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Wieviel Rente gibt es?
Infos und Beratung im Bürgerbüro
Löchrige Buckelpiste in Tegel
Weg in die Siedlung „Am Saatwinkel“ in katastrophalem Zustand
Und plötzlich war die Auffahrt dicht
Bauarbeiten auf der A 111 - Verkehrslenkung informierte nicht
Gefährliche Kreuzung!
Unübersichtliche Ecke für Abbieger in Wittenau entschärfen
Musiker gesucht
Die Bewerbungsfrist läuft bis Ende April
Große Portionen in kleinem Rahmen
Restaurant Kleens – ein Treffpunkt für jedermann
8. Künstlerempfang
„Elf stellen sich vor“ – Feierliche Eröffnung der Ausstellung
Freiwillige Feuerwehr Frohnau
Förderverein wählte Vorstand – Vereinsname angepasst
„Rund um Scharfenberg“
Anmeldungen sind auch noch am Veranstaltungstag möglich
Nĭ hăo ma? Wie geht‘s Dir?
Chinesisch wird immer beliebter an Berliner Schulen
Grundstein für Schulausbau
4,7 Millionen Euro für Erweiterung der Märkischen Grundschule
Lies‘ mal was!
Bücherspende für die Stadtteilbibliothek
Active Panels laden ein
Neue Formate zur Leseförderung in der Humboldt-Bibliothek
Kiezspaziergang
Vor-Ort-Begehung mit Bettina König für Sauberkeit
Alter schützt vor Rocken nicht
Projekt „Rockchor 60+“ startet im April auch in Reinickendorf
Seemannslieder in der Kirche
Duo Balgerei & Saitengriff lädt zum Mitsingen ein
Eintrag ins Goldene Buch
Olympiasiegerinnen Mariama Jamanka und Lisa Buckwitz im Rathaus empfangen
Schule (nicht) geschwänzt
Recht Ehrlichkeit zahlt sich nicht immer aus
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Polizeimeldungen aktuell

Zweiradfahrerin schwer verletzt

21. April (Spandau) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Kladow ist eine Frau schwer verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die 53-Jährige gegen 20.20 Uhr mit ihrem Roller in der Straße An den Parkbäumen unterwegs, kam nach links von der Straße ab und fuhr gegen einen Laternenmast. Rettungskräfte brachten sie mit Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Drei Verletzte bei Unfall

21. April (Spandau) – Zwei Frauen und ein Mann sind in der vergangenen Nacht bei einem Unfall in Haselhorst verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 28-Jährige kurz nach Mitternacht mit einem Nissan den mittleren Fahrstreifen der Nonnendammallee in Richtung Daumstraße, kam aus bislang unbekannter Ursache nach rechts ab und stieß gegen einen im rechten Fahrstreifen geparkten Laster. In der Folge schleuderte der Nissan nach links, kollidierte zunächst mit einem Audi, mit dem eine 44-Jährige im linken Fahrstreifen unterwegs war, durchbrach dann mit dem Heck einen Zaun auf dem Mittelstreifen und kam anschließend zum Stehen. Während die 28-Jährige mit Bein- und Rumpfverletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, verließen die Audi-Fahrerin und ihr sechs Jahre älterer Beifahrer nach ambulanten Behandlungen eine Klinik. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme war die Nonnendammallee ab Paulsternstraße bis etwa 3.15 Uhr gesperrt. Die weitere Unfallbearbeitung hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernommen.

Fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung

21. April (Lichtenberg) – In der vergangenen Nacht wurden eine Frau und ein Mann von Unbekannten in Rummelsburg fremdenfeindlich beleidigt und anschließend leicht verletzt. Gegen 22 Uhr befanden sich die 56- und der 36-Jährige vor einem Café in der Margaretenstraße, als sie durch zwei Männer plötzlich fremdenfeindlich beleidigt wurden. Zudem packte einer der Männer die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Die Unbekannten hatten einen Hund dabei und einer des Duos gab diesem dann den Befehl, den 36-Jährigen zu beißen, was er daraufhin auch tat und den Mann an einem Bein verletzte. Bei dem Hund soll es sich um einen Pitbull gehandelt haben. Als Passanten auf die Geschehnisse aufmerksam wurden und zur Hilfe eilten, flüchteten die Männer mit dem Hund in Richtung Wönnichstraße. Eine Absuche der näheren Umgebung durch die Polizei verlief ohne Erfolg. Die beiden Verletzten kamen zu ambulanten Behandlungen in ein Krankenhaus, das sie anschließend wieder verlassen konnten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Stark sehbehinderter Mann vermisst

20. April (Marzahn) – Mit der Veröffentlichung eines Fotos bittet die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes um Mithilfe bei der Suche nach einem vermissten jungen Mann. Der 26-jährige Niels Burchert, dessen Sehvermögen sehr stark beeinträchtigt ist, war seit Ende 2017 nur noch gelegentlich in seiner Wohnung in Marzahn und hatte sich letztmalig Anfang 2018 bei seiner Mutter gemeldet. Der Vermisste neigt dazu, sich völlig von der Außenwelt abzukapseln, wenn er sich unter Druck gesetzt fühlt. Er hat sich üblicherweise im Straßenland mit Hilfe einer Navigations-App über sein Smartphone orientiert! Bevor er nach Berlin zog, hat der 26-Jährige im Raum Müritz (Mecklenburg-Vorpommern), in Königs Wusterhausen (Brandenburg) und in Ilmenau (Thüringen) gelebt.
Personenbeschreibung:
geschätztes Alter 25 bis 28 Jahre
180 cm groß, ca. 80 Kilo schwer
kurzes, dunkelblondes Haar
Die Vermisstenstelle fragt:
Wer hat den Vermissten seit Herbst 2017 gesehen?
Wer kann Angaben zu seinem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen?
Hinweise bitte an die Vermisstenstelle in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten, unter der Rufnummer (030) 4664-912444 oder per E-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle. Ein Foto des Vermissten finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.695104.php

Autofahrer flüchtet vom Unfallort

20. April (Spandau) – In Zusammenhang mit einer Verkehrsunfallflucht gestern Abend in Wilhelmstadt führt nun der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 die Ermittlungen zu dem geflüchteten Autofahrer. Der Unbekannte öffnete gegen 20.30 Uhr in der Pichelsdorfer Straße die Fahrertür seines Autos, gegen die ein 18-jähriger Radfahrer in der Folge prallte und sich beim Sturz eine schwere Kopfverletzung zuzog. Der Fahrer soll sich dann vor Eintreffen der herbeigerufenen Polizisten vom Unfallort entfernt haben. Der 18-Jährige kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Festnahme nach Tötungsdelikt

20. April (Mitte) – Die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat gestern Abend die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in Wedding übernommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen alarmierten Anwohner gegen 20.30 Uhr die Polizei zu einer Wohnung in der Fehmarner Straße. Eintreffende Beamte fanden in der Wohnung eine leblose Frau vor, Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Ein 39-jähriger Mann wurde noch in der Wohnung festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, seine 32-jährige Lebensgefährtin mit Messerstichen getötet zu haben.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Vermisste Frau tot aufgefunden

20. April (Kreuzberg) – Die 29-jährige Kroatin, die seit den Abendstunden des 12. April vermisst wurde, ist tot. Ihr Leichnam wurde gestern Vormittag in Kreuzberg aus der Spree in Höhe der Schlesischen Straße geborgen. Die Ermittlungen zur Todesursache hat die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen.
Erstmeldung vom 18. April 2018: 29-Jährige wird vermisst
Mit der Veröffentlichung des Fotos der 29 Jahre alten Frau bittet die Kriminalpolizei der Direktion 6 um Mithilfe. Nach den bisherigen Ermittlungen verließ die 29-jährige Kroatin am Donnerstag, den 12. April 2018, am späten Abend ihre Arbeitsstelle in der Bruchsaler Straße in Wilmersdorf und lief gegen 22.15 Uhr in Richtung S-Bahnhof Bundesplatz. In der Wohnung in der Rhinstraße in Lichtenberg, in der die 29-Jährige zurzeit wohnt, ist die sie seitdem nicht mehr erschienen. Sie soll in letzter Zeit depressiv gewirkt haben.

