Eine Bar, ein Name, ein Treffpunkt
Frohnau kann auch Nachtleben. „Die Bar“ in der Welfenallee ist Treffpunkt für gesellige Stunden am Abend
Bienen in der Botschaft
Projekt der Imker-AG der Vierrutenberg-Grundschule
Einer geht noch, einer geht noch rein!
Gemeinsame Aktion gegen das „Komasaufen” bei Jugendlichen
Weißt du noch … ?
Klassentreffen der ehemaligen Jungenklasse im Landhaus Hubertus
Der Rat an die Kinder: Erst lernen, dann arbeiten
Der Reinickendorfer Mathias Monzebe unterstützt Grundschulen in Zentralafrika mit Schulmaterial
Geschäft überfallen
Polizeimeldung Reinickendorf/Märkisches Viertel
Pommes Frites in der großen Baugrube
Grundstein für das neue Karstadt-Kaufhaus wurde an der Gorkistraße gelegt
Fußgänger schwer verletzt
Polizeimeldung – Reinickendorf/Borsigwalde
Filetstück liegt weiter brach
Wohnkomplex in Tegel weiterhin geplant
Kaum Druck – kaum Wasser
Stangsanierung im Dannewalder Weg ist Fall fürs Gericht
Die Geschichte der Villa am Waldsee
Der Schriftsteller und Kinderbuchautor Erich Kästner lebte zeitweise in Hermsdorf
In der Gartenstadt ist sie verwurzelt
Katrin Pollok ist mit Leidenschaft Stadtführerin und begleitet besonders gerne Kinder
Die Lebensmittel-Retter
Initiative „foodsharing“: Essen fair-teilen statt wegwerfen
Silbernes Priesterjubiläum
25 Jahre im Dienst der Kirche
Stifte recyceln für den guten Zweck
Ausgediente Kugelschreiber und Filzer sammeln und damit Gutes tun
Bestnoten für die „EV“
Die Evangelische Schule Frohnau begeht ihr 70-jähriges Bestehen
Krimis, Historisches und Poetry Slam
Die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage laden Ende Juni zum Kulturgenuss ein
Millionengewinn statt Bildung?
Die ver.di Bildungsstätte musste schließen – nun wird das Grundstück verkauft
Endlich Dach über dem Kopf
Neuer Standort für Montessori-Schule Heiligensee gefunden
„Wappen von Reinickendorf“
Kirchboot-Taufe beim Ruder-Club Tegelort
Klassiker zum Mittanzen
The Hard Cash Hookers beim Musikfestival
Stadt als Bühne, Sommer als Anlass
Berlin feiert die Fête de la Musique – und Reinickendorf feiert mit
Kaviar und frisches Sushi im Supermarkt
„Görse & Meichsner“ begeht einjähriges Jubiläum und feiert mit seinen Kunden
Radfahrer gegen Autotür geprallt
Polizeimeldung – Reinickendorf
More Than Arts Festival 2018
Eine Gemeinschaft kreativer Schüler im MV präsentiert ihr „Wir“
Raus aus dem Schwitzkasten
1. Judo-Club MV 1968 feierte seinen 50. Geburtstag
Bob-Olympiasiegerin Mariama Jamanka als Stargast
Athleten sorgen für neuen Medaillen-Rekord bei der traditionellen Sportlerehrung am Uranusweg

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Polizeimeldungen aktuell

Ohne Führerschein und alkoholisiert Unfall gebaut

24. Juni (Schöneberg) – Ein Jugendlicher verursachte heute früh einen Verkehrsunfall in Schöneberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 16-Jährige gegen 3.15 Uhr in einem Opel mit drei Mitfahrerinnen auf der Bülowstraße in Richtung Potsdamer Straße unterwegs, als er die Kontrolle über den Wagen verlor, von der Fahrbahn nach links abkam, anschließend mehrere Poller überfuhr, das Fußgängerschutzgitter durchbrach und dann zum Stehen kam. Seine drei Begleiterinnen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren wurden durch den Unfall so schwer verletzt, dass sie zu stationären Aufnahmen und Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Der 16-Jährige blieb unverletzt, hat aber keinen Führerschein. Der Opel war zudem wegen einer fehlenden Haftpflichtversicherung zur Fahndung ausgeschrieben. Eine bei dem Jugendlichen durchgeführte Atemalkoholmessung erbrachte einen Wert von etwas mehr als ein Promille. Er kam zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ungebetener Gast

24. Juni (Schöneberg) – Ein Mieter einer Wohnung in Schöneberg schnappte sich gestern einen mutmaßlichen Einbrecher und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Gegen 16.30 Uhr hörte der 49-Jährige seltsame Geräusche aus einem Zimmer seiner Wohnung und schaute daraufhin nach. Dort sah er einen Mann, der in diesem Moment durch die aufgebrochene Balkontür steigen wollte. Der Unbekannte ergriff die Flucht, wurde von dem Mieter verfolgt, kurze Zeit später gestoppt und festgehalten. Polizisten des Abschnitts 41, die zwischenzeitlich alarmiert wurden, nahmen den 29-jährigen Tatverdächtigen fest und überstellten ihn der Kriminalpolizei der Direktion 4, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Bei Verkehrsunfällen schwer verletzt

24. Juni (Pankow/Mitte) – Vier Verletzte sind die Bilanz von zwei Verkehrsunfällen, die sich gestern Abend sowie in der Nacht in Pankow und Moabit ereignet haben. Die zuständigen Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 1 und 3 haben die weiteren Unfallbearbeitungen übernommen.
n Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Renault gegen 19.30 Uhr die Neumannstraße in Fahrtrichtung Granitzstraße. Gemäß Zeugenangaben soll er hier beim Linksabbiegen in die Thulestraße einen entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß, wobei sich der 28-jährige Kawasaki-Fahrer mehrere Knochenbrüche erlitt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 22-jährige Beifahrerin des Renault erlitt leichte Verletzungen am Oberkörper, die ambulant behandelt werden konnten. Für den Zeitraum der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Bereich rund zwei Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
n Zeugenaussagen zufolge befuhr ein 39-Jähriger mit seinem Opel gegen 22.30 Uhr die Stromstraße in Richtung Putlitzbrücke. An der Einmündung Perleberger Straße soll er hier das für ihn geltende Rotlicht missachtet haben. Es kam zum Zusammenstoß mit einem 24-jährigen Mercedes-Fahrer, der die Perleberger Straße in Richtung Stromstraße befuhr und dort in die Stromstraße einbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der Mercedes gegen einen in gleicher Richtung dahinter fahrenden Audi eines 24-Jährigen. Eine 49-Jährige Beifahrerin des Mercedes wurde hierbei schwer verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer selbst erlitt leichte Verletzungen, die ambulant versorgt wurden. Der betroffene Kreuzungsbereich musste rund eine Stunde für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Auseinandersetzung mit Messer

23. Juni (Spandau) – Ein Streit in Staaken endete heute früh für einen Mann im Krankenhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet gegen 4.45 Uhr eine vierköpfige Gruppe mit einem Unbekannten in der Obstallee in einen Streit. Es entwickelte sich daraufhin eine körperliche Auseinandersetzung, bei der der Unbekannte einen 24- und einen 34-Jährigen aus der Gruppe mit einem Messer verletzt haben soll. Während der Ältere Stichverletzungen an einem Ellenbogen sowie der Hüfte erlitt und zunächst stationär in einem Krankenhaus verbleiben muss, wurde der Jüngere leicht am Ellenbogen verletzt. Eine ärztliche Behandlung war zunächst nicht von Nöten. Die beiden anderen aus der Gruppe, ein 15- und ein 22-Jähriger, wurden nicht verletzt. Der Unbekannte flüchtete nach der Tat und soll gemäß Zeugenangaben eine blutende Verletzung an der Nase davongetragen haben.

