.
Die Verkehrsermittler fragen:
• Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise geben?
• Wer hat das Auto und/oder dessen Fahrer gesehen und kann Angaben machen?
Zeugen werden gebeten sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in 10557 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-372351 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder (030) 4664-372800 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers

16. Oktober (Friedrichshain) – Nach Hinweisen von Zeugen nahmen Polizeibeamte des Polizeiabschnitts 51 gestern Nachmittag einen 47-jährigen Mann in Friedrichshain fest. Bei einer Kontrolle des Mannes gegen 13.30 Uhr am Schleidenplatz stellten die Einsatzkräfte in dessen mitgeführten Sachen augenscheinliche Drogen, die bereits in Verkaufseinheiten verpackt waren, als auch Utensilien zum Verkauf von Drogen fest. Des Weiteren führte er Geld mit sich, was vermutlich aus dem Erlös des Handels stammte. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten unter anderem weitere 18 sogenannte Haschischplatten, mehrere Verkaufseinheiten vermutlicher Drogen als auch Geld in nicht unerheblicher Höhe, was womöglich ebenfalls aus dem Handel mit den Drogen stammte. Der 47-Jährige wurde dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 übergeben, das auch die weiteren Ermittlungen führt.

Stark alkoholisiert Lieder gesungen

16. Oktober (Treptow-Köpenick) – Ein Mann sang gestern Abend in Oberschöneweide mutmaßlich nationalsozialistische Lieder. Gegen 18.30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zur Edisonstraße. Dort saß ein stark alkoholisierter Mann auf dem Gehweg vor einem Imbiss und soll verbotene Lieder gesungen haben. Zudem soll er hierbei mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben. Die Einsatzkräfte sprachen den „Sänger“ an, stellten seine Identität fest und führten eine Atemalkoholmessung durch. Diese ergab einen Wert von ungefähr zwei Promille. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 76-Jährige am Ort entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verbotener Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Räuber festgenommen

16. Oktober (Mitte) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Räuber in Moabit fest. Gegen 22.46 Uhr alarmierte ein 22-jähriger Zeuge die Polizei zu einem Supermarkt an der Turmstraße. Ersten Aussagen zufolge hatte eine 57-Jährige Angestellte zwei Männer in den Lagerräumen des Marktes festgestellt und diese angesprochen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe einer der Männer der Frau in den Nacken gegriffen, ihr eine Schusswaffe gegen den Rücken gedrückt und sie in Richtung Keller gezerrt. Auf der Treppe zum Keller schrie die 57-Jährige laut um Hilfe, worauf der 22-Jährige die Tat bemerkte und hinzukam. Einer der Täter soll sofort die Schusswaffe auf ihn gerichtet haben, worauf der junge Mann aus dem Laden flüchtete und die Polizei alarmierte. Kurz darauf rannten die beiden Räuber ohne Beute aus dem Geschäft in Richtung Waldstraße. Der 22-jährige Ladendetektiv verfolgte sie noch kurz, verlor sie jedoch alsbald aus den Augen. Da er zwischenzeitlich Kontakt mit den heraneilenden Einsatzkräften hatte, nahmen diese ihn auf und suchten mit ihm die Umgebung ab. Gemeinsam zum Tatort zurückgekehrt, stellte der Detektiv einen der Männer auf dem Parkplatz vor dem Geschäft fest und machte die Polizisten darauf aufmerksam. Diese nahmen den 25-jährigen Tatverdächtigen fest und brachten ihn in eine Gefangenensammelstelle. Dort wurde er der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 überstellt. Der Komplize entkam unerkannt. Im Rahmen der Überprüfung des 25-Jährigen stellten die Beamten zudem fest, dass er mit einem gültigen Haftbefehl gesucht wurde.

Schwer verletzter Radfahrer

16. Oktober (Steglitz) – Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw wurde gestern Nachmittag ein Jugendlicher in Lankwitz schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 17-Jährige gegen 14.45 Uhr mit einem Fahrrad vom Gehweg der Dessauer Straße zwischen geparkten Autos hindurch auf die Fahrbahn, offensichtlich ohne dabei auf den Verkehr geachtet zu haben. Dabei kollidierte er mit einem aus Richtung Gallwitzallee herannahenden Polizeifahrzeug. Bei der Kollision wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Zweiradfahrer zur stationären Behandlungen in eine Klinik. Die weitere Unfallbearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4.

Tatverdächtige nach Öffentlichkeitsfahndung ermittelt

15. Oktober (Schöneberg) – Durch Hinweise aus der Bevölkerung konnten die beiden 28- und 32-jährigen Tatverdächtigen identifiziert werden.
Erstmeldung vom 17. September 2018: Jugendlicher schwer verletzt - Tatverdächtige mit Bildern gesucht
Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach zwei Männern, die in Verdacht stehen, im November 2017 einen Jugendlichen in Schöneberg schwer verletzt zu haben. Den bisherigen Ermittlungen zufolge waren der nunmehr 16-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter am 1. November 2017 gegen 16 Uhr in einem Waggon der U-Bahnlinie 1 auf dem Weg zum Wittenbergplatz unterwegs. Aus einer Nichtigkeit heraus kam es zwischen dem Jugendlichen und den Abgebildeten zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 16-Jährige unter anderem eine sogenannte Kopfnuss erhielt. Als der Zug am U-Bahnhof Wittenbergplatz anhielt, flüchteten die beiden Gesuchten. Der Jugendliche erlitt durch die Attacke einen Nasenbeinbruch, der operativ behandelt werden musste.

