Bodhi-Baum in neuem Zuhause
Neun Mönche eskortierten ihn von Sri Lanka nach Frohnau
Bei Thomas und Ralf
Der Wochenmarkt Frohnau kämpft ums Überleben
So viel Selbstbestimmung wie möglich
Die Fürst Donnersmarck-Stiftung hat das modernisierte „Haus Am Querschlag“ wieder eröffnet
Von Schlagloch zu Schlagloch
Einige Straßen in Frohnau sind in einem extrem schlechten Zustand
Ganz weit oben
Reinickendorfs höchster Rutsch- und Kletterturm im Lesserpark
Total regional verführt
Feine Kost kommt aus dem Bieselheider Weg in Frohnau
Den Klimawandel als Chance begreifen
Prof. Manfred Stock referierte im Centre Bagatelle über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse
Weiterhin Gerangel um Schulplätze
Vorerst keine weitere Oberstufe für Reinickendorf-Nord in Sicht
Reinickendorf bald ohne „Freischwimmer“?
Die Zukunft für die Strandbäder Lübars und Tegel bleibt weiterhin ungewiss
Vier Tage lang schweigen
Im Buddhistischen Haus wird eine Achtsamkeitsmeditation angeboten
Hier gibt es nur Gewinner!
Die 11. Verleihung des Reinickendorfer Ausbildungsbuddy
Motorradfahrer schwer verletzt
Polizeimeldung – Reinickendorf
„Beispielhaft für Berlin“
Fahrraddemonstration für eine offene und tolerante Stadt
Theater mit Leib und Seele
Ilka Cordula Felcht sucht Interessierte für Schauspielgruppe
Seniorensport war gestern
Der TSV Wittenau beweist sich als Spezialist für die Generation 60+
Rücktritt am Feiertag
Guido Perschk nicht mehr Füchse-Trainer
Regatta der besonderen Art
Staffelrudern auf der Oberhavel beim Ruder-Club Tegelort
Natur erleben mit Bewegung
Saisonende der Paddler bei Sonnenschein und kleinem Imbiss
Baumstamm tötet achtjährigen Jungen
Polizeimeldung – Märkisches Viertel
Opti-Teams im Wettstreit
Berliner Jüngstenmeisterschaft 2018
Spatenstich: Jetzt geht es los
Reinickendorf bekommt ein Hospitz
„Bürgernah bezahlbare Bildung bieten“
Seit August ist Susanne Roggenhofer als neue Volkshochschulleiterin im Amt
S-Bahn-Boykott und Dornröschenschlaf
Die wechselhafte Geschichte des S-Bahnhofs Alt-Reinickendorf
Stolz auf das Krankenhaus sein
Neuer Geschäftsführer sorgt für frischen Wind im Dominikus
Stark auf der Ringermatte
Stadtrat Dollase lud zum 2. Reinickendorfer Sportgespräch
Eine Runde weiter
Spreefüxxe gewinnen Pokalspiel

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Polizeimeldungen aktuell

Nach schweren Landfriedensbrüchen am 1. Mai – Polizei bittet um Mithilfe

23. Oktober (Kreuzberg) – Mit der Veröffentlichung von Bildern von der „Revolutionären 1. Mai Demo“ suchen die Ermittler nach mehreren Unbekannten. Die Demo wurde ab 18 Uhr unangemeldet im Umfeld des Oranienplatzes durchgeführt.
Die bislang unbekannten Gewalttäter befanden sich inmitten einer dunkel gekleideten Personengruppe, die die Aufzugsspitze bildete.
Von Beginn an wurden aus dieser heraus Pyrotechnik und Nebeltöpfe entzündet sowie Vermummungen angelegt. Im weiteren Verlauf wurde die Stimmung aggressiver und die eingesetzten Beamten wurden mit Pflastersteinen, Flaschen und Pyrotechnik beworfen.
Als es zu den ersten Festnahmen kam, heizte die Stimmung innerhalb der Versammlung weiter auf. Teilnehmende des Aufzugs versuchten Festgenommene zu befreien, leisteten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und griffen die Polizisten körperlich an.
Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin fragt:
• Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Hinweise zur Identität bzw. Wohn- oder Aufenthaltsort geben?
• Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit den unbekannten Gewalttätern und deren strafbaren Handlungen vom 1. Mai 2018 im Zusammenhang stehen?
Bilder der Gesuchten können im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.750383.php abgerufen werden. Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Berlin, Bayernring 44, 12101 Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-952317 oder per Mail an lka523@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle.

Fußgängerin von Auto erfasst

23. Oktober (Friedrichshain) – Schwere Verletzungen erlitt eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Friedrichshain. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge lief die 85-jährige Frau gegen 17.40 Uhr an einer Straßenbahnhaltestelle in der Straße Platz der Vereinten Nationen auf die Fahrbahn und wurde hierbei von dem VW eines 52-jährigen Fahrers erfasst, der in Richtung Landsberger Allee fuhr. Die Seniorin wurde mehrere Meter weit weggeschleudert und zog sich bei dem Verkehrsunfall eine Beckenfraktur zu. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

23. Oktober (Tempelhof) – Beim Rechtsabbiegen in Tempelhof erfasste ein Busfahrer gestern Abend eine Radfahrerin, die schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus kam. Kurz vor 20 Uhr fuhr der 49-jährige Fahrer der Linie 184 auf dem Tempelhofer Damm in Richtung Mariendorfer Damm. Im weiteren Verlauf seiner Fahrt bog der BVG-Mitarbeiter nach rechts in die Albrechtstraße ab und erfasst hierbei die 59-jährige Radfahrerin, die in gleicher Richtung unterwegs war und den Kreuzungsbereich geradeaus überqueren wollte. Ein Notarzt behandelte die Schwerverletzte am Unfallort und brachte sie wenig später in ein Krankenhaus.

Bei Raubüberfall an Schulter verletzt

23. Oktober (Neukölln) – Unbekannte Räuber haben gestern Abend bei einem Überfall in Neukölln einen Mann an der Schulter verletzt. Aussagen zufolge war der 59-Jährige auf dem Weg nach Hause, als zwei Unbekannte ihn gegen 20.45 Uhr in der Kienitzer Straße gegen einen Bauzaun schubsten. Das Duo verdrehte seinen Arm, was zur Folge hatte, dass er sich im Bauzaun verfing. Nachdem die Täter die Geldbörse des Mannes geraubt hatten, flüchteten sie mit der Beute in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte befreiten den Verletzten aus dem Zaun und brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die weiteren Ermittlungen.

Geschäfte überfallen

23. Oktober (Charlottenburg/Mitte/Lichtenberg) – Auf drei Geschäfte hatten es unbekannte Räuber gestern Abend sowie in der vergangenen Nacht in Charlottenburg, Lichtenberg sowie im Hansaviertel abgesehen.
Nach ersten Ermittlungen betraten kurz nach 21 Uhr zwei Maskierte einen Erotikmarkt in der Sybelstraße. Einer der Täter schlug die 28-jährige Mitarbeiterin zu Boden und soll sie mit einer Schusswaffe bedroht haben. Auch die 24-jährige Kollegin der Frau, die wegen des Tumults auf die Tat aufmerksam wurde und sich in das Geschehen einmischte, habe einer der Räuber mit der Pistole bedroht. Die Mitarbeiterinnen wurden gezwungen an die Kasse zu gehen und die Tageseinnahmen zu übergeben. Das Duo flüchtete anschließend mit der Beute aus dem Geschäft, wo es von einem 48-jährigen Zeugen kurzzeitig verfolgt wurde. Der Mann brach jedoch auf seinem Fahrrad die Verfolgung ab, nachdem das Duo ihn bemerkt hatte. Die beiden Mitarbeiterinnen blieben bei dem Überfall unverletzt.
Auf einer Tankstelle in der Siegfriedstraße soll gegen 22.40 Uhr ein Unbekannter die 53-jährige Mitarbeiterin mit einem Cuttermesser sowie einem Fleischerbeil bedroht haben. Der Räuber trat gestikulierend an den Verkaufstresen und machte Stichbewegungen in Richtung der Mitarbeiterin, die hierbei an der rechten Hand verletzt wurde. Die Frau öffnete nun die Kassenlade und übergab dem Maskierten das geforderte Geld. In einem Krankenhaus musste die 53-Jährige später an ihrer Hand behandelt werden. Der Räuber hingegen entkam unerkannt mit der Beute. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen und fahndet nach dem Unbekannten.
In einem Spätkauf in der Bartningallee besprühten zwei Maskierte einen 20-jährigen Mitarbeiter mit Reizgas und gingen anschließend hinter den Verkaufstresen. Dort schlugen sie dem auf dem Boden liegenden Angestellten auf den Kopf und forderten die Herausgabe des Kassenschlüssels. Das Duo raubte nun das Geld aus der Kasse und flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung. Der 20-Jährige wurde bei dem Überfall leicht verletzt und musste von einem Rettungssanitäter am Tatort behandelt werden.

