Tegel – Ein ungewöhnlicher Auftrag für den Baumkletterer Ronny Dreier vom KARO Haus- und Gartenservice – noch kurz vor dem Jahreswechsel soll es noch mal mit Steigeisen und Leiter hoch in die alte Kastanie in Tegel gehen. ...

Bezirk – Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert, ein Familienbüro in Reinickendorf zu eröffnen. Es soll künftig alle Leistungen der Bezirksverwaltung an einem Ort zusammenfassen, die für Eltern relevant sind. Die ...

Reinickendorf – Abdul Rehmann Chafei hält den Koran in seinen Händen, spricht über Verwurzelung und das Gleichnis von Mensch und Baum. Die Kinder vom Verein Arche Berlin, die sich um den Mann in der schwarzen Kleidung auf ...

Tegel – Jürgen Nordmann hat bereits einen eigenen Ordner für den Schriftverkehr angelegt, der ihn als Mitglied des Mieterbeirats der Gewobag gerade besonders beschäftigt. Chronologisch hat er den für ihn unfassbaren Vorgang ...

Waidmannslust – „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, ...

Reinickendorf – „Wir wollen zusammen Deutsch sprechen und uns Einblicke in unsere Lebenswelten verschaffen“ – so beginnt der Text auf einem Flyer in mehreren Sprachen, durch den das Sprachcafé bekannter gemacht werden ...

Manga-Con und mehr

Tegel – Wenn man Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich und ihre Ideen einzubringen, kann Großes entstehen. Dies zeigte zum Beispiel im November die Mangaconvention Sakana Matsuri im Metronom in der Sterkrader ...

Reinickendorf – Begeisterung ist in Michaela Ringers Augen zu sehen, wenn sie von der geplanten Konzertreihe im Wohnheim für wohnungslose Menschen in der Kopenhagener Straße 29 erzählt. Diese wird vom Träger der Einrichtung ...

Wittenau – Am dritten Advent lud die evangelische Kirchengemeinde Alt-Wittenau zu einem Familiengottesdienst der ganz besonderen Art ein. Denn an diesem Sonntag wurde der Gemeindesaal mit einem beachtlichen Aufwand zu einem ...

Hermsdorf – Sie will nur rasch eine Besorgung machen. Doch dann streikt ihr Auto, macht keinen Mucks mehr. Die Reinickendorferin ruft den ADAC, doch es dauert, bis der „Gelbe Engel“ endlich an der Einmündung der Berliner ...

Bezirk – Schulsanierungen und Mängelbeseitigungen werden in Reinickendorf kontinuierlich mit den dafür zur Verfügung stehenden Mitteln vorgenommen. Das teilte Schulstadtrat Tobias Dollase im Rahmen einer großen Anfrage in ...

Bezirk – Die Geschichte ist heftig. Sie ereignete sich im Jahr 2015, als eine Frau in der Holländerstraße angegriffen wurde, ein Mann ihr zu Hilfe eilte und dabei vom Täter einen Messerstich in die Schulter verpasst bekam. ...

Reinickendorf – Die Oranienburger Straße wird auf einer Länge von zwei Kilometern komplett neu gebaut. „Im Frühjahr 2017 geht es los – gebaut wird gleichzeitig auf dem südlichen und dem nördlichen Teil“, sagt die ...

Hermsdorf – Sprache ist das Fenster zur Welt – das bekommt jeder zu spüren, der schon einmal im Ausland und der fremden Sprache nicht mächtig war. Doch einige haben Schwierigkeiten, sprachliche Fähigkeiten überhaupt zu ...

Märkisches Viertel – Ein neues Kinder-Musicalprojekt des Forum NaturFreundeJugend beginnt. Ein knappes Jahr werden die Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren in der Kinder- & Jugendhalle Märkisches Viertel proben, um dann ...

Reinickendorf – Der Duft von Punsch und frischen Waffeln zog kurz vor Weihnachten durch die Letteallee in Reinickendorf-Ost. Es roch verlockend am 22. Dezember, und der heiße Punsch wärmte die frierenden Gäste bei frostigen ...

Märkisches Viertel – Die regelmäßigen Besucher des Märkischen Zentrums kennen Michael Grabowski. Seit rund acht Jahren steht er an jedem Geschäftstag in der Einkaufspassage, verkauft an seinem Freiluftstand bei jedem ...

Charlottenburg/Reinickendorf – Als es um den Titel und vordere Platzierungen ging, war kein Verein aus Reinickendorf mehr dabei. Beim 25. Hallenturnier der Berlin-Liga setzte sich am vergangenen Wochenende Stern 1900 aus ...

Reinickendorf – Nach Erkenntnis der Techniker war die Ursache des Amokalarms, der am 8. Dezember an der Max-Beckmann-Oberschule in der Auguste-Viktoria-Allee ausgelöst wurde und zu einem Großeinsatz der Polizei führte, ein ...

Tegel – Minigolf ist ein beliebtes Freizeitvergnügen, viele Reinickendorfer dürften die Mischung aus Sport und Spiel, aus Geschicklichkeit und Präzision, schon einmal selbst praktiziert haben. Viele kennen sicher die ...

Tegelort – Rudern ist im Winter eine ziemlich frostige Angelegenheit. Daher lassen viele Sportler ihre Skulls (Anm. d. Red.: Vortriebsmittel für Ruderboote) in der kalten Jahreszeit überwintern. Nicht so im Ruder-Club ...

Bezirk – Anfang Dezember war alles unter Dach und Fach: Die Zukunft von Kaiser‘s Tengelmann ist besiegelt, und die insgesamt 15.000 Arbeitsplätze sind gesichert. Nach einer zweijährigen Zitterpartie hat das Bundeskartellamt ...

Wintervögel gezählt

Bezirk – An der „Stunde der Wintervögel“ haben sich bisher mehr als 60.000 Vogelfreunde in 40.000 Gärten und Parks beteiligt. Auch in Reinickendorfer Gärten wurde während dieser Aktion des NABU eine Stunde lang Vögel ...

Reinickendorf – Der Start ins neue Jahr fand für die beiden Reinickendorfer Tischtennis-Teams in der Regionalliga Nord der Damen auswärts statt. Und dabei war dem VfL Tegel und den Füchsen wenig Erfolg beschieden. Die ...

Bezirk – In diesem Jahr tritt nicht nur die Pflegereform in Kraft, sondern es gibt auch Änderungen in steuerlichen Sachen, bei Sozialleistungen und im Versicherungsbereich. Die wichtigsten haben wir ...

Waidmannslust – Draußen rieselte leise der Schnee, aber auch in der Halle an der Place Molière in der Cité Foch herrschten keineswegs mollige Temperaturen vor. Entweder war die Heizung ausgefallen oder der Hallenwart hatte ...

Reinickendorf – Eigentlich wünscht man sich als Familie mit einem drei Wochen alten Säugling nur Ruhe und etwas Normalität. Für die Familie Hosseini aus Afghanistan gestalteten sich die ersten Wochen mit ihrem jüngsten ...

Tegel – Am Ende hat sie es doch noch geschafft: In der Nacht zum 28. Dezember 2016 hat Anni Lenz ihren letzten Atemzug getan, und das genau dort, wo sie es wollte: in jenen vier Wänden in der Siedlung am Steinberg, in denen ...

Hermsdorf – Für Gabriele Nöldner muss es nicht immer hochgeistige Literatur sein. „Will ich mich im Liegestuhl bei einem Glas Eistee auf meiner Terrasse entspannen, greife ich auch mal zu Lektüre, die nicht tiefgründig, ...

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Polizeimeldungen aktuell

Rentnerin aus Prenzlauer Berg seit 2000 verschwunden - Verdacht des Mordes

23. Januar (Prenzlauer Berg) – Im Zusammenhang mit dem Mord an dem Rentner, der am 9. Januar 2017 tot in einer Tiefkühltruhe gefunden wurde, konnte festgestellt werden, dass der 55-jährige Tatverdächtige auch Zugriff auf die Rentenzahlungen einer heute 92-jährigen Frau hatte. Irma KUROWSKI wohnte bis zum Jahr 2002 in der Naugarder Straße 49 in Prenzlauer Berg und ist seit Ende 2000 verschwunden. Im selben Haus wohnte in dieser Zeit auch der Tatverdächtige. Die Seniorin wurde im August 2002 von Amts wegen bei dieser Anschrift abgemeldet. Es muss davon ausgegangen werden, dass Frau KUROWSKI einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Hinweise nimmt die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 911 888, per E-Mail an LKA118@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild von Frau Kurowski können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.552122.php einsehen.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort - Polizisten retten Säugling

23. Januar (Neukölln) – Vermutlich das rasche Handeln zweier Polizisten hat einem Säugling am vergangenen Samstag das Leben gerettet. Während einer Streifenfahrt gegen 1.15 Uhr durch die Karl-Marx-Straße in Neukölln, machte ein Paar durch winken auf sich aufmerksam. Als die Beamten des Polizeiabschnitts 55 anhielten, erklärten die 30-jährige Frau und ihr gleichaltriger Partner, dass ihr kleines Kind nicht mehr atme und sich nicht mehr bewegen würde. Die beiden Polizisten alarmierten sofort den Rettungsdienst, erkannten aber auch, dass die Situation kein weiteres Warten zuließ. Nachdem die Eltern mit dem erst im Dezember geborenen Jungen in den Einsatzwagen eingestiegen waren, fuhren die Beamten ins Krankenhaus und ließen die Rettungsstelle über die Einsatzleitzentrale informieren. Der Polizist auf dem Beifahrerplatz nahm den Kleinen auf seinen Schoß und wollte gerade mit der Reanimation beginnen, als bei dem Jungen die Atmung und Bewegungen einsetzten. Im Krankenhaus versorgten die Ärzte das Baby. Wie heute bekannt wurde, geht es dem Kind gut. Es konnte die Klinik zwischenzeitlich gesund und munter mit seinen Eltern wieder verlassen.

Vorläufige Festnahmen nach Sachbeschädigung

23. Januar (Reinickendorf) – In der vergangenen Nacht nahmen Polizisten drei Männer fest, die im Verdacht stehen, drei abgestellte U-Bahnwaggons in Reinickendorf beschädigt zu haben. Gegen 2.30 Uhr besprühten neun Personen die Waggons auf einer Fläche von etwa 100 qm, die sich auf einem Abstellgleis im U-Bahnhof Paracelsus-Bad befanden. Alarmierte Polizisten nahmen in der Nähe drei Tatverdächtige im Alter von 25, 33 und 35 Jahren fest, die nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.

Überfall auf Spielhalle

23. Januar (Adlershof) – Opfer eines abendlichen Überfalls wurden gestern zwei Angestellte einer Spielhalle in Adlershof. Kurz vor 20.30 Uhr soll ein Mann das Geschäft in der Schnellerstraße betreten und die 28 und 33 Jahre alten Mitarbeiterinnen unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Öffnung der Kassen aufgefordert haben. Nachdem die beiden Frauen der Aufforderung nachgekommen waren, habe der Täter das Geld entnommen und sei anschließend in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Frauen erlitten einen leichten Schock, der nicht medizinisch behandelt werden musste.

Schwer verletzte Beifahrerin

23. Januar (Marzahn) – Mit schweren Verletzungen kam in der vergangenen Nacht eine Beifahrerin nach einem Verkehrsunfall in Marzahn in eine Klinik. Den ersten Ermittlungen zufolge ist ein 57 Jahre alter Mercedes-Fahrer in der Havemannstraße in Richtung Kemberger Straße unterwegs gewesen, als er gegen 23.20 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache beim Rechtsabbiegen in die Borkheider Straße mit einem Ampelmast kollidierte. Die 78-jährige Beifahrerin erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen, die stationär behandelt werden.

Autobrände - Ermittler gehen von Brandstiftung aus

23. Januar (Neukölln) – In der vergangenen Nacht brannten zwei Autos in Britz, bei denen die Ermittler derzeit von Brandstiftung ausgehen. Gegen 1.30 Uhr hörte eine Anwohnerin ein lautes Geräusch, bemerkte anschließend den in Flammen stehenden Mercedes in der Gielower Straße und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Ein davor geparkter BMW wurde durch die Hitzeeinwirkung in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls eine Anwohnerin war es, die gegen 2 Uhr einen brennenden Ford in der Lauterberger Straße bemerkte und Polizei sowie Feuerwehr alarmierte. Die Rettungskräfte löschten die Flammen, die jeweils den Motorraum komplett zerstörten. In beiden Fällen prüft derzeit der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Übernahme der Ermittlungen.

Steinwürfe auf Polizisten

22. Januar (Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg) – Unbekannte haben vergangene Nacht mehrfach Steine auf Polizeiautos geworfen. Zunächst wurde gegen 2 Uhr ein Fahrzeug des Zentralen Objektschutzes während einer Streifenfahrt in der Köpenicker Straße in Höhe der Adalbertstraße beworfen. Als wenige Minuten später alarmierte Funkwagen eintrafen, prasselten erneut Steine nieder und trafen die Autos. Ein Angestellter des Objektschutzes wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten anschließend und blieben unerkannt. Insgesamt wurden fünf Polizeiautos stark beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Verletzte bei Verkehrsunfall

22. Januar (Spandau) – Möglicherweise überhöhte Geschwindigkeit könnte vergangene Nacht die Ursache eines Verkehrsunfalls im Ortsteil Falkenhagener Feld gewesen sein. Zeugen gaben den ermittelnden Beamten gegenüber an, dass der 20-jährige Fahrer des Renault Clio in der Falkenseer Chaussee gegen 0.45 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Dann sei er gegen zwei geparkte Pkw und einen Kleintransporter geschleudert. Der 19-jährige Beifahrer erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und verlor mehrfach das Bewusstsein. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein weiterer 18-jähriger Mitinsasse wurde leicht verletzt. Der Fahrer des Renaults blieb unverletzt.

Schwerverletzter Kradfahrer

22. Januar (Lichterfelde) – Bei einem Verkehrsunfall erlitt gestern am späten Nachmittag ein Mann in Lichterfelde schwere Verletzungen. Der 65-jährige berührte gegen 17.20 Uhr in der Drakestraße in Höhe der Hans-Sachs-Straße einen 87-jährigen Mann, der gerade die Straße überqueren wollte. Er versuchte noch auszuweichen und kam dabei mit seinem Moped zu Fall. Der Kradfahrer verlor noch am Unfallort das Bewusstsein und wurde schließlich mit Verdacht auf innere Verletzungen und mehreren Knochenbrüchen in eine Klinik gebracht. Der 87-jährige Mann lehnte die Behandlung seiner leichten Verletzungen ab. Ob der Kradfahrer möglicherweise alkoholisiert war, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Geschäft überfallen

22. Januar (Wilmersdorf) – Mehrere Männer überfielen gestern Abend ein Geschäft in Wilmersdorf. Gegen 18.30 Uhr betraten die drei zum Teil Maskierten den Laden am Kurfürstendamm. Ein Vierter stand davor Schmiere. Der 21-Jährige Angestellte wurde von dem Trio sofort angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Anschließend erbeuteten sie Geld und Briefmarken, fesselten ihr Opfer und ließen es in einem Nebenraum zurück. Mit der Beute flüchteten sie in Richtung Dahlmannstraße. Der Verkäufer konnte sich selbst befreien und die Polizei alarmieren. Mit Gesichtsverletzungen kam er dann zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Tageseinnahmen erbeutet

22. Januar (Prenzlauer Berg) – Ein Unbekannter raubte gestern die Einnahmen eines Supermarktes in Prenzlauer Berg. Der Maskierte kam gegen 20.50 Uhr in den Laden in der Kniprodestraße, bedrohte die beiden 22- und 34-Jahre alten Angestellten mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Geld. Die Frauen kamen der Aufforderung nach und übergaben die Einnahmen. Anschließend flüchtete der Mann mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Beide Opfer erlitten einen Schock und kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Verdächtiger festgenommen

21. Januar (Wedding) – Polizeibeamte des Abschnitts 35 haben heute Mittag nach einer Handyortung in Wedding einen Mann vorläufig festgenommen. Gegen 11.30 Uhr war eine 52-Jährige mit ihrem Fahrrad im Bremer Weg im Großen Tiergarten unterwegs, stürzte und verlor dabei offenbar ihr Mobiltelefon. Ihr Ehemann ortete daraufhin das Handy zunächst im Bremer Weg. Bei der Nachschau konnte die 52-Jährige das Handy jedoch nicht finden. Nach einer weiteren Ortung sollte sich das Telefon dann in der Torfstraße befinden. Dorthin alarmierte der Ehemann die Polizei. Eine erneute Ortung führte die Polizisten dann in ein An- und Verkaufsgeschäft, in dem sich der Inhaber und ein 26-jähriger Kunde befanden. Nach dem Handy befragt, gaben beide an, nichts von einem verlorengegangenen Handy zu wissen. Der Ehemann löste daraufhin einen Alarmton an dem vermissten Mobiltelefon aus. Zeitgleich nahmen die uniformierten Ermittler diesen Ton in einer Jackentasche des 26-Jährigen wahr. Nach einer Aufforderung übergab er dann das Handy an die Beamten, die es dann später der glücklichen Besitzerin wieder aushändigen konnten. Der Verdächtige wurde nach der Personalienfeststellung am Ort entlassen.

Festnahmen nach Raub

21. Januar (Kreuzberg) – Drei Männer wurden vergangene Nacht in Kreuzberg nach vorangegangenen Raubtaten festgenommen. Zunächst hatten die vier Männer zwei 28- und 29-Jährige gegen 0.10 Uhr in der Falckensteinstraße grundlos beleidigt und anschließend wechselseitig geschlagen. Dabei versuchte einer der Täter, von den Opfern Wertsachen zu entwenden. Die beiden Männer konnten fliehen und alarmierten die Polizei. Etwa 15 Minuten später wurde ein 17-jähriger Tourist Opfer derselben Gruppe. Sie schlugen auf ihn ein, und entwendeten das Portemonnaie und das Handy des Jugendlichen. Dieser alarmierte kurz danach die Polizei aus einer Bar, woraufhin drei Männer im Alter von 21, 30 und 33 Jahren festgenommen werden konnten. Bei ihnen fanden die Beamten schließlich auch das geraubte Handy des Touristen.

Verletzte bei Verkehrsunfall

21. Januar (Tempelhof) – Insgesamt drei Verletzte waren durch einen Verkehrsunfall gestern am späten Nachmittag in Tempelhof zu verzeichnen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge war eine 49-jährige Autofahrerin gegen 17 Uhr vom Platz der Luftbrücke kommend nach links in den Tempelhofer Damm abgebogen und dabei mit dem Fahrzeug eines 22-Jährige kollidiert, der aus der Dudenstraße geradeaus fahren wollte. Die beiden Fahrer der Autos kamen mit Verdacht auf innere Verletzungen in Krankenhäuser. Der 17-jährige Beifahrer des jungen Mannes wurde ambulant behandelt.

Mann überfallen und schwer verletzt

21. Januar (Prenzlauer Berg) – Ein Unbekannter überfiel in der vergangenen Nacht einen Mann in Prenzlauer Berg. Ein Zeuge beobachtete gegen 3.45 Uhr in der Lychener Straße, wie ein am Boden liegender Mann von einem anderen Mann getreten wurde. Daraufhin machte er verbal auf sich aufmerksam, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Der durch die Tritte am Kopf verletzte 28-jährige Mann stellte anschließend fest, dass ihm der Räuber Geld abgenommen hatte. Die Verletzungen waren so schwer, dass er in einem Krankenhaus stationär zur Behandlung aufgenommen werden musste. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Nach gefährlicher Körperverletzung – Polizei vollstreckt Haftbefehl in Moschee

20. Januar (Reinickendorf/Tiergarten) – Beamte des Landeskriminalamtes Berlin haben heute Abend einen auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin erlassenen richterlichen Haftbefehl vollstreckt. Der 24-jährige Beschuldigte steht im dringenden Tatverdacht, gestern gegen 20.45 Uhr einen Angehörigen in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Märkisches Viertel geschlagen zu haben. Da bei dem in der Einstufung zum islamistischen Gefährder befindlichen und gewaltbereiten Mann eine Reststrafenaussetzung wegen versuchten Totschlags bestand, war die begangene Gewalttat ausschlaggebend dafür, dass ein Ermittlungsrichter Haftbefehl erließ. Motiv soll ein Verhalten des Familienangehörigen gewesen sein, dass der islamistischen Weltanschauung des Verhafteten widersprach. Der 24-Jährige wurde heute gegen 21 Uhr in einer Moschee in der Perleberger Straße verhaftet. Die Ermittlungen gegen den Beschuldigten wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Fußgänger von Auto erfasst

20. Januar (Kreuzberg) – Bei einem Unfall wurde heute Mittag in Kreuzberg ein Fußgänger schwer verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine 62-Jährige gegen 13.45 Uhr mit ihrem Skoda in der Dudenstraße in Richtung Platz der Luftbrücke unterwegs. Nach ihren Angaben überquerte der Passant von links die Fahrbahn bis zur Straßenmitte. Sowohl sie als auch der 65 Jahre alte Fußgänger blieben stehen. Anschließend soll die Autofahrerin los gefahren sein. Gleichzeitig lief der Passant wieder los und er wurde von dem Wagen erfasst. Bei dem Zusammenstoß erlitt er Kopfverletzungen und einen Beinbruch. Rettungssanitäter brachten den 65-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Unfall mit Fußgänger – Auto sichergestellt

20. Januar (Charlottenburg) – Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Morgen in Charlottenburg an der Kreuzung Kaiser-Friedrich-Straße und Kantstraße. Nach ersten Feststellungen stand ein 67-Jähriger Opel-Fahrer gegen 6.50 Uhr an der roten Ampel und wollte die Kreuzung aus der Bismarckstraße kommend in Richtung Kurfürstendamm überqueren. Nachdem er wieder losgefahren war, stieß er mit einem Fußgänger zusammen, der die Straße überqueren wollte. Der 26-jährige Fußgänger erlitt beim Zusammenprall schwere Kopfverletzungen und wurde durch die Feuerwehr zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Autofahrer derzeit nicht berechtigt war, ein Fahrzeug zu führen, auf Veranlassung eines hinzugezogenen Unfallsachverständigen wurde auch der Opel sichergestellt. Die Ermittlungen zum Unfall werden durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2 übernommen.

Brennendes Auto lenkt offenbar Autofahrer ab – Drei Verletzte nach Unfall

20. Januar (Altglienicke) – Bei einem Unfall heute früh auf der BAB 113 sind in Altglienicke zwei Männer und eine Frau verletzt worden. Gegen 6.15 Uhr war bisherigen Erkenntnissen zufolge ein 36-Jähriger mit seinem Hyundai im mittleren Fahrstreifen der BAB 113 in Richtung Schönefeld unterwegs. Zwischen den Tunneln Rudower Höhe und Altglienicke kam er nach rechts von seiner Fahrspur ab und fuhr gegen einen BVG-Bus, der sich auf einer Betriebsfahrt befand. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Hyundai zunächst und kam dann zum Stehen. Eine 42-jährige Frau, die mit einem Skoda hinter dem Hyundai fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und fuhr gegen diesen. Der Hyundai-Fahrer wurde mit Kopf-, Arm- und Beinverletzungen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Während die Skoda-Fahrerin am Ort behandelt wurde, kam der Busfahrer zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Nach Angaben des 36-jährigen Hyundai-Fahrers war er kurzzeitig von einem brennenden VW auf der gegenüberliegenden Fahrbahn abgelenkt. Der VW war nach bisherigem Ermittlungsstand aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten. Die BAB 113 war nach dem Verkehrsunfall in Richtung Schönefeld zwischen den Anschlussstellen Adlershof und Schönberg bis etwa 8.30 Uhr komplett gesperrt. Wegen der Reinigungsarbeiten waren der rechte und der mittlere Fahrstreifen noch bis 9.15 Uhr gesperrt. Die Gegenfahrbahn, auf nach das brennende Fahrzeug stand, konnte kurz vor 8 Uhr wieder freigegeben werden. Die Bearbeitung des Verkehrsunfalls führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6.

Brandstiftungen

20. Januar (Treptow-Köpenick/Neukölln) – In Oberschöneweide und Britz brannten in der vergangenen Nacht Kinderwagen und in Müllsäcken verpackte Kleidung. Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. Es wird derzeit von Brandstiftung ausgegangen. Zusammenhänge sind bisher nicht erkennbar, werden jedoch geprüft. Gegen 22.30 Uhr bemerkte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Edisonstraße Brandgeruch und Rauchentwicklung im Treppenhaus und alarmierte die Feuerwehr. Die Rettungskräfte löschten wenig später das von einem abgestellten Kinderwagen ausgehende Feuer, das bereits auf eine Zugangstür zum Treppenhaus übergegriffen hatte. Ebenfalls ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses war es, der gegen 1.30 Uhr im Britzer Damm eine starke Rauchentwicklung bemerkte und die Feuerwehr alarmierte. Die Brandbekämpfer löschten diverse brennende Müllsäcke mit Textilien und abgestellte Kinderwagen im Treppenhaus.

Kind von Einsatzfahrzeug erfasst

20. Januar (Wedding) – Ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde, ereignete sich gestern Nachmittag in Wedding. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war ein Notarzteinsatzfahrzeug der Bundeswehr gegen 16.20 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn in der Müllerstraße in Richtung Seestraße unterwegs, als das Kind offenbar bei Rot die Fahrbahn überquerte. Der Einsatzwagen erfasste die Neunjährige mit einem Außenspiegel, wodurch sie zu Boden geschleudert und schwer am Kopf verletzt wurde. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Der Unfallort blieb bis circa 18.30 Uhr wegen 

Friseur überfallen

20. Januar (Neukölln) – Ein Mann und eine Frau überfielen gestern Abend ein Friseurgeschäft in Neukölln. Aussagen zufolge betrat zunächst die Frau gegen 18 Uhr den Laden in der Hobrechtstraße und gab vor, einen Termin machen zu wollen. Plötzlich habe der der Mann mit einer Schusswaffe das Geschäft betreten, die 52-jährige Mitarbeiterin mit dieser bedroht und die Einnahmen gefordert. Sie übergab das Geld, woraufhin die Unbekannten nicht nur dieses, sondern auch das Smartphone der Frau an sich genommen haben sollen. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Sonnenallee. Verletzt wurde die Friseuse nicht. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 fahndet nun nach dem Räuberduo.

Einnahmen von Supermarkt geraubt

20. Januar (Neukölln) – Ein mit einem Messer bewaffneter Mann raubte gestern Abend einen Teil der Einnahmen eines Lebensmittelgeschäfts in Neukölln. Nach ersten Ermittlungen betrat kurz vor 20 Uhr der Maskierte das Geschäft in der Sonnenallee, habe einen 27-jährigen Kassierer mit dem Messer bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert. Als dieser zunächst nichts herausgab, versuchte der Räuber selbst die Kasse zu öffnen, was ihm jedoch nicht gelang. Als der Bedrohte dann schließlich doch die Kasse öffnen musste, griff der Täter hinein, riss Geld an sich und flüchtete damit aus dem Laden. Verletzt wurde niemand.

Auto angezündet

20. Januar (Wedding) – Unbekannte zündeten gestern Abend ein Auto in Gesundbrunnen an. Gegen 21.50 Uhr meldeten Zeugen den in Flammen stehenden Audi in der Gustav-Meyer-Allee. Die zum Ort gerufene Berliner Feuerwehr löschte die Flammen. Der Wagen wurde durch das Feuer total zerstört. Personen wurden nicht verletzt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug bereits im Oktober des vergangenen Jahres in Mitte gestohlen worden war. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Betrunken und zu schnell

20. Januar (Tempelhof) – Beamte der Autobahnpolizei stoppten heute früh einen Betrunkenen in Tempelhof, der mit seinem Wagen auf der BAB 100 in Höhe der Anschlussstelle Alboinstraße in Fahrtrichtung Neukölln auch noch viel zu schnell unterwegs war. Gegen 3.40 Uhr stellten die Beamten nach Abzug der Toleranz eine vorwerfbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 114 km/h statt erlaubten 80 km/h fest. Sie stoppten den 26-Jährigen und bemerkten dann, dass der Mann offenbar reichlich Alkohol zu sich genommen hatte. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Sie beschlagnahmten seinen Führerschein. Zusätzlich muss er nun mit einer hohen Geldstrafe und einer längeren Fahrpause rechnen.

Mit dem Rad durchs Fenster

19. Januar (Charlottenburg) – Polizisten des Abschnitts 25 nahmen gestern Nachmittag einen mutmaßlichen Einbrecher in Charlottenburg fest. Eine Anwohnerin beobachtete gegen 15.30 Uhr, dass sich ein Unbekannter ein abgestelltes Fahrrad griff und damit die Fensterscheibe einer im Erdgeschoss gelegenen Wohnung in der Leibnizstraße einwarf. Anschließend stieg er in die Räume ein. Die Zeugin alarmierte daraufhin die Polizei. Die gerufenen Beamten nahmen den 33-Jährigen noch in der Wohnung fest. Gegenstände aus der Wohnung hatte er noch nicht bei sich. Die Kriminalpolizei der Direktion 2 übernahm den Mann und die weiteren Ermittlungen.

Kind mit Auto angefahren

19. Januar (Köpenick) – Ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde, ereignete sich gestern Nachmittag in Köpenick. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fuhr eine 61-Jährige gegen 18.15 Uhr mit ihrem Auto in der Kaulsdorfer Straße in Richtung Egersfelder Allee, als das Mädchen plötzlich von links nach rechts über die Fahrbahn rannte. Die Frau konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die 13-Jährige. Bei dem Zusammenstoß wurde das Mädchen an der Hüfte sowie an einem Bein verletzt und kam mit einem alarmierten Rettungswagen zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Räuber kam mit Dönermesser

19. Januar (Neukölln) – Ziel eines Räubers war gestern Abend ein Spätkauf in Neukölln. Ermittlungen zufolge betrat der Maskierte gegen 21.50 Uhr den Laden in der Sonnenallee und soll die 22-jährige Verkäuferin mit einem langen Messer bedroht haben. Er forderte Geld von ihr, woraufhin die Frau entgegnete, nichts zu haben. Der Unbekannte machte kehrt und zog ohne Beute in Richtung Mareschstraße von dannen. Die Angestellte blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 sucht nun nach dem Mann.

Gähnende Leere

19. Januar (Schöneberg) – Zwei mutmaßliche Einbrecher gingen der Polizei gestern Abend in Schöneberg ins Netz. Kurz vor 22 Uhr begaben sich zwei Unbekannte in ein Wohnhaus in der Ebersstraße, brachen eine Tür im Erdgeschoss auf und fanden dahinter einen leerstehenden Raum vor. Eine Zeugin bemerkte das Geschehen, woraufhin sich die mutmaßlichen Einbrecher gestört fühlten und in Richtung Hauptstraße flohen. Polizisten nahmen zwei dringend Tatverdächtige im Alter von 27 und 31 Jahren noch in derselben Straße fest und überstellten sie der Kriminalpolizei der Direktion 4, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Frau stirbt nach Brand in Wohnung

18. Januar (Marzahn) – Aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache brannte es heute Vormittag in Marzahn. Gegen 10 Uhr kam es zu einem Feuer in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Fichtelbergstraße. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr löschten die Flammen und fanden die schwer verletzte 76-Jährige Mieterin. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch einen Notarztes starb die Frau noch vor Ort. Weitere Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt. Da derzeit noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Feuer durch eine Brandstiftung entstanden war, wurde der ebenfalls 76 Jahre alte Lebensgefährte der Frau vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen eines Brandkommissariats dauern an.

