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Stadt der Alleinerziehenden
Reinickendorf hat eine Hilfe-Anlaufstelle für Single-Eltern
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Füchse geben den Startschuss
Eröffnungsspiel der Berlin-Liga steigt an der Kienhorststraße
Afrika zu Gast in Lübars
Afro-Pop, Soul und Reggae im LabSaal
Tennis am Limit
Turnier unter Extrembedingungen
Wasserwerfer in Tegel
Polizei im Einsatz gegen die Trockenheit
Sag ich‘s euch, geliebte Bäume?
Eine Baumführung mit Geschichte und Geschichten in Tegel
Noch immer fliegt kein Ball
Sanierung der Sporthalle wird zum Ärgernis
Vielleicht zu früh gefreut?
Gefahrenstelle für Radler in der Ollenhauerstraße ist noch da
Zahlensalat in Kita und Schule
Emine Demirbüken-Wegner verblüfft über Antworten des Senats
Füchse geben Startschuss
Der Fußball in der Berlin-Liga rollt wieder
Yoga in der Schwangerschaft
Tietzia bietet Kurs für Frauen ab dem dritten Monat an
Mitsingen erlaubt
Alte Hits in Lübars
Im Strandbad geht die Hoffnung baden
Initiative von Felix Schönebeck zur temporären Öffnung ist im Sande verlaufen
„Wolkenhain“ lädt ein
Mehrgenerationenspielplatz am Seggeluchbecken eröffnet
Die Sanddüne am Kutschi
Umwelt - Ein eiszeitliches Relikt mitten in der Großstadt
Ein wespenreicher Sommer
Gesundheit - Der NABU sucht Standorte für Hornissennester
Café Rückenwind in St. Rita
Charity - Initiative für inhaftierte und haftentlassene Männer
Lokaltermin
Yes Haus mit thailändischer Küche
Schummeln am Taubenschlag
Umwelt - Mit Gips-Eiern wird der Bestand der Vögel reguliert
Den Leuten keinen Sand in die Augen streuen
Debatte über Bürgerbeteiligung bei Flüchtlingsunterkünften bei der BVV vor der Sommerpause am 4. Juli
Reif für die Insel?
Mobilität – Fährmann – Ungewöhnlicher Job in der Hauptstadt
Rollberge – Aktiv im Kiez
Uwe Brockhausen stellte bei Kaffee und Kuchen Pilotprojekt vor
Den normalen Alltag üben
Begegnungsstätte für psychisch kranke Reinickendorfer
Kick it am Ziegenorter Pfad
Stadträtin Schultze-Berndt eröffnete Bolzplatz in Heiligensee
Lektüre für den Sommer
Kristina Herzog hat ihre Krimi-Triologie abgeschlossen
Tagesmutter mit Leib und Seele
Erika Grothe geht nach 36 Jahren in den Ruhestand
Ausgebildete Lehrer für alle ist das Ziel
SPD will Quereinsteiger gerechter an Schulen verteilen – die RAZ im Gespräch mit Maja Lasić
Kätzchen suchen Zuhause
Wenige Wochen alte Katzenbabys sind bereits geimpft

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Polizeimeldungen aktuell

Gefährliche Körperverletzung in U-Bahn - Mehrere Tatverdächtige gesucht

15. August (Mitte) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem Angriff auf eine 19-Jährige und ihren 25-jährigen Begleiter im Oktober 2017 in einer U-Bahn in Mitte nach mehreren Tatverdächtigen. Nach bisherigem Ermittlungsstand stiegen die später Angegriffenen am Sonntag, dem 15. Oktober 2017, gegen 6.20 Uhr am U-Bahnhof Alexanderplatz in eine Bahn der Linie U2. In dem Zug sollen die Zugestiegenen zunächst angepöbelt worden sein, woraufhin sich ein Handgemenge entwickelte. In der Folge schlugen die beiden gesuchten Frauen auf die 19-Jährige ein, die dadurch Verletzungen im Gesicht erlitt. Der Gesuchte mit den grünen Sportschuhen brachte den 25-Jährigen mit einem Fußtritt zu Boden und schlug sowie trat anschließend weiter auf den am Boden Liegenden ein. Auch er erlitt Verletzungen am Kopf. Der zweite gesuchte Mann hinderte Unbeteiligte daran, den Angegriffenen zur Hilfe zu kommen. Die Gesuchten werden wie folgt beschrieben:
erste tatverdächtige Frau:
• 16 bis 20 Jahre alt
• hatte dunkle, bis über die Schulterblätter reichende Haare
• trug einen schwarzen Adidas-Trainingsanzug, einen rosafarbenen Pullover, weiße Sneaker, ein schwarzes Basecap und Kreolen-Ohrringe
zweite tatverdächtige Frau:
• 16 bis 23 Jahre alt
• schlanke Figur
• hatte schwarze, mindestens schulterlange, gelockte Haare
• trug einen rosafarbenen Mantel, eine Jeans und hatte eine dunkle Handtasche dabei
erster Tatverdächtiger, der getreten hat:
• 16 bis 20 Jahre alt
• schlanke Figur
• trug schwarze, sehr kurze, vermutlich lockige Haare - seitlich auf wenige Millimeter kurz gestutzt
• war bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke, einer dunklen Hose, grünen Sportschuhen und einem grün-weiß-rotem Gürtel
zweiter Tatverdächtiger, der helfende Personen abwehrte:
• 16 bis 20 Jahre alt
• trug schwarze, lockige, kurze Haare, seitlich auf wenige Millimeter kurz gestutzt
• war bekleidet mit einer grau-blauen Steppjacke, weiß-schwarz-rot kariertem Hemd, Jeans und hellen Sportschuhen
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt die auf den Bildern abgebildeten Personen und kann Angaben zu deren Identitäten oder ihren Aufenthaltsorten machen?
• Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Namhaftmachung der Tatverdächtigen geben?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Direktion 3 in 10559 Berlin-Moabit, Perleberger Straße 61a, innerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-373130 und außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-371100 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Fotos der Gesuchten finden Sie im Internet unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.728591.php

Nach der Veröffentlichung von Bildern sind alle mutmaßlichen Tatverdächtigen bekannt

15. August (Marzahn-Hellersdorf) – Seit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera gingen bei den Ermittlern zahlreiche detaillierte Hinweise ein, die zur Namhaftmachung der beiden abgebildeten Männer führten. Bei dem Vorfall am 15. April 2018 hatten die mutmaßlichen Räuber einem anderen Fahrgast in der Straßenbahn der Linie M6 das Handy entrissen und diesem mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der angegriffene 26-Jährige wurde hierbei leicht verletzt.

Graffiti gesprüht - Festnahme

15. August (Mitte) – Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft nahmen in der vergangenen Nacht in Mitte einen mutmaßlichen Graffiti-Sprayer fest. Um kurz nach Mitternacht sahen Zeugen, wie ein Mann an einem Wohnhaus in der Torstraße einen etwa acht Meter langen Schriftzug anbrachte. Sie alarmierten daraufhin die Polizei. Als der zunächst noch Unbekannte bemerkte, dass er beobachtet worden war, flüchtete er auf einem Fahrrad. Die alarmierten Beamten nahmen einen Tatverdächtigen noch in der Nähe, im Volkspark am Weinbergsweg, fest. Der 20-Jährige hatte einen Beutel mit diversen Sprühdosen und Farbstiften dabei, welchen die Polizisten beschlagnahmten. Bei einer Überprüfung des Rades stellten sie zudem fest, dass es zur Fahndung ausgeschrieben und somit bereits als gestohlen gemeldet worden war. Es wurde sichergestellt. Der Festgenommene wurde dem Abschnitt 31 überstellt, wo die weiteren Ermittlungen geführt werden.