Mutter und Sohn fremdenfeindlich beleidigt

22. Oktober (Lichtenberg) – Eine unbekannt gebliebene Frau soll heute Mittag in Lichtenberg eine 31-jährige Frau und ihren Sohn in einem Bus fremdenfeindlich beleidigt haben. Nach Angaben der 31-Jährigen war sie gegen 12 Uhr gemeinsam mit ihrem zehnjährigen Sohn in einem Bus der Linie 240 unterwegs, als sie in Höhe der Siegfried- Ecke Rüdigerstraße mit einem weiblichen Fahrgast in Streit geriet und von der Unbekannten fremdenfeindlich beleidigt worden sei. Die Beleidigte rief daraufhin über den Notruf die Polizei, was die Tatverdächtigte veranlasst haben soll, den Bus an der Haltestelle Gotlindestraße zu verlassen. Die weiteren Ermittlungen zu der angezeigten Beleidigung hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernommen.

Auto angezündet

22. Oktober (Steglitz-Zehlendorf) – In Lichterfelde brannte heute früh ein Mercedes komplett aus. Kurz nach 6 Uhr hatte eine Zeugin Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem sie am Platz des 4. Juli Feuer an dem geparkten Wagen bemerkt hatte. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen; der Mercedes brannte jedoch komplett aus. Durch die Hitzeeinwirkung wurde außerdem ein daneben geparkter Smart beschädigt. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung übernommen.

Auto überschlug sich - eine Schwerverletzte

22. Oktober (Marzahn-Hellersdorf) – Heute früh wurde eine Seniorin bei einem Unfall in Mahlsdorf schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 81-Jährige gegen 6.45 Uhr mit ihrem Honda in der Mahlsdorfer Straße in Richtung der Straße Am Rosenhag unterwegs und wollte ihre Fahrt in der Hönower Straße fortsetzen. Kurz hinter der Riesaer Straße geriet die Seniorin mit ihrem Wagen in den Gegenverkehr und prallte gegen einen Dacia, mit dem eine 49-Jährige bei Rot auf der Linksabbiegerspur wartete. In der Folge drehte sich der Honda, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Passanten lösten den Gurt der 81-Jährigen und zogen sie aus dem Auto. Rettungskräfte brachten sie mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Während der Rettungs- sowie Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Hönower Straße zwischen Riesaer Straße und Straße Am Rosenhag gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Verkehrsunfall in Mariendorf

22. Oktober (Tempelhof) – Vermutlich wegen gesundheitlicher Probleme eines 50-Jährigen kam es heute Morgen in Mariendorf zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Porschefahrer gegen 9.30 Uhr auf dem Mariendorfer Damm in Richtung Tempelhof. Zeugen berichteten, dass der Porsche plötzlich erst nach rechts ausgebrochen sei und dann wieder nach links über den Mittelstreifen in die Gegenspur gefahren war. Hierbei durchbrach der Wagen einen Absperrzaun und stieß dann mit einem entgegenkommenden Volvo eines 48-Jährigen zusammen, bevor er weiter über den Gehweg raste und schließlich gegen eine Häuserwand prallte. Der Volvo wiederum geriet durch den Zusammenstoß ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen. Der 48-jährige Fahrer blieb unverletzt. Ein Teil des durchbrochenen Zaunes wurde durch die Luft geschleudert und flog gegen einen geparkten Opel, der hierdurch beschädigt wurde. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten den offenbar gesundheitlich beeinträchtigten 50-Jährigen am Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Verletzt wurde niemand. Der Mariendorfer Damm musste zwischen Westphalweg und Alt-Mariendorf bis 10.40 Uhr komplett gesperrt bleiben.

Ohne Führerschein unterwegs

22. Oktober (Hellersdorf) – In der vergangenen Nacht führten Beamte des Polizeiabschnitts 63 eine Verkehrskontrolle in Hellersdorf durch. An der Kreuzung Landsberger Chaussee Ecke Zossener Straße fiel den Polizisten gegen 2.20 Uhr ein Smart auf, dessen Fahrer, nachdem der die Beamten sah, spontan in die Zossener Straße abbog. Die Beamten entschlossen sich dem Fahrzeug hinterherzufahren, um es zu kontrollieren. Hierbei schalteten sie das Blaulicht und das Martinshorn an. Nachdem der Fahrer die Polizei bemerkte, beschleunigt er sein Fahrzeug stark und überfuhr hierbei die Kreuzung Zossener Ecke Stendaler Straße bei Rot und fuhr dann geradeaus in die Tangermünder Straße. Diese durchquerte er, ohne auf den möglichen Querverkehr zu achten. Im Nauenburger Ring stoppte der Fahrer sein Fahrzeug und versuchte, zu Fuß zu flüchten. Nach kurzer Nacheile konnte er von der Polizei festgenommen werden. Den Beamten gegenüber gab der 37-Jährige an, dass er keinen Führerschein besäße, außerdem bestand der Verdacht, dass der Smart-Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde bei ihm Rauchgift gefunden. Der Smart gehörte einer Autovermietung und wurde von den Beamten ordnungsgemäß abgestellt. Der Mann wurde einer Gefangensammelstelle zugeführt, wo bei ihm eine Blutentnahme angeordnet wurde. Im Anschluss wurde er für ein Kommissariat der Polizeidirektion 6 eingeliefert.

Nach Wohnungsbrand – Mann verstirbt in Krankenhaus

22. Oktober (Lichtenberg) – Der gestern bei einem Wohnungsbrand in Friedrichsfelde lebensgefährlich verletzte 75-Jährige ist heute in einem Krankenhaus gestorben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Haftbefehl nach versuchtem Totschlag

22. Oktober (Mitte/Neukölln) – Am vergangenen Freitag erhielt ein Mann nach einem versuchten Totschlag einen Haftbefehl. Im Rahmen der Ermittlungen nach dem Angriff am 7. Oktober 2018 wurde das Geschehene als versuchter Totschlag eingestuft und die 1. Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Entgegen erster Informationen wurde der 39-Jährige nicht von zwei Männern angriffen, sondern offenbar nur von einem. Die Ermittlungen führten zu einem 23-Jährigen, der dem 39-Jährigen von hinten in den Rücken gesprungen sein soll. Nachdem der Attackierte zu Boden gegangen war, soll ihm der 23-Jährige mehrmals auf den Kopf getreten haben. Anschließend war der mutmaßliche Angreifer geflüchtet. Er wurde letzte Woche Donnerstag in seiner Wohnung in Neukölln vorläufig festgenommen und am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl.