Jugendliche Fußgängerin nach Unfall im Krankenhaus

18. Januar (Lichtenberg) – Mit Kopfverletzungen musste eine 14-Jährige nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Nach ersten Erkenntnissen soll sie am heutigen Morgen um 7 Uhr die Straße Alt-Friedrichfelde trotz roter Ampel betreten haben. Eine 45-jährige VW-Fahrerin, die die Kreuzung Alt-Friedrichfelde/ Rosenfelder Straße in Richtung Frankfurter Allee stadteinwärts überqueren wollte, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Fußgängerin. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. Für die Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden. Die Ermittlungen zum Unfall führt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6.

Bei Wohnungseinbruch Alarm ausgelöst - Festnahme

18. Januar (Wilmersdorf) – Nach einem Wohnungseinbruch in der Fasanenstraße in Wilmersdorf haben Polizisten am gestrigen Abend einen Tatverdächtigen festgenommen. In der Wohnung einer 31-Jährigen löste um 21.25 Uhr eine Überwachungskamera einen Alarm aus, den die abwesende Geschädigte empfing und sofort einen Nachbarn informierte. Dieser rief die Polizei an, nachdem er in der Wohnung der Geschädigten Licht und auf dem Balkon eine unbekannte Person gesehen hatte. Zivilbeamte des Polizeiabschnitts 25 trafen auf dem möglichen Fluchtweg aus der Wohnung auf einen 29-jährigen Tatverdächtigen, der Gegenstände bei sich hatte, die später der Wohnung der Geschädigten zweifelsfrei zugeordnet werden konnten. Auf dem Fluchtweg wurden weitere Beutestücke gefunden. Der 29-Jährige wurde vorläufig festgenommen und einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt. Noch während der Ermittlungen vor Ort stellte ein weiterer, gerade zurückgekehrter Hausbewohner Einbruchsspuren an seiner im selben Haus gelegenen Wohnung fest.

Festnahme nach Tötungsdelikt

18. Januar (Prenzlauer Berg) – Polizeibeamte haben in der vergangenen Woche einen Mann wenige Tage nach einem Leichenfund in Prenzlauer Berg festgenommen. Ein Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Raubmordes. Ein Mieter eines Wohnhauses in der Hosemannstraße meldete seinen Nachbarn bei der Polizei als vermisst, den er schon lange nicht mehr gesehen hatte. Am 9. Januar 2017 öffneten Feuerwehrleute auf Anforderung der Polizei gegen 19 Uhr die Wohnung des vermissten Rentners. Schließlich entdeckten die Beamten den 90-Jährigen in der Tiefkühltruhe. Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung in der Charité stellte sich heraus, dass der betagte Herr Opfer eines Tötungsdeliktes geworden war. Die gemeinsamen Ermittlungen der 8. Mordkommission und der Staatsanwaltschaft führten zu dem Verdacht, dass der Rentner schon vor etwa zehn Jahren getötet und eingefroren worden sein könnte. Während der Ermittlungen stellten die Beamten auch fest, dass noch im Dezember und Januar Geld von einem Unbekannten von dem Konto des Toten abgehoben worden war. Von diesem Mann wurden Videoaufnahmen in einer Bankfiliale gesichert. Ein Tatverdächtiger, der vom äußeren Erscheinungsbild der in der Bankfiliale gefilmte Mann zu sein schien, wurde schließlich am Abend des 10. Januar 2017 in der Nähe der Wohnung des Rentners festgenommen. Dieser 55-Jährige führte persönliche Gegenstände des Opfers mit sich. Am Mittwoch erließ ein Richter einen Haftbefehl gegen ihn.
Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und Gegenstand der weiter andauernden Ermittlungen.

Offenbar nicht wegen Hungers in Imbiss eingebrochen

18. Januar (Weißensee) – Mit Geld flüchtete heute früh ein Duo nach einem Einbruch in einen Imbiss in Weißensee. Zivilfahnder entdeckten die beiden Männer gegen 4.30 Uhr in der Mahlerstraße, als diese die Scheiben der Durchreiche des Imbisses mit Steinen einwarfen. Anschließend griff einer durch das Loch in die Geldschublade und nahm offenbar das darin befindliche Geld an sich. Anschließend lief das Duo zu einem geparkten VW und fuhr mit diesem weg. Die Ermittler folgten dem VW Sharan und stoppten ihn nach kurzer Zeit mit Hilfe von Unterstützungskräften im Weißenseer Weg. Die beiden 26 und 30 Jahre alten mutmaßlichen Einbrecher wurden vorläufig festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und für das Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 1 eingeliefert.

Festnahme nach Diebstahl

18. Januar (Reinickendorf– Gestern Abend ist in Wittenau ein mutmaßlicher Dieb vorläufig festgenommen worden. Nach Angaben eines 27-jährigen Mitarbeiters einer Physiotherapiepraxis in der Oranienburger Straße bemerkte er gegen 18.30 Uhr, dass seine Tasche mit seinem Tablet und persönlichen Gegenständen aus der Praxis gestohlen worden war. Daraufhin ortete er sein Tablet, alarmierte die Polizei und begab sich zu der georteten Stelle. Dort entdeckte der 27-Jährige seine Tasche auf dem Gehweg, jedoch fehlte von dem Tablet jede Spur. Nach Eintreffen der Polizisten ortete der Bestohlene sein Tablet erneut. Demnach sollte es sich in der Ollenhauerstraße befinden. Die Beamten fuhren mit dem 27-Jährigen zu der georteten Adresse und nahmen dort drei Männer im Alter von 23, 40 und 41 Jahren vorläufig fest. Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass der 41-Jährige offenbar die Tasche aus der Praxis gestohlen hatte und er zum Zeitpunkt der Festnahme das Tablet wohl gerade an die anderen beiden Männer verkaufen wollte. Nach der Personalienfeststellung wurde der Verdächtige, ebenso wie die beiden Zeugen, entlassen.

Stationäre Behandlung nach Angriff

18. Januar (Reinickendorf) – Ein Mann muss nach einem Angriff in der vergangenen Nacht im Ortsteil Borsigwalde stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Den ersten Ermittlungen zufolge stieg der 60-Jährige kurz nach 1 Uhr an der Tietz- Ecke Ernststraße in einen Bus der Linie N 33 und traf dort auf zwei Männer, mit denen er zuvor in einem Internetcafé einen Streit gehabt hatte. Das Duo soll den 60-Jährigen sofort beleidigt haben. Einer soll dem Beschimpften dann mehrmals auf den Hinterkopf und mit Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Der Begleiter des mutmaßlichen Angreifers soll dann ebenfalls den 60-Jährigen geschlagen haben, woraufhin dieser auf den Boden stürzte. Dort liegend soll das Duo dem Attackierten gegen den Oberkörper und den Bauch getreten haben. Währenddessen versuchte der 60-Jährige mit seinem Handy die Polizei zu alarmieren. Daraufhin sollen ihm die Männer das Handy entrissen haben. An der Haltestelle Borsigwalder Weg verließen die Täter den Bus und warfen das Handy auf den Gehweg. Zwischenzeitlich alarmierte Zivilfahnder nahmen die zwei mutmaßlichen Angreifer in der Nähe fest. Der Angegriffene wurde von den ebenfalls vom Busfahrer alarmierten Rettungssanitätern mit Kopf- und Rumpfverletzungen in das Krankenhaus gebracht. Polizisten brachten die 21 und 22 Jahre alten Festgenommenen zur Gefangenensammelstelle. Nach erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen wurden sie entlassen. Eine Atemalkoholkontrolle hatte bei dem 22-Jährigen einen Wert von ein Promille ergeben. Bei seinem jüngeren Begleiter waren 1,6 Promille festgestellt worden.

Wer fuhr den Fiat?

18. Januar (Friedrichshain) – "Wer fuhr den Fiat?" fragen sich die Ermittler des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 5 nach einem Verkehrsunfall in Friedrichshain. In der vergangenen Nacht gegen 2.50 Uhr wollte den bisherigen Ermittlungen zufolge der Fiat von der Stralauer Allee links auf die Oberbaumbrücke abbiegen und stieß dabei mit dem entgegenkommenden Mercedes-Geländewagen eines 28-Jährigen zusammen. Bei der Kollision erlitt der Fahrer des Geländewagens einen Armbruch und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Eine 29 Jahre alte Bekannte des Verletzten, die hinten im Auto saß, erlitt Kopfverletzungen und musste zur Behandlung in der Klinik verbleiben. Eine 34-jährige Frau soll laut ihren eigenen Angaben den Fiat gefahren haben. Angaben des 28-Jährigen lassen daran jedoch zweifeln. Nach seinen Äußerungen soll ein Mann den Wagen gesteuert haben, der anschließend die Flucht ergriffen haben soll. Die Ermittlungen dazu dauern an. Eine bei der vermeintlichen Fiat-Fahrerin durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 0,9 Promille. Nach einer Blutentnahme in einer Gefangenensammelstelle durfte die Frau ihren Weg zu Fuß fortsetzen.

Festnahmen nach Einbruch in Paketlieferfahrzeug

18. Januar (Mitte) – Gestern Mittag nahmen Zivilfahnder der Polizeidirektion 3 in Mitte zwei Männer nach einem Einbruch in ein Paketlieferfahrzeug vorläufig fest. Gegen 12.15 Uhr bemerkten die Polizisten in der Friedrichstraße drei Männer an dem geparkten Transporter. Während einer Schmiere stand, hantierte ein Mittäter am Schloss der Fahrertür, öffnete diese, stieg in das Fahrzeug und öffnete von innen die Flügeltüren zur Ladefläche. Aus dem Lieferfahrzeug reichte er dann Pakete nach draußen zu dem dort wartenden Komplizen, der dann mit den Paketen in Richtung Jägerstraße weg ging. Anschließend entfernte sich der Mann, der im Fahrzeug war, ebenfalls mit Paketen in Richtung Jägerstraße. Hier wurden die mutmaßlichen Paketdiebe vorläufig festgenommen, während dem Schmiere stehenden Komplizen die Flucht gelang. Die beiden Festgenommenen im Alter von 30 und 33 Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt und für die Kriminalpolizei der Direktion 3 eingeliefert. Ermittlungen hatten ergeben, dass das Trio mit einem Volvo in die Nähe des Tatorts gefahren war und mit diesem auch flüchten wollte. Das Auto wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

Schwer verletzte Seniorin nach Verkehrsunfall

18. Januar (Pankow) – Schwer verletzt wurde eine Seniorin bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Französisch Buchholz. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 55-Jähriger gegen 14.30 Uhr mit einem Transporter die Triftstraße in Richtung Rosenthaler Weg und soll die Seniorin, die mit ihrem Fahrrad in dieselbe Richtung unterwegs war, kurz vor der Mühlenstraße beim Vorbeifahren berührt haben. In der Folge stürzte die 80-Jährige und erlitt Kopfverletzungen. Rettungssanitäter brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Bis 16.10 Uhr war die Triftstraße zwischen Schönerlinder Straße und Mühlenstraße während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die Unfallbearbeitung.

Täter flüchten ohne Beute

18. Januar (Neukölln) – In Neukölln haben Unbekannte heute früh versucht, einen Geldausgabeautomaten aufzubrechen. Gegen 3.25 Uhr alarmierten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu dem freistehenden Geldausgabeautomaten in der Pannierstraße. An der Zugangsklappe entdeckten die Polizisten Hebelspuren. Zu diesem Zeitpunkt waren die Täter bereits ohne Beute geflüchtet. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

Nach versuchtem Raubüberfall – Polizei Berlin fahndet nach Täter

17. Januar (Mitte/Tempelhof-Schöneberg) – Mit der Veröffentlichung von zwei Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem mutmaßlichen Räuber. Der Gesuchte soll am Dienstag, den 27. September 2016, in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof Nollendorfplatz versucht haben, einen 16-Jährigen auszurauben. Gegen 7.30 Uhr stieg der Tatverdächtige am U-Bahnhof Alexanderplatz in die U-Bahn der Linie U2 ein und sah dort den 16-Jährigen sitzen. Als der Jugendliche am U-Bahnhof Nollendorfplatz ausstieg, lief der Gesuchte ihm hinterher und stoppte den Jugendlichen auf seinem Weg zur Schule. Der Täter drohte damit, den Schüler zu schlagen, und versuchte dessen Handy sowie Kopfhörer aus den Händen zu reißen. Ein Passant wurde auf die Tat aufmerksam, eilte dem 16-Jährigen zu Hilfe und begleitete ihn auf seinem Weg zur Schule. Der Täter soll nach Angaben des Jugendlichen jedoch nicht von seinem Vorhaben abgelassen und erneut die Herausgabe des Handys und der Kopfhörer gefordert haben. Erst als ein Klassenkamerad des 16-Jährigen mit seinem Handy die Polizei alarmierte, ließ der Unbekannte von dem Jugendlichen ab und entfernte sich. Der Gesuchte ist etwa 20 bis 22 Jahre alt und zirka 190 cm groß. Er hat eine schlanke Statur. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 – 473 103 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder des Gesuchten können im Internet unter dem Link unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.551578.php eingesehen werden.

Mieterin bei Wohnungsbrand lebensgefährlich verletzt

17. Januar (Spandau) – Lebensgefährliche Verletzungen erlitt eine Mieterin bei einem Wohnungsbrand heute früh im Ortsteil Falkenhagener Feld. Mehrere Nachbarn der 82-jährigen Frau alarmierten gegen 3.45 Uhr die Feuerwehr in die Wasserwerkstraße, nachdem sie die Rauchschwaden im Treppenflur entdeckt hatten. Rettungskräfte drangen in die Wohnung ein und fanden die Seniorin in der Küche. Sie musste noch vor Ort reanimiert werden und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Darüber hinaus erlitten eine 58-jährige Nachbarin sowie eine 24-jährige Polizistin eine Rauchgasvergiftung und mussten in einer Klinik ambulant behandelt werden. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit unklar und wird von einem Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt.

Beleidigt und mit Zigarette verletzt

17. Januar (Köpenick) – Ein bisher Unbekannter soll gestern Nachmittag in Köpenick eine Frau zunächst fremdenfeindlich beleidigt und anschließend leicht verletzt haben. Die 32-Jährige gab an, der Mann habe sie gegen 16.50 Uhr in der Bahnhofstraße vor dem dortigen Einkaufszentrum beleidigt und ihr dann eine glühende Zigarette ins Gesicht geschnipst. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernte sich der Unbekannte. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Schwer verletzter Junge nach Verkehrsunfall

17. Januar (Marzahn-Hellersdorf) – Bei einem Verkehrsunfall in Biesdorf erlitt gestern Nachmittag gegen 16.50 Uhr ein Zehnjähriger sehr schwere Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll er mit seinem Fahrrad bei Rot über die Fahrbahn der Straße Alt-Biesdorf gefahren sein. Eine 41 Jahre alte Daihatsu-Fahrerin, die vom Blumberger Damm nach links in die Straße Alt-Biesdorf abbog, erfasste den Jungen. Der Zehnjährige wurde durch den Aufprall auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt hierbei schwere Oberkörper- und Kopfverletzungen. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn zur intensivmedizinischen Betreuung in ein Krankenhaus. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben und/oder Angaben zur Fahrtrichtung des Rad fahrenden Jungen und des Daihatsu machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße 23 in Berlin-Adlershof unter der Rufnummer (030) 4664 – 672 800 oder mit einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Zeugen überwältigen Räuber

17. Januar (Friedrichshain) – So hatte sich das ein 17-Jähriger mit kriminellen Absichten gestern Abend in Friedrichshain vermutlich nicht vorgestellt, als zunächst ein geplanter Raub scheiterte und er dann auch noch von Zeugen überwältigt wurde. Gegen 18.15 Uhr betrat der Jugendliche, maskiert mit einer Sturmhaube und bewaffnet mit einer, wie sich später herausstellte, echt aussehenden Spielzeugpistole, einen Spätkauf in der Erich-Steinfurth-Straße. Unter Vorhalten der Spielzeugwaffe habe er zunächst vier anwesende Kunden aufgefordert sich auf den Boden zu legen. Nachdem die Angesprochenen nicht reagierten, begab sich der Maskierte zur Kasse, bedrohte eine 54-jährige Angestellte und forderte Geld. Die Frau war jedoch so verängstigt, dass es ihr nicht gelang, die elektronische Kasse zu öffnen. Als der 17-Jährige daraufhin die Geduld verlor und ohne Beute flüchten wollte, wurde er beim Verlassen des Geschäfts von zwei 42 und 58 Jahre alten Kunden festgehalten und zu Boden gebracht. Die Männer übergaben ihn wenig später den zwischenzeitlich alarmierten Polizisten. Der Jugendliche wurde festgenommen und für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert. Die Kunden des Geschäfts sowie die Angestellte blieben körperlich unverletzt.

Überfall mit Reizgas

17. Januar (Neukölln) – Ein mit Reizgas bewaffneter und mit einem Schal maskierter Unbekannter hat in der vergangenen Nacht einen Überfall in einem Spätkauf in Neukölln verübt. Gegen 22.30 Uhr betrat der Mann das Geschäft in der Sonnenallee, während sein mutmaßlicher Komplize draußen Schmiere stand. Im Geschäft gab der Unbekannte zunächst vor, Zigaretten kaufen zu wollen. Als die Kasse offen war, griff er zu und nahm sich Geld. Der 63-jährige Inhaber des Geschäfts wehrte sich, daraufhin sprühte der Unbekannte ihm Reizgas ins Gesicht und schlug auf ihn ein. Aufgrund des Tumults im Laden kam auch der Komplize ins Geschäft und schlug nach Aussage des 63-Jährigen ebenfalls auf ihn ein. Beide Täter flüchteten anschließend in Richtung Roseggerstraße. Der Ladeninhaber erlitt eine Augenreizung, verzichtete jedoch auf eine Behandlung. Die Ermittlungen dauern an.

Fußgängerin nach Zusammenstoß mit LKW im Krankenhaus

16. Januar (Weißensee) – Bei einem schweren Verkehrsunfall erlitt am Morgen in Weißensee eine Fußgängerin schwere Verletzungen. Die 79-jährige Frau wollte nach derzeitigen Kenntnissen kurz nach 10 Uhr die Hansastraße überqueren, um zur Straßenbahn zu gelangen, als sie von einem in Richtung Stadtmitte fahrenden LKW, trotz eingeleiteter Vollbremsung, erfasst wurde. Sie musste von alarmierten Rettungskräften mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der 25 Jahre alte Fahrer des Lastwagens erlitt einen Schock, konnte jedoch nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Wegen des Verdachts auf technische Mängel wurde der LKW von der Polizei für ein technisches Gutachten sichergestellt. Die Unfallstelle blieb für die Dauer der Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfall führt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1.

Wohnungsbrand

16. Januar (Tempelhof-Schöneberg) – Bei einem Brand in Tempelhof kam nach derzeitigen Erkenntnissen in der vergangenen Nacht ein Mann ums Leben. Gegen 0.40 Uhr kam es aus bisher noch nicht geklärter Ursache in einer Erdgeschosswohnung in der Götzstraße zu einem Brand. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr löschten die Flammen und fanden einen leblosen Mann. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich um den 73 Jahre alten Wohnungsmieter handelt. Die anderen Mieter des Hauses, die während der Löscharbeiten ihre Wohnungen verlassen mussten, blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sowie zur genauen Todesursache des Verstorbenen dauern an.

Handtaschenräuber kam nicht weit

16. Januar (Zehlendorf) – Nur wenige Minuten nach der Tat konnte gestern Nachmittag ein Handtaschenräuber in Zehlendorf festgenommen werden. Gegen 13.45 Uhr hatte eine 72-Jährige in der Pücklerstraße eine vorbeifahrende Polizeistreife angehalten und berichtet, soeben ihrer Handtasche beraubt worden zu sein. Gemeinsam mit der Frau suchten die Polizisten die Umgebung ab und entdeckten den beschriebenen Kriminellen schließlich einige hundert Meter weiter. Der angesprochene 21-Jährige gab zunächst vor, nicht zu wissen, was man von ihm wolle. Er reagierte sehr abgeklärt und rannte plötzlich davon. In der Max-Eyth-Straße wurde er schließlich von zwei Polizisten überwältigt. Bei dem Sturz zog er sich leichte Verletzungen zu, verzichtete jedoch auf eine Behandlung. Die Handtasche hatte er während seiner Flucht weggeworfen, das Handy und die Geldbörse der Beraubten hatte er bei sich. Der Festgenommene wurde für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert.

Mit Messer und Schusswaffe in Spielothek

16. Januar (Prenzlauer Berg) – Zwei maskierte Täter verübten gestern Abend einen Raub in einer Spielothek in Prenzlauer Berg. Gegen 18.10 Uhr stürmten die beiden in die Räume in der Greifswalder Straße. Während einer von ihnen den einzigen Gast zu Boden brachte und mit einem Messer bedrohte, hielt der zweite Täter dem 55 Jahre alten Angestellten eine Pistole vor und forderte Geld. Mit der geforderten Beute flüchteten die Kriminellen schließlich. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Mehrere Brandstiftungen in Neukölln

15. Januar (Neukölln) – In der vergangenen Nacht und heute früh kam es in Neukölln zu diversen Brandstiftungen. Der oder die Unbekannten zündeten dabei zwischen 1.30 Uhr und 5.20 Uhr in Hausfluren abgestellte Kinderwagen, abgelegte Fußabtreter oder im Hausflur bzw. im Hof befindliche Müllbehälter an. Bei den insgesamt elf Taten wurden 17 Menschen aufgrund der Rauchgase verletzt. Rettungskräfte versorgten 15 von ihnen an den Einsatzstellen, zwei Mieter mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung ambulant in Krankenhäusern behandelt werden. Schlimmeres konnte nur durch das besonnene Eingreifen der Hausbewohner und das rasche Einschreiten von Polizisten und Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr verhindert werden. in drei Fällen hatten die Flammen bereits auf die hölzernen Treppenkonstruktionen in den Fluren übergegriffen. Bei den Tatorten handelte es sich um Wohnhäuser bzw. deren Innenhöfe in der Karl-Marx-Straße, Schierker Straße, Rübelandstraße, Nogatstraße, Kichhofstraße, Siegfriedstraße, Altenbraker Straße, Emser Straße sowie in der Grenzallee. Das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung bzw. Sachbeschädigung durch Inbrandsetzen übernommen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die im Zusammenhang mit den Brandstiftungen stehen könnten, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Totes Neugeborenes - Festnahme der mutmaßlichen Mutter

15. Januar (Schöneberg) – Im Laufe des Tages soll eine 34-Jährige, die im Verdacht steht, ihr Neugeborenes getötet zu haben, einem Bereitschaftsgericht zwecks Erlass eines Unterbringungsbeschlusses vorgeführt werden. Polizisten nahmen die Frau gestern früh in Schöneberg fest, nachdem sie den Säugling in der Nacht entbunden hatte. Ersten Ermittlungen zufolge soll die 34-Jährige, die derzeit vorübergehend in der Wohnung eines 54-Jährigen wohnt, das Neugeborene im Badezimmer der Wohnung geboren haben. Als der Mieter gegen 8.30 Uhr das Badezimmer betrat, entdeckte er den leblosen Säugling und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Derzeit ist davon auszugehen, dass das Neugeborene nach der Geburt lebte und eines nicht natürlichen Todes starb. Die Beamten nahmen die Mutter fest und lieferten sie für das Landeskriminalamt ein. Die Ermittlungen einer Mordkommission dauern an.

Mehrere versuchte Geschäftsüberfälle

15. Januar (Kreuzberg/Neukölln/Wilmersdorf) – Am Vormittag überfiel ein Unbekannter einen Blumenladen in Kreuzberg und verletzte eine Angestellte. Den ersten Ermittlungen zufolge soll ein unbekannter Mann gegen 11.20 Uhr den Blumenladen in der Oranienstraße betreten haben. Nachdem die 45-Jährige ein Messer in der Hand des Mannes gesehen haben soll, habe sie versucht, das Geschäft zu verlassen. Das wurde von dem Täter verhindert und zeitgleich die Herausgabe von Geld gefordert. Als die Angestellte dies verweigerte, soll ihr der Mann mit dem Messer in das Gesicht geschnitten haben. Nach einem erneuten Fluchtversuch habe er ihr ins Gesicht geschlagen und erneut in dasselbe geschnitten. Anschließend flüchtete der Mann ohne Beute. Die Frau kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die Ermittlungen zu dem versuchten schweren Raub aufgenommen.

Ebenfalls Opfer eines Überfalls wurde gestern Abend der 54 Jahre alte Inhaber eines Spätkaufs in der Neuköllner Reuterstraße. Seinen Angaben zufolge hätten zwei Maskierte kurz vor 19 Uhr das Geschäft betreten, wobei einer der beiden eine Schusswaffe in der Hand gehalten habe. Beide riefen mehrfach "Überfall", woraufhin der Geschäftsinhaber einen Schlagstock ergriff und in drohender Haltung auf die Täter zulief. Beide flüchteten daraufhin ohne Beute aus dem Geschäft in Richtung Reuterplatz. Der Mann blieb unverletzt.

Ein Maskierter betrat gegen 22.20 Uhr ein Wettbüro in der Wexstraße in Wilmersdorf und ging mit einem Messer bewaffnet auf den Thresen zu. Ein 29-jähriger Mitarbeiter flüchtete in andere Räume und alarmierte anschließend die Polizei. Zwischenzeitlich soll der Unbekannte Geld aus der Kasse entnommen und anschließend in Richtung Prinzregentenstraße geflüchtet sein. Der Angestellte blieb unverletzt.

Tourist bestohlen - Antänzer festgenommen

15. Januar (Schöneberg) – Bei drei Taschendieben klickten in der vergangenen Nacht in Schöneberg die Handschellen. Das Trio umringte gegen 22.30 Uhr einen 23 Jahre alten Touristen im U-Bahnhof Nollendorfplatz, tanzte den Mann an und entwendete ein Mobiltelefon aus dessen Gesäßtasche. Als der Mann den Verlust bemerkte, verfolgte er die Kleingruppe, hielt einen von ihnen fest und erhielt einen Faustschlag. Sicherheitsmitarbeiter der Verkehrsbetriebe sowie alarmierte Polizisten nahmen schließlich die beiden 25 und 31 Jahre alten Männer und ihre 21-jährige Komplizin fest. Die Verdächtigen wurden dem zuständigen Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt. Der Tourist blieb unverletzt.

Mit Faustschlägen attackiert

15. Januar (Pankow) – Nach Fausthieben kam ein Mann gestern Abend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der 45-Jährige saß gegen 20.10 Uhr in Pankow in einem Waggon der U-Bahnlinie 2, als ein zunächst Unbekannter vor ihn trat und mit seiner Hand vor dem Gesicht des Fahrgastes herumfuchtelte. Als der Mann dies trotz Aufforderung nicht unterließ, schlug der 45-Jährige ihm die Hand beiseite. Daraufhin attackierte der später als 20-Jähriger Identifizierte den Sitzenden mit Faustschlägen ins Gesicht. Ein Zeuge griff dann in das Geschehen ein. Alarmierte Polizisten nahmen den Angreifer für eine erkennungsdienstliche Behandlung fest. Er muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten.

Mehrere beschädigte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall

15. Januar (Neukölln) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Britz wurden insgesamt sechs Fahrzeuge beschädigt. Ein 55-Jähriger fuhr gegen 21.30 Uhr von einem Grundstück in die Buschkrugallee und kollidierte auf der Fahrbahn mit dem Wagen einer 29-Jährigen. Dabei geriet sein Wagen ins Schleudern, prallte gegen vier weitere Fahrzeuge und kam auf dem begrünten Mittelstreifen zum Stehen. Während die Frau nur leicht verletzt wurde, zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Beide kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Einbruch in KaDeWe

14. Januar (Charlottenburg) – Unbekannte brachen heute Morgen durch einen Seiteneingang gewaltsam in den Erdgeschossbereich des KaDeWe ein. Nach den bisherigen Ermittlungen drangen mehrere Täter, die maskiert gewesen sind, gegen 7 Uhr durch einen Eingang in der Ansbacher Straße ein, zerstörten mehrere Vitrinen in der Schmuckabteilung und entwendeten daraus hochwertige Uhren und Schmuck. Mit der Beute verließen die Einbrecher wenig später das Kaufhaus und sollen in einem dunklen Fahrzeug über den Wittenbergplatz in Richtung Urania geflüchtet sein. Gegen 7.30 Uhr wurde in der Schöneberger Wendlandzeile ein brennender Mercedes festgestellt, bei dem es sich nach den bisherigen Erkenntnissen um den Fluchtwagen handeln soll. Zeugen, die heute Morgen in der Nähe des KaDeWe oder in der Wendlandzeile verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 4 in Berlin-Lankwitz, Eiswaldtstraße 18, unter der Telefonnummer (030) 4664 – 47 10 12, in Verbindung zu setzen.

Motorroller in Brand gesetzt

14. Januar (Neukölln) – Anwohner alarmierten heute früh Polizei und Feuerwehr zu einem brennenden Motorroller nach Britz. Gegen 5.50 Uhr bemerkten die Zeugen die in Flammen stehende Yamaha, die in der Rungiusstraße auf einem Grünstreifen abgestellt stand. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen, konnten jedoch nicht verhindern, dass der Roller bis auf den Rahmen niederbrannte. Personen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung übernommen.

Festnahme nach Einbruch

14. Januar (Lichtenberg) – In den gestrigen Nachmittagsstunden nahmen Polizisten einen Mann fest, der zuvor in ein Einfamilienhaus in Karlshorst eingebrochen war. Kurz vor 17 Uhr bemerkte eine Zeugin zwei Männer, die sich an der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Sadowstraße zu schaffen machten und alarmierte die Polizei. Kurz darauf nahmen die Beamten einen 21 Jahre alten Mann fest, der, gemeinsam mit seinem unbekannten Komplizen, in eine Kleingartenanlage flüchtete. Bei der Festnahme entdeckten die Polizisten Diebesgut, welches aus dem zuvor begangenen Einbruch stammte und lieferten den 21-Jährigen für die Kriminalpolizei der Direktion 6 ein.

Brennendes Fahrzeug

14. Januar (Neukölln) – In der vergangenen Nacht zündeten Unbekannte einen VW in Britz an. Gegen 2.30 Uhr bemerkte eine 44 Jahre alte Frau, die das Auto nutzt, Flammen an dem in der Minningstraße geparkten Fahrzeug und löschte selbst den Brand, so dass die alarmierte Feuerwehr nicht tätig werden musste. An dem VW entstand Sachschaden. Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt prüft derzeit eine politische Motivation.