Geschäft überfallen

23. Juni (Reinickendorf) – Ein Unbekannter überfiel gestern Abend ein Blumengeschäft im Ortsteil Märkisches Viertel. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich eine 56-jährige Angestellte um kurz nach 20 Uhr in dem Laden am Senftenberger Ring, als sie plötzlich von einem Mann mit einem Messer bedroht und in den Schwitzkasten genommen wurde. Anschließend drängte er sie in einen anderen Raum und schloss die Tür. Nachdem die verängstigte Frau dort einige Minuten verbrachte, traute sie sich heraus und verständigte einen Sicherheitsmitarbeiter, der dann die Polizei alarmierte. Die Frau stellte anschließend fest, dass der Räuber die Tageseinnahmen sowie ihr Portemonnaie aus ihrer Handtasche mitnahm. Körperlich wurde sie nicht verletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Geldautomat gesprengt

23. Juni (Wilmersdorf) – In der vergangenen Nacht zerstörten bisher Unbekannte einen Geldautomaten in Schmargendorf. Gegen 2.15 Uhr brachten zwei Täter einen Automaten einer Bankfiliale in der Breite Straße zur Explosion und entwendeten daraus die Geldkassetten. Anschließend flüchteten sie in einem dunklen Auto vom Tatort in Richtung Mecklenburgische Straße. Ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen.

Fußgänger schwer verletzt

22. Juni (Reinickendorf) – Mit schweren Verletzungen kam heute Morgen ein Fußgänger in eine Klinik, nachdem ihn ein Autofahrer in Borsigwalde erfasst hatte. Ersten Ermittlungen zufolge soll der 43-Jährige gegen 9.40 Uhr telefonierend die Holzhauser Straße vor einem im mittleren Fahrstreifen haltenden BVG-Bus überquert haben. Ein 48-Jähriger, der mit seinem Opel Kleintransporter im linken Fahrstreifen ebenfalls in Richtung BAB 111 unterwegs war, erfasste den Fußgänger. Der 43-Jährige kam mit mehreren Knochenbrüchen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die Unfallbearbeitung.

Schwerverletzte bei Auseinandersetzung - Mordkommission sucht Zeugen

22. Juni (Charlottenburg) – Gestern Nachmittag gab es bei einer Auseinandersetzung in Charlottenburg drei verletzte Männer. Ersten Ermittlungen zufolge erschienen gegen 17.25 Uhr etwa zehn bis 15 Männer vor einem Lokal in der Wilmersdorfer Straße und forderten einen 35-Jährigen durch die geöffnete Glasfront auf, vor die Gaststätte zu kommen. Mit ihm traten auch ein 33-Jähriger sowie ein weiterer, bisher unbekannter Mann auf den Gehweg. Dort kam es dann zwischen der großen und der kleinen Gruppe, beide waren nach Zeugenangaben mit Messern bewaffnet, zu einer Auseinandersetzung. Dabei sollen drei Männer im Alter von 22, 27 und 37 Jahren der größeren Gruppe von der anderen Seite mit Messern verletzt worden sein. Rettungskräfte und ein Notarzt brachten die Männer mit Stichverletzungen zur Versorgung in Krankenhäuser. Der 27-Jährige hatte eine lebensbedrohliche Verletzung erlitten. Mittlerweile soll sein Zustand stabil sein. Der 22 Jahre alte Verletzte verblieb stationär in einer Klink; der 37-Jährige verließ nach der Behandlung das Krankenhaus. Während die beiden 33 und 35 Jahre alten Männer in dem Lokal vorläufig festgenommen wurden, nahmen Polizisten drei Männer aus der großen Gruppe, 22, 29 und 38 Jahre alt, an der Wilmersdorfer Straße Ecke Sybelstraße vorläufig fest. Auch der 37-Jährige war vorläufig festgenommen worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen werden die sechs festgenommenen Männer wieder entlassen. Die Ermittlungen der 4. Mordkommission dauern an. Die Ermittler bitten Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben und der Polizei noch nicht bekannt sind, sich bei der 4. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911444, per E-Mail LKA114@polizei.berlin.de oder jeden anderen Polizeidienststelle zu melden.

Mann leblos in Wohnung gefunden

22. Juni (Wilmersdorf) – Vorgestern wurde in den Abendstunden in einer Wohnung in Wilmersdorf ein Mann leblos aufgefunden. Mittwoch, gegen 18.50 Uhr entdeckte ein Mitbewohner den 45-Jährigen in der Xantener Straße tot in seinem Zimmer. Die 8. Mordkommission ermittelt derzeit zu den Todesumständen.

Verletzter Mann auf Gehweg entdeckt

22. Juni (Mitte) – Gestern Nachmittag wurde ein lebensgefährlich verletzter Mann in Gesundbrunnen entdeckt. Ein Unbekannter machte gegen 15 Uhr Mitarbeiter des Bezirksamtes Mitte auf den auf dem Gehweg der Hochstraße liegenden Mann aufmerksam, als diese mit ihrem Dienstwagen durch die Straße fuhren. Sie und eine weitere Zeugin kümmerten sich um den verletzten 67-Jährigen bis die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Er hatte schwere Kopfverletzungen und musste noch am Ort reanimiert werden. Anschließend wurde er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Wie der Mann seine schweren Verletzungen erlitten hat, ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Mit Messer verletzt

22. Juni (Kreuzberg) – In der vergangenen Nacht verletzte ein Unbekannter einen Mann mit einem Messer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich ein 27-Jähriger um kurz nach 2 Uhr an der Bushaltestelle U-Bahnhof Schlesisches Tor. Ein Nachtbus stand zu diesem Zeitpunkt bereits an dieser Haltestelle und wollte in Fahrtrichtung Hackescher Markt weiterfahren. Der 27-Jährige soll mehrmals das automatische Schließen der hinteren Tür verhindert haben. Daraufhin griff ihn ein bisher unbekannt gebliebener Fahrgast an und fügte ihm Schnittverletzungen im Gesicht und an einem Arm zu. Er kam mit einem alarmierten Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr soll nicht bestehen. Sein Angreifer blieb in dem Bus der Linie N65, der seine Fahrt fortsetzte.

Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamten

21. Juni (Charlottenburg) – Heute Nachmittag kam es in Halensee zu einem Schusswaffeneinsatz eines Polizisten. Bisherigen Erkenntnissen zufolge bemerkten der Beamte und seine Kollegin gegen 16.15 Uhr einen VW, der bei Rot auf die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Joachim-Friedrich-Straße fuhr. Daraufhin stoppten die Polizisten den Wagen in der Joachim-Friedrich-Straße. Der Fahrer stieg aus und übergab zögerlich nach Aufforderung seinen Personalausweis sowie seinen Führer- und Fahrzeugschein. Der Polizeibeamte nahm deutlichen Geruch von Cannabis aus dem Wageninneren wahr. Der Autofahrer stieg ein, schlug daraufhin die Tür zu, klemmte dabei zunächst die Hand des Polizisten ein, startete dann den Motor und fuhr an. Zur gleichen Zeit hing seine Kollegin an dem Wagen und wurde ein Stück mitgeschleift. In der Folge gab der Polizist einen Schuss auf einen Hinterreifen des VW ab, der sich in Richtung Damaschkestraße entfernte. Bei dem Fahrer soll es sich laut seiner zurückgelassenen Papiere um einen 33 Jahre alten Mann handeln. Die Ermittlungen zu ihm und seinem Wagen dauern an. Der Polizist und seine Kollegin erlitten leichte Verletzungen. Beide beendeten anschließend ihre Dienste. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Nach Zeugenaufruf – Geschädigte meldet sich bei den Ermittlern

21. Juni (Tempelhof-Schöneberg) – Nach einem Aufruf zu einem Vorfall, der sich am 15. April 2018 in einer U-Bahn der Linie U6 zugetragen hatte, meldete sich die Geschädigte heute telefonisch bei den Ermittlern. Es handelt sich hierbei um eine 30-Jährige aus Gesundbrunnen. Sie war zum Zeitpunkt der Tat mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester unterwegs, die ebenfalls die Tat bezeugen konnten. Der Tatverdächtige konnte bereits am 15. April namhaft gemacht werden.