Im Streit mit Messer verletzt

15. August (Tempelhof) – In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Lichtenrade bei einem Streit schwer mit einem Messer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 1 Uhr in einer Wohnung in der Skarbinastraße zwischen dem 44-Jährigen und seinem 21-jährigen Sohn zunächst zu einem verbalen Streit. Im Verlauf des Streits soll der Sohn seinem Vater eine Stichverletzung am Hals zugefügt haben. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Der 21-jährige Intensivtäter wurde noch in der Wohnung festgenommen und der Kriminalpolizei überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Motorroller angezündet

15. August (Charlottenburg) – Ein bisher Unbekannter zündete in der vergangenen Nacht einen Motorroller in Westend an. Gegen 0.10 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Unbekannten, der sich an einem abgestellten Roller zu schaffen machte. Kurze Zeit später stand das Zweirad in Flammen. Zwei in der Nähe geparkte Autos, ein VW und ein Mercedes, wie auch eine weitere Kawasaki wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt. Der Roller wurde komplett zerstört. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach den Gleisen war Schluss

15. August (Mitte) – Polizisten der 13. Einsatzhundertschaft wurden in der vergangenen Nacht in Mitte Zeugen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Gegen 2.30 Uhr bemerkten sie zwei Autos am Hackeschen Markt Ecke Oranienburger Straße, die mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen wendeten. Sie nahmen die Verfolgung der deutlich zu schnell fahrenden Autos in Richtung Dircksenstraße auf. Während der schwarze Wagen entkam, überfuhr der weiße Hyundai im Bereich Dircksenstraße/Karl-Liebknecht-Straße die dortige Mittelinsel sowie Gleisanlage der Straßenbahn und wurde dadurch so stark beschädigt, dass er auf der Kreuzung zum Stehen kam. Dem mutmaßlichen Fahrer, ein 27-Jähriger, wurde der Führerschein abgenommen und das Auto beschlagnahmt. Die Ermittlungen nach dem zweiten Fahrzeug nebst Fahrer dauern an.

Zur Toilette wollte er nicht

15. August (Treptow-Köpenick) – Ein Unbekannter überfiel in der vergangenen Nacht ein Lokal in Johannisthal. Gegen 3 Uhr habe der Mann die 49-jährige Angestellte zunächst gefragt, ob er die Toilette des Lokals am Sterndamm benutzen dürfe. Statt nun jedoch in Richtung des WCs zu gehen, soll er ein Messer gezückt und die Frau damit bedroht haben. Er forderte Geld, woraufhin die Mitarbeiterin die Kasse öffnete. Der Räuber nahm sich die Einnahmen, zudem noch weiteres Geld der Frau und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die 49-Jährige blieb unverletzt.

Festnahme nach Einbruch in ein Vereinsheim

14. August (Tempelhof) – Anwohner alarmierten heute früh die Polizei, da sie in Mariendorf zwei verdächtige Männer an einem Sportcasino beobachteten. Gegen 3 Uhr 15 trafen mehrere Einsatzwagen der Polizei in der Rathausstraße ein. Die Beamten hörten aus dem Lokal Geräusche und fingen an es zu umstellen. Beim Versuch, die verschlossene Eingangstür zu öffnen, vernahmen sie an der Rückfront ein Scheibenklirren. Wegen der positionierten Einsatzkräfte konnten die Eindringlinge weder dort noch an einer weiteren geöffneten Tür flüchten. Als einer kurze Zeit später versuchte aus einem Fenster zu klettern, wurde der 32-jährige Verdächtige festgenommen. Bei der Durchsuchung des Vereinsheims nahmen die Polizeikräfte auch den 39-jährigen Komplizen fest. Er hatte sich im Bierkeller in einem Schrank versteckt. Bei der folgenden Durchsuchung wurde von den Beamten im Knick einer Toilettenschüssel ein Fahrzeugschlüssel gefunden. Offensichtlich hatten die Beschuldigten versucht, den Schlüssel herunter zu spülen. Dieser passte zu einem Audi, der in der Nähe des Tatortes geparkt war und bereits im Juli durch einen Diebstahl entwendet wurde. Da sich beide Täter, vermutlich durch das Einschlagen einer Scheibe, an den Händen verletzt hatten, wurde der 39-Jährige zur stationären und der 32-Jährige zur ambulanten Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in der Polizeidirektion 4 dauern an.

Backshop überfallen

14. August (Charlottenburg) – Heute früh überfielen zwei Männer den Angestellten eines Backshops in Charlottenburg-Nord. Nach Angaben des 20-Jährigen betraten die Männer gegen 3 Uhr das Geschäft auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Jungfernheide. Während einer dem Mitarbeiter ein Messer an den Hals gehalten habe, soll der andere das Öffnen der Kasse gefordert haben. Mit der Beute sollen die Angreifer in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Der junge Mann wurde leicht am Rücken verletzt, musste aber nicht behandelt werden. Das örtliche Raubkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer

13. August (Pankow) – In Weißensee wurde heute Mittag eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen verließ die 58-jährige Frau gegen 12.50 Uhr an der Haltestelle Hamburger Platz einen Bus und überquerte vor dem haltenden Bus den Zebrastreifen. Dort wurde sie von einem 24-jährigen Radfahrer erfasst, der von der Langhansstraße aus kommend in der Gustav-Adolf-Straße in Richtung Hamburger Platz unterwegs war und links an dem stehenden Bus vorbei fuhr. Die Passantin erlitt schwere Kopfverletzungen und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Radfahrer wurde leicht an Armen und Beinen verletzt und wurde ambulant behandelt.

Tatverdächtiger konnte namhaft gemacht werden

13. August (Spandau) – Nach der Veröffentlichung von Bildern eines Tatverdächtigen zu einem sexuellen Übergriff führten mehrere Hinweise aus der Bevölkerung inzwischen zu dessen Namhaftmachung. Die Ermittlungen dauern an.

Nach sexuellem Übergriff – Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

13. August (Spandau) – Mit der Veröffentlichung von Bildern und einer Filmsequenz suchen die Ermittler nach einem bisher Unbekannten.
Der Mann steht im Verdacht, im April 2018 eine Frau verfolgt und sexuell motiviert angegriffen zu haben. Der Übergriff ereignete sich am 4. April in den frühen Morgenstunden im Flur eines Mehrfamilienhauses in Wilhelmstadt. Der massiven Gegenwehr der 51-Jährigen ist es zu verdanken, dass der Tatverdächtige letztendlich von ihr abließ und die Flucht in unbekannte Richtung ergriff.
Der Mann hat eine helle Hautfarbe, ist etwa 35 bis 42 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat eine schlanke Statur und trug zum Tatzeitpunkt eine Glatze.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität machen?
Wer kennt seinen Aufenthaltsort oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Berlin in der Keithstraße 30, 10787 Berlin-Tiergarten, unter der Telefonnummer (030) 4664 – 913402 sowie jede andere Polizeidienststelle.

Zeugen zu einem möglichen Verkehrsunfall gesucht – 89-Jähriger verstorben

13. August (Neukölln) – Da noch völlig unklar ist, was vor dem Auffinden eines Bewusstlosen am Vormittag des 8. August in Buckow geschehen ist, suchen die Verkehrsermittler nach möglichen Unfallzeugen. Wie erst gestern der Polizei bekannt wurde, fand eine Zeugin den 89-Jährigen gegen 10.25 Uhr bewusstlos auf der Fahrbahn im Möwenweg neben seinem Fahrrad liegend vor. Sie alarmierte die Feuerwehr, die den Senior mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachte, in dem er gestern verstarb.
Die Polizei fragt:
• Wer kann Angaben zu dem Vorfall machen?
• Wer hat einen möglichen Verkehrsunfall beobachtet und sich bis jetzt noch nicht bei der Polizei gemeldet?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 in 10243 Berlin-Friedrichshain in der Wedekindstraße 10 unter der Rufnummer 4664-572800 oder jede andere Polizeidienststelle.

Homophob beleidigt und geschlagen

13. August (Kreuzberg) – Gestern Abend beleidigte und schlug ein Unbekannter zwei Frauen in Kreuzberg. Ersten Ermittlungen zufolge liefen die beiden, 35 und 36 Jahre alt, kurz nach 18 Uhr Hand in Hand aus dem U-Bahnhof Möckernbrücke, als sie von dem Unbekannten zunächst homophob beleidigt worden seien. Anschließend habe der Mann beide geschlagen, bevor er in den Park am Gleisdreieck flüchtete. Das Paar trug leichte Verletzungen davon; eine medizinische Behandlung lehnte es ab.