Jugendliche attackieren Fahrgäste

14. Januar (Kreuzberg) – Aus einer Gruppe von Jugendlichen heraus wurden in der vergangenen Nacht zwei Männer auf den U-Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer gemeinsam mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich sei ein Jugendlicher aus einer Gruppe von 5 bis 10 Personen auf den 26-Jährigen zugekommen und habe ihm seine Mütze vom Kopf gezogen und ins Gleisbett geworfen. Darauf angesprochen, was das soll, habe der junge Mann ihm ins Gesicht geschlagen, ein Begleiter sei dazu gekommen und habe ihn ins Gleisbett geschubst, aus dem der Angegriffene sofort wieder herausklettern konnte. Zwischenzeitlich soll auch der 27-Jährige aus der Gruppe heraus von drei bis vier jungen Männern attackiert worden sein. Er gab an, dass er geschlagen und getreten wurde. Die Tätergruppe flüchtete anschließend mit einer U-Bahn der Linie 8 in Richtung Hermannstraße. Die verletzten Männer wurden zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen, die die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen hat, dauern an.

Mutmaßlicher Autoeinbrecher ermittelt und festgenommen

13. Januar (Charlottenburg) – Der Mann, der gestern Abend in Westend auf dem Gelände eines Krankenhauses mehrere Straftaten im Beisein einer 25 Jahre alten Frau befangen haben soll, wurde ermittelt. Fahnder der Polizeidirektionen 2 und 3 nahmen den 27-Jährigen heute Mittag gegen 12.30 Uhr in Gesundbrunnen fest. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen besonders schweren Diebstahls, Verkehrsunfallflucht, gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Weitere Ermittlungen haben ergeben, dass der Festgenommene für weitere Einbrüche in Fahrzeuge sowie Diebstählen von Autos und Kennzeichen als Täter in Frage kommen könnte. Er soll morgen einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Seine 25-jährige Begleiterin, die bereits gestern Abend festgenommen wurde, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft heute aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen des Fachkommissariats in der Direktion 2 dauern an.

Nach Raub mit Bildern gesucht - Polizei bittet um Mithilfe

13. Januar (Neukölln)  Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem mutmaßlichen Räuber. In den Vormittagsstunden des 2. Mai 2016 befand sich eine 65 Jahre alte Frau gegen 11.20 Uhr auf dem Heimweg zum Bat-Yam-Platz im Ortsteil Gropiusstadt. Zuvor hob sie Geld in einer Filiale der Commerzbank in den Gropius-Passagen ab. Im Hausflur ihres Wohnhauses trat plötzlich ein Unbekannter an sie heran und schubste sie so stark, dass sie zu Boden stürzte. Anschließend entriss er der Frau die Handtasche und stach ihr mit einem Messer in die Hand. Danach flüchtete der Mann mit der Beute und entnahm noch auf dem Bat-Yam-Platz gezielt einen Umschlag mit dem zuvor abgehobenen Geld. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Gesuchte den Abhebevorgang beobachtet hatte. Glücklicherweise erlitt die Frau nur leichte Verletzungen, die ambulant behandelt werden konnten. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Kreuzberg werktags von 8 bis 15 Uhr unter den Rufnummern (030) 4664 – 573 100 und – 573 120, per Telefax an die Rufnummer (030) 4664 – 573 199 oder außerhalb der Bürodienstzeit unter der Telefonnummer (030) 4664 – 571 100, die Internetwache https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Gesuchten können Sie unter folgendem Link einsehen: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.549957.php

Nach Öffentlichkeitsfahndung – Gesuchte Personen stellen sich bei der Polizei

13. Januar (Spandau)  In Zusammenhang mit der am 12. Januar 2017 veröffentlichten Fahndung stellten sich noch am selben Tag die beiden gesuchten Männer auf dem Polizeiabschnitt 21 in Spandau. Die 19 und 20 Jahre alten Tatverdächtigen wurden nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Bekämpfung der internationalen Fahrzeugverschiebung - Projekt Limes gestartet

13. Januar (Berlin)  Unter gemeinsamer Leitung mit dem Landeskriminalamt Brandenburg und unter Beteiligung der Landeskriminalämter in Sachsen und Sachsen-Anhalt startete die Polizei Berlin gestern ein Projekt zur Bekämpfung der internationalen Fahrzeugverschiebung sowie der russischsprachigen organisierten Kriminalität. Ein Antrag der Polizei Berlin auf Förderung des Projektes aus dem Fonds für die innere Sicherheit der Europäischen Union war erfolgreich. Für die kommenden zwei Jahre wurde eine Fördersumme von über 500.000 Euro bewilligt. Im Fokus des Projekts, das in Anlehnung an den früheren römischen Grenzwall auf den Namen LIMES getauft wurde, steht die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Dies kann nur im engen Schulterschluss mit den osteuropäischen Nachbarstaaten gelingen, weshalb Polen, Tschechien sowie die baltischen Staaten als internationale Projektpartner gewonnen werden konnten. Darüber hinaus unterstützen auch Schweden und Europol das Vorhaben.

Zusammenstoß zwischen Auto und Bus

13. Januar (Reinickendorf)  In der vergangenen Nacht ist bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Bus ein Mann schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 49-jährige Busfahrerin gegen 23 Uhr mit einem BVG-Bus der Linie 122 die Lindauer Allee in Richtung Ollenhauerstraße. Als sie in Höhe der Humboldtstraße mit dem Bus wenden wollte, fuhr ein dahinter fahrender 23-jähriger Mann mit seinem BMW gegen den Bus. Während der 23-Jährige und die Busfahrerin leicht verletzt wurden und die Krankenhäuser nach den Behandlungen wieder verlassen konnten, musste der 37 Jahre alte Beifahrer des BMW mit einem Beinbruch und Rumpfverletzungen stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Lindauer Allee zwischen Klamannstraße und Roedernallee etwa eine Stunde komplett gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Laube durch Feuer komplett zerstört – Mann leblos aufgefunden

13. Januar (Pankow)  Feuerwehrleute entdeckten gestern Nachmittag bei einem Brand in einer Laube in Heinersdorf den Leichnam eines Mannes. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden Polizei und Feuerwehr gegen 16.10 Uhr zu einer brennenden Laube in einer Kleingartenanlage in die Tino-Schwierzina-Straße gerufen. Während der Löscharbeiten fanden die Brandbekämpfer den toten Mann, bei dem es sich vermutlich um den 74 Jahre alten Nutzer der Laube handelt. Das kleine Haus wurde durch das Feuer komplett zerstört. Die Brandursache ist unklar. Die Ermittlungen, die von einem Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin geführt werden, dauern an.

Zwei Einbrecher kamen nicht weit – Festnahmen

13. Januar (Marzahn-Hellersdorf)  Nach einem Einbruch gestern Nachmittag in ein Einfamilienhaus in Biesdorf wurden zwei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Die Besatzung eines Funkwagens des Polizeiabschnitts 62 bemerkte gegen 17.10 Uhr ein Trio, das von einem Grundstück im Erntedankweg über eine Mauer in den Wuhlgartenweg kletterte. Die Beamten folgten den Verdächtigen und forderten Unterstützung an. Nachdem die drei Männer die Polizisten entdeckt hatten, ergriffen sie sofort die Flucht, stiegen über einen Zaun und flüchteten über das angrenzende Bahngelände. Die Einsatzkräfte nahmen kurz darauf einen Verdächtigen auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofs Biesdorf und einen weiteren im Schlosspark Biesdorf vorläufig fest. Dem dritten Komplizen gelang die Flucht. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die drei Männer offenbar in ein Einfamilienhaus im Erntedankweg eingebrochen waren. Eine auf der Flucht weggeworfene Tasche mit einem Laptop konnte den Bewohnern des Hauses zurückgegeben werden. Die Festgenommenen im Alter von 20 und 27 Jahren wiesen sich offenbar mit gefälschten Pässen aus. Diese wurden von den Polizisten beschlagnahmt. Im Anschluss wurden die mutmaßlichen Einbrecher zur erkennungsdienstlichen Behandlung zur Gefangenensammelstelle gebracht und für das Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 6 eingeliefert. Der Polizeihubschrauber und rund 50 Polizisten hatten nach den Tatverdächtigen gesucht.

Begleiterin eines Autoeinbrechers vorläufig festgenommen

13. Januar (Charlottenburg)  In der vergangenen Nacht haben Polizeibeamte in Westend die Begleiterin eines Autoeinbrechers vorläufig festgenommen. Zivilfahnder des Polizeiabschnitts 22 beobachteten gegen 22 Uhr auf dem Gelände eines Krankenhauses im Spandauer Damm einen Audi, der langsam über das Gelände fuhr. Der Autofahrer hielt dann an, stieg aus, spähte in geparkte Fahrzeuge und schlug die Scheibe der Beifahrertür eines Mercedes ein. Anschließend stieg der mutmaßliche Einbrecher wieder in den und wollte vom Gelände flüchten. An der Ausfahrt hatten zwischenzeitlich angeforderte Unterstützungskräfte den Weg mit Dienstfahrzeugen versperrt. Anstatt anzuhalten, fuhr der Verdächtige mit dem Audi gegen die Fahrzeuge. Anschließend setzte er seine Fahrt über das Gelände fort, ließ kurz darauf den Audi zurück und flüchtete. Im Auto verblieb Beifahrerin, die von den Polizisten vorläufig festgenommen wurde. Die die 25-Jährige wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und für die Kriminalpolizei der Direktion 2 eingeliefert. Die Ermittlungen zu dem Audi und den zwei daran angebrachten Kennzeichen ergaben, dass alles in der vergangenen Woche gestohlen worden war. Der Wagen wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zu dem Geflüchteten dauern an.

Bei Grün von Auto angefahren

12. Januar (Kreuzberg)  Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Morgen in Kreuzberg. Gegen 6.45 Uhr bog nach ersten Erkenntnissen an der Kreuzung Oberbaumstraße und Köpenicker Straße der 21-jährige Fahrer eines Kia bei Grün nach rechts in die Köpenicker Straße ein und erfasste dort eine Fußgängerin, die ebenfalls bei Grünlicht die Straße überqueren wollte. Durch den Zusammenstoß erlitt die 56-Jährige Kopfverletzungen sowie Armbrüche und wurde durch die Feuerwehr zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Für die Unfallaufnahme blieb die Köpenicker Straße in der Zeit von 7 bis 9 Uhr in Fahrtrichtung Manteuffelstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Raser in Tiergarten unterwegs

12. Januar (Tiergarten)  Polizeibeamte des Abschnitts 34 führten am Vormittag auf der Straße des 17. Juni in Tiergarten eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Zwischen 9 und 11 Uhr überprüften sie zehn Fahrzeuge, darunter einen Autofahrer, der trotz der Witterungsverhältnisse mit 93 km/h viel zu schnell unterwegs war. Der 24-jährige Mini Cooper-Fahrer eines Car-Sharing-Unternehmens gab gegenüber den erstaunten Beamten an, ihm wäre das Tempolimit innerhalb der Stadt nicht bekannt. Er darf jetzt mit einem Bußgeld in Höhe von 200 €, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Nach Angriff auf Busfahrer - Polizei sucht zwei Täter

12. Januar (Spandau)  Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei Männer, die am 8. Dezember 2016 in Haselhorst einen Busfahrer mit Reizgas besprüht haben sollen. An der Bushaltestelle "Stadion Haselhorst" in der Daumstraße wurden die Gesuchten kurz nach 19 Uhr von dem Fahrer der Linie 236 wegen fehlender Fahrausweise gebeten auszusteigen. Außerhalb des Busses sollen sie ihn dann mit Reizgas besprüht haben und verletzten ihn im Gesicht und an den Armen. Beide Männer sind zwischen 16 und 21 Jahre alt und etwa 165 bis 185 cm groß. Einer der Gesuchten trug eine Winterjacke mit Fellkragen und ein Basecap, sein Komplize hatte dunkle, lockige sowie längere Haare und trug eine dunkle Jacke. Hinweise nehmen die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664 - 273211 oder - 273200 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder der Gesuchten können Sie im Internet unter http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.549564.php einsehen.

Mann verfolgt mutmaßlichen Autoeinbrecher

12. Januar (Prenzlauer Berg)  Polizeibeamte haben gestern Nachmittag einen mutmaßlichen Autoeinbrecher in Prenzlauer Berg vorläufig festgenommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen kehrte ein 29-Jähriger gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Frau kurz vor 15 Uhr zu dem von ihnen genutzten Honda zurück, der in einer Tiefgarage eines Einkaufszentrums in der Ostseestraße geparkt war. Beim Blick zu dem geparkten Auto entdeckten sie einen Mann, der sich in ihren Wagen hineingebeugte. Kurz darauf schloss der Mann die Autotür und lief dem Ehepaar entgegen. Der 29-Jährige sprach den Mann an, der etwas nicht Verständliches äußerte und anschließend flüchtete. Der 29-Jährige nahm die Verfolgung auf und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen kurz darauf den Verdächtigen in der Schieritzstraße vorläufig fest. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Fahrertür aufgebrochen worden war. Der 29 Jahre alte Festgenommene wurde erkennungsdienstlich behandelt und für die Kriminalpolizei der Direktion 1 eingeliefert.

Festnahme nach Sachbeschädigung

12. Januar (Friedrichshain)  Nach einer Sachbeschädigung nahmen Polizisten in der vergangenen Nacht in Friedrichshain zwei Männer vorläufig fest. Den ersten Ermittlungen zufolge beobachtete ein Bewohner der Straßmannstraße von seinem Balkon aus gegen 23.20 Uhr drei dunkel gekleidete, junge Männer, die Schriftzüge mit Spraydosen an zwei Hauswände sprühten. Anschließend alarmierte er die Polizei. Während der Suche nach den Verdächtigen entdeckten die Polizeibeamten drei Männer, auf die die Personenbeschreibungen passten. Als das Trio die Polizisten bemerkte, ergriff es die Flucht. Den Beamten gelang es, zwei Flüchtende vorläufig festzunehmen. Der 19-Jährige und sein ein Jahr älterer Komplize mussten sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und wurden anschließend entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.

Transporter brannte

12. Januar (Kreuzberg)  In der vergangenen Nacht hat in der Kreuzberger Moritzstraße ein geparkter Transporter gebrannt. Die Besatzung eines Notarzteinsatzfahrzeugs der Feuerwehr entdeckte kurz nach Mitternacht das Feuer in der Fahrerkabine und erstickte mit Hilfe eines Feuerlöschers die Flammen. Die Ermittlungen zur Brandstiftung führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Geldausgabeautomaten gesprengt

12. Januar (Spandau/Zehlendorf)  In Haselhorst und Nikolassee haben Unbekannte in der vergangenen Nacht zwei Geldausgabeautomaten gesprengt. Die Ermittlungen werden in beiden Fällen beim Landeskriminalamt geführt. Gegen 2 Uhr alarmierten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu einem gesprengten Geldausgabeautomaten in einer Automatenfiliale in der Gartenfelder Straße. Bevor die Polizeibeamten eintrafen, waren die Täter ohne Beute geflüchtet. Die Fassade des Gebäudes wurde durch die Wucht der Detonation stark beschädigt. Etwa eine Stunde später flüchteten Täter nach der Sprengung eines Geldausgabeautomaten in der Vorhalle des S-Bahnhofs Nikolassee ebenfalls ohne Beute. Die Polizei war von einem Sicherheitsdienst informiert worden.

Mutmaßlicher Drogen-Lieferant festgenommen

11. Januar (Wedding)  Gemeinsame Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und von Beamten der Polizeidirektion 5 führten auf die Spur eines mutmaßlichen Drogenhändlers, der gestern Vormittag in seiner Wohnung in Wedding festgenommen wurde. In der Wohnung des 32-Jährigen in der Londoner Straße fanden die Ermittler rund 1,6 kg Marihuana und knapp 2.500,- € Bargeld. Die Drogen könnten nach derzeitigem Kenntnisstand für die Rauschgifthändler im Görlitzer Park bestimmt gewesen sein. Der Festgenommene wurde einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei überstellt.

Überfall auf der Straße - Opfer im Krankenhaus

11. Januar (Prenzlauer Berg)  Nach einem missglückten Raubüberfall auf einen 22-Jährigen in Prenzlauer Berg musste dieser heute früh mit schweren Kopfverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Gegen 5.25 Uhr wurde dem jungen Mann nach eigenen Aussagen an der Bötzow- Ecke Lieselotte-Herrmann-Straße mit einem unbekannten Gegenstand von hinten auf den Kopf geschlagen. Zwei teilweise maskierte Männer forderten dann von ihm Geld. Während die Täter weiter auf ihr Opfer einschlugen und mit einer Schusswaffe drohten, störte sie ein vorbeikommender Radfahrer, woraufhin der Geschlagene in eine nahegelegene Bäckerei flüchten konnte. Beide Täter entkamen ohne Beute. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 1 übernommen.

Tatverdächtiger nach Raubtat mit Bildern gesucht

11. Januar (Tempelhof)  Die Männer waren am 25. Dezember 2015 kurz nach Mitternacht in das Geschäft am Tempelhofer Damm gestürmt. Einer der beiden schlug dem 25-jährigen Angestellten mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der Zweite ihn mit einem Baseballschläger malträtierte. Der Täter mit dem Schläger prügelte auf die Ladenkasse ein und zerstörte sie dermaßen, dass sie nicht mehr zu öffnen war. Schließlich flüchteten die Männer mit einigen Schachteln Zigaretten als Beute in unbekannte Richtung. Der Angestellte musste aufgrund seiner Gesichtsverletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand waren es dieselben Täter, die am selben Tag gegen 23.30 Uhr in der Friedrich-Karl-Straße einen weiteren Spätkauf überfallen hatten.
Bei der ersten Tat wurde einer der Unbekannten - der Tatverdächtige, der mit der Faust mehrfach zuschlug - von einer Überwachungskamera gefilmt. Er ist etwa 1,80 Meter groß und glattrasiert. Er trug zur Tatzeit ein schwarzes Basecap und dunkle Kleidung. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 - 473 133 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder des Gesuchten finden Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.549577.php.

Busfahrer von Fahrgast attackiert und geschlagen

11. Januar (Pankow)  Ein renitenter Fahrgast hat in der vergangenen Nacht einen Busfahrer in Buch angegriffen. Ermittlungen zufolge sei der 27-jährige Mann gegen 1.45 Uhr trotz ungültigen Fahrscheins an der Haltestelle in der Wiltbergstraße in den Nachtbus der Linie N58 eingestiegen. Der 33-jährige Fahrer hätte nun den Mann aufgefordert, den Bus zu verlassen, woraufhin der Renitente dem Mitarbeiter gegen den Kopf und ins Gesicht geschlagen habe. Während der körperlichen Auseinandersetzung verließ der Fahrer mit dem Angreifer den Bus, woraufhin dieser weiter rollte und gegen ein Straßenschild stieß. Da der Verdacht bestand, dass der 27-Jährige unter Drogeneinfluss stand, veranlassten die alarmierten Polizisten bei ihm eine Blutentnahme. Der Busfahrer hingegen wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt und musste seinen Dienst beenden.

Frau mit unbekannter Flüssigkeit verletzt

11. Januar (Prenzlauer Berg)  In der vergangenen Nacht trug eine Frau leichte Verletzungen davon, nachdem ihr ein Unbekannter in Prenzlauer Berg eine Flüssigkeit ins Gesicht gespritzt hatte. Den Angaben der 27 Jahre alten Verletzten zufolge, sei sie gegen 23 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg der Kniprodestraße unterwegs gewesen, als sie ein unbekannter Radfahrer mit der Substanz bespritzte, bevor er in unbekannte Richtung flüchtete. Die Frau ging anschließend zu ihrer Wohnung und alarmierte von dort die Rettungskräfte. Diese brachten die 27-Jährige in eine Klinik, die sie nach ambulanter Behandlung der oberflächlichen Gesichtsverletzung wieder verlassen konnte. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Schwere Brandstiftung in Hausflur

11. Januar (Spandau)  Gestern Abend entzündeten Unbekannte eine in einem Hausflur eines Mehrfamilienhauses in Staaken abgestellte Couch. Gegen 20.30 Uhr bemerkte ein Mieter starken Rauch in dem Wohnhaus im Pillnitzer Weg und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Rettungskräfte zogen die in Flammen stehende Couch aus dem Erdgeschoss auf die Straße und löschten das Feuer. Durch den Brand wurde der Hausflur stark beschädigt, Menschenleben waren nicht in Gefahr. Der Pillnitzer Weg war aufgrund der Löscharbeiten für rund 40 Minuten gesperrt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen, bei denen derzeit von Brandstiftung ausgegangen wird.

Festnahme zweier mutmaßlicher Autoeinbrecher

11. Januar (Prenzlauer Berg)  In der vergangenen Nacht nahmen Polizisten des Abschnitts 16 zwei mutmaßliche Autoeinbrecher in Prenzlauer Berg fest. Eine Zeugin beobachtete die beiden gegen 0.30 Uhr, als sie in ein geparktes Auto in der Otto-Ostrowski-Straße Ecke Hermann-Blankenstein-Straße einbrachen. Die alarmierten Beamten nahmen die 29 und 34 Jahre alten Männer nach kurzer Flucht fest und übergaben sie der Kriminalpolizei der Direktion 1.

Fensterscheiben einer Arbeitsvermittlung beschädigt

10. Januar (Charlottenburg)  Unbekannte haben in der vergangenen Nacht die Schaufensterscheiben einer Arbeitsvermittlungsagentur in Charlottenburg mit Kleinpflastersteinen eingeworfen. Eine Mitarbeiterin alarmierte heute kurz nach 8 Uhr die Polizei in die Pestalozzistraße, nachdem sie die beschädigte Fensterfront der Arbeitsagentur entdeckt hatte. Personen wurden durch die Tat nicht verletzt. Inwieweit die Sachbeschädigung in Zusammenhang mit einer heute in der Agentur stattgefundenen Werbeveranstaltung steht, prüft derzeit der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Verkehrsunfallopfer verstorben

10. Januar (Neukölln Der 85-jährige Senior, der am 5. Januar in Gropiusstadt beim Überqueren der Fritz-Erler-Allee von einem Transporter erfasst und lebensgefährlich verletzt wurde, ist heute Vormittag in einer Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen.

Schwer verletzter Fußgänger

10. Januar (Reinickendorf)  Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Abend in Wittenau. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand lief ein 18-jähriger, alkoholisierter Fußgänger gegen 21.30 Uhr offenbar ohne auf den Verkehr zu achten auf die Fahrbahn an der Oranienburger Straße Ecke Roedernallee. Ein 49-jähriger Autofahrer, der mit einem Renault die Oranienburger Straße in Richtung Wilhelmsruher Damm befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Mann. Der Fußgänger schlug mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und erlitt dadurch schwere Verletzungen. Die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens brachte ihn zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Nach Öffentlichkeitsfahndung – 27-Jähriger wegen Verdachts der versuchten
Vergewaltigung festgenommen

10. Januar (Charlottenburg)  Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung von Bildern eines mutmaßlichen Sexualstraftäters konnten Polizisten einen Tatverdächtigen festnehmen. Ein Zeuge hatte sich bei der Polizei gemeldet und einen Hinweis auf den Gesuchten gegeben. Beamte nahmen den 27-jährigen Mann gestern Abend gegen 18.35 Uhr in der Soorstraße in Westend fest. Derzeit wird der Mann zu den Tatvorwürfen vernommen. Die Ermittlungen dauern an.

Imbiss überfallen

10. Januar (Lichtenberg)  Ein Mann wollte in der vergangenen Nacht die Einnahmen eines Imbisses in Neu-Hohenschönhausen rauben. Aussagen zufolge begab sich gegen 1.20 Uhr der Räuber hinter den Tresen des Ladens in der Zingster Straße und schlug dem 45-jährigen Verkäufer mit einer Bierflasche auf den Kopf. Anschließend versuchte er erfolglos die Kasse zu öffnen. Es kam zu einem Gerangel mit dem Mitarbeiter, wobei dem Täter die Flucht gelang. Ein Zeuge konnte den Flüchtenden festzuhalten, bis zwischenzeitlich alarmierte Polizisten eintrafen und den 36-jährigen Tatverdächtigen festnahmen. Sie stellten fest, dass er bereits mit mehreren Haftbefehlen wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Sie überstellten den Mann der Kriminalpolizei der Direktion 6, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Der Verkäufer erlitt Verletzungen am Kopf, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Zwei Männer überfallen

10. Januar (Charlottenburg)  Nach zwei Überfällen in der vergangenen Nacht in Westend nahmen Polizisten des Abschnitts 22 einen dringend tatverdächtigen Mann fest. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand lief zunächst ein 21-Jähriger gegen 23.40 Uhr durch eine Unterführung an der Masurenallee. Ein Unbekannter näherte sich ihm und habe unter Vorhalten eines Messers Geld gefordert, was er daraufhin herausgab. Verletzt wurde er nicht. Etwa zwanzig Minuten später soll ein 29-Jähriger an selber Stelle von offenbar demselben Täter mit einem Messer bedroht worden sein. Auch er sollte Geld herausgeben, was er jedoch nicht tat. Er ließ eine Tüte mit Musikinstrumenten fallen und flüchtete aus der Unterführung. Alarmierte Polizisten trafen am Tatort den mutmaßlichen Täter - von beiden Überfallenen wiedererkannt - an und nahmen ihn fest. Das mögliche Tatmesser hatte er noch dabei. Der 21-Jährige wurde der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Versuchte Vergewaltigung - Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

9. Januar (Spandau)  Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem bisher Unbekannten, der in dringendem Verdacht steht, im September 2016 versucht zu haben, eine 15-Jährige zu vergewaltigen. Der Mann soll das Mädchen am Dienstag, den 6. September 2016, gegen 20.30 Uhr im Hausflur eines Wohnhauses in Spandau von hinten angegriffen und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Von zufällig vorbeikommenden Hausbewohnern wurde der Täter schließlich gestört und ergriff daraufhin die Flucht. Videoaufnahmen der BVG belegten schließlich, dass der Mann das Mädchen bereits in der U-Bahn und im Bus verfolgt hatte. Die 15-Jährige hatte das jedoch nicht bemerkt. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 913 402, per Telefax unter der Nummer (030) 4664 - 913 499 oder per E-Mail (lka134@polizei.berlin.de) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder des Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.548153.php einsehen.

Festnahmen nach versuchten Wohnungseinbrüchen

9. Januar (Mitte)  Gestern Abend und in der vergangenen Nacht gingen der Polizei zwei mutmaßliche Einbrecher in Mitte und Gesundbrunnen ins Netz. Beide Männer wurden der Kriminalpolizei der Direktion 3 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Um kurz nach 20 Uhr versuchte ein Täter am Robert-Koch-Platz in eine Wohnung im Erdgeschoss zu gelangen, indem er die Scheiben an den Eingangstüren einschlug. Alarmierte Polizisten nahmen einen 30-jährigen, tatverdächtigen Mann im Innenhof fest. Er versteckte sich dort in einer Abstellkammer.

Gegen 23.40 Uhr alarmierte ein 32-jähriger Mieter einer Wohnung in der Badstraße die Polizei, da er verdächtige Geräusche an seiner Wohnungstür hörte. Er schaute durch den Spion der Tür und sah davor einen Mann, der versuchte, die Tür gewaltsam aufzudrücken. An einem Fenster versuchte sich der ungebetene Gast ebenfalls und scheiterte. Noch vor Eintreffen der Polizeibeamten flüchtete er vom Tatort. Die Beamten suchten die Gegend ab und wurden im U-Bahnhof Pankstraße fündig. Dort nahmen sie aufgrund einer Täterbeschreibung einen verdächtigen 36-Jährigen fest, der vom Zeugen auch als mutmaßlicher Täter ausgemacht werden konnte.

Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall

9. Januar (Tempelhof)  Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Abend in Mariendorf. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war ein 49-Jähriger gegen 19.30 Uhr mit einem Ford im Mariendorfer Damm in Richtung Tempelhofer Damm unterwegs. An der Kreuzung Kaiserstraße/Westphalweg bog er mit dem Transporter nach links in die Kaiserstraße ab und übersah dort offenbar zwei Fußgänger, die die Straße in der Fußgängerfurt ebenfalls in Richtung Tempelhofer Damm überquerten. Er stieß mit den beiden Männern im Alter von 72 und 40 Jahren zusammen. Der Ältere wurde dabei schwer am Kopf verletzt und kam mit einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Jüngere erlitt leichte Verletzungen an einem Bein, die nicht behandelt werden mussten. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Mutmaßlicher Drogenhändler festgenommen

9. Januar (Wilmersdorf)  Zunächst wegen seiner Fahrweise fiel Polizisten gestern Abend ein Mann in einem Auto in Schmargendorf auf, der sich schließlich als mutmaßlicher Drogendealer entpuppte. Gegen 20.25 Uhr hielten Polizisten des Abschnitts 25 den Renault des 32-Jährigen an der Pückler- Ecke Bernadottestraße an, da dieser durch hohe Geschwindigkeit und Überfahren einer roten Ampel aufgefallen war. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass sich der Mann mit einem falschen Ausweispapier auswies. Da auch der Verdacht bestand, dass der 32-Jährige unter Einfluss berauschender Mittel den Wagen lenkte, durchsuchten sie mit dessen Einverständnis den Clio des Mannes und fanden zunächst einen kleinen Drogenbeutel, mutmaßlich mit Kokain gefüllt. Eine weitergehende Durchsuchung des Autos unter Zuhilfenahme des Polizeihundes Terrolino führte zum Auffinden einer weiteren, versteckten Tüte vermutlich mit Kokain gefüllt. Außerdem beschlagnahmten sie bei dem festgenommenen Mann vier Telefone sowie mehrere hundert Euro mutmaßlichen Handelserlöses. Er wurde festgenommen und dem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt, welches die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Vorfahrt missachtet – Drei Verletzte

8. Januar (Charlottenburg)  Bei einem Zusammenstoß zweier Autos wurden heute Morgen drei Menschen in Charlottenburg verletzt, darunter ein Kind. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen befuhr kurz nach 8 Uhr ein 31-Jähriger mit seinem Opel Corsa die Cauerstraße in südliche Richtung und fuhr in den Kreuzungsbereich der Otto-Suhr-Allee/Cauerstraße/Leibnizstraße ein. Dort stieß er mit einem vorfahrtsberechtigen 18-jährigen Mercedes-Fahrer zusammen, der die Otto-Suhr-Allee in Richtung Ernst-Reuter-Platz befuhr. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 35-jährigen Beifahrer des Opel-Fahrers mit dem Verdacht eines Schädel-Hirn-Trauma sowie ein vierjähriges Mädchen mit Schmerzen im Bauchbereich, welches im Fond des Fahrzeugs saß, zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 31-jährige Autofahrer sowie eine weitere 31-jährige Insassin blieben unverletzt. Während der 18-jährige Fahrer des Mercedes sowie ein 13-jähriger Junge, der auf der Rückbank saß, unverletzt blieben, musste die 29-jährige Beifahrerin ihre Gesichtsverletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandeln lassen. An beiden Autos entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit.

Räuber verletzen Angestellten

8. Januar (Wedding)  Zwei maskierte Männer überfielen heute früh in Wedding einen Kiosk und verletzten dabei einen Mitarbeiter. Nach Angaben des 46-Jährigen betraten gegen 4 Uhr zwei Unbekannte das Geschäft in der Reinickendorfer Straße, griffen ihn mit einem Elektroschocker an und drohten mit einer Eisenstange. In der Folge soll es zwischen dem Angestellten und den Angreifern zu einer Rangelei gekommen sein, bei der der 46-Jährige am Kopf verletzt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen flohen die Maskierten vermutlich ohne Beute in Richtung Weddingstraße. Der Kioskverkäufer musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Absuche der näheren Umgebung nach den flüchtigen Tätern durch die alarmierten Polizisten blieb erfolglos. Die Beamten fanden an dem vermuteten Fluchtweg jedoch eine Tasche, in der sich ein Elektroschockgerät befand. Die weiteren Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Direktion 3 übernommen.