Mann lebensgefährlich verletzt

20. April (Marzahn) – Polizei und Feuerwehr wurden gestern Abend gegen 19.45 Uhr zu einem schwer verletzten Mann nach Marzahn alarmiert. In einer Wohnung des Hochhauses im Amanlisweg wurden neben dem lebensgefährlich verletzten 54-jährigen Mann, der ebenfalls 54-jährige alkoholisierte Wohnungsmieter und zwei weitere Männer festgestellt. Der durch einen Messerstich Verletzte musste reanimiert werden und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Wie es zu der Stichverletzung gekommen ist, ist Gegenstand der Ermittlungen, die das Fachkommissariat der Polizeidirektion 6 übernommen hat. Der 54-jährige Mieter wurde vorläufig festgenommen.

Nach Betäubungsmittelhandel festgenommen

20. April (Mitte) – Polizisten des Polizeiabschnitts 31 bemerkten gestern Abend gegen 22 Uhr drei Männer vor einem Lokal in Mitte, die etwas mit einem Mann austauschten. Kurz darauf verschwanden alle auf einen Hinterhof in der Gormannstraße. Die Zivilpolizisten folgten und nahmen drei Männer im Alter von 17, 21 und 33 Jahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln fest. Ein vierter, 19-Jähriger, flüchtete in ein nahegelegenes Restaurant, wo ihn Polizisten festnahmen. Der 19-Jährige hatte ein Messer und ein Tierabwehrspray bei sich. Insgesamt hatten die Tatverdächtigen knapp 1100 Euro Bargeld, Handys und Cannabis bei sich. Die Ermittlungen dauern an.

Radfahrerin schwer verletzt

20. April (Kreuzberg) – Gestern Nachmittag wurde eine 19-Jährige Radfahrerin in Kreuzberg schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben fuhr gegen 16.50 Uhr die junge Frau mit ihrem Rad die Oberbaumstraße in Richtung Skalitzer Straße und soll bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich der Köpenicker-/Bevern-/Oberbaumstraße eingefahren sein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einer 28-jährigen Mercedes-Fahrerin, die die Köpenicker Straße in Richtung Schlesische Straße befuhr. Die schwer verletzte Radfahrerin wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin und ihre vierjährige Tochter kamen mit einem Schock in ein Krankenhaus. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme war der Bereich bis 19.45 Uhr gesperrt.

Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn

20. April (Mitte) – Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Abend in Mitte. Gegen 21.10 Uhr fuhr ein 32-jähriger Radfahrer die Invalidenstraße in Richtung Brunnenstraße entlang. Dabei soll er mit einem Reifen in die Straßenbahnschiene geraten sein. Er stürzte gegen eine Straßenbahn der Linie M8 im Gegenverkehr, die in Richtung Hauptbahnhof fuhr. Der Fahrradfahrer blieb schwer verletzt am Boden liegen und wurde von einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Nach versuchter Geldautomatensprengung und Verkehrsunfall geflüchtet

19. April (Wedding) – Unbekannte flüchteten heute früh nach versuchter Geldautomatensprengung und einem Verkehrsunfall in Wedding zu Fuß. Gegen 3.30 Uhr bemerkten Mitarbeiter einer Objektschutzstreife drei Personen im Vorraum einer Bankfiliale in der Müllerstraße. Als die Personen die Wachschützer sahen, flüchteten sie aus dem Raum, stiegen in einen dunklen Audi und fuhren in Richtung Seestraße. An der Seestraße missachteten sie die rote Ampel für ihre Fahrtrichtung und stießen auf der Kreuzung mit einem Transporter zusammen, der auf der Seestraße bei Grün in Richtung Osloer Straße unterwegs war. Während sich der Audi durch den Zusammenstoß um die eigene Achse drehte und entgegengesetzt zum Stehen kam, kippte der Ford-Transporter auf die rechte Seite. Die drei Insassen des Audi flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Der 41-jährige Transporter-Fahrer blieb unverletzt und kletterte selbst aus dem Fahrzeug heraus, das die Feuerwehr später wieder aufrichtete. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Kennzeichen des Audi als gestohlen gemeldet worden waren und die Unbekannten bereits Vorbereitungen getroffen hatten, Automaten im Vorraum der Bankfiliale mit einem Gasgemisch zu sprengen. Vor Ort stellten Einsatzkräfte mehrere Gasflaschen sicher. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin.

Nach antisemitischen Übergriff – Tatverdächtiger stellt sich

19. April (Pankow) – Aufgrund von Zeugenhinweisen und Ermittlungen in Zusammenhang mit der Tat vom gestrigen Tag konnte ein 19-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden, der sich heute gegen 12.30 Uhr im Beisein seiner Rechtsanwältin bei der Polizei Berlin gestellt hat. Er soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin noch heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
Erstmeldung vom 19. April 2018: Nach antisemitischem Angriff – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt
Bisherigen Ermittlungen gemäß wurden zwei Männer gestern Abend in Prenzlauer Berg von einer dreiköpfigen Gruppe antisemitisch beleidigt und attackiert. Die Männer im Alter von 21 und 24 Jahren trugen eine Kippa und waren kurz nach 20 Uhr in der Raumerstraße unterwegs. Einer der Pöbler schlug kurz darauf mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein. Seine beiden Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Gruppe entfernte sich vom Tatort, wurde jedoch vom 21-Jährigen verfolgt. Nun nahm der Schläger sich eine Glasflasche und versuchte den Verfolger damit zu schlagen. Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters. Die Gruppe trennte sich nun und entfernte sich in Richtung Lychener und Gneiststraße. Der 21-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen und fahndet nach den Unbekannten.

Auto kontrolliert – Cannabis entdeckt

19. April (Neukölln) – Einer Zivilstreife der 35. Einsatzhundertschaft stoppte in der vergangenen Nacht ein Auto in Britz, da es zu schnell unterwegs war. Die Beamten bemerkten den VW Caddy gegen 22.30 Uhr und hielten ihn am Tempelhofer Weg Ecke Holzmindener Straße an. In dem Auto saßen zwei Männer, 45 und 24 Jahre alt. Bei der Überprüfung wurde auch der Kofferraum des Pkw geöffnet und den Polizisten kam ein deutlicher Cannabisgeruch entgegen. In einem Umzugskarton befanden sich circa drei Kilogramm Cannabis. Vater und Sohn wurden festgenommen und dem zuständigen Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Zerstörung von Wartehäuschen und gefährlicher Körperverletzung – Zeugen gesucht