Senior gestürzt und schwer verletzt – Mögliche Zeugen gesucht

21. Juni (Köpenick) – Bei einem Sturz, der sich am 29. Mai 2018 in Köpenick zugetragen hatte, verletzte sich ein 82-Jähriger schwer. Gegen 12 Uhr alarmierten Passanten die Feuerwehr in den Müggelschlößchenweg, da sie dort den Radfahrer bewusstlos am Boden liegend aufgefunden hatten. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Verunglückten mit Knochenbrüchen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Verkehrsermittler fragen:
n Wer hat den Sturz beobachtet?
n Wer hat in diesem Zusammenhang einen möglichen Verkehrsunfall bemerkt?
n Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße 23 in 12489 Berlin-Adlershof unter den Telefonnummern (030) 4664 – 672800/801 oder eine andere Polizeidienststelle.

Mit Messer attackiert

21. Juni (Mitte) – In der vergangenen Nacht kam es in Gesundbrunnen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Jugendlicher verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge gab es gegen 1.30 Uhr eine zunächst verbale Auseinandersetzung im Volkspark Humboldthain zwischen dem 17-Jährigen, seinem 19 Jahre alten Begleiter und zwei flüchtig bekannten Männern. In deren Verlauf kam es zu einer Rangelei zwischen dem 19-Jährigen und einem der Unbekannten. Als der Jüngere schlichtend eingreifen wollte, stach ihm einer der beiden Männer, vermutlich mit einem Messer, in den Rücken. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Die Stichverletzung des 17-Jährigen wurde ambulant in einer Klinik behandelt.

Mehrere Schwerverletzte nach Verkehrsunfällen

21. Juni (Steglitz/Tempelhof) – Mehrere Schwerverletzte sind die Bilanz dreier Verkehrsunfälle gestern Nachmittag in Lichterfelde, Mariendorf und Lichtenrade.
n Gegen 14.50 Uhr war eine 32-Jährige mit ihrem Renault auf der Siemensstraße in Richtung Ostpreußendamm unterwegs. An der Kreuzung Siemensstraße/Gärtnerstraße wollte sie nach links in die Gärtnerstraße abbiegen und übersah nach bisherigen Ermittlungen den entgegenkommenden Porsche eines 42-Jährigen. Auf der Kreuzungsmitte kam es zum Zusammenstoß beider Autos. Während die 32-Jährige und der Fahrer des Porsche leichte Verletzungen erlitten und auf eine ärztliche Behandlung verzichteten, brachten alarmierte Rettungskräfte die beiden vier und neunjährigen Kinder der Renault-Fahrerin mit schweren Rumpfverletzungen in eine Klinik. Die weitere Unfallbearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4.
n Ersten Ermittlungen zufolge befuhr gegen 17.20 Uhr ein 27-Jähriger mit einem BMW aus Richtung Alt-Mariendorf den Mariendorfer Damm in Richtung Friedenstraße und prallte auf eine an der Kreuzung Mariendorfer Damm/Friedenstraße haltende 51-Jährige Motorradfahrerin. Diese hielt dort an, um einen mit Blaulicht und Martinhorn fahrenden Rettungswagen vorbeifahren zu lassen. Durch den Aufprall stürzte die Zweiradfahrerin zu Boden, verletzte sich schwer und wurde durch alarmierte Sanitäter zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Dem Vernehmen nach soll keine Lebensgefahr bestehen. Die Kreuzung blieb während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme für alle Richtungen bis 18.40 Uhr gesperrt. Hiervon waren auch mehrere Buslinien der BVG betroffen.
n Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 18 Uhr eine 63-Jährige mit ihrem Auto auf dem Schichauweg in Richtung S-Bahnhof Schichauweg unterwegs, als an der Einmündung Goldschmidtweg ein 10-jähriges Mädchen auf seinem Fahrrad von rechts kommend den Goldschmidtweg überqueren wollte. Die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Mit schweren Verletzungen brachten alarmierte Rettungskräfte die 10-Jährige zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Schichauweg blieb für den gesamten Fahrzeugverkehr zwischen Nespersteig und Motzener Straße bis 19.15 Uhr komplett gesperrt.

Schnittverletzung am Hals erlitten

20. Juni (Kreuzberg) – In der vergangenen Nacht erlitt ein 16-Jähriger eine schwere Verletzung in Kreuzberg. Gegen 0.15 Uhr wurde eine Zivilstreife in der Skalitzer Straße auf einen dort stehenden Rettungswagen aufmerksam. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte der dort behandelte Jugendliche eine Stichverletzung erlitten, die ihm von einem Unbekannten aus noch ungeklärten Gründen mittels einer abgebrochenen Glasflasche zugefügt worden sein soll. Seinen Aussagen zufolge hatte es bereits im Vorfeld vor dem Aufgang zum U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof verbale Streitigkeiten mit dem Unbekannten gegeben. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus, wo er nach einer Notoperation stationär verbleiben muss. Dem Vernehmen nach soll keine Lebensgefahr bestehen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brennender Pkw

20. Juni (Friedrichshain) – Aus noch ungeklärten Gründen brannte ein BMW in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Gegen 0.45 Uhr alarmierte eine aufmerksame Anwohnerin Polizei und Feuerwehr in die Hübnerstraße, da ein dort geparkter BMW brannte. Am Ort eingetroffene Polizeibeamte übernahmen die ersten Löschmaßnahmen. Der Brand konnte erst vollständig durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Menschen und weitere Fahrzeuge kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Rollstuhlfahrer übersehen

20. Juni (Neukölln) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Neukölln wurde ein 50-Jähriger schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen übersah ein 20-Jähriger gegen 16.40 Uhr in der Karl-Marx-Straße beim rückwärts Ausparken den auf dem Gehweg befindlichen Rollstuhlfahrer. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 50-Jährige mehrere Knochenbrüche, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen. Der zuständige Verkehrsermittlungsdienst hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Zu schnell unterwegs – Fahrzeuge beschlagnahmt