Tote bei Wohnungsbrand

8. Januar (Prenzlauer Berg)  In der vergangenen Nacht starb in Prenzlauer Berg eine Frau bei einem Wohnungsbrand. Gegen 2 Uhr alarmierten Bewohner die Feuerwehr zu einem Wohnhaus in der Hufelandstraße weil sie Qualm aus einer Wohnung in der zweiten Etage bemerkt hatten. Die Rettungskräfte öffneten die Wohnung, löschten das Feuer und fanden im Wohnzimmer den Leichnam der vermutlich 88-jährigen Mieterin. Alle Mieter, die unverletzt blieben, hatten während der Lösch- und Bergungsmaßnahmen ihre Wohnungen verlassen. Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass das Feuer fahrlässig entstanden ist. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen.

Getränkemarkt überfallen

8. Januar (Prenzlauer Berg)  Kurz vor Ladenschluss kamen in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg die Räuber. Nach den bisherigen Ermittlungen stürmten gegen 23 Uhr zwei Maskierte in einen Getränkemarkt in der Schönhauser Allee, als die 57-jährige Angestellte gerade das Geschäft abschließen wollte. Einer der Täter bedrohte die Frau mit einem Reizgassprühgerät, während der Komplize Geld forderte und sich mit einem Messer an der Kasse zu schaffen machte. Anschließend flüchteten beide Räuber mit der erlangten Beute in Richtung Fehrbelliner Straße. Die Überfallene und eine weitere Angestellte, die unmittelbar vor der Flucht des kriminellen Duos hinzukam, blieben unverletzt. Die Ermittlungen zu der Raubtat übernahm das Fachkommissariat der Polizeidirektion 1.

Laubenbrand

7. Januar (Neukölln)  Der Brand einer Laube in der vergangenen Nacht in einer Britzer Laubenkolonie forderte ein Todesopfer. Den ersten Ermittlungen zufolge war die 52-jährige Bewohnerin der Gartenlaube im Stelzenweg gegen 0.45 Uhr im Schlaf von den Flammen überrascht worden. Ihr heimkehrender Lebensgefährte hatte mit einem Nachbarn vergeblich versucht, die Flammen zu löschen. Hinzugerufene Retter der Feuerwehr konnten die Frau schließlich nur noch tot bergen. Hinweise auf ein Fremdverschulden sind derzeit nicht erkennbar. Die Ermittlungen hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Raubüberfälle auf Geschäfte

7. Januar (Schmargendorf + Kreuzberg)  Gestern Abend kam es in Schmargendorf und Kreuzberg zu Raubtaten, bei denen ein Schreibwarengeschäft sowie ein Spätkauf überfallen wurden. Zwei Vermummte betraten gegen 18.15 Uhr das Schreibwarengeschäft in der Auguste-Viktoria-Straße, bedrohten die Angestellte mit einem Messer und verlangten Geld. Anschließend flüchtete das Duo mit seiner Beute zu Fuß in Richtung Kissinger Straße. Die 31-Jährige blieb unverletzt. Mit Schusswaffen forderten zwei Maskierte gegen 20.30 Uhr von dem Angestellten eines Spätkaufs in der Grimmstraße die Öffnung der Kasse. Als der 39-Jährige dies verweigerte, schoss einer der Unbekannten an dessen Kopf vorbei. Hierbei bemerkte der Mitarbeiter, dass es sich um keine scharfe Waffe handelte und versuchte die Räuber zu überwältigen. Daraufhin flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Dieffenbachstraße. Der Überfallene erlitt keine Verletzungen.

Ladendetektiv verletzt

7. Januar (Wedding)  Eine leichte Handverletzung zog sich gestern Abend ein Ladendetektiv in Gesundbrunnen zu. Der 44-Jährige beobachtete gegen 18.45 Uhr in einem Modegeschäft in der Badstraße einen Mann, der Kleidungsstücke in einen Rucksack verstaute. Als der Verdächtige den Laden ohne zu bezahlen verlassen wollte, rannte der Angestellte ihm nach. Der Dieb drehte sich dann plötzlich um, zog ein Messer, verletzte den 44-Jährigen und flüchtete anschließend unerkannt mit der Beute.

Nach Schlägen geflüchtet

7. Januar (Pankow)  Ein körperlicher Übergriff wurde in der vergangenen Nacht in Pankow angezeigt. Ein 28- und ein 29-Jähriger waren ihren Angaben zufolge gegen 2.15 Uhr mit ihrer 24 Jahre alten Begleiterin in einem Waggon der U-Bahnlinie 2 unterwegs, als an der Station Eberswalder Straße fünf junge Männer eingestiegen und Lärm verursacht haben sollen. Der ältere Mann habe das Quintett gebeten, leiser zu sein, und soll von einem aus der Gruppe am Hals gewürgt worden sein. Als nun sein Begleiter die Situation beruhigen wollte, habe auch er einen Schlag gegen den Kopf erhalten. Am Bahnhof Pankow seien alle Beteiligten ausgestiegen und der 29-Jährige sei erneut attackiert worden. Die Angreifer sollen anschließend geflüchtet sein. Die beiden Männer wurden leicht verletzt.

Alkoholisiert in den Gegenverkehr

7. Januar (Oberschöneweide)  Zu einem Verkehrsunfall kam es gestern Nachmittag in Oberschöneweide. Gegen 16.40 Uhr war ein 31-Jähriger in der Rummelsburger Landstraße in Richtung Altstadt Köpenick unterwegs, als er mit seinem Ford Transit in den Gegenverkehr geriet. Dort stieß er mit dem Toyota einer 50-Jährigen zusammen, die sich dabei schwere Verletzungen am der Wirbelsäule zuzog und zur stationären Behandlung in eine Klinik kam. Ein 36-Jähriger, der in seinem VW Golf hinter der Frau fuhr, konnte trotz Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß mit deren Wagen nicht verhindern. Bei dem 31-Jährigen stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von knapp über ein Promille fest. Er musste sich in einer Gefangenensammelstelle einer Blutentnahme unterziehen und konnte anschließend seinen Weg fortsetzen.

Quintett festgenommen

6. Januar (Steglitz)  Zivilfahnder des Polizeiabschnitts 45 nahmen in der vergangenen Nacht in Steglitz fünf mutmaßliche Einbrecher fest. Gegen 3 Uhr beobachteten die Beamten die fünf jungen Männer beim Betreten eines Wohn- und Geschäftshauses in der Albrechtstraße. Während ein Mann seine Begleiter absicherte, hatten diese sich ersten Ermittlungen zufolge arbeitsteilig an der Tür zu einer Apotheke und an Mieterkellern zu schaffen gemacht. Die Fahnder nahmen die fünf Tatverdächtigen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren in der Nähe fest. Bei einem 18-Jährigen fanden die Beamten in einem Rucksack Einbruchswerkzeug. Einige der jungen Männer sind als Intensivtäter bereits einschlägig wegen Einbruchs- und Gewaltdelikten polizeibekannt. Die Ermittlungen, die die Kriminalpolizei übernommen hat, dauern an.

Seniorin fällt nicht auf Enkeltrick herein

6. Januar (Friedrichshagen)  Eine Seniorin ist gestern Nachmittag in Friedrichshagen nicht auf einen Enkeltrick hereingefallen. Nach den bisherigen Erkenntnissen rief bei der 73-Jährigen in der Albert-Schweitzer-Straße gegen 16.50 Uhr ein Mann an, der sich als Sohn der Seniorin ausgab und um Geld bat. Die Angerufene erkannte jedoch an der Stimme des Anrufers, dass es sich bei ihm nicht um ihren Sohn handelte. Dies bestätigte sich auch in einem Telefonat der Seniorin mit ihrem richtigen Sohn. Dieser hatte nämlich nicht bei seiner Mutter telefonisch um Geld gebeten. Zum Schein ging die 73-Jährige jedoch auf die Geldbitte des Anrufers ein und alarmierte die Polizei. Das Geld sollte laut des Anrufers von einer Freundin abgeholt werden. Statt freudig das Geld in Empfang zu nehmen, griffen die alarmierten Polizisten kurz darauf zu und nahmen die Komplizin des Anrufers vorläufig fest. Die 22-Jährige kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und wurde anschließend den Ermittlern des Fachkommissariats für Enkeltrick im Landeskriminalamt übergeben.eld oder Wertgegenstände aushändigen. Tipps, wie Sie sich vor Trickbetrügern beziehungsweise -dieben schützen können und zur Seniorensicherheit, erhalten Sie im Internet unter den beiden Links http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.119066.php und www.polizei-beratung.de sowie bei dem Ansprechpartner für Seniorensicherheit des Landeskriminalamtes im Columbiadamm 4 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 979 222.

Ordnungswidrig geparkt, umgesetzt und nachgefragt - Ergebnis: Haftanstalt

6. Januar (Spandau)  Einen wahrscheinlich für ihn unerwarteten Ausgang nahm gestern Abend die Nachfrage eines Autofahrers zu seinem abgeschleppten Fahrzeug. Der 27-Jährige erkundigte sich gegen 22 Uhr beim Polizeiabschnitt 21 nach seinem geparkten Fahrzeug, welches er am Abstellort nicht mehr finden konnte. Die Beamten erklärten dem Mann, dass er verkehrswidrig geparkt hatte und sein Renault umgesetzt wurde. Bei der Überprüfung seines Ausweispapiers stellten die Polizisten jedoch fest, dass nach dem Autofahrer mit Haftbefehl gefahndet wurde, da er noch eine mehrmonatige Freiheitsstrafe wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verbüßen hatte. Weiterhin bemerkten die Beamten, dass auch die vorgelegte Identitätskarte zur Fahndung ausgeschrieben war und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Urkundenfälschung ein. Bei dem 27-Jährigen fanden die Polizisten noch weitere Dokumente wie einen Führerschein, die Zulassungsunterlagen für den Renault, eine Bank- sowie eine Gesundheitskarte, die mutmaßlich aufgrund der Identitätskarte ausgestellt worden waren. Hierzu muss sich der Mann nun wegen mittelbarer Falschbeurkundung verantworten.
Während die Polizisten seinen Wagen außer Betrieb setzten, wurde der 27-Jährige den Justizbehörden überstellt.

Polizei sucht Zeugen zu Verkehrsunfall in der Silvesternacht

6. Januar (Neukölln)  Zu einem Verkehrsunfall in der Silvesternacht in Neukölln sucht die Polizei nun dringend Zeugen. Am Sonntag, den 1. Januar 2017, betrat ein 26-Jähriger gegen 1.40 Uhr zwischen Jansa- und Tellstraße die Fahrbahn der Sonnenallee. Dabei wurde er von dem VW Golf eines 24-Jährigen erfasst, der in Richtung Hermannplatz unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Fußgänger Verletzungen am Kopf sowie an einem Bein und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 in der Golßener Straße 3 in Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664 - 572 800 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Räuber mit Bildern gesucht

6. Januar (Charlottenburg)  Mit Bildern aus einer Überwachungskamera versucht die Polizei Berlin zwei Männer namhaft zu machen, die in dringendem Verdacht stehen, am 10. September 2016 einen 35-Jährigen in Charlottenburg beraubt und im Nachgang mit der erbeuteten Kreditkarte mehrfach Geld abgehoben zu haben.
Nach Angaben des 35-Jährigen war dieser gegen 5.30 Uhr aus einer Bar in Friedrichshain gekommen. In dem Lokal hatte er zwei Männer flüchtig kennengelernt und sich mit diesen ein Taxi nach Charlottenburg geteilt. In der Wilmersdorfer Straße Ecke Pestalozzistraße hätten die beiden Männer ihn plötzlich unvermittelt in eine Hofeinfahrt geschoben, geschlagen, getreten und ihm seine Wertgegenstände entwendet. Der Überfallene erlitt diverse Schürfwunden, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Mit der geraubten Kreditkarte wurden im Nachgang an mehreren Geldautomaten Abhebungen getätigt. Die nun veröffentlichten Bilder stammen aus einer Kamera einer Bankfiliale und zeigen die beiden mutmaßlichen Täter. Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Spandau unter den Rufnummern (030) 4664 - 273121 (Bürodienstzeiten) bzw. (030) 4664 - 271100 (Dauerdienst) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.547908.php einsehen.

Transporter brannte

6. Januar (Lichtenberg)  In der vergangenen Nacht brannte in Friedrichsfelde auf einem Firmengelände in der Sewanstraße ein Transporter. Ein Mitarbeiter bemerkte gegen 2.20 Uhr die Flammen an dem Fahrzeug und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer. Der Transporter brannte komplett aus. Ein weiterer Transporter wurde durch das Feuer beschädigt. Die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung dauern an.

Zeugen überwältigen Räuber

6. Januar (Marzahn)  In der vergangenen Nacht haben Zeugen einen mutmaßlichen Räuber in Marzahn überwältigt und ihn der Polizei übergeben. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der Maskierte gegen 22 Uhr den Supermarkt in der Köthener Straße betreten, eine 48-jährige Angestellte mit einem Messer bedroht und Geld gefordert haben. Ein 30 Jahre alter Kunde, der gerade das Geschäft betrat, bemerkte den Überfall und versperrte dem mutmaßlichen Räuber den Weg. Gemeinsam mit zwei weiteren Markt-Mitarbeitern brachte der Zeuge den Festgehaltenen dann zu Boden und übergab ihn kurz darauf den zwischenzeitlich gerufenen Polizisten. Der 22-jährige Festgenommene kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle. Die Ermittlungen des Raubkommissariats der Polizeidirektion 6 dauern an.

Fußgänger bei Verkehrsunfällen schwer verletzt

6. Januar (Charlottenburg/Neukölln)  In Charlottenburg und in Gropiusstadt sind eine Frau und ein Mann bei Verkehrsunfällen schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 2 und 5 übernahmen die Unfallbearbeitungen.
Den ersten Ermittlungen zufolge war ein 81-Jähriger gegen 17 Uhr mit seinem Peugeot in der Neuen Kantstraße in Richtung Amtsgerichtsplatz unterwegs und erfasste an der Witzlebenstraße die 92-jährige Fußgängerin, die vom Mittelstreifen aus die Fahrbahn betreten hatte. Die Seniorin erlitt einen Beinbruch und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.
Gegen 19.20 Uhr soll ein 85-jähriger Fußgänger den Ermittlungen zufolge die Fritz-Erler-Allee von der Goldammerstraße aus bei Rot überquert haben und wurde dabei von einem Transporter erfasst, der in Richtung Lipschitzallee unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Senior lebensgefährliche Verletzungen. Rettungssanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus, in dem er sofort operiert wurde.

Car-Sharing-Fahrzeuge sichergestellt

5. Januar (Neukölln)  Beamte des Polizeiabschnitts 55 haben gestern Nachmittag zwei illegal erlangte Fahrzeuge eines Carsharing-Unternehmens sichergestellt. Nachdem gegen 16 Uhr in einem Telefonat mit Verantwortlichen der Firma klar geworden war, dass zwei Autos in Neukölln vermutlich widerrechtlich bewegt worden waren, suchten die Beamten die nähere Umgebung des letzten Standortes in der Herrmannstraße ab. Dabei fielen zwei Jugendliche am Kranoldplatz auf, die beim Eintreffen der Polizisten flüchten wollten. Bei der anschließenden Kontrolle fanden sie bei dem 16-Jährigen einen Fahrzeugschlüssel, den er zuvor gefunden haben will. In dem nahe geparkten Auto wurden Elektronikartikel aufgefunden, die vermutlich aus einem Lokaleinbruch stammen. Die Ermittlungen hierzu dauern weiter an. Gegen 16.30 Uhr stellten die Polizisten in der Hermannstraße Ecke Siegfriedstraße zwei Jugendliche in einem Mercedes derselben Firma fest, die optisch nicht wirkten, als dürften sie schon ein Fahrzeug führen. Der Verdacht bestätigte sich wenig später bei der Kontrolle der Fahrzeuginsassen, die sich beide als 17-Jährige entpuppten. Der Fahrer ist bereits als Intensivtäter bekannt. Schließlich erfuhren die Beamten, dass die beiden Jugendlichen von einem 18-Jährigen gegen ein Entgelt die Freischaltung der Carsharingautos erhalten hatten. Die Wohnung dieses polizeibekannten Mannes in der Alt-Treptower Elsenstraße wurde daraufhin durchsucht. Hier stellten die Ermittler neben Computern, Software und Geld als Beweismaterial auch Gegenstände sicher, deren Besitz gegen das Betäubungsmittel-, das Arzneimittel- und das Waffengesetz verstößt. Er wurde festgenommen und dem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt.

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

5. Januar (Charlottenburg)  Zivilfahnder der Polizeiabschnitte 24 und 25 haben heute früh zwei mutmaßliche Einbrecher in Charlottenburg festgenommen. Gegen 3 Uhr hörten die Beamten das laute Klirren einer zerbrechenden Scheibe eines Schlüssel- und Schuhreparaturgeschäfts in der Leibnizstraße und sahen kurz darauf zwei Männer wegrennen. Die Beamten verfolgten die Flüchtenden und nahmen die beiden Männer im Alter von 18 und 26 Jahren in der Nähe der Kantstraße fest. Bei dem 26-Jährigen fanden die Polizisten in der Jackentasche einen Hammer. Die Spurensicherung im Geschäft ergab, dass die Tatverdächtigen über ein Fenster in das Geschäft eingestiegen waren. Nach Angaben des 60-jährigen Geschäftsinhabers wurden Geld und Uhren entwendet. Zeugen sahen vor der Tat einen weiteren Komplizen, der jedoch flüchten konnte. Die beiden Festgenommen wurden nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt, das die Ermittlung übernommen hat.

Nach Verkehrsunfall gestorben

5. Januar (Pankow)  Eine 42-jährige Frau erlag gestern Abend in einem Krankenhaus ihren Verletzungen, die sie bei einem Verkehrsunfall am 30. Dezember 2016 erlitten hatte. Den derzeitigen Ermittlungen zufolge hatte die 74-jährige Fahrerin eines VW Polo gegen 15.50 Uhr beim Abbiegen aus der Malchower Ortnitstraße in die Dorfstraße die ihr entgegenkommende Radfahrerin übersehen, die sich aufgrund des Zusammenstoßes und des anschließenden Sturzes Kopf- und innere Verletzungen zuzog. Sie kam zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik, in der sie gestern verstarb.

Fußgängerin von Auto erfasst

5. Januar (Mitte)  Gestern Abend wurde in Mitte eine Fußgängerin von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen war ein 27-Jähriger gegen 20.30 Uhr mit einem Mercedes Van in der Straße Fischerinsel in Richtung Breite Straße unterwegs und bog links in die Gertraudenstraße ab. Dabei erfasste er die 31-jährige Fußgängerin, die die Gertraudenstraße in Richtung der Straße Fischerinsel überquerte. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Passantin Kopf- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 übernahm die Unfallbearbeitung.

Mutmaßlicher Autoeinbrecher vorläufig festgenommen

5. Januar (Mitte)  Gestern Abend haben Polizeibeamte in Mitte einen mutmaßlichen Autoeinbrecher vorläufig festgenommen. Zeugen alarmierten gegen 20 Uhr die Polizei in die Mollstraße, da sie in dem geparkten Kia einer Verwandten einen Mann sahen, der auf dem Fahrersitz saß. Polizisten nahmen kurz darauf den Verdächtigen vorläufig fest und bemerkten, dass die Scheibe der Fahrertür eingeschlagen worden war. Der Festgenommene kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei dem 48-Jährigen entdeckten Polizeibeamte Drogen sowie ihm nicht gehörende Ausweispapiere und Unterlagen. Im Anschluss wurde der mutmaßliche Autoeinbrecher entlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Nach Öffentlichkeitsfahndung: Täter stellt sich, Komplize identifiziert

4. Januar (Friedrichshain-Kreuzberg)  Wenige Stunden nach der Öffentlichkeitsfahndung stellte sich gestern Abend ein 19-Jähriger auf einem Polizeiabschnitt in der Friesenstraße. Er räumte in seiner Vernehmung ein, bei dem besagten Raub beteiligt gewesen zu sein. Der Anfangsverdacht, dass es sich bei der Körperverletzung um eine transphobe Tatmotivation handeln könne, wurde bei der Vernehmung nicht erhärtet. Gleichzeitig meldete sich auf einer anderen Polizeidienststelle ein Zeuge, der mit einem Foto aus einem sozialen Netzwerk die Identität eines weiteren Tatverdächtigen bekannt gab. Im Verlauf seiner Vernehmung gab der 19-Jährige schließlich einen weiteren Raub auf einen Spätkauf zu, den er mit demselben Komplizen in der Kreuzberger Böckhstraße begangen hätte. Dabei sei es seinen Ausführungen zufolge allerdings zu einer Auseinandersetzung mit einem im Laden befindlichen Mann gekommen. Durch anschließende Recherchen der Ermittler schloß sich der Kreis: der 19-Jährige war am 19. Dezember 2016 gegen 23 Uhr mit seinem 18-jährigen Mittäter in den besagten Spätkauf gestürmt, hatten die 31-jährige Verkäuferin bedroht und leicht verletzt und waren anschließend mit dem Inhalt der Kasse aus dem Laden gerannt, als sie den anwesenden Freund der Frau bemerkten. Dieser 23-Jährige nahm die Verfolgung der Täter auf und erwischte schließlich den jüngeren Tatverdächtigen einige Meter entfernt. Eintreffende Polizisten hatten den Tatverdächtigen schwer verletzt mit diversen Hämatomen und Stichverletzungen aufgefunden. Er kam zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik. Gegen den Freund der Angestellten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Schreck in der Morgenstunde

4. Januar (Zehlendorf)  Einen heftigen Schreck erlitt heute früh ein Autofahrer auf der Autobahn in Nikolassee. Seinen Aussagen zur Folge befuhr er gegen 4 Uhr mit seinem VW Caddy die Avus (BAB 115) aus Brandenburg kommend in Richtung Spanische Allee, als er in Höhe der Fußgängerbrücke am Rosemeyerweg einen lauten Knall auf seinem Autodach wahrnahm. Trotz des Schrecks gelang es ihm, sein Fahrzeug unter Kontrolle zu behalten und am Fahrbahnrand anzuhalten, um die Polizei zu alarmieren. Erste Ermittlungen haben ergeben, dass vermutlich ein Unbekannter von der Fußgängerbrücke einen Farbeimer auf das Auto geworfen hatte. Durch den Aufschlag wurde das Panoramadach des Caddy zerstört. Auf dem Dach wurden ebenfalls Farbanhaftungen festgestellt. Die ermittelnden Beamten entdeckten auf der Brücke den Deckel eines Farbeimers, der die gleiche Farbe aufwies. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen Unbekannt aufgenommen.

Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischem Diebstahl

4. Januar (Friedrichshain)  Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der in den Morgenstunden des 23. September 2016 einen Supermarkt in Friedrichshain überfallen hat. Mit Bildern aus einer Überwachungskamera wird derzeit nach dem Mann gefahndet. Gegen 8.40 Uhr beobachtete der Leiter der Kaiser's Tengelmann-Filiale in der Andreasstraße den Tatverdächtigen beim Diebstahl von Waren. Anschließend versuchte dieser den Lebensmittelmarkt zu verlassen, ohne die Ware zu bezahlen. Bei dem Versuch des Festhaltens, schlug der Mann dem Filialleiter mehrfach mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Anschließend gelang ihm die Flucht. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4, Berlin-Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664-573134 (werktags, 7 bis 15 Uhr) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Bilder des Tatverdächtigen finden Sie unter dem Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.547093.php

Schwer verletzter Fußgänger

4. Januar (Kreuzberg)  Bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg wurde gestern Abend ein Fußgänger schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen befuhr gegen 19.30 Uhr ein 31-jähriger Mercedes-Fahrer die Kreuzbergstraße in Richtung Bergmannstraße und bog nach links in den Mehringdamm ein. Dabei übersah er offensichtlich den 36-jährigen Fußgänger, der den Mehringdamm überquerte, und erfasste ihn. Alarmierte Rettungskräfte und ein Notarzt übernahmen die Erstversorgung und brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Räuber überfielen Drogeriemarkt

4. Januar (Britz)  Mit Axt und Schusswaffe betraten gestern Abend zwei Maskierte einen Drogeriemarkt in Britz und forderten die Herausgabe von Geld. Kurz vor Ladenschluss, gegen 20 Uhr, kamen die Räuber laut schreiend in die Filiale am Britzer Damm und bedrohten die 52-jährige Angestellte. Als eine 48-jährige Kundin um Hilfe rief, ließen die Täter von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute. Die Angestellte erlitt einen Schock. Die Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei der Direktion 5.

Imbiss überfallen

4. Januar (Wedding)  Opfer eines Überfalls wurde in der vergangenen Nacht ein Angestellter eines Imbisses in Wedding. Ermittlungen zufolge betrat ein Mann gegen 0.45 Uhr den Imbiss in der Torfstraße, soll den 43-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe bedroht und Geld gefordert haben. Anschließend flüchtete der Räuber mit der erlangten Beute mit zwei mutmaßlichen Komplizen, die vor dem Geschäft gewartet hatten, in Richtung Sprengelstraße. Dort stieg das Trio in ein Auto und fuhr in Richtung Samoastraße davon. Der Überfallene blieb unverletzt. Die Ermittlungen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3.

In Schlangenlinien vor Polizeifahrzeug

4. Januar (Prenzlauer Berg)  Sehr Kurvenreich war heute früh ein Radfahrer in Prenzlauer Berg unterwegs. Der 47-Jährige fuhr gegen 3.20 Uhr direkt vor einem Gruppenwagen der Polizei mit seinem Fahrrad in erheblichen Schlangenlinien. Nach mehrmaligen von dem Radler ignorierten Aufforderungen anzuhalten, stoppten ihn die Beamten in der Kniprodestraße. Da der Mann stark nach Alkohol roch, wurde ihm eine Atemalkoholkontrolle angeboten, die einen Wert von über 2 Promille ergab. Während dieser Kontrolle schlug der 47-Jährige dem Polizisten das Messgerät aus der Hand. Es kam zu Widerstandshandlungen, bei denen der Renitente einem Beamten in die Hand biss. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach einer durchgeführten Blutentnahme durfte er wieder gehen. Der verletzte Polizeibeamte setzte sein

Kiosk überfallen – Zwei Tatverdächtige mit Bildern und Video gesucht

3. Januar (Kreuzberg)  Nach einem brutalen Überfall auf einen Kiosk in Kreuzberg sucht die Polizei Berlin mit Bildern und mit einem Video aus einer Überwachungskamera nach zwei Tatverdächtigen. Wie bereits berichtet, geschah die Tat am 16. Dezember 2016 gegen 22.30 Uhr in der Ohlauer Straße. Die Täter verletzten die in dem Kiosk arbeitende 34-jährige Transperson so schwer mit einem Messer, dass sie in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Das Opfer konnte aber zwischenzeitlich wieder aus der Klinik entlassen werden. Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts im Bayernring 44 in Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953 128, per Fax unter der Nummer (030) 4664 953 199, per E-Mail unter lka531@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder und das Video der Gesuchten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.543332.php einsehen.

Juwelier vor Geschäft überfallen

3. Januar (Charlottenburg)  Zwei Unbekannte haben gestern Morgen einen Juwelier vor seinem Geschäft in Charlottenburg überfallen. Aussagen zufolge stieg der 53-jährige Mann gegen 9.30 Uhr gemeinsam mit seiner zehnjährigen Tochter aus seinem Fahrzeug unmittelbar vor seinem Geschäft in der Lietzenburger Straße aus, als er von den beiden mit Pistolen bewaffneten, maskierten Männern bedroht worden sei. Die Täter verlangten von dem Mann die Herausgabe von Schmuck, woraufhin er den Unbekannten eine Tasche mit persönlichen Gegenständen sowie seine Armbanduhr übergab. Als ein Nachbar auf den Überfall aufmerksam wurde und hinzu eilte, flüchtete das Duo auf die gegenüberliegende Straßenseite, stieg in der Lietzenburger Ecke Emser Straße in einen blauen VW und flüchtete über die Emser Straße in unbekannte Richtung. Sowohl der 53-jährige Juwelier als auch seine Tochter blieben bei dem Überfall unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die weiteren Ermittlungen.

Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

3. Januar (Zehlendorf)  Bei einem Verkehrsunfall gestern Mittag in Zehlendorf, erlitt eine Radfahrerin eine schwere Kopfverletzung. Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr eine 37-jährige Fahrerin eines Toyota im Beeskowdamm und bog kurz nach 13 Uhr nach links in die Wupperstraße ein. Hierbei erfasste die Frau mit ihrem Pkw die entgegenkommende 27-jährige Radfahrerin. Die Verletzte kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

Nach Fahrraddiebstahl – Polizei nimmt mutmaßlichen Hehler fest

3. Januar (Lichtenberg)  Beamte des Polizeiabschnitts 64 haben gestern Abend einen mutmaßlichen Hehler in Karlshorst festgenommen. Gegen 17.15 Uhr überprüften Polizisten des Verkehrsdienstes in der Ehrlichstraße einen Radfahrer, der auf einem Damenrad unterwegs war und ein zweites Fahrrad mit sich führte. Nachdem der 36-Jährige sich in Widersprüche verwickelt hatte und schließlich den Diebstahl der beiden Räder an den S-Bahnhöfen Karlshorst und Ostkreuz eingeräumt hatte, führte die Spur auf einen mutmaßlichen Hehler, der die Räder kaufen wollte. Gegen 19.30 Uhr überführten die Beamten schließlich den polizeibekannten Tatverdächtigen im Alter von 29 Jahren in der Ehrlichstraße und überstellten ihn wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Hehlerei einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei.

Mann überfallen

2. Januar (Neukölln)  In der vergangenen Nacht wurde in Neukölln ein Mann überfallen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war ein 60-Jähriger kurz nach 1 Uhr in der Thomasstraße unterwegs, als ihn plötzlich ein Unbekannter mit einem Messer bedroht und von ihm Geld gefordert habe. Daraufhin übergab der Bedrohte dem Räuber sein Geld. Dieser stach einmal in Richtung des Bauches seines Opfers, schubste es zu Boden und rannte mit der Beute in Richtung Karl-Marx-Straße davon. Der 60-Jährige erlitt leichte Verletzungen am Bauch und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Nach dem Täter sucht nun die Kriminalpolizei der Direktion 5.