Fußgängerin schwer verletzt

15. Oktober (Steglitz) – Heute Morgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Steglitz, bei dem eine Fußgängerin schwer verletzt wurde und zur stationären Behandlung in eine Klinik kam. Ersten Ermittlungen zufolge soll die 68-Jährige kurz nach 8 Uhr aus einem BVG-Bus an einer Haltestelle am Steglitzer Damm ausgestiegen und die Fahrbahn hinter dem Bus rennend überquert haben. Hier wurde sie von dem Suzuki einer 50-Jährigen erfasst, die in Richtung Attilastraße unterwegs war. Die Fußgängerin zog sich bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen zu und kam mit alarmierten Rettungskräften in eine Klinik.

Pkw brannte

15. Oktober (Mitte) – In Wedding setzten Unbekannte in der vergangenen Nacht ein Auto in Brand. Zeugen alarmierten gegen 2.27 Uhr die Feuerwehr zu einem brennenden VW in die Schwyzer Straße. Das Feuer konnte gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge verhindert werden. Der Pkw der Sicherheitsfirma brannte jedoch komplett aus. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Polizisten auf Streife angegriffen

15. Oktober (Charlottenburg) – Ein Mann griff gestern Mittag zwei Polizisten in Charlottenburg an. Gegen 13.50 Uhr waren zwei Polizeibeamte auf Streife auf dem Hardenbergplatz, als sie dabei plötzlich von einem Mann attackiert wurden. Einem ersten Angriff mit einem Faustschlag konnten die beiden ausweichen und forderten den Angreifer auf, seinen Angriff einzustellen und sich zu identifizieren. Trotz drohender Verwendung von Reizgas, griff der zunächst noch Unbekannte die beiden Einsatzkräfte mit einem Fußtritt erneut an. Unter vorheriger Verwendung von Reizgas brachten die beiden Schutzpolizisten den Mann zu Boden. Gegen die Festnahme wehrte sich der 35-Jährige nun, indem er seinen Körper versteifte. Zudem schlug er wiederholt seinen Kopf gegen den Boden. Nachdem es den Beamten gelang ihn zu fesseln, brachten sie den Aggressiven zu einer nahegelegenen Dienststelle der Bundespolizei, wo seine Identität festgestellt wurde. Angeforderte Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn anschließend zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Von dort wurde er auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Tätlichen Angriffes und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die beiden Polizeibeamten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Junger Mann bei Verkehrsunfall schwer verletzt

15. Oktober (Steglitz) – Schwere Verletzungen erlitt ein junger Mann gestern Abend in Lankwitz. Nach ersten Erkenntnissen überstieg der 18-Jährige gegen 18.15 Uhr von der Dessauer Straße kommend ein Fußgängerschutzgitter an der Gallwitzallee und wollte die Fahrbahn überqueren, um noch einen Linienbus zu erreichen. Dabei geriet er vor das Auto einer 24-Jährigen, die auf der Gallwitzallee gerade in Richtung Eiswaldstraße unterwegs war und wurde von dem Opel erfasst. Durch die Kollision wurde er nach rechts auf den Gehweg geschleudert und schwer an Kopf, Rumpf und einem Bein verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 18-Jährigen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Gallwitzallee blieb während der Notfallversorgung und der Verkehrsunfallaufnahme bis 20.35 Uhr gesperrt.

Jugendlicher angegriffen und verletzt

15. Oktober (Tempelhof) – Unbekannte griffen gestern Abend einen Jugendlichen in Marienfelde an. Aussagen zufolge wartete gegen 19 Uhr der 17-Jährige auf einer Parkbank an einem Parkplatz in der Friedenfelser Straße auf einen Freund, als mehrere junge Männer auf den Parkplatz kamen und etwas entfernt stehen blieben. Ein Mann der siebenköpfigen Gruppe bedeutete dem Jugendlichen nun näher zu kommen. Als er die Unbekannten gerade erreichte, soll ihm ein weiterer aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, worauf dann alle Sieben auf ihn eingeschlagen und –getreten hätten. Erst als der Attackierte am Boden lag und blutete, sollen die Angreifer von ihm abgelassen und in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Mit Kopf- und Armverletzungen ging der 17-Jährige zunächst nach Hause und alarmierte, als die Schmerzen nicht nachließen, von dort die Feuerwehr, welche ihn zur ambulanten Behandlung in eine Klinik brachte. Die Ermittlungen wegen Gefährlicher Körperverletzung führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4.