19. April (Marzahn/Hellersdorf) – Nach der Zerstörung von Wartehäuschen in den Ortsteilen Marzahn und Hellersdorf und einer gefährlichen Körperverletzung am vergangenen Sonntag, den 15. April 2018, sucht die Polizei Berlin nach Zeugen. Zwischen 4 und 5 Uhr schossen Unbekannte, die mit lila- und silberfarbenen VW unterwegs waren, auf BVG-Wartehäuschen sowie einen Laster und zerstörten beziehungsweise beschädigten diese. Darüber hinaus war eine 15-Jährige von einem Geschoss getroffen worden.
Die Polizei fragt:
Wer hat verdächtige Personen in der relevanten Zeit gesehen und hat sich bislang noch nicht bei der Polizei Berlin gemeldet?
Wer hat in diesem Zusammenhang einen lila- sowie einen silberfarbenen VW Golf gesehen?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt der Polizeiabschnitt 63 in der Heinrich-Grüber-Straße 35 in 12621 Berlin-Kaulsdorf unter der Telefonnummer (030) 4664-663122, per E-Mail unter dir6a63ak-kontakt@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung 15. April 2018: Haltestellenwartehäuschen beschädigt
In den Ortsteilen Marzahn und Hellersdorf sind heute früh mehrere Wartehäuschen an Haltestellen beschädigt worden. Zeugen beobachteten an elf Tatorten zwischen 4 und 5 Uhr unter anderem in der Cecilienstraße und im Blumberger Damm zwei VW, aus denen mit waffenähnlichen Gegenständen auf die Häuschen geschossen worden war, so dass die Scheiben zum Teil zu Bruch gingen oder splitterten. An der Cecilien- Ecke Tollenseestraße verspürte eine 15-Jährige nach einer Schussabgabe einen stechenden Schmerz in einem Unterschenkel. Eine sichtbare Verletzung war glücklicherweise nicht entstanden. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Brandanschlag auf die Mörschbrücke – Polizei sucht nach Zeugen

19. April (Charlottenburg) – Nach einem Brandanschlag in Charlottenburg-Nord am 26. März 2018 suchen die Ermittler nach Zeugen. An diesem Tag gegen 13 Uhr setzten unbekannte Täter die Daten- und Stromleitungen, die sich unterhalb der Mörschbrücke befinden, in Brand. Dadurch kam es zu stundenlangen Stromausfällen in Charlottenburg. Der entstandene Schaden geht in die Millionenhöhe.
Die Ermittler fragen:
Wer hat in den Tagen und Nächten vor dem Brand Personen oder Fahrzeuge unterhalb der Brücke gesehen?
Wem sind evtl. vorgetäuschte Bauarbeiten unterhalb der Brücke aufgefallen?
Wer kann sonstige Hinweise zum Brandgeschehen vom 26. März 2018 geben?
Hinweise bitte an den Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin am Bayernring 44 in Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-952110 oder 952101 sowie jede andere Polizeidienststelle.
Erstmeldung vom 27. März 2018: Brandstiftung – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt
Gestern Mittag legten Unbekannte ein Feuer in Charlottenburg-Nord. Den bisherigen Ermittlungen zufolge setzten die Täter kurz vor 13 Uhr Versorgungsleitungen unter der Mörschbrücke in Brand. Durch die Hitze wurden auch Teile der Brücke sowie der Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Durch das Feuer waren die Brücke sowie Schifffahrtsstraßen für rund fünf Stunden gesperrt. Über 400 Gewerbebetriebe und über 6.000 Haushalte waren von der Versorgungsunterbrechung betroffen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen und prüft unter anderem ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben.

Gruppenwagen mit Stein beworfen

19. April (Friedrichshain) – Gestern Abend wurde in Friedrichshain ein Polizeifahrzeug mit einem Stein beworfen. Gegen 21.30 Uhr waren Kräfte einer Einsatzhundertschaft mit dem Fahrzeug in der Rigaer Straße in Richtung Bersarinplatz unterwegs, als plötzlich in Höhe Zellestraße ein Stein auf der Motorhaube des Gruppenwagens einschlug. Verletzt wurde niemand. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Geschäfte überfallen

19. April (Reinickendorf/Neukölln) – In den gestrigen Nachmittags- und Abendstunden wurden eine Tankstelle und eine Bäckerei in Reinickendorf und Neukölln überfallen. Die Raubkommissariate der Polizeidirektionen 1 und 5 ermitteln.
Gegen 17.10 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle in der Roedernallee in Reinickendorf, bedrohte nach ersten Ermittlungen eine Angestellte mit einer Schusswaffe und verlangte Geld, woraufhin die 52-Jährige die Kassenlade öffnete. Der Räuber nahm das Geld an sich und flüchtete anschließend. Die Mitarbeiterin sowie Kunden blieben unverletzt.
Aussagen zufolge betrat ein Maskierter gegen 20.50 Uhr die Bäckerei in der Karl-Marx-Straße in Neukölln, nahm eine Mitarbeiterin in den Schwitzkasten, bedrohte sie mit einem Messer und forderte die Tageseinnahmen. Da die 21-Jährige gerade das Geld gezählt hatte und dieses auf dem Tresen lag, griff sich der Täter dieses und verließ dann den Laden. Die Verkäuferin wurde nicht verletzt.

Verletzte bei Unfällen

19. April (Wilmersdorf/Tempelhof-Schöneberg) – In Schmargendorf, Marienfelde und Mariendorf sind gestern Nachmittag und am Abend ein Mädchen, fünf Frauen und zwei Männer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 2 und 4 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war eine 61-Jährige gegen 16.50 Uhr mit ihrem Fahrrad in der vorfahrtsberechtigten Hundekehlestraße in Schmargendorf in Richtung Breite Straße unterwegs und wurde von einem von links kommenden Peugeot erfasst, mit dem ein 48-Jähriger von der Kösener Straße aus die Hundekehlestraße in Richtung Heydenstraße überfuhr. Die Radfahrerin erlitt Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Rettungssanitäter brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Gegen 17.35 Uhr befuhr ein 64-Jähriger nach ersten Erkenntnissen mit einem Transporter den Nahmitzer Damm in Marienfelde in Richtung Hildburghauser Straße und fuhr auf ein haltendes Kleinkraftrad eines 65-Jährigen auf. In der Folge wurde das Zweirad auf einen vor ihm stehenden Opel, der wiederum auf einen Mitsubishi und dieser auf einen Renault geschoben. Der 65-jährige Zweiradfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Während die 48-jährige Opel-Fahrerin, die 46 Jahre alte Mitsubishi-Fahrerin und die 35-jährige Fahrerin des Renaults am Ort behandelt wurden, kam die fünf Jahre alte Tochter der Mitsubishi-Fahrerin zur Beobachtung in eine Klinik. Der Transporter-Fahrer blieb unverletzt.
In Mariendorf war bisherigen Ermittlungen zufolge eine 33-Jährige gegen 18.40 Uhr mit ihrem VW in der Rixdorfer Straße in Richtung Gradestraße unterwegs, touchierte zunächst einen geparkten Anhänger und fuhr dann gegen einen geparkten Abschleppwagen. Dieser wurde in der Folge verschoben und verletzte den 41-jährigen Halter, der neben seinem Fahrzeug stand, schwer an einem Bein. Der VW drehte sich, stieß gegen einen auf dem Mittelstreifen geparkten Skoda und kam dann zum Stehen. Rettungskräfte und ein Notarzt brachten den 41-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, in dem er sofort operiert werden musste. Lebensgefahr soll nicht bestehen. Die VW-Fahrerin hatte leichte Handverletzungen erlitten. Sie konnte eine Klinik nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Rixdorfer Straße ab Skutaristraße in Richtung Gradestraße bis 20.30 Uhr gesperrt.