Explosion in Lokal

22. Oktober (Kreuzberg) – Heute früh explodierte in einer Bar in Kreuzberg ein Sprengsatz. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde gegen 4.30 Uhr durch unbekannte Täter mit einem Werkzeug ein Loch in die Scheibe des geschlossenen Lokals in der Oranienstraße geschlagen und anschließend durch dieses Loch ein Sprengsatz geworfen, der unmittelbar danach detonierte. Das Inventar wurde stark beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Oranienplatz. Die Ermittlungen, die durch ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen wurden, dauern an.

Nach räuberischem Diebstahl – Polizei bittet um Mithilfe

22. Oktober (Tempelhof) – Mit der Veröffentlichung von einem Bild aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im Mai dieses Jahres einen räuberischen Diebstahl in Tempelhof beging. Den Ermittlungen zufolge stahl der Abgebildete am 17. Mai 2018 gegen 17 Uhr mehrere Wodka-Flaschen in einem REWE-Supermarkt in der Germaniastraße. Vom damals 25-jährigen Ladendetektiv verfolgt, bedrohte der Gesuchte diesen mit einer aufgezogenen Spritze, deren Inhalt bislang unbekannt ist. Auf der weiteren Flucht konnte der Ladendetektiv einen Teil der Tatbeute sicherstellen; er selbst blieb unverletzt. Dem Unbekannten gelang die Flucht.
Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
• ca. 180 cm groß
• 25 bis 30 Jahre alt
• hagere Gestalt
• kurze braune lockige Haare
• sprach akzentfrei deutsch
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt den Abgebildeten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
• Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?• Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4, Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Rufnummer (030) 4664-473116 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild des Gesuchten finden Sie unter: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.749515.php

Überfall auf einen Geldtransporter – Hinweise zu weiterem Fahrzeug erbeten

22. Oktober (Mitte) – Im Fall des schweren Raubes vom vergangenen Freitag, haben die Ermittler inzwischen Erkenntnisse, dass auch ein silberfarbener 2er BMW eine Rolle bei der Tat gespielt haben könnte.
Die Ermittler fragen deshalb:
• Wer hat am vergangenen Freitag, den 19.10.2018 einen silberfarbenen 2er BMW rund um den Tatort in der Alexanderstraße in Mitte bemerkt?
• Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nehmen das Raubkommissariat beim LKA unter der Telefonnummer (030) 4664-944116 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Feuerwerkskörper gezündet - Platzverweise erteilt

22. Oktober (Schöneberg) – Insgesamt elf Personen wurden von Einsatzkräften der Polizei Berlin gestern Abend in Schöneberg überprüft, nachdem wiederholt Feuerwerks- und Knallkörper vor einem Wohnhaus gezündet und ein Einsatzwagen mit Böllern beworfen wurden. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 41 hörten kurz vor 19 Uhr am Wohnkomplex in der Pallasstraße Knallkörper explodieren und sahen mehrere Jugendliche davonrennen. Da rund um das Wohnhaus wiederholt von Unbekannten Feuerwerkskörper gezündet wurden, verständigten die Polizistinnen und Polizisten weitere Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei zur Unterstützung. Eine vierköpfige Gruppe Jugendlicher störte wiederholt die Dienstkräfte bei ihren Kontrollen und erhielt einen Platzverweis. Insgesamt elf Personen wurden in der Pallasstraße kontrolliert und ebenfalls des Platzes verwiesen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge wurden keine Anwohnerinnen oder Anwohner durch das Zünden der Feuerwerkskörper verletzt. Die Beamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Einbrecher festgenommen

22. Oktober (Charlottenburg) – Beamte des Polizeiabschnitts 24 haben gestern Abend einen Mann in Charlottenburg-Nord festgenommen, der in ein Büro einer Autowerkstatt eingebrochen sein soll. Zeugen alarmierten gegen 20.30 Uhr die Polizei, als sie den Mann dabei beobachteten, wie er die Fensterscheibe des Büros der Werkstatt am Friedrich-Olbricht-Damm eingeworfen und in die Räumlichkeit eingedrungen sein soll. Zeit zur Flucht hatte der mutmaßliche Einbrecher jedoch nicht, da die alarmierten Einsatzkräfte den 48-Jährigen noch im Büro festnahmen. Er wurde dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt.

Fußgängerinnen bei Verkehrsunfall verletzt

22. Oktober (Mitte) – Zwei Fußgängerinnen wurden gestern Abend von einem Auto in Mitte erfasst und verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge überquerten die 21 und 22 Jahre alten Frauen gegen 21.15 Uhr an einem Fahrradüberweg die Alexanderstraße. In Höhe der Bernhard-Weiß-Straße wurden die beiden Frauen von dem Fahrzeug eines 40-jährigen VW-Fahrers erfasst. Dieser war zu diesem Zeitpunkt in der Alexanderstraße in Richtung Karl-Liebknecht-Straße unterwegs. Während die 22-Jährige schwer verletzt zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus verblieb, konnte ihre Begleiterin nach einer ambulanten Behandlung die Klinik wieder verlassen. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die Alexanderstraße in Richtung Memhardstraße für knapp drei Stunden gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Mieter bei Wohnungsbrand lebensgefährlich verletzt

22. Oktober (Lichtenberg) – Bei einem Wohnungsbrand gestern Abend in Friedrichsfelde wurde der Mieter der Brandwohnung lebensgefährlich verletzt. Eine Nachbarin alarmierte gegen 21.30 Uhr die Polizei und Berliner Feuerwehr in die Baikalstraße, als sie die Rauschschwaden aus der über ihr liegenden Wohnung sah. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berliner Feuerwehr fanden während der Brandlöschung den 75-jährigen Mieter in der Wohnung und begannen sofort mit der Reanimation des Mannes. Er kam zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Gleich mehrere Wohnungen mussten während der Löscharbeiten durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Eine 50-jährige Mieterin erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, die ambulant behandelt werden musste. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen zur Brandursache, die derzeit noch unklar ist.

Schüler niedergeschlagen und beraubt

22. Oktober (Spandau) – IEin Unbekannter hat in der vergangenen Nacht einen Schüler im Ortsteil Falkenhagener Feld niedergeschlagen und beraubt. Eine Passantin fand kurz vor 23 Uhr den 15-Jährigen in der Stadtrandstraße Ecke Kraepelinweg am Boden liegend vor und alarmierte die Polizei. Nach Angaben des 15-Jährigen soll der Unbekannte ihn von hinten niedergeschlagen haben, so dass er kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, war seine Umhängetasche mit Geld und Monatskarte weg. Er kam mit einer Kopf- und Rumpfverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die Ermittlungen.

Lokal überfallen - Täter flüchtet mit Beute

22. Oktober (Wilmersdorf) – IEin unbekannter Räuber hat in der vergangenen Nacht ein Lokal in Wilmersdorf überfallen und ist mit den Tageseinnahmen des Geschäfts geflüchtet. Ermittlungen zufolge betrat der Maskierte gegen 2.30 Uhr das Café am Fehrbelliner Platz, bedrohte die drei Angestellten im Alter von 22, 24 und 33 Jahren mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Anschließend flüchtete der Unbekannte auf einem silberfarbenen Mountainbike über den Fehrbelliner Platz in Richtung Konstanzer Straße. Die Mitarbeiter blieben bei dem Überfall unverletzt.