Entspannte Zigarette mit 142 km/h

15. Oktober (Charlottenburg) – Zigarette rauchend war ein Autofahrer gestern Abend in Charlottenburg-Nord deutlich zu schnell unterwegs. Einsatzkräfte des Verkehrskontrolldienstes führten gegen 19.55 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung auf der A 100 in Höhe des Goerdelersteges durch. In einem Messzeitraum von vier Stunden fuhren fast 8200 Fahrzeuge an der Messstelle vorbei. Davon waren 940 schneller als die erlaubten 80 km/h. Spitzenreiter war der Fahrer eines BMW, der mit 142 km/h eingemessen wurde. Das Frontfoto zeigte den Mann zum Zeitpunkt der Erfassung entspannt eine Zigarette rauchend. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 480 Euro, drei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten im Zentralregister.

Hunde nicht angeleint – Fremdenfeindlich beleidigt

14. Oktober (Tempelhof) – Eine unbekannte Frau beleidigte heute Nachmittag einen Mann in Mariendorf fremdenfeindlich. Gegen 13.30 Uhr war der 50-Jährige im Volkspark Mariendorf unterwegs, als ihm dabei zwei Frauen auffielen, welche ihre Hunde nicht an der Leine führten. Auf den Umstand von dem Spaziergänger angesprochen, erwiderte ihm eine der Frauen eine fremdenfeindliche Beleidigung und stieß dem Mann im Vorbeigehen noch ihre Schulter gegen den Oberkörper. Anschließend entfernten sich die beiden Hundehalterinnen in unbekannte Richtung. Der Passant blieb unverletzt und alarmierte die Polizei.

Zwei Männer mit Messer verletzt

14. Oktober (Steglitz) – In der vergangenen Nacht wurden zwei junge Männer in Steglitz mit einem Messer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten ein 20- und ein 24-Jähriger gegen 2.30 Uhr in einem BVG-Bus der Linie M48 mit zwei 17-Jährigen in einen Streit. In der Schloßstraße begaben sich alle Beteiligten aus dem Bus und es entwickelte sich eine Auseinandersetzung, in deren Folge die beiden Älteren Stichverletzungen erlitten. Der 24-Jährige wurde am Arm und der 20-Jährige schwer am Oberkörper verletzt. Beide kamen zu stationären Behandlungen in ein Krankenhaus. Die 17-Jährigen wurden noch in Tatortnähe festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 4 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Radfahrerin schwer verletzt

14. Oktober (Mitte) – Schwere Verletzungen erlitt gestern Nachmittag eine Frau in Gesundbrunnen. Kurz vor 17 Uhr war die 23-Jährige auf der Föhrer Straße in Richtung Luxemburger Straße unterwegs und überquerte dabei die Torfstraße. Zeitgleich befuhr ein 27-Jähriger mit einem Auto die Luxemburger Straße in Richtung Föhrer Straße und bog an der Kreuzung Föhrer Straße/Torfstraße nach links ab. Beim Abbiegen erfasste er mit dem VW die Radfahrerin, die durch die Kollision schwere Verletzungen an Kopf und Rumpf erlitt. Alarmierte Sanitäter brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die weitere Bearbeitung des Unfalles übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3.

Mit Messer bedroht und beraubt

14. Oktober (Friedrichshain) – Unbekannte bedrohten und beraubten vergangene Nacht einen Mann in Friedrichshain. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sprachen den 30-Jährigen gegen 4.15 Uhr auf dem ehemaligen Gelände des RAW an der Revaler Straße zunächst zwei Männer an. Kurz darauf umringten ihn dann bis zu acht weitere Unbekannte und einer der Männer bedrohte ihn mit einem Messer. Sie nahmen ihm sein Portemonnaie und weitere Wertgegenstände aus seiner Jacke ab und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige blieb unverletzt. Die Ermittlungen führt das Raubkommissiariat der Polizeidirektion 5.

Passant überfallen und beraubt

14. Oktober (Pankow) – Drei Unbekannte überfielen vergangene Nacht einen Passanten in Prenzlauer Berg. Kurz vor 1 Uhr war der 18-Jährige mit einem gleichaltrigen Begleiter im Mauerpark unterwegs. Beide hielten hierbei kurz an um festzustellen, ob sie noch in ein Lokal einkehren können. Dazu holte der 18-Jähige sein Portemonnaie heraus und prüfte seinen Geldbestand. Hierbei näherte sich eine Gruppe von bis zu 10 Personen, aus welcher sich drei unbekannte Männer herauslösten und auf die beiden zugingen. Einer der Männer forderte die Herausgabe der Geldbörse und schlug sie dem Zählenden sogleich aus dessen Hand. Bei dem Versuch sich wieder seiner Habe zu bemächtigen entstand eine Auseinandersetzung zwischen den beiden, den drei Männern und den weiteren, bislang im Hintergrund gestandenen Personen. Als Zeugen in das Geschehen eingriffen, konnten sich die beiden 18-Jährigen dem Handgemenge einige Meter entziehen und alarmierten die Polizei. Die Täter flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Leicht verletzt lehnten die beiden Überfallenen Sofortmaßnahmen durch Rettungssanitäter ab. Die weiteren Ermittlungen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1.