Geplante Bombenentschärfung – umfangreiche Absperr- und Evakuierungsmaßnahmen

19. April (Mitte) – Am kommenden Freitag, 20. April 2018, wird in Berlin-Mitte eine bei Bauarbeiten in der Heidestraße gefundene Weltkriegsbombe entschärft. Arbeiter entdeckten sie bei Erdarbeiten auf einer Baustelle und alarmierten die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um eine ca. 500 kg schwere Fliegerbombe. Der Zustand des Sprengkörpers ist sicher. Es besteht keine unmittelbare Gefahr. Aufgrund der notwendigen Planungen für die Entschärfung und wegen der erforderlichen Verfügbarkeit unterschiedlicher Fachkräfte wurde die Entscheidung getroffen, den Einsatz in den Mittagsstunden des 20. April 2018 durchzuführen. Ziel ist es, eine Entschärfung der Bombe gefahrlos sicherzustellen und die unvermeidbaren Beeinträchtigungen gering zu halten.
An diesem Freitag wird ab 9 Uhr eine Sicherheitszone eingerichtet, die folgende Straßenzüge umfasst: Fennstraße, Sellerstraße, Perleberger Brücke, Heidestraße, Lehrter Straße, Boyenstraße, Scharnhorststraße, Lesser-Ury-Weg und Teile der Habersaathstraße, Invalidenstraße, Kruppstraße und Seydlitzstraße werden gesperrt. Außerdem sind auch der Hauptbahnhof, das Bundeswehrkrankenhaus, der Bundesnachrichtendienst und das Bundeswirtschaftsministerium betroffen.
Nähere Angaben finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.berlin.de/polizei/. Welche Bereiche konkret davon betroffen sind, können Sie der interaktiven Karte der Berliner Feuerwehr entnehmen. Vom Beginn der Einsatzmaßnahmen an wird der Twitter-Einsatzkanal der Polizei Berlin unter Einsatzkanal der Polizei Berlin über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.

Verdacht einer Sachbeschädigung

18. April (Neukölln) – Den Verdacht einer Sachbeschädigung in Buckow zeigte eine Frau heute Mittag der Polizei an. Gegen 12.30 Uhr alarmierte eine Vertreterin eines Unterstützervereines des Denkmals für Burak Bektas die Polizei telefonisch und teilte mit, dass die Skulptur an der Rudower Straße mit einer Flüssigkeit bespritzt wurde. Am Ort eingetroffene Beamte konnten an dieser eine Farbveränderung durch eine unbekannte Flüssigkeit feststellen. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts einer Sachbeschädigung führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Seniorin verstorben

18. April (Pankow) – Die 88-Jährige, die heute Vormittag in Karow bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde, ist am Nachmittag ihren schweren Verletzungen erlegen.
Erstmeldung vom 18. April 2018: Seniorin schwer verletzt
In Karow wurde heute Vormittag eine 88-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 67 Jahre alter Mann mit seinem Seat gegen 9.30 Uhr die Achillesstraße in westliche Richtung. Als der Fahrer an der Kreuzung nach links in die Bucher Chaussee abbog, erfasste er die Fußgängerin, die die Fahrbahn der Bucher Chaussee bei grün überquerte. Die Seniorin stürzte und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Die Passantin wurde mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht und wird intensivmedizinisch behandelt.

Nach Sexualstraftat – Tatverdächtiger ermittelt

18. April (Treptow-Köpenick) – Der seit dem 17. April 2018 Gesuchte konnte identifiziert werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes dauern an.
Erstmeldung vom 17. April 2018: Nach Sexualstraftat – Tatverdächtiger mit Foto gesucht
Mit der Veröffentlichung eines Fotos sucht die Polizei Berlin nach einem mutmaßlichen Sexualstraftäter. Im Oktober 2017, in den Nachmittagsstunden, soll der Gesuchte einer jungen Frau in Adlershof bis zu einem Hausflur eines Wohnhauses in der Friedlander Straße gefolgt sein und dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Da die Frau sich wehrte, ließ der Mann schließlich von ihr ab und flüchtete. Einige Tage später war der Verdächtige wieder in der Nähe des Tatortes unterwegs, so dass von ihm ein Foto aufgenommen werden konnte.

Gesuchter stellt sich bei den Ermittlern

18. April (Lichtenberg) – Der Gesuchte, der im Februar 2018 in Rummelsburg einen 40 Jahre alten Mann vergewaltigt haben soll, hat sich heute beim Fachkommissariat des Landeskriminalamtes gestellt. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der morgen einem Richter vorgeführt werden soll.
Erstmeldung vom 16. April 2018: Nach Vergewaltigung – Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bild
Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Unbekannten, der in Verdacht steht, eine Vergewaltigung am 24. Februar 2018 in Rummelsburg begangen zu haben. Der Abgebildete soll gegen 3.15 Uhr einen 40 Jahre alten Mann in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg, in der Weitlingstraße, vergewaltigt haben. Zuvor waren der Tatverdächtige und sein späteres Opfer in der U-Bahn ins Gespräch gekommen. In einer Parkanlage habe der Gesuchte den 40-Jährigen angegriffen, ihn mehrfach gegen den Kopf getreten und ihn vergewaltigt. Ein Passant wurde auf die Hilferufe aufmerksam, so dass der Täter abließ und in Richtung Bahnhof Lichtenberg geflüchtet sei. Der 40-Jährige wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.

Seniorin schwer verletzt

18. April (Pankow) – In Karow wurde heute Vormittag eine 88-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 67 Jahre alter Mann mit seinem Seat gegen 9.30 Uhr die Achillesstraße in westliche Richtung. Als der Fahrer an der Kreuzung nach links in die Bucher Chaussee abbog, erfasste er die Fußgängerin, die die Fahrbahn der Bucher Chaussee bei grün überquerte. Die Seniorin stürzte und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht und wird intensivmedizinisch behandelt.

29-Jährige wird vermisst

18. April (Mitte) – Mit der Veröffentlichung des Fotos der Danijela Velic bittet dieLichtenberg der Direktion 6 um Mithilfe. Nach den bisherigen Ermittlungen verließ die 29-jährige Kroatin am Donnerstag, den 12. April 2018, am späten Abend ihre Arbeitsstelle in der Bruchsaler Straße in Wilmersdorf und lief gegen 22.15 Uhr in Richtung S-Bahnhof Bundesplatz. In der Wohnung in der Rhinstraße in Lichtenberg, in der die 29-Jährige zurzeit wohnt, ist die sie seitdem nicht mehr erschienen. Frau Velic soll in letzter Zeit depressiv gewirkt haben.
Personenbeschreibung:
geschätztes Alter 25 bis 28 Jahre
165 bis 170 cm groß, schlanke Figur
rotes Haar, zum Zopf gebunden
Brillenträgerin
war mit einer weißen Jeanshose, schwarzer Jacke und grauen Sportschuhen bekleidet und hatte eine schwarze Handtasche bei sich
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer hat die Vermisste seit dem 12. April 2018, 22.15 Uhr, gesehen?
Wer kann Angaben zu ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Direktion 6 unter der Telefonnummer (030) 4664–673336 bzw. der dortige Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer (030) 4664–671100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto der Vermissten finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.694201.php

Renitenter Autofahrer überprüft

18. April (Mitte) – Wegen eines renitenten Autofahrers mussten gleich mehrere Polizeistreifen gestern Abend nach Gesundbrunnen alarmiert werden. Aufgrund seiner rasanten Fahrweise fiel der 22-jährige VW-Fahrer den Polizisten auf, die ihn dann in der Schwedenstraße gegen 21.30 Uhr überprüfen wollten. Zu diesem Zeitpunkt stand das Fahrzeug vor einer Grundstückseinfahrt. Noch während der Überprüfung erschienen ein 17-Jähriger und ein weiterer Mann im Alter von 24 Jahren, die nun die Maßnahmen der Polizisten störten und sie mit ihren Handys filmten. Da sie die Beamten beleidigt und diese in ihren Maßnahmen immer stärker behindert haben sollen, wurden weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung angefordert. Der junge Fahrer musste von den Beamten kurzfristig gefesselt werden, um seine Personalien feststellen zu können. Neben den eingeleiteten Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung wird geprüft, inwiefern der 22-Jährige zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr geeignet ist.