19. Juni (Charlottenburg) – Mit weit überhöhter Geschwindigkeit waren in der vergangenen Nacht in Charlottenburg ein Auto- und ein Motorradfahrer unterwegs. In beiden Fällen leiteten die Beamten Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Autorennens ein.
n Gegen 22.30 Uhr fiel einer Polizeistreife am Kurfürstendamm Ecke Joachimsthaler Straße ein Fahrer eines Maserati auf, der den Motor seines Pkw laut auheulen ließ. Anschließend beschleunigte er stark und raste mit seinem Fahrzeug davon. An der Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Fasanenstraße hielt der Fahrer bei Rot, ließ den Motor wiederum laut aufheulen und entfernte sich erneut mit hohem Tempo. Die Polizisten konnten im weiteren Verlauf der rasanten Fahrt des Mannes nur schwer den Anschluss halten und stoppten letztlich den Fahrer in der Knesebeckstraße, nachdem er in der Uhlanstraße bei erlaubten 30 Km/h mit 60 Km/h unterwegs war. Bei dem mutmaßlichen Raser handelte es sich um einen 23-jährigen Mann, der im Anschluss seinen Führerschein den Polizisten abgeben und auch auf seinen Sportwagen verzichten musste. Dieser wurde von den Beamten ebenfalls beschlagnahmt.
n In der Straße des 17. Juni Ecke Großer Stern hörten Polizisten gegen 2.45 Uhr ein lautes, aufheulendes Motorengeräusch und sahen einen Motorradfahrer, der sich offenbar auf einer Rennstrecke wähnte und an den Beamten vorbeiraste. Die Polizisten fuhren in einem großen Abstand dem BMW-Fahrer hinterher. Dem mutmaßlichen Raser folgten zwei weitere Kawasaki-Fahrer, von denen einer eine sogenannte Action-Cam am Helm montiert hatte. Die Polizisten verständigten weitere Beamte zu Unterstützung und hielten zunächst die beiden Kawasaki-Fahrer in der Bismarckstraße und wenig später den BMW-Fahrer in der Otto-Suhr-Allee Ecke Ernst-Reuter-Platz an. Bei ihm ermittelt die Polizisten eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Er roch nach Alkohol, so dass die Polizisten eine Atemalkohlmessung durchführten und einen Wert von 0,48 Promille feststellten. Auch sein Führerschein und Motorrad wurden beschlagnahmt. Bei dem 23-Jährigen wurde wegen des Verdachts des Alkoholkonsums eine Blutentnahme durchgeführt. Die beiden Kawasaki-Fahrer gaben den Polizisten gegenüber an, den Mann nicht zu kennen. Die Videodaten der Action-Cam eines der Motorradfahrer wurden zur Beweissicherung sichergestellt. Beide konnten anschließend weiterfahren.

Schüsse auf Lokal abgegeben

19. Juni (Treptow-Köpenick) – Unbekannte gaben in der vergangenen Nacht mehrere Schüsse auf ein Lokal in Plänterwald ab. Passanten entdeckten die Beschädigungen an den Fenstern des Restaurants heute Morgen um kurz nach 9 Uhr in der Puderstraße und alarmierten die Polizei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war das Lokal zum Zeitpunkt der Schussabgaben bereits geschlossen. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen Sachbeschädigung.

Nach Verkehrsunfall verstorben

19. Juni (Tempelhof) – Gestern Vormittag ereignete sich ein Verkehrsunfall in Marienfelde, bei dem ein Mann so schwer verletzt wurde, dass er in einem Krankenhaus verstarb. Wie erst heute bekannt wurde, befuhr der 88-Jährige gegen 9 Uhr mit seinem Fahrrad den Gehweg der Großbeerenstraße stadteinwärts. Aussagen zufolge soll er hier gegenüber der Einmündung Daimlerstraße einem entgegenkommenden Radfahrer ausgewichen sein. Hierbei kam es zur Berührung mit einem Geländer, so dass der Senior stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verunfallten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo er am heutigen Tage verstarb.
Die Verkehrsermittler fragen:
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Hergang machen?

Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer hat dem Verunglückten erste Hilfe geleistet und sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?

Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer war ebenfalls als Radfahrer auf dem dortigen Gehweg unterwegs und hat das Ausweichmanöver und den Sturz, ohne das Ausmaß der erlittenen Verletzungen zu erahnen, mitbekommen?

Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664- 472800 oder eine andere Polizeidienststelle.

Mit Bildern Dieb gesucht

19. Juni (Lichtenberg) – Mit Bildern aus Überwachungskameras bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem Dieb, der im Januar 2018 Geldbörsen in Tiergarten und Wedding gestohlen hatte. Am 1. Januar entwendete der Gesuchte in einem Bus der Linie TXL zwischen den Bushaltestellen Turmstraße und Flughafen Tegel einem Mann aus seiner Hosentasche das Portemonnaie mit 300 Euro. Hier nutzte der Täter offenbar das Gedränge beim Ein- und Aussteigen für seine Tat. Vier Tage später, am 5. Januar, stahl er einer Seniorin aus ihrem Trolley die Geldbörse mit 900 Euro. Er sprach die Bestohlene in einer Filiale einer Drogeriemarktkette in der Müllerstraße an, lenkte sie ab und bestahl sie dann. Zuvor hatte er die Seniorin beim Geldabheben in einer Bankfiliale beobachtet und war ihr in das Geschäft gefolgt.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kann Angaben zur Identität des abgebildeten Mannes und seines Aufenthaltsortes machen?
Hinweise richten Sie bitte an das Taschendiebstahlskommissariat beim Landeskriminalamt Berlin in der Perleberger Straße 61a in Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-926212 oder eine andere Polizeidienststelle. Ein Bild des Gesuchten kann im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.712029.php eingesehen werden.

Geldautomat gesprengt

19. Juni (Treptow-Köpenick) – In der vergangenen Nacht sprengten Unbekannte einen Geldautomaten in Adlershof. Gegen 2.50 Uhr bemerkten Anwohner in der Dörpfeldstraße einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatten zwei unbekannte Männer sich zum Kundenbereich einer Bank Zutritt verschafft und ein Ausgabegerät aufgebrochen. Anschließend flüchteten beide mit der Beute, die sie aus den Geldscheinmagazinen entnommen hatten, in Richtung S-Bahnhof Spindlersfeld. Zeugenaussagen zufolge sollen sie hierbei einen dunklen Audi benutzt haben. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Fahrzeuge angezündet

19. Juni (Lichtenberg) – In der vergangenen Nacht zündeten Unbekannte mehrere Autos eines Telefonanbieters in Friedrichsfelde an. Kurz nach 2 Uhr bemerkte ein Passant die brennenden Fahrzeuge auf einem Betriebsgelände in der Sewanstraße und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr löschte den Brand, der vier Autos komplett zerstörte und zwei weitere stark beschädigte. Ein anderer Wagen, der auf dem daneben befindlichen Grundstück parkte, wurde durch umherfliegende Kleinteile auf Grund des Explodierens eines Tanks beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz prüft derzeit die Übernahme der Ermittlungen.

Vorläufige Festnahme nach Überfall

19. Juni (Charlottenburg) – Polizisten des Abschnitts 24 nahmen gestern Nachmittag einen Mann fest, weil er im Verdacht steht, mit zwei Komplizen einen Supermarkt in Charlottenburg überfallen zu haben. Nach ersten Ermittlungen sollen gegen 17.30 Uhr die drei Maskierten mit Schusswaffen und Messern bewaffnet das Geschäft in der Lise-Meitner-Straße betreten haben. Zwei des Trios brachen die Kassenladen auf, während der Dritte eine 51 Jahre alte Mitarbeiterin bedrohte. Ein zuvor gestohlener BMW, der als Fluchtwagen bereit gestellt war, konnte von den Räubern nicht gestartet werden. Daher flüchtete das Trio zu Fuß in Richtung Mierendorffplatz. Auf dem Weg sollen sie noch eine Kundin bedroht und versucht haben, deren Auto zu bekommen. Der Aufforderung kam die Frau nicht nach, so dass die Täter weiter zu Fuß flüchteten. Einen 38-jährigen Passanten, der versuchte sich in Höhe des Keplerweges in den Weg zu stellen, schlugen sie ins Gesicht. Für einen 22-jährigen Tatverdächtigen endete die Flucht, als Polizisten ihn vorläufig festnahmen. Die beiden anderen flüchteten weiter in eine nahegelegene Kleingartenanlage. Auf dem Weg dorthin soll ein Täter von einem unbekannten Taxifahrer angefahren worden sein. Die Absuche der Kolonie verlief ohne Erfolg.