Polizeieinsatzfahrzeug mit Steinen aus dem Hinterhalt beworfen

14. Oktober (Friedrichshain-Kreuzberg) – Unbekannte bewarfen vergangene Nacht ein Einsatzfahrzeug mit Pflastersteinen. Gegen 2.15 Uhr war ein Wagen einer Einsatzhundertschaft im Rahmen der Streifenfahrt in der Rigaer Straße unterwegs. An der Kreuzung Rigaer Straße Ecke Liebigstraße trafen plötzlich mehrere Steine das Fahrzeug, unter anderem im Bereich der Frontscheibe und des Daches. Zum Zeitpunkt des Geschehens befanden sich keine Personen auf der Straße. Alle Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr führt der Polizeiliche Staatschutz beim Landeskriminalamt.

Mit Flasche schwer verletzt

14. Oktober (Friedrichshain) – Bei einer Auseinandersetzung wurde in der vergangenen Nacht in Friedrichshain ein Mann mit einer Flasche schwer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten zwei Gruppen gegen 1 Uhr in einer U-Bahn der Linie U 1 zunächst verbal aneinander. Anschließend entwickelte sich eine Schlägerei, in deren Folge ein 20-Jähriger dann einem 21-Jährigen am U-Bahnhof Warschauer Straße eine Glasflasche in das Gesicht geschlagen haben soll. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend über die Warschauer Straße in Richtung Stralauer Allee, verfolgt von dem Verletzten. An der dortigen Kreuzung gelang es diesem den Schläger festzuhalten und es entwickelte sich ein weiteres Handgemenge. Passanten gingen dazwischen, beide brachen zusammen und mussten durch alarmierte Rettungskräfte behandelt werden. Während der mit der Flasche schwer am Kopf verletzte junge Mann zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste, wurde der 20-Jährige nach einer ärztlichen Versorgung am Ort festgenommen. Zudem machten die Beamten drei weitere an der Auseinandersetzung beteiligte Männer im Alter von 26 bis 28 Jahren aus. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden alle wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 ermittelt nun wegen wechselseitiger gefährliche Körperverletzung.

Raubüberfall mit Schusswaffe

13. Oktober (Mitte) – Mit einer Schusswaffe beraubten vergangene Nacht zwei Maskierte ein Hotel in Moabit. Ersten Erkenntnissen zufolge betraten gegen 3.30 Uhr zwei maskierte Männer das Hotel in der Heidestraße und bedrohten den anwesenden Angestellten mit der Waffe. Anschließend durchsuchten sie gleich das Rezeptionsbüro und stahlen dabei das Funktelefon des 31-Jährigen. Bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten, nahmen sie noch Geld aus der Kasse mit. Der unverletzt gebliebene Concierge alarmierte die Polizei. Eine Absuche der Umgebung verlief erfolglos. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3.

Fahndungserfolg – Räuber festgenommen

13. Oktober (Lichtenberg) – Polizisten nahmen heute früh einen Mann in Friedrichsfelde fest. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung vollstreckten Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5, mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes, gegen 6 Uhr in der Erich-Kurz-Straße einen Haftbefehl gegen den 36-jährigen mutmaßlichen Räuber. Zuvor wurde mit Bildern aus Überwachungskameras öffentlich nach ihm gefahndet. Er soll noch heute einem Haftrichter zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Kind von Auto überrollt

13. Oktober (Mitte) – Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag in Gesundbrunnen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lief eine 4-Jährige gegen 14.50 Uhr zwischen geparkten Autos auf die Koloniestraße und wurde dabei von einem Hoda eines 48-Jährigen, trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung, erfasst. Das Fahrzeug überrollte die Beine des Mädchens, die dadurch schwer verletzt wurde. Sie kam zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus, wo eine sofortige Operation erfolgen musste. Eine Lebensgefahr besteht nicht. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Einbrecher ertappt

13. Oktober (Tempelhof) – Ein mutmaßlicher Einbrecher wurde gestern Abend in Marienfelde festgenommen. Eine 29-Jährige betrat gegen 19.30 Uhr die Wohnung der Eltern in der Hildburghauser Straße und stieß dort auf einen ungebetenen Gast. Dieser flüchtete daraufhin über den Balkon. Der Lebensgefährte der Frau nahm die Verfolgung auf. Zwei weitere Zeugen, die auf das Geschehen aufmerksam wurden, kamen ihm zur Hilfe, so dass es ihnen gelang, den Mann in der Friedenfelser Straße zu stellen und bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei festzuhalten. Die Beamten nahmen den 39-Jährigen, gegen den bereits ein Haftbefehl wegen Wohnungseinbruchs vorlag, fest und überstellten ihn der Kriminalpolizei. Er hatte Schmuck aus der Wohnung an sich genommen, welches der Eigentümerin wieder ausgehändigt wurde.