Auseinandersetzung im Straßenverkehr

21. Oktober (Friedrichshain-Kreuzberg) – Gestern Nachmittag kam es in Friedrichshain zu einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten zwei Frauen, 25 und 27 Jahre alt, mit ihren Fahrzeugen nebeneinander an einer roten Ampel in der Landsberger Allee Ecke Petersburger Straße an. Die Ältere trat dann an den Wagen der 25-Jährigen heran, soll dabei sehr aggressiv gewirkt haben und warf ihr vor, dass sie sie zuvor in Höhe Conrad-Blenkle-Straße mit ihrem Wagen geschnitten hätte. Es soll zwischen den beiden dann durch das geöffnete Fenster ein Wortgefecht gegeben haben. Als die 27-Jährige der Jüngeren einen Finger ins Gesicht hielt und die Jüngere darum bat, diesen weg zu nehmen, beschimpfte die Ältere die Jüngere. Diese stieg daraufhin aus und zwischen beiden soll es dann zu einer Rangelei gekommen sein. Daraufhin trat der 33-jährige Beifahrer der 27-Jährigen hinzu und soll die 25-Jährige zu Boden geschlagen haben. Auf dem Boden liegend soll die 25-Jährige anschließend von beiden getreten worden sein. Ein Mann wurde Zeuge der Auseinandersetzung und ging bis zum Eintreffen der hinzugerufenen Polizei schlichtend zwischen die beiden Seiten. Die 25-Jährige hatte leichte Kopf- und Beinverletzungen erlitten, mit denen sie sich selbst in ärztliche Behandlung begeben wollte. Die 27-Jährige und ihr sechs Jahre älte

102 km/h und 132 km/h

21. Oktober (Steglitz-Zehlendorf) – In Lichterfelde waren gestern Abend zwei Autos deutlich zu schnell unterwegs. Zunächst wurde in der Goerzallee ein VW mit 102 Stundenkilometern geblitzt. Gegen 19.20 Uhr registrierte der Blitzer dann einen Mercedes, der mit 132 km/h durch die Straße raste. Beide hätten nur 50 Stundenkilometer fahren dürfen. Während den VW-Fahrer zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte und mindestens 200 Euro erwarten, muss der Mercedes-Fahrer einen Monat länger seinen Führerschein abgeben und er erhält einen Punkt mehr. Das Bußgeld wird deutlich höher ausfallen und wird bei mindestens 1.360 Euro liegen.

Überfall auf einen Geldtransporter - Neue Erkenntnisse

21. Oktober (Mitte) – Die Auswertung der Spuren und Hinweise zu dem Überfall auf den Geldtransporter in Mitte, der sich am Freitag ereignet hatte, dauert nach wie vor an. Inzwischen sind die Ermittler sicher, dass die Täter keine Beute gemacht haben. Einen Teil des Geldes hatten sie noch am Tatort verloren und den anderen Teil in dem verunfallten Fluchtwagen zurückgelassen. Zudem wurde in der vergangenen Nacht das mutmaßliche zweite Fluchtfahrzug, ein Audi, in Kreuzberg aufgefunden und wird derzeit kriminaltechnisch untersucht.

Mann mit Messer verletzt

21. Oktober (Kreuzberg) – Heute früh wurde in Kreuzberg ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Ein Autofahrer alarmierte gegen 3.40 Uhr die Polizei zu einer Schlägerei in die Adalbertstraße. Dort trafen die Einsatzkräfte auf den bislang unbekannten, verletzten Mann, der von einem anderen Mann gestützt wurde. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll es zwischen dem Verletzten und anderen unbekannten Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf der Unbekannte mit einem Messer am Oberkörper verletzt wurde. Darüber hinaus erlitt der Angegriffene eine Kopfverletzung. Rettungskräfte brachten den unbekannten Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 ermittelt.

Fahrraddiebe lagen im Gebüsch

21. Oktober (Treptow-Köpenick) – Der Versuch zweier Krimineller in Plänterwald, sich in einem Gebüsch vor der Polizei zu verstecken, scheiterte in der vergangenen Nacht. Ein Zeuge hatte gegen 2 Uhr die Polizei verständigt, nachdem er zuvor beobachtet hatte, wie zwei Männer vor einem Wohnhaus in der Hans-Thoma-Straße zwei Elektro-Fahrräder entwendeten. Die alarmierten Polizisten suchten daraufhin die Umgebung ab und entdeckten auch wenig später noch in derselben Straße zwei Männer auf Rädern, die auf einen Hof abbogen. Die Beamten folgten den Verdächtigen und sahen auch wenig später die entwendeten Räder an einer Mauer angelehnt. Gemeinsam mit weiteren Polizistinnen und Polizisten suchten die Beamten den Hof ab und spürten die Tatverdächtigen, die flach auf dem Boden unter einem Gebüsch lagen, auf und nahmen sie fest. Die Ermittlungen dauern an.

Mit Bierflasche geschlagen

21. Oktober (Mitte) – Aus bisher nicht geklärten Gründen kam es in der vergangenen Nacht in Mitte zwischen drei Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Zeugen hatten gegen Mitternacht die Polizei zum U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße alarmiert, nachdem sie den Streit bemerkt hatten. Als die ersten Polizisten eintrafen, sahen sie, wie zwei 21 und 27 Jahre alte Männer auf einen am Boden liegenden 24-Jährigen einschlugen. Da die Männer trotz mehrfacher lauter Aufforderungen der Polizisten nicht von dem 24-Jährigen abließen, setzten diese Pfefferspray ein und fixierten anschließend zunächst alle drei Beteiligten. Die Beteiligten machten unterschiedliche Angaben. Während die beiden befreundeten Männer angaben, der 24-Jährige habe sie merkwürdig angesehen und dann die Auseinandersetzung begonnen, indem er mit einer Bierflasche nach ihnen geschlagen und diese geworfen habe, behauptete dieser wiederum, er habe sich mit der Flasche lediglich verteidigt. Der 27-Jährige wurde vor Ort von Rettungskräften der Feuerwehr behandelt. Die beiden anderen Männer mussten aufgrund ihrer Verletzungen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung dauern an.

Senior überfallen

21. Oktober (Wilmersdorf) – In der vergangenen Nacht wurde ein Senior in Wilmersdorf Opfer eines Überfalls. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 73-Jährige gegen 23.20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als zwei Männer an der Schlangenbader Ecke Homburger Straße an ihn herantraten. Einer nahm den Senior in den Schwitzkasten während der andere ihm die Herrenhandtasche vom Handgelenk riss. Anschließend flüchteten die Räuber. Der 73-Jährige blieb körperlich unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 ermittelt.

Unverletzt nach Raub

21. Oktober (Steglitz) – Ein unbekanntes Trio hat gestern Abend in Steglitz einen Jugendlichen beraubt. Der 15-Jährige verließ gegen 20.15 Uhr gemeinsam mit einer 14 Jahre alten Freundin ein Einkaufszentrum in der Schloßstraße über den Hinterausgang, als drei, der Beschreibung nach Jugendliche, an beide herantraten, sie in eine Ecke drängten und von dem 15-Jährige die Herausgabe seiner drahtlosen Kopfhörer forderten. Daraufhin übergab der Jugendliche die Kopfhörer und das Räuber-Trio flüchtete in Richtung Treitschkestraße. Der Überfallene und seine Begleiterin blieben unverletzt und liefen nach Hause. Die Mutter des Jugendlichen informierte die Polizei. Die Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 übernommen.

Brandstiftungen

21. Oktober (Mitte) – In der vergangenen Nacht löschten Einsatzkräfte der Feuerwehr in Wedding einen Brand in einem Keller und zwei brennende Mülltonnen. Ersten Ermittlungen zufolge bemerkte ein 30-Jähriger gegen 23.20 Uhr wie Rauch aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Müllerstraße drang und alarmierte Polizei sowie Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten die Flammen in einem Raum, der sich unter der Treppe im Keller befindet. Unter anderem brannten in dem Raum gelagerte Reifen. Rettungskräfte brachten zwei 21 und 54 Jahre alte Bewohner des Hauses mit Atembeschwerden zu Behandlungen in ein Krankenhaus, das sie anschließend wieder verlassen konnten. Zeitgleich löschten Feuerwehrleute in der Lüderitzstraße zwei brennende Mülltonnen auf dem Innenhof, der die beiden Grundstücke miteinander verbindet. Die Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die weiteren Ermittlungen.