Autodieb festgenommen

18. April (Steglitz) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen Autodieb in Steglitz fest. Gegen 1.30 Uhr alarmierte eine 36-Jährige die Polizei in die Hünefeldzeile und zeigte an, dass sie einen ihr unbekannten Mann beobachtet hatte, der sich zunächst am Kofferraum und anschließend an der Fahrertür ihres Firmenfahrzeugs zu schaffen machte. Ein Weiterer soll in unmittelbarer Nähe Schmiere gestanden haben. Einer soll anschließend in den Audi gestiegen und in Richtung Attilastraße davongefahren sein. Alarmierte Polizeibeamte des Abschnitts nahmen aufgrund der genauen Personenbeschreibung einen 31-Jährigen, der zu Fuß unterwegs war, im Nahbereich fest. Er wurde anschließend für das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 4, welches auch die weiteren Ermittlungen übernommen hat, in ein Gewahrsam verbracht. Nach Absuche der Umgebung fanden Zivilpolizisten den Audi in einer Seitenstraße und stellten ihn sicher. Der Komplize entkam unerkannt.

Fußgängerin von Auto erfasst

18. April (Spandau) – Schwere Verletzungen erlitt eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Spandau. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 41-jähriger Audi-Fahrer in der Wilhelmshavener Straße in Richtung Seegefelder Straße. Als der Mann gegen 15.40 Uhr nach links in den Brunsbütteler Damm abbiegen wollte, erfasste er die 63-jährige Frau, die zu diesem Zeitpunkt die Fahrbahn überquerte. Die Fußgängerin kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Bei Überholmanöver gestürzt

18. April (Tempelhof) – Bei einem Überholmanöver gestern Abend in Lichtenrade fuhr ein Motorradfahrer auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf und stürzte auf die Gegenfahrbahn. Nach Zeugenaussagen und Ermittlungen soll sich folgendes zugetragen haben: Der 21-jährige Fahrer einer Yamaha fuhr in der Wünsdorfer Straße in Richtung Schichauweg. Gegen 18.15 Uhr überholte er einen vor ihm fahrenden 56-jährigen VW-Fahrer, musste jedoch wegen des Gegenverkehrs sein Vorhaben abbrechen und fuhr hierbei auf den VW auf. Der junge Mann verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Ein entgegenkommender BMW-Fahrer im Alter von 39 Jahren konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und überrollte mit seinem Fahrzeug das linke Bein des 21-Jährigen. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten dem Schwerverletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach antisemitischem Angriff – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

18. April (Pankow) – Bisherigen Ermittlungen gemäß wurden zwei Männer gestern Abend in Prenzlauer Berg von einer dreiköpfigen Gruppe antisemitisch beleidigt und attackiert. Die Männer im Alter von 21 und 24 Jahren trugen eine Kippa und waren kurz nach 20 Uhr in der Raumerstraße unterwegs. Einer der Pöbler schlug kurz darauf mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein. Seine beiden Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Gruppe entfernte sich vom Tatort, wurde jedoch vom 21-Jährigen verfolgt. Nun nahm der Schläger sich eine Glasflasche und versuchte den Verfolger damit zu schlagen. Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters. Die Gruppe trennte sich nun und entfernte sich in Richtung Lychener und Gneiststraße. Der 21-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen und fahndet nach den Unbekannten.

Vater sticht auf Tochter ein

17. April (Neukölln) – Eine 47 Jahre alte Frau wurde heute Mittag in einem Einkaufszentrum in Gropiusstadt durch ihren Vater schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen attackierte der 75-Jährige gegen 12 Uhr seine Tochter in einem Laden in dem Center am Joachim-Gottschalk-Weg und stach mehrmals mit einem Messer auf sie ein. Passanten gingen dazwischen und übergaben den Senior den alarmierten Polizisten, die ihn festnahmen. Die 47-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert. Die weiteren Ermittlungen wegen Verdacht des versuchten Mordes hat die 8. Mordkommission übernommen.

Nach Sexualstraftat – Tatverdächtiger mit Foto gesucht

17. April (Treptow-Köpenick) – Mit der Veröffentlichung eines Fotos sucht die Polizei Berlin nach einem mutmaßlichen Sexualstraftäter. Im Oktober 2017, in den Nachmittagsstunden, soll der Gesuchte einer jungen Frau in Adlershof bis zu einem Hausflur eines Wohnhauses in der Friedlander Straße gefolgt sein und dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Da die Frau sich wehrte, ließ der Mann schließlich von ihr ab und flüchtete. Einige Tage später war der Verdächtige wieder in der Nähe des Tatortes unterwegs, so dass von ihm ein Foto aufgenommen werden konnte.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kann Angaben zur Identität des Mannes machen?
Wer kennt Aufenthaltsorte des Gesuchten?
Wer kann Angaben zu Personen aus dem Umfeld des Tatverdächtigen machen?
Sofern Zeugen den Mann wiedererkennen, bitte sofort unter dem Hinweis „wiedererkannter Straftäter Adlershof, Friedlander Straße“ den Notruf der Polizei unter der Rufnummer 110 wählen. Hinweise nimmt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamts in 10787 Berlin-Tiergarten, Keithstraße 30, unter der Telefonnummer (030) 4664–913555, per E-Mail unter lka135@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Das Foto des Gesuchten finden Sie im Internet unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.693472.php

Kleinkraftrad abgebrannt

17. April (Pankow) – Unbekannte setzten gestern Abend ein Kleinkraftrad in Buch in Brand. Kurz vor 21 Uhr bemerkte ein Spaziergänger auf einer Grünfläche der Ernst-Busch-Straße einen brennenden Motorroller und alarmierte die Feuerwehr. Die eingetroffenen Brandbekämpfer löschten das Feuer. Das Zweirad brannte nahezu vollständig ab. Spätere Ermittlungen deckten auf, dass der Roller am 12. April als gestohlen gemeldet worden war. Die weiteren Ermittlungen führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Nach Verkehrsunfall in den Gegenverkehr geschleudert

17. April (Treptow-Köpenick) – Mit ihrem Auto wurde gestern Nachmittag eine Frau in Johannisthal in den Gegenverkehr geschleudert. Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 16.45 Uhr eine 29-Jährige mit einem Mercedes in der Straße am Flugplatz Richtung Segelfliegerdamm unterwegs. An der Einmündung Segelfliegerdamm soll sie die geltende Vorfahrtberechtigung des Segelfliegerdammes missachtete haben, fuhr in den Einmündungsbereich und stieß mit dem Hyundai einer 28-Jährigen zusammen, welche in Richtung Autobahn A 113 unterwegs war. Durch den Zusammenstoß schleuderte die Hyundai-Fahrerin mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem 25-jährigen Audi-Fahrer zusammen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die 28-Jährige mit Kopf- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in Krankenhaus. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Durchsuchungsbeschlüsse mit Erfolg vollstreckt