Verkehrsunfall nach Einbruch und Diebstahl

2. Januar (Kreuzberg)  Nach einem Einbruch in eine Fahrschule nahmen Polizisten des Abschnitts 53 gestern Abend zwei Tatverdächtige in Kreuzberg fest. Nach dem bisherigen Kenntnisstand bemerkte eine Anwohnerin zunächst gegen 20.40 Uhr eine zerstörte Fensterscheibe der Fahrschule in der Friedrichstraße. Mehrere Zeugen nahmen in diesem Zusammenhang eine Gruppe Jugendlicher und das Wegfahren eines Autos der Fahrschule wahr. Weitere Ermittlungen führten zur Oranienstraße Ecke Lobeckstraße, wo der Fahrschulwagen, der gestohlen worden war, offenbar einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Der VW stieß mit einem entgegenkommenden VW zusammen, der die Oranienstraße in Richtung Rudi-Dutschke-Straße befuhr. In Folge des Unfalls prallten die beiden VW jeweils in ein parkendes Auto. Zwei Insassen des entgegenkommenden Wagens erlitten bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Insassen des Fahrschulautos flüchteten. Polizisten nahmen noch in der Nähe zwei Tatverdächtige fest. Die beiden Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren wurden der Kriminalpolizei überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Verkehrsunfall geflüchtet – Hinweis führte zum Autofahrer

1. Januar (Charlottenburg)  Ein Hinweis eines Zeugen führte heute Mittag zur Namhaftmachung des mutmaßlichen Autofahrers, der den schweren Verkehrsunfall heute früh in Charlottenburg verursacht haben soll. Alarmierte Polizisten entdeckten den in Tiergarten geparkten, beschädigten Chevrolet. Anschließend begaben sich die Beamten zu der Wohnanschrift des Halters, wo ein 19-Jähriger als mutmaßlicher Fahrer ermittelt wurde. Der junge Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt und das Auto sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Fußgänger von Pkw erfasst – Autofahrer flüchtet

1. Januar (Marzahn)  Schwere Verletzungen erlitt heute Morgen ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall in Marzahn. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen überquerte kurz nach 6 Uhr der 63-jährige Fußgänger die Allee der Kosmonauten. Ein bisher unbekannter Autofahrer, der die Allee der Kosmonauten aus Richtung Biesdorf kommend in Richtung Marzahn befuhr, erfasste den Mann. Der 63-Jährige wurde über den Pkw geschleudert und blieb schwer verletzt im linken Fahrstreifen liegen. Der Fahrer hielt kurz an, die Fahrertür wurde geöffnet, jedoch wurde die Fahrt, ohne sich um das Unfallopfer zu kümmern, fortgesetzt. Der 63-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6. Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und/oder dem geflüchteten Fahrzeug machen können, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße in 12489 Berlin unter der Telefonnummer 4664 672 800/-801 zu melden.

Helfer geschlagen

1. Januar (Prenzlauer Berg)  Heute früh kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf einem U-Bahnhof in Prenzlauer Berg. Nach Aussagen des Betroffenen befand er sich kurz vor 7 Uhr auf dem U-Bahnhof Eberswalder Straße als er bemerkte wie zwei Frauen aus einer Gruppe von acht bis neun Personen heraus verbal belästigt wurden. Als er sich seinen Angaben zu Folge schützend vor die Frauen stellte soll er von drei Männern aus der Gruppe unvermittelt mit Fäusten ins Gesicht geschlagen worden sein. Dabei wurde ihm u.a. ein Zahn ausgeschlagen. Ein zweiter Mann, der in unmittelbarer Nähe des Tatortes stand, aber seinen Angaben nach nichts mit den Angegriffen zu tun hatte, wurde in der Folge ebenfalls von den Unbekannten angegriffen. Ihm wurde aus der Gruppe heraus eine Glasflasche ins Gesicht geworfen. Beide Verletzten, 24 und 18 Jahre alt, wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Ermittlungen zu den gefährlichen Körperverletzungen dauern an.

Nach Verkehrsunfall geflüchtet

1. Januar (Charlottenburg)  Bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht sind heute früh in Charlottenburg zwei Männer schwer verletzt worden. Nach Zeugenaussagen soll der Fahrer eines roten Autos kurz nach 4 Uhr die Kaiser-Friedrich-Straße in Richtung Bismarckstraße befahren haben, als er links gegen den Bordstein der Mittelinsel gekommen sein soll und in der Folge die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dabei zog er nach rechts und stieß gegen ein Taxi das dort in der zweiten Reihe stand, um zwei Fahrgäste aufzunehmen. Die beiden 27 und 29 Jahre alten Männer, die sich auf der Fahrerseite zum Einsteigen befanden wurden von dem Wagen erfasst und schwer verletzt. Sie kamen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser. Der 47-jährige Taxifahrer blieb unverletzt. Trotz eines abgerissenen Kotflügels, der an der Tür des Taxi hängen blieb, soll der unbekannte Fahrer seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Bismarckstraße fortgesetzt haben.

Beim Anzünden schwer verletzt

1. Januar (Marzahn)  Beim Umgang mit Pyrotechnik erlitt gestern Abend ein Mann in Marzahn lebensbedrohliche Verletzungen. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 31-Jährige gegen 20 Uhr in der Grumsiner Straße eine sogenannte Kugelbombe zündete und durch die Explosion schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde durch angeforderte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Von der Fahrbahn abgekommen

1. Januar (Kreuzberg)  Bei einem Verkehrsunfall wurden in der vergangenen Nacht in Kreuzberg zwei Personen zum Teil schwer verletzt. Nach Zeugenaussagen soll eine Frau mit ihrem BMW kurz nach 1 Uhr die Oberbaumstraße in Richtung Friedrichshain befahren und dann in Höhe der Falckensteinstraße offensichtlich die Kontrolle über ihr Auto verloren haben. In der Folge kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr dort in eine Personengruppe, die dort auf dem Bordstein gesessen haben soll. Dabei wurden zwei 19-jährige Frauen verletzt, die durch angeforderte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht wurden. Bei der 30-jährigen Autofahrerin stellten die Beamten Alkohol in der Atemluft fest. Nach einer erfolgten Atemalkoholmessung wurde eine Blutentnahme angeordnet und ihr Führerschein beschlagnahmt.

Randalierer festgenommen

1. Januar (Neukölln)  Zu einer Sachbeschädigung alarmierten in der vergangenen Nacht mehrere Passanten in Neukölln die Polizei. Die Zeugen hatten kurz nach 1 Uhr mehrere Männer beobachtet, die einen in der Emser Straße Ecke Hermannstraße abgestellten Chevrolet auf die Fahrbahn rollten, alle Scheiben zerschlugen, die Türen verbogen und im Anschluss das Auto mit Pyrotechnik in Brand setzten. Durch die alarmierten Polizisten wurden zwei Tatverdächtige noch am Tatort festgenommen. Die beiden 19 und 22 Jahre alten Verdächtigen wurden für die Kriminalpolizei der Direktion 5 eingeliefert. Nach dem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte, wurde das Auto sichergestellt.

Brandstiftungen an Autos in Tempelhof-Schöneberg, Mitte und Spandau

1. Januar  Ein Passant alarmierte gegen 20.30 Uhr die Polizei und Feuerwehr nach Schöneberg zur Bülowstraße, da dort ein abgestellter Fiat brannte. Durch die Hitzeentwicklung wurde ein vor dem Fiat stehender Seat ebenfalls stark beschädigt. Die Feuerwehr und die Polizei wurden kurz nach Mitternacht von Zeugen in die Exerzierstraße in Mitte gerufen, dort stand ein Mercedes Geländewagen in Flammen. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer stark beschädigt. In der Usedomer Straße in Gesundbrunnen haben Anwohner kurz vor 3 Uhr mehrere Personen gesehen, die dort pyrotechnische Gegenstände abbrannten und bemerkten kurz danach ein Feuer an einem abgestellten Auto. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das Feuer an dem VW Touran. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden drei weitere nebenstehende Autos beschädigt. In allen Fällen übernahm das jeweils zuständige Brandkommissariat beim Landeskriminalamt die Ermittlungen.

Jugendlicher erlag seinen Verletzungen

31. Dezember (Kreuzberg)  Kurze Zeit nach einem Verkehrsunfall, der sich heute früh in Kreuzberg ereignete, starb ein Jugendlicher in einer Klinik. Ersten Ermittlungen zufolge war der 17-Jährige gegen 4.15 Uhr zwischen am Straßenrand geparkten Autos auf die Fahrbahn des Mehringdammes getreten und dabei von dem Golf einer 48-Jährigen erfasst worden. Die Frau kam mit ihrem Auto vom Platz der Luftbrücke, als sie mit dem Fußgänger zwischen der Schwiebusser und der Fidicinstraße kollidierte. Trotz schneller Rettungsmaßnahmen erlag der 17-Jährige gegen 6.30 Uhr seinen Verletzungen in einem Krankenhaus. Die genaue Ursache des Unfalls ist Gegenstand der Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes der Polizeidirektion 5.

Ermittlungsverfahren nach Schreckschuss

31. Dezember (Wedding)  Alarmierte Polizisten haben gestern Abend mehrere Schreckschusswaffen, Munition und nicht zugelassenen Böller beschlagnahmt. Passanten hatten die Polizei gegen 20.30 Uhr in die Weddingstraße in Gesundbrunnen gerufen, weil von einem Balkon geschossen worden sei. Am Ort eingetroffen sahen die Beamten gerade einen Mann auf besagtem Balkon, der eine Waffe durchlud. Bei der anschließenden Begehung der Wohnung stellten die Polizisten vier Pistolen, 2500 Schuss dazugehöriger Schreckschussmunition und 220 nicht zugelassene Böller sicher. Gegen den 54-jährigen Wohnungsmieter wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz eingeleitet.

Auto brannte

31. Dezember (Neukölln)  Wegen eines vermutlich angezündeten Volkswagens hat ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Ein Passant hatte gegen 4 Uhr die Feuerwehr zum Maybachufer alarmiert, als er dort den brennenden Touran entdeckte. Ein älterer Ford wurde ebenfalls beschädigt.

Unfall mit Pyrotechnik

31. Dezember (Tempelhof-Schöneberg)  Ein 28-Jähriger hat vergangene Nacht zwei Finger beim Hantieren mit nicht zugelassenen Böllern eingebüßt. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er gegen 2 Uhr am geöffneten Schlafzimmerfenster einen Böller gezündet, der sofort umsetzte und ihm die Finger der rechten Hand abriss. Die Wucht der Explosion ließ zudem die Fensterscheiben bersten. Durch herumfliegende Glasteile erlitt der Wohnungsmieter zusätzliche Schnittverletzungen. Er kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Bei der Begehung seiner Wohnung in der Baumeisterstraße fanden Polizisten später weitere Knallkörper, die sichergestellt wurden.

Sachbeschädigung

31. Dezember (Neukölln)  An einem Gebäude der BfA in Neukölln haben vergangene Nacht Unbekannte Farbschmierereien hinterlassen. Ein Passant hatte gegen 3.10 Uhr Farbbeutelwürfe und Schriftzüge an der Hauswand des Gebäudes in der Sonnenallee festgestellt. Zudem waren Glasteile in der Fassade durch Pflastersteine beschädigt worden. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt aufgrund der mutmaßlich politischen Tatmotivation.

Raubüberfall

31. Dezember (Tempelhof)  Unbekannte haben gestern Abend einen Supermarkt in Tempelhof überfallen. Zwei Männer hatten gegen 20.50 Uhr das Geschäft in der Hoeppnerstraße betreten und sich mit einem Einkaufswagen zur Kasse bewegt. Dort bedrohten sie die 58-jährige Kassiererin und anschließend zwei weitere Angestellte im Büro des Geschäftes. Sie ließen sich Geld aushändigen, was sie einem mitgebrachten Rucksack verstauten. Danach flüchteten sie mit einem bereitstehenden Auto, indem ein Komplize als Fahrer wartete. Die 58-Jährige erlitt einen Schock, ihre Kollegen blieben unverletzt.

Tathergang etwas anders als zunächst geschildert

31. Dezember (Spandau)  Den Beamten eines Funkwagen fiel gestern Nachmittag ein Mann in der Daumstraße in Haselhorst auf, der durch Winken auf sich aufmerksam machte. Der offensichtlich an der Hand verletzte Mann schildert auf Befragen, gegen 14 Uhr von Unbekannten beraubt worden zu sein. Beim Versuch, sein Handy zu verteidigen, hätte ihm einer der Männer die schwere Verletzung an der Hand mit einer Schusswaffe zugefügt. Der 44-Jährige wurde in einem Notarztwagen behandelt. Er gab auf Befragen an, von seinem Kumpel erstversorgt worden zu sein. Da er keine konkreteren Angaben machte, befragten die Beamten den 58-jährigen Bekannten in dessen Wohnung im Burscheider Ring. Der wusste allerdings zu berichten dass sich sein Kumpel mit der auf dem Wohnzimmertisch liegenden Schreckschusswaffe selbst in die Hand geschossen hätte. Dann hätte er die Wohnung mit dem Ziel verlassen, einen Arzt aufzusuchen. In der Wohnung stellten die Beamten insgesamt drei solcher Schreckschusswaffen nebst Munition sicher. Zudem wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die beiden Männer eingeleitet. Der Verletzte sieht zudem Ermittlungen wegen des Vortäuschens einer Straftat entgegen.

Gewalt-Vorwürfe gegen die Polizei Berlin unberechtigt

30. Dezember (Berlin)  Seit dem gestrigen Abend ist die Polizei Berlin mit dem Vorwurf konfrontiert, der am 19. Dezember 2016 im Zusammenhang mit dem Anschlag am Breitscheidplatz in Berlin-Tiergarten festgenommene Pakistani Navid B. sei im Gewahrsam der Polizei Berlin geschlagen und misshandelt worden.
Dieser Vorwurf ist falsch und entbehrt jeder Grundlage.
Vor dem Hintergrund der erhobenen Vorwürfe wurde Navid B. heute im Beisein eines Sprachmittlers befragt. B. äußerte sich eindeutig, dass er im Zusammenhang mit seiner Festnahme und der anschließenden Zeit im Gewahrsam nicht geschlagen, verletzt oder misshandelt worden sei.
Diese Aussagen stehen im Einklang mit den Wahrnehmungen derjenigen Polizei-Beamten, die seit dem 20. Dezember 2016 im Rahmen einer vertrauensvollen Kommunikation engen Kontakt zu Navid B. hatten und haben.
Zu keiner Zeit gab es Anhaltspunkte dafür, dass B. geschlagen oder verletzt worden ist. Er wies keine sichtbaren Verletzungen auf und es habe keine Anzeichen für ein polizeiliches Fehlverhalten gegeben. Dies bestätigte B. im Verlauf des heutigen Gespräches und betonte, dass es definitiv keinen Anlass für eine Anzeigeerstattung geben würde. B. bestätigte auch das Interview mit einer britischen Zeitung, das in Berlin in einer Pizzeria stattgefunden habe. Als „Sprachmittler“ habe ein Bekannter des Navid B. agiert, der ebenfalls aus Pakistan stammen würde. Ein fachkompetenter Übersetzer war in der Pizzeria nicht zugegen. Bereits seit dem Zeitpunkt seiner Entlassung aus dem Polizei-Gewahrsam am Abend des 20. Dezember 2016 hatten LKA-Fachleute sich intensiv unterstützend und helfend um Navid B. gekümmert. Unter anderem war ihm eine neue Unterkunft vermittelt worden, in der er nun als freier Mann uneingeschränkt leben kann. Darüber hinaus wurde er eindringlich darauf hingewiesen, dass Opferschutz-Experten des LKA für ihn 24/7 erreichbar sind, sofern er sich gefährdet oder bedroht sieht. Keinen Zweifel gibt es daran, dass Navid B. sowohl der Vernehmung nach der Festnahme als auch dem heutigen Gespräch sprachlich folgen konnte. In beiden Fällen waren kompetente Übersetzer im Einsatz; dies wurde von Navid B. auf mehrfache Nachfrage hin bestätigt.

Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich - Tatverdächtigte ermittelt

30. Dezember (Friedrichshain-Kreuzberg)  Die Veröffentlichung von Bildern in den Medien zu einer gefährlichen Körperverletzung im U-Bahnhof Schlesisches Tor in Kreuzberg führte dazu, dass sich bereits am 23. Dezember 2016 ein 25-jähriger Mann bei der Kriminalpolizei stellte. Im Beisein seines Anwaltes gab er an, einer der Gesuchten zu sein. Auch sein mutmaßlicher Mittäter, ein 26 Jahre alter Mann, konnte ermittelt werden. Er wurde gestern zu den Vorwürfen vernommen.

Passanten durch Pyrotechnik gefährdet

30. Dezember (Neukölln)  Strafanzeigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Verstößen gegen das Waffengesetz, Beleidigung, Bedrohung und des Verdachts der Hehlerei sind das Ergebnis eines Polizeieinsatzes in Neukölln gestern Abend. Passanten hatten gegen 19 Uhr die Polizei in die Weserstraße alarmiert und angegeben, jemand würde aus einer Wohnung Böller werfen und mit einer Waffe feuern. Hierdurch seien bereits mehrere Passanten gefährdet worden. Die Zeugen selbst, die beim Vorbeilaufen beinahe von einem Knallkörper getroffen worden waren, klagten über Ohrenbeschwerden aufgrund des lauten Knalls. Als die Beamten eintrafen, wurde aus einem Fenster der angegebenen Wohnung abermals geschossen. Die Beamten klingelten daraufhin und ihnen wurde von dem 48-Jährigen Wohnungsmieter geöffnet. Der Mann gab an, nicht mitbekommen zu haben, dass aus seiner Wohnung geschossen worden sei. Das beschriebene Zimmer stellte sich als Zimmer seiner beiden 16 und 22 Jahre alten Söhne heraus. Der 22-Jährige verhielt sich gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv. Ein Gespräch mit dem Vater war nicht mehr möglich, weil der 22-Jährige ständig dazwischen ging und die Polizisten anschrie. Die Beamten verließen daraufhin zunächst die Wohnung und forderten weitere Beamte als Verstärkung an. Gemeinsam mit den Unterstützungskräften begaben sie sich dann abermals in die Wohnung. Der aggressive 22-Jährige wurde zu Boden gebracht. Noch auf dem Boden liegend beleidigte er die Beamten nach deren Angaben. Dem Beamten, der ihn festhielt, drohte er mit dem Tod. In dem Zimmer der beiden Söhne fanden die Beamten Munition für eine Schreckschusswaffe. In einem Gebüsch vor dem Fenster lagen in ein Handtuch und eine Mülltüte gewickelt zwei solcher Waffen. Auf dem Balkon der Wohnung sowie unterhalb des Fensters lagen zudem insgesamt zehn Munitionshülsen. Mit den gefundenen Gegenständen konfrontiert, gaben der 16-jährige Sohn und dessen 17 Jahre alter mitanwesende Cousin an, geschossen zu haben. Bei der Suche nach den Waffen fanden die Polizisten außerdem noch ein Handy, das zur Fahndung ausgeschrieben war. Die gefundenen Gegenstände wurden beschlagnahmt und alle Beteiligten vor Ort entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Brennende Fahrzeuge

30. Dezember (Friedrichshain-Kreuzberg)  Aus derzeit noch nicht abschließend geklärter Ursache brannten in der vergangenen Nacht in Friedrichshain zunächst ein BMW und in der Folge dann noch drei weitere Fahrzeuge. Eine Anwohnerin der Rigaer Straße hatte die Flammen an dem BMW gegen 22.50 Uhr entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der BMW und zwei daneben geparkte Autos brannten komplett aus, ein weiteres wurde leicht beschädigt. Die Ermittlungen dauern an.

Auf frischer Tat festgenommen

30. Dezember (Wilmersdorf)  Polizeibeamte des Abschnitts 26 nahmen in der vergangenen Nacht einen 23-Jährigen vorläufig fest, der in dringendem Verdacht steht, gemeinsam mit drei Komplizen in ein Modegeschäft in Wilmersdorf eingebrochen zu sein. Eine Anwohnerin der Güntzelstraße wurde gegen 2.15 Uhr durch ein lautes Klirren aufmerksam und beobachtete daraufhin, wie vier Männer durch eine zerstörte Scheibe in das Modegeschäft einstiegen und hochwertige Jacken heraustrugen. Die von der Zeugin alarmierten Beamten konnten von den wenig später davonrennenden Tatverdächtigen noch einen an der Nachodstraße stoppen und festnehmen. Seinen Komplizen gelang die Flucht. Der 23-Jährige wurde bei seiner Festnahme am Kopf verletzt und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Anschließend lieferten ihn die Beamten für die weiterermittelnde Kriminalpolizei ein. Die Einbrecher hatten einen Kleintransporter am Tatort stehen lassen, in den sie die Kleidung hatten einladen wollen. Der Wagen war vor zwei Wochen als gestohlen gemeldet worden. Die Polizisten stellten ihn sicher und brachten ihn zu einem Polizeigelände. Die Ermittlungen dauern an.

Männer homophob beleidigt und geschlagen

30. Dezember (Pankow)  Zwei bisher Unbekannte haben heute früh in Prenzlauer Berg drei Männer homophob beleidigt und zwei von ihnen geschlagen. Nach Angaben eines 28-Jährigen sei dieser gegen 4.45 Uhr Arm in Arm mit seinem 27 Jahre alten Freund in der Schönhauser Allee unterwegs gewesen. Das Paar war in Begleitung eines 26-jährigen Bekannten. Plötzlich seien zwei ihnen unbekannte Männer auf sie zugekommen und hätten begonnen, sie homophob zu beleidigen. Als die drei darauf nicht reagierten, seien ihnen die Unbekannten gefolgt. Einer der beiden habe dann dem 26-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Als der 27-Jährige daraufhin dazwischen gegangen sei, bekam er nach seinen Angaben von dem aggressiven Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Angreifer. Die beiden Geschlagenen erlitten leichte Verletzungen. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung dauern an.

Nach Überfall auf Supermarkt – Vier Räuber mit Bildern gesucht

29. Dezember (Tempelhof-Schöneberg)  Nach einem Überfall auf ein Lebensmittelgeschäft in Mariendorf sucht die Kriminalpolizei mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach vier Räubern. Wie bereits berichtet, ereignete sich die Tat am Dienstag, den 13. Dezember 2016, in der Gersdorfstraße 40 in einem Markt der Firma Nahkauf. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 – 473 130 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Maskierten können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.546284.php einsehen.

Nach Öffentlichkeitsfahndung – Tatverdächtige ermittelt

29. Dezember (Spandau)  Die beiden gesuchten Tatverdächtigen, eine Frau und ein Mann, die eine 17-Jährige geschlagen und getreten haben sollen, sind bekannt. Die Gesuchte, eine 16-Jährige, stellte sich heute im Beisein ihrer Eltern auf einem Polizeiabschnitt in Spandau. Auch ihr Begleiter, ein 20-Jähriger, konnte ermittelt werden.

Drei Festnahmen nach Einbruch in Friseurgeschäft

29. Dezember (Spandau)  Dank der Aufmerksamkeit eines Anwohners konnten in der vergangenen Nacht in Spandau drei mutmaßliche Einbrecher festgenommen werden. Gegen 1 Uhr hörte ein Anwohner der Jüdenstraße Geräusche aus dem Hinterhof eines Hauses und bemerkte eine Person an der Tür zu einem im Erdgeschoss gelegenen Friseursalon. Als sich der 32-Jährige bemerkbar machte, flüchtete der Unbekannte vom Hof auf die Ritterstraße und traf dort auf zwei Komplizen. Das Trio soll dann in Richtung Viktoriaufer gelaufen sein. Eintreffende Zivilfahnder des Polizeiabschnitts 21 beobachteten wenig später die drei Männer, die auf der Juliusturmbrücke in einen Pkw stiegen und davonfuhren. Die Beamten folgten dem VW, stoppten ihn in der Seestraße und nahmen die Insassen, 20, 24 und 29 Jahre alt, fest. Im Auto stellten die Fahnder Diebesgut und typisches Einbruchswerkzeug sicher. Die drei Festgenommenen wurden dem Einbruchskommissariat der Direktion 2 übergeben. Die Ermittler prüfen nun, ob das Trio auch einen versuchten Einbruch in einen Blumenladen kurz nach Mitternacht in der Moritzstraße begangen hat. Die Ermittlungen dauern an.

Mann auf U-Bahnhof geschlagen – Drei Tatverdächtige festgenommen

29. Dezember (Wedding)  In Wedding wurden in der vergangenen Nacht drei Männer festgenommen, nachdem sie einen 24-jährigen Mann geschlagen haben sollen. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen war der 24-Jährige kurz nach Mitternacht auf einem Übergang des U-Bahnhofs Leopoldplatz unterwegs, als er aus einer aus Männern und Frauen bestehenden Personengruppe heraus scheinbar grundlos geschlagen wurde. Nach Angaben des Opfers und von Zeugen konnten durch zwischenzeitlich alarmierte Polizisten des Abschnitts 35 drei Tatverdächtige im Alter von 16, 17 und 32 Jahren noch auf dem U-Bahnhof festgenommen werden.
Das Opfer klagte über Schmerzen am Kopf und im Gesicht, erlitt eine Schwellung am rechten Jochbein und wurde zur Beobachtung in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Die drei Tatverdächtigen konnten nach Ende der polizeilichen Maßnahmen gehen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 3 dauern an.

Autos in Brand gesetzt

29. Dezember (Pankow)  Ein Anwohner alarmierte in der vergangenen Nacht Polizei und Feuerwehr nach Prenzlauer Berg. Gegen 2.50 Uhr bemerkte der Mann Flammen an einem in der Straße Zur Innung geparkten Pkw. Eintreffende Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr löschten insgesamt drei Autos. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden ein Mercedes und ein Touareg vorsätzlich angezündet. Ein Audi, der in unmittelbarer Nähe parkte, wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Ermittlungen zu der Brandstiftung übernahm ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Senior verunglückt

29. Dezember (Pankow)  Beim Überqueren einer Straße in Niederschönhausen wurde gestern Nachmittag ein 83-Jähriger von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat kurz nach 14 Uhr der Senior die Fahrbahn der Grabbeallee und wurde von einem 71-jährigen Ford-Fahrer erfasst, der die Grabbeallee in Richtung Norden befuhr. Der 83-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Tüten führten zu Sturz

29. Dezember (Kreuzberg)  Schwer verletzt musste gestern Nachmittag ein Radfahrer nach einem Unfall in Kreuzberg in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Aussage eines Zeugen war der 45-Jährige gegen 16.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Yorckstraße in Richtung Großbeerenstraße unterwegs, als er plötzlich über den Lenker zu Boden fiel. Ursächlich für den Sturz waren vermutlich die am Lenker hängenden Einkaufstüten, die sich offensichtlich im Vorderrad verfangen hatten. Der Verunglückte wird derzeit stationär in einem Krankenhaus versorgt.

Tankstelle überfallen

29. Dezember (Spandau)  Opfer eines Überfalls wurde gestern Abend ein Angestellter einer Tankstelle im Ortsteil Falkenhagener Feld. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat gegen 20.45 Uhr ein Maskierter den Verkaufsraum der Tankstelle in der Zeppelinstraße, soll den 24-jährigen Angestellten mit einem Schlagstock bedroht und die Herausgabe der Einnahmen gefordert haben. Der Überfallene kam der Aufforderung nach und der Räuber flüchtete mit der erlangten Beute. Beim Verlassen des Verkaufsraumes griff der Flüchtende noch in die Auslage mit Einwegfeuerzeugen, rannte in Richtung Falkenseer Chaussee und weiter in die Grünanlage Spektewiesen. Der Angestellte blieb unverletzt.

Einbrecher auf frischer Tat gefasst

29. Dezember (Zehlendorf)  Eine Anwohnerin bemerkte in der vergangenen Nacht Unbekannte an einem Nachbarhaus in Zehlendorf und alarmierte die Polizei. Als die Polizisten in der Bergengruenstraße gegen 2.50 Uhr eintrafen, entdeckten sie die gewaltsam geöffnete Eingangstür eines Einfamilienhauses und zwei Personen, die das Haus verlassen wollten. Einem Eindringling gelingt die Flucht, sein Kompagnon wurde festgenommen. Der 48-jährige Tatverdächtige wurde dem Einbruchskommissariat überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Verkehrsermittler suchen Zeugen

29. Dezember (Treptow-Köpenick)  Die mit der Unfallbearbeitung des schweren Verkehrsunfalls vom 27. Dezember 2016 in Oberschöneweide befassten Ermittler suchen dringend Zeugen. Wie berichtet wurde ein 74-jähriger Radfahrer beim Abbiegen von einem Autofahrer erfasst und dabei lebensbedrohlich verletzt. Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße in 12489 Berlin unter der Telefonnummer 4664 672 800/-801 zu melden.

Jugendliche geschlagen und getreten – Tatverdächtige mit Bildern gesucht

28. Dezember (Spandau)  Die Kriminalpolizei sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera einen Mann und eine Frau, die eine 17-Jährige in Spandau geschlagen und getreten haben sollen. Die Tat ereignete sich am Samstag, den 24. September 2016, gegen 19.40 Uhr in der Lieferstraße zwischen einem großen Einkaufszentrum und dem S-Bahnhof Spandau. Die Jugendliche wurde durch die Schläge und Tritte am Kopf verletzt. Nach der Tat flüchtete das Duo. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Spandau zu den Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 273 129, außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 271 100 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Frau und des Mannes können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.546008.php einsehen.

Festnahme nach Einbruch

28. Dezember (Charlottenburg)  Polizisten des Abschnitts 25 haben in der vergangenen Nacht in Charlottenburg zwei Einbrecher festgenommen. Die beiden 17 und 18 Jahre alten Jugendlichen hatten sich gegen 1.30 Uhr durch das Aufhebeln der Eingangstür Zutritt zu einem Restaurant in der Leonhardtstraße verschafft und waren anschließend mit Diebesgut geflüchtet. Die Beamten stellten beide und sicherten das erlangte Gut.

Smartphones geraubt

28. Dezember (Lichtenberg)  Zwei Unbekannte haben gestern Abend einen Handyshop in Fennpfuhl überfallen. Ermittlungen zufolge sollen sie den 46-jährigen Inhaber und dessen 38-jährige Angestellte gegen 17.15 Uhr in einem Einkaufscenter in der Storkower Straße mit einer Pistole bedroht haben. Einer der Maskierten habe anschließend im Büro einen Schrank geleert, in dem sich diverse Telefone befanden. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Richtung S-Bahnhof. Verletzt wurde niemand.

Tankstelle überfallen

28. Dezember (Spandau)  Mit Nackenschmerzen und einem Schreck kam ein Angestellter einer Spandauer Tankstelle in der vergangenen Nacht bei einem Raub davon. Nach ersten Erkenntnissen stürmten zwei Maskierte kurz vor Mitternacht in den Verkaufsraum der Tankstelle am Brunsbütteler Damm, sollen den 56-Jährigen mit einem Messer und einem Werkzeug bedroht und Geld gefordert haben. Aus der geöffneten Kassenlade habe einer der Täter die Einnahmen entnommen, diverse Zigarettenschachteln in den mitgebrachten Beutel gefüllt und sei anschließend mit seinem Komplizen in Richtung Nauener Straße geflüchtet.

Nach Bedrohung im Krankenhaus

28. Dezember (Mitte)  Ein bislang Unbekannter, der gestern Abend in der Alexanderstraße in Mitte Polizisten bedroht hat, wird nun ärztlich betreut. Der Mann hatte die Beamten einer Hundertschaft gegen 21.10 Uhr angesprochen, verbal bedroht und kurz darauf mit einem Messer herumgefuchtelt. Als er anschließend versuchte, sich das Messer in den Bauch zu rammen, nebelten ihn zwei Polizisten kurzerhand mit Pfefferspray ein, stießen ihn um und legten ihm Handfesseln an. Der Mann wurde anschließend in einer Klinik untergebracht.