Verletzte bei Verkehrsunfällen

19. Juni (Mitte/Kreuzberg) – Zwei Schwer- und zwei Leichtverletzte sind die Bilanz zweier Unfälle, die sich gestern Abend und in der vergangenen Nacht in Mitte und Kreuzberg ereigneten.
n Gegen 20.30 Uhr betrat eine 32 Jahre alte Fußgängerin, die vermutlich alkoholisiert war, bei Rot plötzlich die Fahrbahn der Alexanderstraße, um diese zu überqueren. Ein 63-jähriger Toyota-Fahrer, der auf der Alexanderstraße in Richtung Karl-Marx-Allee unterwegs war und bei Grün die Kreuzung überqueren wollte, erfasste die Fußgängerin. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Frau mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer stand unter Schock und wurde am Unfallort behandelt.
n Ein 45-jähriger Piaggio-Fahrer, der von der Großbeerenbrücke links ins Hallesche Ufer abbiegen wollte, stieß gegen 22.30 Uhr mit einem entgegenkommenden 46-Jährigen zusammen, der ebenfalls mit einer Piaggio unterwegs war. Während der 45-Jährige leichte Verletzungen am Bein davontrug, die ambulant in einer Klinik behandelt wurden, kam der 46-Jährige mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Mädchen durch Schuss verletzt

19. Juni (Friedrichshain) – Gestern Abend schoss ein Mann mit einer Druckluftpistole von einem Balkon in Friedrichshain. Gegen 18 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Straße der Pariser Kommune. Eine Siebenjährige, die an dem Balkon vorbeilief, wurde von einem Geschoss am Arm getroffen und glücklicherweise nur leicht verletzt. Die Verletzung musste nicht medizinisch behandelt werden. Polizisten klopften vergeblich an die Tür der Wohnung des Tatverdächtigen. Alarmierte Spezialeinsatzkräfte drangen schließlich in die Wohnung ein und nahmen den 34-jährigen Mieter fest. In der Wohnung fanden sie die Druckluftpistole und Munition. Der vermeintliche Schütze kam in eine Klinik, in der er auf Grund seines psychischen Zustands stationär untergebracht wurde. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

18. Juni (Tempelhof) – Mit schweren Verletzungen kam gestern Nachmittag ein 12-Jähriger in eine Klinik, nachdem ihn ein Opel-Fahrer in Marienfelde erfasste. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Junge mit seinem Tretroller kurz vor 18 Uhr bei Grün die Marienfelder Allee überquert haben. Ein 47-Jähriger, der mit seinem Opel von der Hranitzkystraße links in die Marienfelder Allee abbog, erfasste ihn. Der Junge zog sich unter anderem mehrere Gesichtsfrakturen zu und musste im Krankenhaus bleiben.

Sicherheitspersonal mit Messer attackiert und verletzt

17. Juni (Charlottenburg) – Sicherheitsdienstmitarbeiter einer Diskothek in Charlottenburg wurden heute früh von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und verletzt. Derzeitigen Erkenntnissen kam es gegen 4 Uhr an der Tür des Clubs in der Fasanenstraße aus noch ungeklärter Ursache zu einem Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte die beiden Mitarbeiter im Alter von 30 und 34 Jahren mit einem Messer angriff und sie an den Beinen verletzte. Anschließend entfernte sich der Unbekannte mit einem Begleiter. Die beiden Mitarbeiter mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und die Fahndung nach den beiden geflüchteten Männern.

Geschäft angegriffen

17. Juni (Neukölln) – Bis zu 20 Personen griffen gestern Nachmittag ein Geschäft in Neukölln an. Zeugenaussagen zufolge zogen die Männer gegen 17 Uhr mit Stöcken sowie Werkzeugen vor das Geschäft in der Sonnenallee und schlugen auf die Schaufensterfont ein. Hierzu benutzten sie auch Stühle eines benachbarten Geschäftes. Als die Angreifer ein Loch in eines der Schaufenster schlagen konnten, sprühten sie Reizgas in das Innere des Ladens. Später sprühten sie auch von der Ladentür aus Reizgas in den Innenraum, in dem sich Angestellte und Kunden aufhielten. Anschließend flüchteten die Randalierer in unbekannte Richtungen. Ein Kind und vier Männer im Alter von 7-, 20-, 21- und 40-Jahren erlitten Augenreizungen und Atembeschwerden, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Während der Anzeigenaufnahme fuhr ein Mann in einem VW Golf an dem Tatort vorbei. Zeugen erkannten ihn als einen der Angreifer, woraufhin die Beamten den Wagen stoppten und den 37-jährigen Fahrer festnahmen. Er kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle. Darüber hinaus stellten die Polizisten fest, dass der VW nicht haftpflichtversichert war. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und prüft, ob ein in der Nacht zuvor stattgefundener Übergriff von mehreren Personen auf einen 22-Jährigen an der Kreuzung Erkstraße/Karl-Marx-Straße ursächlich für den Angriff auf das Geschäft war.

Radfahrer gegen Autotür geprallt

17. Juni (Reinickendorf) – Schwere Verletzungen erlitt ein Radfahrer gestern Mittag in Reinickendorf, nachdem er gegen eine plötzlich geöffnete Fahrertür eines Pkw prallte. Gegen 13.30 Uhr öffnete der 48-jährige Fahrer eines Transportfahrzeuges in der Provinzstraße die Fahrertür, gegen die der herannahende 49-jährige Radler stieß. Der Schwerverletzte kam mit der Berliner Feuerwehr ins Krankenhaus. Wegen der Rettungsarbeiten war die Unfallstelle für rund 20 Minuten für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Erst beleidigt dann mit einem Messer bedroht

17. Juni (Mitte) – Beleidigt und bedroht wurden gestern Nacht drei Männer in Gesundbrunnen. Zeugenaussagen zufolge waren die Drei im Alter von 20, 22 und 24 Jahren gegen 21.30 Uhr auf der Müllerstraße unterwegs, als sie dort von hinten angesprochen und homophob beleidigt wurden. Als sich die Beleidigten umdrehten, erblickten sie eine kleine Gruppe, ebenfalls aus drei Männern bestehend, und stellten sie zur Rede. Aus dieser Gruppe soll daraufhin ein später identifizierter 27-Jähriger ein Messer gezogen und damit drohend auf sie zugekommen sein, woraufhin die Drei die Flucht ergriffen. Hierbei hielten sie einen Einsatzwagen der Bundespolizei an, welcher gerade vorbeifuhr und schilderten den Beamten das Vorgefallene. Diese nahmen sofort die Verfolgung des Tatverdächtigen auf, welcher nun flüchtete, jedoch bis zu einem Wohnhaus in der Chausseestraße durch die Polizisten verfolgt werden konnte. Mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte der Polizei Berlin gelang es die Wohnung des Tatverdächtigen ausfindig zu machen, zu welcher zwischenzeitlich der Hauptmieter erschien. Dieser forderte den 27-Jährigen auf herauszukommen und sich den Beamten zu stellen. Nunmehr festgenommen, brachten ihn die Polizisten in eine Gefangenensammelstelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das Messer wurde beschlagnahmt. Nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen konnte der mutmaßliche „Pöbler“ wieder nach Hause. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3.