Werkzeuge und Baumaschinen sollten es sein

13. Oktober (Pankow) – Drei Männer wurden in der vergangenen Nacht nach einem Einbruch in einen Transporter festgenommen. Zeugen beobachteten, wie drei Männer gegen 0.30 Uhr die Scheibe eines VW-Transporters in der Schneeglöckchenstraße einschlugen und anschließend Werkzeuge und Baumaschinen aus dem Wagen an sich nahmen. Daraufhin alarmierten sie die Polizei. Zivilpolizisten des Abschnitts 16 nahmen das Trio noch am Tatort fest. Sie überstellten die Männer im Alter von 40, 46 und 64 Jahren der Kriminalpolizei der Direktion 1, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Am Pfandautomaten rassistisch beleidigt

13. Oktober (Steglitz) – Ein Unbekannter beleidigte gestern Nachmittag einen Mann in Lichterfelde. Aussagen zufolge stand der 52-Jährige gegen 17.45 Uhr am Pfandautomaten eines Supermarktes am Teltower Damm, als ihn hierbei ein Unbekannter rassistisch beleidigte. Der Kunde reagierte jedoch nicht darauf, sondern setzte seinen Einkauf fort. Später kam ihm der Pöbler in den Gängen erneut entgegen. Diesmal hielt er eine Flasche in der Hand und hob seinen Arm bereits zum Schlage. Nur das Dazwischengehen eines Zeugen verhinderte das Zuschlagen. Daraufhin ließ der Angreifer von dem 52-jährigen Mann ab und verließ den Markt in unbekannte Richtung. Der Angegriffene blieb unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Schwerverletztes Kind bei Verkehrsunfall

13. Oktober (Steglitz) – Eine Autofahrerin konnte gestern Nachmittag in Lichterfelde einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Den bisher erlangten Erkenntnissen zufolge eilte ein 13-jähriges Mädchen gegen 14.10 Uhr in der Drakestraße hinter einem haltenden Linienbus hervor auf die Fahrbahn. Eine auf der Drakestraße in Richtung Ringstraße fahrende 33-Jährige leitete zwar noch eine Notbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern und erfasste das Mädchen mit ihrem Wagen. Mit schweren Kopfverletzungen brachten sie Rettungssanitäter zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernimmt die weitere Bearbeitung.

Fußgängerin von Auto erfasst

12. Oktober (Lichtenberg) – Heute Vormittag kam es in Alt-Hohenschönhausen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte die 74-jährige Frau gegen 10.50 Uhr den Fußgängerüberweg der Gärtnerstraße überqueren. Ein 83-jähriger Opel-Fahrer, der in der Gärtnerstraße in Richtung Rhinstraße unterwegs war, erfasste sie dabei. Die Fußgängerin prallte nach der Kollision gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeuges und stürzte auf die Fahrbahn. Sie kam schwer verletzt in ein Krankenhaus, wo sie zur stationären Behandlung aufgenommen wurde. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 führt die weiteren Ermittlungen.

Todesfälle in Charlottenburg aufgeklärt

12. Oktober (Charlottenburg) – Die beiden Todesfälle in Charlottenburg, zu denen die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin seit gestern Abend die Ermittlungen führen, sind aufgeklärt. Demnach gerieten die beiden Mitbewohner der Wohnung in der Mommsenstraße kurz vor 17 Uhr in Streit. Hierbei soll der 24-Jährige den mittlerweile identifizierten 54-jährigen Mitbewohner mit einem Messer getötet haben. Anschließend lief er über das Dach des Hauses auf das danebenliegende Gebäude und sprang gemäß Zeugen in die Tiefe.

Festnahmen, Durchsuchungen und Kontrollen im Rockermilieu

12. Oktober (Berlin) – Im Rahmen eines bei der Staatsanwaltschaft Berlin anhängigen Ermittlungsverfahrens wegen Handels mit Betäubungsmitteln vollstreckten Ermittler des zuständigen Fachkommissariats des Landeskriminalamtes gestern Abend in Berlin insgesamt zwölf Durchsuchungsbeschlüsse im Rockermilieu. Die Fahnder, die vom Spezialeinsatzkommando, von Einsatzhundertschaften, dem Gewerbeaußendienst sowie dem Zoll unterstützt wurden, durchsuchten ab 20.30 Uhr das Clubhaus des „Hells Angels MC Berlin Central“ in der Meteorstraße, zwei Shisha-Cafés in der Triftstraße und im Tegeler Weg sowie bereits seit den frühen Morgenstunden mehrere Wohnanschriften von Tatverdächtigen. Dabei wurde eine scharfe Schusswaffe und mehr als 100 Schuss Munition aufgefunden. Hierbei vollstreckten die Einsatzkräfte auch einen Haftbefehl gegen einen 27-jährigen und nahmen zwei Männer im Alter von 35 und 60 Jahren vorläufig fest.
Im und vor dem Clubhaus trafen die Ermittler 19 Personen aus dem Rockermilieu an und beschlagnahmten bei den Durchsuchungen mehrere Stichwaffen.
Darüber hinaus überprüfte die Polizei Berlin in den genannten Gaststätten mit Rockerbezügen 52 Personen, die noch vor Ort einer Identitätsfeststellung unterzogen wurden.
An dem Einsatz waren rund 300 Einsatzkräfte beteiligt, die Ermittlungen des Landeskriminalamtes dauern an.