16. April (Neukölln/Spandau/Kreuzberg) – Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des zuständigen Fachkommissariats des Landeskriminalamtes führten am vergangenen Freitag zur Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen an 15 Orten in Berlin. Es wurden u.a. Wohnungen, Garagen und Lagerboxen in Neukölln und Spandau wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz durchsucht. Ursprung des umfangreichen Verfahrens war die Auffindung einer Vielzahl von Kriegs- und weiterer Schusswaffen bei einer Zwangsräumung von zwei abgeschlossenen Stellplätzen in einem Parkhaus im September 2017 in Kreuzberg. Untersuchungen ergaben, dass einige der aufgefundenen Waffen zu Dekorationsstücken umgearbeitet und nunmehr zum Teil wieder schussfähig gemacht wurden.
Nach einem 35-jährigen Tatverdächtigen wird gefahndet, hinsichtlich eines 31-jährigen Tatverdächtigen konnte der dringende Tatverdacht bislang nicht konkretisiert werden.
Es wurden diverse Beweismittel aufgefunden, darunter 111 Schuss scharfe Munition, Schutzwesten, Waffen- und Magazinholster, Blanko-Zulassungsbescheinigungen, amtliche Stempel, fünf hochwertige Armbanduhren, diverse Handys und andere Datenträger, geringe Mengen Betäubungsmittel, Bargeld (fünfstelliger Betrag in verschiedenen Währungen) sowie diverse Einbruchswerkzeuge. Zudem sind vier hochwertige Pkw der Marke Daimler Benz als Beweismittel sichergestellt worden. Die Ermittlungen sowie Auswertungen der umfangreichen Beweismittel dauern an.

Radfahrer schwer verletzt – Unfallzeugen gesucht

16. April (Zehlendorf) – Nach einem Verkehrsunfall am Nachmittag des 11. April 2018 in Lichterfelde sucht die Polizei Berlin nach Unfallzeugen. Eigenen Angaben zufolge soll ein 13-jähriger Radfahrer die Giesensdorfer Straße in südlicher Richtung befahren haben. Am Barnackufer soll ihm hier ein Lkw die Vorfahrt genommen haben. Der Junge bremste und überschlug sich. Anschließend soll der Lkw-Fahrer ausgestiegen sein, sich nach dem Zustand des Radfahrers erkundigt haben und anschließend weitergefahren sein, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Ein Passant eilte dem Gestürzten zu Hilfe und alarmierte anschließend einen Rettungswagen. Mit Knochenbruch und Prellungen am ganzen Körper musste der 13-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Verkehrsermittlungsdienst fragt:
Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet?
Wer kann sachdienliche Angaben zum Unfallhergang machen?
Wer kann Angaben zum Fahrzeug bzw. zum Fahrzeugführer machen?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-472800 oder jede andere Polizeidienststelle.

Nach Verkehrsunfallflucht – Die Polizei sucht nach Zeugen

16. April (Zehlendorf) – Nach einem Verkehrsunfall am 14. April 2018 in Zehlendorf sucht die Polizei Berlin nach Unfallzeugen. Bei dem Verkehrsunfall wurde ein zehnjähriger Radfahrer schwer verletzt. Die damalige Unfallverursacherin soll nach Aussagen des Kindes lediglich kurz angehalten, sich nach dem Zustand des Jungen erkundigt haben und anschließend weitergefahren sein, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Der Verkehrsermittlungsdienst fragt:
Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet?
Wer kann sachdienliche Angaben zum Unfallhergang machen?
Wer kann Angaben zum Fahrzeug bzw. zum Fahrzeugführer machen?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-472800 oder jede andere Polizeidienststelle.
Erstmeldung vom 15. April 2018: Kind bei Unfall verletzt
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag in Zehlendorf. Gegen 16.30 Uhr war ein zehnjähriger Junge mit seinem Rad auf dem Gehweg der Spanischen Allee, entgegen der Fahrtrichtung, in Richtung Potsdamer Chaussee unterwegs. Als das Kind die Niklasstraße überqueren wollte, kam eine bisher unbekannt gebliebene Frau mit einem Auto aus dieser Straße in Richtung Spanische Allee gefahren, offenbar ohne dabei auf das Kind zu achten. Daraufhin musste der Zehnjährige, um einen Zusammenstoß zu verhindern, so stark bremsen, dass er über den Lenker zu Boden stürzte und sich schwer verletzte. Die unbekannte Autofahrerin soll kurz gehalten und sich bei dem Jungen erkundigt haben, ob alles in Ordnung sei. Anschließend sei sie jedoch weitergefahren, ohne sich um das Kind zu kümmern. Der Junge erlitt Verletzungen an Bauch, Hüfte und den Händen und musste stationär im Krankenhaus verbleiben. Die Suche nach der Autofahrerin dauert an. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Nach Vergewaltigung - Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bild

16. April (Lichtenberg) – Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Unbekannten, der in Verdacht steht, eine Vergewaltigung am 24. Februar 2018 in Rummelsburg begangen zu haben. Der Abgebildete soll gegen 3.15 Uhr einen 40 Jahre alten Mann in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg, in der Weitlingstraße, vergewaltigt haben. Zuvor waren der Tatverdächtige und sein späteres Opfer in der U-Bahn ins Gespräch gekommen. In einer Parkanlage habe der Gesuchte den 40-Jährigen angegriffen, ihn mehrfach gegen den Kopf getreten und ihn vergewaltigt. Ein Passant wurde auf die Hilferufe aufmerksam, so dass der Täter abließ und in Richtung Bahnhof Lichtenberg geflüchtet sei. Der 40-Jährige wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt den Gesuchten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt 134, Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-913402, per Fax unter der (030) 4664-913499, per E-Mail unter lka134@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild des Gesuchten finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.692147.php

Feuer in Mehrfamilienhaus

16. April (Neukölln) – Nachdem die Berliner Feuerwehr bereits am Sonnabend zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gropiusstadt ausrücken musste, ermittelt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin nun zu zwei weiteren Bränden in demselben Haus. Gestern Abend gegen 18.15 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Bewohner des Hauses in der Ringslebenstraße, dass leere Farbeimer im Hausflur brannten und nahm die ersten Löschmaßnahmen vor. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer vollständig. Knapp drei Stunden später bemerkte ein 46-jähriger Mieter, dass Gegenstände in einem Kellerverschlag brannten, und alarmierte ebenfalls die Feuerwehr. Diese konnte erfolgreich den Brand unter Kontrolle bringen. Vier Bewohner wurden hierbei leicht verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler in beiden Fällen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Das Brandkommissariat prüft nun, ob alle drei Brände in Zusammenhang stehen.
Erstmeldung vom 15. April 2018: Zwölf Verletzte bei Kellerbrand
Sechs Frauen und sechs Männer sind bei einem Feuer in der vergangenen Nacht in Gropiusstadt verletzt worden. Kurz nach 23 Uhr bemerkten Anwohner eines Wohnhauses in der Ringslebenstraße Rauch, der aus dem Keller kam und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Während sich Mieter und Besucher des Hauses selbst vor das Gebäude begaben, mussten weitere Personen aus dem verqualmten Treppenhaus gerettet werden. Feuerwehrleute löschten die Flammen im Keller. Fünf Frauen und vier Männer wurden am Ort von Rettungskräften und Notärzten behandelt. Eine 31-Jährige Besucherin, ein 17 Jahre alter Besucher und ein 29-jähriger Mieter kamen mit Rauchgasvergiftungen zu Behandlungen in Krankenhäuser. Die Ermittlungen zur Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

Gefährliche Körperverletzung, Flucht und Verkehrsunfall

16. April (Schöneberg) – Heute früh gerieten drei Männer vor einer Bar in Schöneberg in Streit, in dessen Verlauf ein 19-Jähriger verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge soll es gegen 3 Uhr zu der Auseinandersetzung in der Hauptstraße gekommen sein. Hierbei soll der 19-Jährige von zwei Männern, 21 und 24 Jahre alt, mit einem Glas ins Gesicht geschlagen worden sein. Dadurch erlitt der junge Mann Schnittverletzungen im Gesicht, die ambulant in einer Klinik behandelt wurden. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst mit einem Auto in Richtung A103. Beamte des Abschnitts 42 nahmen die Verfolgung auf. Diese endete, als die Tatverdächtigen mit ihrem Renault an das Brückengitter der Friedrich-Gerlach-Brücke prallten. Beide kamen anschließend zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Auto angezündet