Von einem Auto erfasst und schwer verletzt

17. Juni (Köpenick) – Schwer verletzt wurde gestern Vormittag ein Mann in Köpenick. Bisherigen Erkenntnissen zufolge betrat der stark alkoholisierte 60-Jährige gegen 11.15 Uhr die Fahrbahn der Bahnhofstraße. Hierbei achtete er jedoch nicht auf den Fließverkehr, so dass ein 51-Jähriger nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und den Betrunkenen mit seinem Auto erfasste. Durch den Aufprall wurde der 60-Jährige auf den Gehweg zurückgeschleudert und blieb mit schweren Verletzungen des Kopfes, der Arme und des Rumpfes liegen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 51-Jährige blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrsunfalles führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Frau rassistisch beleidigt und geschubst

17. Juni (Köpenick) – Gestern Vormittag wurde eine Frau in Grünau von einem Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 43-jährige Venezolanerin mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Dahmestraße unterwegs gewesen sein. Ein 59-jähriger Fußgänger soll sich gegen 11 Uhr der Frau in den Weg gestellt haben, so dass daraufhin ein Streit entstand. Hierbei soll der Mann die 43-Jährige rassistisch beleidigt und ihr einen Stoß in den Rücken versetzt haben. Die Frau klagte anschließend über Rückenschmerzen. Herbeigerufene Polizisten leiteten ein Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung ein. Die Ermittlungen hierzu führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Motorradfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt

17. Juni (Reinickendorf) – Beim Linksabbiegen auf die Stadtautobahn erfasste ein Autofahrer gestern Nachmittag einen Motorradfahrer in Reinickendorf. Gegen 15.15 Uhr bog der 33-jährige Audi-Fahrer in die Holzhauser Straße nach links auf die Stadtautobahn BAB 111, in Richtung Schulzendorfer Straße ab. Hierbei erfasste der Mann mit seinem Fahrzeug den entgegenkommenden 33-jährigen Motorradfahrer. Mit einem Rettungswagen der Berliner Feuerwehr kam der Kawasaki-Fahrer zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ebenfalls verletzt wurden der 33-jährige Audi-Fahrer und seine 34-jährige Beifahrerin, die jedoch zunächst auf eine ärztliche Behandlung verzichteten.

Radfahrer schwer verletzt

16. Juni (Kreuzberg) – Schwer verletzt wurde ein Radfahrer heute Vormittag bei einem Unfall in Kreuzberg. Nach ersten Erkenntnissen war der 30-Jährige gegen 9.30 Uhr mit einem E-Bike in der Oranienstraße in Richtung Oranienplatz unterwegs. Plötzlich soll ein 41-Jähriger mit einem Mercedes vom rechten Fahrbahnrand angefahren sein, so dass der Zweiradfahrer auf das Auto auffuhr. In der Folge überschlug sich der 30-Jährige und prallte gegen einen am rechten Straßenrand geparkten Opel. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten die Kopf-, Arm- und Rumpfverletzungen des Radfahrers zunächst am Ort und brachten ihn anschließend zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5.

Versuchtes Tötungsdelikt – Mordkommission ermittelt

16. Juni (Pankow) – Seit heute früh ermittelt die 8. Mordkommission zu einem versuchten Tötungsdelikt in Prenzlauer Berg. Bisherigen Ermittlungen zufolge gerieten zwei Männer und eine Frau in einem S-Bahnzug der Linie S41 zwischen den Bahnhöfen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße in einen Streit mit einem bislang unbekannten Mann, in deren Verlauf der Unbekannte die beiden Männer im Alter von 19 und 21 Jahren mit einem bis jetzt unbekannten Stickwerkzeug attackierte. Anschließend flüchtete der Angreifer unerkannt. Die verletzten Männer kamen mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach erfolgten Operationen befinden sich beide derzeit außer Lebensgefahr. Die 37 Jahre alte Frau erlitt einen Schock. Das genaue Geschehen und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zwei Motorradfahrer bei Unfall verletzt

16. Juni (Tempelhof) – Bei einem Unfall in Lichtenrade sind in der vergangenen Nacht zwei Motorradfahrer schwer verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 27-Jähriger gegen 1.30 Uhr mit seiner Honda auf dem Mariendorfer Damm in Richtung Lichtenrader Damm unterwegs und bog links in die Marienfelder Chaussee ab. Dabei kollidierte er mit einem ihm entgegenkommenden 21-Jährigen, der mit seiner Suzuki den Lichtenrader Damm in Richtung Mariendorfer Damm befuhr. Beide stürzten, erlitten schwere Verletzungen und kamen zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.

Graffiti gesprüht - Festnahme

16. Juni (Charlottenburg) – In der vergangenen Nacht haben Polizeibeamte in Westend zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer vorläufig festgenommen. Gegen 2.40 Uhr alarmierte eine Anwohnerin die Polizei zum U-Bahnhof Ruhleben, nachdem sie zwei Männer beobachtet hatte, die einen U-Bahnzug besprühten. Als die Beamten eintrafen, waren die Männer geflüchtet. Nach Hinweisen von BVG-Mitarbeitern konnten die Tatverdächtigen dann kurz darauf in der Nähe festgenommen werden. Mitgeführte Spraydosen beschlagnahmten die Polizisten. Das Duo, 21 und 22 Jahre alt, wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung für den Polizeiabschnitt 22 eingeliefert.

Fahrzeug in Brand gesetzt

16. Juni (Friedrichshain) – Unbekannte haben heute früh ein Auto in Friedrichshain angezündet. Mitarbeiter eines Pflegedienstes entdeckten den brennenden Renault in der Friedenstraße und alarmierten die Berliner Feuerwehr. Einsatzkräfte löschten gegen 4.30 Uhr das Feuer an dem Fahrzeug. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin führt die Ermittlungen.

Autoeinbrecher festgenommen

16. Juni (Wilmersdorf) – Zivilpolizisten der Polizeidirektion 2 haben heute früh zwei mutmaßliche Autoeinbrecher in Schmargendorf festgenommen. Kurz nach 3 Uhr sahen die Fahnder in der Friedrichshaller Ecke Oeynhauser Straße zwei Männer, die sich an einem BMW zu schaffen machten. Als die Alarmanlage an dem Fahrzeug auslöste, ließ das Duo von dem Pkw ab und entfernte sich auf Fahrrädern. Im Nahbereich nahmen die Fahnder die beiden Männer im Alter von 21 und 33 Jahren im Nahbereich fest und überstellten sie einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei. Eine Überprüfung des Fahrzeuges ergab, dass die Tatverdächtigen bereits ein Fenster eingeschlagen und den Innenraum nach Wertsachen durchsucht hatten.

Mann mit Motorroller angefahren und Uhr geraubt - Räubertrio mit Bildern gesucht

15. Juni (Charlottenburg) – Mit der Veröffentlichung von Fotos, die ein Zeuge zur Verfügung gestellt hat, bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach drei Männern, die im Mai 2017 einen Mann in Charlottenburg ausraubten. In den Mittagsstunden des 28. Mai 2017 fuhr das spätere Opfer, ein 51-Jähriger, mit seinem Wagen auf den Innenhof eines Grundstücks in der Meinekestraße. Dort angekommen, fiel ihm ein Mann mit Motorradhelm auf, der sich gegen 12.20 Uhr auf dem Hof umsah. Als der 51-Jährige seine Autotür öffnete, soll der Unbekannte an ihn herangetreten und versucht haben, ihm seine hochwertige Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Anschließend entstand ein Gerangel, wobei ein zweiter Unbekannter auf einem Motorroller hinzukam. Kurze Zeit später fuhr ein Dritter, ebenfalls mit einem Motorroller, auf den Hof und gegen das Opfer, so dass dieses stürzte. Es folgten Schläge auf den am Boden Liegenden. Letztlich gelang es dem Trio die Uhr zu stehlen, bevor es in Richtung Lietzenburger Straße flüchtete. Der 51-Jährige erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
n Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2, Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664-271100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder der Tatverdächtigen finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.712019.php

Radfahrerin von Auto erfasst

15. Juni (Mitte) – Schwere Verletzungen erlitt eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Moabit. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Toyota in der Lüneburger Straße in Richtung Helgoländer Straße. Gegen 19.45 Uhr wollte der Fahrer mit seinem Pkw nach links in die Paulstraße einbiegen und erfasste hierbei die 60-jährige Radfahrerin, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Rad die Fußgängerfurt von der Joachim-Karnatz-Allee in Richtung Lüneburger Straße überquerte. Die Frau erlitt bei dem Verkehrsunfall eine schwere Kopfverletzung und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer erlitt einen leichten Schock, der zunächst nicht behandelt werden musste.