Festnahme nach versuchter schwerer räuberischer Erpressung

13. August (Steglitz) – In der vergangenen Nacht nahmen Zivilpolizisten des Abschnitts 45 einen Mann fest, der versucht haben soll, einen anderen in Steglitz zu überfallen. Gegen 23 Uhr sei ein 59-Jähriger in der Holsteinischen Straße von dem später Festgenommenen, 33 Jahre alt, mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert worden. Der 59-Jährige ergriff daraufhin die Hand, in der der Mann das Messer hielt und schob ihn von sich weg. Der zunächst in Richtung Schöneberger Straße Flüchtende wurde wenig später von alarmierten Beamten festgenommen und an die Kriminalpolizei übergeben. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten ein Messer sowie vermutlich Betäubungsmittel.

Mit Messer verletzt

13. August (Hellersdorf) – Gestern Abend griff ein 21-Jähriger zwei Jugendliche in Hellersdorf an. Den Aussagen des 15- und 17-Jährigen zufolge sei der junge Mann gegen 20.40 Uhr auf der Stendaler Brücke auf die beiden zugekommen und habe sie zunächst verbal angegriffen. Bei dem Versuch des 17-Jährigen, die Situation zu beruhigen, soll der 21-Jährige plötzlich ein Messer aus seinem Rucksack geholt und den Hals des 17-Jährigen ergriffen haben. Anschließend habe er ihm in den Unterarm gestochen. Als der 15-Jährige in das Geschehen eingriff, wurde auch er durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Anschließend flüchtete der Mann. Alarmierten Beamten einer Einsatzhundertschaft gelang die vorläufige Festnahme des 21-Jährigen und die Beschlagnahme eines Messers. Er kam zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle, die er anschließend wieder verlassen konnte. Der 17-Jährige kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik; der 15-Jährige benötigte zunächst keine medizinische Behandlung.

27-Jähriger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

12. August (Pankow) – In Pankow starb in der vergangenen Nacht ein 27-Jähriger nach einem Verkehrsunfall noch am Unfallort. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann gegen 3 Uhr auf der A 10 in Richtung Prenzlau unterwegs und hierbei, aus noch nicht geklärter Ursache, gegen die Leitplanke geprallt. Daraufhin hatte sich sein Ford mehrfach um die eigene Achse gedreht. Offenbar war der 27-Jährige hierbei aus dem Wagen geschleudert worden und neben seinem Fahrzeug auf der Fahrbahn gelandet. Der Fahrer eines nachfolgenden Seat sah das Unfallfahrzeug zu spät und überrollte den Mann. Trotz wenig später eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Schwerverletzte noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Die Autobahn A 10 musste während der umfangreichen Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle bis in die Vormittagsstunden gesperrt bleiben.

Auseinandersetzung bei Fußballturnier

12. August (Mitte) – Am Rande eines Fußballturniers in Wedding gerieten gestern Mittag mehrere junge Männer in Streit, so dass es, gemäß Zeugenaussagen, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mindestens 40 Personen gekommen sein soll. Im Zuge der Auseinandersetzung in der Ungarnstraße wurde einem 20-Jährigen mit einem unbekannten Gegenstand eine Schnittverletzung im Bauchbereich zugefügt. Der Verletzte musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Als tatverdächtig gilt ein 18-Jähriger. Dieser, sowie zwei 19 und 23 Jahre alte Tatverdächtige wurden in einer Gefangenensammelstelle erkennungsdienstlich behandelt und anschließend wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

12. August (Neukölln) – Mit Brüchen beider Arme und des Beckens, inneren Blutungen und einem Polytrauma wurde in der vergangenen Nacht ein 27-jähriger Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall in Neukölln in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein 56-Jähriger gegen 22 Uhr mit seinem VW vom rechten Fahrbahnrand der Hermannstraße angefahren sein und dann gewendet haben. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem 27-jährigen Motorradfahrer, der auf der linken Spur der Hermannstraße in gleicher Richtung fuhr und geradeaus weiterfahren wollte. Die Yamaha verkeilte sich in dem Auto und der Fahrer flog über die Motorhaube auf die Fahrbahn. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Bei Fahrzeugkontrolle Polizisten attackiert

12. August (Kreuzberg) – In Kreuzberg verletzte gestern Abend ein 22-Jähriger bei einer Fahrzeugkontrolle zwei Polizisten leicht. Gegen 21 Uhr fiel den Beamten des Polizeiabschnitts 52 im Schöneberger Ufer ein Mercedes auf, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Tempelhofer Ufer unterwegs war. Die Polizisten entschieden sich, das Fahrzeug anzuhalten und den Fahrer zu kontrollieren. In Höhe Zossener Straße / Gitschiner Straße reagierte der Fahrer auf das Anhaltesignal und fuhr an den rechten Fahrbahnrand. Der Fahrer wies Anzeichen auf, die den Verdacht der Einnahme von Betäubungsmitteln erhärteten. Dieser Verdacht wurde dem jungen Mann mitgeteilt und ihm wurde erläutert, dass er zwecks einer Blutentnahme nun mitkommen müsse. Mit dieser Maßnahme überhaupt nicht einverstanden, reagierte der 22-Jährige sofort aggressiv. Zunächst versuchte er mehrfach seinen Anwalt zu kontaktieren. Als dies offenbar misslang, wurde ihm nach 5 Minuten abermals erläutert, dass er nun mitkommen müsse und es sich hierbei nicht um eine freiwillige Maßnahme handele. Der Angesprochene, der auf dem Fahrersitz saß, weigerte sich das Fahrzeug zu verlassen. Als ihm daraufhin von den Polizisten angedroht wurde, ihn notfalls mit Zwang aus dem Fahrzeug zu holen und ihn einer der Polizisten an die Schulter fasste, schlug der 22-Jährige plötzlich auf den Polizisten ein. Dessen Kollege kam sofort dazu und gemeinsam brachten sie den Widerständler zu Boden. Auch hier schlug und trat dieser weiter um sich und traf die Polizisten. Letztlich gelang es den Beamten dem Mann die Handfessel anzulegen und ihn zu einer Gefangenensammelstelle zu transportieren. Dort wurde ihm nicht nur Blut abgenommen, sondern er wurde auch erkennungsdienstlich behandelt. Eine Richterin ordnete zudem die Beschlagnahme des Führerscheins des aggressiven Mannes an. Dieser konnte seinen Weg, im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen, zu Fuß fortsetzten. Die Ermittlungen dauern an.

Mutmaßliche Trickdiebe festgenommen

12. August (Wilmersdorf) – Zivilpolizisten nahmen gestern Vormittag in Wilmersdorf drei Frauen und einen Mann nach vorangegangenen Betrugstaten fest. Gegen 9.15 Uhr beobachteten die Beamten eines Fachkommissariats einen weißen Audi, der die Straßenzüge rund um die Uhlandstraße abfuhr. Die in dem Wagen sitzenden drei Frauen sollen hierbei nach älteren Personen, oftmals auch gebrechlichen, Ausschau gehalten haben. Anschließend verschwand das Trio in einem Hausaufgang in der Wegener Straße und kam nach wenigen Minuten aus diesem wieder heraus. Ein Ermittler befragte daraufhin eine 80-jährige Hausbewohnerin, die sofort angab, zuvor von drei ihr unbekannten Frauen bestohlen worden zu sein. Die mutmaßlichen Betrügerinnen hatten sich mit dem sogenannten Zetteltrick Zugang zur Wohnung verschafft. Die Polizisten stoppten daraufhin wenig später die verdächtig wirkende Fahrzeugbesatzung, einen Mann und drei Frauen, und überprüften diese. Bei der näheren Durchsuchung einer 49-Jährigen konnten die Beamten Diebesgut auffinden, welches sie zuvor begangenen Trickbetrugstaten zum Nachteil weiterer Geschädigter im Alter von 89 und 100 Jahren zuordnen konnten. Die mutmaßlichen Betrügerinnen im Alter von 23, 36 und 49 Jahren, sowie ihr 41-jähriger Komplize wurden festgenommen und dem zuständigen Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt.