Spätkauf überfallen

12. Oktober (Pankow) – Zwei Männer überfielen in der vergangenen Nacht einen Spätkauf in Prenzlauer Berg. Aussagen zufolge betraten kurz nach 2 Uhr die Maskierten den Laden in der Danziger Straße und bedrohten den 22-jährigen Verkäufer mit Messern. Sie forderten Geld, was der Bedrohte dann auch herausgab. Anschließend begab sich einer der Täter hinter den Verkaufstresen, griff in die Kasse und entnahm daraus weitere Einnahmen. Das Duo flüchtete mit der Beute aus dem Geschäft in Richtung Prenzlauer Allee. Der Überfallene blieb unverletzt.

Auto in Flammen

12. Oktober (Spandau) – Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht einen Audi in Spandau in Brand. Ein Passant bemerkte den brennenden geparkten Wagen gegen 2.40 Uhr am Brunsbütteler Damm und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Der Audi brannte vollständig aus. Ein weiteres in der Nähe geparktes Fahrzeug wurde durch die Hitzeeinwirkung ebenfalls beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt nun wegen Brandstiftung.

Rasender BMW

12. Oktober (Neukölln) – Einen Raser stoppten Polizisten der Autobahnpolizei in der vergangenen Nacht auf der Stadtautobahn in Neukölln. Eine Geschwindigkeitsmessung gegen 2.20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Späth- und Stubenrauchstraße, Fahrtrichtung Süd, ergab vorwerfbare 150 km/h statt erlaubter 80 km/h. Sie hielten den 39-jährigen Fahrer an der Anschlussstelle Stubenrauchstraße an und konfrontierten ihn mit seinem Verstoß. Er muss nun mit einem Bußgeld von mindestens 960 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen.

Tatverdächtiger stellt sich der Polizei

11. Oktober (Tempelhof) – In Zusammenhang mit der heute veröffentlichen Suche nach einem Tatverdächtigen zu einer gefährlichen Körperverletzung in Mariendorf, hat sich ein 16-Jähriger heute Abend auf dem Polizeiabschnitt 44 gestellt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung kam er wieder auf freien Fuß.

Mordkommission übernimmt Ermittlungen zu zwei Todesfällen

11. Oktober (Charlottenburg) – Heute Nachmittag kurz vor 17 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Mehrfamilienhaus nach Charlottenburg alarmiert. Einsatzkräfte fanden in einer Wohnung in einer oberen Etage im Seitenflügel des Wohnhauses in der Mommsenstraße den Leichnam eines Mannes. Die Auffindesituation deutete auf ein Tötungsdelikt hin. Fast zeitgleich mit dem Eintreffen der alarmierten Kräfte soll nach Angaben von Zeugen ein 24 Jahre alter Mann vom Dach des Nachbarhauses in die Tiefe gesprungen sein. Dieser Mann erlag am Ort seinen Verletzungen. Die 1. Mordkommission hat die Ermittlungen zu beiden Todesfällen übernommen.

Hoher Sachschaden durch Graffiti - Polizei Berlin vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse

11. Oktober (Treptow-Köpenick) – Gestern früh durchsuchten Polizisten drei Wohnungen von mutmaßlichen Sprayern in Baumschulenweg, Niederschöneweide sowie bei einem Tatverdächtigen in Braunschweig. Die Männer stehen im Verdacht, einer in Braunschweig und zunehmend in Berlin agierenden Sprayer-Gruppierung anzugehören. Die Gruppierung beschädigte in Berlin zumeist U- und S-Bahnzüge sowie in Braunschweig Brücken, Hausfassaden und Regionalzüge. Allein in Berlin beläuft sich der Schaden derzeit auf über einhunderttausend Euro.
Bei den Durchsuchungen wurden u.a. Bilder, Fotoalben, Skizzen und Kletterutensilien beschlagnahmt. Derzeit konnten durch die Durchsuchungen bereits drei sogenannte Tags, also der geschriebene Name des jeweiligen Sprayers, zweifelsfrei zugeordnet werden. Bei den vier Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 23, 25 und 33 Jahren, von denen zwei angetroffen wurden. Sie wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes und der Amtsanwaltschaft Berlin zu weiteren Taten dauern an.

Nach gefährlicher Körperverletzung - Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bildern

11. Oktober (Pankow) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im Juni dieses Jahres eine gefährliche Körperverletzung in Mariendorf begangen haben soll. Gegen 23.45 Uhr befand sich der Unbekannte in einem Waggon der U-Bahnlinie 6. Ein nunmehr 53-Jähriger befand sich ebenfalls in dem Waggon und sprach den Gesuchten auf ein vermeintliches Fehlverhalten an. Unvermittelt soll der Abgebildete mehrmals auf den 53-Jährigen eingeschlagen haben, bis dieser bewusstlos zu Boden ging. Trotz der Versuche anderer Fahrgäste ihn aufzuhalten, gelang ihm am U-Bahnhof Westphalweg die Flucht. Glücklicherweise erlitt das Opfer nur leichte Verletzungen, die in einer Klinik ambulant behandelt wurden.
Die Polizei fragt:
• Wer kennt den Gesuchten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
• Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt der Polizeiabschnitt 44, Götzstraße 6 in 12099 Berlin-Tempelhof unter der Rufnummer (030) 4664-444700 oder (030) 4664-447701 oder per E-Mail dir4a44wache@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Gesuchten finden Sie im Internet: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.747862.php

Radfahrer von Straßenbahn erfasst

11. Oktober (Pankow) – Gestern Nachmittag wurde ein Radfahrer in Pankow von einer Straßenbahn erfasst und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte der 22-Jährige gegen 17.10 Uhr die Bahngleise in der Wisbyer Straße in Richtung Scherenbergstraße an einem Übergang. Dabei übersah er offenbar die von rechts herannahende Bahn der Linie M 13, die in Richtung Warschauer Straße unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. Der 61-jährige Straßenbahnfahrer blieb unverletzt.