Kind schwer verletzt

15. Juni (Spandau) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Haselhorst erlitt ein Kind schwere Verletzungen und musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Eine 73-jährige VW-Fahrerin fuhr in der Daumstraße von der Nonnendammallee aus kommend in Richtung Adickesstraße. Gegen 19.45 Uhr überquerte die 12-jährige die Fahrbahn der Daumstraße, um den auf der gegenüberliegenden Seite haltenden Bus der BVG zu erreichen. Hierbei wurde sie von der Autofahrerin erfasst und erlitt bei dem Verkehrsunfall einen Hüftbruch sowie eine Schulterfraktur. Ein Rettungswagen brachte das Mädchen in ein Krankenhaus, wo es operiert werden musste. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 führt die Ermittlungen zum Unfallhergang.

Raser gestellt

15. Juni (Mitte) – Beamte des Polizeiabschnitts 35 haben gestern Abend einen mutmaßlichen Autoraser in Wedding gestellt. Ein auf dem Weg zur Dienststelle fahrender Polizist sah kurz vor 20 Uhr einen BMW-Fahrer in der Fennstraße in Richtung Müllerstraße davon rasen. Im Kreuzungsbereich Fennstraße/Müllerstraße hielt der Fahrer zunächst bei Rot. Als die Ampel für ihn auf Grün umschaltete, beschleunigte der Mann so stark, dass er mit seinem Pkw über den Kreuzungsbereich driftete und mit stark durchdrehenden und weißen Qualm entfachenden Reifen in Richtung Leopoldplatz davonfuhr. An der Tankstelle Müllerstraße Ecke Lynarstraße legte der Mann zunächst einen kurzen Stopp ein, um kurz darauf mit überhöhter Geschwindigkeit und wiederum stark durchdrehenden Reifen davon zu rasen. Eine Fußgängerin, die dort bei Rot wartete, erschrak sich und sprang zur Seite. Die von dem Polizisten verständigten Kollegen stellten den mutmaßlichen Raser in der Reinickendorfer Straße. Eine Staatsanwältin entschied, dass der 20-Jährige seinen Führerschein den Polizisten abzugeben hat und auch sein Fahrzeug zu beschlagnahmen ist. Den Weg nach Hause trat er dann zu Fuß und an.

Tatverdächtiger nach Aufbruch eines Geldautomaten festgenommen

15. Juni (Lichtenberg) – Gleich zwei Mal versuchte ein Mann Geldautomaten einer Bank in Alt-Hohenschönhausen aufzubrechen. Kurz nach 23 Uhr soll der später Festgenommene im Alter von 36 Jahren in einer Bankfiliale in der Konrad-Wolf-Straße die Abdeckung eines Automaten aufgebrochen haben. Er entfernte sich jedoch wieder aus dem Vorraum der Bankfiliale. Aufgrund einer ausgelösten Alarmanlage erschien ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der die Abdeckung schloss. Knapp eine Stunde später erschien der mutmaßliche Einbrecher erneut und machte sich nun an zwei Automaten zu schaffen. Auch hier blieb der Mann erfolglos. Durch den ausgelösten Alarm erschienen nicht nur Sicherheitsdienstmitarbeiter, sondern auch Beamte des Polizeiabschnitts 62, die den Flüchtenden kurz darauf auf einem nahegelegenen Friedhof festnahmen und einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei überstellten.

Fahrzeuge in Brand gesetzt

15. Juni (Lichtenberg) – Unbekannte haben heute früh fünf Fahrzeuge der Deutschen Bahn in Rummelsburg angezündet. Passanten alarmierten die Polizei gegen 2.20 Uhr in die Kaskelstraße, als sie die Flammen an den Fahrzeugen sahen. Die Flammen griffen auf eine hinter den brennenden Fahrzeugen befindliche Werkhalle über. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, durch den keine Menschen verletzt wurden. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen, da eine politische Tatmotivation derzeit nicht ausgeschlossen wird.

Tankstelle überfallen

15. Juni (Tempelhof) – Ein Unbekannter raubte gestern in Mariendorf Geld und Zigaretten. Ermittlungen zufolge brachte gegen 22.15 Uhr brachte ein 18-jähriger Angestellter einer Tankstelle am Mariendorfer Damm den Müll raus, als er von einem zum Teil maskierten Mann mit einer Schusswaffe bedroht und in den Verkaufsraum zurück gedrängt worden sei. Der Räuber nahm dort die Einnahmen an sich und verstaute mehrere Zigarettenstangen in einer Tasche. Anschließend sperrte er den Angestellten in einem Büroraum ein und flüchtete. Der 18-Jährige alarmierte die Polizei und einen Verantwortlichen der Tankstelle und konnte kurze Zeit später unverletzt aus dem Raum befreit werden.

Beleidigung mit antisemitischen Hintergrund

14. Juni (Wilmersdorf) – Ein Mann wurde heute Nachmittag in Wilmersdorf antisemitisch beschimpft. Gegen 14.45 Uhr war bisherigen Ermittlungen zufolge der 39-Jährige, der nach eigenen Angaben jüdischen Glaubens ist und eine Kippa trug, zu Fuß in der Rudolstädter Straße unterwegs. Plötzlich wurde er aus einem vorbeifahrenden Auto heraus, von einem Mann, der auf der Rücksitzbank saß, antisemitisch beschimpft. Anschließend fuhr der Wagen weg. Auf dem Fahrersitz und dem Beifahrersitz saßen ebenfalls Männer. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.

Rasierklingen auf Kinderspielplatz gefunden

14. Juni (Zehlendorf) – Auf einem Kinderspielplatz in Zehlendorf wurden heute mehrere Rasierklingen gefunden. Gegen 14.30 Uhr alarmierte ein 35-Jähriger die Polizei zu dem Spielplatz in der Jaehnstraße, nachdem er im Sand Rasierklingen entdeckt hatte. Eine Polizeibeamtin und ihr Kollege suchten den Spielplatz ab. Insgesamt wurden fünf Rasierklingen gefunden. Da nicht auszuschließen ist, dass sich weitere Rasierklingen im Sand beziehungsweise auf dem Gelände des Spielplatzes befinden, sperrten Einsatzkräfte das Gelände und informierten das Grünflächenamt des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen zur versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

14. Juni (Pankow) – In den heutigen Vormittagsstunden wurde in Französisch Buchholz ein Radfahrer bei einem Unfall schwer verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge bog ein 82-Jähriger gegen 9.40 Uhr mit seinem Nissan von der Mühlenstraße rechts in die Hauptstraße in Richtung Blankenfelder Straße ab und hielt zunächst an, um bei Grün querende Fußgängerinnen und Fußgänger passieren zu lassen. Als die Fußgängerampel Rot gezeigt haben soll, setzte der Autofahrer seine Fahrt fort und erfasste den 71-jährigen Radfahrer, der an der Fußgängerfurt die Hauptstraße in Richtung Gravensteinstraße überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Zweiradfahrer Kopf- und Rumpfverletzungen. Ein Notarzt und Rettungssanitäter versorgten den Mann am Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die Unfallbearbeitung.