Mit Schusswaffe Einnahmen gefordert

12. August (Schöneberg) – Bei einem Überfall auf ein Ladengeschäft gestern Abend in Schöneberg kam die Angestellte mit dem Schrecken davon. Ihren Aussagen zufolge, konnte sie gegen 18 Uhr einen ihr Unbekannten beobachten, der sich rund eine Stunde in der Ansbacher Straße in der Nähe des Geschäfts aufgehalten und dieses immer wieder beobachtet hatte. Gegen 19 Uhr betrat der Mann den Laden und forderte, unter Vorhalt einer Schusswaffe, von der 35-Jährigen die Herausgabe der Einnahmen. Als die Angestellte dem nachkam, flüchtete der Mann mit der Beute in Richtung Lietzenburger Straße. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Graffiti-Sprayer festgenommen

11. August (Mitte) – Auf frischer Tat nahmen Beamte der Polizeiabschnitte 33, 35 und 36 in der vergangenen Nacht in Gesundbrunnen gemeinsam vier Sprayer fest. Die BVG hatte gegen 23.15 Uhr die Polizei verständigt und angegeben, dass sich mehrere Personen in den Gleisanlagen zwischen den U-Bahnhöfen Reinickendorfer Straße und Schwarzkopfstraße aufhalten würden. Nachdem der U-Bahnverkehr herausgenommen und der Strom abgeschaltet worden war, näherten sich die Polizisten von mehreren Seiten und suchten die Gleisanlagen ab. Die Versuche der vier jungen Männer sich vor der Polizei zu verstecken, misslangen. Die Beamten nahmen die mutmaßlichen Sprayer, drei von ihnen im Alter von 29 und einer im Alter von 19 Jahren, noch vor Ort vorläufig fest. An zwei im Gleisbereich abgestellten U-Bahn Waggons entdeckten sie frische großflächige Graffitis in einer Ausdehnung von 1,60 Meter Höhe und rund 17 Meter Breite. Zudem fanden die Polizisten Rucksäcke und Stoffbeutel mit diversen szenetypischen Gegenständen. Diese wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Alle vier Festgenommenen wurden nach erkennungsdienstlichen Behandlungen wieder entlassen.

32-Jähriger in Wohnung getötet - Mutter festgenommen

11. August (Kreuzberg) – Wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Kreuzberg ermittelt seit der vergangenen Nacht die 1. Mordkommission. Eine 55-Jährige hatte gegen 0.10 Uhr die Polizei in eine Wohnung in der Stresemannstraße alarmiert. In dieser Wohnung fanden die Polizisten wenig später einen Toten, bei dem es sich um den 32-Jährigen Mieter handelte, der augenscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war. Eine Obduktion hat diesen Verdacht inzwischen bestätigt. Die 55-Jährige gab an, ihren Sohn getötet zu haben und wurde daraufhin noch in der Wohnung festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Mutmaßlich berauscht Polizeibeamten angefahren – Porsche und Führerschein beschlagnahmt

11. August (Charlottenburg) – In Charlottenburg hat gestern Abend ein 38-jähriger Porsche-Fahrer einen Polizeibeamten angefahren und war anschließend zunächst geflüchtet. Gegen 15.30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Tauentzienstraße das verbotswidrige Befahren der Busspur. Gegen 19.10 Uhr fiel den Polizisten hierbei ein Porsche auf, der, wie selbstverständlich, auf der Busspur fuhr. Die Beamten stoppten den Wagen, woraufhin der Fahrer nach Angaben der Polizisten sofort aggressiv wurde, laut herumbrüllte und immer wieder seinen Motor aufheulen ließ. Ein Polizist stellte sich vor das Fahrzeug und signalisierte dem Fahrer mehrfach rechts anzuhalten. Dieser ignorierte das und gab stattdessen Gas. Der Polizist, der rechts vor dem Wagen stand, musste zur Seite springen, wurde aber dennoch vom rechten Außenspiegel des Porsches getroffen und erlitt eine Verletzung an der Hand. Eine Polizeistreife nahm die Verfolgung des Flüchtenden auf, der einige Zeit später in einem Restaurant in der Augsburger Straße angetroffen werden konnte. Ein freiwillig gestatteter Drogentest verlief positiv. Zudem fanden die Polizisten bei einer ebenfalls freiwillig gestatteten Durchsuchung des Porsches einen Teleskopschlagstock und beschlagnahmten ihn. Ein Staatsanwalt ordnete zudem die Beschlagnahme des Wagens sowie des Führerscheins des 38-Jährigen an. Nach erfolgter Blutentnahme in einer Gefangenensammelstelle konnte der Mann seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, des Führens eines Fahrzeuges unter Rauschmitteleinwirkung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern an.

Mit abgebrochenem Flaschenhals zugestochen

11. August (Neukölln) – Bei einem Streit in Neukölln verletzte gestern Abend ein 30-Jähriger einen 44-Jährigen mit einer abgebrochenen Glasflasche. Nach derzeitigen Erkenntnissen war es gegen 21.30 Uhr an einer Haltestelle in der Sonnenallee zu einem Streit zwischen dem 30-Jährigen und einer Männergruppe gekommen. Plötzlich soll der Jüngere mit dem abgebrochenen Flaschenhals mehrfach auf den Älteren eingestochen und diesen dadurch im Bereich des Oberkörpers und des rechten Armes schwer verletzt haben. Anschließend war er zunächst geflüchtet, konnte jedoch wenig später von Polizisten noch in der Sonnenallee festgenommen und für die Kriminalpolizei eingeliefert werden. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen wegen gefährlicher 

Festnahme nach Wohnungseinbruch

11. August (Pankow) – Gestern Abend nahmen Polizisten des Abschnitts 15 in Pankow einen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher fest. Gegen 21.10 Uhr machten drei Mieter einer Wohnung in der Max-Koska-Straße zusammen mit einem 49-jährigen Freund einen Spaziergang in der Nähe der Wohnung, als dieser plötzlich einen Unbekannten aus einem Fenster der Hochparterrewohnung klettern und flüchten sah. Der 49-Jährige nahm mit seinem Fahrrad die Verfolgung auf, stoppte den Flüchtenden noch in der Nähe und hielt ihn bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei fest. Zuvor sah der Zeuge noch, wie der Verdächtige einen Turnbeutel wegwarf, den er aus der Wohnung hatte mitgehen lassen. Die Polizisten nahmen den 27-Jährigen fest und überstellten ihn der Kriminalpolizei der Direktion 1, welche die weiteren Ermittlungen übernommen übernahm.

Rennen geliefert

11. August (Tempelhof) – Eine Polizistin außer Dienst bemerkte in der vergangenen Nacht ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen in Tempelhof. Gegen 23.20 Uhr sah die Beamtin, wie die Fahrer eines BMW und eines Jaguar an einer roten Ampel am Platz der Luftbrücke Ecke Columbiadamm, Fahrtrichtung Mariendorfer Damm, Kontakt aufnahmen und bei Grün sehr stark beschleunigten. In der Folge fuhren sie an vor ihnen fahrende Fahrzeuge zügig heran, um anschließend bei geringem Abstand auszuscheren und diese zu überholen. Weiterhin wechselten sie slalomartig ohne zu blinken die Fahrstreifen. Die Polizistin hatte Schwierigkeiten, den beiden, die mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit unterwegs waren, zu folgen. Die Fahrtstrecke ging über den Tempelhofer Damm bis zur Friedrich-Karl-Straße, wo die Raser rechts abbogen und bis zum Attilaplatz weiterfuhren. Hier trennten sich die Wege und die Polizeibeamtin entschloss sich, dem Jaguar weiter zu folgen. In der Kaiser-Wilhelm-Straße bremste der Fahrer stark ab, woraufhin sich die Verfolgende mit ihrem Wagen vor ihn begab und dadurch stoppte. Zwischenzeitlich alarmierte Polizisten des Abschnitts 44 beschlagnahmten den Führerschein sowie den Jaguar des 43-Jährigen. Er muss sich nun wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen verantworten. Der Ermittlungen zu dem BMW dauern an.