Mädchen bei Verkehrsunfall schwer verletzt

28. Dezember (Marzahn)  Mit einem offenen Beinbruch kam gestern Nachmittag eine Siebenjährige in zur stationären Behandlung eine Klinik. Ersten Ermittlungen zufolge war die Kleine, die mit ihrem Vater unterwegs war, gegen 16 Uhr auf die Fahrbahn der Marzahner Promenade getreten und dabei von dem Auto einer 44-Jährigen erfasst worden.

Beim Abbiegen schwer verletzt

27. Dezember (Treptow-Köpenick)  Verletzungen erlitt heute Vormittag ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Oberschöneweide. Nach Zeugenaussagen soll der Mann gegen 10.30 Uhr die Wilhelminenhofstraße in Richtung Edisonstraße mit seinem Rad befahren haben. In Höhe der Einmündung Schillerpromenade soll er dann mit Handzeichen angezeigt haben, dass er nach links abbiegen wollte. Dabei hatte er vermutlich den 52-jährigen Autofahrer übersehen, der sich nach dessen Angaben mit seinem Fahrzeug bereits auf gleicher Höhe zu dem Radfahrer befunden haben soll. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 74-Jährige mit seinem Rad stürzte und sich lebensbedrohliche Kopfverletzungen zuzog.

Täter kamen mit Reizgas und Messer

27. Dezember (Spandau)  Mehrere Täter überfielen heute früh einen Spätkauf in Wilhelmstadt. Nach derzeitigem Kenntnisstand betraten gegen 4.30 Uhr insgesamt vier Maskierte den Laden in der Wilhelmstraße und sollen von den dort anwesenden Personen unter Vorhalt von Reizgas und eines Messers die Herausgabe ihrer Telefone gefordert haben. Einer der Täter, mit einem Messer bewaffnet, habe den 29-jährigen Verkäufer des Geschäfts zum Verkaufstresen gezerrt und die Herausgabe von Geld verlangt, was dieser jedoch nicht tat. Schließlich hätten sich die Täter selbst aus der Kasse bedient und seien mit dem erbeuteten Geld und einem Handy über die Klosterstraße in die Diedenhofer Straße geflüchtet. Dort sollen sie in ein Auto gestiegen und in Richtung Rathaus Spandau davon gefahren sein. Zeugen, die zunächst noch die Verfolgung aufgenommen hatten, mussten diese abbrechen, da die Unbekannten Reizgas versprühten. Sie erlitten Augenreizungen, die durch Rettungskräfte noch am Ort behandelt wurden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 2 übernommen.

Tatverdächtige identifiziert

27. Dezember (Kreuzberg)  Die sieben jungen Männer, die seit gestern wegen eines Angriffs auf einen Obdachlosen mit Bildern aus einer Überwachungskamera gesucht wurden, konnten identifiziert werden. Sechs Tatverdächtige stellten sich im Verlauf des gestrigen Abends bei verschiedenen Polizeidienststellen, ein weiterer Tatverdächtiger wurde in der vergangenen Nacht durch Zivilfahnder festgenommen. Die sieben Jugendlichen bzw. Männer im Alter von 15 bis 21 Jahren wurden der 4. Mordkommission übergegen. Die Ermittlungen dauern an.

Homophober Angriff

27. Dezember (Schöneberg)  Wegen erlittener Kopfverletzungen alarmierte gestern Abend ein 19-Jähriger Feuerwehr und Polizei zu seiner Meldeanschrift in Schöneberg. Der junge Mann gab an, dass er zuvor gegen 17 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Tempelhof von einem unbekannten Mann angesprochen und homophob beleidigt worden sei. Als er sich von dem Mann entfernt habe, soll dieser ihm gefolgt sein und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 19-Jährige stürzte und auf dem Bauch zum Liegen kam. In dieser Lage habe der Unbekannte Angegriffenen noch mehrfach in den Rücken getreten. Als der Tatverdächtige von ihm abließ, sei der junge Mann geflüchtet und habe von zu Hause aus die Rettungskräfte alarmiert, die ihn mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus brachten, das er nach ärztlicher Behandlung wieder verließ. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Zwölfjährige bewusstlos geprügelt – Haftbefehl gegen 51-Jährigen erlassen

26. Dezember (Reinickendorf)  Wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen wurde heute gegen einen 51-Jährigen Haftbefehl erlassen. Eine Zeugin hatte gestern gegen 16.10 Uhr die Polizei nach Reinickendorf alarmiert, nachdem sich ihre Nachbarin verängstigt zu ihr geflüchtet hatte. Die 34-Jährige hatte der Zeugin mitgeteilt, sie sei von ihrem Freund geschlagen worden, bat aber darum, nicht die Polizei zu verständigen. Die Nachbarin missachtete diese Bitte glücklicherweise und verständigte die Polizei. Als die Beamten wenig später an der Wohnungstür klingelten und klopften, öffnete ihnen der 51-Jährige Freund der 34-Jährigen. In einem Zimmer fanden die Beamten eine 12-Jährige, die schwerverletzt auf ihrem Bett lag. Das Mädchen wies starke Verletzungen im Gesicht auf. Ihr Nasenbein war gebrochen, sie hatte diverse Hämatome und eine aufgeplatzte Lippe. Ihre Arme waren übersäht mit blauen Flecken. Zudem hatte die Kleine starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers und spuckte Blut. Die eintreffende Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr forderte sofort noch einen Notarzt an. Nach Angaben des Mädchens war sie während der Misshandlungen durch ihren Stiefvater mehrfach bewusstlos geworden. Die drei jüngeren Geschwister des Mädchens spielten währenddessen in einem Nebenzimmer. Die Mutter des Mädchens schien relativ unbeeindruckt von dem Zustand ihrer Tochter und behauptete, nie etwas von den Misshandlungen mitbekommen zu haben. Der 51-Jährige stritt sämtliche Vorwürfe ab. Eine Richterin ordnete bei dem alkoholisierten Mann eine Blutentnahme an. Nach Verkündung des Haftbefehls sitzt er nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Versuchtes Tötungsdelikt - Tatverdächtige mit Videoaufnahmen gesucht

26. Dezember (Kreuzberg)  Nach Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler der 4. Mordkommission, bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung der mutmaßlichen Täter zu einem versuchten Tötungsdelikt in Kreuzberg. Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben. Die Flammen waren durch hinzueilende Passanten gelöscht worden, sodass dem 37-jährigen Mann, der alkoholisiert auf einer Bank des U-Bahnhofes schlief, körperliche Schäden erspart blieben. Die sieben bislang Unbekannten flüchteten anschließend in eine U-Bahn und fuhren davon. Das Vorgehen der Jugendlichen wurde als versuchter Mord gewertet. Hinweise nimmt die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Gesuchten finden Sie im Internet auf unserer Homepage unter http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.545643.php

Von Räubern verletzt

26. Dezember (Tempelhof)  Zwei Unbekannte haben vergangene Nacht einen Spätkauf in Tempelhof überfallen. Die Beiden betraten gegen 23.30 Uhr das Geschäft in der Friedrich-Karl-Straße, schlugen und traten auf den Geschäftsinhaber ein und entnahmen Geld aus der Ladenkasse. Dem 56-jährigen Ladenbesitzer gelang es, einem der Täter einen mitgeführten Baseballschläger zu entreißen und ihn damit im Gesicht zu verletzen. Die Täter flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Attilaplatz. Ob die Männer möglicherweise für eine weitere Tat am Vortag verantwortlich sein könnten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Trickbetrüger „arbeiten“ auch Weihnachten

26. Dezember (Neukölln)  Auch an den Weihnachtsfeiertagen sind Trickbetrüger aktiv. In Süd-Neukölln haben bislang Unbekannte gestern mehrfach versucht, vorrangig betagte Menschen um ihre Wertsachen zu erleichtern. Dabei hatten sie die potentiellen Opfer per Telefon auf einen bevorstehenden Einbruch hingewiesen und unter dem Deckmantel der Polizeiarbeit Schmuck, Geld oder EC-Karten abholen wollen. In neun Fällen waren die Angerufenen nicht auf die alte Betrugsmasche hereingefallen. Einer Seniorin allerdings entlockten die Täter sämtliche Habseligkeiten. Die Polizei bittet: Seien Sie wachsam! Vertrauen Sie nicht blind irgendwelchen Anrufern! Informieren Sie beim Verdacht einer Straftat schnellstmöglich ihren nächsten Polizeiabschnitt oder den Notruf der Polizei! Hinweise - auch zu anderen Vorgehensweisen der Betrüger - finden Sie im Internet unter http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/betrug/.

Feuer auf Autohandelsplatz

26. Dezember (Neukölln)  Etwa 20 Gebrauchtwagen wurden gestern Nachmittag bei einem Brand auf einem Gelände in Neukölln beschädigt. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache brach gegen 16.45 Uhr in der Bergiusstraße das Feuer aus. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr löschten den Brand, durch den neben diversen Autos auch zwei als Büros genutzte Hütten komplett zerstört wurden. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat ermittelt.

Zwei Schwerverletzte nach Wohnungsbrand

26. Dezember (Pankow)  Nach einem Wohnungsbrand in Niederschönhausen kamen in der vergangenen Nacht zwei Menschen mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Ein Zeuge hatte gegen 23 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem er Rauchentwicklung und einen Feuerschein in einer Erdgeschosswohnung in der Blankenburger Straße bemerkt hatte. Die Rettungskräfte löschten die Flammen und holten einen schwerverletzten Mann und eine lebensgefährlich verletzte Frau aus der Wohnung. Bei dem Mann handelt es sich vermutlich um den 55 Jahre alten Mieter der Wohnung. Die Identität der Frau ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache hat ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen.

Durch Hilfe Schlimmeres verhindert

25. Dezember (Friedrichshain-Kreuzberg)  Dem sofortigen und beherzten Eingreifen mehrerer Zeugen ist zu verdanken, dass ein Obdachloser vergangene Nacht körperlich unversehrt blieb. Etwa fünf bis sechs bislang Unbekannte haben derzeitigen Erkenntnissen zufolge gegen 2 Uhr Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Die Passanten löschten sofort die Flammen an dem Papier, mit dem sich der 37-Jährige offenbar zugedeckt hatte. Ein U-Bahnfahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, eilte mit einem Feuerlöscher hinzu. Der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose blieb dadurch glücklicherweise unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes übernommen. Die Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.

Rabiate Räuber

25. Dezember (Tempelhof)  Der Verkäufer eines Tempelhofer Spätkaufes kam vergangene Nacht nach einem Raubüberfall in eine Klinik. Zwei Unbekannte betraten gegen Mitternacht das Geschäft am Tempelhofer Damm. Einer der Täter schlug dem 25-jährigen Angestellten mit der Faust ins Gesicht, sein Komplize nutzte für Schläge gegen den Oberkörper einen Baseballschläger. Nachdem die Teilmaskierten vergeblich versuchten, die Kasse zu öffnen, flüchteten sie mit Zigaretten aus der Auslage. Der Verkäufer kam in eine Klinik.

Fahndung nach Unfallflucht

25. Dezember (Tempelhof)  Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung eines geflüchteten Autofahrers, der gestern früh einen betagten Mann in Tempelhof schwer verletzt hat. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein bislang Unbekannter mit einem Auto einen 87-jährigen Mann erfasst, der gerade die Westkammstraße überquerte, um zu seinem geparkten Auto zu gelangen. Der unbekannte Fahrer entfernte sich sofort vom Unfallort, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern. Anwohner hatten den um Hilfe rufenden Mann gehört und sich bis zum Eintreffend der Feuerwehr um ihn gekümmert. Der betagte Herr kam aufgrund erlittener Knochenbrüche und einer Schädelfraktur zur stationären Behandlung in eine Klinik. Wer etwas zu dem Verkehrsunfall sagen oder Angaben zu dem flüchtenden Fahrzeug oder dessen Fahrer machen kann, wird gebeten sich an den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3- Dir 3 K23 VED in der Invalidenstraße 57 in 10557 Berlin-Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664- 472 800 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Spätkaufüberfall

24. Dezember (Mitte)  Ein Unbekannter überfiel gestern Abend einen Spätkauf in Mitte. Gegen 19.40 Uhr betrat der Mann den Laden in der Adalbertstraße und tat zunächst so, als wolle er etwas kaufen. Als die 61-jährige Verkäuferin abkassieren wollte, zog der Unbekannte plötzlich eine Schusswaffe und forderte Geld. Er schubste die Angestellte anschließend hinter dem Verkaufstresen in eine Ecke und bediente sich aus der Kasse. Anschließend flüchtete er mit dem erbeuteten Geld aus dem Geschäft, über die Adalbertstraße in Richtung Köpenicker Straße. Die Frau blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

Mit Reizgas und Messer verletzt

24. Dezember (Mitte)  Insgesamt vier Verletzte gab es in der vergangenen Nacht in Mitte nach einer gefährlichen Körperverletzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll eine etwa 15-köpfige Gruppe gegen 22 Uhr vier Personen im Alter von 15 bis 18 Jahren am Alexanderplatz zunächst angesprochen und anschließend mit Reizgas, einem Messer und Schlägen verletzt haben. Anschließend flüchtete die Gruppe. Ein 17-Jähriger aus der angesprochenen Gruppe erlitt eine Stichverletzung am Rücken, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Sein 15-jähriger Begleiter erlitt Gesichts- und Schulterverletzungen und kam zur Behandlung ebenfalls in eine Klinik. Die beiden anderen 17- und 18-Jährigen der vierköpfigen Gruppe erlitten durch das Reizgas Verletzungen an den Augen und wurden von der Besatzung eines Rettungswagens noch vor Ort behandelt.

Auto und Geld geraubt

24. Dezember (Spandau)  Ein Essenslieferant wurde in der vergangenen Nacht in Hakenfelde überfallen. Gegen 0.40 Uhr lieferte der 29-jährige Angestellte eines Restaurants in der Rauchstraße Speisen aus. Als er sich zurück zu seinem Fahrzeug begab, bekam er plötzlich Reizgas ins Gesicht gesprüht und zwei Männer nahmen ihm Geld und seine Autoschlüssel ab. Während einer der Unbekannten in den Peugeot des Überfallenen stieg und damit in Richtung Streitstraße davonfuhr, rannte sein Mittäter zu einem nahegelegenen Parkplatz. Dort soll ein dunkler Wagen mit einem dritten Unbekannten am Steuer gewartet haben, wo er einstieg. Das Auto fuhr dann ebenfalls in Richtung Streitstraße davon. Der Lieferant erlitt Verletzungen im Gesicht, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Die Kriminalpolizei der Direktion 2 hat die Ermittlungen übernommen.

Post transportiert und beim Diebstahl erwischt

24. Dezember (Mitte)  Dank der Aufmerksamkeit von Zeugen ertappten Polizeibeamte gestern Mittag in Wedding einen eigentlich für das Leeren von Briefkästen zuständigen Mann beim Diebstahl. Die Zeugen hatten gegen 13.30 Uhr die Polizei alarmiert und angegeben, dass ein ihnen bereits in den Tagen zuvor aufgefallener Mann sich abermals in der Lynarstraße befände. Sie gaben an, bereits am Vortag beobachtet zu haben, wie der Mitarbeiter einer Speditionsfirma etwas in einem Mülleimer entsorgt hatte. Als die Zeugen daraufhin nachgesehen hatten, hatten sie geöffnete Briefe gefunden, sie an sich genommen und der Polizei übergeben. Als die alarmierten Beamten gestern in der Lynarstraße eintrafen, fanden sie das Lieferfahrzeug scheinbar unbesetzt vor. Auf den 53 Jahre alten Einsammler der Post trafen sie dann im Laderaum, als er gerade dabei war, Briefe zu öffnen. Neben ihm lagen neben einzelnen geöffneten Briefumschlägen auch zwei Geldscheine. In einem ersten Gespräch soll der 53-Jährige angegeben haben, es täte ihm leid. In einem nahe gelegenen Papierkorb fanden die Beamten noch weitere geöffnete Briefumschläge. Nach Personalienaufnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung konnte der Mann seinen Weg ohne das Lieferfahrzeug fortsetzen. Die Ermittlungen wegen Diebstahls und Verletzung des Postgeheimnisses dauern an.

Kind tot aufgefunden- Mordkommission ermittelt

23. Dezember (Neukölln)  Wegen eines kleinen Kindes, das heute Vormittag in Neukölln tot aufgefunden wurde, hat die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Ein Zeuge hatte gegen neun Uhr die Polizei und die Feuerwehr in eine Wohnung in die Sanderstraße alarmiert, nachdem er den leblosen Säugling entdeckt hatte. Ein Arzt konnte jedoch nur noch den Tod des achtmonatigen Mädchens feststellen. Eine Obduktion ergab, dass die Kleine durch Fremdschuld zu Tode kam.
Am frühen Nachmittag nahmen Polizisten die Mutter des kleinen Mädchens wegen des Verdachts des Totschlags auf einem Bahnhof im Land Brandenburg fest. Sie soll morgen einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dabei wird auch die mögliche Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung geprüft.

Späti überfallen

23. Dezember (Tiergarten)  Ein Spätkauf in Moabit war heute früh Ziel eines Räubers. Nach Angaben eines 23-jährigen Angestellten soll gegen 3 Uhr der Maskierte den Laden in der Perleberger Straße betreten, ihn mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Nachdem er dem Täter das geforderte Geld gegeben hatte, flüchtete dieser unerkannt mit seiner Beute in Richtung Rathenower Straße. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Taschendieb gestellt

23. Dezember (Mitte Eine Frau bemerkte gestern Abend in Mitte einen Taschendieb. Ihren Angaben zur Folge befand sie sich kurz nach 19 Uhr auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz und stieg in eine Bahn der Linie U8 ein. Plötzlich habe sie eine Berührung von hinten an ihrem Rucksack gespürt und bemerkt, wie ein Mann den Zug wieder schnell verließ. Die 35-Jährige verfolgte und schubste ihn anschließend. Dabei ließ der Verdächtige ihre Geldbörse, die er offensichtlich zuvor aus ihrem Rucksack entwendet hatte, auf den Bahnsteig fallen. BVG-Mitarbeiter wurden durch das laute Rufen der Frau auf die Tat aufmerksam und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen und für das Fachkommissariat des Landeskriminalamts eingeliefert.

Taxi-Fahrer beraubt

23. Dezember (Neukölln)  In der vergangenen Nacht wurde ein Taxi-Fahrer in Neukölln Opfer eines Überfalls. Nach seinen Angaben hatte er gegen Mitternacht zwei Fahrgäste in der Sonnenallee Ecke Braunschweiger Straße aufgenommen und war mit ihnen zum Mariendorfer Weg gefahren. Als er seine Fahrgäste abkassieren wollte, soll ihn einer der Männer plötzlich mit einem Küchenmesser bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Die beiden unbekannt gebliebenen Männer flüchteten anschließend mit ihrer Beute in Richtung Silbersteinstraße. Der 46-jährige Droschkenfahrer blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mieter bemerkte Feuer

23. Dezember (Neukölln)  In der vergangenen Nacht brannte es in einer Wohnung eines Mietshauses in Neukölln. Der Mieter der Wohnung im zweiten Stock in der Hermannstraße bemerkte kurz nach Mitternacht das Feuer in seinem Schlafzimmer und alarmierte die Feuerwehr. Der Brand, der sich auf die gesamte Wohnung ausgebreitet hatte, wurde von den Einsatzkräften gelöscht. Nach bisherigen Ermittlungen wurde niemand verletzt. Während der Löscharbeiten war die Hermannstraße für drei Stunden zwischen der Silbersteinstraße und der Emser Straße in beiden Richtungen gesperrt. Zu der Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor, ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Drei mutmaßliche Wohnungseinbrecher festgenommen

22. Dezember (Reinickendorf)  Heute früh nahmen Polizisten drei Männer nach einem Wohnungseinbruch in Tegel fest. Nach den derzeitigen Erkenntnissen sahen Zivilfahnder gegen 6 Uhr drei 22-, 24- und 16-Jährige, als sie das Fenster eines Einfamilienhauses im Weidenauer Weg zerstörten und anschließend in das Haus einstiegen. Die Beamten nahmen die drei daraufhin fest und lieferten sie für das weiterermittelnde Einbruchkommissariat der Polizeidirektion 1 ein. Die Ermittlungen dauern an.

Autos brannten

22. Dezember (Tempelhof-Schöneberg)  In der vergangenen Nacht wurden Polizei und Feuerwehr in Mariendorf zu zwei brennenden Autos alarmiert. Anwohner hatten gegen 2.45 Uhr die Flammen an den beiden in der Tauernallee abgestellten VW Touran entdeckt. Eines der beiden Fahrzeuge brannte völlig aus und das andere wurde durch das Feuer an der Front beschädigt. Nach den bisherigen Ermittlungen ist von einer Brandstiftung auszugehen. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Gegen Baum geprallt

22. Dezember (Tempelhof-Schöneberg)  Bei einem Verkehrsunfall ist in der vergangenen Nacht ein Mann in Marienfelde schwer verletzt worden. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der 20-Jährige kurz nach 2 Uhr die Motzener Straße in Richtung Zehrensdorfer Straße befahren haben. Als er mit seinem BMW von der Motzener Straße nach links in den Nahmitzer Damm abbog, hat er vermutlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer, bei dem die Beamten Alkohol in der Atemluft feststellten, wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

21. Dezember (Charlottenburg)  Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Laster und einer Radfahrerin kam es heute Vormittag in Charlottenburg. Nach ersten Erkenntnissen befand sich gegen 9.15 Uhr der LKW-Fahrer auf der Straße Salzufer Ecke Margarete-Kühn-Straße in Richtung Franklinstraße und wollte rückwärts in eine dortige Firmeneinfahrt fahren. Dabei übersah der 46-Jährige offenbar die in gleicher Richtung fahrende 41-jährige Radfahrerin und stieß mit ihr auf der Fahrbahnmitte zusammen. Die Frau erlitt dabei Verletzungen an den Beinen und der Hüfte und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die Bearbeitung übernommen.

Brandstiftung an Fahrzeug

21. Dezember (Mitte)  In der Nacht setzte ein Unbekannter ein Auto in Wedding in Brand. Gegen 23.30 Uhr alarmierte ein Passant Polizei und Feuerwehr in die Ofener Straße, nachdem er einen brennenden Transporter bemerkt hatte und einen Unbekannten in Richtung Schillerpark flüchten sah. Die Flammen zerstörten die komplette Front des Transportes und griffen auf mehrere Fahrzeuge über. Insgesamt wurden sieben Autos, Hausfassaden und ein Stromverteilerkasten durch das Feuer sowie die Löscharbeiten beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen zur Brandstiftung.

Spielcasinos überfallen

21. Dezember (Mitte)  In Mitte wurden gestern Abend kurz hintereinander zwei Spielhallen überfallen. Nach den Angaben des 48-jährigen Angestellten, betrat ein maskierter Mann gegen 21.30 Uhr das Casino am Stadtbahnbogen, bedrohte den 48-Jährigen mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Als der Mitarbeiter die Herausgabe verweigerte, sich hinter dem Kassenbereich zurückzog und ein Gast Hilfe rufend auf die Straße lief, flüchtete der Räuber durch einen Hinterausgang in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand. Etwa eine halbe Stunde später, betrat ein ebenfalls maskierter Mann eine Spielhalle in der Holzmarktstraße und hielt zwei Mitarbeiterinnen eine Schusswaffe vor und forderte das Öffnen der Kasse. Die 26-jährige Angestellte habe dann die Kasse geöffnet, aus der der Vermummte Geld genommen habe und anschließend in unbekannte Richtung flüchtete. Die 26-Jährige erlitt einen Schock und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Ihre 30 Jahre alte Kollegin blieb unverletzt. Aufgrund der örtlichen Nähe und der nahezu identischen Tatbegehung prüft nun das Raubkommissariat der Direktion 3, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat, ob es sich bei dem Täter um dieselbe Person handeln könnte.

Schwer verletzte Kinder bei Verkehrsunfällen

21. Dezember (Tiergarten/Charlottenburg)  Gegen 16.30 Uhr befuhr eine 53 Jahre alte Frau mit ihrem Nissan die Huttenstraße in Richtung Beusselstraße. In Höhe der Ufnaustraße riss sich plötzlich ein 7-jähriges Mädchen von der Hand ihrer Begleitung los und rannte auf die Fahrbahn. Trotz sofortiger Bremsung konnte die 53-Jährige den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Mädchen zog sich schwere Kopfverletzungen zu und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Ein 45-jähriger Fahrer einer Piaggio fuhr kurz vor 17 Uhr auf der Joachimsthaler Straße in Richtung Schaperstraße und bog, seinen Angaben zufolge bei grünem Abbiegepfeil, links in die Lietzenburger Straße ein. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem Mazda einer 67-Jährigen, die die Joachimsthaler Straße in Richtung Augsburger Straße fuhr. Bei dem Zusammenstoß zog sich ein 13-jähriges Mädchen, welches als Sozia auf dem Motorrad saß, schwere Verletzungen am Bein zu, die stationär in einer Klinik behandelt werden.

Schwer verletzter Fußgänger verstorben

20. Dezember (Charlottenburg)  Der 96-jährige Fußgänger, der am 30. November 2016 beim Überqueren der Kaiserin-Augusta-Allee von einem Audi erfasst und schwer verletzt worden war, ist am 16. Dezember in einem Krankenhaus gestorben.

Fußgängerin nach Unfall nahezu unverletzt

19. Dezember (Tempelhof-Schöneberg)  Glück im Unglück hatte eine Fußgängerin heute Mittag in Lichtenrade. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen wollte die 80-Jährige gegen 13 Uhr bei Grün über die Fußgängerampel des Lichtenrader Damms in Richtung Buckower Chaussee laufen. Als sie vor dem stehenden Lkw vorbei lief, fuhr dieser an. Die Seniorin stürzte zu Boden und das Fahrzeug fuhr über sie hinweg. Der zurzeit noch unbekannte Fahrer des Sattelzuges soll kurz angehalten haben, dann aber seine Fahrt über den Buckower Damm in Richtung Richard-Tauber-Damm fortgesetzt haben. Ein alarmierter Rettungswagen brachte die leicht am Kopf verletzte Frau in ein Krankenhaus, welches sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die weitere Bearbeitung zu dem geflüchteten Lkw-Fahrer hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernommen.

Bilanz zum gemeinsamen Einsatz der Polizei Berlin und Bundespolizei gegen Taschendiebstahlskriminalität in Berlin

19. Dezember (Berlin)  Die Polizei Berlin und die Bundespolizei führten in der vergangenen Woche einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Taschendiebstahlskriminalität in Berlin durch. Rund 250 Beamte klärten vom 12. bis 18. Dezember 2016 täglich zu den Tricks der Taschendiebe auf, sprühten Piktogramme, führten Präventionsgespräche und fahndeten nach Tätern. Beide Behörden zogen heute eine positive Bilanz des Einsatzes. Sowohl die Polizei Berlin als auch die Bundespolizei verzeichneten in den letzten Jahren stetig steigende Fallzahlen im Bereich des Taschendiebstahls (etwa 40.000 Delikte für das Jahr 2015). Mit diesem gemeinsam geplanten und durchgeführten Einsatz in der Adventszeit setzten beide Behörden ein Zeichen in der Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens. Fahndern ist es gelungen, 47 tatverdächtige Taschendiebe festzunehmen. Über die Staatsanwaltschaft Berlin konnten daraus beim Amtsgericht Tiergarten bisher zwölf Haftbefehle erwirkt werden. In über 7.800 Präventionsgesprächen gaben die Einsatzkräfte Fahrgästen und Weihnachtsmarktbesuchern Tipps, wie man sich gegen Taschendiebe wappnet. Stadtweit sprühten die Präventionsbeamten 23 Piktogramme und stellten in 79 Rollenspielen anschaulich dar, wie Taschendiebe agieren und wie man sich am besten dagegen schützt. Der Einsatz ist durch ein gemischtes Social-Media-Team beider Behörden begleitet worden. Rund 1,2 Millionen Twitternutzer schauten sich die Tweets an und verfolgten den Einsatz. Sowohl der Polizeiführer der Polizei Berlin, Leitender Kriminaldirektor Thomas Simmroß, als auch sein Bundespolizei-Pendant, Polizeirat Oliver Roth, zogen heute im Rahmen einer Pressekonferenz eine positive Bilanz des Einsatzes und befürworteten ausdrücklich eine zukünftige Zusammenarbeit.

Handtaschenräuber verletzt Frau schwer

19. Dezember (Mitte)  Gestern Morgen wurde eine 66-Jährige von einem Unbekannten beim Raub ihrer Handtasche in Mitte schwer verletzt. Den Schilderungen der Frau zufolge, sei sie gegen 9 Uhr in der Annenstraße von einem Unbekannten von hinten angegriffen, mit einem Gegenstand niedergeschlagen und ihrer Handtasche beraubt worden. Anwohner fanden die 66-Jährige am Boden liegend und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Das Opfer kam mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Dem Täter gelang die Flucht.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung

19. Dezember (Schöneberg)  Brandermittler des Landeskriminalamtes ermitteln derzeit zur Ursache eines Feuers gestern Abend in einem Lokal in Schöneberg. Den ersten Erkenntnissen zufolge war das Feuer gegen 21.40 Uhr hinter dem Schanktresen des Lokals in der Hohenstaufenstraße ausgebrochen. Die Flammen, die vermutlich durch eine Stichflamme an einer Propangasflasche entstanden, griffen zunächst auf eine 20-jährige Mitarbeiterin über und setzten die Kleidung sowie die Haare in Brand. Anwesenden Gästen gelang die Rettung der Mitarbeiterin. Das Feuer breitete sich jedoch im gesamten Lokal aus. Die Gäste und Mitarbeiter verließen die Bar. Alarmierte Rettungskräfte löschten die Flammen, die das gesamte Lokal zerstörten und eine darüber liegende Wohnung ebenfalls in Mitleidenschaft zogen. Die Angestellte kam mit schweren Brandverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Weitere Menschen wurden nicht verletzt. Auf Grund der Löscharbeiten blieb die Hohenstaufenstraße zwischen Eisenacher und Goltzstraße für rund drei Stunden gesperrt.

Überfall auf Spielhalle

19. Dezember (Neukölln)  In der vergangenen Nacht überfiel ein Unbekannter eine Spielhalle in Neukölln. Den Aussagen der 31 Jahre alten Mitarbeiterin zufolge, betrat der Unbekannte gegen 23.20 Uhr das Geschäft in der Straße Hasenheide und bedrohte sie sowie einen 47-jährigen Gast mit einer Schusswaffe. Anschließend forderte er das Öffnen der Kasse, entnahm Geld und flüchtete in Richtung Wissmannstraße. Niemand wurde verletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernahm die Ermittlungen.

Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

19. Dezember (Steglitz)  Gestern Mittag kam eine Autofahrerin mit schweren Verletzungen in eine Klinik, nachdem sie mit einem anderen Auto in Steglitz zusammengestoßen war. Gegen 12.30 Uhr befuhr die 34-jährige Renault-Fahrerin die Altmarktstraße von der Friedrichsruher Straße kommend und bog nach links in die Bergstraße ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem ihr entgegenkommenden Opel einer 27-Jährigen. Während die 27-Jährige mit leichten Verletzungen ambulant behandelt wurde, verblieb die 34-Jährige mit Knochenbrüchen stationär in der Klinik.