16. April (Neukölln) – Unbekannte zündeten gestern Nachmittag ein Auto in Buckow an. Zeugenaussagen zufolge liefen zwei Männer gegen 16.10 Uhr schnellen Schrittes die Straße Am Buschfeld entlang und stiegen anschließend in einen Pkw. Mit diesem fuhren sie dann zügig in Richtung Kölner Damm davon. Kurz danach schlugen Flammen unter einem Fiat hervor, der an einer Stelle parkte, an welcher sich die beiden Unbekannten zuvor auch kurz aufgehalten haben sollen. Alarmierte Brandbekämpfer der Feuerwehr löschten das Feuer, der Wagen brannte jedoch vollständig aus. Wegen Verdachts der Brandstiftung ermittelt nun ein Kommissariat des Landeskriminalamtes.

Schwer verletzte Insassen durch Verkehrsunfall

16. April (Charlottenburg) – Drei Schwerverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles von gestern Vormittag in Charlottenburg. Kurz vor 11 Uhr fuhr eine 32-Jährige mit ihrem Mazda die Bismarckstraße in Richtung Theodor-Heuss-Platz. An der Kreuzung Bismarckstraße/Leibnizstraße wollte sie nach links in die Leibnizstraße abbiegen, stieß auf der Kreuzung jedoch mit dem entgegenkommenden VW eines 76-Jährigen zusammen. Durch den Zusammenprall wurden die in ihrem Auto sitzenden Kinder im Alter von fünf und drei Jahren sowie der 35-jährige Ehemann schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten die drei zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 76-Jährige verletzte sich leicht, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme blieb die Kreuzung bis 14.15 Uhr voll gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 führt hierzu die weiteren Ermittlungen.

Wohnungseinbrecher festgenommen

16. April (Pankow) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Einbrecher in Prenzlauer Berg fest. Gegen 1.45 Uhr bemerkte eine 20-jährige Mieterin einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Rhinower Straße, dass ein fremder Mann die Tür zu ihrem Schlafzimmer öffnete. Sie hatte sich kurz zuvor gerade ins Bett gelegt. Sie sprach den Mann an und sagte ihm, dass er sich im Zimmer geirrt habe und er den Raum verlassen solle. Sie nahm an, dass der Mann ein Besucher ihrer 26-jährigen Mitbewohnerin sei. Diese fragte jedoch kurz darauf über den Flur hinweg, ob die 20-jährige an ihrer Zimmertür gewesen sei. Da sie dies verneinte, wurde den beiden Frauen bewusst, dass sich ein fremder Mann in der Wohnung befindet, und sie alarmierten die Polizei. Den eintreffenden Einsatzkräften reichten die beiden Mieterinnen einen Schlüssel durchs Fenster, damit diese in die Wohnung konnten. Bevor die Beamten die Wohnung betraten, war der Mann jedoch schon geflüchtet. Eine in der Nähe befindliche Besatzung eines Einsatzwagens nahm den mutmaßlichen Einbrecher jedoch fest und brachte ihn in eine Gefangenensammelstelle. Dort wurde der 27-Jährige dem zuständigen Kommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 überstellt. Nach bisherigem Erkenntnisstand, soll der Täter über ein angekipptes Fenster in die Wohnung gestiegen sein.

Mann bei Raubüberfall schwer verletzt

16. April (Hellersdorf) – Schwer verletzt wurde in der vergangenen Nacht ein Mann bei einem Raubüberfall in Hellersdorf. Aussagen zufolge war der 24-Jährige gegen 1 Uhr auf der Hellersdorfer Promenade unterwegs und blieb stehen, um sich eine Zigarette anzuzünden. Hierbei sprach ihn plötzlich ein Unbekannter an, soll ihn mit einer Schusswaffe bedroht und Geld gefordert haben. In dessen Nähe standen zwei weitere Männer. Der Bedrohte lehnte die Herausgabe ab, worauf ihm der Räuber mit der Schusswaffe gegen den Kopf schlug. Mit Verletzungen des Kopfes ging der Überfallene zu Boden und die Täter flüchteten ohne Beute unerkannt in Richtung Quedlinburger Straße. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 24-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Ermittlungen führt ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 6.

Junge bei Unfall schwer verletzt

15. April (Friedrichshain) – Schwer verletzt wurde ein Kind bei einem Unfall heute Mittag in Friedrichshain. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 52-Jähriger gegen 13.30 Uhr mit seinem Peugeot in der Danziger Straße in Richtung Petersburger Straße unterwegs und wendete an der Landsberger Allee. Dabei erfasste er den Vierjährigen, der mit seiner Mutter vom Mittelstreifen aus die Danziger Straße bei Grün überquerte. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten den Jungen und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Mann bei Laubenbrand gestorben

15. April (Pankow) – Heute früh kam nach einem Laubenbrand in Rosenthal ein Mann ums Leben. Nach derzeitigem Kenntnisstand brach das Feuer gegen 3.40 Uhr in einer Laube am Angerweg aus bisher noch ungeklärter Ursache aus. Zeugen alarmierten Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer und verhinderten, dass es auf angrenzende Grundstücke übergriff. In der heruntergebrannten Laube entdeckten sie dann die Leiche eines Mannes. Ob es sich dabei um den 79-jährigen Nutzer des Gebäudes handelt ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen, die ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen hat.

Radfahrer schwer verletzt

15. April (Wilmersdorf) – Schwer verletzt musste gestern Abend ein Radfahrer nach einem Unfall in Wilmersdorf stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhren gegen 19.30 Uhr ein 81-Jähriger mit einem Smart und ein 64-Jähriger mit seinem Fahrrad die Brandenburgische Straße in Richtung Kurfürstendamm. Als beide an der Duisburger Straße in gleicher Höhe waren, verlor der Radfahrer offenbar die Kontrolle, berührte den Wagen und stürzte. Er zog sich schwere Kopfverletzungen zu und wurde von Rettungssanitätern zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Dort wurde ihm auch Blut abgenommen. Eine zuvor durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 2 Promille. Der Smart-Fahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

Schnell unterwegs

15. April (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht war ein Auto auf der Stadtautobahn in Charlottenburg-Nord zu schnell unterwegs. Gegen 1.25 Uhr löste der Blitzer im Rahmen einer stationären Geschwindigkeitsmessung aus, als der Opel mit 144 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern auf der BAB 100 in Richtung Seestraße unterwegs war. Angemessen wurde der Wagen zwischen der Anschlussstelle Jakob-Kaiser-Platz und der Ausfahrt Beusselstraße. Den Fahrer oder die Fahrerin erwarten ein Bußgeld von mindestens 960,- €, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot.