Mann von Straßenbahn erfasst

11. August (Pankow) – Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte ein 53-Jähriger gegen 16.10 Uhr in der Wisbyer Straße telefonierend die Straßenbahngleise und übersah dabei offenbar eine herannahende Tram der Linie 12, die in Fahrtrichtung Weißensee / Pasedagplatz unterwegs war. Trotz einer Gefahrenbremsung und abgegebenen Warnsignals des 54-jährigen Straßenbahnfahrers erfasste er den Fußgänger, der anschließend mit lebensbedrohlichen Kopf- und Rumpfverletzungen in ein Krankenhaus kam und zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Fahrer der Tram blieb unverletzt.

ACHTUNG – Vermehrt falsche Polizisten am Telefon

10. August (berlinweit) – In den vergangenen Tagen kam es berlinweit zu vermehrten Meldungen über Anrufe von angeblichen Polizeibeamten. Allein in der vergangenen Nacht gingen bei der Notrufzentrale hierzu mehr als 100 Anrufe ein. Die Betrüger versuchen bei ihren Opfern ein Unsicherheitsgefühl zu erzeugen, indem sie z. B. von einem bevorstehenden Einbruch oder anderen geplanten kriminellen Aktivitäten berichten. Gleichzeitig wird den verunsicherten Opfern dann angeboten, dass ein Polizist in die Wohnung kommen würde, um Bargeld und Wertgegenstände zu sichern, die entweder bereits zu Hause lagern oder noch vom Konto abgehoben werden sollen. Leider kam es hierbei in der Vergangenheit auch immer wieder zu Fällen, bei denen die Angerufenen den Kriminellen teilweise hohe Bargeldbeträge ausgehändigt haben.
Die Polizei warnt: Echte Polizistinnen und Polizisten kommen nie zu Ihnen nach Hause, um Geld- oder Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen! Die Polizei ruft auch nicht selbst mit der Anrufernummer (030) 110 an !
Die Fachdienststelle im Landeskriminalamt rät:
• Bewahren Sie keine Wertgegenstände oder größeren Geldbeträge zu Hause auf!
• Lassen Sie nie fremde Personen in Ihre Wohnung und übergeben Sie keine Wertgegenstände an fremde Personen!
• Ziehen Sie bei Bedarf Personen Ihres Vertrauens (zum Beispiel Nachbarn, Hausmeister) hinzu!
• 
Lassen Sie sich von Polizisten und Firmenangestellten die Ausweise zeigen!
• 
Rufen Sie im Zweifel sofort den Polizeinotruf 110 an!
Die Ansprechpartner für Seniorensicherheit des Landeskriminalamtes sind für weitere Fragen telefonisch unter der Rufnummer (030) 4664 – 979222 zu erreichen. Einmal monatlich werden am Columbiadamm 4 in Tempelhof (U-Bahnhof Platz der Luftbrücke) Informationsveranstaltungen durchgeführt, die mit vorheriger Anmeldung besucht werden können.

Beim Wenden Motorradfahrer übersehen

10. August (Mitte) – In Mitte kam es gestern Abend zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 31 Jahre alter Motorradfahrer Verletzungen am Kopf und an einer Hand erlitt. Nach derzeitigen Erkenntnissen wollte ein 26-Jähriger gegen 18.10 Uhr mit seinem Mercedes auf der Brunnenstraße wenden. Hierbei übersah er offenbar den Suzuki-Fahrer, der in der Brunnenstraße in Richtung Invalidenstraße unterwegs war. Der Motorradfahrer flog über die Motorhaube des Autos und blieb verletzt liegen. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn aufgrund eines Handgelenkbruchs und eines Schädel-Hirn-Traumas in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb körperlich unverletzt.

Kellerraum brannte – Neun Personen verletzt

09. August (Neukölln) – Zu einem Brand in der vergangenen Nacht in Neukölln hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin die Ermittlungen übernommen. Gegen 23.20 Uhr alarmierte eine aufmerksame Anwohnerin Polizei und Feuerwehr in die Peter-Anders-Straße, da sie in dem dortigen Mehrfamilienhaus Brandgeruch wahrgenommen hatte. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, welches im Keller des Hauses ausgebrochen war, und behandelten vier betroffene Wohnungsmieter noch am Ort ambulant. Fünf Mieter, darunter eine schwangere Frau, mussten zu stationären Behandlungen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts einer vorsätzlichen schweren Brandstiftung dauern an.

Fahrzeugbrände am Kurfürstendamm - Polizei sucht Zeugen

09. August (Wilmersdorf) – Gestern Nachmittag wurden in Wilmersdorf fünf Fahrzeuge durch einen Brand beschädigt. Gegen 15.45 Uhr alarmierte ein Passant die Feuerwehr zum Kürfürstendamm, da er ein Kleinfeuer unter einem geparkten Porsche bemerkte. Das Feuer setzte das Fahrzeug sehr schnell in Flammen, wobei weitere vier daneben geparkte Autos der Marken Maserati, Audi Q 7, VW Tiguan und Mercedes Benz A-Klasse in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wegen der Löscharbeiten und der polizeilichen Ermittlungen musste der Kurfürstendamm zwischen Adenauer und Olivaer Platz bis etwa 18.30 Uhr für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt werden.Ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde oder fahrlässig entstand, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Polizei Berlin bittet daher Zeugen, die die Brandentstehung beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Es wird in alle Richtungen ermittelt. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Verdacht eines Tötungsdeliktes – Mordkommission ermittelt

09. August (Mitte) – Wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Gesundbrunnen ermittelt seit heute früh die 8. Mordkommission. Ein Anwohner eines Hauses in der Demminer Straße, der einige Zeit zuvor Schreie im Hausflur gehört hatte, alarmierte gegen 5.20 Uhr die Polizei. Wenig später eintreffende Polizisten fanden in einer Wohnung eine tote 40-Jährige sowie deren nicht mehr ansprechbaren Freund. Der 21-Jährige gilt als tatverdächtig. Er wurde festgenommen und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Gelegenheit macht Diebe

09. August (Lichtenberg) – Nach diesem Motto handelte am gestrigen Nachmittag offensichtlich ein Mann in Rummelsburg und wurde unter dem Tatverdacht des Einbruchs festgenommen. Gegen 15 Uhr 15 kam es in der Weitlingstraße zu einem Polizeieinsatz, bei dem das spätere Opfer und der Tatverdächtige den Beamten als sogenannte Ersthelfer, durch Halten des Absperrbandes, Unterstützung leisteten. Während der Maßnahmen beobachtete ein Polizeibeamter, wie einer der Männer durch das Fenster einer Parterrewohnung kletterte und einen Eimer Wasser reichte. Dummerweise war dies die Wohnung des anderen Ersthelfers. Der 46-Jährige Wohnungsmieter bemerkte im Anschluss das Fehlen seines Handys. Bei der Durchsuchung des 30-jährigen Fensterkletterers wurden das Handy und zwei Armbanduhren des Opfers gefunden. Der Verdächtige versuchte nun zu fliehen, konnte aber nach wenigen Metern von den Einsatzkräften gestellt werden. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn auch ein Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde der Gefangenensammelstelle zugeführt. Die weitere Bearbeitung des Vorgangs übernimmt ein Einbruchskommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 6.

Fünf Verletzte nach Unfall

09. August (Reinickendorf) – Bei einem Unfall in Reinickendorf wurden gestern Abend insgesamt fünf Personen verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein 40-Jähriger, der mit seinem Mazda in der Markstraße unterwegs war, gegen 20.30 Uhr bei Rot in die Kreuzung zur Holländerstraße eingefahren sein. Hierbei kollidierte der Mazda mit dem Fiat eines 21-Jährigen, der nach links in die Holländerstraße abbiegen wollte. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Fiat so umhergeschleudert, dass er gegen einen Lichtmast stieß und auf dem Dach zum Liegen kam. In dem Mazda befanden sich noch ein weiterer Mann, eine Frau sowie zwei Kinder im Alter von zwei und vier Jahren. Eines der Kinder sowie die 41-Jährige erlitten schwere Verletzungen und wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 25-jährige Beifahrer, das zweijährige Kind sowie der 21-Jährige erlitten leichte Verletzungen und mussten ambulant behandelt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Dreijährige von Kleintransporter angefahren

09. August (Reinickendorf) – Bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf erlitt gestern Abend ein dreijähriges Mädchen schwere Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll das Kind gegen 20 Uhr unvermittelt auf die Fahrbahn der Letteallee gerannt sein. Der 59 Jahre alte Fahrer eines Kleintransporters konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Kleine, die durch den Aufprall mehrere Meter durch die Luft geschleudert wurde. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten das verletzte Kind in ein Krankenhaus.