Mehrere Verletzte nach Auseinandersetzung

18. Dezember (Wedding)  Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen endete in der vergangenen Nacht in Gesundbrunnen für drei Beteiligte zum Teil mit erheblichen Verletzungen. Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten gegen 2.35 Uhr vor einem Lokal in der Soldiner Straße Ecke Prinzenallee zwei Gruppen aneinander. Im Zuge dieser Auseinandersetzung erlitt ein 23-Jähriger so schwere Kopfverletzungen, dass Lebensgefahr besteht. Einem 26-jährigen Beteiligten wurden mehrere Stichwunden zugefügt, die jedoch nicht lebensbedrohlich sind. Beide kamen zu Behandlungen in Krankenhäuser. Ein weiterer verletzter 22-Jähriger musste mit leichten Verletzungen ebenfalls in einer Klinik behandelt werden. Den weiteren Beteiligten gelang die Flucht. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Festnahmen nach Flaschenwurf

18. Dezember (Pankow)  Nach einer Auseinandersetzung in einer U-Bahn in der vergangenen Nacht nahmen Polizisten in Pankow zwei Tatverdächtige fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 22-Jähriger mit seiner 21-jährigen weiblichen Begleitung gegen 23.30 Uhr in einer U-Bahn der Line U2 in Fahrtrichtung Pankow unterwegs, als sie von zwei alkoholisierten jungen Männern angesprochen worden sein sollen. Als sich der 22-Jährige weigerte, mit den Unbekannten Anzustoßen, soll sich zunächst eine verbale und anschließend eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben. Als der Zug am U-Bahnhof Pankow hielt soll ihm einer der beiden Betrunkenen eine Bierflasche gegen den Kopf geworfen haben. Es gelang dem Beworfenen noch, die Männer zusammen mit weiteren Zeugen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten. Die Beamten nahmen die beiden 23-Jährigen vorläufig fest und brachten sie für erkennungsdienstliche Behandlungen in eine Gefangenensammelstelle. Anschließend durften die Beiden ihren Weg fortsetzen. Sie müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die 21-Jährige blieb unverletzt.

Brennende Autos

18. Dezember (Prenzlauer Berg)  Wegen des Verdachts der Brandstiftung an einem Fahrzeug in Prenzlauer Berg ermittelt seit heute früh ein Brandkommissariat. Eine Zeugin hatte gegen 5.25 Uhr in der Eldenaer Straße einen lauten Knall gehört sowie einen Lichtschein gesehen und daraufhin ein brennendes Auto bemerkt. Die von ihr deshalb alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr löschten die Flammen an dem Peugeot und den inzwischen ebenfalls in Flammen stehenden Fahrzeugen davor und dahinter. An allen drei betroffenen Autos entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Betrunken Unfall gebaut und Widerstand geleistet

18. Dezember (Lichtenberg)  Ein betrunkener 43-Jähriger hat gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen erst einen Unfall verursacht und anschließend so heftigen Widerstand geleistet, dass sechs Polizistinnen und Polizisten leicht verletzt wurden. Zeugen hatten gegen 19.45 Uhr beobachtet, wie ein Mann bei dem Versuch des Einparkens in der Ahrenshooper Straße gegen ein geparktes Auto gefahren war. Als sie den Fahrer daraufhin ansprachen, bot der ihnen zehn Euro, wenn sie nicht die Polizei verständigen würden. Auf dieses Angebot gingen die Zeugen jedoch nicht ein und wählten den Notruf. Der offenbar Alkoholisierte fuhr weiter. Polizisten fanden seinen Opel einige Hausnummern weiter, schräg in einer Parklücke stehen. Sie ermittelten den Halter des Wagens und klingelten wenige Minuten später an dessen Wohnungstür in der Ahrenshooper Straße. Der deutlich alkoholisierte Mann, auf den die Beschreibung der Zeugen zutraf, befand sich in der Wohnung. Auf Befragen räumte er die Vorwürfe auch ein. Eine zunächst freiwillig gestattete Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,7 Promille. Als die Beamten dem 43-Jährigen mitteilten, ihn zur Blutentnahme mitzunehmen, war er erst einverstanden, überlegte es sich dann jedoch auf dem Weg zum Polizeiwagen anders und leistete erheblichen Widerstand. Nur mit Hilfe weiterer Polizisten und durch Einsatz des Pfeffersprays gelang es den Beamten schließlich, den Mann unter Kontrolle zu bringen und ihm die Handfessel anzulegen. Durch die Schläge des Betrunkenen erlitten sechs Polizistinnen und Polizisten leichte Verletzungen. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann von seiner Frau und seinem Sohn von der Gefangenensammelstelle abgeholt. Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands dauern an.

Nach Flucht Kontrolle verloren

18. Dezember (Reinickendorf)  Ein Autofahrer, der sich einer Polizeikontrolle entziehen wollte, verlor gestern Abend in Tegel die Gewalt über seinen Wagen und verletzte sich und seinen Beifahrer schwer. Nach derzeitigem Kenntnisstand forderten Polizisten den Opelfahrer in der Straße Am Nordgraben gegen 19 Uhr auf anzuhalten. Der Mann missachtete das jedoch und fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit davon. Weit kam er jedoch nicht, da er an der Kreuzung zur Gorkistraße die Kontrolle verlor, als er nach links abbog. Er prallte gegen einen auf der Mittelinsel stehenden Ampelmast, der dadurch aus der Verankerung gerissen wurde. Die Mittelinsel und mehrere Verkehrszeichen wurden dadurch ebenfalls beschädigt. Der Fahrer, ein 32-Jähriger, erlitt schwere Verletzungen an der Hüfte und den Beinen. Sein 43-jähriger Beifahrer klagte über Schmerzen am Oberkörper. Beide Männer kamen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem waren an dem Opel nicht die dazugehörigen Kennzeichen angebracht. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Fahrgäste rauben Taxi

18. Dezember (Mitte/Treptow-Köpenick))  Zwei kriminelle Fahrgäste raubten in der vergangenen Nacht einem Taxifahrer sein Fahrzeug und verletzten den Mann dabei. Nach Angaben des Taxifahrers waren die beiden unbekannten Männer gegen 1.30 Uhr in der Badstraße in Gesundbrunnen in das Taxi gestiegen und wollten zum S-Bahnhof Schöneweide transportiert werden. In der Schnellerstraße in Niederschöneweide gab einer der beiden Männer plötzlich vor, ihm sei schlecht und er müsse sich übergeben. Als der Taxifahrer daraufhin anhielt, würgte ihn der hinter ihm sitzende Mann und der vermeintlich Magenkranke schlug ihm mehrfach mit der Faust gegen den Kopf und schubste ihn aus dem Wagen. Die Kriminellen fuhren dann nach Angaben des Beraubten mit dem Taxi in Richtung Köpenicker Landstraße davon. Polizisten fanden den Wagen schließlich einige Zeit später parkend und menschenleer in der Fuststraße in Treptow. Das Taxi wies diverse Lackkratzer auf und die Reifen waren zerstört. Der verletzte 49-Jährige musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Zielfahnder nehmen gesuchten 27-Jährigen fest

17. Dezember (Charlottenburg/Neukölln)  Zielfahnder des Landeskriminalamtes Berlin haben heute Nachmittag den mit Haftbefehl gesuchten 27-Jährigen festgenommen, der am 27.Oktober 2016 eine Frau am U-Bahnhof Hermannstraße verletzt haben soll. Die Fahnder hatten den Mann gegen 16.30 Uhr bei seiner Ankunft am Zentralen Omnibusbahnhof in Charlottenburg noch im Bus sitzend angetroffen und festgenommen. Er wurde dem ermittelnden Fachkommissariat der Kriminalpolizei überstellt. Dem 27-Jährigen soll morgen der bestehende Haftbefehl verkündet werden.

14-Jähriger mit Mamas Auto unterwegs

17. Dezember (Reinickendorf)  Weil er mit überhöhter Geschwindigkeit an einem zivilen Polizeifahrzeug vorbeirauschte, fiel gestern Abend in Reinickendorf ein 14-Jähriger Autofahrer auf. Gegen 22.30 Uhr bemerkten die Polizisten den Chevrolet in der Berliner Straße und entschieden sich, das Fahrzeug anzuhalten. Als sie dem Fahrer an der Kreuzung Waidmannsluster Damm signalisierten anzuhalten, gab dieser stattdessen Gas. Bei dem Versuch, sich der Polizeikontrolle zu entziehen, missachtete er unter anderem eine rote Ampel und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit. Mithilfe weiterer Polizeifahrzeug gelang es schließlich, den Chevrolet in der Berliner Straße zu stoppen. Bei der Überprüfung der drei Insassen stellte sich heraus, dass der Fahrer des Wagens gerade einmal 14 Jahre alt ist. Das Autofahren habe er nach eigenen Aussagen am Computer gelernt. Die Eltern gaben später an, nicht bemerkt zu haben, dass ihr Sohn das Auto genommen hatte. Sie durften ihren Sprössling nebst Fahrzeug bei der Polizei abholen. Die Ermittlungen dauern an.

Ermittlungserfolg: Drogen und Bargeld sichergestellt

17. Dezember (Berlin)  Respektable rund neunzehn Kilogramm Marihuana und ein hoher fünfstelliger Bargeldbetrag waren das Ergebnis von Durchsuchungsmaßnahmen, die die Polizei und die Staatsanwaltschaft Berlin gestern Nachmittag in mehreren Ortsteilen der Stadt durchgeführt haben.
Ein seit mehreren Monaten andauerndes Verfahren wegen des Drogenhandels im Görlitzer Park führte die Ermittler schließlich zu zwei 18-Jährigen. Die Beiden stehen im Verdacht, nahezu täglich diverse Händler im Bereich des Görlitzer Parks mit Drogen beliefert zu haben. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge sollen die Männer das Marihuana selbst aus den Niederlanden nach Berlin gebracht haben. Zudem wird geprüft, ob sie weitere Abnehmer beliefert haben könnten. Neben dem Bargeld und den Drogen stellten die Ermittler diverse Beweismittel bei den Durchsuchungen von Wohnungen in Friedrichsfelde, Gesundbrunnen, Neu-Hohenschönhausen und Lankwitz sicher. Die beiden 18-Jährigen werden heute einem Ermittlungsrichter mit dem Ziel der Erlangung eines Haftbefehls wegen des gewerbsmäßigen Drogenhandels vorgeführt.

Festnahmen nach Raub

17. Dezember (Mitte/Reinickendorf)  Fahnder der Polizeidirektion 3 haben gestern Nachmittag zwei junge Frauen festgenommen, die am Vortag einer 16-Jährigen sehr brutal das Handy entwendet hatten. Sie hatten ersten Ermittlungen zufolge die Jugendliche gegen 22.15 Uhr im Schillerpark in Moabit angesprochen und deren Handy gefordert. Anschließend hatten sie ihr die Haare abgeschnitten, sie mit Pfefferspray besprüht und geschlagen. Die 16-Jährige musste anschließend psychiatrisch behandelt werden. Die Ermittlungen führten zu einer 18-Jährigen, die der Polizei als Intensivtäterin gut bekannt ist. Sie wurde gestern gegen 16.15 Uhr in einem Reinickendorfer Hotel mit der gleichaltrigen Komplizin gestellt. Da gegen die mutmaßliche Haupttäterin bereits zwei Haftbefehle bestanden, wurde sie dem Raubkommissariat überstellt. Sie steht zudem in Verdacht, bereits im September eine Jugendliche in gleicher Art und Weise malträtiert zu haben. Zudem konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Brennende Fahrzeuge

17. Dezember (Kreuzberg)  In Kreuzberg brannten heute früh zwei Fahrzeuge. Ein Zeuge hatte gegen 3.30 Uhr am Paul-Lincke-Ufer aufsteigenden Rauch aus dem Kühlergrill eines geparkten Lkw bemerkt und daraufhin Feuerwehr und Polizei verständigt. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Wenig später bemerkte der Besitzer eines ebenfalls im Paul-Lincke-Ufer geparkten Porsche Flammen an seinem Wagen. Auch hier löschten die Beamten der Feuerwehr, konnten jedoch nicht verhindern, dass ein daneben stehendes Fahrzeug ebenfalls durch die Hitzeeinwirkung beschädigt wurde.
An allen betroffenen Fahrzeugen entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftungen.

Kioskmitarbeiter bei Überfall schwer verletzt

17. Dezember (Kreuzberg)  Ein 34-jähriger Verkäufer eines Kiosks in Kreuzberg erlitt bei einem Überfall gestern Abend schwere Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten gegen 22.30 Uhr zwei Männer das Geschäft in der Ohlauer Straße betreten, dem Verkäufer ein Messer vorgehalten und Geld gefordert. Als dieser daraufhin den Arm eines der Täter wegdrückte, stach der Kriminelle mehrfach in Richtung des Bauches des 34-Jährigen und verletzte ihn dabei. Als der Verletzte daraufhin laut zu Schreien begann, flüchteten die Unbekannten ohne Beute. Das Opfer musste in einem Krankenhaus operiert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Körperverletzung im Internetcafé

17. Dezember (Mitte)  Aus bislang ungeklärter Ursache sind vergangene Nacht zwei Männer in einem Internetcafé in der Straße Alt-Moabit aneinander geraten. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der bislang unbekannte Tatverdächtige kurz nach Mitternacht versucht, einem 23-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf zu schlagen. Das konnte der junge Mann abwehren. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der Unbekannte dem 23-Jährigen ein Stück vom Ohr abbiss. Der als „etwa 25-jähriger Osteuropäer“ beschriebene Täter flüchtete anschließend. Sein Opfer wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Verletzter bei Verkehrsunfall

17. Dezember (Mitte)  Bei einem Verkehrsunfall, der sich gestern Abend in Mitte ereignete, wurde der Fahrer eines Autos schwer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 40-Jähriger gegen 19 Uhr beim Abbiegen mit seinem Auto von der Behrenstraße in die Wilhelmstraße das Fahrzeug des 68-Jährigen übersehen, der aus der Gegenrichtung geradeaus fuhr. Der ältere Fahrer kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Einbrecher festgenommen

17. Dezember (Prenzlauer Berg)  Einer aufmerksamen Nachbarin ist die Festnahme zweier Einbrecher gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg zu verdanken. Die Frau hatte gegen 16.15 Uhr die beiden Spitzbuben beim Hantieren an der Eingangstür der Nachbarwohnung in der Sredzkistraße bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen die beiden Männer im Alter von 25 und 26 Jahren mit ihrem Diebesgut noch im Hausflur fest. Sie wurden dem Einbruchskommissariat überstellt.

Auto mit Straßenbahn zusammengestoßen

16. Dezember (Friedrichshain)  Heute Mittag wurde ein Autofahrer bei einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn in Friedrichshain schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der 83-Jährige gegen 13.45 Uhr mit seinem Opel in der Landsberger Allee in Richtung Richard-Sorge-Straße unterwegs und wollte offenbar an der Matthiasstraße mit seinem Wagen wenden. Dabei kollidierte der Opel mit der Tram der Linie M6, deren Gleise mittig in der Landsberger Allee verlaufen. Die Straßenbahn fuhr in gleicher Richtung wie der Opel. In der Folge schob die Bahn den Opel gegen die Fußgängerschutzgitter der Haltestelle "Klinikum im Friedrichshain". Dabei erlitt der 83-Jährige schwere Kopfverletzungen und wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Der 53-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Homophober Angriff

16. Dezember (Mitte)  Drei junge Männer sollen heute Mittag in Mitte Opfer eines homophoben Angriffs geworden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Trio, zwei 19- Jährige und ein 24 Jahre alter Mann, gegen 12.30 Uhr mit einer U-Bahn der Linie U 8 auf dem Weg zum Alexanderplatz. Im Zug sollen die Drei, die nach eigenen Angaben homosexuell sind, von vier Männern angesprochen worden sein. Einer fragte das Trio dann: "Warum seid ihr schwul?". Der Älteste antwortete daraufhin, dass es erlaubt ist, homosexuell zu sein. Daraufhin bedrängte das Quartett das Trio. Die Belästigten stiegen am Alexanderplatz aus der U-Bahn und sollen dann versucht haben, den vier Männern aus dem Weg zu gehen. Das Trio soll dann des Weiteren darum gebeten haben, in Ruhe gelassen zu werden. Daraufhin sollen die vier Männer den 19-Jährigen und dem 24-Jährigen in die Gesichter geschlagen haben. Zwei Mitarbeiterinnen der BVG bemerkten die Angriffe und trennten die mutmaßlichen Angreifer von den Attackierten. Daraufhin ergriffen die vier Verdächtigen die Flucht. Die Angegriffenen klagten über Schmerzen im Gesicht und erstatteten eine Anzeige. Etwa eine Stunde nach der Anzeigenaufnahme erkannten die Attackierten einen der mutmaßlichen Angreifer am Alexanderplatz wieder und informierten die Polizei. Beamte einer Einsatzhundertschaft nahmen den 17-Jährigen vorläufig fest. Er wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

Apotheke überfallen

16. Dezember (Steglitz)  Ein Mann überfiel heute Mittag eine Apotheke in Steglitz. Nach ersten Erkenntnissen betrat der Unbekannte gegen 14 Uhr die Apotheke in der Bergstraße und fragte eine Mitarbeiterin nach einem Medikament. Als die 62-Jährige das gewünschte Arzneimittel aus dem Schrank geholt hatte, zog der vermeintliche Kunde eine Waffe aus seiner Jacke, bedrohte sie mit dieser und forderte Geld. Die Angestellte übergab daraufhin dem Räuber das Geld, womit dieser flüchtete. Die 62-Jährige blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 hat die Ermittlungen übernommen.

34-jährige Frau verstorben - Ehemann stellt sich auf Polizeiabschnitt

16. Dezember (Mitte)  Die 34-Jährige, die vor elf Tagen von ihrem Ehemann in einer Wohnung in der Koloniestraße mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden sein soll, ist heute Nachmittag in einer Klinik ihren schweren Verletzungen erlegen. Der 44-jährige Tatverdächtige erschien gestern Abend auf einem Abschnitt in Gesundbrunnen und stellte sich der Polizei. Gegen den Ehemann wurde zwischenzeitlich ein Haftbefehl erlassen, der ihm heute verkündet werden soll.

Geldautomat aufgebrochen

16. Dezember (Mitte)  Ein Passant alarmierte heute Morgen die Polizei zu einem beschädigten Geldausgabeautomaten auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofes Oranienburger Tor in Mitte. Die eintreffenden Beamten stellten gegen 9 Uhr fest, dass der Automat aufgebrochen und Geld aus der Kassette Geld gestohlen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 3 übernommen.

Autofahrer meldet sich nach Verkehrsunfallflucht

16. Dezember (Steglitz)  Der Autofahrer, der gestern in Steglitz mit seinem Volvo den zehn Jahre alten Jungen erfasst und schwer verletzt haben soll, hat sich heute gegen 12.30 Uhr bei einem Polizeiabschnitt in Lichterfelde gemeldet. Die Ermittlungen dauern an.

Verkehrsunfallflucht

16. Dezember (Steglitz)  Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Jungen in Steglitz angefahren und sich danach unerlaubt vom Unfallort entfernt. Eine Zeugin alarmierte die Polizei, als sie den Verkehrsunfall gegen 17 Uhr am Hindenburgdamm beobachtet hatte. Ihren Angaben zufolge hatte der Zehnjährige in Höhe der Klingsorstraße den Hindenburgdamm bei Rot überquert und war von dem Auto erfasst worden. Der Fahrer sei daraufhin ausgestiegen, hatte sich kurz mit dem Jungen unterhalten und war anschließend davon gefahren. Das Kind wurde aufgrund seiner erlittenen Kopf- und Beinverletzungen stationär in einer Klinik augenommen. Die Ermittlungen zu dem Autofahrer dauern an. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4, Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz, unter der Rufnummer (030) 4664-472800 in Verbindung zu setzen.

Radfahrerin verletzt

16. Dezember (Spandau)  Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern Nachmittag in Spandau eine Radfahrerin verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 80-Jähriger gegen 17 Uhr beim Abbiegen mit seinem Pkw aus der Schmidt-Knobelsdorf-Straße in die Seeburger Straße die 61-Jährige erfasst, die mit ihrem Rad geradeaus fahren wollte. Sie kam in eine Klinik.

Ladendieb verletzt Polizisten

16. Dezember (Pankow)  Ein alkoholisierter Ladendieb hat gestern Abend einen Polizisten verletzt. Der 43-Jährige war vom Ladendetektiv eines Lebensmittelgeschäfts in der Storkower Straße in Prenzlauer Berg beim Diebstahl erwischt worden. Daraufhin wurden die Polizisten für die Fertigung einer Strafanzeige hinzugerufen. Im Zuge dessen trat der offensichtlich alkoholisierte Mann nach einem der Beamten und verletzte ihn an der Hand. Der Polizist erlitt eine Fraktur des Handgelenks. Der 43-Jährige, der ein Messer an seinem Bein versteckt mit sich führte, wurde anschließend zur Blutentnahme gebracht. Er soll heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Pizzabote beraubt

16. Dezember (Charlottenburg-Wilmersdorf))  Ein 20-jähriger Pizzalieferant wurde in der vergangenen Nacht Opfer von zwei Räubern. Die Männer hatten den Pizzaboten offensichtlich mit einer Essenbestellung gegen Mitternacht in die Nikolsburger Straße gelockt, ihm dort ein Messer an den Hals gehalten und schließlich sein Portemonnaie entwendet. Sie flüchteten mit ihrer Beute. Ihr Opfer blieb unverletzt.

Festnahmen nach Autoklau

16. Dezember (Friedrichshain-Kreuzberg)  Im Zuge der Personalienfeststellungen bei randalierenden Personen stellten Polizisten gestern Abend ein gestohlenes Fahrzeug sicher. Zunächst waren die Beamten einer Einsatzhundertschaft gegen 21.10 Uhr in die Cuvrystraße alarmiert worden, weil zwei Männer dort Autos beschädigten. Dort wurden der 19-jährige, als Intensivtäter bekannt, und ein 24-jähriger Randalierer festgenommen. Bei den Festgenommen wurden zudem Drogen sichergestellt. Zeugen erzählten den Beamten, dass der 24-Jährige seit längerer Zeit in einem Ford auf dem Hinterhof eines Hauses in der Cuvrystraße wohne. Die Polzisten stellten tatsächlich einen Ford fest, der bereits am 5. Dezember als gestohlen gemeldet worden war. Darin saßen zwei 21 und 22 Jahre alte Männer und eine 16-Jährige. Alle wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen - die Jugendliche wurde dem Jugendnotdienst überstellt. Zudem wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Autodiebstahls, der Sachbeschädigung an Fahrzeugen sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Streifenwagen verunglückt

16. Dezember (Schöneberg)  Bei einem Verkehrsunfall sind heute Mittag zwei Polizisten in Schöneberg verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen befanden sich die beiden kurz nach 12 Uhr auf einer Einsatzfahrt unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten in der Grunewaldstraße. Als der 24-jährige Beamte nach rechts in die Martin-Luther-Straße einbog soll er die Kontrolle über den Wagen verloren haben, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmast. Während er leichte Verletzungen erlitt, wurde seine 35-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Sie kam mit einem Oberarmbruch zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Festnahmen nach Verdacht des Drogenhandels

15. Dezember (Tiergarten/Wedding/Wilmersdorf)  Gemeinsame Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und der Polizei Berlin führten zur Vollstreckung von sieben Durchsuchungsbeschlüssen und der Festnahme von fünf mutmaßlichen Drogenhändlern in Tiergarten und Wilmersdorf. Neben einem Café in der Beusselstraße durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei der Direktion 3 auch die Wohnungen des 43-jährigen Hauptverdächtigen und seiner vier Komplizen im Alter zwischen 23 und 36 Jahren in Moabit, Gesundbrunnen und Wilmersdorf. Die Fahnder beschlagnahmten knapp fünf Kilogramm Haschisch, über 20.000,- Euro mutmaßlichen Handelserlös aus Drogenverkäufen, knapp 20 Gramm Kokain, zwei scharfe Schusswaffen sowie zwei Schreckschusswaffen und ein Pfefferspray. Die Ermittlungen in dem Strafverfahren ergaben, dass die Drogen für den Verkauf im Kleinen Tiergarten vorgesehen waren. Während zwei der festgenommenen Männer nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, sollen der Haupttatverdächtige sowie seine beiden Komplizen im Alter von 35 und 36 Jahren heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin einem Ermittlungsrichter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.

Frau nach Verkehrsunfall aus Fahrzeug befreit

15. Dezember (Reinickendorf)  Eine Frau, die bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Reinickendorf in einem Auto eingeklemmt worden war, musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Der 32-jährige Fahrer des Renault Twingo wollte gegen 17.45 Uhr aus der Ollenhauerstraße in die Lindauer Allee abbiegen und war dabei mit einem geradeaus fahrenden Smart eines 66-Jährigen kollidiert. Die 38-jährige Mitinsassin des Renault erlitt dabei innere Verletzungen, die in einer Klinik behandelt werden. Die Fahrer der Autos wurden ambulant behandelt. Der Unfallort war bis 20.30 Uhr gesperrt, wovon auch die BVG-Buslinien X21 und M21 betroffen waren.

Seniorin nach Raub in Klinik

15. Dezember (Mitte)  Weil es ein Unbekannter in Wedding auf ihre Handtasche abgesehen hatte, musste eine hochbetagte Frau gestern Nachmittag in eine Klinik. Die Hundertjährige hatte gegen 16 Uhr den Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Adolfstraße betreten, als der Mann ihre Handtasche aus dem Rolllator nahm, auf sie einschlug und schließlich flüchtete. Die ältere Dame fiel zu Boden und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Straßenbahn kollidiert mit Transporter

15. Dezember (Friedrichshain)  Schwer verletzt kam der Fahrer eines Kleintransporters gestern Nachmittag nach einem Verkehrsunfall mit einer Straßenbahn in Friedrichshain in eine Klinik. Den ersten Ermittlungen zufolge war der 44-Jährige mit seinem Mercedes Sprinter gegen 16.10 Uhr vom Platz der Vereinten Nationen nach links in die Lichtenberger Straße abgebogen und war dabei mit der Straßenbahn der Linie M5 zusammen geprallt. Der Transporter wurde dabei von der Bahn erst gegen ein Verkehrsschild und anschließend gegen eine Fußgängerampel geschoben. Der 44-Jährige wird stationär in einem Krankenhaus behandelt. Die Fahrerin der Straßenbahn erlitt einen Schock und wurde ambulant behandelt.

Einbrecher festgenommen

15. Dezember (Mitte) –Wegen des Verdachts, in der vergangenen Nacht einen Einbruch in Gesundbrunnen verübt zu haben, wurde ein Intensivtäter in Tatortnähe festgenommen. Anwohner hatten die Polizei gegen 0.50 Uhr in die Jülicher Straße alarmiert, als sie den Einbruch in eine Apotheke bemerkten. Der Täter hatte die Glaseingangstür zerstört und die Ladenkasse sowie Medikamente entwendet. Einiges davon wurde in der Nähe aufgefunden. Da die Täterbeschreibung sehr präzise war, wurde der 18-Jährige bei der Absuche des Umfeldes von den Polizisten festgenommen.

Obdachloser beraubt

15. Dezember (Mitte)  Ein Obdachloser wurde gestern Abend von Unbekannten um seine wenigen Habseligkeiten gebracht. Ein Mann hatte den 41-Jährigen gegen 20.15 Uhr an der Weidendammer Brücke in Mitte zunächst nach einer Zigarette gefragt. Plötzlich habe er sein Opfer mit einem Messer bedroht und das Handy sowie Geld von dem Obdachlosen gefordert. Zwei Komplizen kamen dem Räuber zu Hilfe und entwendeten zudem einen Beutel, in dem sich der Schlafsack des Obdachlosen befand. Sie flüchteten mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Festnahmen nach Lokalkontrollen

14. Dezember (Neukölln)  In Zusammenhang mit den Kontrollen von drei Lokalen in Neukölln hat die Polizei Berlin zwei Männer wegen des Verdachts des Handels mit Drogen festgenommen. In der Zeit von 14 bis 22 Uhr überprüften die Polizisten gestern in den Geschäften in der Braunschweiger und Karl-Marx-Straße 17 Personen. Festgenommen wurden ein 33-jähriger Mann wegen des Verdachts des Handels mit Drogen sowie ein 30-jähriger Mann, wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht. Die Polizisten beschlagnahmten etwa 200 szenetypische Kugeln mit Drogen, zirka 1.500,- Euro mutmaßlichen Handelserlös aus Drogengeschäften sowie ein Messer. Zu dem Einsatz waren rund 70 Beamte eingesetzt.
Bilder rund um den Einsatz in Neukölln können im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.541379.php abgerufen werden.

Mutmaßlicher Räuber festgenommen

14. Dezember (Reinickendorf)  Beamte des Polizeiabschnitts 12 haben gestern Abend einen mutmaßlichen Räuber im Ortsteil Märkisches Viertel festgenommen. Gegen 18.45 Uhr sahen die Fahnder auf einem Parkplatz einer Apotheke im Zabel-Krüger-Damm einen jungen maskierten Mann, der sich am Hinterausgang des Geschäftes versteckt hielt. Bevor das Personal den Laden verließ, nahmen die Polizisten den 17-Jährigen fest. Bei ihm fanden sie ein Reizstoffsprühgerät. Der junge Mann war mit einer Sonnenbrille, einer Kapuze sowie einem Halstuch maskiert. Er wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 überstellt. Derzeit wird geprüft, ob der Festgenommene für weitere Raubüberfälle auf das Geschäft in Betracht kommt.

Überfall auf Wettbüro

14. Dezember (Neukölln)  Auf ein Wettbüro in Neukölln haben es in der vergangenen Nacht drei Maskierte abgesehen. In der Hermannstraße betraten die Räuber gegen 22.40 Uhr das Geschäft und bedrohten den 27-jährigen Mitarbeiter sowie seine 58-jährige Kollegin mit einer Pistole, einer Axt sowie einem Messer. Das Trio zwang die Mitarbeiter Geld herauszugeben und flüchtete anschließend mit der Beute aus dem Geschäft in Richtung Biebricher Straße. Die Angestellten blieben unverletzt.