Reifen angezündet

11. Oktober (Charlottenburg) – Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht einen Reifen vor einem Bürogebäude in Charlottenburg an. Gegen 2.20 Uhr bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter das Feuer im Eingangsbereich des Gebäudes in der Gaußstraße und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Vermutlich durch die Hitzeentwicklung ging eine Glasscheibe der Eingangstür zu Bruch. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen und konnten ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhindern. Menschen wurden nicht verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Festnahme nach Drogenfund

10. Oktober (Mitte) – Ein Zeuge alarmierte gestern Mittag die Polizei nach Moabit, nachdem ihm aus einer Wohnung heraus Drogen angeboten wurden. Gegen 12.15 Uhr klingelten Beamte des Abschnitts 33 an der Wohnungstür in der Emdener Straße. Ein 53-Jähriger öffnete und händigte den Polizisten zunächst einen Koffer mit verschiedenen Drogen aus. In der Wohnung konnten bei einer richterlich angeordneten Durchsuchung neben Bargeld und Handelsutensilien auch rund 2 Kilogramm vermeintliches Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt werden. In der Wohnung befand sich auch der 25 Jahre alte Sohn des 53-Jährigen, der ebenfalls tatverdächtig ist. Die Beamten nahmen die mutmaßlichen Dealer fest und übergaben sie Ermittlern des Landeskriminalamtes.

Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen - 19 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt

10. Oktober (Berlin) – Wegen des Verdachts des gegenseitigen, gemeinschaftlichen versuchten Totschlags, vollstreckte die Polizei Berlin heute ab 6 Uhr insgesamt 19 Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaft Berlin. Die Ermittlungen richten sich gegen 18 Mitglieder zweier verfeindeter Gruppierungen, die sich Anfang August 2018 in mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen teilweise schwere Verletzungen zufügten. Bei einem Zusammentreffen im Eichhorster Weg in Reinickendorf kam es hierbei auch zu einem Schusswechsel, bei dem zwei Männer schwere Verletzungen erlitten.
Bei den heutigen Durchsuchungen, die 18 Wohnungen in Berlin sowie eine Wohnung in Brandenburg betrafen, stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial, darunter unter anderem Mobiltelefone, Datenträger, Hieb- und Stichwaffen, Reizstoffsprühgeräte und geringe Mengen Betäubungsmittel sicher. Ein 27-Jähriger wurde zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung zu einer Gefangenensammelstelle gebracht und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Frauen beraubt – Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

10. Oktober (Friedrichshain) – Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei der Direktion 5 um Mithilfe bei der Fahndung nach einem mutmaßlichen Räuber. Zwischen dem 26. und 28. Juli 2018 kam es in Friedrichshain zu sechs vergleichbaren Raubtaten, ausschließlich an Frauen. Dabei soll der Täter die Frauen immer mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Der Unbekannte soll mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sein
Die Ermittler fragen:
• Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität oder seinen Aufenthaltsorten machen?
• Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?
BITTE TRETEN SIE NICHT SELBSTSTÄNDIG AN DEN TATVERDÄCHTIGEN HERAN – ER KÖNNTE BEWAFFNET SEIN!
Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Direktion 5 in der Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664-573100 (während der Bürodienstzeiten) und (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), per E-Mail an dir5k31@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder des Gesuchten können im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.725020.php abgerufen werden.

Auf Polizeifahrzeug aufgefahren

10. Oktober (Charlottenburg) – Ein Motorradfahrer fuhr gestern Abend in Charlottenburg auf ein Polizeifahrzeug auf. Der Wagen der Autobahnpolizei war gegen 18 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Tegel mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs. In Höhe der Ausfahrt Spandauer Damm musste der Fahrer des Einsatzfahrzeugs bremsen, da die Rettungsgasse noch nicht vollständig gebildet war. In diesem Moment fuhr der 64-Jährige mit seiner BMW, der dem Einsatzfahrzeug in der Rettungsgasse gefolgt war, auf dieses auf, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Auto brannte vollständig aus

10. Oktober (Reinickendorf) – In der vergangenen Nacht brannte ein Pkw im Märkischen Viertel vollständig aus. Gegen 0.20 Uhr hörte ein Zeuge in der Treuenbrietzener Straße einen lauten Knall. Er entdeckte dann ein brennendes Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Nähe und alarmierte die Feuerwehr. Diese löschte das Feuer an dem ausgebrannten Renault. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.