Schüsse abgegeben – Mordkommission ermittelt

20. Oktober (Neukölln) – Wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags in Neukölln ermittelt seit gestern Nachmittag die 2. Mordkommission. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten drei bis fünf bisher unbekannte Männer gegen 16.15 Uhr ein Spätkauf-Geschäft in der Herrfurthstraße betreten. In dem Geschäft soll es dann, nach derzeitigen Erkenntnissen, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Unbekannten und zwei 27 und 37 Jahre alten Angestellten gekommen sein. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde aus der Angreifergruppe heraus mehrfach auf die beiden Angestellten geschossen- sowohl in, als auch vor dem Spätkauf. Die Unbekannten waren schließlich geflüchtet. Der 37-Jährige wurde - vermutlich durch einen Streifschuss - leicht verletzt. Der 27-Jährige hat durch die Schläge der Unbekannten so schwere Verletzungen davongetragen, dass er derzeit in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Durch die Schüsse wurde er nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an.
Die 2. Mordkommission fragt:
• Wer hat das Geschehen beobachtet und kann Angaben dazu machen?
• Wer hat eine Gruppe von drei bis fünf Männern mit südländischem Aussehen in der Nähe der Herrfurthstraße bemerkt?
• Wer kann Hinweise zu den Hintergründen der Tat geben?
• Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Zeugen werden gebeten, sich mit der 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer: (030) 4664-911222 in Verbindung zu setzen. Selbstverständlich nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Auf dem Weg zur Arbeit - Polizist nimmt mit Hilfe von Passanten Räuber fest

20. Oktober (Mitte) – Auf seinem Weg zur Arbeit nahm ein 32-jähriger Polizist in Wedding heute früh einen Räuber fest. Der Beamte war gegen 5.30 Uhr in Uniform auf dem U-Bahnhof Amrumer Straße in Richtung seines Arbeitsplatzes - dem Polizeiabschnitt 35- unterwegs, als er plötzlich Schreie hörte und sah, wie ein Mann aus einem gerade eingefahrenen U-Bahn Zug sprang und davonrannte. Eine Frau rief lautstark um Hilfe und gab an, dass der Mann ihr soeben ihr Handy entrissen hatte, so dass der Polizist sofort die Verfolgung aufnahm. Auf der Treppe zum Ausgang in Richtung Föhrer Straße rief er mehreren Passanten zu, dass es sich bei dem Flüchtenden um einen Räuber handelt, woraufhin drei Passanten diesen gemeinsam festhielten. Der Festgehaltene wehrte sich heftig und versuchte sich loszureißen, wobei er einem der Passanten die Brille vom Kopf schlug. Unmittelbar danach konnte der Polizeibeamte den Tatverdächtigen ergreifen und ihn zu Boden bringen. Auch hier schlug und trat der junge Mann weiterhin heftig um sich. Mit Hilfe eines weiteren Mannes gelang es dem 18-Jährigen die Handfessel anzulegen. Zuvor hatte dieser das geraubte Mobiltelefon noch in die Gleise der Bahn geworfen, wo es jedoch ein Unbekannter sicherte und der 30-jährigen Besitzerin, die unverletzt geblieben war, zurückgab. Die Ermittlungen wegen Raubes dauern an.

Fehler eines unbekannten Autofahrers führt zu Kettenreaktion

20. Oktober (Reinickendorf) – Ein bisher unbekannter Autofahrer hat gestern Nachmittag in Reinickendorf durch sein Verhalten eine folgenschwere Kettenreaktion hervorgerufen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Unbekannte gegen 17.15 Uhr mit einem grauen Renault aus einer BVG Haltestellenbucht in den Fließverkehr der Lindauer Allee eingefahren ohne auf den folgenden Verkehr zu achten. Ein Fahrschulfahrzeug musste daraufhin stark abbremsen um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Fahrer eines BMW, der sich hinter dem Fahrschulwagen befand, musste ebenfalls stark bremsen, wich zudem nach links aus und stieß dort mit einem VW zusammen. Durch den Zusammenstoß prallte dieser gegen den Bordstein, überschlug sich und kam auf dem Mittelstreifen zum Stehen. Der 39-jährige Fahrer zog sich hierbei Kopfverletzungen zu und musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.

Brennendes Auto

20. Oktober (Neukölln) – Wegen des Verdachts der Brandstiftung in Neukölln ermittelt seit der vergangenen Nacht ein Brandkommissariat. Zeugen hatten gegen 2.40 Uhr Feuerwehr und Polizei verständigt, nachdem sie einen brennenden VW in der Kopfstraße bemerkt hatten. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen, dennoch wurde ein daneben geparkter Renault durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen dauern an.

Kontrolle über Mietauto verloren

20. Oktober (Treptow-Köpenick) – Ein 16-Jähriger hat in der vergangenen Nacht in Müggelheim einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem sowohl er selbst, als auch drei seiner Freunde schwer verletzt wurden. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die Jugendlichen gegen 2.40 Uhr zu fünft in einem von einem Bekannten gemieteten Mercedes auf dem Gosener Damm in Richtung Müggelheimer Damm unterwegs. Die Spurenlage und auch Aussagen der Beteiligten lassen darauf schließen, dass der 16 Jahre alte Fahrer hierbei viel zu schnell unterwegs war. In einer Kurve hatte er dann die Kontrolle über den Wagen verloren und dieser war erst gegen eine Straßenlaterne, dann gegen einen Betonpoller, gegen ein Straßenschild, einen Baum und gegen einen Stromkasten geprallt, bevor er schließlich zum Stehen kam. Sämtliche Airbags des Wagens hatten ausgelöst, Trümmerteile des Autos lagen überall verstreut herum und die Autobatterie war auf den gegenüberliegenden Gehweg geschleudert worden. Zeugen waren durch mehrere laute Knallgeräusche auf den Unfall aufmerksam geworden und hatten der alarmierten Polizei berichtet, dass mehrere Personen aus dem Auto herausgesprungen und davongerannt waren. Als die Polizisten wenig später eintrafen und mit der Befragung der Zeugen begannen, rannten plötzlich drei Jugendliche aus einem angrenzenden Waldstück über den Gosener Damm. Die Polizisten rannten hinterher und nahmen zwei 16 und einen 17 Jahre alten Jungen vorläufig fest. Einer der beiden 16-Jährigen räumte dann ein, den Wagen gefahren zu haben. Auch berichteten die Jugendlichen, dass sich noch zwei weitere Jungen im Wagen befunden hätten. Beide- ebenfalls 16 Jahre alt- wurden wenig später in der Nähe aufgegriffen. Vier der Jugendlichen hatten bei dem Unfall Verletzungen erlitten und wurden nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte der Feuerwehr in Krankenhäuser gebracht, wo sie auch stationär aufgenommen wurden. Ein 16-Jähriger lehnte eine ärztliche Behandlung seiner leichten Verletzungen ab. Der 16-jährige Fahrer stand zudem unter Alkoholeinfluss, so dass ihm in einem Krankenhaus Blut abgenommen wurde. Ihm wird Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie unter Alkoholeinfluss, fahrlässige Körperverletzung und eine Verkehrsunfallflucht vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern an.

Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

20. Oktober (Treptow-Köpenick) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Alt-Treptow wurde ein Fußgänger schwer verletzt. Zeugenaussagen zufolge betrat der 34-Jährige die Fahrbahn der Puschkinallee in Richtung Eichenstraße ohne dabei auf den Verkehr zu achten. Eine 47-Jährige, die dort die Puschkinallee in Fahrtrichtung Elsenstraße befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und erfasste den Fußgänger. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 34-Jährigen mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

Einnahmen geraubt

20. Oktober (Lichtenberg) – Bei einem Raub gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen kam die Angestellte mit einem Schrecken davon. Aussagen zufolge betrat gegen 18.55 Uhr ein Unbekannter die Apotheke in der Falkenberger Chaussee und forderte von der 33-jährigen Mitarbeiterin die Herausgabe des Geldes. Die ebenfalls anwesende Inhaberin kam dem nach und steckte das Geld in den mitgeführten Rucksack. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Messer vorgehalten und Geld geraubt

20. Oktober (Spandau) – Bei einem Raub gestern Abend in Spandau blieb die Angestellte glücklicherweise unverletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen betraten gegen 22 Uhr zwei Unbekannte den Kiosk auf dem U-Bahnhof Spandau und bedrohten die 34-jährige Mitarbeiterin mit einem Messer. Während einer der beiden erfolglos selbständig versuchte die Kasse zu öffnen, erzwang der zweite Räuber die Herausgabe des Geldes. Anschließend flüchtete das Duo mit der Beute in unbekannte Richtung. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Geldtransporter überfallen - Streifenwagen beschossen

19. Oktober (Mitte) – In Mitte überfielen heute Morgen mehrere maskierte Personen einen Geldtransporter. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der Transporter gegen 7.30 Uhr die Schillingstraße in Richtung Alexanderstraße, als sich zwei Autos vor und hinter den Wagen setzten und den Fahrer zum Anhalten zwangen. Aus beiden Autos, ein Mercedes und ein Audi, stiegen mehrere dunkel gekleidete Personen aus, die abwechselnd die Insassen des Geldtransporters mit Waffen bedrohten und mit einem Werkzeug die Hecktür des Transporters aufbrachen. Aus dem Innenraum entwendeten die Räuber mehrere Geldkisten. Nach dem Verladen der Kisten flüchteten die Räuber in den beiden Fahrzeugen. Eine Streife des Polizeiabschnitts 32, die in der Nähe in einem anderen Einsatz war, nahm die Verfolgung auf und wurde in der Neuen Grünstraße aus dem Mercedes heraus beschossen. Glücklicherweise wurden die beiden Polizisten in dem Einsatzwagen nicht verletzt. Der Streifenwagen wurde im Frontbereich getroffen. Beide Tatfahrzeuge setzten anschließend die Flucht fort. Nach mehreren Verkehrsunfällen mussten die Insassen des Mercedes in der Kreuzberger Feilnerstraße ihre Flucht im Wagen beenden, ließen ihn dort zurück und flüchteten nun vermutlich zusammen im Auto ihrer Komplizen. Die Ermittlungen wurden vom Fachkommissariat des Landeskriminalamtes und der 1. Mordkommission übernommen und dauern an.

Vorfahrt missachtet - Zusammenstoß auf Kreuzung

19. Oktober (Charlottenburg) – Bei einem Zusammenstoß zweier Autos in Westend erlitt gestern Abend eine 59-Jährige Verletzungen am Kopf und an einem Bein. Nach Aussagen der Unfallbeteiligten sowie mehrerer Zeugen fuhr die Frau mit ihrem Smart gegen 21 Uhr auf der Masurenallee in Richtung Neue Kantstraße. Zu diesem Zeitpunkt waren die Ampeln im Kreuzungsbereich zum Messedamm außer Betrieb, so dass sich die Autofahrer an die laut Beschilderung vorgegebenen Vorfahrtsregelungen halten mussten, nach derer die 59-Jährige sich auf der Vorfahrtsstraße befand. Ein 26-Jähriger, der mit seinem Audi im Messedamm in Richtung Kaiserdamm unterwegs war, fuhr dennoch in den Kreuzungsbereich ein und rammte den Smart, so dass dieser gegen einen Laternenmast auf dem Mittelstreifen der Neuen Kantstraße geschleudert wurde. Die alarmierte Feuerwehr musste den Wagen bergen und brachte die verletzte Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Überprüfung des 26-Jährigen ergab, dass dieser zur Fahndung ausgeschrieben war, weil ihm seine Fahrerlaubnis entzogen werden sollte. Der Führerschein wurde daraufhin sichergestellt. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv, so dass dem Mann im Anschluss noch von einem Arzt Blut abgenommen wurde.

Räuber kam mit Hammer

19. Oktober (Tempelhof) – Ein mit einem Hammer bewaffneter Unbekannter hat gestern Abend ein Wettbüro in Tempelhof überfallen. Aussagen zufolge betrat gegen 18.25 Uhr der maskierte Mann das Geschäft am Tempelhofer Damm, bedrohte den 20-jährigen Kassierer mit dem Hammer und forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen. Nachdem der Bedrohte dem nachgekommen war, nahm sich der Kriminelle Bargeld und rannte aus dem Wettbüro. Hierbei ließ er den Hammer fallen und schubste einen 48 Jahre alten Kunden zur Seite, der gerade im Begriff war, das Geschäft zu betreten. Der Kunde nahm gemeinsam mit dem Kassierer die Verfolgung des Unbekannten auf, die jedoch endete, als der Kriminelle im Bereich der Ordensmeisterstraße über eine Mauer sprang. Alarmierte Polizisten suchten noch die Gegend ab, konnten den Räuber jedoch nicht mehr ausmachen. Videoaufzeichnungen wurden gesichert und der Hammer als Spurenträger gesichert. Die beiden überfallenen Männer blieben körperlich unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Mann will Streit schlichten und wird selbst attackiert

19. Oktober (Steglitz-Zehlendorf) – Weil er nach eigenen Angaben einen Streit zwischen mehreren Jugendlichen schlichten wollte, wurde ein 21-Jähriger gestern Abend in Steglitz attackiert und verletzt. Ein Zeuge hatte gegen 20.30 Uhr die Polizei verständigt und angegeben, dass vor einem Einkaufszentrum in der Schloßstraße gerade eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten stattfinden würde. An der Ecke Schloßstraße/Kielerstraße bemerkten die Beamten einen Mann, der im Gesicht stark blutete. Er selbst gab an, er sei gerade auf dem Weg nach Hause gewesen, als er vor einem Einkaufszentrum einen verbalen Streit zwischen zwei jugendlichen Personengruppen bemerkt habe. Er sei daraufhin auf die Streitenden zugegangen und habe gefragt, was denn los sei. Daraufhin habe er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht abbekommen. Ein Unbekannter soll ihn dann in den Bus gezogen haben, um ihn vor weiteren Attacken zu schützen. Der Busfahrer hatte die Türen geschlossen, die Gruppe hatten diese jedoch wieder geöffnet und im Bus weiter auf den 21-Jährigen eingeschlagen. Anschließend waren die Angreifer geflüchtet. Der Mann erlitt diverse Gesichtsverletzungen und klagte über Schmerzen im linken Arm. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus. Videoaufzeichnungen wurden gesichert. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung.

Geld geraubt und geschlagen

19. Oktober (Neukölln) – Zwei unbekannte raubten gestern Nachmittag in Britz das Geld eines Jugendlichen. Der 17-Jährige durchquerte gegen 17 Uhr eine Parkanlage am Martin-Wagner-Ring, als er nach eigenen Angaben von zwei 16 bis 19 Jahre alten Unbekannten aufgefordert wurde, seine Wertsachen auszuhändigen. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, habe einer der Täter ihm mit einer Sektflasche mehrmals auf den Kopf geschlagen. Der Jugendliche sackte zusammen und das Duo raubte seine Geldbörse. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf, die ambulant behandelt werden musste. Die Täter flüchteten mit seinem Bargeld in Richtung Paster-Behrens-Straße. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen.

58 Stundenkilometer zu schnell

18. Oktober (Charlottenburg) – Am heutigen Mittag führten Einsatzkräfte der Autobahnpolizei in Charlottenburg-Nord eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der BAB A 100, zwischen dem Jakob-Kaiser-Platz und der Anschlussstelle Beusselstraße in Fahrtrichtung Nord wurde die Geschwindigkeit vorbeifahrender Kraftfahrzeuge gemessen. Gegen 12.30 Uhr hatte es ein Skoda-Fahrer offensichtlich besonders eilig. Mit gemessenen 138 km/h bei erlaubten 80 km/h erwarten ihn nun ein Bußgeld in Höhe mindestens 280 Euro, 2 Punkte und ein zweimonatiges Fahrverbot.