Lebensmittelmärkte überfallen

14. Dezember (Tempelhof-Schöneberg/Pankow)  Unbekannte haben zwei Lebensmittelmärkte in Tempelhof und Prenzlauer Berg überfallen. In beiden Fällen führen Raubkommissariate der Polizeidirektionen 4 und 5 die Ermittlungen. Kurz vor 20 Uhr betraten die Maskierten das Geschäft in der Gersdorfstraße und riefen zunächst lautstark "Überfall". Während zwei der Räuber die im Verkaufsraum stehende 59-jährige Kassiererin mit einem Messer bedrohten und die Herausgabe der Tageseinnahmen verlangten, liefen ihre beiden Komplizen in das Geschäftsbüro. Dort bedrohten die Täter den 37-jährigen Ladeninhaber sowie einen 24-jährigen Mitarbeiter mit Pistolen und forderten den 37-Jährigen auf, Geld herauszugeben. Dieser wiederum nahm sich einen Baseballschläger, um seiner Mitarbeiterin im Verkaufsraum zu helfen. Die Täter drängten den 37-Jährigen zurück ins Büro, wo er sich losriss und über den Hinterausgang flüchtete. Die Räuber verfolgten den Mann, ließen jedoch von ihrem Vorhaben ab, da mittlerweile Passanten vor dem Geschäft standen. Das Quartett soll laut Aussage von Zeugen mit dem erbeuteten Geld in Richtung Kurfürstenstraße geflüchtet sein und sich anschließend in einem weißen Golf unerkannt entfernt haben. Der Ladeninhaber erlitt bei dem Überfall eine leichte Kopfverletzung, seine Mitarbeiter blieben unverletzt.In der Danziger Straße betraten drei Unbekannte kurz vor 3 Uhr einen Spätkauf und bedrohten den 36-jährigen Mitarbeiter mit einer Pistole sowie einem Beil. Sie zwangen den Mann sich hinzulegen und raubten anschließend Geld aus der Kasse sowie Zigaretten. Die Täter flüchteten mit der Beute aus dem Laden und stiegen in einen bereitgestellten silberfarbenen Pkw ein, in dem ein weiterer Komplize saß. Mit der Beute flüchteten die Räuber unerkannt. Der 36-Jährige blieb unverletzt.

Fußgänger verunglückt

13. Dezember (Neukölln)  Bei einem Verkehrsunfall ist heute Morgen ein Fußgänger in Neukölln schwer verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen stand gegen 8.20 Uhr ein 58-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger in der Sonnenallee im linken Fahrstreifen an der Einmündung der Mareschstraße bei für ihn rotem Ampellicht. Als die Ampel auf Grün schaltete fuhr er an und es soll dann ein für ihn von rechts kommender Fußgänger vor seinen Lkw gelaufen sein. Der 81-jährige Fußgänger wurde dabei schwer verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Reizgas gesprüht, Halskette geraubt - Tatverdächtiger mit Bild gesucht

13. Dezember (Neukölln)  Bei der Suche nach einem Räuber bittet die Polizei Berlin die Öffentlichkeit um Mithilfe. Am Samstag, den 20. August 2016, wurde ein 54-Jähriger Opfer einer Raubtat. Der Mann befand sich auf dem Heimweg und verließ gegen 22.50 Uhr an der Haltestelle Sonnenallee in Höhe der Hausnummer 262 einen BVG-Bus der Linie M41, der in Richtung Baumschulenweg unterwegs war. Nach den bisherigen Ermittlungen stieg der mutmaßliche Täter mit seinem Begleiter ebenfalls aus, drehte sich dem Opfer zu, griff nach der goldenen Halskette und sprühte ihm Reizgas ins Gesicht. Anschließend flüchteten der Täter und sein Kompagnon in Richtung Ziegrastraße. Der 54-Jährige erlitt bei dem Überfall leichte Augenreizungen, die am Ort mittels Augenspülung behandelt wurden. Täterbeschreibung: 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Vollbart,schlanke Figur. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße in Kreuzberg zu den Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 573 100, außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 571 100, die Internetwache der Polizei Berlin oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Bild des Gesuchten finden Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.540880.php

Lebensmitteldiscounter überfallen

13. Dezember (Reinickendorf)  Gestern Nachmittag hat ein Mann im Märkischen Viertel einen Lebensmitteldiscounter überfallen. Nach den ersten Ermittlungen kassierte ein Mitarbeiter der Filiale gegen 17.15 Uhr im Eichhorster Weg Waren ab. Als die Kassenlade offen stand, habe der Unbekannte, der plötzlich neben dem Kassierer stand, in die Kasse gegriffen. Der 27-jährige Angestellte legte daraufhin reflexartig seine Hände auf die Kasse. Als der Kassierer dann aber ein Messer an seinem Oberarm bemerkt hätte, zog er seine Hände zurück. Der Räuber ergriff anschließend das Geld und flüchtete damit. Der Verkäufer blieb unverletzt. Die Ermittlungen, die das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 übernommen hat, dauern an.

Funkwagen erfasst Fußgänger:

13. Dezember (Lichtenberg)  Gestern Vormittag erfasste ein Funkwagen in Rummelsburg einen Fußgänger. Nach den bisherigen Erkenntnissen war das Polizeiauto gegen 11.30 Uhr mit Blaulicht in der Nöldnerstraße unterwegs und erfasste kurz vor der Karlshorster Straße den 36 Jahre alten Passanten, der von links die Straße überquerte. Der Mann erlitt Schulter- und Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Besatzung des Funkwagens blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernahm die Unfallbearbeitung.

Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen

13. Dezember (Charlottenburg-Wilmersdorf)  Bei Verkehrsunfällen in Halensee und Charlottenburg gab es gestern Mittag und am Abend zwei Schwerverletzte. Die Unfallbearbeitungen übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Den ersten Erkenntnissen zufolge überquerte eine 90-Jährige gegen 13.35 Uhr von der Hektorstraße kommend den Kurfürstendamm und wurde dabei von einem Sattelzug erfasst, der im stockenden Verkehr in Richtung Henriettenplatz unterwegs war. Während die Seniorin auf den Mittelstreifen geschleudert wurde, setzte der Fahrer des Sattelzugs seine Fahrt fort. Rettungssanitäter und ein Notarzt brachten die Seniorin mit einem Beinbruch zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Bei den anschließenden Ermittlungen konnten die Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes den Sattelzug-Fahrer ermitteln. Bei ihm handelt es sich um einen 44 Jahre alten Mann.

Ein 35-Jähriger war nach den bisherigen Erkenntnissen gegen 20 Uhr mit seinem Smart in der Kantstraße in Richtung Savignyplatz unterwegs. An der Leibnizstraße wollte er seinen Wagen wenden und erfasste einen Moped-Fahrer, der in der Leibnizstraße in Richtung Kurfürstendamm unterwegs war. Der 52-Jährige zog sich bei der Kollision Rumpfverletzungen zu und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Mutmaßliche Drogenhändler festgenommen

13. Dezember (Mitte)  Beamte einer Einsatzhundertschaft nahmen in der vergangenen Nacht in Moabit zwei mutmaßliche Drogenhändler fest. Die Männer im Alter von 25 und 28 Jahren waren gegen 1.20 Uhr mit einem Auto unterwegs, fuhren zügig in die Kreuzung Perleberger/Lübecker Straße ein und bremsten erst spät. Daraufhin musste der Fahrer eines Polizeigruppenwagens stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen zu verhindern. Kurz darauf stoppten die Polizeibeamten den Wagen, in dem neben dem 28-jährigen Fahrer und seinem 25 Jahre alten Beifahrer Auto noch eine 27 Jahre alte Frau saß. Im Auto fanden die Polizisten Betäubungsmittel und im Handschuhfach ein Messer. Die Drogen, das Messer sowie von den beiden Männern mitgeführtes Geld wurden beschlagnahmt. Während die Frau am Ort nach der Personalienfeststellung entlassen wurde, brachten die Polizisten die mutmaßlichen Drogenhändler zu erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen zu einer Gefangenensammelstelle. Im Anschluss wurden die Festgenommenen der Kriminalpolizei der Direktion 3 übergeben und sollen heute einem Richter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.

Gedenkstein beschädigt

13. Dezember (Pankow)  Eine Unbekannte hat gestern Nachmittag in einem Park in Pankow einen Gedenkstein beschädigt. Gegen 17.30 Uhr bemerkte ein Zeuge eine Gruppe von Jugendlichen im Paule-Park und sah, dass ein Mädchen ein Hakenkreuz sowie Schriftzüge auf den Gedenkstein sprühte. Als der Zeuge die Jugendliche ansprach, ergriff sie mit ihren Begleitern die Flucht. Die Beamten stellten neben dem beschädigten Gedenkstein noch Schriftzüge an einer Kinderrutsche, einer Holzfigur und einer Bank fest. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Radfahrer bei Unfall verletzt

12. Dezember (Wedding)  Ein Radfahrer wurde heute Vormittag bei einem Verkehrsunfall in Wedding schwer verletzt. Nach Angaben von Zeugen soll der 60-Jährige gegen 11 Uhr mit seinem Rad das Nordufer aus Richtung Fehmaner Straße in Richtung Sylter Straße befahren haben. An der Kreuzung Föhrer Straße Ecke Nordufer soll er dann bei für ihn rot auf die Kreuzung eingefahren sein und es kam zum Zusammenstoß mit dem VW eines 76-jährigen Fahrers, der das Nordufer in entgegengesetzter Richtung befuhr und an der Kreuzung nach links in die Föhrer Straße abbog. Nach Zeugenaussagen soll für den Autofahrer der grüne Abbiegepfeil geleuchtet haben. Auf Grund der schweren Verletzungen an Kopf und Rumpf wurde der Radfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Bei Handtaschenraub verletzt

12. Dezember (Lichtenberg)  Schwere Verletzungen erlitt heute Mittag eine Seniorin bei einem Raub in Friedrichsfelde. Ihren Angaben zur Folge befand sich die Frau gegen 13 Uhr in der Straße Alt-Friedrichsfelde, als ihr plötzlich ein Unbekannter die Handtasche entriss. Beim Versuch die Tasche festzuhalten, stürzte die 87-Jährige zu Boden und zog sich einen Beckenbruch zu. Der Täter soll danach mit seiner Beute in Richtung Gensinger Straße geflüchtet sein. Die Verletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Geschäftseinbruch im Einkaufscenter

12. Dezember (Neukölln)  Unbekannte verübten in der vergangenen Nacht einen Einbruch in ein Geschäft in Gropiusstadt. Gegen 3.50 Uhr bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter eines Einkaufscenters in der Johannisthaler Chaussee eine eingeworfene Scheibe an einer Eingangstür zum Geschäft und alarmierte die Polizei. Die Beamten stellten fest, dass in der Schmuckabteilung des Ladens mehrere Glasvitrinen zerstört und daraus Schmuckstücke entwendet worden waren. Die Täter entkamen unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brandstiftung

12. Dezember (Neukölln)  Heute Vormittag hat ein Angestellter einer Bar in Neukölln die Polizei zu einer Brandstiftung alarmiert. Der 35-Jährige zeigte an, dass er gegen 9.30 Uhr an einem Fensterrahmen des Geschäfts in der Wildenbruchstraße einen Brandschaden festgestellt hatte. Erste Ermittlungen ergaben, dass der äußere Teil des Fensterrahmens in Brand gesetzt worden war, der jedoch nach den jetzigen Erkenntnissen von selbst erlosch. Da eine politische Motivation bei der Tatbegehung nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach Zeugenhinweisen zu Überfall - Gesuchter erhielt Unterbringungsbeschluss

12. Dezember (Spandau/Mitte)  Nach der Öffentlichkeitsfahndung vom 5. Oktober 2016 zu einem Raub in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Rathaus Spandau konnte dank mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 32-Jährigen, der am Alexanderplatz von Beamten der Bundespolizei festgenommen wurde. Er erhielt von einem Richter einen Unterbringungsbeschluss.

Hoverboards & Co - Polizei mahnt zur Vorsicht bei Weihnachtseinkäufen

12. Dezember (Berlin)  Der technischen Entwicklung moderner Spaßmobile für den Straßenverkehr sind kaum Grenzen gesetzt. Immer wieder sind Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene im Stadtgebiet auf neuen originellen Fortbewegungsmitteln mit offenbar hohem Spaßfaktor zu sehen. Die verschiedenen Bauweisen sind ebenso vielfältig wie die Verkaufsbezeichnungen in Elektronikmärkten und im Online-Handel; gemeint sind beispielsweise so genannte Hoverboards, Self-Balance-Boards, City- oder One-Wheels, E-Scooter, Elektroskateboards, Pocketbikes u. ä. Fahrzeuge.
Die Polizei Berlin warnt im laufenden Weihnachtsgeschäft ausdrücklich vor dem allzu sorglosen Kauf solcher Geräte, denn deren Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist ausnahmslos unzulässig und mit nicht unerheblichen straf- und haftungsrechtlichen Risiken verbunden. Entsprechende Aufklärungshinweise sind in der Werbung und im Handel jedoch regelmäßig nur sehr versteckt oder gar nicht zu finden. Auch rechtlich fragwürdige oder falsche Aussagen sind nicht selten.
"Funmobile" dieser Art sind mit einem Elektromotor ausgerüstet und gelten im Straßenverkehrsrecht deshalb nicht als erlaubnisfreie Spielzeuge, sondern als Kraftfahrzeuge. Regelmäßig beträgt ihre bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mehr als sechs km/h, so dass sie generell zulassungs-, kennzeichnungs-, versicherungs- und fahrerlaubnispflichtig sind. Über Bußgelder, Geldstrafen und Punkteeinträge hinaus drohen im Falle von Verkehrsunfällen und verursachten Schädigungen möglicherweise erhebliche zivilrechtliche Schadenersatzforderungen, die von einer etwaigen Privathaftplichtversicherung grundsätzlich nicht übernommen werden. Dies gilt auch dann, wenn zum Beispiel nur auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder Parkanlagen im Schritttempo gefahren wird oder Kinder Geräte dieser Art - beispielsweise auf den Schulwegen - nutzen.
Die Polizei wird stets die Weiterfahrt mit solchen Kraftfahrzeugen unmittelbar verbieten und die notwendigen Anzeigen fertigen. In der Regel wird die Sicherstellung und Einholung eines kostenpflichtigen Sachverständigengutachtens angeordnet, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit oder technische Mängel anders nicht beweissicher dokumentiert werden können. Auch Sicherstellungen zur Gefahrenabwehr sind bei unsicherer Fahrweise durchaus möglich.
Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei alle Kaufinteressenten vor unbedarften Entscheidungen und appelliert insbesondere an Eltern, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und entsprechenden Wünschen ihrer Kinder nicht sorglos nachzugeben. Die Folgen und Konsequenzen könnten anderenfalls gravierend sein.

Jugendlicher im Gleisbett tot aufgefunden

12. Dezember (Tempelhof)  Ein Jugendlicher kam gestern Morgen in Tempelhof ums Leben. Der Fahrer einer S-Bahn der Linie S2 entdeckte gegen 8.40 Uhr am S-Bahnhof Yorckstraße in Schöneberg kurz hinter dem Bahnsteig in Richtung Südkreuz einen jungen Mann liegend neben den Gleisen und alarmierte über seine Leitstelle Polizei und Rettungskräfte. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 17-Jährigen feststellen. Der Leichnam wurde in die Rechtsmedizin gebracht und eine Obduktion zur Feststellung der Todesursache angeregt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand handelt es sich offenbar um einen Unfall. Die Ermittlungen dauern an.

Seniorin von Auto erfasst und verstorben

12. Dezember (Reinickendorf)  Eine Seniorin ist gestern Nachmittag nach einem Verkehrsunfall in Hermsdorf verstorben. Nach den bisherigen Erkenntnissen war ein 21-Jähriger gegen 17.20 Uhr mit seinem Renault im Hermsdorfer Damm in Richtung Waidmannsluster Damm unterwegs und erfasste kurz hinter der Martin-Luther-Straße die 89-Jährige, die von rechts die Fahrbahn überquert haben soll. Dabei erlitt die Seniorin schwere Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen Schock und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Hermsdorfer Damm war am Unfallort für rund vier Stunden komplett gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Ermittlungen.

Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen

12. Dezember (Spandau/Pankow)  Bei Verkehrsunfällen in Spandau und in Weißensee wurden gestern Abend und in der vergangenen Nacht eine Fußgängerin und ein Radfahrer schwer verletzt. Die Unfallbearbeitungen übernahmen die zuständigen Verkehrsermittlungsdienste. Gegen 20.15 Uhr war ein 72-Jähriger mit seinem Opel in der Straße Flankenschanze in Richtung Moritzstraße unterwegs und bog links in den Falkenseer Damm ab. Dabei erfasste er mit dem Auto eine 63 Jahre alte Fußgängerin, die nach ersten Ermittlungen den Falkenseer Damm in Richtung Moritzstraße bei Grün überquert haben soll. Die Passantin wurde von Rettungssanitätern mit Kopfverletzungen sowie einem Arm- und Beinbruch zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer wurde nicht verletzt.
In Weißensee befuhr ein 58-Jähriger gegen 23.45 Uhr mit seinem Fahrrad die Streustraße in Richtung Berliner Allee und stieß gegen eine Fahrertür, die eine 43-Jährige offenbar gerade geöffnet hatte. Angaben zufolge habe die Autofahrerin den Radfahrer, der kein eingeschaltetes Licht am Fahrrad gehabt haben soll, nicht gesehen. Der Zweiradfahrer stürzte und zog sich Rumpfverletzungen zu. Rettungssanitäter brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde ihm auch Blut abgenommen, da die Polizisten bei ihm Alkoholgeruch wahrgenommen hatten. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Zivilfahnder tritt nach Verkehrsunfall vom Dienst ab

12. Dezember (Marzahn)  Bei einem Verkehrsunfall ist ein Polizist gestern Abend in Marzahn leicht verletzt worden. Den ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein 25-Jähriger gegen 21.45 Uhr mit einem Audi von einem Gelände einer Tankstelle in die Märkische Allee ein, wechselte direkt in den linken Fahrstreifen und stieß dort mit einem Zivilfahrzeug der Polizei zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das zivile Polizeiauto auf den Mittelstreifen geschoben, konnte von dem Kraftfahrer wieder auf die Straße zurück gelenkt werden und kam dann zum Stehen. Bei dem Unfall hatte der Beifahrer des Polizeifahrzeugs Rumpfverletzungen erlitten und musste seinen Dienst beenden. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt. Er soll unter dem Einfluss von Drogen das Auto geführt haben. Polizisten brachten ihn zur Blutentnahme zur Gefangenensammelstelle. Anschließend wurde der 25-Jährige entlassen. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion 6 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

Flucht ohne Beute

12. Dezember (Mitte)  In der vergangenen Nacht musste ein Räuber in Mitte ohne Beute flüchten. Aussagen zufolge wollte ein Pizzabote gegen 1.15 Uhr in der Scharnhorststraße bestelltes Eis ausliefern. Als er dieses nicht zustellen konnte, ging er zurück zu seinem Auto und wollte gerade los fahren, als die Beifahrertür von einem maskierten Mann aufgerissen wurde. Der Unbekannte habe den 22-Jährigen mit einem Elektroschocker bedroht und Geld gefordert. Der Lieferant gab an, kein Geld zu haben, woraufhin der Räuber ohne Beute flüchtete. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 übernahm die Ermittlungen.

Spätkauf-Inhaber schlägt Räuber in die Flucht

12. Dezember (Friedrichshain)  Mit selbstsicherem Auftreten hat ein Spätkauf-Betreiber in der vergangenen Nacht in Friedrichshain offenbar ein Räuber-Quartett in die Flucht geschlagen. Gegen 1.45 Uhr sollten die zum Teil maskierten Männer den Laden in der Gabriel-Max-Straße betreten und den 24-jährigen Chef mit einem Messer sowie einer Pistole bedroht haben. Während ein Täter Zigarettenschachteln einsteckte, forderten die Komplizen Geld und weitere Zigarettenschachteln von dem Inhaber. Der gab selbstsicher vor, die Räuber zu kennen, die daraufhin verunsichert die Flucht ergriffen. Verletzt wurde der 24-Jährige nicht. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen.

Brennendes Auto

12. Dezember (Neukölln)  Polizei und Feuerwehr wurden in der vergangenen Nacht zu einem brennenden Auto nach Buckow alarmiert. Zeugen entdeckten gegen 1 Uhr das Feuer an dem Renault im Wildhüterweg. Feuerwehrleute löschten die Flammen. Das Auto brannte vollständig aus. Ein vor dem Renault geparkter Nissan und ein dahinter stehender Audi wurden in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Festnahmen nach versuchtem Autoeinbruch

12. Dezember (Pankow)  In der vergangenen Nacht nahmen Zivilfahnder zwei mutmaßliche Autoeinbrecher in Pankow fest. Gegen 2 Uhr bemerkten die Polizisten die Männer in der Jenny-Lind-Straße, die an der Schiebetür eines geparkten VW-Transporters hantierten. Kurz darauf entfernten sich die Verdächtigen von dem Fahrzeug, stiegen in einen Kleinwagen und fuhren weg. Während Zivilfahnder dem Kleinwagen folgten, überprüften Polizisten den VW-Transporter. Dabei entdeckten sie das beschädigte Schloss der Schiebetür. Der Kleinwagen wurde gestoppt und das Einbrecher-Duo vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung des Kleinwagens und der beiden Festgenommenen fanden die Ermittler Einbruchswerkzeug und gefälschte Ausweispapiere. Der 42-Jährige und sein 49 Jahre alter Komplize wurden zu einer Gefangenensammelstelle gebracht und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung der Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben.

Raub in Videothek

12. Dezember (Charlottenburg)  In der vergangenen Nacht hat ein Unbekannter in Charlottenburg eine Videothek überfallen. Nach den ersten Erkenntnissen betrat der Maskierte gegen Mitternacht die Videothek in der Bismarckstraße, habe eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Nachdem der Räuber das verlangte Geld hatte, flüchtete er. Die 25-Jährige blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Körperverletzung, Nötigung und Volksverhetzung angezeigt

11. Dezember (Charlottenburg)  Eine Frau zeigte gestern Nachmittag mehrere Vorfälle auf einem Polizeiabschnitt an, die sich kurz zuvor in einem U-Bahnzug der Linie U7 zugetragen haben sollen. Gegen 16.50 Uhr stieg die 22-Jährige am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße in einen Zug in Fahrtrichtung Rudow. Darin befanden sich zu diesem Zeitpunkt unter anderem auch eine unbekannt gebliebene Frau und ein unbekannter Mann mit einem Kleinkind. Im Laufe der Fahrt soll das mutmaßliche Paar das Kind zunächst mehrmals angebrüllt haben. Als die Frau dann gegenüber dem Kind mehrfach handgreiflich geworden sein soll, ging eine unbekannte Frau verbal dazwischen und forderte das Pärchen auf, das zu unterlassen. Daraufhin soll der Mann volksverhetzende Äußerungen von sich gegeben haben. Zudem soll er ihr damit gedroht haben, ein Messer dabei zu haben. Hervorgeholt wurde ein solches jedoch nicht. Als nun immer mehr unbekannte Fahrgäste verbal gegen das Pärchen eingeschritten sein sollen, sollen diese die Bahn mit dem Kind am Bahnhof Yorckstraße verlassen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Raub auf Spielcasino

11. Dezember (Wedding)  Heute Vormittag wurde in Gesundbrunnen ein Spielcasino überfallen. Nach ersten Erkenntnissen betrat gegen 11.30 Uhr ein Maskierter die Spielothek in der Brunnenstraße und forderte von einen 26-jährigen Angestellten den Kasseninhalt. Dabei bedrohte der Unbekannte den Mitarbeiter mit einem Messer. Nach der Kassenöffnung nahm sich der Räuber das Geld aus der Kasse und flüchtete anschließend. Der 26-Jährige blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Graffitisprayer ziehen Notbremse in der S-Bahn

8. Dezember (Reinickendorf) – Derzeit unbekannt sind die Farbschmierer, die in der vergangenen Nacht die Notbremse in einem S-Bahnwaggon in Reinickendorf gezogen und anschließend den Zug beschmiert haben. Gegen 1.15 Uhr wurde beim Einfahren des Zuges in den S-Bahnhof Schönholz die Notbremse in einem Waggon gezogen. Der Zugführer lief daraufhin zur Kontrolle durch den Zug der Linie S25 und sah eine zehnköpfige Gruppe, die mit Sprühdosen den Waggon beschmierte. Nach Aussage eines im Zug sitzenden Fahrgastes sollen die Unbekannten kurz zuvor am Bahnhof Wollankstraße in den Zug eingestiegen sein. Kurz vor Erreichen des Bahnhofs Schönholz haben sie ihr Gesicht verdeckt, sind - nachdem der Zug zwangsweise anhielt - ausgestiegen und haben anschließend zwei große Schriftzüge an den Waggon gesprüht. Anschließend sind sie aus dem Bahnhof geflüchtet. Ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung.

 
Raub auf Supermarkt

4. Dezember (Reinickendorf) – Gestern Abend kam es im Ortsteil Märkisches Viertel zu einem Raub in einem Supermarkt. Gegen 22 Uhr betrat ein Unbekannter die Filiale im Dannenwalder Weg und forderte von einer 48-jährigen Kassiererin Geld. Dabei bedrohte der Maskierte die Angestellte offenbar mit einem Messer, woraufhin die 48-Jährige die Kasse öffnete. Der mutmaßliche Räuber nahm dann das Geld aus der Kasse an sich und flüchtete anschließend. Die Mitarbeiterin erlitt einen Schock und wurde am Ort behandelt. Die Ermittlungen dauern an.

Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

2. Dezember (Reinickendorf– Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend im Märkischen Viertel erlitt ein Fußgänger eine schwere Kopfverletzung sowie ein Beinbruch. Ermittlungen zufolge soll der 43-jährige Mann kurz nach 20 Uhr auf dem Wilhelmsruher Damm zwischen geparkten Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn gelaufen sein und wurde hierbei von dem Fahrzeug einer 72-jährigen Skoda-Fahrerin erfasst. Der Mann kam mit einem Notarztwagen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Aufgrund der Rettungsarbeiten war die Unfallstelle für knapp dreißig Minuten zwischen Senftenberger Ring und Treuenbrietzener Straße gesperrt.

Radfahrerin von Auto erfasst und schwer verletzt

2. Dezember (Reinickendorf– Schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen, erlitt eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Frohnau. Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr eine 28-jährige Skoda-Fahrerin gegen 18 Uhr im Karmeliterweg in Richtung Alemannenstraße. In Höhe der Einmündung zur Olwenstraße erfasste die Frau mit ihrem Fahrzeug die von rechts kommende und vorfahrtsberechtigte Radfahrerin im Alter von 17 Jahren. Die Jugendliche erlitt bei dem Verkehrsunfall eine Kopf- sowie Nackenverletzung. Die Skoda-Fahrerin blieb unverletzt. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die Unfallstelle für rund anderthalb Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.

Autorennen gestoppt:

28. November (Reinickendorf– Zivilbeamte des Polizeiabschnitts 12 beendeten gestern Abend ein Autorennen in Reinickendorf. Kurz nach 21 Uhr fielen den Beamten zwei Autos, ein Mercedes und ein BMW, an der Kreuzung Markstraße Ecke Pankower Allee auf, die ihre Motoren aufheulen ließen. Nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte, beschleunigten die beiden 20 und 24 Jahre alten Fahrer ihre Wagen und überholten sich immer wieder gegenseitig. Den Beamten gelang es, die Autos in der Residenzstraße Ecke Klemkestraße zu stoppen. Beide Autofahrer zeigten sich uneinsichtig. Da der Fahrer des BMW keinen Führerschein vorzeigen konnte und zugab, keinen zu besitzen, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden glücklicherweise nicht gefährdet. Den beiden blüht nun ein Bußgeld sowie dem BMW-Fahrer zusätzlich ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Schwerverletzter nach Streit

27. November (ReinickendorfMit schweren Verletzungen kam heute Vormittag ein 28-Jähriger nach einem Streit im Ortsteil Märkisches Viertel in ein Krankenhaus. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es bereits in der vergangenen Nacht zu einem Streit zwischen dem Mann und dem Sicherheitspersonal einer Asylbewerberunterkunft in der Königshorster Straße gekommen sein. Der 28-Jährige hatte daraufhin Hausverbot erhalten. Als er heute gegen 10 Uhr erneut an der Unterkunft erschien, soll es erneut zu einem Streitgespräch zwischen ihm und Mitarbeitern des Sicherheitspersonals gekommen sein. Das Streitgeschehen soll sich dann auf den Gehweg in der Königshorster Straße verlagert haben, wo zwei 31 und 36 Jahre alte Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf den Mann eingeschlagen und eingetreten haben sollen. Eine Passantin hatte daraufhin die Polizei verständigt. Als die Beamten eintrafen, war der 28-Jährige zunächst ansprechbar, brach jedoch wenig später bewusstlos zusammen und wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Aussagen des Krankenhauses soll jedoch keine Lebensgefahr bestehen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Senior lebensgefährlich verletzt

27. November (Reinickendorf– In Heiligensee wurde gestern Nachmittag ein 82-jähriger Mann bei einem tragischen Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll seine 85 Jahre alte Ehefrau gegen 17 Uhr beim rückwärts Einparken in der Damkitzstraße anstatt auf das Bremspedal auf das Gaspedal getreten haben und drückte dabei ihren hinter dem Ford stehenden Mann gegen einen geparkten VW. Dadurch sei der 82-Jährige auf eine rechts daneben liegende Grünfläche geschleudert worden und blieb dort liegen. Vermutlich immer noch auf dem Gaspedal stehend und rückwärts fahrend überrollte die Frau ihren verletzten Mann mit dem Auto. Die Rettungskräfte der Feuerwehr mussten den Mann unter dem Fahrzeug bergen und begannen noch am Unfallort mit einer Reanimation. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 hat die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang übernommen.

Autofahrt endet mit einer Hand voll Straftaten

23. November (Reinickendorf) – Wegen mehrerer Strafermittlungsverfahren muss sich nun ein 29-Jähriger verantworten, der gestern Abend in Reinickendorf unberechtigt mit einem Auto unterwegs war. Den Beamten einer Zivilstreife des Polizeiabschnitts 12 fiel der Wagen gegen 18.45 Uhr in der Roedernallee auf, weil die Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Die Fahnder folgten dem Mitsubishi und stoppten das Auto an der Kreuzung Mark- Ecke Holländerstraße. Zu den entwendeten Kennzeichen gab der Mann an, dass er die Schilder gestohlen habe, weil sein Fahrzeug derzeit außer Betrieb gesetzt sei. Ferner räumte er ein, dass seine Fahrerlaubnis eingezogen worden sei. Zudem legte er als Ausweisdokument eine bereits ungültige Duldung vor. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten darüber hinaus fest, dass der 29-Jährige mit Haftbefehl wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe wegen Urkundenfälschung gesucht und zwecks Abschiebung nach ihm gefahndet wird. In dem Wagen entdeckten die Polizisten noch ein griffbereites Messer. Sie beschlagnahmten die Waffe, stellten die gestohlenen Kennzeichen sicher und nahmen den Mann fest. Er muss sich nun wegen besonders schweren Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Verstößen gegen das Aufenthalts- und Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Festnahmen nach Autodiebstahl

23. November (Reinickendorf) – Bei drei mutmaßlichen Autodieben klickten in der vergangenen Nacht in Reinickendorf die Handschellen. Polizisten des Abschnitts 13 beobachteten kurz vor Mitternacht, dass sich zwei Unbekannte an einem geparkten Mazda auf einem Parkplatz am Wilhelmsruher Damm zu schaffen machten und damit schließlich losfuhren. Ein dritter Mann befand sich in der Nähe und stand offenbar Schmiere. Die Beamten forderten Unterstützung von den Abschnitten 11 und 12 an, und so gelang es ihnen, den Wagen zu stoppen und das Trio festzunehmen. Bei den mutmaßlichen Autodieben fanden die Polizisten zudem Einbruchs- und Autodiebstahlswerkzeuge, welche sie beschlagnahmten. Die Festgenommenen wurden der weiter ermittelnden Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben.

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