Fußgängerin schwer verletzt

10. Oktober (Lichtenberg) – Gestern Abend wurde eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in Hohenschönhausen schwer verletzt. Eine 36-jährige Skoda-Fahrerin war gegen 20 Uhr auf der Prendener Straße in Richtung Falkenberger Chaussee unterwegs und bog nach links in diese ab. Dabei erfasste sie die 71-jährige Fußgängerin, die die Falkenberger Chaussee überquerte. Rettungskräfte brachten die Frau mit Kopf- und Armverletzungen in ein Krankenhaus, in dem sie stationär verblieb. Die weitere Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

16 brennende Autos

10. Oktober (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht wurden in Charlottenburg 16 Autos durch ein Feuer stark beschädigt. Gegen 0.30 Uhr hörte eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes einen Knall und sah zunächst einen brennenden Mercedes auf dem Gelände eines Autohauses in der Gutenbergstraße. Von diesem griffen die Flammen auf andere geparkte Fahrzeuge über. Alarmierte Brandbekämpfer löschten die Flammen. Insgesamt wurden durch das Feuer 16 Autos stark beschädigt beziehungsweise brannten vollständig aus. Der Polizeiliche Staatschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

09. Oktober (Spandau) – Am 30. April 2018 ereignete sich in Spandau ein räuberischer Diebstahl. Gegen 16.40 Uhr betrat der gesuchte Mann ein Optikergeschäft in der Nonnendammallee. Nachdem er vorgab, sich für eine Brille entschieden zu haben, ging der Mitarbeiter mit der ausgesuchten Brille in einen anderen Raum, um sie einzupacken. Der 67-jährige Geschäftsinhaber, der sich ebenfalls in diesem Raum befand, beobachtete über die Überwachungskamera den vermeintlichen Kunden, wie er sich zwei Brillen aus der Auslage nahm, sie einsteckte und den Laden verlassen wollte. Der Inhaber stellte sich noch in den Weg, wurde aber dabei von dem Mann zweimal mit der Hand in das Gesicht geschlagen. Im Anschluss konnte dieser mit den Brillen aus dem Geschäft flüchten.
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt die abgebildete Person?
• Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Person machen?
• Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75, 13597 Berlin Spandau, unter der Rufnummer (030) 4664- 273115 oder jede andere Polizeidienstelle entgegen. Die Bilder des Tatverdächtigen sind unter folgendem Link einzusehen: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.746683.php

Mutmaßlich berauscht Unfall gebaut

09. Oktober (Spandau) – In Hakenfelde hat in der vergangenen Nacht ein 31-Jähriger, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, mehrere Fahrzeuge und einen Laternenmast beschädigt. Der Mann war mit seinem Audi gegen 2.30 Uhr in der Niederneuendorfer Allee unterwegs und soll gemäß Zeugen Schlangenlinien gefahren und hierbei wiederholt von der Fahrbahn abgekommen sein. Die Zeugen gaben den alarmierten Polizisten gegenüber an, der 31-Jährige sei mit seinem Wagen erst gegen drei geparkte Autos geprallt, bevor seine Fahrt schließlich an einer Straßenlaterne endete. In einem Krankenhaus wurde er untersucht und ihm wurde Blut abgenommen. Anschließend konnte er seinen Weg fortsetzen. Seinen Führerschein beschlagnahmten die Polizisten. Die Ermittlungen dauern an.

Mutmaßliche Heroinhändler festgenommen

09. Oktober (Berlin) – Mehrere Monate andauernde Ermittlungen des Landeskriminalamtes gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen und gewerbsmäßigen Handels mit Heroin führten gestern Nachmittag zur Vollstreckung von insgesamt acht Durchsuchungsbeschlüssen und fünf Festnahmen. Die Ermittlungen richteten sich unter anderem gegen zwei 38 und 39 Jahre alte Brüder, die aus einer als Bunker dienenden Wohnung in Prenzlauer Berg heraus ihren Drogenhandel betrieben haben sollen. Ein Großteil dieser Drogen soll dabei für den Handel im Berliner U-Bahn-Netz verwendet worden sein.
Die Polizisten durchsuchten neben dieser Wohnung noch weitere teilweise als Bunker genutzte Wohnungen in Moabit, Charlottenburg und Treptow. Insgesamt stellten sie rund drei Kilogramm Heroin, teilweise bereits für den U-Bahn-Verkauf in einzelnen Verkaufseinheiten abgepackt, sowie diverse Streckmittel, Handelsutensilien und eine fünfstellige Summe Bargeld sicher. Vier der Festgenommenen, alles Männer im Alter von 38, 39, 46 und 55 Jahren sollen noch heute einem Richter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Erst Körperverletzung, dann Widerstand

09. Oktober (Kreuzberg) – Ein 23-Jähriger hat gestern Abend in Kreuzberg erst einen 36-Jährigen verletzt und anschließend einem Polizisten die Nase gebrochen. Anwohner der Blücherstraße hatten gegen 18.30 Uhr die Polizei alarmiert. Sie hatten den 23-Jährigen zuvor angesprochen, weil dieser sich nach ihrer Aussage seit Wochen immer wieder in ihrem Vorgarten aufhalten würde. Auf diese Ansprache soll der Mann sofort aggressiv reagiert und dem 36-Jährigen seinen Kopf gegen dessen Gesicht gerammt sowie ihn anschließend mit einem Messer bedroht haben. Als die daraufhin a

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