Widerstand nach Sachbeschädigung - Polizist verletzt

18. Oktober (Mitte) – Gestern Abend wurde ein Polizist in Mitte von einem Randalierer verletzt. Gegen 21.30 Uhr wurde eine gemeinsame Streife aus Polizei und BVG an der Panoramastraße Ecke Gontardstraße auf eine größere Personengruppe aufmerksam. Eine Person aus der Gruppe beschädigte zunächst eine Glastür des Bahnhofs und schlug anschließend mit einer Eisenstange auf einen Mülleimer ein. Der stark alkoholisierte 21-jährige Randalierer lies nach Aufforderung der Beamten die Eisenstange fallen, griff dann allerdings einen Polizisten an und verletzte ihn leicht. Der Beamte setzte seinen Dienst fort. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen und die Eisenstange sichergestellt. Nach einer Blutentnahme kam er wieder auf freien Fuß.

Mädchengruppe überfällt Jugendliche

18. Oktober (Spandau) – In Spandau alarmierten gestern Abend zwei 15-jährige Mädchen die Polizei, nachdem sie von einer Gruppe von fünf oder sechs anderen Mädchen überfallen worden waren. Die Freundinnen gaben an, sie seien gegen 19 Uhr in der Halle des Bahnhofs Spandau zunächst von der Gruppe am Weitergehen gehindert worden und es sei zu verbalen Streitigkeiten gekommen. Anschließend war eine der 15-Jährigen von der Gruppe zu Boden gebracht worden und ihrer Freundin sei versucht worden, gewaltsam das Handy zu entreißen. Passanten wurden auf die Situation aufmerksam und griffen ein, woraufhin die Mädchengruppe ohne das Handy in Richtung Spandau Arkaden flüchtete. Eine der 15-Jährigen klagte über Kopf- und Nackenschmerzen, eine ärztliche Behandlung war jedoch nicht notwendig. Die Ermittlungen wegen versuchten gemeinschaftlichen Raubes dauern an.

Taxifahrer überfallen

18. Oktober (Kreuzberg) – Zwei vermeintliche Fahrgäste entpuppten sich in der vergangenen Nacht in Kreuzberg plötzlich als Räuber. Nach Angaben eines 54 Jahre alten Taxifahrers hatte dieser gegen 2.30 Uhr zwei Männer in der Danziger Straße als Fahrgäste aufgenommen. Beide hätten als Fahrtziel die Cuvrystraße angegeben. Dort angekommen, hatten sie darum gebeten, doch noch bis in die Görlitzer Straße gefahren zu werden, wo der Mann auf dem Beifahrersitz dann plötzlich einen messerähnlichen Gegenstand gezogen und den 54-Jährigen damit bedroht habe. Der Taxifahrer hatte daraufhin nach eigenen Angaben seine Tageseinnahmen sowie ein Mobiltelefon ausgehändigt und die Kriminellen waren in den Görlitzer Park geflüchtet. Der Überfallene blieb körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Seniorin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17. Oktober (Reinickendorf) – Schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen, erlitt eine Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall heute Mittag in Reinickendorf. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand die 78-jährige VW-Fahrerin gegen 13.45 Uhr bei Rot im rechten Fahrstreifen der Lindauer Allee. Neben ihr wartete in der linken Abbiegespur zu diesem Zeitpunkt ein 36-jähriger Audi-Fahrer. Als die Seniorin nach rechts in die Roedernallee abbiegen wollte, geriet sie in die Fahrspur des Audi-Fahrers und stieß mit dem Fahrzeug des 36-Jährigen zusammen. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Die 78-Jährige kam mit der Berliner Feuerwehr ins Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Mann drohte mit Messer

17. Oktober (Mitte) – Heute Morgen bedrohte ein Mann in einer U-Bahn in Mitte einen Fahrgast mit einem Messer. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der 55-Jährige gegen 8 Uhr in einem Zug der Linie U8 in Richtung Wittenau unterwegs, soll kurz vor dem U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ein Messer aus seiner Tasche geholt, ziellos in die Luft gestochen und dabei unverständliche Worte gerufen haben. Ein 41-jähriger Fahrgast sprach ihn daraufhin an, worauf der 55-Jährige ihn dann angeschrien und Stichbewegungen in seine Richtung ausführt haben soll. Der 41-Jährige zog daraufhin die Notbremse des Zuges, der daraufhin im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße zum Halten kam. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hielten den 55-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Er wurde durchsucht, erkennungsdienstlich behandelt und dann entlassen. Das Messer wurde beschlagnahmt. Der Polizeiabschnitt 32 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Unbekannter Toter in Tegel – Polizei bittet um Mithilfe

17. Oktober (Reinickendorf) – Mit der Veröffentlichung von Fotos eines unbekannten Toten bittet die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes um Mithilfe bei der Identifizierung.
Am Dienstag, den 24. Juli 2018, wurde in der Ernststraße in Tegel im Bahnbereich unter der dortigen „Schneckenbrücke“ gegen 10 Uhr der Leichnam eines unbekannten Mannes aufgefunden, der vermutlich von der Brücke gestürzt war. Bis zum heutigen Tage ist es nicht gelungen, den Verstorbenen zu identifizieren. Eine auf den Mann passende Vermisstenanzeige wurde bislang nicht erstattet. Ermittlungen im Umfeld des Auffindeortes verliefen ohne Erfolg, er ist dort nicht bekannt. Der Mann führte einen
Einkaufszettel bei sich, auf dem "Streu, Milch und Waschmittel" notiert war. Daher wird vermutet, dass er eine Wohnung bewohnte, obwohl er keinen Wohnungsschlüssel bei sich führte. Seine Bekleidung war teilweise hochwertig und gepflegt.
Der Tote wird wie folgt beschrieben:
• 55 bis 75 Jahre alt
• 173 cm groß
• 90 Kilo schwer
• graues, längeres Haar, vorne gelichtet
• Vollbart
• Tattoo am rechten Unterarm: Anker mit einer Sonne
• fehlendes Fingerglied am linken Ringfinger
Bekleidung:
• Jeans „Levis 501“ mit schwarzem Ledergürtel von „Harley Davidson“
• rot/blau kariertes, langärmeliges Baumwollhemd in Größe L von C&A
• schwarze Weste in Größe M von Engelbert und Strauss
• schwarze Sportschuhe der Marke Adidas in der Größe 43 1/3, mit weiß-beiger Sohle
Die Ermittler der Vermisstenstelle fragen:
• Wer kennt den abgebildeten toten Mann und kann Angaben zu seiner Identität machen?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-912444, per E-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Fotos des Verstorbenen finden Sie unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.749441.php

Vermisster Mann - Polizei bittet um Mithilfe

17. Oktober (Lichtenberg) – Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der seit dem 13. Oktober 2018 aus Neu-Hohenschönhausen vermisst wird. Der 31-jährige Ihor MATSULIAK wurde kurz nach Mitternacht letztmalig in der Pablo-Picasso-Straße gesehen und kehrte bislang nicht in seine Wohnung in Berlin-Buch zurück. Nach Angaben seines Vaters soll der 31-Jährige dement und orientierungslos sein. Sein geistiges Niveau soll dem eines Zehnjährigen entsprechen. Er sei lediglich der ukrainischen Sprache mächtig.
Herr Matsuliak wird wie folgt beschrieben:
• ca. 170 bis 175 cm groß
• schlanke Gestalt
• blaue Augen und kurze dunkle Haare
• er hat Narben an der rechten Kopfhälfte und am Hals
• er war bekleidet mit einer blauen Jeans, einer schwarz-roten Trainingsjacke, schwarzen Sportschuhen und schwarzem Basecap (so wie auf Bild 2 abgebildet)
•  er soll einen künstlichen Darmausgang haben und über einen dementsprechenden Beutel verfügen
Die Polizei fragt:
• Wer hat Herrn Matsuliak seit dem 13.10.2018 gesehen oder zu ihm Kontakt gehabt?
• Wer kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 1 unter der Rufnummer (030) 4664-173319 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Bilder des Vermissten finden Sie unter: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.749221.php