Flucht über die Autobahn

09. August (bezirksübergreifend) – Der Versuch eines 20-Jährigen, sich einer Kontrolle der Polizei zu entziehen, fand gestern Abend sein Ende in Charlottenburg. Gegen 19.50 Uhr fiel Polizeibeamten des Verkehrsdienstes auf der A 113 in Treptow ein Taxi ohne Taxischild auf, das sie bereits vor einigen Tagen kontrolliert hatten. Bei dieser Kontrolle hatten die Beamten unter anderem eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs geschrieben. Sie entschieden sich deshalb, dem Fahrzeug auf der A 100 hinterher zu fahren, um die Fahrweise des Fahrers zu beobachten. Dieser erkannte die Polizisten offenbar ebenfalls wieder, gab daraufhin an der Ausfahrt Konstanzer Straße unvermittelt Gas und raste davon. Er verließ die Autobahn und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit weiter durch die Stadt. Hierbei missachtete er mehrere rote Ampeln und nutzte teilweise die Gegenfahrbahn. An der Kreuzung Detmolder Straße/Blissestraße kam der Mercedes von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Zaun. Hierbei verlor das Fahrzeug mehrere Teile, was den Fahrer jedoch nicht davon abhielt, seine riskante Flucht fortzusetzen. Er fuhr wieder auf die Autobahn, wo ihm der linke Vorderreifen platze. Aber auch das brachte den Mann nicht dazu anzuhalten. Trotz des defekten Reifens raste er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit davon, bis er schließlich von mehreren Polizeistreifen in Höhe der Zufahrt Messedamm gestoppt werden konnte. Neben dem 20-Jährigen Fahrer, bei dem der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, befanden sich in dem Wagen noch zwei weitere Männer sowie eine schwangere Frau. Die beiden Beifahrer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Schwangere sowie der 20-jährige Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Frau blieb zur Beobachtung dort. Der Fahrer, gegen den unter anderem ein Vorführbefehl bestand, verblieb nach einer Blutabnahme bis zur Feststellung seiner Haftfähigkeit im Krankenhaus. Ermittlungen ergaben, dass der junge Mann zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, für das Fahrzeug keine Pflichtversicherung besteht und das angebrachte Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug des 20-Jährigen gehört, dass ebenfalls keine bestehende Versicherung hat. Die Ermittlungen dauern an.

Fahrradfahrer tödlich verunglückt

08. August (Charlottenburg-Wilmersdorf) – In Grunewald kam heute Vormittag ein bislang nicht identifizierter Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll der Radfahrer gegen 9.10 Uhr auf der Hagenstraße in Richtung Fontanestraße gefahren sein. In Höhe der Koenigsallee soll er dann einen rechts in die Koenigsallee abbiegenden Sattelschlepper, der von einem 47-jährigen Fahrer gesteuert wurde, linksseitig überholt haben. Dabei soll es zu einer Berührung mit der Sattelzugmaschine gekommen sein. Der Radfahrer stürzte, geriet unter den Auflieger und wurde überrollt. Der Mann verstarb am Unfallort. Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2. Der Kreuzungsbereich war bis 13.20 Uhr gesperrt.

Schwer verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall

08. August (Friedrichshain) – Am heutigen Morgen kam es in Friedrichshain zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Motorrad. Nach ersten Ermittlungen wollte gegen 7 Uhr 30 ein 50-Jähriger mit seinem Opel-Kleintransporter von der Rüdersdorfer Straße nach links in die Fredersdorfer Straße abbiegen. Gleichzeitig setzte ein 50-jähriger Honda-Fahrer links zum Überholen an. Durch die Kollision stürzte der Motoradfahrer und verletzte sich schwer. Er wurde mit mehreren Brüchen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernimmt die weitere Unfallbearbeitung.

Brandstiftung an Lkw

08. August (Mitte) – Heute früh zündeten in Wedding unbekannt gebliebene Täter einen Lkw an. Gegen 3 Uhr 30 alarmierten Passanten die Feuerwehr, zu dem brennenden Fahrzeug an der Afrikanischen Ecke Sansibarstraße. Die Feuerwehr löschte, konnte aber nicht verhindern, dass der Lkw der Marke Mercedes Benz durch die Flammen total zerstört wurde. Ein Pkw, der hinter dem Lkw parkte, wurde durch die Hitzeabstrahlung ebenfalls beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand geht die Polizei von einer Brandstiftung aus. Ein Fachkommissariat beim LKA führt die weiteren Ermittlungen.

Nach Autodiebstahl – Festnahme bei Verkehrsunfall

08. August (Reinickendorf/Mitte) – Nach einem Autodiebstahl in der vergangenen Nacht in Reinickendorf konnte eines der gestohlenen Fahrzeuge in Moabit festgestellt werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatten sich Unbekannte gegen 1.50 Uhr Zutritt zu einer Werkstatt in der Scharnweberstraße verschafft und einen VW und einen BMW entwendet. Als der Besitzer des VW-Scirocco von dem Diebstahl seines Fahrzeuges erfuhr, nutzte er die Möglichkeit der GPS-Ortung. Gegen 13.50 Uhr alarmierte er die Polizei in die Beusselstraße, da er dort sein Fahrzeug ausfindig gemacht hatte. Zivilpolizisten wollten daraufhin das Fahrzeug überprüfen, doch der Fahrer des VW gab Gas und flüchtete. Auf der Kreuzung Nordufer/Seestraße/Seestraßenbrücke soll er auf der Höhe Nordufer auf einen vor ihm fahrenden Lkw aufgefahren sein und diesen nach rechts geschoben haben. Im weiteren Verlauf streifte der VW-Scirocco einen links neben ihm befindlichen Opel, drehte sich anschließend um etwa 45 Grad und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Die beiden Insassen im Alter von 19 und 20 Jahren wurden festgenommen, aufgrund ihrer schweren Verletzungen aber von alarmierten Rettungskräften zu stationären Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden von Betäubungsmitteln. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat. Da der 19-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, erwartet ihn nun auch eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Discounter überfallen

08. August (Kreuzberg) – Bei einem Raub gestern Nachmittag in Kreuzberg blieben die Angestellten glücklicherweise unverletzt. Ihren Aussagen zufolge betraten gegen 17 Uhr zwei Unbekannte den Kassenbereich eines Lebensmittelgeschäfts am Oranienplatz. Hier sollen sie die beiden Angestellten im Alter von 19 und 49 Jahren mit Schusswaffen und Messern bedroht und sie zur Herausgabe der Einnahmen gezwungen haben. Da sich eine Kasse nicht öffnen ließ, brach einer der Männer diese mit einem Schraubendreher auf. Anschließend bedienten sich die beiden Räuber und flüchteten auf zwei bereitstehenden Fahrrädern auf dem Segitzdamm in Richtung Prinzessinnenstraße. Die beiden Angestellten blieben körperlich unversehrt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Durchsuchungen und Haftbefehle wegen bandenmäßigen Computerbetruges

07. August (Neukölln) – Nach umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des LKA Berlin wurden heute ab 6 Uhr mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Südosthessen zwei Durchsuchungsbeschlüsse in der Silbersteinstraße in Neukölln und in der Herzogstraße in Offenbach wegen banden- und gewerbsmäßigen Computerbetruges vollstreckt. Dabei wurden in Berlin ein 50-jähriger und in Offenbach ein 38-jähriger Mann mit vorliegenden Haftbefehlen festgenommen. Den Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, mit Schadsoftware, sogenannten Trojanern, Zugriff auf Computer von ahnungslosen Nutzern erlangt zu haben, um beim Online-Banking die Daten zu erhalten. Damit wurden betrügerische Überweisungen getätigt und ein Schaden von mehr als 70.000 Euro verursacht. Ein dritter 42-jähriger Tatverdächtiger sitzt bereits seit April 2018 als verurteilter Straftäter in der JVA Moabit. Er hat eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und vier Monaten wegen Computerbetruges und Urkundenfälschung zu verbüßen. Die Taten hatte er 2015 begangen, im hiesigen Verfahren steht er jetzt im dringenden Verdacht bis Oktober 2017 gemeinsam mit den beiden anderen Verdächtigen weitergemacht zu haben. Durch ihn wurde ein Schaden von 156.000 Euro verursacht. Für ihn wurde ein Haftbefehl beantragt. Bei den Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismittel aufgefunden. Die Ermittlungen des Fachkommissariates für Computerbetrug dauern an.