Gedenktafel beschmiert

14. Juni (Mitte) – Ein Zeuge bemerkte gestern Abend die Beschädigung an einer Gedenktafel in Tiergarten. Gegen 19.20 Uhr alarmierte er Beamte in den Großen Tiergarten, nachdem er dort festgestellt hatte, dass Unbekannte die Gedenktafel an der Erschießungsstelle Karl Liebknechts mit mehreren Worten beschrieben hatten. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

BVG Mitarbeiter attackiert - Polizei Berlin sucht Tatverdächtigen

14. Juni (Kreuzberg) – Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Videoüberwachungsanlage sucht die Polizei Berlin nach einem Unbekannten, der am 21. November 2015 einen Mitarbeiter der BVG angegriffen und verletzt hat. Die Veröffentlichung erfolgt erst jetzt, da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Namhaftmachung des Täters geführt haben. Nach Angaben des 60-jährigen Mitarbeiters soll der Gesuchte gegen 1.25 Uhr auf dem U-Bahnhof Gleisdreieck zunächst gegen mehrere Bauzäune, eine Sitzbank sowie einen Fahrscheinautomaten getreten haben. Auf sein Verhalten angesprochen und die Aufforderung, nicht zu randalieren, griff der Mann den Angestellten an und schlug ihn mit einem Rollgabelschlüssel gegen den Kopf. Darüber hinaus beleidigte er den 60-Jährigen und entfernte sich später vom Tatort. Der Mitarbeiter erlitt bei dem Angriff eine Platzwunde am Kopf und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.
Die Kriminalpolizei fragt:
n Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
n Wer hat die Tat beobachtet und hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet?
n Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573312/573300, Fax (030) 4664-573399, außerhalb der Bürodienstzeit (030) 4664-571100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild des Gesuchten kann im Internet unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.711341.php eingesehen werden.

Der Roller war geklaut

14. Juni (Mitte) – In der vergangenen Nacht flüchtete ein junger Mann mit einem Roller vor einer Verkehrskontrolle in Moabit. Gegen 23.15 Uhr sollte der zunächst Unbekannte in der Turmstraße Ecke Waldstraße überprüft werden, flüchtete jedoch vor der Kontrolle. Noch in der Waldstraße wurde der auf der Seite liegende Roller entdeckt und Passanten machten die Beamten darauf aufmerksam, dass ein Verdächtiger in ein Wohnhaus gelaufen sei. Beamte des Abschnitts 33 nahmen den Flüchtenden dort in einer Wohnung fest. Es stellte sich heraus, dass der 20-Jährige mit einer gestohlenen Aprilia unterwegs war. Zudem hätte er den Roller gar nicht fahren dürfen, da er keinen entsprechenden Führerschein besitzt. Er wurde für weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 3 überstellt.

Mit Beute geflüchtet

14. Juni (Lichtenberg) – Ein Unbekannter raubte gestern aus einem Lokal in Schöneberg Geld und ein Telefon. Nach ersten Ermittlungen hielt sich der Mann gegen 2.40 Uhr zunächst als Gast in dem Lokal in der Lietzenburger Straße auf und verließ dieses im Beisein eines weiteren Gastes. Kurze Zeit später kam er allein wieder zurück, bestellte, offenbar zum Schein, ein Getränk und schlug dann unvermittelt einem 37-jährigen Angestellten mit der Faust in das Gesicht. Dann forderte er den Mann auf die Kasse zu öffnen, entwendete daraus die Beute und flüchtete. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

Brennende Autos

14. Juni (Zehlendorf) – Drei Autos brannten in der vergangenen Nacht in Zehlendorf. Gegen 3.30 Uhr hörten Anwohner der Sundgauer Straße einen lauten Knall und sahen anschließend ein Feuer auf einem dortigen Parkplatz. In Flammen standen drei nebeneinander geparkte Fahrzeuge, ein Audi, ein VW und ein Mercedes, die stark beschädigt wurden. Ein weiterer VW, der in der Nähe stand, wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletzte gab es nicht. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Junge verstorben

13. Juni (Spandau) – An den Folgen eines Verkehrsunfalls verstarb heute Morgen ein Junge in Spandau. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der Achtjährige gegen 7.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Nauener Straße in Richtung Brunsbütteler Damm. Dabei war er in Begleitung seiner 39 Jahre alten Mutter. Am Brunsbütteler Damm hielten beide bei roter Ampel für Radfahrer an. Als diese auf Grün schaltete, fuhr der Junge los, um den Brunsbütteler Damm zu überqueren. In diesem Moment erfasste ihn ein Lkw, mit dem ein 59-Jähriger bei Grün von der Nauener Straße rechts in den Brunsbütteler Damm abbiegen wollte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Neben der Mutter wurden mehrere Zeugen von Seelsorgern betreut. Eine 48-jährige Zeugin sowie der 59-jährige Lkw-Fahrer erlitten jeweils einen Schock und wurden von Rettungskräften zu stationären Behandlungen in Kliniken gebracht. Die Nauener Straße war von der Staakener Straße an und der Brunsbütteler Damm zwischen Päwesiner Weg und Grünhofer Weg gesperrt. Die Sperrungen wurden gegen 12.10 Uhr aufgehoben. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Bei Überprüfung Widerstand geleistet

13. Juni (Charlottenburg) – Ein Motorradfahrer griff heute Morgen in Charlottenburg zwei Polizisten bei einer Kontrolle an. Den Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes fiel der Mann gegen 7.15 Uhr zunächst auf der BAB 100 in Höhe der Ausfahrt Spandauer Damm auf einer Yamaha auf, an welcher sich ein falsches Kennzeichen befand. Sie folgten dem Mann bis zum Mierendorffplatz, wo er sein Motorrad abstellte. Als sich die Beamten gegenüber dem 51-Jährigen auswiesen, griff er sie sofort an und schlug mit seinem Helm auf sie ein. Schließlich gelang es ihnen jedoch, den Mann trotz der Gegenwehr festzunehmen. Ein Polizist erlitt dabei so schwere Verletzungen an einer Hand, dass er seinen Dienst beenden musste. Eine weitere Überprüfung des Mannes ergab, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem handelt es sich bei ihm um einen Freigänger. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Das Motorrad wurde beschlagnahmt.

Raubmord im Spektefeld - Paar hat sich gemeldet - Mordkommission bittet weiterhin um Mithilfe

13. Juni (Spandau) – Das gesuchte Paar hat sich bei den Ermittlern der 7. Mordkommission gemeldet. Insgesamt gehen die Ermittler nach dem Raubmord an Dragisa KATANIC jetzt 21 Hinweisen nach. Sie bitten weiterhin um Mithilfe und fragen:
Wer hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 26. zum 27. Mai 2018, an oder in der Nähe des Tatortes am Hauskavelweg verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Insbesondere wird nach einem dunklen Fahrzeug Renault-Espace III, Baujahr 1996 bis 2002 gesucht. Die Insassen könnten wichtige Zeugen sein.
n Wer kennt Personen, die seit dem 26. Mai im Besitz einer solchen Handgelenkstasche sind oder waren?
n Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

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