In die Kasse gegriffen

17. Oktober (Treptow-Köpenick) – Bei einem Raub gestern Abend in Niederschöneweide wurde ein Angestellter leicht verletzt. Zeugenaussagen zufolge betrat ein unbekannter Mann gegen 20.40 Uhr einen Discounter in der Schnellerstraße und sprühte dem 36-jährigen Kassierer von hinten Reizgas in das Gesicht. Anschließend bediente er sich aus der Kassenschublade und flüchtete mit der Beute unerkannt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Angestellten mit Augenreizungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auto überschlug sich

17. Oktober (Kreuzberg) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Kreuzberg wurde ein 20-Jähriger glücklicherweise nur leicht verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 54-Jährige mit ihrem Renault gegen 19.30 Uhr vom rechten Fahrbahnrand der Gneisenaustraße an ohne auf den Fließverkehr zu achten. Ein 40-Jähriger, der dort den mittleren Fahrstreifen mit seinem BMW befuhr, wich der Frau aus und stieß nun seitlich gegen den BMW eines 18-Jährigen, der dort auf dem linken Fahrstreifen in gleicher Richtung unterwegs war. Durch den seitlichen Anstoß kam der 18-Jährige von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Sein 20-jähriger Beifahrer erlitt hierbei eine Schnittverletzung an der Hand, die von alarmierten Rettungskräften am Ort behandelt werden konnte. Die 54-Jährige kehrte erst rund eine Stunde später zum Unfallort zurück und gab sich als Verursacherin zu erkennen. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste der Bereich in Fahrtrichtung Hermannplatz gesperrt bleiben.

Baumstamm tötet achtjährigen Jungen

16. Oktober (Reinickendorf) – Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin zu dem Wurf eines Baumstammes aus einem Haus in Berlin-Reinickendorf, bei dem ein achtjähriger Junge tödlich verletzt wurde, haben nunmehr zu einem dringend tatverdächtigen, zehnjährigen Jungen aus der näheren Umgebung des Tatorts geführt, der die Tat zwischenzeitlich eingeräumt hat. Die Auswertung von Videoaufnahmen im Wohnhaus des Opfers und anschließende aufwändige Ermittlungen durch die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes führten schließlich auf die Spur des zehnjährigen Jungen. Bei der anschließenden Durchsuchung der elterlichen Wohnung ist unter anderem die bei der Tatbegehung getragene Kleidung gefunden worden.

Bundesweiter Tag des Einbruchschutzes

16. Oktober (Berlin) – In der nun beginnenden dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß die Zahl der Einbrüche an. Die Täter arbeiten gerne im Schutz der früh einsetzenden Dunkelheit, meist ohne bemerkt zu werden. Ein Schutz vor Einbruch ist jedoch möglich! Anlässlich des bundesweiten „Tag des Einbruchschutzes“ findet am Sonntag, den 28. Oktober 2018, von 12 bis 16 Uhr eine große und kostenfreie Sonderberatung im Foyer des Polizeipräsidiums am Platz der Luftbrücke 6 in 12101 Berlin-Tempelhof statt. Verschiedene Fachbetriebe und die Beratungsstelle Einbruchschutz der Polizei Berlin informieren zum Einbruchschutz und stellen unterschiedliche Aspekte der aktuellen Sicherungstechnik vor und beraten kostenlos und unverbindlich zu allen sinnvollen Sicherungsmöglichkeiten. In diesem Jahr ist wieder eine spektakuläre Aktion geplant: der Versuch, gewaltsam eine „sichere“ Fensterverglasung zu überwinden findet um 13 Uhr statt. Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im Internet unter https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.125014.php

Mutmaßlicher Einbrecher auf frischer Tat ertappt

16. Oktober (Schöneberg) – In Schöneberg wurde heute früh ein mutmaßlicher Einbrecher festgenommen. Gegen 5.45 Uhr bemerkte eine Mieterin in der Leberstraße einen Mann an ihrem Fenster. Der stark alkoholisierte 35-Jährige war gerade dabei ein angekipptes Fenster ihrer Wohnung zu entriegeln. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen.

Jugendlichen angefahren und geflüchtet - Polizei sucht Zeugen

16. Oktober (Mitte) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Tiergarten, bei dem ein Jugendlicher schwere Verletzungen erlitt. Nach den bisherigen Ermittlungen überquerte gegen 16.15 Uhr ein 15-Jähriger mit seinem Fahrrad die Potsdamer Straße in Höhe der Bissingzeile. Als er den Mittelstreifen erreichte, erfasste ein Auto, das in Richtung Kurfürstenstraße unterwegs war, das Hinterrad seines Mountainbikes. Der Jugendliche stürzte und zog sich mehrere Frakturen zu. Seinen Angaben zufolge sei der Fahrer des Wagens, bei dem es sich um einen Audi gehandelt haben soll, ausgestiegen, habe sich kurz nach seinem Befinden erkundigt und sei dann mit dem Auto geflüchtet.
Die Verkehrsermittler fragen:
• Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise geben?
• Wer hat das Auto und/oder dessen Fahrer gesehen und kann Angaben machen?
Zeugen werden gebeten sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in 10557 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-372351 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder (030) 4664-372800 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers

16. Oktober (Friedrichshain) – Nach Hinweisen von Zeugen nahmen Polizeibeamte des Polizeiabschnitts 51 gestern Nachmittag einen 47-jährigen Mann in Friedrichshain fest. Bei einer Kontrolle des Mannes gegen 13.30 Uhr am Schleidenplatz stellten die Einsatzkräfte in dessen mitgeführten Sachen augenscheinliche Drogen, die bereits in Verkaufseinheiten verpackt waren, als auch Utensilien zum Verkauf von Drogen fest. Des Weiteren führte er Geld mit sich, was vermutlich aus dem Erlös des Handels stammte. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten unter anderem weitere 18 sogenannte Haschischplatten, mehrere Verkaufseinheiten vermutlicher Drogen als auch Geld in nicht unerheblicher Höhe, was womöglich ebenfalls aus dem Handel mit den Drogen stammte. Der 47-Jährige wurde dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 übergeben, das auch die weiteren Ermittlungen führt.

Stark alkoholisiert Lieder gesungen

16. Oktober (Treptow-Köpenick) – Ein Mann sang gestern Abend in Oberschöneweide mutmaßlich nationalsozialistische Lieder. Gegen 18.30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zur Edisonstraße. Dort saß ein stark alkoholisierter Mann auf dem Gehweg vor einem Imbiss und soll verbotene Lieder gesungen haben. Zudem soll er hierbei mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben. Die Einsatzkräfte sprachen den „Sänger“ an, stellten seine Identität fest und führten eine Atemalkoholmessung durch. Diese ergab einen Wert von ungefähr zwei Promille. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 76-Jährige am Ort entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verbotener Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Räuber festgenommen

16. Oktober (Mitte) – Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Räuber in Moabit fest. Gegen 22.46 Uhr alarmierte ein 22-jähriger Zeuge die Polizei zu einem Supermarkt an der Turmstraße. Ersten Aussagen zufolge hatte eine 57-Jährige Angestellte zwei Männer in den Lagerräumen des Marktes festgestellt und diese angesprochen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe einer der Männer der Frau in den Nacken gegriffen, ihr eine Schusswaffe gegen den Rücken gedrückt und sie in Richtung Keller gezerrt. Auf der Treppe zum Keller schrie die 57-Jährige laut um Hilfe, worauf der 22-Jährige die Tat bemerkte und hinzukam. Einer der Täter soll sofort die Schusswaffe auf ihn gerichtet haben, worauf der junge Mann aus dem Laden flüchtete und die Polizei alarmierte. Kurz darauf rannten die beiden R

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