Nach Schüssen auf Lokal – Geflüchteter stellt sich

07. August (Kreuzberg) – Nachdem vorgestern mehrere Schüsse auf ein Lokal in Kreuzberg abgegeben wurden, hat sich nun ein Tatverdächtiger gestellt. Der 30-Jährige erschien heute kurz vor 14 Uhr im Beisein seines Rechtsanwaltes auf einem Polizeiabschnitt in Gesundbrunnen und brachte auch die mutmaßliche Tatwaffe mit. Gegen den Mann wurde bereits ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erwirkt, der noch heute von einem Ermittlungsrichter verkündet werden soll. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Radfahrer und Motorradfahrerin gestürzt

07. August (Pankow) – Heute früh kam es in Prenzlauer Berg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 33-jährigen Radfahrer und einer 27 Jahre alten Motorradfahrerin. Nach Zeugenaussagen soll der Radler gegen 8 Uhr auf dem linken Gehweg der Marienburger Straße in Richtung Hufelandstraße gefahren sein. Dort soll er dann die Greifswalder Straße überquert haben, obwohl seine Ampel rot zeigte. Die Yamaha-Fahrerin, die die Greifswalder Straße in Richtung Mollstraße befuhr, konnte nicht mehr ausweichen. Durch die Berührung stürzten beide und verletzten sich. Der Radfahrer kam mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Motorradfahrerin wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ebenfalls in eine Klinik gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die weitere Bearbeitung.

Rollerfahrer nach Zusammenstoß schwer verletzt

07. August (Lichtenberg) – Bei einem Verkehrsunfall in Alt-Hohenschönhausen wurde heute früh ein Rollerfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der 69-Jährige mit seinem Kleinkraftrad kurz vor 7 Uhr die Marzahner Straße aus Richtung Rhinstraße kommend und wollte nach links in die Wollenberger Straße abbiegen. Hierbei übersah er vermutlich einen entgegenkommenden Lkw. Obwohl der 55-jährige Lastwagenfahrer sofort gebremst habe, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Rollerfahrer zog sich beim Sturz Verletzungen am gesamten Körper zu und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort ambulant versorgt.

Schwerer Raub in Computerfachgeschäft

07. August (Mitte) – In der vergangenen Nacht ereignete sich in Mitte ein Raubüberfall in einem Computergeschäft. Gegen 2 Uhr 40 Uhr drangen vier maskierte Männer in der Friedrichstraße in die Räumlichkeiten ein, die aufgrund von nächtlichen Bauarbeiten nicht verschlossen waren. Ein anwesender 55-jähriger Mitarbeiter eines Wachschutzunternehmens wurde von den Tätern mit einem Hammer in Schach gehalten. Einem 43- jährigen Bauarbeiter wurde Reizgas ins Gesicht gesprüht. Er erlitt dadurch eine Augenreizung. Im Anschluss schlugen die Räuber mit dem mitgeführten Hammer und einem Brecheisen einige Scheiben der Verkaufsvitrinen ein und entwendeten mehrere Tablets. Nach der Tat flüchtete das Quartett mit seiner Beute in einem Pkw. Der verletzte Bauarbeiter wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Versuchter Raub in Bus – Wer kennt diesen Mann?

07. August (Charlottenburg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei der Direktion 2 um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen. Am 23. Juni 2017 gegen 10.40 Uhr saß ein damals 93-jähriger Mann in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg in einem BVG-Bus der Linie 109. Der abgebildete Mann soll den Senior zunächst bedrängt und plötzlich mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen haben. Die Benommenheit des alten Mannes habe der Gesuchte ausgenutzt und die Jacke des Rentners durchsucht. Aufmerksam gewordene Fahrgäste sollen dann den Angreifer weggezogen haben, der dabei erneut mit der Faust nach dem Senior geschlagen haben soll. An der Haltestelle Kaiser-Friedrich-Straße flüchtete der Unbekannte aus dem Bus. Der 93-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

40 bis 45 Jahre alt
ca. 180 cm groß, schlanke Statur
Mitteleuropäer, vermutlich Deutscher
Tätowierungen an den Armen, am Hals und auf dem rechten Handrücken
war bekleidet mit einem dunklen T-Shirt mit Rückenaufdruck „Berlin 36“, grauem Basecap, weißen Schuhen
führte einen Rucksack mit

Die Ermittler fragen:

Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität und/oder seinem Aufenthaltsort machen?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zu der beschriebenen Straftat bzw. zu dem abgebildeten Mann machen?

Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter den Rufnummern (030) 4664-273119 (innerhalb der Bürodienstzeiten) und (030) 4664-271100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. LINK. https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.727180.php

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

07. August (Zehlendorf) – Nach einer Verkehrsunfallflucht gestern Abend in Zehlendorf konnte der Verursacher gestellt werden. Gegen 18.20 Uhr befuhr der 50-Jährige mit seinem Mercedes die Andreezeile in Fahrtrichtung Heimat/Laehrstraße. Hier fiel er einer Streifenwagenbesatzung des Abschnitts auf, die diesen dann überprüfen wollte. Der Fahrer erhöhte jedoch die Geschwindigkeit. Zeugenaussagen zufolge verlor er an der Kreuzung Heimat/Laehrstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Grundstücksmauer und anschließend mit einem Straßenschild. Der 50-Jährige stieg aus und trat zu Fuß die Flucht an, konnte jedoch nach wenigen Metern von den Polizisten gestoppt werden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mercedes-Fahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo er sich auch einer Blutentnahme unterziehen musste. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Eine weitere Überprüfung ergab, dass der 50-Jährige eine Fahrerlaubnissperre auferlegt bekommen hatte. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verkehrsunfallflucht.

Bei Verkehrsunfall verletzt

07. August (Mitte) – Eine schwer und vier leicht Verletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich gestern Abend in Moabit zugetragen hat. Zeugenaussagen zufolge befuhr eine 23-Jährige mit ihrem Chevrolet gegen 17.10 Uhr die Straße Alt-Moabit in Richtung Stromstraße. An der Kreuzung Alt-Moabit/Thomasius-/Wilsnacker Straße soll sie die hier bei Rotlicht mit ihrem VW wartende 39-Jährige übersehen haben und fuhr auf diesen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen auf die Fußgängerfurt geschoben und stieß hier mit einer 38-Jährigen zusammen, die dort zu Fuß mit ihrem Fahrrad die Straße überquerte. Bei diesem Zusammenstoß wurden die Frau und ihre zweijährige Tochter, die hinten im Fahrradsitz saß, leicht verletzt. Die VW-Fahrerin wurde schwer verletzt und in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Die Chevrolet-Fahrerin und ihr im Auto befindlicher zweijähriger Sohn konnten nach ambulanten Behandlungen in einer Klinik diese wieder verlassen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

06. August (Pankow) – In der vergangenen Nacht wurde in Prenzlauer Berg ein Mann mit einem Messer verletzt. Gegen 2 Uhr wurde die Polizei in den Mauerpark gerufen. Dort erwartete sie der 37-Jährige Geschädigte und teilte den Beamten mit, dass er von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden sei. Am rechten Arm wies er eine Verletzung vor, die von Einsatzkräften der Feuerwehr behandelt wurde. Eine weitere medizinische Behandlung lehnte der Mann aber ab. Im weiteren Verlauf der polizeilichen Ermittlungen konnte ein 26-jähriger Verdächtiger in der Wohnung seines Vaters festgenommen werden. Der Beschuldigte wird bei der Berliner Polizei als Intensivtäter geführt. Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und für das zuständige Kommissariat der Polizeidirektion 3 eingeliefert.