Zwölf Verletzte bei Kellerbrand

15. April (Neukölln) – Sechs Frauen und sechs Männer sind bei einem Feuer in der vergangenen Nacht in Gropiusstadt verletzt worden. Kurz nach 23 Uhr bemerkten Anwohner eines Wohnhauses in der Ringslebenstraße Rauch, der aus dem Keller kam und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Während sich Mieter und Besucher des Hauses selbst vor das Gebäude begaben, mussten weitere Personen aus dem verqualmten Treppenhaus gerettet werden. Feuerwehrleute löschten die Flammen im Keller. Fünf Frauen und vier Männer wurden am Ort von Rettungskräften und Notärzten behandelt. Eine 31-Jährige Besucherin, ein 17 Jahre alter Besucher und ein 29-jähriger Mieter kamen mit Rauchgasvergiftungen zu Behandlungen in Krankenhäuser. Die Ermittlungen zur Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

Haltestellenwartehäuschen beschädigt

15. April (Marzahn-Hellersdorf)) – In den Ortsteilen Marzahn und Hellersdorf sind heute früh mehrere Wartehäuschen an Haltestellen beschädigt worden. Zeugen beobachteten an elf Tatorten zwischen 4 und 5 Uhr unter anderem in der Cecilienstraße und im Blumberger Damm zwei VW, aus denen mit waffenähnlichen Gegenständen auf die Häuschen geschossen worden war, so dass die Scheiben zum Teil zu Bruch gingen oder splitterten. An der Cecilien- Ecke Tollenseestraße verspürte eine 15-Jährige nach einer Schussabgabe einen stechenden Schmerz in einem Unterschenkel. Eine sichtbare Verletzung war glücklicherweise nicht entstanden. Die Ermittlungen dauern an.

Jugendlicher nach Auseinandersetzung verletzt

15. April (Mitte) – In der vergangenen Nacht wurde ein 16-Jähriger bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand entwickelte sich gegen 23 Uhr auf einem Parkplatz in der Holzmarktstraße ein Streit zwischen dem 16-Jährigen und einem Gleichaltrigen. Dabei erlitt er mehrere Stichwunden am Arm, Rücken und Bauch. Polizisten einer Einsatzhundertschaft nahmen den Tatverdächtigen am Ort fest. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen und seiner Mutter übergeben.

Taxifahrer beraubt - Festnahmen

15. April (Wilmersdorf) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Räuber in Wilmersdorf fest. Gegen 0.15 Uhr überfielen zwei Männer einen Taxifahrer in der Nikolsburger Straße. Zuvor waren sie am Kurfürstendamm Ecke Joachimsthaler Straße in das Taxi des 57-Jährigen gestiegen, um sich zu der Anschrift fahren zu lassen. Am Halteort kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand zunächst zu einem Zahlungsstreit und einer des Räuberduos würgte den Fahrer von hinten. Anschließend raubten sie ihm Handy und Portemonnaie und flüchteten damit. Alarmierte Polizisten nahmen die Straftat am Tatort auf, als erneut ein Taxi vor Ort hielt, aus welchem die mutmaßlichen Täter stiegen. Die Beamten nahmen die beiden Männer im Alter von 53 und 25 Jahren, Vater und Sohn, fest. Das geraubte Handy hatte der Sohn noch bei sich. Beide wurden der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Kind bei Unfall verletzt

15. April (Zehlendorf) – Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag in Zehlendorf. Gegen 16.30 Uhr war ein zehnjähriger Junge mit seinem Rad auf dem Gehweg der Spanischen Allee, entgegen der Fahrtrichtung, in Richtung Potsdamer Chaussee unterwegs. Als das Kind die Niklasstraße überqueren wollte, kam eine bisher unbekannt gebliebene Frau mit einem Auto aus dieser Straße in Richtung Spanische Allee gefahren, offenbar ohne dabei auf das Kind zu achten. Daraufhin musste der Zehnjährige, um einen Zusammenstoß zu verhindern, so stark bremsen, dass er über den Lenker zu Boden stürzte und sich schwer verletzte. Die unbekannte Autofahrerin soll kurz gehalten und sich bei dem Jungen erkundigt haben, ob alles in Ordnung sei. Anschließend sei sie jedoch weitergefahren, ohne sich um das Kind zu kümmern. Der Junge erlitt Verletzungen an Bauch, Hüfte und den Händen und musste stationär im Krankenhaus verbleiben. Die Suche nach der Autofahrerin dauert an. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Zweite-Reihe-Parker leistet Widerstand

14. April (Neukölln) – Eine Polizeistreife des Polizeiabschnitts 55 sah gestern Abend gegen 19 Uhr einen Pkw, der in der Neuköllner Hermannstraße in zweiter Reihe parkte und massiv den Verkehr behinderte. Während die Beamten die Ordnungswidrigkeitenanzeige fertigten, erschien der mutmaßliche Fahrer des Renaults und verweigerte trotz mehrfacher Aufforderung die Entfernung des abgestellten Autos. Der 21-jährige Autofahrer trat den beiden Einsatzkräften gegenüber sehr aggressiv auf und näherte sich bedrohlich. Der Aufforderung Abstand zu halten kam er nicht nach und schlug gegen den Arm der Polizistin und versetzte ihr einen Stoß gegen den Oberkörper. Als dem Streitsüchtigen Handfesseln angelegt werden sollten, eilten seine Mutter und eine junge Frau aus einem Geschäft und versuchten den Mann zu befreien. Inzwischen hatten sich rund 30 Schaulustige versammelt, die sich ebenfalls verbal gegen die Maßnahmen der eingesetzten Beamten äußerten. Erst als der Einsatz von Reizgasspray angedroht wurde und Unterstützungskräfte eintrafen, beruhigte sich die Lage. Nach Identitätsfeststellungen der drei Beteiligten wurden sie am Ort entlassen. Es wurden Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie versuchter Gefangenenbefreiung gefertigt.

Rucksack mit Betäubungsmitteln ging baden

14. April (Friedrichshain) – Bei einer Überprüfung in der vergangenen Nacht in Friedrichshain entledigte sich ein 19-Jähriger eines Beweismittels. Zivilpolizisten der Brennpunktstreife kontrollierten ihn und seinen 18-jährigen Begleiter gegen 22.50 Uhr an der Oberbaumbrücke, da ein Polizeibeamter die beiden zuvor bei einem mutmaßlichen Drogenverkaufsgespräch in der Falckensteinstraße beobachtet hatte. Bei der weiteren Überprüfung und Durchsuchung zeigte sich der 18-Jährige wenig kooperativ und leistete erheblichen Widerstand. Zeugenaussagen zufolge soll der 19-Jährige während der polizeilichen Maßnahmen den Rucksack seines Passmannes ergriffen und über das Brückengeländer in die Spree geworfen haben. Zum Ort alarmierte Beamte der Wasserschutzpolizei konnten den Rucksack, gefüllt mit 2 Haschischplatten sowie rund 200 Tabletten, mittig in der Spree treibend herausfischen und den Kollegen übergeben. Der junge Mann wurde für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5, welches die weiteren Ermittlungen übernommen hat, eingeliefert. Die Polizisten blieben unverletzt.

Verletzter Mann nach Schussabgabe durch einen Polizeibeamten

14. April (Mitte) – Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen zu einer Schussabgabe heute Morgen durch einen Polizeibeamten in Gesundbrunnen übernommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der Mann kurz nach 7 Uhr in der Pankstraße im Zufahrtsbereich des dortigen Abschnitts gepöbelt und randaliert haben. Der dort eingesetzte Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma rief die Beamten des dortigen Polizeiabschnitts zu Hilfe. Die alarmierten Beamten wurden von dem 20-Jährigen mit einem Schlagstock bedroht. Trotz Ansprache ging der Angreifer bedrohlich auf die beiden Beamten zu. Daraufhin machte einer der Polizisten von seiner Schusswaffe Gebrauch und gab einen gezielten Schuss in das Bein des Angreifers ab. Rettungskräfte brachten den 20-Jährigen, der nach eigenen Angaben alkoholisiert gewesen sein soll, mit einer schweren Beinverletzung zur stationären Behand

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