Senioren in Wohnung beraubt – Polizei bittet um Mithilfe

06. August (Mitte) – Mit der Veröffentlichung eines sogenannten Phantombildes bittet die Kriminalpolizei der Direktion 3 um Mithilfe. Am 16. Juni 2018, einem Samstag, gelang es der Abgebildeten, sich zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr Zutritt zur Wohnung eines älteren Ehepaares in der Spandauer Straße in Mitte zu verschaffen. Unter Anwendung von Gewalt gegenüber der 85-Jährigen und ihres 88 Jahre alten Ehemannes entwendete die Unbekannte eine Geldkassette und flüchtete in unbekannte Richtung. Das betagte Paar erlitt einen Schock und musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

Beschreibung der Tatverdächtigen:

35 bis 50 Jahre alt
ca. 170 cm groß, eher kräftige Statur
volles, rundes Gesicht
dunkle, leicht gelockte, kinnlange Haare
zur Tatzeit in heller, kittelartiger Bekleidung
war möglicherweise in Begleitung einer zweiten Frau: etwa 180 cm groß, normale Statur, kurze, leicht rötliche Haare

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die abgebildete Frau und kann Angaben zu ihrer Identität und/oder ihrem Aufenthaltsort machen?
Wer kann sonst Mitte Angaben machen?

Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Direktion 3 in der Perleberger Straße 61a in Berlin-Moabit unter den Rufnummern (030) 4664-373110 (innerhalb der Bürodienstzeiten) und (030) 4664-371100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Schüsse auf Lokal

06. August (Kreuzberg) – Gestern Nachmittag gab ein unbekannter Mann mehrere Schüsse auf ein Lokal in Kreuzberg ab. Kurz nach 17 Uhr kam es in der Bar in der Urbanstraße zwischen mehreren Männern zu einem Streit. Während in dem Lokal der Streit handgreiflich wurde, schoss ein anderer Mann von außen mehrfach auf die Bar und flüchtete. Durch die Schüsse wurde niemand verletzt. Ein 25-jähriger Mann wurde in dem Lokal von mehreren Männern überwältigt und festgehalten. Er wurde wenig später durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen. Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen, hat die 8. Mordkommission übernommen.

Durch Schuss verletzt

06. August (Reinickendorf) – Noch unklar sind die Hintergründe, warum gestern Vormittag zwei Männer in Wittenau in Streit gerieten. Gegen 10.25 Uhr alarmierten Zeugen Polizei und Feuerwehr in den Weinbrennerweg. Den Aussagen eines 36-Jährigen zufolge soll er hier mit einem ihm Unbekannten in Streit geraten sein. Die verbale Auseinandersetzung in dem dortigen Grünstreifen gipfelte darin, dass er eine Schussverletzung erlitt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den am Bein Verletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Sein Kontrahent flüchtete in unbekannte Richtung. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Vermisster Junge tot aufgefunden

06. August (Marzahn) – Wie befürchtet handelt es sich bei dem im Landkreis Barnim aufgefundenen Leichnam um den vermissten 13-Jährigen aus Marzahn. Eine Mordkommission der Polizei Brandenburg und die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

Motorradfahrer und Sozia bei Verkehrsunfall schwer verletzt

06. August (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall wurden gestern Nachmittag in Kreuzberg ein Motorradfahrer und seine Sozia schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen befuhr gegen 16 Uhr ein 51-jähriger Autofahrer die Hasenheide in Richtung Hermannplatz. Kurz hinter der Lilienthalstraße wechselte der Golf-Fahrer aus dem mittleren in den linken Fahrstreifen, da er mit seinem Fahrzeug wenden wollte. Hierbei übersah er den in der linken Spur in gleicher Richtung fahrenden 31-jährigen Kawasaki-Fahrer. Beim Sturz verletzten sich der Motorradfahrer und seine 27-jährige Sozia so schwer, dass beide in Krankenhäusern stationär aufgenommen werden mussten. Der Autofahrer blieb unverletzt. Das Motorrad wurde beim Unfall stark beschädigt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Nach Autorennen – von Führerschein und Auto verabschiedet

06. August (Mitte) – Nach einem Autorennen in der vergangenen Nacht in Tiergarten konnte sich ein 22-Jähriger von seinem Führerschein und seinem BMW verabschieden. Gegen 0.05 Uhr beobachteten Polizisten in der Invalidenstraße, wie sich ein weißer Mercedes und ein schwarzer BMW ein Rennen in Fahrtrichtung Hauptbahnhof lieferten. Im Tiergartentunnel konnten die eingesetzten Beamten hören, wie bei beiden Fahrzeugen immer wieder heruntergeschaltet wurde und die Auspuffanlagen dröhnten. An der Tiergarten- Ecke Ben-Gurion-Straße stoppten die Polizisten den BMW. Sie beschlagnahmten den Führerschein und den Wagen des 22-Jährigen. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Kiosk überfallen

05. August (Charlottenburg) – Ein Mann überfiel gestern Abend einen Kiosk in einem U-Bahnhof in Charlottenburg-Nord. Gegen 18 Uhr bedrohte der bisher Unbekannte die Verkäuferin des Kiosks im U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz mit Reizgas und forderte die Herausgabe der Einnahmen. Die 29-Jährige kam der Aufforderung nach und händigte das Geld aus. Anschließend flüchtete der Maskierte mit der Beute. Ein 39-Jähriger, der Zeuge des Überfalls wurde, hielt den Täter noch fest, wurde daraufhin mit Reizgas besprüht und leicht verletzt. Der Räuber konnte sich daraufhin losreißen und entkam in Richtung Goerdelerdamm/Reichweindamm. Die Verkäuferin blieb unverletzt.

Homophob beleidigt und beworfen

05. August (Friedrichshain) – Zu einer homophoben Beleidigung und einem Flaschenwurf kam es in der Nacht in Friedrichshain. Gegen 0.15 Uhr soll ein 35-Jähriger nach verbalen Streitigkeiten in einem Bierzelt in der Karl-Marx-Allee zunächst zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren homophob beleidigt und anschließend mit einer Plastikflasche beworfen haben. Eine mit dem Pärchen befreundete 21-Jährige soll den Beiden zur Hilfe gekommen sein und soll nun versucht haben, den Mann zu treten. Ein Tritt des Mannes soll die Frau ebenfalls verfehlt haben. Nun soll der Treter ein Bierglas genommen und es der Frau an den Kopf geschlagen haben, woraufhin diese eine Kopfplatzwunde erlitt. Die 21-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, welches sie nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen konnte. Der 35-Jährige wurde durch alarmierte Polizisten festgenommen, kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung sowie Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Brandstiftung an Kleintransportern

05. August (Hellersdorf) – Gestern Abend wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Parkplatz in Hellersdorf alarmiert. Anwohner der Böhlener Straße hörten gegen 21.30 Uhr einen lauten, dumpfen Knall, sahen kurze Zeit später Flammen an einem auf dem Anwohnerparkplatz abgestellten Kleintransporter Opel Movano und bemerkten ein mit hoher Geschwindigkeit davonfahrendes Motorrad. Das Feuer griff auf einen weiteren Opel Movano über, der direkt neben dem anderen stand und beschädigte auch diesen Transporter. Die weiteren Ermittlungen zu der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

05. August (Reinickendorf) – In Heiligensee erlitt ein Autofahrer gestern Vormittag bei einem Verkehrsunfall lebensgefährliche Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der 78-Jährige mit seinem Fiat gegen 10.20 Uhr die Heiligenseestraße in Richtung Hennigsdorfer Straße und stieß mit dem VW eines 83-jährigen Fahrers zusammen, der vom Beskassienweg auf die Heiligenseestraße abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls kollidierte der Fiat zunächst mit einem geparkten Kleintransporter mit Anhänger, drehte sich und rutschte gegen einen weiteren geparkten VW. Der Fiat-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit e

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